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Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen – und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht. Nervös blickte Mona Döring auf die Uhr am Armaturenbrett. Schon kurz vor elf und sie steckte hoffnungslos im Münchner Großstadtverkehr fest. Wie sollte sie es da noch schaffen, in einer knappen halben Stunde an der Steinhausener Schule zu sein? Mona legte den ersten Gang ein und fuhr einen halben Meter weiter. Wie konnte es an einem ganz gewöhnlichen Werktag zu einem derartigen Stau kommen? Erneut sah Mona auf die Uhr, dann faßte sie einen spontanen Entschluß. Es war Unsinn, hier auf ein Wunder zu hoffen. Selbst wenn sie – was nicht zu erwarten war – jetzt sofort zügig hätte weiterfahren können, würde sie von hier aus mehr als eine halbe Stunde bis in den kleinen Vorgebirgsort Steinhausen brauchen. Entschlossen setzte Mona den Blinker und zog ihren Wagen nach rechts, als sich eine Lücke bot. Jetzt brauchte sie nur noch ein Telefonhäuschen zu finden, aber auch hier war ihr das Glück hold. Der einzige Nachteil war, daß sie mitten in einer Einfahrt halten mußte, aber sie wollte ja kein Stundengespräch führen. Hastig wählte Mona die Telefonnummer ihrer Schwester, deren Sohn mit ihrem Töchterchen Lissy in dieselbe Klasse ging. »Das darf nicht wahr sein«, stöhnte Mona, weil am anderen Ende der Leitung niemand abhob. Das anhaltende Hupkonzert, das von draußen an ihr Ohr klang, ging ihr durch Mark und Bein. Hastig knallte sie den Hörer auf die Gabel und spurtete aus der Telefonzelle. Eine riesige Nobelkarosse wollte aus der Einfahrt fahren, die sie mit ihrem Kleinwagen versperrte. Beschwichtigend hob Mona beide Hände, stieg in ihr Auto und setzte zurück,
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Seitenzahl: 110
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Nervös blickte Mona Döring auf die Uhr am Armaturenbrett. Schon kurz vor elf und sie steckte hoffnungslos im Münchner Großstadtverkehr fest. Wie sollte sie es da noch schaffen, in einer knappen halben Stunde an der Steinhausener Schule zu sein?
Mona legte den ersten Gang ein und fuhr einen halben Meter weiter. Wie konnte es an einem ganz gewöhnlichen Werktag zu einem derartigen Stau kommen?
Erneut sah Mona auf die Uhr, dann faßte sie einen spontanen Entschluß. Es war Unsinn, hier auf ein Wunder zu hoffen. Selbst wenn sie – was nicht zu erwarten war – jetzt sofort zügig hätte weiterfahren können, würde sie von hier aus mehr als eine halbe Stunde bis in den kleinen Vorgebirgsort Steinhausen brauchen.
Entschlossen setzte Mona den Blinker und zog ihren Wagen nach rechts, als sich eine Lücke bot. Jetzt brauchte sie nur noch ein Telefonhäuschen zu finden, aber auch hier war ihr das Glück hold. Der einzige Nachteil war, daß sie mitten in einer Einfahrt halten mußte, aber sie wollte ja kein Stundengespräch führen.
Hastig wählte Mona die Telefonnummer ihrer Schwester, deren Sohn mit ihrem Töchterchen Lissy in dieselbe Klasse ging.
»Das darf nicht wahr sein«, stöhnte Mona, weil am anderen Ende der Leitung niemand abhob.
Das anhaltende Hupkonzert, das von draußen an ihr Ohr klang, ging ihr durch Mark und Bein. Hastig knallte sie den Hörer auf die Gabel und spurtete aus der Telefonzelle. Eine riesige Nobelkarosse wollte aus der Einfahrt fahren, die sie mit ihrem Kleinwagen versperrte.
Beschwichtigend hob Mona beide Hände, stieg in ihr Auto und setzte zurück, damit sich die Limousine in den dahinkriechenden Verkehr einreihen konnte.
So ein Tag, so wunderschön wie heute… , drang ein Superoldie aus dem Radio.
Ärgerlich schaltete Mona das Radio ab. »Auf solche Tage kann ich verzichten.«
Wieder stieg sie aus dem Auto und kehrte in die Telefonzelle zurück. Ihr Wagen versperrte nun die andere Einfahrt, aber vielleicht hatte sie an diesem Morgen wenigstens einmal Glück. Wenn der Bewohner dieses Hauses nicht gerade Krösus war, sollte er um diese Zeit eigentlich längst in der Arbeit sein.
Nachdenklich runzelte Mona die Stirn. Ihr Zahlengedächtnis war schlecht, ihr Namensgedächtnis ebenfalls, was die Suche nach jemandem, der Lissy von der Schule mit nach Hause nehmen konnte, nicht unbedingt vereinfachte.
