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Die Geschichte "Meine letzte Psychose oder: Wie ich Gott und den Teufel traf" des Bremer Autors Joey Lamprecht erzählt die dramatischen Ereignisse während eines Zelturlaubs, den der Protagonist zusammen mit seinem Sohn, einem guten Freund und dessen Sohn durchlebt. Durch seine plötzlich auftretende Krankheit, gefangen in einer Psychose, wird unser "Held" gezwungen, auf zwei Ebenen zu agieren. Einerseits muß er die aufkommenden Wahnideen und "Visionen" durchleben und verarbeiten, andererseits möchte er aber seinem Sohn einen schönen Urlaub bereiten, indem dieser nichts von seinen inneren Kämpfen mitbekommt. Dieser Spagat ist enorm kräfteraubend, und so steht die Hauptfigur immer dicht am Rande des totalen Zusammenbruchs. Spannend geschrieben und einfühlsam geschildert gibt dieser kleine Roman einen guten Einblick in die Psyche eines "Getriebenen".
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Seitenzahl: 122
Veröffentlichungsjahr: 2017
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All denen, die ich liebe und liebte - gestern und heute
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Nachwort
Wie und wo fange ich an mit meiner Geschichte? Sie zieht sich eigentlich durch alle vier Psychosen manisch-depressiver Art, die ich bisher durchlebt habe. Es ging oftmals um die selben Thematiken, doch jedesmal ging es ein bißchen weiter, beziehungsweise ein bißchen mehr in die Tiefe. Ich möchte hier allerdings nur von meiner letzten Psychose berichten und fange am Besten mitten in der Geschichte an.
Ein Urlaub stand bevor. Ich wollte zusammen mit meinem Sohn Lukas, Barn, einem meiner besten und langjährigsten Freunde, und dessen Sohn Dario zelten fahren. Und zwar an den Plöner See mitten in die Holsteinische Schweiz auf einen Zeltplatz mit dem schönen Namen Ruheleben.
Der Clou an der Sache war, daß weder Lukas bei mir, noch Dario bei Barn lebte. Barn war lange Jahre mit meiner Schwester liiert gewesen und nachdem die beiden sich getrennt hatten, lebte Dario bei Andrea und besuchte Barn jedes zweite Wochenende. Bei mir verhielt es sich ähnlich: ich war von meiner ersten Fau Gila, der Mutter von Lukas, geschieden und lebte nun mit meiner zweiten Frau Kerstin zusammen. Nach unserer Trennung, dem Resultat meiner ersten manischen Psychose, und nach einer langen Zeit der Depression begann eine Phase der ganz normalen Besuche von Lukas bei mir. Bis ich, als Lukas drei war, ausgerechnet an dem Wochenende, als Lukas bei mir war, erneut psychotisch wurde. Angeblich war Lukas davon psychisch sehr geschädigt, jedenfalls durfte Lukas mich nicht mehr besuchen. Erst zweieinhalb Jahre später, als, nicht zuletzt durch die gute Beziehung zu Kerstin, mein Leben sich angefangen hatte, wieder zu stabilisieren, erlaubte Gila erneut regelmäßige Besuche von Lukas bei mir. Und nun, weitere zweieinhalb Jahre später, Lukas war inzwischen acht Jahre alt, würde ich zum allerallerersten Mal mit meinem Sohn in den Urlaub fahren. Zusammen mit Lukas’fast gleichaltrigem Cousin Dario und unserem sehr guten Freund Barn würde ich endlich mit Lukas zelten fahren. Baden, sonnen, spielen, faulenzen und die Natur geniessen mit meinem kleinen, geliebten Luki, mein lang gehegter Traum.
Ein Wermutströpfchen hatte sich allerdings eingeschlichen: ich hatte in der Woche vorher einige psychotische Randerlebnisse. Sowas kam hin und wieder schon mal vor und es wuchs sich nicht jedesmal zur vollen Psychose aus, sondern verflog auch wieder. In der letzten Woche hatte es sich jedoch beängstigend gehäuft, ich jedoch redete mir ein, alles im Griff zu haben. Ich erging mich in Zweckoptimismus, denn um nichts in der Welt wollte ich diesen so sehr ersehnten Urlaub platzen lassen. Ich hatte mir auch für alle Fälle eine Bedarfsmedikation besorgt, die ich Barn in Verwahrung gab mit dem Hinweis, mir Medikamente zu verpassen, sobald ich mich irgendwie merkwürdig verhielte. Und ich konnte und wollte nicht glauben, daß Gott oder das Schicksal es zulassen würden, daß Lukas und ich erneut in eine solch unglücklich konstellierte Situation geraten konnten, wie vor fünf Jahren geschehen. Wie gesagt, ich dachte, ich hätte alles im Giff und ich war gewillt, mir keinesfalls meinen Urlaub verderben zu lassen. Ein großer Fehler und ein riesiger Irrtum, wie sich bald darauf herausstellen sollte.
