Pflegeassistenz - Elke Zimmermann - E-Book

Pflegeassistenz E-Book

Elke Zimmermann

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Beschreibung

Immer häufiger werden angelernte Hilfskräfte in der Pflege eingesetzt. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse dieser Assistenten stellt die Autorin die Grundlagen der Anatomie und Physiologie dar und vermittelt verständlich, übersichtlich und prägnant das notwendige Basiswissen. Den größten Teil des Buches nehmen pflegerelevante Informationen zu diesen Themengebieten ein: Zelle, Haut, Niere und Blase, Verdauungssystem, Atemwege, Blut, Herz-Kreislaufsystem, Gefäße, Nervensystem, Sinnesorgane, Geschlechtsorgane, Infektionen und Allergien, Alter und Alterserkranungen, Tumorerkrankungen, Schmerzen, Aids, Hormonsystem und Stoffwechselerkrankungen, Umgang mit Arzneimitteln, Pflege im chirurgischen Bereich, spezielle Untersuchungen. Neu hinzugekommen sind in der 3. Auflage: Unterstützung in Krisensituationen, Trauer, Unterstützung im Bewältigungsprozess mit existentiellen Erfahrungen z. B. bei Körperbildstörungen, bei Machtlosigkeits- und Abhängigkeitsgefühl, Hilfe bei der Aufrechterhaltung von sozialen Kontakten und Beziehungen.

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Seitenzahl: 239

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Immer häufiger werden angelernte Hilfskräfte in der Pflege eingesetzt. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse dieser Assistenten stellt die Autorin die Grundlagen der Anatomie und Physiologie dar und vermittelt verständlich, übersichtlich und prägnant das notwendige Basiswissen. Den größten Teil des Buches nehmen pflegerelevante Informationen zu diesen Themengebieten ein: Zelle, Haut, Niere und Blase, Verdauungssystem, Atemwege, Blut, Herz-Kreislaufsystem, Gefäße, Nervensystem, Sinnesorgane, Geschlechtsorgane, Infektionen und Allergien, Alter und Alterserkranungen, Tumorerkrankungen, Schmerzen, Aids, Hormonsystem und Stoffwechselerkrankungen, Umgang mit Arzneimitteln, Pflege im chirurgischen Bereich, spezielle Untersuchungen. Neu hinzugekommen sind in der 3. Auflage: Unterstützung in Krisensituationen, Trauer, Unterstützung im Bewältigungsprozess mit existentiellen Erfahrungen z. B. bei Körperbildstörungen, bei Machtlosigkeits- und Abhängigkeitsgefühl, Hilfe bei der Aufrechterhaltung von sozialen Kontakten und Beziehungen.

Die Autorin:

Elke Zimmermann ist Fachkrankenschwester für Rehabilitation und Praxisanleiterin. Sie arbeitet in einer neurologischen Rehabilitationsklinik. Nebenberuflich unterrichtet sie Pflegeassistenten bei den Johannitern.

Elke Zimmermann

Pflegeassistenz

Basiswissen für die Praxis

3., überarbeitete und erweiterte Auflage

Verlag W. Kohlhammer

Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und fÅr die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Die Wiedergabe von Warenbezeichnungen, Handelsnamen oder sonstigen Kennzeichen in diesem Buch berechtigt nicht zu der Annahme, dass diese von jedermann frei benutzt werden dÅrfen. Vielmehr kann es sich auch dann um eingetragene Warenzeichen oder sonstige gesetzlich geschÅtzte Kennzeichen handeln, wenn sie nicht eigens als solche gekennzeichnet sind.

3., überarbeitete und erweiterte Auflage 2014   Alle Rechte vorbehalten © 2005/2014 W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Umschlag: Gestaltungskonzept Peter Horlacher Gesamtherstellung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Stuttgart

Print: 978-3-17-022606-7

E-Book-Formate

pdf:

epub:

978-3-17-025524-1

mobi:

978-3-17-025525-8

Vorwort zur 3. Auflage

Pflegeassistenten arbeiten mit und für Menschen, die durch Alter und/oder Krankheit und/oder Behinderung auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen sind. In Pflegeheimen und Altenheimen, aber auch im Krankenhaus und im ambulanten Bereich übernehmen Pflegeassistenten sowohl allgemeinpflegerische als auch hauswirtschaftliche Aufgaben, Dabei müssen sie sehr umsichtig und sicher arbeiten und sich auf die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten/Bewohners einstellen.

