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Der Inhalt untersucht die deutsche Gegenwart und Zukunft anhand der Medien- und Literaturberichte über neue Parallelgesellschaften mit der Logik von Ursache und Wirkung. Dazu gehört die Verringerung des Christentums bei gleichzeitiger Vermehrung des Islam durch Konvention plus einem Mehr an Kindern - und Flüchtlingen aus Islam-Kriegsgebieten. Hinzu kommen die Christenverfolgung oder -diskriminierung in den meisten muslimischen Staaten, die Flüchtlinge aus Nordafrika, zusätzliche Wirtschaftsflüchtlinge und später noch Klimaerwärmungsflüchtlinge. Es wird bewiesen, dass Hartz-IV oft mehr einbringt als Arbeit in Deutschland - und fast immer mehr als der Lohn im größten Teil der Welt Auch deshalb wollen fast alle nach Deutschland. Die deutsche und europäische Gesellschaft spaltet sich in Angst und Hilfe. Der Inhalt zitiert zusätzlich, dass die Anfangsfinanzierung der IS-Islamisten durch die USA, Saudi-Arabien und die Türkei erfolgte. Der Inhalt kommt sodann über die Integrationsgegener "mit Kopftuch und Scharia" zu den Warnenden, wie Buschkowsky, Heisig, Sarrazin, Pegida und AfD - immer im Spiegel der Medienberichte - genannt "Wunschdenken" von Sarrazin gegen "Rechtspopulismus".. Vom Islamisten-"Terror der Verlierer" führt der Inhalt zu "der Islam gehört zu Deutschland". Weiter geht es zum Unterschied ISLAM und Christentum, zur Krankheitsheilung durch Beten und Pilgern, den Forderungen zur Islam-Reformation. Ohne Änderungen des beschriebenen Handelns führt der Weg rechnerisch zur negativen Änderung der Lebensverhältnisse, und ohne erheblichen und beschriebenen Umweltschutz und Abwehr oder Änderung der Islamverbreitung - zur Untergangs-Gesamtparallelgesellschaft
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Seitenzahl: 797
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Während das obere Titelbild beispielhaft eine Moschee zeigt, sieht man in der Mitte des unteren Titelbildes ein?, das links zu einer Kirche und rechts zur grünen Natur zeigt. Die Kirche verschwindet zu Gunsten der Moscheen und die grüne Natur zu Gunsten des Untergangs, wenn sich die westliche Welt nicht ändert.
Zusammengefasst beginnen die Parallelgesellschaften in und mit Berlin-„Neukölln ist überall“. Von dort geht es über kriminelle Parallelgesellschaften, Integrationsgegner und „die andere Armut“, zur Unterwerfung mit „Kopftuch bis Scharia“. Darauf folgen die Warnenden und deren Gegner: von Heisig über Pegida bis zum IS-Krieg mit dem „Terror der Verlierer“. Eine Willkommenskultur durch „Wunschdenken“ führte zum angeblichen Rechtspopulismus. Dazu folgen Grundkenntnisse, wie der Unterschied zwischen Islam-Unterwerfung und Christenethik, Beten und Pilgern, der Weg zur Weltherrschaft des Islam, dessen mögliche Verfassungswidrigkeit und Reformation. Alles zusammen ergibt, einschließlich der dann beschriebenen Umweltzerstörung: „2084. Das Ende der Welt“ durch den „totalitären Gottesstaat“, - wenn nicht die Überlebensvernunft aller einkehrt.
Der Autor,
Der Inhalt untersucht die deutsche Gegenwart und Zukunft anhand der Medien- und Literaturberichte über neue Parallelgesellschaften mit der Logik von Ursache und Wirkung. Dazu gehört die Verringerung des Christentums bei gleichzeitiger Vermehrung des Islam durch Konvention plus einem Mehr an Kindern - und immer mehr Flüchtlingen aus Islam-Kriegsgebieten. Entsprechend dem österreichischen Wahlausgang im Mai 2016 spaltet sich auch die deutsche Gesellschaft. Der eine Hauptteil sieht dabei die Flüchtlingshilfe und der andere Teil sagt, „WIR SCHAFFEN DAS nicht!“. Der Inhalt bringt den Beweis, dass diese Kriege in der Anfangsfinanzierung der Islamisten IS durch die USA, Saudi-Arabien und der Türkei ihren Ursprung haben. Bei den Letztgenannten mit dem Ziel, Europa muslimisch zu machen . Der Inhalt kommt dann über die Integrationsgegner mit Kopftuch und Scharia zu den Warnenden, wie Buschkowsky, Heisig, Sarrazin, PEGIDA und AfD – immer im Spiegel der Medienberichte, genannt „Wunschdenken“ gegen Rechtspopulismus. Alles ergänzt durch weitere Tatsachen und Nachweise. Beispielsweise, dass Hartz-IV monatlich oft mehr als Arbeit einbringt, und auch dies „Germany“ zum Zielland für Millionen werden lässt. Von den Islam-Christentums-Unterschieden geht es zur Ethik und Bildung durch das Christentum und von dort zur Krankheitsheilung durch das Beten und Pilgern. Von der Beschreibung der Wege zur Weltherrschaft des Islam führt der Inhalt dann über den Islamismus, Asylantenprobleme und deren Kosten zum Islam-Unterricht an Schulen, – Christenverfolgung und den Forderungen zur Islam-Reformation. Ohne Änderungen des Handelns führt der Weg rechnerisch zur negativen Änderung der Lebensverhältnisse und von dort ohne erheblichen und beschriebenen Umweltschutz und Abwehr oder Änderung der Islamverbreitung zur Untergangs-Gesamt-Parallelgesellschaft.
Imprint
PARALLELgesellschaften und die Zukunft
- im Spiegel der Medien und Literatur
Jörg Niemeier
Copyright: © 2016 by Jörg Niemeier Autor Jörg Niemeier c/o Autoren.Services, Zerrespfad 9, 53332 Bornheim Alle Rechte vorbehalten
Jörg Niemeier
PARALLELgesellschaften
und die Zukunft
im Spiegel der Medien und Literatur
Inhalt
Einführung
Kapitel 1: „Wir wollen keine Parallelgesellschaft“
Kapitel 2: „Die gescheiterte Integration“ als Problem
Kapitel 3: Integrationsgegner und „die andere Armut“
Kapitel 4: Unterwerfung: „Von Kopftuch bis Scharia“
Kapitel 5: Von Heisig über Pegida zum IS-Weltkrieg
Kapitel 6: „Der“ ISLAM-isten „Terror der Verlierer“
Kapitel 7: Vom ISLAMismus zur Willkommenskultur
Kapitel 8: „Der ISLAM gehört zu Deutschland“???
Kapitel 9: „Wunschdenken“ gegen Rechtspopulismus
Kapitel 10: ISLAM-Unterwerfung oder Christenethik?
Kapitel 11: Ethik und Bildung durch das Christentum
Kapitel 12: Christen und Muslime: Beten und pilgern
Kapitel 13: Der Weg zur Weltherrschaft des ISLAM?
Kapitel 14: Ist der ISLAM verfassungswidrig?
Kapitel 15: Die Förderung des Islam und dessen Kriege
Kapitel 16: Islamische Christen- und Muslimverfolgung
Kapitel 17: Die Förderung des Christen-Untergangs
Kapitel 18: Von Asyl- zu armen Parallelgesellschaften
Kapitel 19: Viele fordern eine ISLAM-Reformation
Kapitel 20: Die Umweltzerstörungs-Parallelgesellschaft
Einführung
Am 24. 12. 2915 forderte der deutsche Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache nicht nur die Verachtung und Bestrafung von Hass und Gewalt, sondern stattdessen „offene Diskussionen und Debatten, damit wir Lösungen finden, die langfristig Bestand haben und von einer Mehrheit getragen werden. Diese müssten dass Wohlergehen der eigenen Bürger berücksichtigen, aber nicht die Not der Flüchtlinge vergessen.“ – Wenige Tage später, am Ende des Jahres 2015, waren über 1 Million Flüchtlinge im Jahr nach Deutschland gekommen. Davon rund 60 Prozent als Folge von Islam- oder Islamistenkriegen oder -Verfolgungen und rund 40 Prozent aus Nordafrika, dem Kosovo und Albanien, also fast alle aus muslimischen Gebieten. - Doch darf man das Wort Islam überhaupt im Zusammenhang von Negativem sagen oder sogar schreiben?
Darf man in Deutschland überhaupt logisch in die Zukunft blicken und dies öffentlich kundtun? – Im größten deutschen Theater, dem „Deutschen Schauspielhaus“, direkt gegenüber dem Hamburger Hauptbahnhof, der im November 2015 voller Flüchtlinge auf der Durchfahrt nach Skandinavien war, stellte die Intendantin Karin Beier schon am 16. 4. 2015 das neue Programm für 2015/16 vor. Und ein Höhepunkt war darin die Bühnenvision von Michel Houellebecqs „Die Unterwerfung“. Die Intendantin sagte dazu, nach Armgard Seegers Bericht im „Hamburger Abendblatt (am 117. 4. 15) wörtlich: „Wir sind der Aufklärung verpflichtet, Vernunft, Freiheit, Demokratie.“ ‚In unserer Gesellschaft sei dies oft aber’ „eine Zurschaustellung der humanistischen Gesinnung, in der es leider auch Denkverbote gibt. Wir haben alle eine Schere im Kopf, nach der wir nur noch politisch Korrektes von uns geben. Die eigene Religion beispielsweise kann man kritisieren, Papstbashing ist erlaubt, Islamkritik aber nicht.“ - Verbotene Wahrheiten?
Im Inhalt sollen später viele Wahrheiten aus Medien zitiert werden, die sämtlich Parallelgesellschaften unterschiedlicher Art aufzeigen – und bei denen der Islam durch ein Mehr an Kindern, Konventionsverbot und Islam-Verfolgungsflüchtlinge als sich erheblich vergrößernde Parallelgesellschaft einen Hauptplatz besetzen. Hinzu kommen viele weitere Parallelgesellschaften die sich fast alle bis zum vorletzten Kapitel zur Umweltzerstörungs-Parallelgesellschaft summieren Der Schluss zeigt dann die Möglichkeit der „Vernunft aller – statt Parallelgesellschaften.“
Der Islamisten-Anschlag auf das Satiremagazin „CHARLI HEBDO“ in Paris ließ schlagartig die sich auch in Europa vergrößernde Islamisten-Gefahr sichtbar werden. Schon am gleichen Abend des 7. Januar 2015 berichteten ARD und ZDF darüber. „Die Mörder riefen ‚Allahu akbar’“ war dann am Tag darauf die Hauptüberschrift im „Hamburger Abendblatt“, - was im Arabischen ‚Gott ist größer’ heißt. Mit einem zweiten Anschlag am 8. Januar auf einen israelischen Supermarkt und einer durch deren Attentäter ermordeten Polizistin beklagte Frankreich 17 Attentatstote innerhalb von nur 2 Tagen. Doch nur 2 Monate später forderte ein Islamisten-Anschlag in Brüssel hunderte Tote.