Gila hatte Lukas, mich und unser Gepäck zu Barn und Dario gefahren. Wir wollten dort zusammen schon mal das Auto packen, anschließend mit Dario und Barn zu Abend essen und dann auch bei ihnen übernachten. Am nächsten Morgen dann sollte es früh losgehen. Andrea war auch dort und sie und Gila nahmen, nachdem Barns Auto bepackt war, lange und wortreich Abschied von uns und den Kindern.
Der Abend verlief dann ganz harmonisch und war getragen von unserer Vorfreude auf den Urlaub. Als Barn und ich dann den Abwasch machten und die Schlafstätten vorbereiteten, sahen die beiden Jungs sich einen Zeichentrickfilm vom Video an. Barn hatte die Doktorarbeit seines Publizistikstudiums über Zeichentrickfilmserien gemacht. Er mußte tonnenweise Videos haben. Da er auch wußte, welche wirklich witzig und pädagogisch gut waren, konnte sich Dario glücklich schätzen. Der Film, den sie sahen, ging über eine üble Bande von Hundefängern. Als sie schließlich den Fehler begehen, auch den Hund des Bürgermeisters zu catchen, tritt der Held der Serie auf den Plan, eine Art Superkatze mit Superkräften. Sie räumt mit viel Witz und Raffinesse unter den Hundefängern auf und kann schließlich alle Hunde befreien. Anschließend gehen die Jungs dann zusammen in Darios Zimmer zu Bett. Barn las uns dann allen noch aus Karl May vor, und ich bemerkte voller Überraschung (ich hatte seit achtundzwanzig Jahren kein Karl May mehr gelesen), wie gut der Mann fabulieren konnte und wie schön seine Sprache und seine Sprachmelodie waren. Am meisten überraschte mich aber, daß in den Texten unüberhörbar ein tief religiöses, christliches Gedankengut mitschwang. Bald gingen wir dann alle schlafen.
Ich fand jedoch die ganze Nacht keinen Schlaf. Ich kannte diesen Zustand aus manischen Phasen, daß man die ganze Nacht wach lag und vor innerlich erregter Freude nicht schlafen konnte, sondern Stunde um Stunde sinnierend und seinen Gedanken nachgehend vor sich hinlächelnd wachlag. Diese Nacht hatte ich aber einen konkreten Anlaß zur Vorfreude und trotzdem versuchte ich krampfhaft, wenigstens etwas zu dösen. Einmal, als ich diese Nacht herumschlich, sah ich im Flur dieser chaotischen Wohnung einen Stapel Bücher, den Barn anscheinend bereitgelegt hatte, um sie mitzunehmen. Oben lag Karl May. Ich lächelte und stöberte weiter. Das Buch darunter hieß „Kippfigur“ und zeigte eine Art menschlicher Schachfigur auf oder in einer Art schachbrettartigem Labyrinth, die gerade im Begriff war, umzukippen. Als ich das Buch zur Hand nahm, erkannte ich, daß es sich um Kurzgeschichten handelte. Und gleich die erste war die biblische Hiobsgeschichte, die der Autor dieses Büchleins zur Satire umgearbeitet hatte. Diese Geschichte, in der Gott und der Teufel eine Wette machen, ob Gottes frommgläubiger „Knecht“ Hiob auch dann noch zu Gott steht, wenn Gott es dem Teufel erlaubte, dem alles zu nehmen bis auf sein Leben, hatte mich schon seit einiger Zeit beschäftigt und fasziniert, denn sie war ungemein vielschichtig und manigfaltig deutbar und man konnte stundenlang darüber dabattieren, philosophieren oder streiten. Im Grunde geht es um die Kardinalfrage: „Warum läßt Gott überhaupt Leid zu?“ Ich fragte mich, ob ich mit Barn darüber diskutieren könnte, denn er war überzeugter Atheist, hatte einen messerscharf sezierenden Verstand und war ein reiner Geistesmensch, der alles, was man nicht beweisen oder wovon man ihn nicht überzeugen konnte, ablehnte. Plötzlich überkam mich ein bißchen Scham, daß ich hier Nachts in Barns Sachen rumwühlte, und so legte ich das Buch schnell wieder unter Karl May.
Früh am Morgen stand ich dann leise auf und machte die breite Flügeltür vom Wohnraum zum Balkon auf und ging hinaus. Ich hatte wieder angefangen zu Rauchen und so steckte ich mir eine an, beugte mich über den Balkon und sah aus dem dritten Stockwerk hinunter in den Garten. Ich atmete tief ein. Es war sommerliche Frühmorgenluft. Es roch nach Frische und nach Pflanzen und nach Urlaub. Dann hörte ich leise die Tür aufgehen, die Barns Schlafraum mit dem Wohnraum verband. Ich drehte mich um und mich durchfuhr ein gewaltiger Schreck.