»Tessa!« fiel ihr die Tochter ihres Gynäkologen Dr. Robert Daniel plötzlich ein.
Hastig suchte sie die Privatnummer der Daniels aus dem Telefonbuch. Und diesmal hatte sie endlich Glück. Manon Daniel meldete sich schon nach dem zweiten Klingeln.
»Grüß Gott, Frau Daniel, hier ist Döring… die Mama von Lissy«, gab sich Mona zu erkennen. »Ich hätte eine große Bitte an Sie. Ich mußte heute nach München und stecke nun in einem endlosen Stau fest.«
»Kein Problem«, meinte Manon, »Tessa und Lissy wollten sich sowieso schon lange mal treffen, da nehme ich Ihre Kleine mit zu mir.«
Mona atmete auf. Manon Daniel war immer so herrlich unkompliziert.
»Ich werde mich irgendwann revanchieren«, versprach Mona.
»Nicht nötig«, wehrte Mona ab. »Lissy ist so ein liebes Mädchen. Im übrigen kocht meine Schwägerin ohnehin immer für eine ganzes Dorf, da fällt eine weitere Esserin überhaupt nicht ins Gewicht.«
»Ich werde mich jedenfalls beeilen und Lissy sofort abholen, wenn ich in Steinhausen bin«, sagte Mona zu.
»Das müssen Sie nicht«, entgegnete Manon. »Wie gesagt, die beiden Mädels wollten sich schon lange mal wieder treffen. Nach dem Mittagessen können sie gemeinsam ihre Hausaufgaben machen und anschließend spielen. Lassen Sie sich also ruhig Zeit, Frau Döring.«
»Vielen Dank, Frau Daniel«, meinte Mona, verabschiedete sich und legte auf. Wesentlich gelöster bestieg sie nun ihr Auto und reihte sich wieder in den stockenden Verkehr ein.
Diesen geschenkten Tag sollte ich eigentlich nützen, überlegte sie.
Selten genug kam es vor, daß sie einmal ein paar Stunden ganz für sich hatte. Als alleinerziehende Mutter gab es nicht viel Freizeit. Im Grunde blieben ihr nur die Vormittage, die Lissy in der Schule verbrachte, und die waren meistens vollständig ausgefüllt.
Der Verkehr wurde jetzt flüssiger. Mona schaltete in den zweiten und schließlich in den dritten Gang. Wieder sah sie auf die Uhr. Eigentlich bliebe ihr jetzt genügend Zeit, um…
Es gelang ihr nicht, den Gedanken zu Ende zu führen, denn in diesem Moment gewahrte sie die Bremsleuchten des vor ihr fahrenden Wagens… besser gesagt – jetzt fuhr er ja nicht mehr.
Mona trat auf die Bremse. Quietschend blockierten die Reifen, aber die junge Frau wußte im selben Moment, daß der Unfall nicht mehr zu vermeiden sein würde. Die Stoßstange des vor ihr stehenden Wagens kam bedrohlich näher und dann ertönte auch schon das unheilverkündende Knirschen, als Blech auf Blech traf.
Mona schloß sekundenlang die Augen. »Das darf einfach nicht…«, murmelte sie, dann kroch sie zitternd aus ihrem Wagen. Das funkelnde Blech des anderen Autos zeigte nur zu deutlich, wie neu es war.
Auch der andere Fahrer stieg nun aus, aber sein Zorn wandelte sich innerhalb weniger Augenblicke in Staunen und schließlich in Verlegenheit.
»Mona«, stammelte er unsicher.
Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen. Da stand er vor ihr – der Mann, der sie vor acht Jahren bei Nacht und Nebel verlassen hatte.
»Charly«, flüsterte sie und war absolut sicher, in einem völlig wahnwitzigen Traum zu stecken.
Aber der Mann vor ihr war kein Traum… nun ja, für so manche Frau wohl schon. Für Mona war er es auch einmal gewesen. Karl Wagner, kurz Charly genannt – groß, schlank, mit hellbraunem Haar und den schönsten blauen Augen, die sie jemals gesehen hatte. Dazu das charmanteste Lächeln der Welt – das er jetzt allerdings nicht zeigte. Dazu war er über diese unverhoffte Begegnung wohl zu geschockt.
Der Schaden an seinem funkelnagelneuen Wagen war zur Nebensache geworden. Charly fühlte sich viel zu elend, um sich über Kleinigkeiten wie eine verbeulte Stoßstange Gedanken zu machen. Niemals hatte er damit gerechnet, Mona noch einmal zu begegnen. Er schluckte nervös.
»Mona, das… das ist aber eine Überraschung«, brachte er mühsam hervor.