Am Sonntag, dem 11. Januar hieß es dann: „Gemeinsam für die Freiheit – In Paris demonstrierten 1,5 Millionen Menschen nach den Anschlägen schweigend gegen den Islamisten-Terror. Und in ganz Frankreich sollen es 3,5 Millionen gewesen sein. Am selben Tage stellte die „Bild am Sonntag“ auf 2 Seiten die Frage: „Hat der Terrorismus wirklich nichts mit dem Islam zu tun?“ Dazu wurde zuerst die auch im Kapitel 6 zitierte Islamwissenschaftlerin Kaddar aus Dinslaken befragt, deren erste zitierte Worte lauteten: „Die Grundlage des Islam ist der Koran. Und darin gibt es tatsächlich Verse, die zum Kampf gegen andere aufrufen.“ – Aus der Zeitung „Die Welt“ wurde sodann die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali mit den Worten zitiert: „Es gibt im Koran zahlreiche Aufrufe zu einem gewaltsamen Dschihad. Aber der Koran steht da keineswegs allein da. In zu großen Teilen des Islam ist der Dschihad ein durch und durch modernes Konzept. Das war keine un-islamische Attacke von ein paar Gangstern – man konnte hören, wie die Täter riefen, sie würden den Propheten rächen.“ Auch sie tritt, wie viele andere auch, für eine „Islam-Reformation“ gemäß Kapitel 19 ein, um die Kriegs- und Mordalternative zu minimieren oder sogar ganz zu vermeiden.
Eine andere „Bild am Sonntag“ -Frage hieß: „Stimmt es, dass ein Viertel der Muslime bei uns gewaltbereit ist?“ Darin stand dann, dass nach einer Studie des Bundesinnenministers von 2012: 24 % der jungen Muslime ohne deutschen Pass zwischen 14 und 32 Jahren „streng religiös mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“ seien. – Und damit, mit den neuen Parallelgesellschaften, soll dann die europäische Zukunft im Spiegel der Medienberichte des nachfolgenden Buchinhalts fragend beginnen, mit „Wir wollen keine Parallelgesellschaft“ als Zitat des deutschen Kanzleramtsministers.
Wenn Houellebecqs Roman „Die Unterwerfung“ kurz nach den „Charlie Hebdo“ Anschlägen ein französischer Buchbestseller wurde, und wenn darin 2022 ein französischer Islam-Präsident mit Hilfe linker Parteinen als Gegensatz zu Le Pen an die Regierung kommt, dann wäre dies bei der sich möglicherweise von der Parallel- zu einer Hauptgesellschaft entwickelnden Muslimenanzahl ja vielleicht auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern möglich. In jedem Falle vermehren sich die Muslime durch ein mehr an Kindern und Asylanten, aber auch durch die Förderung von Politik und Kirchen - wie es Open Doors im Mai 2016 kritisierte - erheblich schneller als die übrige Bevölkerung ohne muslimischen Migrationshintergrund und der sich vermindernden Christen. Dazu einige Zahlen: Von 1970 bis 2020 soll nach Angabe der evangelischen Zeitschrift Chrismon 05/16 der Anteil der Muslime an der Weltbevölkerung um 8,3 Prozent steigen, der Atheisten um 8,5 % - und der Christen nur um 0,1 % - und dies nur durch die Missionsarbeit der Pfingstkirchen und Charismatiker. 2010, als der damalige deutsche Bundespräsident Wulff nach Inhalt des Kapitels 8 sagte: „Der Islam gehört zu Deutschland“ stimmten noch 49 % der deutschen Bevölkerung nach Infratest dieser Aussage zu. 2016 ergab eine erneute Umfrage, dass über 60 % für das Gegenteil stimmten – entsprechend der Aussage der neuen und als rechtspopulistisch bezeichneten AfD-Partei: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Als Gegensatz zum „Wunschdenken“ nach dem im April 2016 erschienenen Sarrazin-Buch gemäß Kapitel 9..
Am 15. Mai 2015, ein Tag nach dem noch christlichen Himmelfahrtstag, forderten die Vereinten Nationen Deutschland auf, mehr gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu tun. Sie forderten nicht etwa alle europäischen, nordamerikanischen und islamischen Staaten, wie Saudi-Arabien, auf, gleich viele Flüchtlinge der Islamkriege in Syrien, Afghanistan oder dem Irak aufzunehmen. Sie forderten auch nicht die Einstellung der Islam-Religionskriege als Hauptflüchtlingsursache. Und sie forderten ebenfalls nicht, die Diskriminierung, Verfolgung oder Ermordung der laut „Open Doors“ über 100 Millionen Christen einzustellen. Ebenso wenig forderten sie, die Zuflucht aus Nordafrika nach Europa in Nordafrika selbst zu verhindern, um damit etwas gegen die angebliche Fremdenfeindlichkeit und den Rassismus in Deutschland zu tun. Das letzterer, beispielsweise gegen Juden, meistens von Palästinensern kommt, sagte oder wusste die UNO dann ebenfalls nicht.
Die Vereinten Nationen sagten auch nichts dagegen, dass viele der genannten Flüchtlinge nach Deutschland wollen, weil sie dort monatlich mehr Geld erhalten, als man in vielen Ländern im ganzen Jahr verdienen kann. Sie sagten nichts über die hohen Flüchtlingskosten für die beispielsweise deutsche Bevölkerung, die mittelfristig Mieten und Grundsteuern steigen und andererseits den Immobilienwert nahe Flüchtlingsheimen, die überall errichtet werden, oft erheblich vermindern lassen. - Zusätzlich steht fast alle zwei Tage etwas über islamistischen Bombenterror in allen Ländern in der Zeitung, dass der Islamische Staat (IS) Massenmorde verübt und deren Täter wieder nach Deutschland oder Frankreich zurückkommen, um vielleicht auch dort tätig zu werden. Hierbei wurde nur ein Bruchteil des Negativen aufgezählt. Der Buchinhalt soll dies deshalb nachfolgend anhand der oft auch wörtlich zitierten Medienberichte ergänzend genauer aufzeigen.
All’ dies erfreut verständlicherweise natürlich nur wenige, obwohl andererseits viele versuchen, den Flüchtlingen in ihrer oft äußerst misslichen Lage zu helfen. Ob Flüchtlinge, die bleiben dürfen, ob Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika, die zurückgeschickt werden und deshalb oft als Kriminelle untertauchen, ob unbegleitete Jugendliche aus diesen Ländern – alles sind einzelne Parallelgesellschaften über die, neben den vielen anderen Parallelgesellschaften, aus den Medien berichtet und zitiert werden soll, - auch, damit es nicht als Fremdenfeindlichkeit ausgelegt werden kann.
Fremdenfeindlichkeit? Schon Ende Juni 2015 kam von der UNO, ganz entgegengesetzt der zuvor genannten Aussage vom 15. Mai, ein dickes Lob für die deutsche Flüchtlingspolitik. Der scheidende Vertreter des UN-Flüchtlingskommissariats ten Feld sprach von einem „leuchtenden Beispiel in Europa“, das Deutschland sei. „Europa erlebt eine maritime Flüchtlingskrise historischen Ausmaßes“, fasste die UN-Organisation die sich laufend steigernden Zahlen zusammen (dpa, AFP 1. 7. 15 T-Online)
Andererseits verlangen die Flüchtlingszahlen eine immer größere Einschränkung der Bürger. Fremdenfeindlichkeit ist dagegen kein Problemlöser sondern verlangt in Wirklichkeit nach Problemlösungen. Die Ursachen müssen objektiv benannt und dann bekämpft werden. Beides soll aufgezeigt werden. Das Für und Wider erfordert die Einordnung und Logikzusammenführung vieler Medienberichte. Wie es zu Parallelgesellschaften kommen konnte und weiter noch kommt, soll im Buchinhalt wiedergegeben werden; und auch wie es dazu kommen konnte, dass der Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sagen musste: „Nächster Anschlag ist nur eine Frage der Zeit.“ (19. 1. 2015 im „Hamburger Abendblatt) Und er beklagte dabei auch „mangelnde politische Weitsicht“.
Die beschriebenen Parallelwelten vergrößerten und vergrößern sich weiter, wenn Papst Franziskus in seiner ersten Rede vor den Delegierten des Europarates in Straßburg sagte:: „Das Mittelmeer darf nicht zum Friedhof werden“. Das war am Mittwoch, dem 26. 11. 2014 im „Hamburger Abendblatt“ die Überschrift. – Am 20. 6. 2015 hieß es in DER SPIEGEL, dass seit 2000 schon 25.000 Bootsflüchtlinge im Mittelmeer ertrunken seien. Im zuvor genannten UN-Bericht ertranken allein im April 2015 1.318 Menschen. - Viele Flüchtlinge schafften es aber dann doch bis in das noch friedliche Europa und davon wieder viele bis nach Deutschland.
Denken wir dabei nur an die meistens muslimischen Flüchtlinge, über deren Anzahl es am 1. 12. 2014 – wieder im „Hamburger Abendblatt“ – hieß: „Nach Zahlen der Weltbank lebten 2012 in Australien 30.000; in Italien 64.000; - Deutschland tauchte mit 590.000 Flüchtlingen als einziges Industrieland unter den ersten Zehn auf. Zum Vergleich: Im damals noch steinreichen Saudi-Arabien waren es 577 – also nicht einmal ein Tausendstel; in Katar lebten 80 Flüchtlinge. Seit 2013 steht Deutschland unter allen Industrienationen mit Abstand an erster Stelle der Aufnahmeländer, vor den USA, die möglicherweise, wie im Kapitel 15 bewiesen wird, mit der Türkei und Saudi Arabien an dem ganzen Flüchtlingselend durch ihre anfängliche IS-Förderung - und nach neuer Mitteilung sogar am Anschlag vom 11 September – mit schuld sind.
