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Die betriebene Politik unserer Volksvertreter hat mich dazu bewogen, diese Mal aufzuzeigen was in unserem Land verkehrt läuft. Es muss sich sehr schnell und sehr viel ändern, wenn unsere Volksvertreter unser Vertrauen wieder gewinnen wollen. Noch nie ist die Schere zwischen Volk und seinen Vertretern so auseinander geklafft wie in diesen Tagen. "Wir sind das Volk" und nicht unsere "Politiker"! Die Volksvertreter müssen aufhören, an uns vorbei zu regieren, wenn sie eine erneute "Große Koalition" vermeiden wollen.
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Seitenzahl: 65
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Sandro Schmidt
Politik auf der Anklagebank
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Wie man es besser machen kann: eine Alternative zu unserer maroden Gesellschaft
Impressum neobooks
S. Schmidt
Vorwort
Ich hatte eigentlich nie vor, ein Buch zu schreiben - und doch ist eins entstanden. Wie ist es dazu gekommen? Der Autor ist selbstverständlich auch Wähler und ich habe an vielen Abenden und bei noch mehr Gelegenheiten über die Politik in diesem unserem Land diskutiert; außerdem bin ich gar nicht umhin kommen, Mitbürgern zuzuhören, die sich - genau wie ich- über die Zustände bzw. Missstände echauffiert haben. Man glaubt es kaum, aber es gab nicht eine einzige Meinung, die wohlwollend über die Politik oder die Politiker in Deutschland geäußert wurde. Und das ist eine Katastrophe! Dies veranlasste mich, einfach mal den Inhalt unserer Diskussionen und die Meinung der Anderen aufzuschreiben. Wir finden, es sind nicht nur Missstände, sondern regelrechte Ärgernisse. Was denken die Politiker in Berlin? Ist ihnen die Meinung der Bevölkerung gänzlich egal - nach dem Prinzip "da rein und da raus"? In Berlin verselbstständigt sich altes und uns lässt man "am ausgestreckten Arm verhungern», denn Fakt ist, wie können wir uns wehren? Wie die Politiker dazu bringen, in einer Demokratie in der eigentlich das Volk der Souverän sein sollte, sprich "alle Macht vom Volke ausgeht", die Regierung so auszuüben, wie das Grundgesetz es verlangt und vorsieht? Wir haben uns auch dazu Gedanken gemacht - diese werden im letzten Kapitel zu lesen sein. Folgendes sei noch hinzugefügt: Der Autor ist weder Politikwissenschaftler, Militärexperten oder dergleichen - er ist ein ganz normaler Bürger, dem der Sinn oder den Unsinn der Politik, die in diesem Land betrieben wird, nicht mehr nachvollziehen kann. Sollte manches vielleicht polemisch oder populistisch klingen, so spiegelt es doch die Ansichten der Mehrheit der Bürger wider.
Uneinigkeit, Unrecht und Armut sind des Unglücks Unterpfand. Preise steigen, Löhne ärmlich Deutschland, was ist mit dir los? Deine Bürger sind verzweifelt, Klagen über wenig Moos. Spendest Geld an ferne Länder und vergisst dein Fleisch und Blut. Hier gibt's eine Menge Menschen, denen geht es gar nicht gut Kraftstoff, Mieten, Lebensmittel, Nikotin und Alkohol werden unerschwinglich teuer, wer fühlt sich noch bei dir wohl? Zahnersatz wird unbezahlbar ebenso die Medizin. Wer hier krank ist, muss oft leiden- sag, wo führst du uns bloß hin?
Vom (T-) Euro zurück zur Deutschen Mark
Führen wir uns doch genauer vor Augen, was uns im Jahre 1999 und 2000 versprochen worden ist: Der Euro sei billiger gegenüber der D-Mark, es hieß, der Euro bringe politische Stabilität, er brächte Europa mehr Zusammenhalt. Und was haben wir jetzt?! Politische Uneinigkeit - man konnte doch schon 2005 bzw. 2006 sehen, dass der Euro Europa nicht zusammenhält sondern vielmehr auseinander reißt. Für viele Euro-Staaten ist der Euro viel zu "Teuro"; so etwa für Griechenland, Portugal und Spanien, um nur ein paar zu nennen. Viele denken das, aber sprechen es nicht aus. Wir Deutsche halten immer noch daran fest, obwohl es mit großen Schriften unseren Untergang bedeutet. Der Gedanke "Europa» mag sehr gut sein, aber ein wesentlicher Faktor - nämlich der Faktor "Mensch" der in diesem Land lebt und die Politik "aushalten" muss - wird wie bei allen bisherigen Staatsformen Diktatur und Monarchie nicht berücksichtigt', die Demokratie scheint sich langsam zur Makulatur zu entwickeln. Es heißt doch so schön "des Menschen Wille ist sein Himmelreich". Doch wie die Erfahrung zeigt, ist es nur einer Minderheit vorbehalten, solche Entscheidungen zu treffen, und wir, die wir das Volk sind, werden entweder mangelhaft oder gar nicht aufgeklärt. Es ist ja bereits schon seit langem aus den Medien zu entnehmen, dass nicht nur die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft, nein, jetzt ist es schon so weit gekommen, dass sogar die Schere sich zwischen Bürger und Politik immer weiter teilt. Auf diese Weise kann man, keinen Staat aufrechterhalten; die Politiker können den Menschen in ihrem Land nicht "Europa" auf
oktroyieren, wenn es offensichtlich ist, dass die Mehrheit der Bevölkerung damit nicht mehr konform geht. Wie viele "Rettungsschirme" kann sich Deutschland denn noch leisten? Manchmal entsteht der Eindruck, dass man sich gegen die Willkür der Regierenden nur noch so zur Wehr setzen kann, wie es die Menschen in der ehemaligen DDR taten, um klarzumachen, dass "wir das Volk sind" und dass eben dieses Volk die Politik zu großen Teilen nicht mehr mit trägt. Die D-Mark war eine sichere und stabile Währung. Es heißt, die Deutsche Mark habe immer wieder aufgewertet werden müssen - gut und schön, sagen wir; nur, wie oft haben wir jetzt schon den Teuro aufgewertet?! Man kann doch nicht aus lauter Bequemlichkeit und Starrsinnigkeit dran fest halten! Unserer Meinung nach - und wir wissen, der Eine oder Andere würde uns recht geben - fällt es nicht nur auf die Politik sondern auch auf uns, das Volk, zurück. Darum weg vom Euro und hin zur D-Mark! "Es ist immer einfach so etwas zu fordern", sagen unsere Politiker, "das hieße aber auch weg von Europa und die Restrukturierung zur D-Mark würde teurer als der jetzige Zustand". "Nein", sagen wir, "denn wenn man den momentanen Zustand beibehält, wird längerfristig alles wesentlich teurer und wir werden uns am Rande eines Staatsbankrotts wieder finden." Man kann doch alles bis auf den Euro so belassen, aber die Politiker dürfen nicht wider besseres Wissen und bessere Einsicht die Augen vor den Realitäten verschließen; die Lawine der Staatsbankrotte der verschiedenen Länder wird immer größer und droht schließlich, alles mitzureißen. Wir mögen gar nicht daran denken, was passieren wird, wenn jetzt noch Länder wie Kroatien oder Serbien in die EU aufgenommen werden. Die nächsten Milliardenkredite stehen "dräuend" vor der Tür