»Keine sehr angenehme«, entgegnete sie, und Charly war nicht ganz sicher, wie sie das meinte. War diese Begegnung nicht angenehm für ihn oder für sie selbst? Vermutlich traf beides gleichermaßen zu.
»Es tut mir leid«, murmelte er.
Urplötzlich kochte Wut in Mona hoch.
»Es tut dir leid?« fragte sie scharf. »Das ist alles? Nach acht Jahren! Es tut dir leid?« Sie rang die Hände, suchte nach Worten, die beschreiben sollten, wie sie sich damals gefühlt hatte, und fand keine. Wie auch? Erst zwei Wochen nach seinem heimlichen Verschwinden hatte Mona ihre Schwangerschaft bemerkt. Charly hatte keine Ahnung, daß er mittlerweile Vater einer siebenjährigen Tochter war und wenn es nach ihr ging, würde er es auch nie erfahren. Sie brauchte ihn nicht! Sie liebte ihn nur – aber diesen Gedanken verdrängte sie.
»Mona, ich wollte das nicht – nicht so… nicht auf diese Weise«, stammelte Charly reichlich hilflos. »Es war… du hast mir einfach Angst gemacht…«
»Ich habe dir Angst gemacht?« Ärgerlich schüttelte Mona den Kopf. »Das ist wohl die dämlichste Ausrede, die sich jemals ein Mann hat einfallen lassen.«
Charly errötete bis unter die Haarwurzeln. Einer Erwiderung wurde er jedoch enthoben, weil in diesem Moment ein Streifenwagen an der Unfallstelle hielt. Ganz offensichtlich waren die Polizisten hier vorbeigekommen. Einer der beiden stieg nun aus.
»Was ist passiert?« wollte er wissen, obwohl die Antwort auf diese Frage ja in Form der beiden Autos vor ihm stand.
»Nichts Tragisches, Herr Wachtmeister«, erwiderte Charly.
Der Polizist zog die Augenbrauen hoch. »Wachtmeister?« Ärgerlich schüttelte er den Kopf. »Wir sind hier nicht beim Königlich Bayrischen Amtsgericht.« Er ging um die beiden Autos herum, dann sah er Mona an. »Sie sind aufgefahren.«
Die junge Frau nickte, obwohl die Worte des Polizisten nicht so sehr eine Frage als vielmehr eine Feststellung gewesen war.
»Damit dürfte die Schuldfrage geklärt sein«, meinte der Beamte zufrieden. »Tauschen Sie Ihre Kfz-Versicherungen aus und räumen Sie die Unfallstelle. Eine Aufnahme durch uns erübrigt sich bei diesem Bagatellschaden.« Er tippte sich an die Mütze und stieg wieder zu seinem Kollegen ins Auto.
»Sehr pflichtbewußt«, grummelte Charly. Er hatte gehofft, der Polizist würde länger bleiben. Nun war er wieder mit Mona und den Vorwürfen, die sie zweifellos auf ihm abladen würde, allein.
»Also, räumen wir die Unfallstelle«, meinte Mona, dann nickte sie zu der verbeulten Stoßstange hin. »Den Schaden kannst du selbst bezahlen – der Preis für meine schlaflosen Nächte, für Angst und Kummer. Damit kommst du billig genug weg.«
Sie wollte in ihr Auto steigen, aber da war Charly schon neben ihr und hielt sie fest.
»Bitte nicht.«
Die beiden Worte kamen sanft und leise – genau in dem Ton, bei dem sie immer förmlich zerflossen war.
»Laß das, Charly«, knurrte sie unwillig. »Das zieht nicht mehr.«
Aber es zog ja doch. Nie im Leben hätte sie jetzt einfach wegfahren können.
»Ich war jung und dumm«, behauptete Charly.
»Dumm, ja«, räumte Mona erbarmungslos ein. »Jung nicht mehr. Mit vierundzwanzig sollte man wissen, was Verantwortung ist.«
Ihr Vorwurf traf ihn wie eine Ohrfeige. Es tat weh einzugestehen, daß sie recht hatte.
»Jetzt bin ich zweiunddreißig«, meinte er. »Und ich habe dazugelernt.«
Energisch schüttelte Mona den Kopf. »Nein, Charly, es ist vorbei. Die eine Erfahrung mit dir hat mir gereicht, und zwar für ein ganzes Leben.«
Er verlegte sich aufs Betteln, weil er genau wußte, daß Mona da nicht hart bleiben konnte.
»Gib mir eine Stunde, Mona, bitte – nur eine Stunde. Ich will dir doch erklären…« Er brach ab, aber seine Augen bettelten weiter. Denen hatte Mona noch nie widerstehen können.
Sie konnte es auch diesmal nicht. Sie wußte, daß er ein Schuft war – aber leider war er ein liebenswerter Schuft.