Ein Leser schrieb zu den Problemen unter anderem (am 3. 12. 2014 HA): „Es gibt geduldete und illegale Flüchtlinge. Das besorgt die Menschen. Nur in der veröffentlichten Meinung finden die Skeptiker kein Gehör, sondern werden als „Rechte“ abgestempelt. Weitere Flüchtlinge werden geradezu herbeigeredet. Wer kommt zu uns, wirklich Verfolgte? So schlimm das alles ist, es gibt Millionen Arme und Flüchtlinge in der Welt. Alle hätten nach der veröffentlichten Meinung das Recht, zu uns zu kommen und wir die Pflicht, sie aufzunehmen. Wie soll das gehen, wer soll das bewältigen?….“
Begonnen wird also nachfolgend mit dem Problem der vorhandenen und neuen Parallelgesellschaften, im Kapitel 3 gefolgt von muslimischen Integrationsgegnern, der „anderen“ deutschen Armut im Vergleich zu Arbeitseinkommen und im Kapitel 4 mit Wahrheitsfachzitaten „von Kopftuch bis Scharia“. Letzteres führt sodann im Kapitel 5 über die frühere Berliner Jugendrichterin Heisig, den aufrüttelnden Terroranschlag „Charlie Hebdo“ zu „Pegida, in Dresden und von dort, nach Worten des französischen Präsidenten zum Weltkrieg , durch die erneuten Terroranschläge in Paris am 13. November 2015..
Am 6. 1. 2015 demonstrierten mit PEGIDA, das waren ‚Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes’ rund 18.000 in Dresden, Und am. selben Tag zitierte die ARD-Tagesschau: „50 Prominente setzen in BILD ein Zeichen – NEIN ZU PEGIDA!“
Viele Prominente schrieben dann „Deutschland braucht Zuwanderer…“ – Oder: „Pegida schürt rassistische Vorurteile und treibt Hetze gegen Muslime…“ – Und auch die Präsidentin der Israelischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Knobloch, warnte:, obwohl gerade wenige Monate zuvor überall in Deutschland tausende Muslime gegen Israel demonstrierten, und am 26. 2. 2015 (dpa in t-online) der Präsident des Zentralrates der Juden davor warnte, in überwiegend von Muslimen bewohnten Vierteln einiger Städte die Kippa zu tragen. „Das könne gefährlich sein“, sagte er im Inforadio des rbb. „Es gibt bei uns einen wiedererwachten Antisemitismus. Er wird mitgebracht – traditionell, religiös und aktuell aus Nahost, denn muslimische Einwanderer sind Träger des Hasses. Das zu benennen ist bei uns aber Rassismus, fremdenfeindlich und islamophob.“ Passende Sätze allein zu diesem Thema des im Inhalt oft zitierten bis 2015 Berlin-Neuköllner SPD-Bezirksbürgermeisters Buschkowsky am 20. 5. 15 in „Bild“.
Das Kapitel 6 führt von dem Islamisten „Terror der Verlierer“ in „DER SPIEGEL“ zum Abdriften vieler in die Islamistenszene mit dem Ergebnis der fast täglichen und grausamen Attentatsmeldungen, den IS-Kriegen im Irak und Syrien mit dem Flüchtlingsansturm nach Europa. Wenn über dpa, AFP, epd oder für Zeitschriften, Zeitungen und Bücher Reporterinnen und Reporter oft unter Lebensgefahr über Tatsachen und auch Gräueltaten im Namen des islamischen Glaubens berichten, dann kann dies wegen der Presse- und Meinungsfreiheit zur Zeit noch in Europa – anders als in fast allen muslimischen Ländern - veröffentlicht werden. Ein Beispiel war am 27. 6. 2015 das Titelbild von „DER SPIEGEL“ mit „Augenzeugen über den ‚Islamischen Staat’: Alkohol 80 Peitschenhiebe, Diebstahl: Amputation der Hand, Gotteslästerung: Tod, Homosexualität Tod für beide Männer, Raubüberfall: Tod durch Kreuzigung.“ Und am selben Tag wurden in Tunesien 39 Touristen Opfer eines IS-Terroranschlags, in Kuwait 227 schiitische Moscheebesucher, und in Frankreich wurde einer als enthauptet gemeldet. Die Zeitung „Bild“ stellte am selben Tag die Frage: „Ist das die neue grausame Zukunft des Terrors?“ Und dazu wurde ein Foto gezeigt, wie der ISIS-Henker John eine Geisel enthauptet. Und ein weiteres Foto zeigte, wie 5 wehrlose Geiseln in einem Käfig von ISIS-Terroristen ertränkt wurden.
Wegen der auch daraus resultierenden Flüchtlinge führte dies zunächst zur deutschen „Willkommenskultur“ im Kapitel 7. Die Islamisten oder der Islam brachte und bringt immer mehr Flüchtlinge nach Europa, deren Aufnahme zwar unglaublich viele Probleme bringt, denen aber ebenso unglaublich viele Bürger und die Kirchen mit Deutschunterricht, Fahrradbeschaffung und bei den oft schwierigen Behördengängen als Willkommenskultur gemäß Kapitel 7 helfen. Christen, Atheisten helfen dann meistens Muslimen, die auch wegen der Glaubenskriege zwischen Islamisten, Sunniten, Alawiten und Schiiten flohen.
Dies führte dann im Kapitel 8 zur Aussage: „Der ISLAM gehört zu Deutschland“??? – Wegen der geschilderten Gegenstimmen sind die ??? erlaubt. Diese Gegenstimmen kamen dann von vielen Prominenten, wie Bosbach, Kauder, Klöckner, Sarrazin, der neuen AfD und schließlich indirekt auch von dem Urheber, dem früheren deutschen Bundespräsidenten Wulff. Alle werden mit ihren Warnungen teilweise zitiert, bis hin zu der Frager des muslimischen Fernsehmannes: „Drohen auch hier Religionskriege?“ – Sie drohen wohl! – Auch deshalb sprach der Autor Sarrazin das „Wunschdenken“ an, dass andererseits die neue Partei AfD immer mehr vergrößerte, die auch deshalb oft als rechtspopulistisch bezeichnet wurde. Dies untersucht das Kapitel 9
Der Hauptunterschied, dass Islam Unterwerfung heißt und Christ zu sein dagegen die Güte Gottes zu jedem Menschen beinhaltet, führt wohl auch zu einer größeren Gläubigkeit der sich laufend unterwerfenden Muslime. Diese Unterschiede beschreibt das Kapitel 10. Ethik und Bildung sollten heute Grundlage des Christentums gemäß Kapitel 11 sein – und dass Beten und Pilgern des dann folgenden Kapitels 12 dem Menschen gut oft tun, ja sogar heilen können, wird dort beschrieben. Allerdings verändert das einmal im Leben den Muslimen vorgeschriebene pilgern gen Mekka vielleicht manchmal auch in anderer Richtung. Ich merkte, dass die Rückkehrer sich verändert hatten, waren rückwärts integriert – ein Zahnarzt tötete nach der Pilgerfahrt sogar seine zwei Kinder.
Sodann folgen im Kapitel 13 die Geschichte und Ausdehnung des Islam durch Kampf, der auch noch nach Europa kommen kann, wie ebenfalls im Spiegelbild der Medien sichtbar wird. Denn „Das Schwert des Islam“ hieß schon 1990 eines der vielen Bücher des weltbekannten Journalisten Peter Scholl-Latour, der durch seine Ortskenntnisse bereits die meisten heutigen Krisen mit ihrem Ursprung in islamischen Gebieten voraussah. Am 11. September 2001 bestätigten sich seine Warnungen und Erkenntnisse mit dem Anschlag auf das World Trade Center in New York zuerst. Bis zu seinem Tode 2014 konnte er dann immer wieder die Richtigkeit seiner Vorausschau erkennen und überprüfen. Eine Vorausschau, die auch die heutigen Berichte in Presse, Fernsehen und Literatur bestätigt.
Am 3. November 2014 titelte dazu die Zeitschrift „FOCUS“: „Die dunkle Seite des ISLAM“ und beschrieb darin: „Acht unbequeme Wahrheiten über die muslimische Religion.“ Und am Vortage brachte die „Welt am Sonntag“ ein Streitgespräch zwischen „Abdul Adhim Kamouss“, dem „Imam, der bei Günter Jauch Deutschland schockierte“ und Henryk M. Broder.
Am 18. 6. 2014 stellte der deutsche Innenminister Thomas de Maizière den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2013 vor. Darin wurde von über 43.000 Islamisten gesprochen und der Minister sagte dazu: „Aus einer abstrakten Gefahr ist eine konkrete tödliche Gefahr geworden.“ - Am 19. 12 2014 hieß es aus Berlin (im „Hamburger Abendblatt“: „In einer repräsentativen Umfrage für die „Bild“ –Zeitung sagen 58 Prozent der Befragten, sie hätten Angst vor einem zunehmenden Einfluss des Islam in Deutschland. Dieser Ansicht schlossen sich auch 45,7 Prozent der Befragten mit Migrationshintergrund an.“ Das war bereits 2014 – also länger zurückliegend. Seitdem steigt die Gefahr jährlich an.
Die Flüchtlingsströme aus islamischen Kriegsgebieten, die überproportionale Vermehrung islamischer Migranten, die Vermehrung der Islamisten und andererseits die Verminderung der früheren Bevölkerung und der Christen könnten eines Tages Muslime mit ihrer Scharia zur Mehrheit und die früheren Bewohner Europas zur Minderheit einer anderen Parallelgesellschaft, vielleicht sogar zur verfolgten Minderheit, machen.
Denn dies ist ein weiteres Hauptproblem: Viele Christen verlassen die Kirche, beispielsweise wegen der Tebartz van Elst-Ausgaben, oder des Kindesmissbrauchs, oder anderer grober Kirchenfehler, oder einfach um Kirchensteuern zu sparen – oder auch deshalb, weil viele zum Islam übertreten müssen, wenn sie einen muslimischen Partner ehelichen – und zusätzlich heiraten muslimische Männer manchmal mehrere Frauen nach der Scharia und durch Hartz-IV. Denn die hohen Sozialleistungen ermöglichen, wie im 3. Kapitel aufgezeigt wird, auch viele Vorteile durch Nichtarbeit, die allerdings auch zu den Islamisten treiben können. Denn dort können plötzlich „großartige Aufgaben“, wie die Errichtung eines Gottesstaates, auf sie warten. Andere wiederum werden - oder wurden - auf der Straße, im Internet oder in der Schule von Islamisten bekehrt.
