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PLÄTZCHEN BACKEN WIE OMA UND OPA Die schönste Zeit des Jahres ist für viele Weihnachten und der Advent. Alle freuen sich auf das leckere Backwerk von Oma oder backen selbst winterliche Kekse aus der Kindheit, zum Beispiel schmackhafte Kreationen aus Schokolade, Mürbeteig, Nüssen, Marmelade und Co. Weht erst einmal der Duft der frisch gebackenen Köstlichkeiten durch das Haus, stellt sich auch schnell die besinnliche Stimmung ein. Die Klassiker aus diesem Backbuch versüßen dir die kalten Abende und erfreuen Familie, Freunde und Gäste. Inspirierende Lebensgeschichten von Senior*innen machen dieses Backbuch zu etwas ganz Besonderem. Die Rezepte stammen von den Senior*innen aus dem Wiener Generationencafé Vollpension, einem Unternehmen, in dem Omas und Opas ihre Rente aufbessern, indem sie Kuchen backen, und verschiedene Generationen miteinander in Kontakt kommen. Als Extra bietet dir das Buch Zugang zu drei Backvideos.
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Seitenzahl: 109
Veröffentlichungsjahr: 2022
Michael Wittmann ✳ Lisa Edelbacher
OMASWeihnachtsbäckerei
Vollpension
Michael Wittmann ✳ Lisa Edelbacher
OMASWeihnachtsbäckerei
Vollpension
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.de abrufbar.
Für Fragen und Anregungen
Wichtiger Hinweis
Ausschließlich zum Zweck der besseren Lesbarkeit wurde auf eine genderspezifische Schreibweise sowie eine Mehrfachbezeichnung verzichtet. Alle personenbezogenen Bezeichnungen sind somit geschlechtsneutral zu verstehen.
Originalausgabe
1. Auflage 2022
© 2022 by riva Verlag, ein Imprint der Münchner
Verlagsgruppe GmbH
Türkenstraße 89
80799 München
Tel.: 089 651285-0
Fax: 089 652096
Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.
Dies ist eine Neuauflage des 2020 erschienenen Titels OMA 2412.
ISBN Print 978-3-7423-2299-9
ISBN E-Book (PDF) 978-3-7453-2094-7
ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-7453-2095-4
Weitere Informationen zum Verlag findest du unter
www.rivaverlag.de
Beachte auch unsere weiteren Verlage unter
www.m-vg.de
Die Schokoladenseiten
Ischler Taler
Die Schokoladenseiten
Florentiner
Die Schokoladenseiten
Maronitorte
Die Schokoladenseiten
Belvedereschnitten
Die Schokoladenseiten
Cremeschnitten mit weißer Schokolade
Die Schokoladenseiten
Chili-Zimt-Kipferl
Die Unverzichtbaren
Vanillekipferl
Die Unverzichtbaren
Honiglebkuchen
Die Unverzichtbaren
Linzer Augen
Die Unverzichtbaren
Heidesand
Die Unverzichtbaren
Kokosbusserl
Die Unverzichtbaren
Zitronenkekse
Die Unverzichtbaren
Kaffee-Walnuss-Torte
Die zum Teilen
Christstollen
Die zum Teilen
Malakofftorte
Die zum Teilen
Zimtschnecken
Die zum Teilen
Buchteln
Die zum Teilen
Linzerschnitten
Die zum Teilen
Schwedische Mandeltorte
Die zum Teilen
Veganer Apfelkuchen mit Zimtstreuseln
Die zum Teilen
Einfacher Nusskuchen
Die mit Schuss
Rumkugeln
Die mit Schuss
Weinkekse
Die mit Schuss
Punschschnitte
Die mit Schuss
Eierlikörkekse
Die mit Schuss
Eierlikörschokokuchen
Die mit Schuss
Bratapfel
Die mit Schuss
Honigcremeschnitten
MARIANNE
Das Mädchen mit dem losen Mundwerk
KARLI
Immer mit der Unruhe
ZORA
Leg dich nicht mit Zora an
KATHRIN
Mir fällt keine Perle aus der Krone
KARIN UND ERICH
Alte Amore
CHRISTINE
Die Stille der Nacht
RENATE UND SIMON
Eine Frage der Generation
SUSANNE
Leben und sterben und dazwischen manchmal Gyozas
LUCIA
Lucia und das Lametta-Lamento
RICCI
Echt jetzt?
