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Ein ehemaliger Seemann und Psychotherapeut legt hier eine plausible Neuinterpretation der zum Weltkulturerbe erklärten Himmelsscheibe vor. Sie beruht auf der Entdeckung von Strukturmerkmalen und –eigenschaften, die von der Fachwelt bisher nicht erkannt wurden. Die Scheibe ist ein Kompendium: Genial bilden zusammenhängende Muster in einer „ikonografischen Textur“ das gesamte damalige astronomische Wissen ab. Alle mess– und zählbaren Phänomene der Dynamik von Sonne, Mond und Planeten sind kodiert und auch vom interessierten Laien verständlich zu entschlüsseln. Diese geheimnisvolle Botschaft erweitert das archäo-astronomische Wissen über die Bronzezeit Mitteleuropas.
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Seitenzahl: 101
Veröffentlichungsjahr: 2015
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NUR DEN WISSENDEN
ENTHÜLLT SICH
DAS IM OFFENSICHTLICHEN
VERBORGENE.
h.v.
„Anschauung und Begriffe machen also die Elemente aller unsrer Erkenntniß aus, so daß weder Begriffe ohne ihnen auf einige Art correspondirende Anschauung, noch Anschauung ohne Begriffe ein Erkenntniß abgeben kann… …Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“
(Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft,1781)
EINLEITUNG
VORWORT ZUR 2. AUFLAGE
I. Die Himmelsscheibe von Nebra
1.1 Der Fund
1.2 Beschreibung
1.3 Deutungen
1.4 Kritik
1.5 Die Erfahrungsgrundlagen der Konstrukteure
1.6 Die Methode
II. Die Zeichenlogik der Himmelsscheibe
2.1. Grundsymbolik
Fragmentierte Darstellung einer Sonnenfinsternis
2.2. Struktursymbolik
2.2.1 Randbögen und Quadranten
2.2.2 Die Randlöcher
2.2.3 Der Weg des Mondes
2.2.4 Bezugspunkte zu Raum und Zeit
2.3 Verborgene Variablen
2.3.1 Die Vermessung des Himmels
2.3.2 Extremale Höhen der Sonne
2.3.3 Extremale Höhen des Mondes
2.3.4 Wiederholungen
2.3.5 Der Himmelspol
III. Das Enigma
3.1 Innere Strukturmuster
3.2 Der Mond
3.3 Die Planeten
3.4 Prozessstruktur einer Sonnenfinsternis
3.5 Das Tor der Ekliptik
IV. DIE HIMMELSSCHEIBE ALS KALENDER
Exkurs: Der Denghoog
4.1 Das Sonnenjahr
4.2 Wie man mit Hilfe der Himmelsscheibe und des Denghoogs das Schaltjahr erfinden konnte
4.3 Ein idealer Anfang
V. Der Finsterniskomplex
Die Großen Rhythmen
5.1 Die Sonnenfinsternis
5.2 Die Mondfinsternis in der Sarosperiode
5.3 Die Metonperiode, der luni-solare Kalender und die Schaltregel
VI. Die unerwartete Entdeckung zum Schluss:
Der siderische Monat
VII. Das Grundmaß der Himmelsscheibe als vormetrisches Urmaß
VIII. Die Symbolik des Beifundes
Schlussbetrachtung
Erläuterungen
Literaturverzeichnis
Danksagung
Den Konstrukteuren der „Himmelsscheibe von Nebra“ ist vor Zeiten deren Verschlüsselung offensichtlich so ausgezeichnet gelungen, dass ihr Informationsgehalt bis heute, nach vielen wissenschaftlichen Untersuchungen, mit Ausnahme weniger beweisbarer und nachvollziehbarer Einzelheiten weitgehend im Verborgenen lag.
Fast alle der durchaus kreativen aber wenig überzeugenden Interpretationsversuche scheitern nach Ansicht des Verfassers vor allem daran, dass sie nicht konsequent wirklich alle Merkmale der Scheibe als gleichwertig in ihre Betrachtungen einbeziehen. So scheint zwischen den professionellen Interpreten und Laien ein Konsens darüber zu bestehen, die Randlöcher entweder lediglich als Befestigungsmöglichkeiten z. B. für eine Standarte anzusehen oder sie vollständig zu ignorieren.
Die hier vorgelegte Deutung verfolgt dem gegenüber einen integrativen, ganzheitlichen Ansatz und legt infolgedessen der „wissenschaftlichen Gemeinde“ nahe, die 39 Randlöcher als konstituierende und sinnstiftende Merkmale des geheimnisvollen Kunstwerkes anzusehen. Denn diese erwiesen sich hier von außerordentlicher Bedeutung. Nur durch die Berücksichtigung ihrer Anzahl und Verteilung in Bezug auf andere Strukturmerkmale der Scheibe lässt sich schrittweise ein plausibles Verständnis für deren inhaltliche Symbolik entwickeln. Von ihnen ausgehend folgen alle verschlüsselten Informationen einem stringenten Aufbau, der sich quasi von selbst durch seine ganz offensichtliche Folgerichtigkeit verifiziert.