Als zwei führende Politiker der zu jener Zeit noch neuen AfD-Partei Mitte April 2016 den Islam zu einer Ideologie erklärten, „die nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei“ (18. 4. 16 dpa/t-online.de), erfolgten Widersprüche aus der SPD, CDU und noch härter vom Zentralrat der Muslime, der die AfD mit Hitlers NSDAP verglich. Im Kapitel 14 wird deshalb vor allem die Beurteilung von Fachleuten zur möglichen Verfassungsfeindlichkeit des Islam zitiert.
Viele Gruppen fördern, teilweise unbewusst und unabhängig von der Frage der Verfassungsfeindlichkeit gemäß Kapitel 14, eine Gleichstellung des Islam, die teilweise auch zu einem gemeinsamen Religionsunterricht Islam und evangelisches Christentum führte, gemäß Kapitel 15. Dabei wird dann die „islamische Christen- und Muslimverfolgung“ des Kapitels 16 weitgehend ausgeblendet.
Hinzu kommen die „politische Gewalt“ von rechten oder linken Gruppen, die oft zusätzlich antichristlich sind. Und sodann werden die Atheisten gerade in der „Westlichen Welt“ mehr, wie deren „Kreuzzüge gegen das Christentum“ im Kapitel 17 aufzeigen. Das mathematische Ergebnis ist also, wenn nicht gegengesteuert wird, ein ISLAM-Armuts-Deutschland - mit Scharia und ISLAM oder sogar Islamisten – statt Christen-Deutschland, einschließlich Untergang der Kultur mit Musik, Malerei und Dichtung. - Mozart und Beethoven, Monet und Van Gogh, Goethe und Schiller. Dies alles war dann einmal. Und dies einschließlich der Abschaffung der Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie Verfolgung der Gleichgeschlechtlichen.
Doch zu Beginn stellte ich die Frage, ob man überhaupt vom Islam reden oder sogar Negatives sagen darf. Denn diejenigen Forscher und Muslime, die gemäß Kapitel 19 eine Reformation fordern, werden oft verfolgt, benötigen Polizeischutz. Am 28. 10. 2014 betrachtete der Kabarettist und Schriftsteller Kerim Pamuk für das „Hamburger Abendblatt“ die „aufgeregt geführte Diskussion um Dieter Nuhr und dessen Ansichten zum Islam.“
Der bekannte Kabarettist Dieter Nuhr war wegen angeblich negativer Äußerungen über den Islam angezeigt worden. Dazu schrieb Pamuk: „Nur weil ein empfindsamer Betonkopf einen Kabarettisten angezeigt hat, geht das Abendland nicht unter.“ Und erläuterte zu Nuhrs Kabarett-Ansichten: „Grundsätzlich gilt: Es gibt nicht DEN Islam, aber über eine Milliarde Muslime weltweit, die sich selbst als Muslime bezeichnen und ihren Glauben in den unterschiedlichsten Formen praktizieren und leben. Wenn Nuhr trotzdem immer wieder und bewusst von „dem Islam“ und „den Muslimen“ spricht, hat das weniger mit Satire als mit nach Zustimmung gierendem Populismus zu tun. Spräche man umgekehrt ständig von „dem Christentum“ und würde sämtliche Gruppen von den Katholiken, Protestanten, Zeugen Jehovas bis zu den wiedergeborenen Christen in einen Topf werfen, würde auch dem Letzten klar werden, wie hirnrissig die gnadenlose Vereinfachung „DER Islam“ ist.
Kerim Pamuk meinte sodann weiter: „Vor allem verhindert das Gekeife der Erregten einen echten Diskurs, der dringend nötig wäre. Wie sich zum Beispiel eine demokratische Gesellschaft gegen Fundamentalismus jeglicher Art mit rechtsstaatlichen Mitteln wehren kann?“ Oder beispielsweise: “Ist es Aufgabe des Staates in den Schulen Gebetsnischen für kleine Muslime einzurichten oder wäre es nicht wichtiger und angebrachter, für gleiche Bildungschancen zu sorgen?“ Und außerdem gab er den Hinweis: „Es ist müßig, sich über den Koran oder die Bibel zu streiten. Beides sind sogenannte heilige Bücher, und die wahrhaft Gläubigen haben noch nie eine andere Weltsicht als die eigene zugelassen. Der Koran schreibt übrigens dem Gläubigen vor, die Anhänger anderer „Buch-Religionen“ zu achten und zu respektieren.“ – Das sind die Christen und Juden.
Doch leider gibt es im Koran auch noch gegenteilige Aussagen, über die der Chefautor des Hamburger Abendblattes nur 2 Tage später schrieb: „Die zwei Gesichter des Koran“ – doch davon später mehr. Und am gleichen Tag hieß es in einem Leserbrief auf Pamuks Nuhr Kritik: „Wer kann denn wirklich bezweifeln, dass seit Jahren eine Welle unvorstellbarer, brutalster Gewalt fast ausschließlich von Islam Anhängern ausgeht – unabhängig davon, welcher Glaubensrichtung sie angehören. Diskussion und Kritik mit Antworten nach dem „Warum“ und dem „Was geschehen darf und soll“ muss auch in Glaubensfragen möglich sein.“ - Und gerade deshalb fordern auch viele Muslime im Kapitel 19 eine „ISLAM-Reformation“, um viele Probleme zu lösen – und um den bereits stattfindenden 3. Weltkrieg mit den Millionen Flüchtlingen und tausenden Ertrunkenen zu beenden
Der von Kerim Pamuk wegen seiner Islam-Kritik beschrieben Kabarettist Dieter Nuhr war wegen dieser Kritik seinerzeit von dem Osnabrücker Muslim Erhat Toka wegen Hetze und Beschimpfung von Religionsgemeinschaften angezeigt worden. Gleichzeitig hatte Toka zu einer Demonstration am Rande eines Gastspiels des Kabarettisten in Osnabrück aufgerufen. Zusätzlich hatte er Dieter Nuhr im Internet als Hassprediger bezeichnet und ein Porträtfoto Nuhrs mit einem Stoppschild gezeigt. Nuhr klagte dagegen. Das Stuttgarter Landgericht urteilte, dass die Bezeichnung „Hassprediger“ durch die Meinungsfreiheit gedeckt sei. Aber das Porträtfoto mit dem Stopschild nicht.(19. 5. 15 dpa in T-Online).
Weil die nachfolgenden Seiten immer auch ein Spiegelbild der Medien in Pressefreiheit sind - mediale Darstellungen mit Logik verknüpft - möchte ich kurz einfügen, dass ich viele Muslime kenne, die wirklich eine Bereicherung auch für Europa darstellen. Doch Islam heißt ja, wie schon gesagt, wörtlich „Unterwerfung“ (unter den Willen Gottes). Und „Islamismus“ ist das Ziel, einen islamischen Staat gemäß Koran friedlich oder mit Gewalt (wie IS) zu erreichen. Letzteres wollen wohl auch die meisten Muslime – und vor allem die Syrien-Flüchtlinge - verhindern. Der zu überlegenden und zu lösenden Probleme gibt es also, einschließlich der „Grenzen des Wachstums“ unglaublich viele.
Der Islam und wir – letzteres sind die Alteuropäer – müssten sich dabei grundlegend ändern. Wenn sich beide nicht ändern, drohen möglicherweise schon in 30 oder mehr Jahren afghanische, iranische oder irakische Verhältnisse in Europa und besonders in Deutschland. Ein Teil davon wird schon sichtbar und beschrieben. Und hinzu kommt noch die sich laufend verschlechternde Umwelt. Fast alle Völker und Menschen müssten sich also ändern, wenn sie den Kindern nicht, wie wiederholt gesagt, nur eine „Umweltzerstörungs-Parallelgesellschaft“ gemäß Kapitel 20 hinterlassen wollen. Die gegliederte Wiedergabe unglaublich vieler Medien-Tatsachenberichte soll auch Möglichkeiten erarbeiten, vielleicht doch noch den Weg zur Vernunft aller zu erreichen, um dadurch „2084. Das Ende der Welt“ gemäß Kapitel 21 zu verhindern. .
Das Herkunftsverzeichnis aus rund 1000 aufgezeigten Literatur-, Fernseh- und Presseberichten gebrachten Informationen und Zitate erfolgt jeweils gleich im Text dahinter. Weil die zitierten Autoren oft viel Mühe aufwandten, nenne ich häufig auch ihre Namen und immer die zitierten Medien. Leserbriefautoren nenne ich meistens nur mit dem Datum und der wiedergebenden Presse, weil es vielleicht immer gefährlicher wird, sich zu diesen Themen zu äußern. Aus gleichem Grund werden einige Personen nur mit XXX bezeichnet. Das oft zitierte „Hamburger-Abendblatt“ wird teilweise mit HA abgekürzt.
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Ihr Jörg Niemeier
Kapitel 1
„Wir wollen keine Parallelgesellschaft“
„Die Integrationspolitik von heute entscheidet über den Wohlstand unserer Gesellschaft in den nächsten 20 oder 30 Jahren.“
(Raed Saleh, 2014 Berliner SPD-Fraktionschef in DER SPIEGEL 15/2014)
„Wir wollen keine Parallelgesellschaft“, war am 9./10. April 2016 die Hauptüberschrift zum Interview mit dem deutschen Kanzleramtsminister Peter Altmeier im später noch häufiger zitierten „Hamburger Abendblatt“.
In dem in Berlin mit zwei Pressemitarbeitern geführten Gespräch meinte der Minister unter anderem: „Es muss einen Anreiz für diejenigen geben, die bereit sind, die Sprache zu erlernen, sich zu integrieren und ihren Lebensunterhalt zu verdienen.“
Das bedeutet andererseits, dass ohne diesen Anreiz oder ohne diese Verpflichtung Parallelgesellschaften entstehen oder – gerade auch in Berlin - bereits entstanden sind. Der später noch näher beschriebene Stadtteil Neukölln ist, auch wegen der Beschreibung des dortigen früheren Bürgermeisters Buschkowsky in seinem Buch: „Überall ist Neukölln“, ein Hauptbeispiel.
Überall in Europa finden sich also schon seit Jahren ähnliche Verhältnisse wie in Berlin-Neukölln. Wenn diese schon seit Jahren vorhandenen Verhältnisse aber nicht besser, sondern höchstens schlechter geworden sind und zusätzlich vielleicht sogar Terroranschläge wie in Paris oder Brüssel begünstigen, dann ist nur zu hoffen, dass die seit Ende 2014 anschwellenden Flüchtlingszahlen in Europa zum Handeln führen. Denn gelernt hatte man auch aus den Parallelgesellschaften „überall ist Neukölln“ zuvor wenig, wie es der Autor Lindemann zur Zeit der Altmeier-Veröffentlichung in seiner Reportage „Keine Angst, hier gibt’s auch Deutsche“ 2016 (im Berlin Verlag) beschrieb.
