24,99 €
Dieses Buch richtet sich an Menschen, die in Krisen spirituelle Hilfe gesucht haben und dabei nicht immer Schutz, sondern manchmal man Manipulation, Abhängigkeit oder Grenzüberschreitung erlebt haben. Auf Basis von über 18 Jahren Erfahrung als Transformationscoach beschreibt Sabrina Rampino sachlich und ungeschönt, wo Spiritualität heilen kann und wo sie zur Gefahr wird. Das Buch zeigt wie Angst, Hoffnung und Verletzlichkeit systematisch ausgenutzt werden. Rituale und Versprechen, ihre ethische Grenze überschreiten und warum echte spirituelle Begleitung niemals mit Druck schuld oder Macht arbeiten darf. Anhand zahlreicher realer Fallbeispiele erklärt die Autorin, wie spiritueller Missbrauch entsteht, warum gerade sensible und reflektierte Menschen betroffen sind und wie man unseriöse Angebote frühzeitig erkennt. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass Spiritualität nicht grundsätzlich problematisch ist, sondern dort entgleist, wo Verantwortung fehlt und der freie Wille verletzt wird. Dieses Buch ist keine Abrechnung und kein Angriff auf Spiritualität ist es eine klare Orientierungshilfe für Menschen, die halt suchen, ohne ihre Würde zu verlieren und für alle die echte Begleitung von gefährlichen Versprechen unterscheiden wollen.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 123
Veröffentlichungsjahr: 2026
Missbrauch im Namen der Spiritualität
: Wie Hoffnung verkauft, Angst erzeugt und Würde verletzt wird
Cover
Titelblatt
Vorwort
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 4 (weitere Fallbeispiele)
Kapitel 4 (Erweiterung)
Kapitel 4 (stark erweitert)
Kapitel Fünf
Kapitel Fünf (Erweitert)
Kapitel Fünf (Erweitert)
Kapitel sechs
Kapitel sechs (Fortsetzung)
Kapitel sieben
Kapitel acht
Kapitel neun
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Urheberrechte
Cover
Titelblatt
Vorwort
Kapitel 23
Urheberrechte
Cover
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
137
138
139
140
141
142
143
144
145
146
147
148
149
150
151
152
153
154
155
156
157
158
159
160
161
162
163
164
165
166
167
168
169
170
171
172
173
174
175
176
177
178
179
180
181
182
183
184
185
186
187
188
189
190
191
192
193
194
195
196
197
198
199
200
201
202
203
204
205
206
207
208
209
210
211
212
213
214
215
216
217
218
219
220
221
222
223
224
225
226
227
228
229
230
231
232
233
234
235
236
237
238
239
240
241
242
243
244
245
246
247
Vorwort
Warum dieses Buch notwendig ist
Dieses Buch ist nicht entstanden, weil ich provozieren will.
Und auch nicht, weil ich „aufdecken“ oder „entlarven“ möchte.
Es ist entstanden, weil ich in den letzten Jahren immer häufiger Menschen gegenüber saß, die nicht nur verletzt, sondern verunsichert, beschämt und innerlich destabilisiert waren – nicht durch ihre Lebenssituation allein, sondern durch das, was ihnen im Namen der Spiritualität widerfahren ist.
Viele dieser Menschen kamen nicht, weil sie leichtgläubig waren.
Sie kamen, weil sie verzweifelt waren.
Weil sie geliebt haben.
Weil sie Angst hatten zu verlieren.
Oder weil sie nach Halt gesucht haben, als ihr inneres Gleichgewicht längst ins Wanken geraten war.
Spiritualität kann heilen.
Sie kann klären, tragen, verbinden.
Aber sie kann auch missbraucht werden.
Dieses Buch soll keine Angst vor spiritueller Arbeit machen.
Im Gegenteil: Es soll helfen, sie wieder einzuordnen.
Weg von Versprechen, Machtspielen und Angstmarketing –
hin zu Verantwortung, Würde und Klarheit.
Ich schreibe dieses Buch nicht als einzige, die „etwas kann“.
Es gibt viele Menschen mit echter Fähigkeit, Integrität und Tiefe.
Die meisten von ihnen wirst du nie in Werbung finden.
Sie sind leise.
Und sie würden niemals garantieren, was nicht garantiert werden kann.
Dieses Buch ist eine Einladung:
hinzuschauen, nachzufragen, zu unterscheiden.
Und vor allem: dich selbst nicht zu verlieren, wenn du Hilfe suchst.
Kapitel 1
Warum ich hinschaue – und nicht mehr schweige
Ich habe lange gezögert, dieses Buch zu schreiben.
Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte –
sondern weil Schweigen in der spirituellen Szene oft als Loyalität gilt.
Man redet nicht über das, was andere tun.
Man „urteilt“ nicht.
Man schaut weg.
Doch irgendwann wurde mir klar:
Schweigen schützt nicht die Spiritualität.
Schweigen schützt nur die, die sie missbrauchen.
Ich arbeite seit vielen Jahren mit Menschen in emotionalen Ausnahmezuständen.
Trennung, Verlust, Angst, Orientierungslosigkeit, innere Leere.
Das sind keine theoretischen Zustände – das sind reale Krisen.
Was sich in den letzten Jahren jedoch verändert hat, ist nicht das Leid der Menschen.
Es ist der Markt, der daraus entstanden ist.
Plötzlich schossen Anbieter wie Pilze aus dem Boden:
mit bombensicheren Erfolgsquoten,
mit festen Zeitfenstern für Liebe,
mit exotischen Herkunftsgeschichten
und immer neuen Ritualen, die – angeblich – alles richten sollen.
Viele dieser Angebote richten sich nicht an Stärke,
sondern an Not.
Und Not macht gefügig.
Ich habe Kundinnen erlebt, die sich schämten, weil sie glaubten, sie hätten ein Ritual „falsch gemacht“.
Kunden, die dachten, sie müssten mehr zahlen, damit Liebe bleibt.
Menschen, die Angst hatten, Fragen zu stellen, weil ihnen eingeredet wurde, sie würden „den Prozess stören“.
Das hat nichts mit Spiritualität zu tun.
Das ist Machtmissbrauch.
Dabei ist es mir wichtig, eines klar zu sagen:
Nicht jede Partnerrückführung ist per se falsch.
Nicht jede spirituelle Arbeit ist Manipulation.
Und nicht jeder, der Rituale anbietet, handelt unseriös.
Aber:
Nicht alles, was sich weiß nennt, ist auch weiß.
Und nicht alles, was spirituell klingt, ist verantwortungsvoll.
Der entscheidende Unterschied liegt dort, wo kaum jemand hinschaut:
beim freien Willen,
bei der Eigenverantwortung,
und bei der Frage, ob jemand bereit ist, auch nach dem Ritual noch da zu sein.
Dieses Buch ist mein Versuch, genau dort Licht hineinzubringen.
Nicht grell.
Nicht anklagend.
Sondern klar.
Kapitel 2
Es gibt sie – die Stillen
Wenn man heute nach Spiritualität sucht, findet man vor allem eines: Lautstärke.
Große Versprechen.
Klare Zeitangaben.
Garantien, die Sicherheit vorgaukeln.
Webseiten voller Schlagworte, exotischer Titel und dramatischer Geschichten.
Was man kaum findet, sind die Stillen.
Und genau das ist kein Zufall.
Menschen, die wirklich tief arbeiten können, stellen sich selten in den Vordergrund.
Nicht aus Bescheidenheit allein – sondern aus Verantwortung.
Denn wer mit inneren Prozessen arbeitet, weiß:
Man kann begleiten, halten, klären.
Aber man kann nichts erzwingen.
Die Stillen versprechen nicht:
„In 7 Tagen ist er zurück.“
Sie sagen eher:
„Wir schauen, was möglich ist – und was nicht.“
Sie arbeiten nicht mit Angst.
Nicht mit Druck.
Nicht mit der Drohung karmischer Strafen oder dunkler Folgen, wenn jemand abspringt.
Und sie würden niemals:
– intime Handlungen verlangen
– Tiere, Kinder oder fremde Menschen in Rituale einbeziehen
– Kunden emotional abhängig machen
– Fragen abwehren oder als „Störung“ deklarieren
Die Stillen wissen:
Wer Hilfe sucht, ist verletzlich.
Und Verletzlichkeit verpflichtet.
Warum man sie kaum findet
Es gibt einen einfachen Grund, warum seriöse spirituelle Arbeit selten laut beworben wird:
Sie lässt sich schlecht vermarkten.
Denn ehrliche Arbeit klingt nicht spektakulär.
Sie sagt Dinge wie:
– „Das braucht Zeit.“
– „Das hängt nicht nur von mir ab.“
– „Vielleicht ist dein Weg ein anderer, als du dir wünschst.“
– „Du musst auch selbst hinschauen.“
Das verkauft sich schlechter als:
„100 % Erfolg.“
„Sofortige Wirkung.“
„Kosmische Garantie.“
Die Stillen arbeiten meist:
– über Weiterempfehlung
– über Vertrauen
– über langfristige Begleitung
– ohne künstliche Dramatik
Und oft arbeiten sie sogar nebenberuflich oder im Hintergrund,
weil sie keine Szene bedienen wollen, sondern Menschen.
