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Das vorliegende Buch möchte mit der Methode der nachhaltigen Kommunikation zu mehr Verständnis zwischen den Menschen beitragen.Die Methode wird kurz und aufs Wesentliche reduziert erklärt und anhand von Beispielen vertieft. Für das praktische Anwenden gibt es einen Kurzleitfaden.Nachhaltige Kommunikation richtet sich an Menschen, die in und an ihren Begegnungen mit anderen Menschen wachsen wollen. Das Verständnis für die Sichtweise meines Gegenübers erweitert automatisch meine eigenen Perspektiven. Auf diese Weise wird Kommunikation in der Begegnung nachhaltig. Weitere Hilfen unter www.schoeneck-choaching.com
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Seitenzahl: 17
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Alle Rechte Vorbehalten
Copyright © 2021 Buchrucker Prints
Verlag Feiyr.com
www.buchruckerprints.de
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ISBN 978 3 986 7707 78
„Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Bewusstsein eigener Gesinnungen und Gedanken, das Erkennen seiner selbst, welches ihm die Einleitung gibt, auch fremde Gemütsarten innig zu erkennen.“
Johann Wolfgang von Goethe
Was ist nachhaltige Kommunikation?
Wie funktioniert nachhaltige Kommunikation?
Hilfreiche Instrumente der nachhaltigen
Kommunikation
Emotionen
Killer-Phrasen
Worum geht es wirklich?
Wie ehrlich bin ich mit mir selber?
Selbsterkenntnis
Wenn die Themen, auf die man stößt, sehr groß sind
Kurzleitfaden zum Nachschlagen
Stichwort - Hilfen zu den Instrumenten
Danksagung
Über den Autor
Die Idee, dass Kommunikation nachhaltig sein könnte, kam mir, als ich einer mehrmals erlebten Erfahrung auf den Grund ging.
Immer wieder ist mir aufgefallen, dass im Gespräch zweier Menschen, die zuerst von zwei verschiedenen Perspektiven an ein Thema herantreten, im Verlaufe des Gesprächs eine gemeinsame Perspektive entsteht. Die erstaunliche Entdeckung, die ich machte, war jedoch, dass manchmal schon nach einigen Tagen bei beiden oder zumindest einem der Gesprächspartner seine ursprüngliche Perspektive wieder im Vordergrund stand. Hier wurde also die Entwicklung, die im Gespräch stattgefunden hatte, rückgängig gemacht oder sie war zumindest nicht eindrücklich genug, als dass sich die, nennen wir sie „erweiterte Perspektive“, zur neuen Ansicht nachhaltig hätte aufschwingen können.
Dies wäre überhaupt nicht ungewöhnlich, wenn die beiden Gesprächspartner auf ihren Standpunkten beharrt und keine Einigkeit erzielt hätten. Doch war dies nicht der Fall gewesen.
Hätte Uneinigkeit geherrscht, so wäre wahrscheinlich das passiert, was die meisten Menschen kennen, die schon einmal einen Streit erlebt haben mit jemandem, der ihnen am Herzen liegt. Die Sehnsucht nach einer Überbrückung, z.B. in Form einer übergeordneten Perspektive, entsteht zumindest, wenn man bereit ist hinter die Emotionen zu blicken. Häufig scheint es in der Auseinandersetzung eine solche Perspektive jedoch nicht zu geben.
Doch unabhängig davon, ob Uneinigkeit die Entwicklung einer gemeinsamen Perspektive (oder Perspektiven) bisher nicht ermöglicht hat oder ob sich - quasi heimlich - wieder die ursprünglichen Perspektiven einstellten: was störte mich denn daran?
