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Aus dem Zeitalter der Helden sind zahllose Erzählungen von gewöhnlichen Menschen überliefert, die im Angesicht der Gefahr über sich hinauswuchsen und entgegen aller Aussichten gegen Schurken, Monster und Götter kämpften und obsiegten. Sie bildeten ein Leuchtfeuer der Rechtschaffenheit in einer Nacht aus Ungerechtigkeit. Dies ist keine dieser Geschichten. All jene Helden sind nurmehr verblasste Erinnerungen an eine bessere Zeit. Die Menschheit hat sich längst wieder in den Höhlen des Wahns verkrochen und hockt jammernd in der Finsternis. Die Welt stirbt. Es gibt keine Hoffnung auf Erlösung. Alles ist verloren.
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Seitenzahl: 113
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Eine Nacht ohne Sterne:
Band 1 – Das Tal der Sonne
Band 2 – Die Stadt des Feuers
Das Lächeln in den Augen eines Gottes
Der Trost im Schoße einer Göttin
Das erste Licht der letzten Tage:
Band 1: Morgengarten
Band 2: Die Träumerin von Blodfelden
als Alistair Corwin:
Die Dreizehnte Kompanie
Band 1 – Feuerwerfer
Band 2 – Frostwerfer
Band 3 – Blitzwerfer
Vorwort
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Aus dem Zeitalter der Helden sind zahllose Erzählungen von gewöhnlichen Menschen überliefert, die im Angesicht der Gefahr über sich hinauswuchsen und entgegen aller Aussichten gegen Schurken, Monster und Götter kämpften und obsiegten.
Sie bildeten ein Leuchtfeuer der Rechtschaffenheit in einer Nacht aus Ungerechtigkeit. Waren ein Vorbild für jeden und zeigten, zu was Zivilisationen in der Lage wären.
Dies ist keine dieser Geschichten.
All jene Helden sind nurmehr verblasste Erinnerungen an eine bessere Zeit. Die Menschheit hat sich längst wieder in den Höhlen des Wahns verkrochen und hockt jammernd in der Finsternis.
Die Welt stirbt.
Es gibt keine Hoffnung auf Erlösung.
Alles ist verloren.
Ihr wart gewarnt.
Die Welt starb.
Doch noch nicht heute.
Heute starben zunächst nur die vier Eleven Sekshars, die versucht hatten, Kayden und seinen Begleitern aufzulauern.
Was genau geschah, sah er nicht. Doch er hörte ihr panisches Schreien und erbärmliches Röcheln. Das feuchte Schmatzen, wenn Fleisch zerrissen wurde, und Knochen splitterten.
Er hockte auf allen vieren mit gesenktem Kopf auf dem Waldboden und spuckte. Nicht aufgrund des Geruchs von frischem Blut und in die Freiheit entlassender Gedärme, sondern um das Brennen im Rachen und den bitteren Geschmack von Erbrochenem loszuwerden.
Er schob sich fettige Strähnen feuchten Haares hinter die Ohren und konzentrierte sich aufs Atmen. Durch geschlossene Lider sah er das Aufblitzen des Gleißens, während es jauchzend zwischen seinen Opfern hin und her sprang.
Einen Moment verspürte er Mitleid für die armen Schweine.
„Ist das so?“, säuselte das Gleißen mit der warmen Stimme des Händlers, dessen Namen er nie erfahren hatte. Sein Magen verkrampfte sich eifriger.
„Sein erstes Mal vergisst man nie, nicht wahr?“, lachte es mit schriller Kinderstimme.
Er spuckte einem daumengroßen schwarzen Käfer den Rest seines Mageninhalts auf den glänzenden Panzer, wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab und kam mit weichen Knien auf die Beine.
Dass einige der Körperteile noch zuckten und Blut von den Ästen tropfte, ignorierte er.
„Erblicke und würdige, was ich für dich getan habe“, kicherte das Gleißen. „Dein Wunsch ist mir Befehl.“
„Dann verpiss dich und komme nie wieder“, murmelte er, heftete seinen Blick auf den Pfad und stapfte vorwärts.
„Undankbar bist du, mein Kind! Das warst du schon, seit du als ein hässliches, schreiendes Stück Scheiße aus mir heraus gekrochen bist! Deswegen hab ich dich weggeworfen“, kreischte das Gleißen mit Mutters Stimme und lachte.
Er biss die Zähne zusammen, schob einige trockene Äste beiseite und trat auf den schmalen Waldpfad.
Ja, die Welt starb.
Doch noch nicht jetzt.
In diesem Moment starb zunächst nur der ausgemergelte Mann, dem Aschkird mit seinem metallbeschlagenen Knüppel den Schädel zertrümmerte. Er verließ diese Welt, wie er in sie getreten war: kreischend und mit Blut und Fäkalien beschmiert.