Wegen der dort niedrigen Miete war der freiberuflich tätige Psychologe Lindemann mit seinen 3 Kindern dorthin gezogen „wo Kioske mit Schrotflinten überfallen werden.“ – Und „Ein spontaner Blick in die lokalen Nachrichten zeigt, dass gerade wieder ein 26-Jähriger tot aufgefunden wurde.“ Der Autor wusste nicht, wie groß der Kulturschock sein wird. Im vorherigen, aber jetzt mit 18 Euro pro Quadratmeter zu teuren Wohngebiet hieß es noch: „Alle bio, grün, pro Flüchtling.“ Heute glaubt der Autor, „dass sie das nur so lange seien, bis es sie selbst betrifft.“ Das Grundproblem sei, so sieht es Lindemann, dass sich nichts mischt. „Da ist Emil auf der einen Seite und Mohammed auf der anderen.“ - Also eine Parallelgesellschaft auf der einen Seite – und die andere deutsche Parallelgesellschaft auf der anderen Seite, zu denen dann weitere Parallelgesellschaften, wie die Flüchtlinge, hinzukommen. Letztere bekämpfen sich dann oftmals nicht nur in ihren Herkunftsländern gegenseitig, sondern auch in Europa – und zusätzlich kämpfen sie alle zusammen teilweise nicht nur im Herkunftsland, sondern auch in den Flüchtlingsunterkünften gegen die Christen. Dies wird allerdings von der Politik und den Kirchen verharmlost, wie es der Leiter von Open Doors, Markus Rode, am 9. 5. 2016 in Berlin vortrug. (epd in HA 10. 5. 2016). Doch darüber – und über die Gesamtchristenverfolgung – später mehr.
Am 11. April 2016 beschrieb die „Bild-Zeitung“ auf 2 Seiten „Deutschlands Gettos“ mit wachsendem Ausländer-Anteil. Bild zeigte darin auch „die Gefahren einer falschen Verteilung von Asylbewerbern.“ Unter jedem genannten Getto standen dann die Einwohner-, Arbeitslosen-, Hartz-IV- und Ausländer oder Migrantenzahlen. Unter Berlin-Neukölln hieß es dazu: 328.000 Einwohner, Hartz-IV + Arbeitslose fast 40 % und Personen mit Migrationshintergrund 41 %. Besonders bei den Immigranten der 2ten Generation kippt die Stimmung gegenüber den Neuankömmlingen, besonders aus Afrika. „In der U-Bahn wickeln Dealer offen ihre Geschäfte ab, täglich werden Touristen überfallen, Beschaffungskriminalität.“ Als einer der Brennpunkte wurde dann die „Weiße Siedlung“ am Ende der Sonnenallee beschrieben, „zwei Drittel mit Migrationshintergrund. In manchen Fluren lungern Junkies, es riecht nach Urin.“ Ein zitierter Rentner sagte: „Das war mal eine wirklich schöne Anlage, jetzt überall nur noch Müll und Dreck.“ In der früher als Vorzeigestadt berühmten Gropiusstadt sieht es ähnlich aus. Und in der Nähe sollen dann 7.000 Flüchtlinge der neuen Generation angesiedelt werden. – „Wir wollen keine Parallelgesellschaften.“
Dazu passend noch eine etwas ältere Meldung aus Berlin: „Drogen, Überfälle, Gewalt – Berliner Araber-Clans beherrschen die Unterwelt.“ Und dann wird von „Bild“ am 6. 10. 15 aus einem Geheimpapier des Landeskriminalamtes berichtet: Seit 2011 gab es „44 Komplexe der organisierten Kriminalität (OK) und davon entfielen 10 auf arabische Clans. Davon 6 Fälle von Rauschgift und je zwei im Bereich der Eigentums und Schleuserkriminalität. Dabei stellen Personen mit arabischem Hintergrund gerade mal 2,34 Prozent der Bevölkerung in Berlin.“
Am 13. 4. 2016 schrieb berichtete „Bild“ von einer „RAZZIA BEI KRIMINELLER GROSS-FAMILIE“, bei der von 220 Polizisten 16 Wohnungen, Geschäfte und Läden gestürmt, und dabei Schmuck, Geld und ein Porsche beschlagnahmt wurde. Viele Personen wurden festgenommen, sie hatten wahrscheinlich 2014 das berühmte KaDeWe-Kaufhaus ausgeraubt und einen unliebsam gewordenen Kollegen ermordet.
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„Wir schaffen das“, meinte dazu die deutsche Bundeskanzlerin Merkel noch 2015. – Wahrscheinlicher und Ziel nach dem Koran ist, wie in den weiteren Kapiteln sichtbar und bewiesen wird, dass die westliche Kultur abgeschafft wird – viele in den westlichen Ländern dabei behilflich sind. Und zusätzlich schaffen sich alle durch den Umweltverbrauch nach Kapitel 21 in absehbarer Zeit selbst ab. – Leider folgen in den folgenden Kapiteln immer die Beweise. Doch zuvor sollen noch Parallelgesellschaften in den Stadtteilen anderer Städte nach Inhalt des „Bild-Berichts“ beschrieben werden:
Beispiel: Duisburg-Marxloh mit 20.000 Einwohnern, Arbeitslosigkeit + Hartz-IV 55 % und Menschen mit Migrationshintergrund 66 %. „Mehr als 4.000 Rumänen und Bulgaren sind in das Viertel gekommen – Tendenz steigend.“ Hazran Özviran, der einen vergitterten Kiosk betreibt wird zitiert mit: „Das ist hier ein Getto.“ Und weiter war zu lesen: „Vor seiner Ladentür: Drogen, Prostitution. Mehrere kriminelle libanesische Großfamilien sind laut einem erst wenige Monate alten internen Polizeipapier in Marxloh tätig.“ Trotzdem werden gerade hier besonders viele der neuen Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak untergebracht. – Wir wollen Parallelgesellschaften?
Nur zwei Tage später, am 13. 4., hieß die Bild-Überschrift: „POLIZEI-AKTION GEGEN ASYL-ABZOCKE“. Dabei umstellten hunderte Polizisten 33 Flüchtlingsunterkünften von Duisburg im Bundesland Nordrhein-Westfalen, um Asyl-Abzocker, die sich unter mehreren Namen registrieren ließen, zu fassen. Für jeden Namen erhielten sie dann 143 Euro Taschengeld im Monat. Essen, Trinken, Kleidung und Wohnraum gab es dabei dann zusätzlich. 2015 waren rund 10.300 Marokkaner und 14.000 Algerier nach Deutschland gekommen. Und „gerade Nordafrikaner haben noch bis zu zehn Alias-Namen und verschiedene angebliche Herkunftsländer“, wurde ein Fahnder zitiert. Bis zu einer halben Million sollen aus diesen Ländern nach Deutschland gekommen sein, von denen eindeutige Personalien fehlen. Auch deshalb werden ab 7. 3. 2016 ihre Fingerabdrücke in einer zentralen Datenbank erfasst. Bei der beschrieben Groß-Razzia wurden 486 Asylanten neu biometrisch erfasst, von denen 471 einen Asylantrag stellten.
Von der „Asyl-Abzocke“ nun wieder zum Bild-Bericht: über „Deutschlands-Ghettos“ nach Essen-Altenessen: 44.000 Einwohner, Arbeitslosigkeit + Hartz IV gleich 47 %, Ausländer ohne dt. Pass 23 % - aber viele haben ja auch schon einen deutschen Pass. „Auffällig der hohe Anteil von Menschen mit libanesischer Herkunft“ Zuwanderer aus Rumänien machten sodann Schlagzeilen. Und zur Vermehrung der Parallelgesellschaften „haben die städtischen Behörden - wegen des Wohnungsleerstandes - die größte Zahl der ankommenden Flüchtlinge im sozialen Brennpunkt Altenessen untergebracht.“. – Wenige Seiten davor wurde aus Essen berichtet: „Sechs Clans beherrschen die Unterwelt.“ Deren insgesamt 5.000 Personen mit Drogenhandel, Mord und Raub in Verbindung gebracht. Die Familien waren in den 80er Jahren als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon gekommen. Sie machen Streitigkeiten untereinander aus. Und deshalb stand daneben der Großbericht aus Essen: „Das Ende eines Familienstreits“ - Und darüber stand das Ergebnis: „Mohamed K (21) mit sechs Kugeln niedergeschossen.“
Nachfolgend noch ein Bild-Parallelgesellschafts-Stadtteil und zusammen fassende Zuwanderungs-Aussagen in der „Bild“: - Dortmund-Nordstadt mit 55.000 Einwohnern. Davon arbeitslos und Hartz-IV über 57 % und Menschen mit Migrationshintergrund 66 %. Die Nordstadt liegt nahe dem Hafen. Nach dem früheren Zuzug von Gastarbeitern kamen zuletzt Schwarzafrikaner und Tausende Osteuropäer. Der Friseur Yilmaz wird zitiert mit: „Deutsche Kunden kommen nicht mehr in meinen Laden, sie trauen sich nicht mehr“. Und die Frau mit der Backstube nebenan sagte: „Man sieht hier aber auch auf offener Straße, wie Drogen verkauft und konsumiert werden.“ – Soweit Dortmund. Zuletzt wurde berichtet, dass zurzeit in Deutschland 9,1 Millionen ohne deutschen Pass wohnen, fast eine Million mehr als im Jahr zuvor. Und die Zuwanderer gerne dahin gehen, wo sie mehr Landsleute finden: Syrer nach Berlin, Pakistaner nach Hamburg, Iraker nach Essen, Düsseldorf und Köln. – Neben dem Ghetto-Bericht war sodann zu lesen: „Union für Einsatz der Bundeswehr im Inneren.“ Und an anderer Stelle stand: „Die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt werde weder den Fachkräftemangel noch die demografischen Probleme lösen. Das sagte Frank-Jürgen Weise, Chef der Arbeitsagentur und des BAMF im Deutschlandfunk.“ – Zwei Probleme, die durch die Zuwanderung von Parallelgesellschaften rechnerisch also noch vergrößert werden. Hinzu kommt, dass viele Flüchtlinge ja auch nur deshalb nach Europa wollen, um durch Sozialleistungen - eventuell wie bei den beschriebenen Libanesen-Clans noch durch Ungesetzliches erhöht - vielfach mehr als in der Heimat zu verdienen.