Der Verfasser geht außerdem von der Hypothese aus, dass es sich entgegen bisheriger Annahmen bei ihr nicht um eine symbolische (oder gar konkrete) Darstellung des Sternenhimmels handelt, sondern vielmehr um eine Kodierung des zeitgenössischen astronomischen Wissens aller geozentrischen Himmelsphänomene und kalendarischen Gegebenheiten. Die Himmelsscheibe erwies sich im Prozess der Analyse als eine „schriftliche“, bildhafte Aufzeichnung, ein „Manuskript“ von Symbolen für erkannte Sachverhalte. Dieses konnte aufgrund ihrer Kodierung auch als „Geheimwissen“ verstanden werden und wurde wahrscheinlich auch so vermittelt. Als solche war sie primär kein symbolhaftes, einfaches Kultobjekt. Sie wurde dies vielleicht erst im zweiten Schritt nach der Nutzung und Würdigung ihrer Symbole (oder durch Vortäuschung).
Neben den o.g. Aspekten handelt es sich bei ihr auch um einen einfachen Jahreskalender. Die Information über dessen Gebrauch ist ebenfalls mit Hilfe der 39 Randlöcher kodiert und nur dem Eingeweihten auf einfache Weise erkenntlich und nutzbar. Als Kalender für das Sonnenjahr funktioniert er so einfach wie ein heutiger Abreißkalender mit 365 Blättern.
Jedem einzelnen Merkmal und jeder zusammenhängenden Merkmalskonfiguration konnte nach der angewandten Methode eine Bedeutung zugewiesen werden, die sich widerspruchsfrei dem Gesamtkonzept, „der Idee“ des Konstrukteurs, unterordnen lässt. Dazu musste das Bild der Scheibe quasi inhaltlich fragmentiert, d.h. in ihre bedeutungsvollen „Bestandteile“ zerlegt werden. Dies erwies sich als überaus zweckmäßig.
„Für die Deutung werden keine Zusatzannahmen benötigt, die außerhalb des Bereiches jener geozentrischen astronomischen Phänomene liegen, die auf der Scheibe kodiert sind und auch heute am Himmel beobachtbar und für Laien verständlich sind. Vereinfacht kann gesagt werden, dass die Konstrukteure über Jahrzehnte hin lediglich den Himmel beobachtet haben, um alles das, was sich bewegt, zu dokumentieren. Dabei haben sie stets nur die Erscheinungen in ihren besonderen Auffälligkeiten und Extremen festgehalten und in exakten Winkelmaßen dargestellt.
Das Objekt hat offensichtlich damals wie heute seinen Zweck erfüllt: Den Eingeweihten hat es die notwendigen Informationen bereitgehalten. Die „einfachen“ Zeitgenossen wurden durch den Glanz des Goldes und der „geheimnisvollen“ Symbolik beeinflusst und dadurch von seinem wahren Gehalt abgelenkt – (Die „Wahrheit“ offenbart sich zunächst ohnehin stets nur denen, die sie beschreiben.).
Die zweite Auflage wurde notwendig, weil in der ersten die These nicht vollständig bewiesen werden konnte, dass es sich bei der Himmelsscheibe um ein Kompendium aller beobachtbaren Himmelserscheinungen handelt. So blieb die Entschlüsselung zunächst unvollständig, denn die Anzahl der 27 Tage des siderischen Monats wurden nicht nachgewiesen.
Glücklicherweise konnte diese in einem späteren Ansatz gefunden werden, denn sie musste notwendig in der Scheibe versteckt sein, wenn die Hypothese stimmen sollte. Letztlich erweist sie sich in ihrer Kodierung als außerordentlich einfach und plausibel. Sie entspricht darüber hinaus der inneren „Konstruktions- und Zeichenlogik“ des Gesamtbildes. Nun vervollständigt sie das Bild. Ihre erst nachträgliche Entdeckung ist dadurch begründet, dass bei der Analyse von der fertigen Scheibe, als einem statischen Endprodukt ausgegangen und der Prozess ihrer Entstehung nicht ins Kalkül gezogen worden war. Denn in ihrem Endzustand musste der „siderische Monat“ zwangsläufig durch Symbole der 2. Phase (Randbögen) verdeckt werden.
