Meine Philosophie - Wolfgang Fries - E-Book

Meine Philosophie E-Book

Wolfgang Fries

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Beschreibung

Das Leben selbst will leben. Alles Wissen könnte man in eine Pyramide hineinpacken, wobei an der Spitze der Pyramide nur ein einziges Wort steht: Leben. Das Wort "Leben" selbst ist nicht ausreichend aussagekräftig und gibt in seiner Definition nicht alle notwendigen Informationen, um der Vielfalt des Daseins Genüge zu tun. Der Mensch ist reichhaltig an Wissen und doch stellen wir fest, dass jegliches Tun oder Denken letzten Endes auf "Leben" reduziert werden kann. Somit haben wir eine Abstufung von Wichtigkeit. Leben wird wahrscheinlich nur vollständig verstanden werden können, wenn man alle Informationen zusammenträgt und diese gegeneinander auswertet und zuordnet - eine unmögliche Aufgabe, da es fortwährend neues Wissen und Erkenntnisse gibt, sich Sichtweisen ändern und die Informationen wieder erneut ausgewertet und zugeordnet werden müssen. Aber vielleicht genügen schon ein paar zentrale Punkte, um Orientierung im Leben zu haben und jegliches Wissen um die zentralen Punkte kann erweitert oder ersetzt werden, ohne dass sich die Qualität des Verstehens über das Leben wesentlich ändert. "Meine Philosophie" liefert ein paar zentrale Punkte, welche sich in der Wissenspyramide direkt unterhalb von "Leben" einordnen. Die kurzen Korollarien in "Meine Philosophie" sind als Grundlage für das Buch "Philosophie des Lebens" angedacht, in welchem das Leben umfangreicher thematisiert wird.

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EPUB

Seitenzahl: 25

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Widmung

Dieses Buch widme ich den wahrnehmenden und denkenden Menschen, dass sie weiter beobachten und ihre Schlussfolgerungen mit anderen teilen mögen. Nur der Mensch der genau beobachtet wird zu genauen Schlussfolgerungen kommen, wenn er einen freien Verstand hat.

Es waren immer Ideen, die den Fortschritt und das Wohlergehen des Menschen bestimmt haben, nie rohe Gewalt oder Krieg.

Wichtiger Hinweis:

Achte beim Lesen dieses Textes darauf, dass Wörter die du nicht verstehst, nicht einfach übergangen werden. Wenn man einen Satz oder Text nicht versteht, gibt es ein Wort oder Wörter die man nicht verstanden hat, oder man hat eine falsche Definition für das Wort. Im Glossar* auf Seite 27 werden die in diesem Text mit einem Asterisken (*) markierten Wörter erklärt, es sind aber jeweils nur die Definitionen der Wörter wie sie im entsprechenden Satz verwendet werden – Wörter haben oft mehrere Definitionen, um vollständiges Verstehen über ein Wort zu erreichen, sollte es in einem guten Wörterbuch nachgeschlagen werden.

Meine Philosophie

(Vorwort zum Studium)

Was nutzt die Sprache, wenn man das Wort nicht versteht!

Der Mensch

Das Wesen

Überleben – Des Menschen Tun

Seinem Nächsten begegnen

Liebe

Glücklichsein

Arbeit

Verstehen

Bewusstsein

Die Fähigkeit zu Beobachten

Wahrheit

Freiheit

Der Kreislauf der Natur

Des Universums Spiel

Den Weg zu gehen

Von Gott zu Mensch

Denkanstöße

Epilog

Glossar

Über den Autor

Weitere Literatur

Der Mensch

Der Mensch erlebt diese Welt durch seinen Verstand. Wenn der Verstand des Einzelnen nicht in Ordnung kommt, kommt diese Welt nicht in Ordnung.

Der Mensch ist ein Produkt seiner Taten.

Er tut das, was er denkt. Wenn er denkt es nicht zu tun, tut er es nicht.

Der Mensch versucht nicht falsch zu tun.

Es gibt seltsame Handlungen. Somit gibt es seltsame Gedanken*.

Da der Mensch versucht nicht falsch zu tun und es doch tut, gibt es Gedanken die stärker erscheinen als der Mensch will.

Somit regiert der Gedanke den Menschen.

Somit ist der Mensch nicht immer Ursache über seine Gedanken.

Somit gibt es einen Teil im Menschen, der falsch zu tun ihn bestimmt.

Dieser Teil verwirrt ihn, er macht ihn klein, schwach und

krank.

Krank sein, heißt falsch zu tun - was der Gedanke auch befiehlt. (Jahrmillionen Ingenieursarbeit ergeben einen Organismus der sich selbst heilt. Und doch wird er krank.)

Somit organisiert der Gedanke Materie.

Und der Gedanke wird von dem Wesen gedacht.

Alle Gedanken sind aus dem Gleichen gemacht, seien sie gut oder schlecht.

Der schlechte Gedanke lässt sich auflösen. Er stammt von den schlechten Erfahrungen die einst gemacht und der Mensch zuvor getan(!).

Somit wird man wieder groß, stark und gesund.

Und der Mensch muss nicht mehr Mensch sein.

Korollarium*:

Der Mensch ändert sich, wenn er seine Gedanken ändert.

Du änderst den Menschen, wenn du ihm hilfst seine Gedanken zu ändern.