Meine Lehrerin die MILF - Bernadette Binkowski - E-Book

Meine Lehrerin die MILF E-Book

Bernadette Binkowski

0,0
2,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Sie soll sich um den Sohn des Chefs kümmern! Das tut sie sehr gewissenhaft ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Meine Lehrerin die MILF

Perverse MILF Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Ich arbeitete schon 15 Jahre in der Steuerkanzlei Krüger und noch nie hatte ich meinen Chef so ratlos gesehen, wie an diesem Tag.

Er hatte mich holen lassen, es war kurz nach der Mittagspause und ich kam mit meinem Notizblock zu ihm. Ich war seine rechte Hand in allen Angelegenheiten, die mit Buchhaltungsfragen bei unseren Klienten zu tun hatten und wenn er mich rufen ließ, ging es meistens um irgendeine knifflige Angelegenheit. Das tägliche Geschäft besprachen wir nämlich meistens früh, wenn er seinen Rundgang durch die einzelnen Büros der Abteilungsleiter machte.

«Ja, Veronika, kommen Sie herein», rief er, als ich klopfte.

Er stand hinter seinem großen, dunklen altdeutschen Schreibtisch auf, kam vor und ließ mich am Besprechungstisch Platz nehmen. Kaffee war vorbereitet und Anna, seine Sekretärin, hatte Plätzchen bereitgestellt.

Herr Krüger war so um die 55, glatzköpfig und hager. Er war Brillenträger, liebte graue Anzüge und dunkelrote Krawatten, lachte selten und kam der Idealvorstellung von einem Bücherwurm wirklich sehr nahe. Sein einziges sichtbares Laster war die Pfeife, die er praktisch immer bei sich hatte, wenn auch meistens in unbefeuertem Zustand, aber trotzdem verlieh sie ihm und vor allem seinem Büro eine unnachahmliche Duftnote.

An jenem Tag sah er noch etwas trauriger drein als sonst, richtig misanthropisch. Mit einem Blick auf meinen Block meinte er: «Den brauchen Sie nicht, Veronika, es geht um etwas Privates!»

Das war jetzt wirklich neu, das hatte es in den ganzen 15 Jahren nicht gegeben. Obwohl wir täglich sehr intensiv miteinander arbeiteten, gab es kaum Gespräche über unser Privatleben und ich wusste von seinem nur, dass er verheiratet war und einen Sohn hatte. Er trennte Berufliches und Familiäres vollkommen und legte auch keinen Wert darauf, über das Privatleben seiner Angestellten näher als nötig informiert zu werden.

Daher war diese Ankündigung eine Sensation und ich wartete auf weitere Erklärungen. Es war ihm anzumerken, wie schwer es ihm fiel - er räusperte sich mehrmals, goss uns dann Kaffee ein, bot mir Kekse an und schließlich nahm er alle Kraft zusammen und fing an: «Wie Sie vielleicht wissen, Veronika, habe ich einen Sohn», und als ich nickte, setzte er fort, «Konrad, er ist jetzt 22 und hat eine ziemlich schwierige Schulzeit hinter sich. Seit zwei Jahren studiert er nun Betriebswirtschaft in Wien.»

Ich zog die Augenbrauen nach oben, schließlich war das nicht die nächste Universitätsstadt von Mainz und er fühlte sich veranlasst zusagen: «Na, ja in Österreich gibt es keinen Numerus Clausus, hier hätte er keine Aufnahme gefunden. Jedenfalls ging es bisher ganz gut, aber jetzt stehen die ersten großen Prüfungen an und die größte Hürde für ihn ist das Rechnungswesen. Die Prüfung ist schriftlich, multiple choice und ich fürchte, er schafft es nicht ohne Hilfe. Ich selbst kann das nicht, ich habe einfach nicht die nötige Geduld und deshalb ...», und jetzt ging mir ein Licht auf, ein schreckliches und leider bestätigte sich mein Verdacht bei seinen nächsten Worten.

«Und deshalb, Veronika, wollte ich Sie fragen, das heißt. Sie ganz eindringlich bitten, ob Sie sich nicht seiner annehmen könnten. Ich würde natürlich dafür aufkommen und …!»

«Aber Herr Krüger, ich bin doch keine Lehrerin, ich weiß nicht, ob ...!»