Die Entdeckung der 27 „Zähler“ machte noch einmal in besonderer Weise deutlich, welch ein umfangreiches Projekt die Konstruktion der Scheibe war: mehrere Generationen umfassend und lange vorgeplant. Allein die Verifikation der großen Mondzyklen benötigten wahrscheinlich jahrhunderte lange Beobachtungszeiten.
Entgegen anderen Deutungen, die die Scheibe überwiegend historisch interpretieren, und die vier Entstehungsphasen der Scheibe als voneinander unabhängig ansehen, beweist sich jetzt ein geschlossener und einheitlicher Erkenntnisprozess der Konstrukteure, der sich auf die Darstellung astronomischen Wissens beschränkt. In ihr manifestiert sich deren geistige „Beherrschung“ der Himmelsphänomene von der einfachen ikonischen Darstellung bis zu differenzierter Anwendung kalendarischer Ordnungen.
Die konzeptionelle und künstlerische Gestaltung der Himmelsscheibe ist unvorstellbar genial. Vielleicht ist das der Grund, dass fast alle bisherigen „vorurteilsbelasteten“ Interpreten in ihr überwiegend nur „folkloristische“ Inhalte und Funktionen erkennen konnten und sie auf lediglich zwei astronomische Aspekte reduzierten: die Randbögen und eine Schaltregel. Überschwänglich wird sie von allen Medien trotzdem als Beispiel unerwartet hohen astronomischen Wissens im damaligen Mitteleuropa gepriesen. Damit unterschätzt man deren Schöpfer gewaltig, denn deren wahrer Wissensstand wurde bisher nicht erkannt. Das konnte man sich außerhalb des mediterranen Kulturraumes nicht vorstellen.
Diese Entschlüsselung weist auf weit umfassendere Kenntnisse der damaligen Astronomen hin als angenommen. Wir können sogar von „vollständigen astronomischen Kenntnissen“ sprechen. Das ist auch gar nicht abwegig, denn andere frühzeitliche astronomische Baudenkmäler, wie Stonehenge z. B., deuten ja bereits darauf hin und setzten dieses Wissen voraus.
Der Verfasser war unkritisch dem „Vorurteil“ der Meller’schen Phaseninterpretation gefolgt und hatte in der ersten Entwicklungsstufe neben dem lediglich konstruktionsbedingten, bestenfalls abbildenden „Symbolismus“ keine astronomischen Informationsinhalte erwartet. Denn die Vermutung einer integrierten Darstellung aller Phänomene entstand ihm ja erst im Prozess der Erkenntnis.
Die unerwartete Entdeckung des fehlenden Teils verifiziert schließlich, gleichsam wie das letzte Teil eines Puzzles im Nachhinein die These, dass es sich um ein Kompendium des astronomischen Wissens der Frühzeit handelt.
Um im vorgegebenen Zusammenhang den Erkenntnisweg des Verfassers zu verdeutlichen, wird die Darstellung des bisher fehlenden Teils – dem Vorgang entsprechend – auch erst am Ende der (ersten) inhaltlichen Deutung dargestellt.
Zu deren Entwicklungsprozess soll nicht unerwähnt bleiben, dass er kein Fachmann für Archäologie oder Astronomie ist. Bestenfalls liebt er die Sternenkunde. Doch sind ihm bei seiner unvoreingenommenen Begegnung mit der Scheibe 2008 sogleich offensichtliche „Unstimmigkeiten“ in den Veröffentlichungen aufgefallen. Dagegen war bald zu erkennen, dass mehrere Bezugsgrößen, z. B. Winkel, „Zähler“, der Strukturelemente übereinstimmend waren mit ganz realen astronomischen Größen der Himmelsdynamik. Einer immanenten und stringenten Logik der Ikonographie der Scheibe weiter folgend entschlüsselte sich diese quasi von selbst.
Diesem eher „zufälligen“ Prozess, den der Verfasser nie intendiert hatte und dem er sich eher ausgeliefert fühlte, war es unmöglich sich zu entziehen; zu faszinierend waren die Erkenntnisse. Die Ergebnisse, die sich offenbarten, durften schließlich nicht unterdrückt werden. Sie werden hier vorgelegt.
April 2015
Die in der Abbildung 1 dargestellte „Himmelsscheibe“ wurde im Sommer 1999 von zwei „Schatzsuchern“ auf dem Mittelberg, nahe des Städtchens Nebra an der Unstrut in Sachsen-Anhalt gefunden. Diese Bergkuppe, 252 m.ü.N.N., erwies sich nach später durchgeführten Ausgrabungen und archäologischen Untersuchungen als ein Bergplateau mit Spuren bronzezeitlicher Besiedlungen und Lagerstätten (MELLER, H. 2004). Darüber hinaus ergaben sich Hinweise auf eine Kultstätte für frühzeitliche astronomische Beobachtungen. Höhe und Lage des Berges boten bei niedriger Vegetation eine geeignete Rundumsicht und die Möglichkeit für Peilungen. Bei guter Sicht waren die Höhenzüge des Harzes und Kyffhäusers als Bezugspunkte geeignet.
