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Der ideale Wegbegleiter Komplexe Zusammenhänge auf einen Blick - Alle Krankheitsbilder der klinischen Neurologie inkl. Hinweise zu seltenen Differentialdiagnosen - Aktuelle Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie unter Berücksichtigung der DGN-Leitlinien - Übersichtlich und systematisch strukturiert,mit Tabellen und anschaulichen Abbildungen - Sicheres Auffinden aller relevanten Details durch ein ausführliches Register Ein Nachschlagewerk im Kittelformat! Neu in der 6. Auflage - Alle Kapitel überarbeitet und auf den neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse gebracht Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit.
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Seitenzahl: 452
Veröffentlichungsjahr: 2015
Memorix Neurologie
Peter Berlit
6. überarbeitete Auflage
133 Abbildungen
An so einem kleinen Vademekum wie dem Memorix Neurologie zeigt sich eindrucksvoll, was sich in der Neurologie seit der letzten Auflage alles getan hat: Es gibt neue Krankheitsbilder wie das zerebrale Vasokonstriktionssyndrom oder die NMDA-Rezeptor-Autoimmunenzephalitiden, zahlreiche neue diagnostische Zuordnungen und Klassifikationen, und vor allem sehr viel bessere Möglichkeiten der Therapie für den klinischen Alltag (Intervallbehandlung der MS, neue Antikoagulanzien). Damit war eine komplette Überarbeitung für die 6. Auflage unumgänglich.
Wertvolle Anregungen haben mir Dagny Holle, Markus Krämer, Uwe Schlegel, Yuriko Stiegler und Ralph Weber gegeben. Ihnen allen danke ich herzlich. Möge die „kleine Bibel für die Kitteltasche“ auch in Zukunft stets gute Dienste leisten!
Essen, im Sommer 2015
Peter Berlit
Vorwort zur 6. Auflage
1 Neurologische Symptome und Syndrome
1.1 Differenzialdiagnose des Papillenödems
1.2 Hirnnerven: Funktion, Diagnostik und Läsionsursachen
1.3 Schematische Darstellung des Lichtreflexbogens
1.4 Störungen der Pupillenreaktion (rechts [blau] pathologisch)
1.5 Klinische und pharmakologische Differenzialdiagnose der Anisokorie
1.6 Ursachen der Ptosis
1.7 M. levator palpebrae
1.8 M. tarsalis (Müller)
1.9 Ursachen der Pseudoptosis
1.10 Stellung der Bulbi bei Augennervenparesen
1.11 Funktionen der Augenmuskeln
1.12 Internukleäre Ophthalmoplegie
1.13 Augenbewegungen und ihre Generierung
1.14 Lokalisation (5 getrennte Netzwerke)
1.15 Augenzeichen der endokrinen Orbitopathie
1.16 Ophthalmologische und blickmotorische Befunde als mögliche Leitsymptome für hereditäre neurometabolische Erkrankungen
1.17 Verteilungsmuster von Geschmacksstörungen verschiedener Ätiologie
1.17.1 Generalisierte Geschmacksstörungen
1.17.2 Geschmacksstörungen der vorderen 2 Zungendrittel
1.17.3 Geschmacksstörungen des hinteren Zungendrittels
1.17.4 Halbseitige Geschmacksstörungen (alle 3 Zungendrittel)
1.18 Ursachen der Fazialisparese
1.18.1 Zentraler Typ (Stirnast intakt, Lidschluss komplett)
1.18.2 Peripherer Typ (Bell-Phänomen, Stirnast beteiligt)
1.18.3 Oft doppelseitig
1.19 Typen der Fazialislähmung bei Läsionen unterschiedlicher Höhenlokalisation
1.20 Weber- und Rinne-Versuch zur orientierenden Hörprüfung
1.20.1 Weber-Versuch
1.20.2 Rinne-Versuch
1.21 Ursachen von Schwerhörigkeit und Tinnitus
1.22 Differenzialdiagnose häufiger Nystagmusformen
1.23 Seltene Nystagmusformen
1.24 Übersicht pontiner Okulomotorikstörungen
