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Parkinson - Der Aufschrei meiner Seele Dieses Gedichte Buch soll ein Handbuch der Inspiration sein, ein Mutmacher für die schweren und tiefen Phasen der Verzweiflung, und ein Plädoyer für die Hoffnung und der Freude die man trotz allem nie verlieren sollte. Mit meinen Gedichten möchte ich sie animieren loszulassen vom - Warum - und nicht mehr festzuhalten am Wozu aber trotzdem nicht aufzugeben und zu kämpfen. Parkinson nicht als Unglück sondern als Chance zu betrachten. Kommen Sie mit auf die Reise zu meiner Seele.
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Seitenzahl: 33
Veröffentlichungsjahr: 2023
Für meinen besten Freund unseren jüngsten Sohn Eric
Für meine liebe Ingrid eine wundervolle Frau
Für unseren ältesten Sohn Felix ein lebendes Kunstwerk und eine gute Seele
Für Euch meine Familie
Für Euch meine Freunde
Dieses Buch soll ein Handbuch der Inspiration sein, ein Mutmacher für die schweren und tiefen Phasen der Verzweiflung.
Ein Plädoyer für die Hoffnung und der Freude die man trotz allem nie verlieren sollte.
Mit meinen Gedichten möchte ich Sie animieren loszulassen vom „Warum“ und nicht mehr festzuhalten am „Wozu“.
Parkinson nicht als Unglück, sondern als Chance zu betrachten!
In allem steckt immer auch etwas Gutes und Positives, dies gilt es zu suchen und zu finden.
Kommen Sie mit auf die Reise zu meiner Seele und lassen Sie sich von meinen Gedichten verzaubern.
Vorwort
Es schreit meine Seele
Der Sinn des Lebens
Ganz tief erwacht
Heute mal wieder ganz besonders
Einfach sein ist der Reim
Genau vor einem Jahr
Nie mehr allein
Camino de Santiago
Parkinson still und leise
Die Nacht macht sich bereit
Parkinson schon viele Jahr
Nicht mehr groß verschieben
Mutig und entschlossen
Mann meinte ihn zu kennen
Parkinson – wieso und warum
Lass Dich nicht blenden
Mein lieber Freund
Wenn Parkinson mal friedlich ist und fröhlich
Die große Liebe
Göttliche Allmacht
Heute
Immer wenn ich mit Dir zusammen bin
Mein Lieblingsbaum
Mit viel Geschick
Neues Leben
Nur dieser Augenblick
Parkinson – an hellen und auch dunklen Tagen
Mutterliebe
Des Baumes Tod
Der Liebe wegen
Klartext
Schwarze Stunden
Faszinosum
Die Leichtigkeit des Seins
Schwer zu tragen
Mit nichts
Von Zeit zu Zeit
Rigor und Akinese
Vater und Sohn
Wahres Glück
Schwerelos
Ein Röslein
Glücksmoment
Nichts mehr schieben
Blümlein
Kurz ist die Zeit
Vor Sehnsucht
Für Dich
Der natürliche Kreislauf
Wunder des Lebens
Seid milde
Alles nur geliehen
Ein Vöglein
Was uns wirklich glücklich macht
Am 14. April 2015 habe ich die Diagnose Parkinson erhalten. Da ich mich im Vorfeld der Untersuchung schon ein wenig informiert hatte, und die Symptome stark darauf hindeuteten, dass es sich um MS oder Parkinson handeln könnte, war ich für das Arztgespräch nach der Untersuchung gut gerüstet, hatte aber trotzdem noch eine gewisse Hoffnung, dass es sich bei dem Zittern vielleicht doch um eine weniger schlimme Sache handeln könnte, dem war dann aber leider nicht so!
Als ich meinem damaligen Arzt bei dem Gespräch nach der Untersuchung sagte, er könne ganz offen mit mir reden, sagte dieser freundlich, aber mit einem gewissen Nachdruck in der Stimme, sie haben PARKINSON und ich habe es Ihnen schon angesehen, als sie das Behandlungszimmer betraten.
Ihr linker Arm schwingt beim Gehen nicht mehr natürlich mit und das ist ein typischer Hinweis auf Parkinson.
Diese erste Diagnose wurde dann auch leider durch den sogenannten DAT-Scan zu 100% bestätigt.
Ich weiß bis heute noch nicht, wo überall in der Stadt ich herumgeirrt oder auf welchem Weg ich genau nach Hause gekommen bin, auf jeden Fall bin ich erst Stunden später wieder zu Hause angekommen.
Der Schock saß tief und auf einmal war nichts mehr so wie es mal war. Totale Leere und Hilflosigkeit machten sich breit und es stellte sich mir die Frage – was jetzt? Heute, einige Jahre später weiß ich um was für eine schreckliche und bis heute unheilbare Krankheit es sich bei Parkinson handelt, aber ich habe sie inzwischen vollständig angenommen und akzeptiert.
Ich frage mich nicht mehr nach dem Wieso oder Warum, sondern nach dem „Was“, was möchte mir diese Krankheit mitteilen, was sagen?
Die Ursache für eine Krankheit kommt meistens ganz tief aus der Seelenebene, man ist nicht mehr in Balance und im Gleichgewicht und das ist es, was es gilt herauszufinden.