Abb. 1: Himmelsscheibe von Nebra, Quelle: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Juraj Lipták, mit freundlicher Genehmigung.
Nachdem die Finder versucht hatten, ihren „Schatz“ und andere dazugehörende Bestandteile des Nebenfundes illegal zu verkaufen, gelangte er nach Kenntnisnahme von professionellen Sachkundigen und Behörden in den Besitz des MUSEUMS FÜR FRÜHGESCHICHTE1 in Halle an der Saale. Hier wurde der gesamte Fund nach eingehenden wissenschaftlichen Untersuchungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Auf dem Mittelberg, der ebenfalls wissenschaftlich erschlossen wurde, errichtete das Land eine Erinnerungs- und Dokumentationsstätte, die der touristischen Attraktivität der Region dienen sollte.
Aufgrund metallurgischer und anderer archäologischer Untersuchungen konnte das Alter der Scheibe auf ca. 3.600 Jahre datiert werden. Sie besteht aus einer Legierung von Zinn und Kupfer mit einem Gesamtgewicht von ca. 2 kg. Ihr Durchmesser betrug nach Berücksichtigung der Beschädigungen des Randes ca. 32 cm. Das Gold der auf ihr befindlichen Applikationen stammte aus unterschiedlichen Gegenden Mitteleuropas, dem Alpenraum und England. Alle auf der Abbildung sichtbaren Merkmale wurden mittels eines speziellen Verfahrens (Tauschierung) in die Grundplatte fest eingearbeitet. Die gesamte materielle Konstruktion erforderte erhebliche handwerkliche Kenntnisse und künstlerische Fähigkeiten. Einige der offensichtlich hierfür notwendigen Arbeitsgeräte, Beile und Tauschiermeißel, befanden sich als „Grabbeigaben“ an der Fundstelle. Außerdem gehörten noch zwei bronzene Schwerter und zwei zeittypische Armreifen dazu. Es wird vermutet, dass die Scheibe einmal schwarz gewesen ist. Ihre heutige ansprechende Ästhetik ist die Folge der Oxidation des Materials im Erdreich.
Neben 32 kleinen Goldplättchen, die mit Ausnahmen nur scheinbar relativ unregelmäßig verteilt sind, wies sie ursprünglich zwei symmetrisch angeordnete Randbögen, eine mondsichel- und eine größere kreisförmige Applikation sowie den Teilabschnitt eines größeren Kreisbogens auf. In diesen sind zwei Linien eingekerbt und an seinem Innen- und Außenrand befinden sich viele in die Grundplatte eingeritzte kleine Striche, eine Art „Fiederung“.
Der linke Randbogen, dessen Spuren ersichtlich sind, scheint schon früh verloren gegangen zu sein, wahrscheinlich im Zusammenhang mit den umlaufenden Beschädigungen an seinem Außenrand.
An ihrem Rand war die Scheibe rundum in relativ regelmäßigen Abständen mit insgesamt 39 Löchern versehen, von denen eines heute aufgrund von Beschädigung nicht erkennbar ist.
Da sich die von mir vorgelegte Deutung ausschließlich auf die Zeichenlogik ihrer Merkmale bezieht, soll diese Kurzbeschreibung hier ausreichen (ansonsten s. MELLER, H. 2005).
Das Spektrum inhaltlich divergierender Deutungen ist groß. Für viele begeisterte Laien scheint die Himmelsscheibe eine anziehende Herausforderung zu sein, ihre geheimnisvolle Kodierung wie ein Puzzle, zu enträtseln. Auch auf die Besucher ihrer Ausstellungen übt sie eine starke Faszination aus. Die Deutung von WOLFHARD SCHLOSSER (2003), der ursprünglich mit der astronomischen Untersuchung beauftragt worden war, gilt heute als die „offizielle“ und inhaltlich weitgehend akzeptierte Darstellung der Scheibe. Der von ihm dargelegte Zusammenhang zwischen der Winkelspanne der goldenen Randbögen von 82,7° und den Azimuten2 der Sonnen-auf- und -untergangsorte am Horizont des 52-ten Breitengrades, ca. 70 km nördlich des Fundortes, ist unumstritten, weil leicht nachweisbar. Der auffällige „Sternenkreis“ im Inneren wird von ihm als Siebengestirn (Plejaden) gedeutet. Den anderen Goldplättchen weist er keine konkreten Fixsterne oder Sternbilder zu.