Der Mann, der dort stand und im Türrahmen lehnte, war zwar irgendwie Barn aber irgendwie auch wieder nicht. Ich meine, ich erkannte ihn zwar, jedoch sah er nicht so aus, wie ich ihn bisher gekannt hatte. Der Mann, der dort lehnte, sah für mich uralt aus. Er stand völlig nackt da, von seinem wirklich großen und langem Glied war die Vorhaut entfernt worden und die Eichel lag bloß, sein Körper sah fahl und bleich und runzelig aus und wirkte gebeugt, erschlafft und faltig. Sein Haupt hatte die Züge von Barn, war jedoch von Falten zerfurcht und zerschnitten. Seine einstmals schwarzen Locken waren schütter und grau durchwirkt. Es wirkte fast, als sei sein Haupt und sein ganzer Körper mit Asche bestreut worden. Und er wirkte, als würde er das Leid der ganzen Welt auf seinen Schultern tragen, und als würde es ihn schier erdrücken.
Ich weiß noch genau, als ich ihn so sah, sein scharfgeschnittenes Gesicht mit den hohen, spitzen Wangenknochen und der scharfkantigen, langen Nase, sein kurzes, lockiges schwarzgraues Haar und der beschnittene Penis, war meine erste Assoziation: ein uralter, gebeugter und geplagter Jude. Hiob kam mir wieder in den Sinn. Hiob, der sich vor Verzweiflung die Kleider zeriss. Hiob, der sich im Staub wälzte und Asche auf sein Haupt streute.
Doch noch etwas anderes wurde mir klar, nachdem Barn, der nur für einige Sekunden im Türrahmen gelehnt gestanden hatte, ins Bad gegangen war: ich war wieder voll drin! Voll drinnen in einer ausgewachsenen Psychose. Eine so gewaltige Vision habe ich nur in tiefster Psychose. Das war jetzt also klar. Aber wie sollte ich mich weiter verhalten? Wahrscheinlich am besten so, wie ich es mir im Laufe meiner Psychosen beigebracht habe: 1. Alles irgendwie auszuhalten versuchen. Niemals vor irgendetwas Angst haben, vor keiner Vision oder „Wahnidee“, denn das wäre der sicherste Weg in die „Angstpsychose“, bei der man im Irrsinn strandet und durch die man nichts lernt. 2. Immer zu begreifen versuchen, was will die Vision oder „Wahnidee“ mir zeigen, mich lehren, mir begreiflich machen. 3. Das Spiel mitspielen. Die Psychose hat ihre eigenen Gesetze. Man muß sie akzeptieren und in Bewegung bleiben. 4. Niemals die Verbindung zur sogenannten „Realität“ verlieren, zu dem, was die Anderen, die „Normalen“ sehen und hören und riechen. Das bedeutet, in zwei Filmen gleichzeitig mitzuspielen. Das bedeutet zu versuchen, die ganz normale Alltagsrealität möglichst ungebrochen weiterzuleben, während auf einer anderen Ebene gewaltige und vielleicht auch erschreckende Visionen zu entschlüsseln sind, ohne daß man von dieser zweiten Ebene allzuviel in die erste Ebene durchsickern läßt! Das ist auf Dauer mörderisch anstrengend, kann ich euch sagen, und deshalb sollte man versuchen, seine Lektionen in der Metaebene so schnell wie möglich zu lernen.
So, das waren die haupsächlichen Leitlinien, die ich mir durch meine bisherigen Psychoseerfahrungen beizeiten zurecht gelegt hatte. Doch wie würde es diesmal sein? Und vor allem, wie lange würde es dauern? Und wie würde es ausgehen?
Während ich so auf dem Balkon stand, versuchte ich wieder, mir die Erscheinung, die ich gerade hatte und die nur sekundenlang dauerte, ins Gedächnis zurückzurufen. Ich hatte nicht phantasiert, das war zumindest mir selber klar. Ich wußte, ich hatte den „alten Juden“ Barn gerade eben genau so real gesehen, wie jenen Apfel dort auf dem Tisch. Keiner würde es mir glauben und jeder würde mich natürlich für „verrückt“ erklären, aber ich selbst weiß doch als Einziger und am besten, was ich selbst sehe oder gesehen habe. Da war nichts geschminkt oder kostümiert. Kein Theater und kein Hollywood. Es war eine wahre Erscheinung. Mein Unbewußtes könnte es mir suggeriert haben, aber dafür war die Erscheinung einfach zu echt, real und griffig gewesen. Also war es eine Art Wunder, was ich gesehen hatte. Etwas, was logisch nicht sein konnte, was aber real passiert ist. Etwas, was durch gute, höhere Kräfte bewirkt wurde. Es könnte aber auch eine Täuschung gewesen sein, eine Blendung. Also etwas, was eher durch nicht so wohlmeinende Kräfte erwirkt wird. Um zu verstehen, wer mir diese Vision gab und was sie mir eventuell zeigen möchte, galt es also, vorsichtig abzuwägen.