Wieder zu gleichen Zeit, am 9, April 2ß16 schrieb Jan Fleischhauer in „DER SPIEGEL“ über einen Osterurlaub in den Vereinigten Arabischen Emiraten, dass dort die Flüchtlingssituation kaum interessierte. Wichtig war dagegen, dass Inder und Pakistaner den Einheimischen die Arbeit abnahmen. – Ich möchte hinzufügen, dass sie dafür nur einen Bruchteil von Hartz-IV bekomme. – Beim Abendessen lernte der Berichtende einen Familienvater aus Dubai kennen, der als Erstes wissen wollte, ob sich die Syrer bei uns so nützlich machen wie bei ihm die Inder.“ Als der Osterurlauber ihm erklärte, dass in Deutschland niemand zur Arbeit gezwungen wird“, sah er ihn verständnislos an. – Steht deshalb auf den Flüchtlingsplakaten „Germany“ und die, wie im Kapitel 15 bewiesen wird, Mitschuldigen an den Islamkriegsflüchtlingen nehmen keine davon auf.
Von den zuvor genannten „Bild“-Ghettos gab ich nur einen geringen Teil wieder. Außerdem gibt es in fast allen Städten und bald auch in allen westdeutschen Ortschaften noch weitere Ortsteile, über die der Bild-Bericht allgemein schrieb „Arbeitslosigkeit, wachsender Ausländer-Anteil.“ – „Bild zeigt die Gefahren einer falschen Verteilung von Asylbewerbern“ Dazu ergänzend ein Beinspiel der zusätzlichen Negativrichtung: Bild stellte in dem genannten Bericht über „Deutschlands Ghettos“ auch den Hamburger Stadtteil Eidelstedt vor. Doch am 9. März, wenige Tage zuvor, hieß eine Hauptüberschrift aus Hamburg: „Sorgenkind St. Georg – 40% mehr Verbrechen seit 2011“. Zur Vergangenheit hieß es: „Früher konnte man hier flanieren. Konnte sich amüsieren, ohne gleich an jeder Ecke auf Gewalt, Rausch und Elend zu blicken.“ Und ein Kneipenbesitzer wird zitiert mit: „Die Kriminellen klauen wie verrückt.“ Der Stadtteil beginnt am Hamburger Hauptbahnhof mit dem Hachmannplatz. Dort stiegen die Polizeieinsätze innerhalb von nur zwei Jahren um 56 Prozent auf 1.531, also auf über 4 Einsätze täglich. Und dort liegt auch das größte „Deutsche Schauspielhaus“, das erfolgreich Houellebecqs Blick in die europäische Zukunft – „Die Unterwerfung“ uraufführte. Zusätzlich stand am 19. 4. 16 im „Hamburger Abendblatt“: „Jeder zehnte Straftäter ist Flüchtling“ – Doch darüber später mehr.
Da die Grenzen in Europa offen sind, kommen nicht nur aus den genannten Ländern die Täter, nein – auch aus der übrigen Welt wollen Kriminelle etwas abhaben. Die „Herkunft der Einbrecher“ ist nach „Bild“, und wieder vom 13. 4. 2016, „Ukraine, Bosnien-Herzegowina, Polen, Kroatien, Argentinien, Chile, Italien, Montenegro, Albanien, Serbien, Frankreich, Georgien – aus Marokko und sogar aus Kuba. Davon wurden allein in Hamburg „87 Einbrecher gefasst! Justiz lässt alle laufen…“ So die Bild-Überschrift. – „OHRFEIGE für Hamburgs Polizisten.“ Und warum? – Nur 5 Tage später hieß die Hauptüberschrift im „Hamburger Abendblatt“: „Hamburger Gefängnisse sind so voll wie lange nicht mehr“. Die Einbrüche vermehrten sich überall. In Dortmund waren es beispielsweise 2015 878 pro 100.000 Einwohner. Aber auch in Essen, Düsseldorf, Hamburg und Bremen waren es über 500 – in München dagegen nur 77. Dort ist eben mehr Polizei vorhanden und die Justiz lässt nicht alle wieder laufen. - Zu den Polen darf ich hinzufügen, dass sie durch ihren Fleiß fast die Altenpflege, vor allem aber die Pflückernte für Äpfel, Birnen, Pflaumen, aber auch die Spargelernte in Deutschland und in den Niederlanden erst ermöglichen. Oder ermöglichten. Denn wegen einer neuen Mindestlohnregelung versucht man oft, auf die Osteuropäer zu verzichten. .
Doch nun zurück zu dem von dem weisen Weise genannten Demografieproblem: „2030 werden gegenüber heute fast 5 Millionen mehr Menschen in Deutschland 65 Jahre oder älter sein“, leitete am 15. 3. 2015 eine Serie in „DER SPIEGEL“ zur DEUTSCHLAND-ZUKUNFT ein. Das Demografieproblem kann sich aber zusätzlich durch nicht oder kriminell arbeitendende Parallelgesellschaften weiter vergrößern oder verändern. Denn „im Schuljahr 2018/19 werden in der Hauptstadt Berlin wohl erstmals mehr Kinder mit als ohne Migrationshintergrund eingeschult.“ So lautete zumindest ein Satz aus „DER SPIEGEL 15/2014“, in dem der Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh vorgestellt wurde.
Raed Saleh ist gleichzeitig ein Beispiel für eine gelungene Integration. Er hatte sich durch Fleiß und Intelligenz, wie es hieß, aus „den Hochhaussiedlungen von Berlin-Spandau, am Rande der Stadt und ihrer Gesellschaft“ nach oben gearbeitet. Das Arbeiten hatten er und sein Bruder, der gerade seinen Doktor in Biochemie gemacht hatte, auch von den Eltern gelernt. Der Vater war „Arbeiter in einer Großbäckerei, die Mutter Hausfrau“ mit vielen Kindern auf kleinstem Raum.
Saleh selbst hatte sich bei Burger King bis zum Geschäftsführer einer Franchise Firmengruppe hoch gearbeitet, sein Abitur gemacht, ein Medizinstudium begonnen und später mit zwei Freunden eine Medienagentur gegründet Und weiter hieß es in dem Bericht: „Aber solche Karrieren sind die Ausnahme in Salehs altem Quartier, das regelmäßig Schlagzeilen macht und zu Berlins härtesten Stadtteilen zählt. Rund 80 Prozent der Kinder stammen aus Familien, die von staatlichen Transferleistungen leben.“ So stand es zumindest im SPIEGEL“.
Staatliche Transferleistungen sind 2014 schon in vielen europäischen Großstädten, wie zuvor schon beispielhaft aus dem „Bild-Ghetto-Report“ bewiesen, für einen großen Teil der muslimischen Migranten die Regeleinnahmen. Zwar durfte man auch dies nach dem „Tugendterror“ des Thilo Sarrazin über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland bis Mitte 2014 kaum sagen oder schreiben. Bis dahin ging es in der ganzen Debatte vor allem um die ebenfalls bis Mitte 2014 rund 5 Millionen Muslime der rund 15 Millionen in Deutschland lebenden Migranten. Nicht umsonst gehen viele gerne ins ‚Griechische-, Spanische-, Italienische- oder Chinesische-Restaurant’. Dort wird man gut bedient und vor allem leben die Inhaber, Kochenden und Bedienenden meistens nicht von staatlichen Transferleistungen.
Bei der Migrantendebatte ging es bis 2014 also vor allem um die integrierunwilligen Muslime – diese Wahrheit wurde dann oft als „rechts“ ausgelegt, obwohl sich ja viele Bürger mit islamischem Migrationshintergrund gut integrieren. Herr Saleh und seine Familie ist nur ein erstes Beispiel. Ich selbst kenne sehr viele, die ebenfalls nicht zur Parallelgesellschaft gehören, die sich in Deutschland mit großem Erfolg bemühen ihr Geld nicht nur selbst zu verdienen, sondern auch deutsche Gesetze und Gepflogenheiten als gut anzuerkennen.
„Da muss ich erst meine Frau fragen. In Afghanistan brauchte ich das nicht“, war beispielsweise die Anerkennung hiesigen Lebens. Oder ein anderer: „In Afghanistan wurde mir ein Posten bei der Regierung angeboten – mit Zusatzgeldern aus deutscher Entwicklungshilfe. Doch ich will jetzt hier in Deutschland bleiben und ehrlich dazu.“ - Ob aus dem Iran, Afghanistan oder der Türkei – ich kenne, wie gesagt, viele und vieles fast Unglaubliches. Doch bleiben wir bei – oder kommen wir zurück zu: Raed Saleh, der ja ebenfalls ein Beispiel für den Kampf für gerechtes Leben und gelungene Integration in Deutschland ist. Seine Familie kam allerdings nicht aus der Türkei. Von dort – aber auch von vielen muslimischen Geistlichen – wird aber oft die Nichtintegration gefordert und gefördert. Doch dazu später mehr.
In dem SPIEGEL-Bericht hieß es sodann, dass er - Raed Saleh - ein Jahr nach seinem Rotterdambesuch mit dem früheren Neuköln-Bürgermeister Heinz Buschkowsky überlegte, was er aus dem Gespräch mit dem dortigen Bürgermeister, einem gebürtigen Marokkaner, an Anregungen übernehmen oder für Berlin fordern kann: „Die Stadt könne es sich nicht länger leisten, dass Zweijährige stundenlang vor dem Fernseher geparkt würden und ihre älteren Geschwister in der Schule, statt zu lernen, rumänische Klassenkameraden in die Mülltonne stopften.“
„Klassenkameraden in die Mülltonne stopften“, sagte der Berliner Politiker wörtlich und wirklich. – Und fast zur gleichen Zeit des Spiegel-Erscheinungsdatums, nämlich am 9. 4. 14, konnte man in einem Hamburger Wochenblatt (Bille/fra) lesen, dass der ehemalige Personenschützer Tony Domin die zunehmende Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen besorgniserregend findet. Beleidigungen, Drohungen, Schlägereien, Mobbing, Stalking, Erpressungen, Diebstahl, Sachbeschädigung und Gewalttätigkeiten gehörten dazu. „Mit gezielten Programmen will er Schüler zum Umdenken erziehen und den Lehrern beibringen, Warnsignale frühzeitig zu erkennen. – „Gewalttaten an Hamburger Schulen hätten innerhalb eines Jahres um 13,4 Prozent zugenommen, in Berlin um 50 Prozent.“ – Womit wir wieder in Berlin angekommen sind, wo es wohl immer am schlimmsten zugeht oder zumindest zuging, weil viele Politiker nichts davon wissen wollten - oder sich als ‚Gutmenschen’ sahen.