Die ersten Schläge klangen wie das Klopfen eines allzu enthusiastischen Trunkenbolds, der des nächtens an die Tür einer Kaschemme hämmert.
Kayden band Prinzessin Evanna vom Baum los und zog sie auf die Füße.
Sie rieb sich die Oberarme und sagte schmollend: „Die Stricke schneiden ins Fleisch. Außerdem krabbeln überall Käfer.“
„Und das ist mein Problem, weil ...?“, fragte Kayden, stieg auf seinen Klepper und zog die Prinzessin vor sich.
Inzwischen hatte sich das Klopfen in den klatschenden Arbeitseifer eines Schlachters verwandelt, der ein arg zähes Stück Fleisch zart klopft.
Schließlich erhob sich Aschkird. Breitbeinig über seinem Opfer stehend, betrachtete er sein Werk. Blut tropfte von seinem kahlen Schädel und tränkte das Lumpenbündel eines Mantels, aus dem sein Stiernacken herausragte. Trotz des Gemetzels roch Kayden den Geruch von frisch gesägtem Holz, den der Hüne verströmte.
„Zufrieden?“, fragte Evanna, rümpfte die Nase und zupfte Kletten vom Ärmel ihres himmelblauen Kleides. In Anbetracht des allgemeinen Zustands ihrer Kleidung, eine nutzlose Geste. Die Prinzessin war genauso verdreckt wie sie alle.
Trotzdem kam Kayden nicht umhin, ihre Schönheit zu bemerken. Sicher, sie war zu jung und hatte an den meisten Stellen für seinen Geschmack zu wenig, aber ...
Er schüttelte den Kopf, um den Gedanken zu vertreiben. Früher hätte ihn das erregt, doch heute ...
„Das Ende ist nahe und ausgerechnet jetzt entwickelst du Mitgefühl? Falls du hoffst, dich so zu retten, liegst du falsch. Dein Schicksal ist besiegelt“, zischte das Gleißen. „Sie ist so weich und riecht so aufregend!“
Zwei weitere schnelle Schläge Aschkirds. Begleitet von einem Schmatzen, spritzte ein feiner Blutnebel davon, der bis zu den Pferden reichte und sie erschrocken zurücktänzeln ließ.
„Jetzt ja“, sagte der fleischige Mann und legte sich zufrieden grinsend den schäbigen Knüppel über die Schulter. Blut und Hirnreste tropften auf seinen Rücken, was ihn nicht im Geringsten störte.
Evanna wischte sich angewidert über die Wange. „Das war unnötig. Der Mann stellte kaum eine Gefahr dar.“
Aschkird zuckte mit den Schultern. „Jetzt mit Sicherheit nicht mehr.“
Die Prinzessin schnaufte und drehte sich halb zu Kayden um. „Was sagst du dazu, Priester? Solltest du nicht ...“, sie hob hilfesuchend die Hände.
Er zog die Augenbrauen hoch. „Warum?“
Falten zogen sich über Evannas Stirn und ihre kleine Nase zuckte. „Weil es deine Aufgabe ...“ Sie schüttelte den Kopf und stieß einen Wutschrei aus. „Was seid ihr nur für Arschlöcher? Bist du überhaupt ein Orakel der Mutter?“
Kayden seufzte und lächelte. „Es geht hierbei nicht um mich. Es ist nicht meine Schuld, dass wir hier sind. Wärest du nicht weggelaufen ...“
„Ich bin nicht weggelaufen! Ich bin vielmehr hingelaufen!“
„Oh, holde Dame. Lasset uns weiter ob der korrekten Wortwahl streiten. Bitte erzählt mir mehr.“
„Vater hat mich nie geschätzt“, sagte die Prinzessin, die Kaydens sarkastischen Ton entweder ignorierte oder nicht bemerkte, „jedenfalls nicht wirklich. Ich hielt es schlicht nicht mehr aus, eingesperrt in diesem fürchterlichen Palast. Und mein Bruder ist ein absoluter Kotzbrocken!“
„Oh wie schrecklich“, lachte Kayden, „all das Gold und Silber.“
„Und Wein und warmes Essen“, fügte Aschkird grinsend hinzu. „Bestimmt gibt es noch Obst! Ich würd töten, für einen Apfel, der nicht so verschrumpelt aussieht, wie die Hoden eines alten Mannes.“
„Saubere Kleidung. Bedienstete. Und obendrein Zimmer, in denen man sich nicht den Arsch abfriert“, ergänzte Kayden und lachte. „Wie dem auch sei, das Ergebnis ist identisch.“ Er deutete auf den Toten. „Sekshars Spießgeselle hat sich entschieden. Jetzt ist er tot. Wärst du in deinem oh so schrecklichen goldenen Käfig geblieben, hätte die arme Sau nicht sterben müssen. Ganz davon ab: Schutz bei einem Irren und seiner Bande zu suchen, erscheint mir äußerst gewagt.“
Evanna blickte wutschnaubend zwischen ihnen hin und her. Ihre Lippen hatten sich zu einer dünnen Linie zusammengezogen. Sie nestelte an ihrem ausgefransten Zopf herum, der ihr über die Schulter hing, und ihre Kiefer malmten, doch sie schwieg.
