4,49 €
Dieses Buch ist für alle, die zwischendurch mal nen kleinen Hunger auf ein bisschen Sex verspüren. Für alle, die auf sanfte Fesselspielchen, Dominanz, Sex im Freien oder an ungewöhnlichen Orten und die etwas härtere Gangart abfahren. Und das alles in gehobenerem Stil. Die Geschichten sind KEINE Liebesgeschichten. Du findest hierin keinen Blümchensex. Wenn du Lust auf einen Perspektivwechsel hast, bist du hier genau richtig. Keine Geschichte ist wie die andere. Und jede hätte auch DIR passieren können........
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 109
Veröffentlichungsjahr: 2018
Diese Kurzgeschichten für den kleinen Hunger zwischendurch sind KEINE Liebesgeschichten
Diese Geschichten enthalten unzensierte Sex-Szenen, Dirty Talk, teilweise körperliche und psychische Gewalt und BDSM-Praktiken und/oder Szenen, die als solche empfunden werden können und psychisch labile Menschen triggern können
Bitte beachten Sie, dass es sich hier um rein fiktive Geschichten handelt. Manche der Handlungen sind so nicht 1:1 in die Realität umsetzbar. Sollten Sie die ein oder andere Szene im wahren Leben nachspielen wollen, erkundigen Sie sich bitte im Vorfeld bei fachkundigem Personal
Die Handlung der Geschichten ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und unbeabsichtigt
Aber wer weiß, vielleicht passiert dir doch die andere oder andere Geschichte mal genau so……Und jetzt viel Spaß beim Lesen und ein paar geile Stunden.
Zitternd stand ich am Straßenrand. Ich, ca. 1,70 groß, blonde, mittellange, leicht gewellte Haare. Und ich hatte Kurven. Ich hatte einen schönen, runden Po und große Brüste. Die Taille dazwischen konnte man gut erkennen. Ich sah einfach weiblich aus. Es war Sommer, ich hatte nur ein kurzes Trägerkleidchen übergeworfen, weil ich nur mal schnell zu einer Freundin fahren wollte, um dort etwas abzuholen. Leider machte mir mein kleines, süßes Autochen da aber einen Strich durch die Rechnung. Ich fuhr einen blauen Smart. Ich liebte meinen Smart sehr. Ich wusste, dass er in die Jahre gekommen war, aber ich wollte und konnte mich nicht von ihm trennen. Von Jahr zu Jahr und Werkstattrechnung zu Werkstattrechnung dachte ich immer nur: Das eine Jahr schafft er noch! Tja, und nun ließ er mich hier mitten im Nirgendwo im Stich. Leider waren wir zwischen zwei Ballungszentren mitten auf dem Land, d.h. ich hatte hier auch keinerlei Handyempfang. Der Motor rauchte. Ich traute mich noch nicht mal den Kofferraum zu öffnen um nachzusehen.
Von Ferne hörte ich Motorengeräusche. Hoffnung keimte in mir auf. In relativ zügigem Tempo näherte sich ein Auto. Ich atmete erleichtert auf und stellte mich so an die Straße, dass der Fahrer sehen konnte, dass ich Hilfe brauche.
Es war ein neuer, schöner, schwarzer 5er BMW. Eines meiner Lieblingsautos. Ja, ich interessierte mich neben meinem eigenen Auto auch für andere schöne, schnelle Autos.
Der Fahrer hielt tatsächlich an. Er parkte sein Auto vor Meinem, stieg aus und kam zu mir. Er war mittelgroß, hatte dunkelbraune Haare, leicht mit grauen Strähnen durchsetzt. Sein Alter war schwer zu schätzen. Ende vierzig, Anfang fünfzig vielleicht. Selbst wenn er schon über fünfzig war, sah man es ihm nicht an. Er sah sportlich durchtrainiert aus. Mit lockerem Schritt kam er auf mich zu. Er lächelte mich beruhigend an. Er gab mir dir Hand und stellte sich vor. Als er mir die Hand gab und mir in die Augen schaute durchzuckte mich ein Blitz. Wow! Was war das denn? Sein Händedruck war fest, aber dennoch hatte er eine gewisse Sanftheit. Und dieser Mann strahlte eine Erotik aus, der ich mich nicht entziehen konnte. Ich war selbst total überrascht über meine Gefühle. Er ließ meine Hand los und schaute mich von oben bis unten an. Aber sein Blick hatte nichts unangenehmes, so wie man es manchmal bei Männern hat, die einen von oben bis unten mustern. Es war eher ein „Mir gefällt was ich sehe“-Blick.