Denn weiter hieß es sodann in dem SPIEGEL-Bericht von Frank Hornig: „Neben ihm (Raed Saleh) saß Heinz Buschkowsky, der ihn in die Niederlande begleitet hatte.“ Fast jeder kennt wohl den früheren Berliner Bezirksbürgermeister, der, wie gesagt, als Buchautor feststellte: „Überall ist Neukölln“. Weil es eben überall bergab geht, wenn die Politik, wenn wir – und wenn der ISLAM sich nicht ändern. Bis dahin möchte ich bis zum letzten Kapitel die laufend in Presse, Fernsehen und Literatur berichteten Problemtatsachen zitieren und verbinden. Probleme, die auch der SPIEGEL-Bericht beleuchtete, deshalb weiter darin: „Schon einmal war der Bezirksbürgermeister von Neukölln vor einigen Jahren in Rotterdam gewesen. Doch zu jener Zeit wollten die maßgeblichen Leute in der SPD nichts von seinen Erkenntnissen wissen, sie luden ihn sogar demonstrativ aus dem Abgeordnetenhaus aus. ‚Integration ist in Deutschland eine einzigartige Erfolgsgeschichte’, äfft Buschkowsky die damaligen Wortführer nach. Seit vielen Jahren würden die Lebensrealitäten in Berlin geleugnet, das Entstehen sozialer Brennpunkte werde ‚einfach weggequatscht’, sagt er.“
Der immer wieder von mir genannte frühere Berliner Bürgermeister des Bezirks Neukölln versuchte immer wieder, genau wie Tilo Sarrazin in seinen Büchern „Deutschland schafft sich ab“ oder „Der neue Tugendterror“, auf die schon damals vorhandenen und zukünftig größer werdenden Probleme aufmerksam zu machen, als Ergebnis von „Wunschdenken“, seinem Buch vom April 2016. Doch darüber mehr im Kapitel 9. Schon in „DER SPIEGEL“ 6/2010 zeigte der sechsseitige Bericht über die „Gesellschaft“ dieses Bezirks eine so unglaubliche Untergangs-Richtung auf, dass ich nachfolgend meistens wörtlich daraus zitiere, damit es nicht als Polemik angesehen wird. Dies alles vor dem Hintergrund steigernder Staatsausgaben, Rentner, Asylanten und steigendem Islamisten-Terror.. Allerdings scheinen schon einige politisch Tätige von ihrem alten „Tugendterror“ wegzukommen und in der Wirklichkeit – auch von Saleh, Buschkowsky und Sarrazin – und dem Flüchtlingsansturm von rund einer Million im Jahre 2015 anzukommen. Vielleicht auch in der im SPIEGEL beschriebenen Wirklichkeit von Mok.
Der Deutschtürke Tarkan Karaalioglu, genannt Mok (My own Kingdom) wurde, im Imbiss beginnend, im Alltag begleitet. „Einen Tee gibt es für 50 Cent, aber es bestellt niemand Tee. Getrunken wird Bier, auch morgens….Tarkan Karaalioglu hat selten erfahren, dass Konflikte anders gelöst werden können als mit Fäusten oder härteren Gegenständen. Sein Vater Hassan hat ihn geprügelt mit Gürteln und Schuhlöffeln….Später ging es um Drogen, Handys und Flachbildschirm-Fernseher. Wer sich nicht durchsetzte war nichts wert. In Neukölln hat sich über die Jahre ein Name herausgebildet für solch niedere Existenzen: Sie gelten als ‚Opfer’.
Um Opfer zu werden reicht es meist schon, wenn einer sein Geld auf ehrliche Weise verdient. ‚Acht Stunden am Tag arbeiten?’ sagt Karaalioglu. ‚Was für ein Opfer.’…“ Den später mit einem alten Mercedes-Lieferwagen vorbeifahrenden Grünwaren-Händler nennt Mok dann ebenfalls Opfer.
“’Es wird schlimmer von Jahr zu Jahr’, sagte noch vor seinem Ausscheiden der Bezirksbürgermeister Buschkowsky. ‚Das Bildungsniveau geht rapide nach unten. Nur 18 % der Schüler mit Migrationshintergrund schaffen es bis zum Abitur. Eine Folge ist die Verstetigung der Jugendkriminalität auf hohem Niveau.' Sein Finger fuhr über die Landkarte. Im Jahr 2000 sei die Grenze sozialer Segregation bis zum S-Bahn-Ring gegangen, 2005 bis zum Teltowkanal und jetzt sei die Blaschkowallee im südlichern Stadtteil Britz die Frontlinie. In dieser Zone, sagte Buschkowsky, herrschten andere Gesetze...
Über 150.000 Einwohner hatte Neukölln 2014, 55 % von ihnen Migranten…58 % der Migranten besuchten die Hauptschule, oft ohne Abschluss. Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger unter 25 Jahren lag bei 60 %. – „Hier gibt es Schulen, an denen 90 % der Eltern in keinem geregelten Erwerbsleben stehen“, sagte Buschkowsky. „Es wachsen Kinder heran, die der Lehrerin sagen: ‚Frau Lehrerin, das Geld kommt doch vom Amt.’ Kinder, die nach ihrem Berufswunsch gefragt werden, antworten: ‚Ich werde Hartzer“ Und für ganz Berlin hieß es 2014: 45 % der Berliner haben ausländische Wurzeln“
„…Von 537 in Berlin registrierten jugendlichen Intensivtätern kommen 214 aus Neukölln. 90 % dieser Täter haben einen Migrationshintergrund, ihre Opfer sind zu 80 % Deutsche. Seit 1990 hat sich die Zahl der Strafverfahren mehr als verdoppelt….Bei Rückfallquoten von über 80 % hat der Bürgermeister zudem den Glaube an die verändernde Wirkung eines Gefängnisaufenthalts verloren. ‚In vielen Familien’, so Buschkowsky, ‚würden Haftstrafen als eine Art Auszeichnung empfunden. Dort gilt das Motto: Knast macht Männer.’“
Zum Schluss des Berichts über die heutige Wirklichkeit in Deutschland klagte Mok, dass ihm sein Vater gerade alle von ihm mit Filzstiften gemalten Bilder zerstört habe. Er hatte schon als Kind mit dem Malen begonnen, wollte später mal ein anderes Leben führen….Der SPIEGEL-Autor fragte sich da zuletzt, „wie schwer es einer hat, wenn der größte Stein schon im Weg liegt, bevor die Reise überhaupt losgegangen ist.“
Christian Stahl schrieb das Buch: „In den Gangs von Neukölln. Das Leben des Yehya E“. „Zehn Jahre lang begleitete der Autor … den Intensivtäter. Der Flüchtlingsjunge wollte dazugehören als Gangster und als Vorzeigemigrant“, schrieb Markus Deggerich in „DER SPIEGEL 38/2014“ zu Beginn seiner Besprechung des 2014 erschienenen Buches, das auf 256 Seiten den Weg eines klugen Asylantenkindes über den Umzug seiner Familie nach Berlin-Neukölln in die Verbrechehrwelt und das Gefängnis aufzeigt.
Vor rund 25 Jahren flüchtete die Familie mit dem damals 25 Tage alten Säugling und dessen 2 Geschwistern nach Ende eines Bürgerkriegs im Libanon in das gerade wiedervereinigte Deutschland. Erst kamen sie in einem Asylheim und später in einer Wohnung im Prenzlauer Berg unter. Der Weg in den Abgrund begann für Yehya dann mit 6 Jahren, als er in die Schule kam, sich alle mit Alter Traumberuf und Elternberuf vorstellen sollten – und dann seine Elter keinen Beruf hatten, weil sie nicht arbeiten durften – und die Lehrerin dies negativ auslegte. Er wurde dann der Außenseiter in der Klasse, der kein Schweinefleisch aß und bei Klassenfahrten nicht mitfahren durfte, weil Asylbewerber Berlin wegen der sogenannten Residenzpflicht nicht verlassen durften.
Die Familie zog dann nach Neukölln um, weil die Mutter als Kopftuchträgerin von Rechten angegriffen wurde.. „Das war im Jahr 2000“. – Als er aber in der neuen Klasse sagte, er sei Araber, war er gleich beliebt, wurde angelächelt – und jetzt waren diejenigen, die Schweinefleisch aßen etwas Komisches. Seine Eltern nannten den Umzug dann die „zweite Flucht“, weil sie sich ursprünglich zwecks besserer Integration der Kinder gegen ein Migrantenviertel entschieden hatten.
Der Junge schloss sich dann einer Clique an. Sie schwänzten die Schule, zogen andere ab und klauten überall. „Mit zehn verletzte Yehya erstmals einen Mitschüler mit einem Messer.“ – Mit 13 wurde er erstmals bei der Polizei vorgeladen und kam unter die Top Ten in die Intensivtäterdatei. Dies sollte abschrecken, aber machte ihn in seiner Gang noch größer. Die Jungs applaudierten und umarmten ihn. Zu seinem Revier gehörte auch die 2006 bundesweit bekannte Rütli-Schule, er hatte einen Knecht, der ihm die Tasche trug und war auch gut in der Schule, lernte leicht, konnte gut boxen und andere zusammenschlagen. Mit 16 überfiel er mit anderen zusammen einen Hamburger Unternehmer, bekam dafür 3 Jahre Gefängnis, holte dabei seinen Hauptschulabschluss nach – und kehrte dann nach Neukölln zurück.
Doch das plötzlich normale und in Neukölln unnormale Leben machte ihn als V-Mann verdächtig. Er war mit Deutschen zusammen, mit Kartoffeln, wie sie die Deutschen in Neukölln nannten. Doch er sollte trotzdem noch abgeschoben werden, wohl irrtümlich in die Ukraine, was er nur dadurch verhindern konnte, dass er sich um das Abitur bemühen wollte. Doch dies wurde nicht genehmigt. Er wurde wieder kriminell. – Wie andere auch, war er „an der Integrationspolitik verzweifelt.“ Er wurde wieder kriminell und sitzt dann bis zum 28. Lebensjahr im Gefängnis. Er „wollte den anderen Weg gehen! Das war ein Kampf, den kann ich gar nicht allein gewinnen.“ Hieß es ziemlich zuletzt in dem Bericht.
Ein nicht gewollter Weg in den Abgrund, auch durch unterschiedliche oder untergegangene oder zu ändernde Kulturen. Doch steht es nicht nur in Neukölln so schlecht um die Integration, denn „Überall ist Neukölln“ nannte ja Heinz Buschkowsky dazu, wie schon erwähnt, sein der Wirklichkeit einer Migranten-Parallelgesellschaft abgeschautes Buch.
