Plädoyer gegen den Wolf - Hildegard Behrens - E-Book

Plädoyer gegen den Wolf E-Book

Hildegard Behrens

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Beschreibung

Die folgenschwere Ausbreitung der Wölfe seit 2002 aus einer sächsischen Region nahe der Grenze zu Polen wurde und wird von Politik und Medien, Naturschützern und Wolfslobbyisten, ja sogar von sogen. Naturwissenschaftlern, nicht zuletzt aus finanziellen Gründen, noch bis heute als "Glücksfall" bezeichnet. Diese Meinung schwindet nun allerdings rapide – mit z.T. amüsanten Verrenkungen der bisherigen Befürworter. Sechs Menschengenerationen ohne Wölfe haben dazu ausgereicht, die Gefährlichkeit und Schädlichkeit derselben aus dem Volksgedächtnis zu löschen, so dass ihre irre Inschutznahme plausibel gemacht werden konnte. Ohne Frage muss, da wo Menschen leben und Tierzucht betreiben, der Wolf vollständig entnommen werden.

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EPUB

Seitenzahl: 23

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Wie jeder gebildete Naturwissenschaftler es sich von vornherein ausrechnen konnte, ist die Inschutznahme der Wölfe, die nach ihrem Auftreten in der Lausitz seit 2002, sich über ganz Deutschland ausbreiten, regelrecht zur Katastrophe geworden. Aus Pressemitteilungen, die natürlich bei weitem nicht alle Vorfälle erfassen, haben wir bereits eine Vorstellung von den ungeheuerlichen Schäden und Einschränkungen, von denen nicht nur, aber vor allem, Landwirte und Jäger betroffen sind, bekommen. Das hohe Gut, jederzeit den Wald unbesorgt betreten zu können, ist dahin.

Die kleinen Leute hatten ein schönes Zubrot durch die völlig problemlose Haltung eines oder mehrerer Schafe nahe ihrer Behausung. Jetzt locken sie damit die Wölfe in ihre Nähe und oft mussten die Kinder morgens die schrecklich zugerichteten Kadaver anschauen. Die Haltung ist eingestellt worden.

Was die hohe Schädlichkeit des Wolfes ausmacht, ist sein Vorgehen, dass er nicht nur reißt, was er zum Sattwerden braucht, sondern alle Weide- und Rudeltiere, die er in seinem "Blutrausch" zu töten vermag. Wölfe reißen, abgesehen von den Schafen, nun schon Kälber und wertvolle Fohlen; Haushunde und Katzen sowieso.

Für die Jagdpächter ist der Wolf ruinös! In den durchgängig nicht autochthonen (also angepflanzten) Wäldern Mitteldeutschlands gibt es wenig dichtes Unterholz, was vor allem dem Rotwildnachwuchs Schutz bieten würde. In den lichten Wäldern ist dieser den Wölfen voll ausgeliefert.

Sie treten kaum als Sanierer auf, sondern sie bevorzugen das, was auch wir am liebsten essen, sich aber kaum ein Mensch leisten kann, das zarte junge Rotwild. Ein Pächter berichtete schon 2004 in Rietschen, dass eines seiner Hirschrudel keine Kälber mehr führe. Das Mufflonwild ist schon seit Jahren dort völlig ausgerottet worden. Das alte Wildschwein meidet der Wolf. Nach 2004 stieg in der Lausitz die Anzahl der Verkehrsunfälle deutlich an. Eine diesbezügliche Erhebung steht in anderen Gebieten, in denen der Wolf später wieder heimisch wurde, aus.

Das von den Wölfen gehetzte Wild stürzt sich – ohne Besinnung – natürlich auch auf viel befahrene Straßen.

Flächendeckend begrüßten neben Politikern auch die Medien die Rückkehr der Wölfe, so zum Beispiel u. v. a. – mit dem Film "Mythos Wolf", Angst vorm bösen Wolf, produziert von "mdr" und "arte", gesendet am 14.05.2015 um 11:20 Uhr im "mdr".

Er hat seine Daseinsberechtigung nur durch die Aussage des darin zitierten klugen Falkners: "Wölfe gehören nicht nach Deutschland".

Es fällt auf: Alles, was Deutschland und den Deutschen schadet, wird von Politik und Medien befürwortet, gefördert und als Erfolg gefeiert, so auch das Wiedervorhandensein des Wolfes. Die Macht dieser beruht darauf, dass sie die Gehirne derjenigen Menschen waschen, die mit weniger Verstand ausgestattet sind oder keine Lust dazu haben, selbst Recherchen anzustellen, ob das ihnen Eingetrichterte wirklich stimmt; oder sie fürchten, bei einer anderen Meinungsäußerung Nachteile zu erleiden.

Die zweite Gruppe sind die Profiteure, die die einschlägigen Projekte zur Schädigung der Bürger betreiben, das Wolfsmanagement und die clever-spannend gemachte