„Ich hab von weitem schon den Rauch gesehen. Ich schau mir das mal an.“ Er zog sich Handschuhe über, die er aus seinem Auto mitgebracht hatte und öffnete erst den Kofferraum und dann die Motorklappe. Du musst wissen, dass beim Smart wie beim Porsche der Motor hinten ist. „Ich hatte auch mal so einen“, sagte er während er sich das Dilemma unter der Motorklappe ansah. Dann schüttelte er mit dem Kopf. „Da kann ich nichts machen.“ Dann klappte er alles wieder zu und zog die Handschuhe aus.
Etwas enttäuscht schaute ich ihn an. „Ich würde vorschlagen, du schließt ab und ich fahre dich in den nächsten Ort, wo man wieder Handyempfang hat und von dort aus rufen wir den ADAC.“ Aha, dass man hier keinen Handyempfang hat, hatte er also auch schon bemerkt. Ein wenig mulmig war mir schon dabei einfach in das Auto dieses Fremden einzusteigen. Aber was hatte ich schon für eine Wahl?
Ich stieg auf der Beifahrerseite ein. Mein Kleid rutschte beim Einsteigen etwas hoch. Ich wollte es herunter ziehen. Er sagte nur:“ Lass es so.“ Und schaute mich mit diesem Blick an. Es war dieser „Es-gefällt-mir-was-ich-sehe“-Blick. Er startete das Auto und fuhr los.
Kaum dass wir ein paar Meter weit gekommen waren, legte er seine Hand auf meinen Oberschenkel. Vorsichtig. Fast so als wollte er vorfühlen, ob ich mir das gefallen lasse. Ich ließ es mir gefallen. Seine Hand wanderte höher. Immer höher. Seine Finger berührten meinen Slip. Ein Schauer nach dem anderen jagte durch meinen Körper. Wie bereits erwähnt wollte ich nur schnell zu einer Freundin und hatte deshalb das Kleid nur übergeworfen. Ich trug keinen BH unter dem weißen Kleid. Meine Nippel stellten sich auf. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken. Was tut er denn da? Und warum, verdammt noch mal, gefällt es mir so sehr?
Seine Hand fuhr zwischen meine Beine. Er spürte die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Er leckte sich genüsslich über die Lippen. Er begann meinen Venushügel zu massieren. Mal fester, dann wieder sanfter. Ich schloss die Augen. Immer wenn er den Druck nachließ, streckte ich meinen Körper seiner Hand entgegen. Ich wollte mehr.
Ich spürte, dass das Auto rechts abbog und dann rumpelte es. Ich öffnete erschrocken die Augen. „Wo fährst du hin?“ fragte ich ihn mit etwas Panik in der Stimme. Zum nächsten Ort ging es nur geradeaus. Wir bogen in einen Waldweg ab. „Vertrau mir“, sagte er nur. Da er beide Hände zum Lenken brauchte, zog er die eine erstmal wieder zwischen meinen Beinen weg. Wir fuhren ein Stück in den Wald rein. Er hielt an.
„Was hast du vor?“ Ich schaute ihn kritisch an. „Es wird dir gefallen. Ich werde nichts tun, was du nicht auch willst.“ Konnte ich dieser Aussage vertrauen? Er stieg aus und kam zur Beifahrertür. Er öffnete die Tür und hielt mir gentlemanlike die Hand hin um mir beim Aussteigen zu helfen. Ich stieg aus. Eine Mischung aus Angst und Erregung füllte meinen Brustkorb. Mein Herz klopfte laut.
Wir standen nun voreinander. „Schau mal, was du mit mir machst.“ Er nahm meine Hand und führte sie zwischen seine Beine. Ich spürte seinen harten Schwanz durch die Hose. Er drückte sich fest gegen den Stoff. Er griff mit seiner Hand wieder zwischen meine Beine und massierte dort weiter, wo er vorhin aufhören musste. Ich massierte durch die Hose seinen Schwanz. Ich schloss die Augen und gab mich ganz diesem Genuss hin. Er machte es genau richtig. Genauso wie ich es brauchte. Das tat so gut. Da ich uns alleine wähnte, hielt ich mein Stöhnen nicht mehr zurück. Ich hörte seinen Atem lauter werden.