HILDE
Ein Wirtshauskind bleibst du ein Leben lang
JOHANNES
Die Süße der Freiheit
Oft ist Glück, wenn der Gaumen Pech hat. Wie an diesem denkwürdigen Mai-Tag 2012 in einem Wiener Kaffeehaus. Zu wenig Milch, Eier oder Öl: Diesem staubtrockenen Stück Marmorkuchen, das sich stur gegen die Gabel sträubte, fehlte Entscheidendes zur inneren Lockerheit. Nach freudlosem Herumgestochere fiel zwischen Mike und Moriz der lakonische Satz „Naja, bei der Oma ist der Kuchen besser.“ Blink, blink, blink.
Stille. Zoom, Nahaufnahme, Standbild: Zwei Männer in der Großstadt. Sanft sentimental im Herzen – aber auch selig im Sinne der Glücksdefinition des unvergesslichen Harald Juhnke: Keine Termine und leicht einen sitzen. Reminiszenzen an die Sehnsuchtsmomente mit den Großeltern am Land, an das Geborgenheitsgefühl bei Kaffee und Kuchen; Geschichten über Liebe und Verbundenheit von Generationen. In der stillen Poesie dieses Augenblicks hatten die beiden die Vision ihres Lebens – die Vision für die Vollpension: ein Generationencafé, in dem Omas backen und Student*innen servieren, als Begegnungsraum von Jung und Alt für Jung und Alt. Ein Platz zum Ankommen und Heimkommen. Zeitloses Oma-Glück. Auch für alle, die es vermissen …
Dass diese Idee vor den beiden noch nie jemandem eingefallen ist!?
Schnitt.
Die Vision Vollpension: geboren, um zu leben, und gekommen, um zu wachsen. Begonnen hat alles mit einem improvisierten Pop-up-Café und fünf Back-Omas bei der Vienna Design Week im September 2012. Mehr brauchte es nicht, um einen Unterschied zu machen. Vom ersten Moment an wurde das Pop-up mit Oma-Flair zur Vollpension-Prozession – und diese Loveparade ist seither nie wieder abgerissen. Nicht einmal in der Pandemie! Und unsere DANKE-Liste mit den Vornamen verdienstvoller Menschen, die daran Anteil haben, wird jeden Tag immer noch länger.
Volle zehn Jahre, zwei Generationencafés, ein Oma-Kiosk, ein bakschierliches Duett aus Digital-Backademie und Live-Backschule und ein Tortenversand für alle Festivitäten später, ist die Vollpension durch das Engagement vieler zu einem Vorzeige-Sozialunternehmen aller geworden.
Ein Wiener Medien-Weltstar für millionenfaches Mehlspeisglück: Inzwischen steht die Vollpension bei 1 Milliarde Medienkontakten.
Aber – nein: UND! – diese süße Erfolgsgeschichte ist kein Selbstzweck, sondern ein Lösungsentwurf für das sich dramatisch zuspitzende gesellschaftliche Problem von Altersarmut, Altersdiskriminierung und Alterseinsamkeit. Die Rechnung ist so einfach: Jeder Euro, mit dem in der Vollpension das gute Leben genossen wird, zahlt in die sinnstiftenden Arbeitsplätze für Senior*innen ein und vermehrt damit das Miteinander und Füreinander der Generationen. Wir nennen es Kreislaufwirtschaft der Freude.
70 Back-Omas und Ober-Opas bessern sich in der Vollpension auf diese Weise schon ihre Alterspensionen auf. Ein Anfang, immerhin, angesichts der traurigen Tatsache, dass immer mehr Menschen im Alter arm und allein sind – vor allem Frauen. Ein Anfang und ein Auftrag, weil mehr Generationendialog die Zukunftsantwort auf viele Fragen in unserer fragmentierten Gesellschaft ist.
Wie sonst sollen wir die großen Herausforderungen unserer Zeit konstruktiv meistern, wenn nicht gemeinsam als „Team Mensch“? Voneinander lernen, miteinander gestalten: So – und nur so – kann die Zukunft gelingen.
Schnitt.
Apropos: Das Hinterhof-Studioloft in der Wiener Mariahilfer Straße, in dem die Geschichte der Vollpension 2012 mit dem Pop-up-Café begann, gibt es noch immer. Heute sitzt dort unsere Kreativabteilung für Generationendialog. Die Omas und Opas aus der Vollpension sind längst auch Influencer*innen: nicht nur fürs Backen, fürs Leben überhaupt. Weil ihre Herzensg’scheitheit, ihr Humor und ihre Liebe eine Ressource für alle sind. Der beste Beweis dafür ist dieses wunderbare Buch von Michael Wittmann und Lisa Edelbacher. Omas Weihnachtsbäckerei mit süßen Weihnachtsrezepten und berührenden Lebensgeschichten unserer Vollpension-Oldies.
