Mein gefährlicher DILF - Bernadette Binkowski - E-Book

Mein gefährlicher DILF E-Book

Bernadette Binkowski

0,0
2,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Jule weiß, dass sie ihn nicht begehren sollte... Was nach Ladenschluss im Buchladen beginnt, wird schnell mehr als eine verbotene Affäre. Denn Markus ist nicht nur ein begehrenswerter DILF – er trägt ein dunkles Geheimnis, das Jule in eine Welt aus Leidenschaft, Gefahr und Entscheidungen ohne Rückweg zieht. Eine erotische Geschichte über Verlangen, Vertrauen und eine Liebe, die alles riskiert. Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 30

Veröffentlichungsjahr: 2026

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhaltsverzeichnis

Impressum

Titelseite

Disclaimer

Feierabend in der Buchhandlung

Die Grenze ist überschritten

Wie im Rausch

Eine Nachricht, die alles verändert

Der Kampf

Es ist noch nicht vorbei

Die Zukunft ist ungewiss

© 2026

like-erotica

likeletters Verlag

Inh. Martina Meister

Sandgasse 19

63739 Aschaffenburg

www.like-erotica.de

[email protected]

like-erotica ist ein Imprint des likeletters Verlages.

 

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.

Die Personen sind alle über 18 und wie der Inhalt frei erfunden.

Alle Rechte vorbehalten.

 

Autorin: Bernadette Binkowski

Cover: Midjourney/Canva

 

ISBN: 9783689793180

 

Teilweise kam für dieses Buch bzw. die Bilder künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Texte (und/oder Illustrationen) wurden dabei von der Autorin inhaltlich bearbeitet und weiterentwickelt.

 

Mein gefährlicher DILF

 

Prickelnde Kurzgeschichte

 

Bernadette Binkowski

Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.

Alle dargestellten Personen und Handlungen sind frei erfunden. Sämtliche sexuellen Handlungen erfolgen einvernehmlich und freiwillig.

Feierabend in der Buchhandlung

Die Abendsonne tauchte die Regale der kleinen Buchhandlung in warmes, goldenes Licht, als Jule die Tür hinter sich schloss. Es war ihr letzter Arbeitstag vor dem Wochenende, und die Stille des Ladens fühlte sich fast greifbar an. Sie strich sich eine lose Haarsträhne hinter das Ohr und ließ ihren Blick über die ordentlich sortierten Bücher schweifen, als sie plötzlich seine Stimme hörte.

 

«Gefällt dir das neue Regal?», fragte Markus, ihr Chef, während er hinter dem Tresen hervortrat. Seine Stimme war tief und ruhig, fast schon hypnotisch. Jule spürte, wie ihr Herz einen kleinen Sprung machte, als sie ihn ansah. Er war Mitte vierzig, mit leicht ergrautem Haar an den Schläfen und diesen durchdringenden, dunklen Augen, die sie immer wieder dabei ertappte, wie sie sie beobachteten. Nicht auf eine unangenehme Weise, sondern so, als würde er etwas in ihr sehen, das sie selbst noch nicht kannte.

 

«Es sieht toll aus», antwortete sie und strich mit den Fingerspitzen über die Buchrücken. «Aber ich glaube, wir sollten die Klassiker weiter nach vorne stellen. Die verkaufen sich besser, wenn sie gleich ins Auge fallen.» Markus nickte langsam, als würde er über ihre Worte nachdenken, während sein Blick auf ihren Lippen verharrte. Jule spürte, wie ihr Mund trocken wurde. Sie hatte schon oft bemerkt, wie er sie ansah – nicht wie eine Angestellte, sondern wie eine Frau. Und das machte sie nervös. Nicht, weil es unangenehm war, sondern weil es genau das Gegenteil war.

 

«Du hast recht», sagte er schließlich und trat einen Schritt näher. «Ich mag es, wenn du mir widersprichst. Es zeigt, dass du mitdenkst.» Seine Stimme war leiser geworden, fast schon ein Flüstern. Jule spürte, wie ihr Atem schneller ging. Der Altersunterschied zwischen ihnen war immer präsent, aber in diesem Moment fühlte er sich nicht wie eine Barriere, sondern wie etwas, das die Spannung zwischen ihnen nur noch verstärkte. Sie wusste, dass er Erfahrung hatte – nicht nur mit Büchern, sondern mit dem Leben. Und das machte ihn nur noch anziehender.

 

«Markus…», begann sie, doch ihre Stimme brach ab. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Sollte sie ihm gestehen, wie sehr sie seine Blicke erregten? Sollte sie zugeben, dass sie sich fragte, wie es wäre, wenn er sie nicht nur als seine Angestellte, sondern als Frau behandeln würde? Stattdessen biss sie sich auf die Unterlippe und sah ihn herausfordernd an. «Was würdest du tun, wenn ich jetzt einfach gehen würde?»