Die gefährliche Verwechslung: Fähigkeit vs. Inszenierung
Ein großes Problem der heutigen Spiritualität ist die Verwechslung von:
Inszenierung mit Kompetenz.
Eine professionell gestaltete Website, perfekte Texte und exotische Titel sagen nichts über Können aus.
Genauso wenig wie ein niedriger Preis oder ein extrem hoher.
Echte Fähigkeit erkennt man nicht an:
– Herkunftsgeschichten
– Titeln
– Ritualbeschreibungen
– Versprechen
Sondern an:
– Transparenz
– Erreichbarkeit
– Grenzen
– und daran, wie jemand mit deiner Unsicherheit umgeht
Ein Mensch, der wirklich weiß, was er tut,
hat kein Problem damit, Dinge zu erklären –
ohne alles preiszugeben.
Er wird dir sagen:
– womit er arbeitet
– was er nicht tut
– wie lange er begleitet
– und wann etwas nicht sinnvoll ist
Ein stilles Warnsignal
Wenn du in spiritueller Arbeit auf einen dieser Sätze stößt, solltest du innehalten:
– „Du darfst niemandem davon erzählen.“
– „Fragen stören das Ritual.“
– „Wenn du jetzt zweifelst, schadest du dir selbst.“
– „Du musst mir vollkommen vertrauen.“
– „Das verstehst du erst später.“
Spiritualität braucht Vertrauen – aber kein blindes.
Wer Vertrauen erzwingen will, hat meist Angst vor Rückfragen.
Fazit dieses Kapitels
Die Guten sind nicht verschwunden.
Aber sie sind nicht dort, wo man am lautesten schreit.
Wenn du Hilfe suchst, achte weniger auf Worte – und mehr auf dein Gefühl nach dem Kontakt.
Fühlst du dich:
– ruhiger?
– klarer?
– respektiert?
Oder:
– kleiner?
– abhängiger?
– verunsicherter?
Dein Körper weiß oft früher Bescheid als dein Verstand.
Kapitel 3
Wenn Spiritualität zur Ware wird
Es gibt einen Punkt, an dem Spiritualität kippt.
Nicht plötzlich – sondern schleichend.
Sie verliert ihre Tiefe
und wird zu einem Produkt.
Nicht mehr Begleitung steht im Mittelpunkt,
sondern Conversion-Raten.
Nicht mehr Verantwortung, sondern Verkaufspsychologie.
Und genau hier beginnt das Problem.
Die Vermarktung der Not
Menschen suchen spirituelle Hilfe selten aus Neugier.
Sie kommen aus:
– Liebeskummer
– Angst
– Kontrollverlust
– Trauer
– innerer Leere
Das sind Zustände, in denen der Mensch nicht rational entscheidet,
sondern nach Halt greift.
Und genau das wird ausgenutzt.
Denn Marketing in der Spiritualität funktioniert oft nach einem einfachen Prinzip:
1. Erzeuge Angst
2. Biete Erlösung
3. Setze Zeitdruck
4. Verkaufe Hoffnung
Sätze wie:
– „Wenn du jetzt nichts tust, wird es schlimmer.“
– „Das Zeitfenster schließt sich.“
– „Andere Kräfte arbeiten bereits gegen dich.“
– „Du hast nur diese eine Chance.“
haben nichts mit Spiritualität zu tun.
Sie stammen aus dem Werkzeugkasten der Verkaufspsychologie.
Garantien: Das größte Warnsignal
Es gibt in echter spiritueller Arbeit keine Garantien.
Nicht, weil jemand unfähig wäre –
sondern weil der freie Wille existiert.
Sobald du liest:
– „100 % Erfolg“
– „Garantierte Rückkehr“
– „Wirken innerhalb von 7–28 Tagen“
– „Jedes Ritual ein Erfolg“
solltest du innerlich einen Schritt zurücktreten.
Denn wer garantiert,
übernimmt entweder:
– keine Verantwortung
oder
– glaubt, über andere bestimmen zu dürfen
Beides ist gefährlich.
Der Preis als Köder – billig oder extrem teuer
Auffällig ist:
Es gibt kaum ein gesundes Mittelmaß.
Entweder:
– extrem günstig („nur heute 90 €“)
oder
– extrem teuer („nur für Auserwählte, 1500–3000 €“)
Beides dient demselben Zweck:
emotionale Manipulation.