1.25 Klassifikation, Häufigkeit, Ursachen und Therapie von Schwindelerkrankungen
1.26 Differenzialdiagnose des zentralen und peripheren Schwindels
1.27 Ursachen des Schwindels
1.28 Schwindel – Differenzialdiagnose und Therapie
1.29 Deliberationsmanöver beim BPPL
1.30 Differenzialdiagnose multipler Hirnnervenausfälle
1.31 Übersicht über die motorischen Leitungsbahnen
1.32 Motorische Leitungsbahnen
1.33 Muskeleigenreflexe und Fremdreflexe mit Zuordnung zu Nerven und Nervenwurzeln
1.34 Motorische Funktionsprüfung – Kraftgrade nach British Medical Research Council ▶ [18]
1.35 Beziehung der Reflexe zu peripheren Nerven und Rückenmarksegmenten
1.36 Praktisch wichtige Muskeln und ihre Innervation (Arm)
1.37 Praktisch wichtige Muskeln und ihre Innervation (Bein)
1.38 Somatotope Gliederung der primären (sensorischen und motorischen) Rindenfelder
1.39 Sensibilität
1.39.1 Anteile der somatoviszeralen Sensibilität, ihre Lokalisation im Körper und die Grundtypen somatoviszeraler Sensoren
1.40 Charakteristika von Sensibilitätsstörungen unterschiedlicher Läsionsorte
1.41 Verlauf der somatosensorischen Bahnen samt den wichtigsten Schaltstationen
1.42 Sensible Reizerscheinungen
1.43 Spinale Segmente
1.44 Sensible Innervation
1.45 Dehnungszeichen (bei radikulären Läsionen und Meningismus)
1.46 Sogenannte Pyramidenbahnzeichen
1.47 Pathologische Reflexe und Zeichen
1.48 Rolle der Kleinhirnanteile in der Motorik
1.49 Kleinhirnfunktionsstörungen
1.49.1 Augenbewegungsstörungen bei Kleinhirnläsionen
1.50 Kleinhirnansicht von oben
1.51 Kleinhirnansicht von unten
1.52 Vegetatives Nervensystem (VNS)
1.52.1 Ursprung, Aufbau und Innervationsgebiete des peripheren VNS
1.53 Funktionen des sympathischen und parasympathischen Nervensystems
1.54 Lokalisation von Schweißsekretionsstörungen
1.55 Funktionen des Sympathikus und Lokalisation von Schweißsekretionsstörungen
1.56 Testung des autonomen Nervensystems
1.56.1 Methoden
1.56.2 Indikationen
1.56.3 Beispiele
1.57 Schweißsekretionstests
1.57.1 Ninhydrin-Test (nach Moberg ▶ [81])
1.57.2 Jod-Stärke-Methode (nach Minor ▶ [80])
1.58 Blasenfunktion
1.58.1 Blasen- und Schließmuskulatur
1.58.2 Blasenzentren
1.59 Blasenstörungen
1.60 Rationelle Diagnostik neurogener Blasenstörungen
1.61 Lokalisation von Blasenstörungen
1.62 Ursachen und Therapie neurogener Blasenstörungen
1.63 Integrative Leistungen des Zentralnervensystems (ZNS)
1.63.1 Die 4 Anteile der Hirnrinde (frontaler, temporaler, parietaler und okzipitaler Kortex) aus lateraler Sicht
1.63.2 Den 3 großen assoziativen Kortexarealen des Menschen lassen sich folgende integrative Leistungen zuordnen:
1.64 Schweregrade der Anosognosie
1.65 Wichtige neuropsychologische Störungsbilder
1.65.1 Eine Einordnung der an der Sprache beteiligten Hirnareale erlaubt das Modell von Geschwind; es basiert v. a. auf der Auswertung von Sprachstörungen bei Hirnläsionen (in der Abbildung fehlen die subkortikalen Verbindungen)
1.66 Neuropsychologische klinische Testverfahren
1.66.1 Nachsprechen
1.66.2 Benennen
1.66.3 Lesen
1.66.4 Schreiben
1.66.5 Rechnen
1.66.6 Linienhalbieren
1.66.7 Kopieren
1.66.8 Praxietestung
1.66.9 Aufmerksamkeitsspanne
1.66.10 Merkfähigkeit
1.66.11 Altgedächtnis
1.66.12 Orientierung
1.67 Pupillo- und Okulomotorik bei Bewusstseinsstörungen
1.68 Dysarthrien bei neurologischen Erkrankungen
1.68.1 Einteilung der Dysarthrien nach klinischer Symptomatik