Sie lenkten ihre müde trottenden Pferde den sich windenden und mit einem dichten Teppich vertrockneter Blätter und Piniennadeln bedeckten Pfad entlang.
Bald passierten sie einen mit moosbewachsenen Findlingen gespickten Hang und hatten zu Breljak aufgeschlossen, der die Schulter eines von Sekshars Eleven eben dort mit dem Messer bearbeitete, wo die gelbe Fiederung einer seiner Pfeile herausragte.
„Scheiße“, murmelte der drahtige Bogenschütze und trat dem Toten in die Seite. „Drei Pfeile unbrauchbar! Die Bastarde sind zahlreicher als Freier auf der Jagd nach einer reichen Witwe.“
„Was ist mit dem?“, fragte Aschkird tonlos und deutete auf einen weiteren Angreifer. Aus dem Magen ragten die Gefieder zweier Pfeile heraus, mit dem er an einen Baum genagelt dastand. Er röchelte und versuchte vergeblich, sich eines der Geschosse aus dem Bauch zu ziehen. Bei jeder Bewegung lösten sich weitere Blätter des vertrockneten kümmerlichen Restbewuchses der Baumkrone über ihm und segelten zu Bogen.
„Der Arsch erledigt sich von alleine“, sagte Breljak und trat einen Haufen Blätter in seine Richtung. „Soll er die Pfeile behalten.“
Aschkird antwortete mit einem Schulterzucken und setzte sein Reittier mit einem Tritt in die Flanke in Bewegung.
Evanna drehte sich ab und zog die Schultern hoch. „Gebt mir wenigstens ein eigenes Pferd“, sagte sie, „ich bin eine bessere Reiterin als jeder von euch.“
Kayden festigte seinen Griff um ihre Taille. „Und aus eben diesem Grund bleibst du genau dort, wo du bist“, sagte er gelangweilt. „Wir möchten doch nicht, dass du wieder irgendwo hinläufst, um dem drohenden schrecklichen Wohlstand zu entkommen.“
Lange war das röchelnde Stöhnen des Sterbenden hinter ihnen zu hören, das jedes andere Geräusch übertönte. Evanna drehte sich mehrfach um, öffnete den Mund, als wolle sie etwas sagen, wandte sich dann jedoch wortlos ab. Dass sie beschloss, zu schweigen, begrüßte Kayden außerordentlich. Natürlich hätte er der armen Sau den Gnadenstoß verpassen können, doch was spielte es jetzt noch für eine Rolle. Das Ende rückte unaufhaltsam näher. Für ein Gewissen war kein Platz.
„Ja, man erntet, was man sät, nicht wahr?“, zischte das Gleißen.
Nervös und unwillig trottete Kaydens Pferd den überwucherten Pfad entlang zwischen Efeu bewachsenen Bäumen hindurch. Er verübelte es dem Vieh nicht. Ranken mit nadelspitzen Dornen krallten sich in Arme und Beine. Bei jeder noch so geringen Berührung stießen die mannshohen Farne Wolken grünlicher Pollen aus, die auf der Haut brannten und nach verbranntem Haar stanken.
Auf Lichtungen fanden sich Ansammlungen gelber Blumen, die ihre Köpfe nicht dem spärlichen Sonnenlicht entgegen reckten, sondern der Wärme ihres Fleisches folgten und ein sehnsüchtiges Seufzen ausstießen, wenn man sich ihnen näherte.
Purpurgeäderte eiterfarbige Pilze und bleiche Flechten klammerten sich an die Stämme und der Bäume. So kränklich sie wirkten, die gierigen Kronen ließen nur Spritzer des kostbaren Sonnenlichtes hindurch. Wie aufdringliche Liebhaber drängten sie auf die Durchreisenden ein und langten mit rauen Fingern nach ihren widerstrebenden weichen Körpern.
Und sie bewegten sich! Jedoch nur, wenn man nicht genau hinsah. Aus den Augenwinkeln sah Kayden sie zucken. Lauern. Jagen. Einige, satt und träge, lehnten sich, erschöpft vom Gelage, Halt suchend aneinander. Andere lagen sterbend, mit abgestoßener Borkenhaut, am Boden.