Plötzlich hörte er auf. Etwas irritiert öffnete ich die Augen. Er zog mich am Arm und legte mich bäuchlings auf die noch warme Motorhaube seines Autos. Ehe ich mich versah spürte ich seine Hände mein Höschen fassen und zerreißen. Ich schrie kurz auf. Ich kam aber gar nicht mehr weiter dazu zu schreien. Er schob mir seinen harten Schwanz tief in meine feuchte, heiße Muschi. Der erste Stoß war so hart und tief, dass ich wieder aufschrie. So hart hatte mich noch nie jemand genommen. Aber es war nicht schlimm. Im Gegenteil. Es war großartig. Ich genoss es. Nach dem dritten Stoß hatte ich mich an den Rhythmus und die Härte gewöhnt und ließ mich treiben. Nein, ich ließ mich ficken! Ich ließ meinen Gefühlen komplett freien Lauf. Ich stöhne, ich keuchte, ich schrie. Es war einfach nur Sex pur. Nach gefühlt 15 Stößen fasste er mit der Hand nach vorne an meinen Kitzler. Allein bei der Berührung zuckte ich zusammen und mein ganzer Körper bebte. Er presste zwei Finger fest auf meinen Kitzler und fickte mich weiter. Noch ein, zwei, drei Mal….Ich hatte das Gefühl mein kompletter Körper schien zu explodieren. Ich schrie dieses überwältigende Gefühl aus mir heraus. Nachdem meine Gefühle abgeebbt waren, spürte ich, dass er auch er bereit war zu kommen. Ich hörte ein tiefes, lautes Stöhnen hinter mir und spürte wie sich sein Sperma in mir ergoss.
Erschöpft sanken wir ineinander zusammen. Nach einer kurzen Pause trennten wir uns voneinander. Ich schaute ihn an.
Er ging zum Auto, holte sein Handy raus. „Wir haben hier tatsächlich wieder Empfang“, sagte er. Dann rief er die Nummer des ADAC’s, teilte ihnen den Standort meines Autos mit und fuhr mit mir zurück zu meinem Auto. Er blieb bei mir, bis der ADAC kam und mein Auto abschleppte. Ich fuhr mit dem ADAC-Auto nach Hause. Ich habe den unbekannten Retter seitdem nie mehr wieder gesehen.
Nach 6 ewigen Stunden Fahrt mit dem TGV waren wir endlich in Paris angekommen. Paris! Die Stadt der Liebe. Wir zogen unsere Rollkoffer vom Bahnhof in Richtung des Hotels. Es war ein wunderschöner Altbau. Das Gebäude war im Stile der Neorenaissance erbaut. Wunderbar restauriert. Es war ein vergleichsweise hohes Gebäude mitten in der Stadt. Wir gingen zur Rezeption und nannten dem Rezeptionisten unsere Namen. Ich kannte meine Begleitung noch nicht so lange. Er hatte irgendwann plötzlich die Idee gehabt spontan über's Wochenende nach Paris zu fahren. Naja, und welche Frau sagt da schon nein?
Der Rezeptionist gab uns die Zimmerkarte und erklärte uns wo wir den Aufzug finden würden, der uns in den 11. Stock bringen würde. 11. Stock! Das höchste Stockwerk des Gebäudes. Aufgeregt stieg ich ein und wir fuhren in einem goldenen Aufzug, der in der Innenseite mit rotem Samt an den Wänden bekleidet war nach oben. Die Fahrt war etwas ruckelig. Der Aufzug war – genauso wie das Gebäude - leider nicht mehr der Jüngste. Aber das war genau das, was den Charme ausmachte.
Im 11. Stock stiegen wir aus und zogen unsere Rollkoffer über einen mit rotem Teppichboden ausgelegten Flur in Richtung des Zimmers mit der Nummer 606.
Ich öffnete die Tür und wir gingen hinein. Wow! Ich war überwältigt. Das Zimmer hatte ein großes französisches Bett, das mit einer verspielten zum Stil des Gebäudes passenden roten Tagesdecke aus Samt bezogen war.