1.68.2 Einteilung der Dysarthrien nach Läsionsort
1.69 Zentrale und neuromuskuläre Atemstörungen
1.69.1 Zentrale Atemstörungen
1.70 Neuromuskuläre Erkrankungen mit Atemstörung
1.71 Ursachen einer Bewusstseinsstörung
1.72 Kriterien des psychischen Befunds
1.73 Psychopathologischer Befund
1.74 Zerebrale Syndrome
2 Apparative Diagnostik und Labordiagnostik in der Neurologie
2.1 Doppler-Sonografie der extrakraniellen Hirnarterien
2.2 Kriterien zur Identifikation intrakranieller Arterien bei der transkraniellen Doppler-Sonografie
2.3 Dopplersonografische Kriterien zur Quantifizierung von Karotisstenosen
2.4 Elektroenzephalografie (EEG)
2.4.1 Beurteilungskriterien des Ruhe-EEG beim Erwachsenen
2.5 Elektrodenpositionen im 10–20-System
2.6 Frequenzbänder des EEG
2.7 Statistische Verteilung der EEG-Grundrhythmustypen
2.8 Physikalische Parameter für die Durchführung einer Polygrafie
2.9 Normvarianten des EEG
2.10 Schlafstadien im EEG
2.11 Brain-Mapping (EEG-Kartografie)
2.11.1 Definition
2.11.2 Datenerhebung
2.11.3 Kartenerstellung
2.11.4 Analyse
2.12 EMG: Untersuchungsschritte der konventionellen Nadelmyografie
2.12.1 1. Spontanaktivität
2.12.2 2. Potenziale motorischer Einheiten
2.12.3 3. Aktivitätsmuster
2.13 Befundkonstellationen im EMG beim Gesunden, bei Neuropathie und bei Myopathie
2.14 Normalwerte bei Nadelmyografie wichtiger peripherer bzw. radikulärer Kennmuskeln
2.14.1 Mittlere Potenzialdauer in ms
2.15 Nervenleitgeschwindigkeit des N. medianus
2.16 Nervenleitgeschwindigkeit des N. tibialis
2.17 Nervenleitgeschwindigkeit des N. peronaeus
2.18 Nervenleitgeschwindigkeit des N. suralis
2.19 Nervenleitgeschwindigkeit des N. ulnaris
2.20 Referenzwerte der motorischen Neurografie
2.21 Referenzwerte der sensiblen Neurografie
2.22 Normwerte von F-Welle, H-Reflex und Blinkreflex
2.22.1 Nomogramm zur Beurteilung der F-Wellen in Abhängigkeit von der Arm- bzw. Beinlänge
2.22.2 Nomogramm für F-Wellen-Latenzen
2.22.3 Referenzwerte des H-Reflexes
2.22.4 Referenzwerte des Blinkreflexes
2.23 EMG – repetitive Reizung
2.23.1 Myasthenia gravis
2.23.2 Lambert-Eaton-Syndrom (LES)
2.24 Messbereiche evozierter Potenziale
2.25 VEP-Befunde bei verschiedenen Erkrankungen
2.25.1 Normalwerte
2.26 Besondere Befunde in der VEP-Diagnostik
2.27 AEP: Reizparameter
2.28 AEP-Normalwerte und Grenzwerte
2.29 Normalwerte und Mittelwerte (Standardabweichung) der Latenzen der AEP
2.30 Spezielle Indikationen für Diagnostik mit AEP
2.31 Entstehungsmodell der AEP
2.32 AEP-Befunde bei verschiedenen Erkrankungen, Häufigkeit und Art pathologischer Befunde
2.33 Akustisch evozierte Potenziale (AEP)
2.33.1 Registrierparameter
2.33.2 Elektrodenanordnung zur Ableitung von AEP
2.34 Typische Ableiteorte und Antwortpotenziale der somatosensibel evozierten Potenziale (SEP)
2.35 Lokalisation der Ableiteorte von somatosensibel evozierten Potenzialen nach dem 10–20-Schema
2.36 Häufige Stimulations-/Ableiteorte in der SEP-Diagnostik
2.37 Allgemeine Beurteilungskriterien in der SEP-Diagnostik
2.38 Beurteilungskriterien in der SEP-Diagnostik
2.39 Pathophysiologie der SEP bzw. der Impulsleitung in Abhängigkeit vom zugrunde liegenden Prozess
2.40 Klinische Bedeutung der SEP-Diagnostik
2.41 Klinische Anwendung von somatosensibel evozierten Potenzialen (SEP)
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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