DANKE dafür, für alles, was uns gemeinsam schon gelungen ist – und für alles, was in Zukunft noch dazukommen darf.
Die Menschen hinter der Vollpension
rrring … rrring … rrring
Hallo?
Hallo, Oma!
Mein Herzipinki, du lebst auch noch?
Ja, Oma, ich leb auch noch, hab nur viel zu tun.
Was hast denn zu tun?
Ich schreib grad ein Weihnachts-Backbuch.
Du schreibst ein Backbuch? Du hast ja keine Ahnung vom Backen!
Ich schreib nur die Geschichten. Die Rezepte kommen von den Profis.
Und wer sind die Profis?
Das sind Omas und Opas, so wie du, und ein paar Helferlein.
Aha. Und für wen ist das?
Für dieses Generationencafé in Wien, vielleicht hast schon davon gehört: Vollpension heißt das.
Wie heißt das?
Vollpension.
Du musst lauter reden.
VOLLPENSION, Oma. Dort geht’s darum, dass die Alten und die Jungen zusammenkommen. Die Jungen lernen von den Alten, die Alten von den Jungen.
Sachen gibt’s.
Die Kuchen dort sind fast so gut wie bei dir.
Du Charmeur!
Aber es sind nicht nur die Kuchen: Die Vollpension schaut drauf, dass Leute im Ruhestand nicht vereinsamen, und ein bisserl ein Zubrot zur oft kleinen Pension bekommen sie dort auch.
Naja, hoch ist meine Pension auch nicht.
Kannst ja auch dort anfangen.
Na geh, was tät ich denn in Wien?
Die ist nicht nur in Wien. Die Vollpension gibt’s auch im Internet – kannst googlen: Vollpension Backademie.
Back-a-was?
Backademie, Oma. Und jetzt gibt’s eben auch noch das Backbuch für Weihnachten.
Und du schreibst da was dafür?
Ja, gemeinsam mit der Lisa schreib ich zwölf Geschichten über Menschen, die in der Vollpension arbeiten. Liebe Leut’, sind das! Auch ein paar fesche Herren sind dabei.
Und wer soll das kaufen?
Alle, die herrliche Weihnachtskekse und Mehlspeisen backen wollen. Und alle, die helfen wollen: Weil mit dem Buch unterstützt du die Omas und Opas, die dort arbeiten. Wichtig, gerade in Zeiten wie diesen, wo es eh überall auf der Welt drunter und drüber geht.
Das kannst du laut sagen.
Aber Oma, jetzt sag einmal du: Wie geht’s denn dir?
Alles paletti! Die Knochen werden nicht jünger, aber solang das Hirn happy ist …
Und was tust heute noch?
Vielleicht ein bisserl lesen. Und du?
Wir müssen noch das Vorwort für das Backbuch schreiben.
Und was vertrödelst dann deine Zeit mit mir?
Für einen Plausch mit der Oma muss immer Zeit sein.
Na gut, aber jetzt: hopp, an die Arbeit!
Danke, Oma! Bist die Beste. ✶
„Alle Unglücke der Menschen kommen dadurch zustande, dass sie nicht klar sprechen.“
Ob der Autor Albert Camus diesen Satz beim Backen schrieb? Das wissen wir nicht. Doch wir haben uns bemüht, bei unseren Rezepten klar und eindeutig zu sein. Und damit wir auch immer vom selben reden, hier die wichtigsten Punkte:
● Bei einer runden Form gehen wir von einem Durchmesser von 26 cm aus,
■ bei einer eckigen von ca. 30 × 40 cm.
✹ Mehl ist, wenn nicht anders angegeben, glatt, also Type 405.
✸ Wenn wir von griffigem Mehl sprechen, meinen wir Type 550.
In der Leiste der Zubereitungszeiten heißt der dritte Punkt „ziehen lassen“. Dabei sind Teigruhe und Auskühlen mitgemeint und teilweise zusammengerechnet. Die einzelnen Angaben stehen im Rezept.
❤ Was mit Liebe gebacken wird, wird auch gut.
Willst du den Omas und Opas beim Backen über die Schulter schauen? Dieser QR-Code bringt dich direkt in die Backademie, das Online-Backkurs-Portal der Vollpension. Hier bekommst du die besten Tipps und Einser-Schmähs zusätzlich zu den Rezepten im Buch.
So einfach geht’s:
Die Kamera auf deinem Tablet oder Smartphone öffnen,
auf den QR-Code richten,
in der Backademie loslegen.
