Mytha - Frank Rehfeld - E-Book

Mytha E-Book

Frank Rehfeld

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Beschreibung

Sie sind Meister ihres Fachs und auf jeden von ihnen ist ein horrendes Kopfgeld ausgesetzt: Mytha, die Diebin. Olimarch, der Giftmischer. Adamurt, der Meuchelmörder. Linton, der Söldner. Nariz D'huzhoryn, die schwarze Magierin. Skrupel sind für sie ein Fremdwort und sie verabscheuen einander, doch als der undurchsichtige Silvan sie für einen Auftrag anheuert, können sie der Aussicht auf unermesslich reiche Beute nicht widerstehen und raufen sich zusammen. Sie folgen ihm ins Reich der Dämonen und Schattenwesen, bevölkert von Unholden, gegen die selbst ihre eigene Bosheit verblasst. Zu spät erst erkennen sie, was Silvan wirklich plant, und dass es für sie eine Reise ohne Wiederkehr werden soll …

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Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhalt

Cover & Impressum

Karte

Prolog

Erstes Buch

Meridor

Zitat

Der Fremde

1

2

3

In der Unterwelt

1

2

3

Zweites Buch

Die Verheerten Lande

Zitat

Die Überfahrt

1

2

3

4

5

6

Kreaturen der Nacht

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

Herz der Finsternis

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

Der Tempel der Morgenröte

1

2

3

4

5

6

7

8

9

Drittes Buch

Dulg Mortai

Zitat

Der dritte Sohn

1

2

3

4

5

6

7

8

Heimkehr

1

2

3

4

5

6

7

8

Burg Moradun

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

Epilog

Karte

Zitat

Und dann – Meridor.

Die ewige, die wunderbare Stadt, die ihre Bezeichnung als Juwel des latronischen Reiches mit voller Berechtigung trägt! Die Stadt des Handels und der Künste, die Wiege der Zivilisation. Wenn die Sonne den weißen Marmor der Prachtvillen auf der Kuppe des Hügels zum Gleißen bringt, kann man schon aus weiter Ferne glauben, wahrlich ein gigantisches Juwel vor sich zu haben.

Mit dem ersten Blick auf die Stadt erwachte eine selbst für einen Dichter schwer in Worte zu fassende Freude und Sehnsucht von solcher Intensität in mir, dass ich mein Pferd unwillkürlich zu schnellerer Gangart antrieb, um mein Ziel so bald als möglich zu erreichen.

Welch ein Narr ich war, mich derart von äußerem Schein blenden zu lassen!

Aber zu jenem Zeitpunkt ahnte ich noch nichts von dem monströsen Geschwür, das unter Meridor wuchert, von den jeder Ordnung und Menschlichkeit Hohn sprechenden Widerwärtigkeiten, die in den Schatten der ewigen Nacht tief unter der Erde gedeihen …

Aus den Reiseberichten Salinos des Älteren