»Eine Stunde«, gab sie nach. »Aber keine Minute mehr, und danach werden sich unsere Wege wieder trennen – für immer.«
Er nickte. »Ich verspreche es.«
Da zog Mona eine Grimasse. »Als hättest du jemals ein Versprechen gehalten.«
*
Eine halbe Stunde später saßen sie sich in einem gemütlichen, kleinen Restaurant gegenüber. Charly hatte für sie beide etwas zu essen bestellt, aber sowohl er als auch Mona stocherten nur ziemlich lustlos darin herum.
»Wenn du nicht bald anfängst zu erklären, dann ist die Stunde, die ich dir eingeräumt habe, um, und eine zweite Chance bekommst du nicht mehr«, meinte Mona, weil Charly sie beharrlich anschwieg.
Jetzt blickte er auf. Augenblicklich fühlte Mona das altbekannte Kribbeln im Magen.
Nein, nicht noch einmal, rief sie sich energisch zur Ordnung. Charly ist ein Windhund. Daran haben auch acht Jahre nichts geändert.
»Ich habe es bitter bereut«, behauptete er. »Mona, du mußt mir glauben… ich konnte dich nie vergessen und…« Behutsam legte er eine Hand auf die ihre. »Vielleicht ist es Schicksal, daß wir uns heute begegnet sind.«
Energisch entzog Mona ihm ihre Hand. »Du bist wirklich gelungen, Charly. Da gehst du mal eben Zigaretten holen und kommst nicht wieder. Hast du überhaupt eine Vorstellung davon, was ich durchgemacht habe? Ich hatte Angst um dich. Ich dachte, dir wäre etwas passiert. Die ganze Nacht über habe ich sämtliche Krankenhäuser der Umgebung abgeklappert, habe dich bei der Polizei als vermißt gemeldet. Es hat Monate gedauert, bis ich begriffen habe, daß du mich einfach verlassen hast. Und da hast du tatsächlich die Unverfrorenheit zu behaupten, unsere heutige Begegnung wäre Schicksal und du hättest mich nie vergessen.« Sie beugte sich ein wenig vor. Ihre Augen blitzten zornig. »Du hast wirklich unverschämtes Glück, daß wir hier in diesem Lokal sitzen, sonst würde ich dir jetzt ein paar hinter die Löffel geben.«
Charly biß sich auf die Unterlippe. Er wußte ja, daß Mona recht hatte. Sein damaliges Verhalten war mit nichts zu entschuldigen.
»Also schön, die Wahrheit«, beschloß er. »Ich habe in den vergangenen Jahren nur…« Er zögerte, dann grinste er verlegen. »Ehrlich – ein paarmal habe ich an dich gedacht.«
Erneut kochte die Wut in Mona hoch, und diesmal konnte sie sich nicht beherrschen. Es ging so schnell, daß die wenigen Gäste des Lokals gar nichts mitbekamen, und Charly spürte nur noch das schmerzhafte Brennen auf der linken Wange.
Entsetzt starrte er Mona an und konnte nicht glauben, daß sie ihn wirklich geschlagen hatte. Dann stand sie auf.
»Ich verzichte auf deine weiteren Erklärungen. Die Stunde ist um.«
Charly sprang auf und hielt sie fest. »Mona, bitte…« Er atmete tief durch. »Wenn ich sagen würde, daß ich gerade auf dem Weg nach Steinhausen war – würdest du mir das glauben?«
Mona schüttelte den Kopf. »Nein.«
»Kannst du aber. Es ist wirklich wahr.« Er blickte sich in dem Lokal um. »Wir fallen hier allmählich auf. Bitte, Mona, setz dich wieder.«
Sie gehorchte nur widerwillig. »Also schön, du warst auf dem Weg nach Steinhausen, allerdings bestimmt nicht meinetwegen.« Ihr Blick wurde drohend. »Wenn du mich belügst, gehe ich auf der Stelle.«
»Du wirst es für eine Lüge halten, aber es ist die Wahrheit«, beteuerte Charly. »Ich wollte wirklich zu dir.« Er hielt ihre Hände fest, damit sie nicht wieder aufstehen konnte. »Mona, ich habe mich entsetzlich benommen…«
»Und das fällt dir nach acht Jahren plötzlich ein?« Sie schüttelte den Kopf. »Ich glaube dir kein Wort, Charly.«
Mit einer fahrigen Handbewegung strich er durch sein dichtes Haar. Im selben Moment wußte Mona, daß er jetzt nicht lügen würde.
»Du hast ständig von Ehe und Kindern gesprochen… verdammt, ich hatte Angst davor«, bekannte er. Er blickte auf. »Das ist die Wahrheit, Mona.«