Ich war wie angewurzelt stehen geblieben. Meine Begleitung schob mich weiter ins Zimmer rein. Wir stellten unsere Koffer ab. Dann ging er in Richtung eines weißen durchschimmernden Vorhangs. Er zog ihn beiseite. Der Blick auf einen Balkon wurde sichtbar. Er öffnete die Balkontür.
Dann trat er hinaus. "Wow! Das musst du dir ansehen!" kam nur von ihm. Ich wurde neugierig und kam ebenfalls raus auf den Balkon. Und da sah ich ihn: Den Eiffelturm! Wir hatten ein Zimmer mit Blick auf den Eiffelturm! Wahnsinn!
Ich war hin und weg. Ich schaute meine Begleitung an und sagte erstaunt:" Hast du das geplant?" Er schüttelte nur mit dem Kopf. Da es seine Idee war, hatte er sich auch um die Buchung der Züge und des Zimmers gekümmert. "Nein, ich hab einfach das genommen, was noch frei war."
Wir standen einfach nur da und genossen die wunderbare Aussicht. Meine Begleitung trat irgendwann hinter mich. Er begann mich sanft im Nacken zu küssen. Trotz der Hitze des Sommers erschauderte ich. Seine Hände wanderten von hinten an meine Brüste. Er begann sie durch mein leichtes Sommerkleidchen hindurch zu kneten. Ich spürte wie mein Hauch von Spitzenhöschen feucht wurde. Sehr feucht!
Was hatte er vor? Er wollte doch wohl nicht hier......
Der Balkon war nicht sehr groß. Zusätzlich zu uns beiden hatte nur noch ein metallener Stuhl auf dem Balkon Platz. Nachdem er ausgiebig meine Brüste geknetet hatte, zog er mich auf diesen Stuhl. Ich ließ mich von ihm auf den Stuhl ziehen.
Er ging neben mir auf die Knie. Seine Hand wanderte zwischen meine Beine. Sanft schob er mein Spitzenhöschen beiseite. Ein fettes Grinsen huschte über sein Gesicht als er spürte wie feucht ich war. Er begann mit meinem Kitzler zu spielen. Langsam umkreisten seine Finger meinen Kitzler. Er berührte ihn aber nicht. Er umkreiste ihn immer nur. Ich streckte mich ihm sehnsuchtsvoll entgegen. Dann, unerwartet plötzlich massierte er meinen Kitzler fest.
Es kam für mich so überraschend, dass ich vor Schreck und Überraschung kurz laut aufstöhnte. Ich schaute mich um. Die "Nachbarn" vom Hotel gegenüber konnten uns tatsächlich sehen. Aber nur wenn sie nach oben kucken würden. Wir waren im höchsten Gebäude des Viertels.
Ich genoss den Blick auf den in der Sonne versinkenden Eiffelturm und die Geilheit, die in mir aufstieg.
Er massierte meinen Kitzler weiter. Immer weiter. Dann schob er mir zwei Finger in meine heiße feuchte Möse. Er schob sie tief rein. Sehr tief. Ich stöhnte auf. "Was tust du?" hauchte ich atemlos.
Er fickte mich mit seinen Fingern noch ein kleines bisschen. Ich schloss die Augen. Ah! War das geil! Irgendwann hörte er auf.
Dann kam er hinter mich. Er half mir beim Aufstehen. Ich hielt mich am Geländer fest.
Seine Hände wanderten von hinten über meinen Rücken, dann über meinen Po. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Dann war er wieder zwischen meinen Beinen angelangt.
Er schob mein Höschen beiseite. Er schob mir seinen harten Schwanz in meine feuchte Möse. Ich beugte mich über das Geländer des Balkons. Mit Blick auf den Eiffelturm wurde ich gefickt. Und wie ich gefickt wurde! Ich musste mich immer wieder daran erinnern, dass uns jederzeit jemand sehen oder hören konnte. Oh mein Gott! War das geil!
Es dauerte nicht lange und ich kam. Ich stöhnte leise meinen Orgasmus heraus. Ich hörte und spürte, wie mein Freund ebenfalls kam. Mit einem leisen unterdrückten Stöhnen spritzte er seinen Saft in mich hinein.
Dann zog er sich aus mir zurück. Er nahm mich von hinten in den Arm. Und so standen wir eine Zeitlang da und genossen die Aussicht auf den Eiffelturm in Paris.
Ob es nach der Nummer eine Beziehung auf Dauer zwischen uns beiden wurde? Wer weiß, wer weiß?