Das ständige Rascheln der Blätter. Leise und doch an den Nerven zerrend. Hinzu kam das Klappern Aberhunderter Knochen, die Sekshars Kult in den Kronen aufgehängt hatte.
Fluchend schlug Kayden nach einer der beißenden Fliegen. Es war erstaunlich: Alles verreckte, nur die Drecksviecher wollten sich dem nicht anschließen. In dichten Schwärmen fegten sie wütend summend umher. Schwarze Klumpen, zornige Federstriche und Spiralen durch die Luft ziehend, stürzten sich auf alles, was blutete.
„Was fressen die nur, wenn wir nicht da sind?“, fragte Aschkird und versetzte sich eine Reihe klatschender Schläge auf Gesicht und Schultern.
„Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit“, sagte Fhryss und trat hinter einem Baum hervor, „davon gibt es heutzutage reichlich.“
„Dann wundert es mich, dass sie ihre hässlichen Ärsche überhaupt noch in die Luft bekommen und nicht vollgefressen umherkugeln“, sagte Kayden und schob die Prinzessin unsanft aus dem Sattel.
„Die Gier des Bösen kann niemals gestillt werden“, murmelte Fhryss. „Jemand wie du sollte das doch wissen.“
„Ist das so?“, fragte Kayden vorsichtig.
„Sie weiß es! Du musst sie töten!“, säuselte das Gleißen.
„Einem Priester der Ewigen Mutter. Heißt es nicht im heiligen Buch, im schwarzen Abgrund gebe es endlosen Platz für neue Sünder?“
„So in etwa“, sagte Kayden lachend und fragte schnell, „Ist es noch weit?“
Die alte Frau rümpfte die Nase. „Wir hätten schon längst auf der Ebene sein können.“
„Wir wurden aufgehalten.“
„Der Kult?“
„Worauf du einen lassen kannst.“
Fhryss stieß ein unzufriedenes Grunzen aus. „Beeilt euch.“
Sie folgten ihr einen ausgetrockneten Bachlauf entlang. Obwohl die zerschlissene Lederweste die von ätzendem grüngelben Blütenstaub bedeckten Arme des alten Weibs freiließen, schien es sie nicht zu stören. Auch nicht die Fliegen, die sie weiterhin verfolgten, wie ein treuer Köter seinen Herrn.
Innerhalb weniger Meter lichtete sich der Wald. Eine bleiche Sonne klammerte sich mit letzter Kraft an den zerfressenen Horizont und spiegelte sich in öligem Schlamm. Dazwischen glänzten weiße Flächen. Doch es handelte sich dabei nicht um den ersten Schnee des nahenden Winters, sondern um die windgeschliffenen Knochen von Mensch und Tier.
„Ich hätte nie gedacht, dass mich dieser Anblick einmal freuen würde“, murmelte Breljak.
„Behalte die Freude im Herzen und sieh dir das an“, sagte Fhryss. Sie trat aus dem Wald und deutete zu ihrer Rechten in den Himmel.
Rostrote Wolken breiteten sich dort aus. Lichtblitze zuckten im Rhythmus des Herzschlags und ein dumpfes Grollen rollte ihnen entgegen.
„Wir benötigen einen Unterschlupf. Schnell. Sonst frisst uns der Rote Tod“, sagte Fhryss.
„Warum bleiben wir nicht im Wald? Hier haben wir zumindest Deckung“, sagte Aschkird.
Fhryss lachte humorlos. „Es wird bald dunkel. Die Nacht würdest du nicht überleben.“
„Den Sturm möglicherweise auch nicht“, entgegnete Aschkird lakonisch.
Die Alte nickte. „Da hast du recht. Der Rote Tod ist grausam, aber schnell. Bleibst du hier, wirst du bis zum Ende der Welt leiden.“
Aschkird blickte prüfend zwischen den Alternativen hin und her. „Hast du etwa Angst vor dem Wald?“
Fhryss nickte. „Oh ja, das habe ich. Und du solltest es auch. So du denkst, der Kult habe die Knochen an die Äste gehängt, irrst du.“
Aschkird schluckte und wurde bleich, während er die Baumkronen misstrauisch beäugte.
„Auch wenn das Ende recht bald kommt“, sagte Kayden, „nehme ich mein Geschick lieber in die eigenen Hände. Ich sage: Wir versuchen es dort draußen.“
Breljak seufzte und nickte. „Also gut. Brechen wir auf und hoffen auf unser Glück.“
Weit vorgebeugt klammerte sich Kayden an Evanna, die sich ihrerseits an den tief gesenkten Kopf des Pferdes gepresst hatte.