Dazu benötigen Pflegeassistenten viele unterschiedliche Qualitäten. Neben Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein gehört dazu pflegerisches Basiswissen sowie ein Wissen über den Menschen und seine Erkrankungen.

Dieses Buch soll Pflegeassistenten das erforderliche Basiswissen vermitteln. Durch die klare Gliederung dient es ebenso als Nachschlagewerk, in dem aktuelle medizinische und pflegerische Informationen in aufbereiteter und komprimierter Form leicht zu finden sind.

Bei der Gliederung habe ich mich an den von Prof. Monika Krohwinkel entwickelten ABEDL-Strukturierungspunkten orientiert.

Den größten Teil der einzelnen Kapitel und des ganzen Buchs nimmt die pflegerische Unterstützung bei den Durchführungen der ABEDL ein.

Zum besseren Verständnis habe ich die anatomisch-physiologischen Grundlagen der entsprechenden Organsysteme vorangestellt. Am Ende jedes Kapitels habe ich häufig vorkommende Erkrankungen aufgeführt bzw. Erkrankungen, bei denen Betroffene viel pflegerische Unterstützung brauchen und/oder die zu starken Einschränkungen führen können.

Die Bezeichnungen Patient(en)/Bewohner, Pflegeassistent oder Arzt gelten in gleichem Maße für das weibliche Geschlecht. Aufgrund der besseren Lesbarkeit wurde im Text jedoch ausschließlich die männliche Form verwendet.

In diesem Buch möchte ich die wichtigsten Aspekte des sehr umfangreichen Pflegewissens vermitteln; vielleicht fehlt der eine oder andere Punkt, Hinweis oder eine Erklärung, vielleicht erscheinen Ihnen einige Abschnitte zu knapp gehalten oder zu ausführlich beschrieben. Wenn dies der Fall ist, teilen Sie uns Ihre Anregungen bitte mit, damit diese ggf. in die nächste Auflage mit einfließen können.

Gailingen am Hochrhein, im September 2013 Elke Zimmermann

Zur leichteren Orientierung im Text:

Vorsicht

Merke

Definition

Beispiel

Spezieller Pflegehinweis

Inhalt

Vorwort zur 3. Auflage

Teil 1: Organisation

1 Organisationsformen und -struktur der Therapie- und Pflegeeinrichtungen

1.1 Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeeinrichtungen

1.2 Behandlungsteam, Pflegeteam und Pflegesystem

1.3 Pflegedokumentation, Pflegeprozess, Pflegestandards

1.4 Pflegemodelle

2 Stationäre Aufnahme/Einzugin eine Pflegeeinrichtung

Teil 2: Pflegeassistenz in der Praxis

3 Zelle

3.1 Zellaufbau

3.2 Flüssigkeitsverteilung und Nährstofftransport

3.3 Zellteilung (Mitose, Meiose)

4 Haut und Hautanhangsgebilde

4.1 Grundlagen der Hautpflege

4.1.1 Wahrnehmen und Beobachten der Hautbeschaffenheit

4.2 Allgemeine Pflegemaßnahmen

4.2.1 Ganzkörperwäsche im Bett

4.2.2 Teilwäsche im Bett

4.2.3 Intimpflege, Infektionsprophylaxe

4.2.4 Hautpflege bei Inkontinenz

4.2.5 Bad/Dusche

4.2.6 Haar- und Bartpflege, Rasur

4.2.7 Fußpflege

4.2.8 Zahnreinigung, Mund- und Prothesenpflege, Soor- und Paroditisprophylaxe

4.2.9 Nasenpflege, Ohrenpflege, Augenpflege

4.2.10 Maßnahmen im Rahmen der Intertrigoprophylaxe

4.3 Spezielle Pflegemaßnahmen

4.3.1 Basale Stimulation

4.3.2 Spezielle Nasenpflege, spezielle Augenpflege

4.4 Erkrankungen der Haut

4.4.1 Wunden

4.4.2 Wundbehandlung und Verbandwechsel

4.4.3 Verbrennungen und Verbrühungen

4.4.4 Schwarzer Hautkrebs (Malignes Melanom)

4.4.5 Weitere Hauterkrankungen

4.5 Sich kleiden, Bekleidung

4.5.1 Allgemeine Pflegemaßnahmen

4.5.1.1 Hilfsmittel, die das Ankleiden erleichtern können

4.5.1.2 Anziehen von Antithrombose- und Kompressionsstrümpfen

5 Bewegungsapparat

5.1 Knochen, Muskeln, Gelenke, Sehnen und Bänder

5.2 Grundlagen der pflegerischen Versorgung

5.2.1 Wahrnehmen und Beobachten von Bewegung und Bewegungseinschränkungen

5.2.2 Rückenschonende Arbeitsweise

5.3 Allgemeine Pflegemaßnahmen

5.3.1 Betten des Patienten/Bewohners

5.3.2 Betten immobiler Personen (bettlägeriger Patient/Bewohner bleibt während der Maßnahme im Bett)

5.4 Spezielle Pflegemaßnahmen

5.4.1 Mobilisation

5.4.2 Transfer

5.4.3 Hilfestellung bei Gehbehinderungen

5.4.4 Maßnahmen im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe

5.4.5 Maßnahmen im Rahmen der Dekubitusprophylaxe

5.4.6 Maßnahmen im Rahmen der Sturzprophylaxe

5.5 Erkrankungen/Eingriffe im Bereich des Bewegungsapparates

5.5.1 Rheumatische Erkrankungen

5.5.2 Degenerative Erkrankungen

5.5.3 Wirbelsäulenerkrankungen

5.5.4 Amputationen

6 Niere und Enddarm

6.1 Niere und ableitende Harnwege

6.2 Enddarm (Rektum)

6.3 Grundlagen der pflegerischen Versorgung

6.3.1 Wahrnehmen und Beobachten von Ausscheidungen und Ausscheidungsvorgängen

6.3.1.1 Harn und Harnentleerung

6.3.1.2 Stuhl und Darmentleerung

6.4 Allgemeine Pflegemaßnahmen

6.4.1 Obstipation (Verstopfung)

6.4.2 Maßnahmen im Rahmen der Obstipationsprophylaxe

6.4.3 Diarrhö (Durchfall)

6.4.4 Pflegerische Unterstützung bei der Ausscheidung

6.4.5 Inkontinenzversorgung, Kontinenztraining

6.5 Spezielle Pflegemaßnahmen

6.5.1 Harnblasenkatheterismus

6.5.2 Pflegerische Unterstützung bei Darmentleerungsstörungen

6.5.2.1 Diarrhö und Obstipation

6.5.2.2 Maßnahmen bei Kotsteinen

6.5.2.3 Darmreinigung und Darmstimulation

6.5.3 Urin- und Stuhlgewinnung zu diagnostischen Zwecken

6.6 Erkrankungen der Ausscheidungsorgane

6.6.1 Harnwegsinfektionen

6.6.2 Niereninsuffizienz

6.6.3 Nierenersatztherapie

6.6.4 Nierentransplantation

6.6.5 Stomaanlage

6.6.5.1 Enterostoma

6.6.5.2 Urostoma

7 Verdauungssystem

7.1 Organe des Verdauungstraktes

7.1.1 Mundhöhle

7.1.2 Speiseröhre (Ösophagus) und Magen

7.1.3 Dünndarm

7.1.4 Leber und Galle

7.1.5 Bauchspeicheldrüse (Pankreas)

7.1.6 Dickdarm (Kolon)

7.2 Grundlagen der pflegerischen Versorgung

7.2.1 Wahrnehmen und Beobachten von Ess- und Ernährungsgewohnheiten

7.2.1.1 Ernährungszustand

7.2.1.2 Ernährungsstörungen

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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