Der niedrige Preis:
– senkt die Hemmschwelle
– zieht Verzweifelte an
– ermöglicht Masse statt Tiefe
Der extrem hohe Preis:
– suggeriert Exklusivität
– erzeugt Schuld („Wenn es nicht wirkt, lag es an dir“)
– bindet emotional durch Investition
Ein fairer Preis erklärt sich.
Er wird nicht verteidigt, nicht dramatisiert und nicht gerechtfertigt.
Spirituelle Titel – schnell erlernt, schwer überprüfbar
Ein weiteres Phänomen:
Titel inflationieren.
Schamane.
Hohepriester.
Lichtmagier.
Ahnenheiler.
Voodoopriester aus uralter Linie.
Das Problem:
Diese Begriffe sind nicht geschützt.
Jeder kann sie verwenden.
Ohne Ausbildung.
Ohne Nachweis.
Ohne Verantwortung.
Wenn jemand seine Glaubwürdigkeit fast ausschließlich über Titel aufbaut, statt über Haltung, Arbeit und Transparenz, ist Vorsicht geboten.
Die gefährlichste Ware: Hoffnung
Hoffnung ist mächtig.
Und missbrauchbar.
Viele Anbieter verkaufen keine Begleitung – sie verkaufen Hoffnung in Portionen.
– Erstes Ritual
– dann ein weiteres, „weil noch Blockaden da sind“
– dann ein „stärkeres“
– dann ein „letztes“, das alles lösen soll
Und immer wieder:
„Noch etwas Geduld.“
„Noch ein Schritt.“
„Noch ein Betrag.“
Der Kunde bleibt zurück:
– ohne Klarheit
– ohne Halt
– aber mit Schuldgefühl, wenn er abbrechen will
Denn dann heißt es:
„Du hast den Prozess unterbrochen.“
Ein entscheidender Unterschied
Echte spirituelle Arbeit fragt:
„Was brauchst du, um wieder bei dir anzukommen?“
Kommerzialisierte Spiritualität fragt:
„Was musst du noch kaufen, damit es wirkt?“
Der Unterschied ist nicht subtil.
Er ist fundamental.
Fazit dieses Kapitels
Spiritualität wird dort gefährlich,
wo sie sich vom Menschen entfernt
und an Systeme, Preise und Versprechen bindet.
Nicht alles, was teuer ist, ist gut.
Nicht alles, was günstig ist, ist harmlos.
Aber alles, was:
– Angst verstärkt
– Druck aufbaut
– Fragen verhindert
– Verantwortung abgibt
hat nichts mit echter spiritueller Arbeit zu tun.
Kapitel 4
Wenn Rituale Schaden anrichten
Es gibt Rituale, die wirken.
Und es gibt Rituale, die verletzen.
Der Unterschied liegt nicht im Symbol,
nicht im Mondstand
und nicht im verwendeten Material.
Er liegt in Haltung, Ethik und Verantwortung.
Dieses Kapitel ist kein Angriff auf Spiritualität.
Es ist eine notwendige Abgrenzung.
Wo Rituale ihre Grenze überschreiten
Ein Ritual überschreitet eine Grenze, wenn es:
– den Körper entwürdigt
– Angst verstärkt
– Schuld erzeugt
– Scham nutzt
– Abhängigkeit schafft
– den freien Willen eines anderen bricht
– den Klienten isoliert oder kontrolliert
Spiritualität darf niemals:
– entmenschlichen
– erniedrigen
– manipulieren
– traumatisieren
Und doch passiert genau das.
Fallgeschichten aus der Praxis
(anonymisiert, sinngemäß, real erlebt)
Fall 1: „Stell dich nackt auf den Balkon“
Eine Frau, mitten im Liebeskummer, erhält die Anweisung:
Sie solle sich nackt auf den Balkon stellen,
bei Vollmond ein Gebet sprechen
und „ihre Scham dem Universum übergeben“.
Es war Winter.
Nachbarn sahen sie.
Sie schämte sich zutiefst.
Das Ritual wirkte nicht.
Aber die Demütigung blieb.
Das ist kein Ritual.
Das ist Machtmissbrauch.
Fall 2: Das Tier als Opferträger
Eine andere Kundin wurde aufgefordert:
– dem Hund Haare auszureißen
– diese in ein Glas zu legen
– Körperflüssigkeiten hinzuzufügen
– das Gemisch über Tage stehen zu lassen
– und es später „energetisch einzusetzen“
Der Hund war verängstigt.
Die Frau weinte währenddessen.
Aber sie dachte:
„Wenn es hilft, muss ich da durch.“
Nein.
Muss sie nicht.
Tiere sind keine Werkzeuge.
Und Leid ist kein spirituelles Zahlungsmittel.