P.S. Eine Kostprobe der digitalen Backkurse kannst du dir mit deinem Zugangscode auf der letzten Seite online anschauen.
Oh Tannenbaum
Oh Tannenbaum
Der Opa hat an Schokotraum
Die Oma weckt den Opa auf
Der Opa sagt: You are my love
Dass man im Leben nicht immer nur auf die Butterseite fällt, das lehrt Karli, Marianne und Zora das Leben. Aber zum Glück gibt es ja Schokolade. Und die hilft sowieso immer, auch zu Weihnachten.
Ischler Taler
Florentiner
Maronitorte
Belvedereschnitten
Cremeschnitten mit weißer Schokolade
Chili-Zimt-Kipferl
1 Stunde Zubereitung
8 Minuten Backzeit
45 Minuten ziehen lassen
Zutaten für etwa 35 Stück
Teig
250 g kalte Butter
250 g Mehl
150 g Puderzucker
150 g gemahlene Hasel- oder Walnüsse
1 Msp. Zimt
Füllung und Glasur
200 g Marillenmarmelade
200 g Schokoladenglasur
200 g Walnusshälften
Zubereitung
Heize den Backofen auf 170 °C (Umluft) vor.
Schneide die kalte Butter in kleine Würfel und gib alle Zutaten für den Teig zusammen. Mit der Küchenmaschine oder der Hand knetest du so lange, bis ein glatter Teig entsteht. Obacht, nicht allzu lange arbeiten, damit die Butter nicht zu warm wird und du dann Probleme hast, schöne Kekse auszustechen!
Wickle den Teig in Frischhaltefolie und lass ihn etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.
Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche den Teig ausrollen. Dabei nicht zu viel Mehl verwenden, sonst werden die Taler bröselig! Mit einer runden Form – zur Not geht auch ein Schnapsglas – werden die Kekse ausgestochen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Nicht zu eng legen, sie laufen ein wenig breit beim Backen.
Die Taler brauchen im Ofen nur etwa 8 Minuten, also bleib besser dabei und pass auf, dass sie nicht zu dunkel werden. Nach dem Backen gut auskühlen lassen.
Die Marillenmarmelade (wenn es geht, selbst gemachte) auf je einen Taler streichen und einen zweiten darauflegen. So sollten ungefähr 35 Pärchen entstehen.
Erwärme die Schokoladenglasur nach Packungsanleitung entweder im Wasserbad oder in der Mikrowelle und überziehe die Kekse auf der Oberseite damit. Am besten tunkst du sie kurz ein und legst sie dann zum Aushärten auf ein Backpapier. Solange die Schokolade noch weich ist, setze eine halbe Walnuss auf jedes Pärchen.
Omas Backtipp ❣
Wer seine Taler nicht mit Nüssen verzieren will, kann nach dem Glasieren eine andersfarbige Schokolade hernehmen, schmelzen und die Taler fein damit überspinnen.
1 Stunde Zubereitung
20 Minuten Backzeit
1 Stunde ziehen lassen
Zutaten für etwa 65 Stück (1 Backblech)
Teig
250 g Mehl
1 TL Backpulver
90 g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
180 g kalte Butter
1 Ei
Belag und Glasur
100 g Orangeat
150 g Mandelblättchen
125 g Sahne
50 g Honig
50 g Butter
150 g Zucker
150 g Zartbitterkuvertüre
Zubereitung
Heize den Backofen auf 180 °C (Umluft) vor.
Zuerst das Mehl mit dem Backpulver, dem Puder- und dem Vanillezucker vermengen. Die Butter klein schneiden, zum Mehl geben und mit den Händen zerbröseln, dann kommt das Ei hinzu. Verarbeite alles rasch zu einem glatten Teig. In Frischhaltefolie gewickelt für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Schneide in der Zwischenzeit das Orangeat klein und vermische es mit den Mandelblättchen.
Für die Florentinermasse Sahne, Honig, Butter und Zucker in einen Topf geben und vorsichtig aufkochen. Sobald diese Mischung kocht, die Orangeat-Mandel-Mischung unterrühren und noch ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Die Masse danach abkühlen.
Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech heben. Wenn du dich leichter tust, kannst du natürlich einen Backrahmen verwenden. Dann die Florentinermasse gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
Die Florentiner backen etwa 20 Minuten lang auf mittlerer Schiene schön goldbraun, lass sie anschließend gut abkühlen; falls du einen Backrahmen verwendet hast, kannst du den jetzt wegnehmen. Aus dem ausgekühlten großen Florentiner mit einem sehr scharfen Messer kleine Stücke (etwa 5,5 × 2,5 cm) schneiden.