Ein Beispiel, dass überall Neukölln zu sein scheint, lieferte eine Leserin am 23. 9. 2014 im „Hamburger Abendblatt“ zu den sich durch Islam-Flüchtlinge noch vergrößernden Problemen: „Man sollte sich einmal überlegen, wie hoch die Zahl der Einwohner mit Migrationshintergrund in Harburg ist. Hier, im Süderelberaum, liegt diese bei über 52 Prozent, und wenn dann noch eine so hohe Anzahl Flüchtlinge hier untergebracht werden soll – wohin soll das führen? Denn Fakt ist, dass die überwiegende Anzahl der Flüchtlinge hier bleiben wird, wo sollen sie denn auch hin? (Harburg ist, zusätzlich zu den genannten Stadtteilen, eine Neukölln-Parallelwelt im südlichen Hamburg mit 2, zumindest früheren, Islamisten-Moscheen. Zunächst weiter im Leserbriefausschnitt:)…Vielleicht sollten die entsprechenden Politiker mal eine Zeit lang hier wohnen. Für mich steht jedenfalls fest, dass ich – wenn auch schweren Herzens -, weil ich hier geboren und aufgewachsen bin – in absehbarer Zeit wegziehen möchte. Weil ich mich hier fremd fühle und teilweise auch nur geduldet werde. Was sagt das über funktionierende Integration aus, wenn deutsche Kinder im Kindergarten als ‚Scheiß Deutsche’ beschimpft werden?“
Schuld an den Problemen hatten oder haben, wie schon gesagt, wohl oft auch die deutschen Politiker. Die Schauspielerin Sibel Kekilli wurde vom KulturSPIEGEL durch Daniel Sander über ihren Film 'Die Fremde' (in 3/2010) und auch zu Fragen der Integration befragt. Kekilli: "...Gehen Sie nach Istanbul und Sie finden Unmengen moderner, friedlicher Muslime. Das Islambild in den deutschen Medien wird aber überwiegend von den hier lebenden türkischen Gemeinden bestimmt, die sich nicht so schnell weiterentwickelt haben wie die Türken in der Türkei." Auf die Frage: Warum nicht? „Die waren und sind viel zu isoliert. Viele sind in den Siebzigern aus ihren Bergdörfern hier rübergekommen und waren erschrocken über das Leben hier. Sie hatten Heimweh und Angst und haben sich nur noch mehr verschlossen. Sie haben ihre eigene Welt aufbauen können, unberührt von deutscher Kultur und Einflüssen der Moderne." Auf die Frage, ob sich das jemals ändert? „...Ich habe eher das Gefühl, dass die Generation nach mir noch nationalistischer wird. Deren Eltern mussten sich kaum integrieren, aus der Türkei geholte Ehepartner mussten nicht einmal einen Sprachkurs machen. Hier wurde ja immer nur weggeguckt und lächelnd toleriert, wenn ein Kind nicht zum Sportunterricht kommen durfte oder wenn ein Mädchen plötzlich nicht mehr zur Schule kam, weil sie verheiratet worden war."
Fast zur gleichen Zeit der Kekilli-Befragungs-Veröffentlichung schrieb der genannte Heinz Buschkowsky (in WamS am 21. 2. 10): "Die überragende Sibel Kekilli ging in dem Film 'Die Fremde', einem Film über Familienehre und -Schande, unter die Haut." Buschkowsky erhielt im März 2010 den mit 10.000 € dotierten Gustav-Heinemann-Preis. Die Auszeichnung soll Persönlichkeiten ehren, die sich in besonderem Maße für "Freiheit und Gerechtigkeit in einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat" einsetzen (hjv 12. 3. 10 in Bild).
In FOCUS 6/2010 wurde auf 5 Seiten über das Leben einer türkischen Frau unter „Leyla fängt von vorne an" berichtet: „Als Kind kommt sie aus der Türkei, fügt sich schnell ein. Dann heiratet sie - und ihr Mann prügelt sie zurück in die Gesetze seiner Macho-Kultur. Sie flieht in ein Berliner Frauenhaus. Jetzt wagt sie ihr zweites deutsches Leben.“
Parallelwelten, die mit Sicherheit eine nachhaltige Ökonomie in Deutschland erschweren oder sogar ganz verhindern. Parallelwelten, die üblicher sind, als es wohl viele Politiker zumindest früher dachten. Nicht umsonst sind türkische Psychologinnen in Deutschland rund zwei Jahre im voraus ausgelastet.
Hinzu käme noch das zu beachtende und beim ISLAM oft nicht beachtete deutsche Gleichstellungsgesetz, das allerdings wohl auch bei der katholischen Kirche nicht immer eingehalten wurde oder wird (siehe auch www.gesetze-im-internet.de ). Allerdings versuchte der Papst dies ab 2016 etwas zu ändern.
Raed Saleh wurde in der damaligen Überschrift des SPIEGEL-Artikels über die Hauptstadt als „der Kronprinz“ angekündigt. Darin hieß es dann auch: „Vor allem muss der Kronprinz… eine Vision entwickeln für eine Metropole, die zwar viele Touristen anlockt und auf den ersten Blick boomt, der Substanz nach aber weiterhin zu den schwächsten Bundesländern zählt, insbesondere auf dem Arbeitsmarkt und im Bildungsbereich….“ – Letzteres liegt aber vor allem an den Parallelgesellschaften, „…die mehrheitlich aus türkischen oder arabischen Familien stammen…“
Und diese Parallelgesellschaften vermehren sich in Anzahl und Ausgaben weiter, wenn die „Hartz-IV-Bilanz“ (23. 5. 14 in Bild) lautete: „Ernüchternde Bilanz nach fast zehn Jahren Hartz-IV. Die Zahl der dauerhaften Stütze-Empfänger wächst trotz Konjunktur-Aufschwung und Job-Boom!“ „In Berlin sind es 53,3 Prozent.“ – Dazu kurz Zahlen und Logik: Im Kapitel 3 werden eine Familie mit 5 Kindern und Hartz-IV-Bezug, und eine Familie, bei der der Mann mit 10,70 €/Std., also 0,70 €/Std. über dem Mindestlohn arbeitet, verglichen. Die Arbeit lohnt sich dabei oft nicht mehr – und in den reichen arabischen Ländern und Nordafrika gibt es für die Arbeit oft nur rund 20 Prozent davon. Da sich die deutsche Hartz-IV-Parallelgesellschaft in der Welt herumgesprochen hat, wollen alle Armen und Verfolgten deshalb nach Deutschland oder Nordeuropa kommen. Immer mehr, denn die Welt hat viele arme Menschen. Hinzu kommen in einigen Jahren noch die Klimaerwärmungsflüchtlinge. Doch darüber mehr im Kapitel 21.
Zur Ausbreitung oder Vermehrung vor allem der von Hartz-IV lebenden Muslime gegenüber einheimischen Christen und Atheisten tragen unter anderem bei: Eine bislang höhere Kinderanzahl als bei der vorher einheimischen Bevölkerung, einschließlich Nachzug durch Heirat. Dazu BILD am SONNTAG 2. 2. 2014: „2014 werden in Deutschland nur halb so viele Kinder geboren wie 1964.“ - Ein Zurückgehen des christlichen Glaubens bei der einheimischen Bevölkerung, beziehungsweise Kirchenaustritte. - Kein Rückgang des Glaubens oder Abkehr vom Islam, weil dies möglicherweise, eventuell sogar bis zur Ermordung, geahndet wird. - Bei einer Heirat zwischen Christen und Muslimen ist der Übertritt zum Islam (fast) Zwang. Allein dadurch wechseln rund 10.000 Christen pro Jahr allein in Deutschland zum Islam über. - Eine Förderung der Muslime durch Gleichstellungsforderung von Politikern mit dem Christentum, Ausbildung von Imamen und Islamlehrern für Schulen. Dies trotz deren anderer Gesetzeswahrnehmung durch die Scharia und trotz der erheblichen Mehrausgaben, teilweise für Bevölkerungsteile, die überhaupt keine deutschen Staatsbürger sind – bzw. seit 2014 die deutsche Staatsbürgerschaft zusätzlich zur türkischen erhalten können. - Hinzu kommen, vermehrt seit 2015, viele Kriegs- oder Geldsuch-Flüchtlinge aus meistens muslimischen Ländern, oft über Italien oder Griechenland kommend. Othman Belbeisi, der Büroleiter der Internatonalen Organisation für Migration (IOM) in Tripolis sagte dazu in DER SPIEGEL 15/2014 zum Ansturm über Libyen: „…wir reden von ungefähr zwei Millionen Flüchtlingen im Land, das dürfte die zuverlässigste Schätzung sein. Etwa 100.000 bis 150.000 kommen aus Syrien. Die große Mehrheit sind Wirtschaftsflüchtlinge aus Somalia, Eritrea und anderen Ländern südlich der Sahara…Europa ist ihr Traum“
Schon am 19. 8. 2013 hieß deshalb schon die Überschrift beispielsweise im „Hamburger Abendblatt: „2600 Flüchtlinge auf dem Weg nach Hamburg – Es fehlen mindestens 1900 Betten…“ – 2014, 2015, 2016 fehlten dann immer mehr Betten, Zimmer und Wohnungen. Doch darüber in späteren Kapiteln mehr.
Ein Zusatzproblem sind erheblich mehr Straftaten einzelner Gruppen der muslimischen Einwohner, die bislang teilweise durch die Politik mehr beschönigt als verfolgt wurden, und Straftaten, die ihre vermeintliche Rechtfertigung auch im Koran, der Scharia und überlieferten Gesetzen der Familienehre sehen.
Dazu kurz folgende Zahlen: Innerhalb nur 4 Jahren (lt. Stat. Bundesamt 12/10):
Von 2005 bis 2009 sank die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund in Deutschland um 1.276.00 durch die Demographie und weniger Kinder. Die Anzahl der Personen mit Migrationshintergrund stieg dagegen um 646.000. - Die Zahlen von nur 4 Jahren zeigen also einen Anstieg der Bevölkerung mit Migrationshintergrund um rund 646.000, bei rund doppeltem Abfall der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund – und zusätzlich rund dreifacher Verminderung der Christenanzahl. Der Weg in ein muslimisches Europa - auf dem Wege zur Weltherrschaft gemäß Kapitel 13 ist also fast sicher. Das mit Zahlen dies für die Zukunft beweisende „Wunschdenken-Buch“ wird deshalb von den Wunschdenkern teilweise als Rechts abgelehnt. ‚„Wunschdenken“ gegen Rechtspopulismus’ beschreibt deshalb auch das Kapitel 9.