Barn wurde mir durch irgendwas oder irgendwen als greisenhafter, gebeugter Jude gezeigt. Gut, wenn ich der Erscheinung zwei Hörner, einen Pferdefuß und einen buschigen Schwanz verpasste, würde sie vielleicht auch einen ganz passablen Mephisto abgeben. Doch irgendetwas stimmte an diesem Bild nicht. Der Alte war ganz klar als Jude zu identifizieren gewesen. Das beschnittene Glied wurde mir deutlichst gezeigt. Der Teufel würde sich, nicht einmal zur Täuschung, mit den Insignien Gottes abgeben. Er würde niemals ein Kreuz in die Hand nehmen, sich nicht mit Weihrauch und Opladen abgeben. Die Juden waren und sind „Gottes auserwähltes Volk“. Der Gott des alten Testaments forderte von allen Jünglingen und Männern als Zeichen ihrer Gottestreue die Beschneidung. Somit wurde mir immer klarer, wes Geistes dieser mein Freund Barn war, der mich nun in unseren wohlverdienten Urlaub begleiteten würde. Mir wurde nun die glasklare Erkenntnis zuteil, das Barns Menschenkörper wirklich der Träger des Geistes Gottes war. Es war unglaublich: gerade der atheistische Barn, der Schuft, der Schauspieler. In Barn war Gott! Das war plötzlich meine totale Überzeugung. In der Psychose hat man immer wieder „Eingebungen“. Man weiß nicht, woher sie kommen, aber man weiß und fühlt genau, daß man in eine „Wahrheit“ eingeweiht wird. Diese Eingebungen sind für einen die absolute Wahrheit, so unglaublich und irreal sie auch erscheinen. Ich hatte in allen früheren Psychosen die totale Gegenwart Gottes immer gespürt, habe viele „innere Gespräche“ mit ihm geführt, jedoch war er immer nur als Geist, der er ist, anwesend. Niemals hätte ich gedacht, daß nach zweitausend Jahren, nach dem Erdenleben Jesu Christi, es ausgerechnet mir, Joey Lamprecht, vergönnt sein würde, der erneuten Menschwerdung Gottes zu begegnen. Und genau so wenig hätte ich gedacht, daß es mein quasi Schwager sein würde. Eigentlich müßte einen ja so eine Erkenntnis regelrecht umhauen und aus den Latschen kippen lassen, aber ich hatte das deutliche Gefühl, daß ich das relativ gut klarkriegte. Mir schien, als wäre ich durch die vorangegangenen Psychosen für diesen Moment geschult worden. Ich bin in ihnen ja in die unglaubwürdigsten Situationen geraten, mußte blitzschnell reagieren und durfte mir nach außen hin ja möglichst wenig anmerken lassen. Es gab scheinbar nur eins, das fast noch größer als mein Glaube war: meine Fassung!
Und noch einen Grund gab es, meine soeben erlangten Erkenntnisse nur innerlich zu verarbeiten, nach außen hin aber Ruhe zu bewahren. Denn... schließlich sollten die Kids von dem Ganzen möglichst nichts mitkriegen, auch das war mir klar.
Wir saßen endlich im Auto und befanden uns auf der Autobahn.
Barn hatte, als er aus dem Bad kam, wieder völlig normal ausgesehen, jedoch ein bißchen so, als wäre er ein bißchen übernächtigt oder hätte er schlecht geschlafen. Er ließ sich mit keiner Miene etwas anmerken und auch ich war innerlich ein bißchen stolz, daß ich mich so gut im Griff hatte. Wir gingen schweigend der Beschäftigung nach, in der Wohnung klar Schiff zu machen und zum Aufbruch zu blasen. Dario und Lukas waren inzwischen erwacht und wir konnten frühstücken. Dann ging’s los.
Nun im Auto sitzend und dem gleichförmigen Motorengeräusch ausgesetzt, begann ich wieder, über die Situation und die überraschende Entwicklung nachzusinnieren. Die beiden Jungs spielten im Fonds mit ihren Gameboys und auch zwischen Barn und mir herrschte Schweigen. Mein vorheriger Eindruck hatte sich bestätigt. Auch er schien relativ schlaflos durch die Nacht gekommen zu sein. Er wirkte wortkarg und etwas übellaunig.
