Reiserouten: Chile, Ecuador, Peru - 2021/22 - Bernd H. Eckhardt - E-Book

Reiserouten: Chile, Ecuador, Peru - 2021/22 E-Book

Bernd H. Eckhardt

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Beschreibung

Wer nicht reisen darf, kann, mag und sein Weltbild trotzdem vervollkommnen möchte, benötigt authentische Informationen. Als Lesevergnügen mit Bildern und nachvollziehbaren Erzählungen. Und wer anlässlich einer Bildungs-, Geschäfts- oder Urlaubsreise nach Chile, Ecuador oder Peru unterwegs ist, benötigt einen handlichen informativen Begleiter, ob als schmales Taschenbuch oder als E-Book auf dem Smartphone. Heutzutage kann sich jeder auf den einschlägigen Seiten der Suchmaschinen, der Airlines, der Hotels, der Mietwagen- und Busgesellschaften sowie der entsprechenden Vergleichsportale über maßgebliche Fakten, Kosten und Risiken unproblematisch und vor allem tagesaktuell selbst informieren. Dann beginnt der Prozess des Aufbereitens, des Bewertens, des Einordnens und im Ergebnis das Konzept eines maßgeschneiderten Reiseerlebnisses. Als langjährige Mitarbeiter und Redakteur der letzten gedruckt in deutscher Sprache in Südamerika erscheinenden Zeitung haben die Autoren vor Ort mit Politikern, Unternehmern, Kulturschaffenden und vor allem mit unzähligen Menschen gesprochen. Daraus resultiert der hier dargestellte breitgefächerte Ansatz mit 500 Bildern und 300 Seiten, Events, Highlights, Investitionen und vor allem Reiserouten. Von Paraguay ausgehend haben die Autoren Reisen in die Länder Südamerikas unternommen, um zu verstehen, was die Politik mit der Wirtschaft macht, wie die kulturellen Gegebenheiten wirken, ob die Finanzen solide und Investitionen möglich sind. Die in Form von Reiseberichten laufend aktualisierten Eindrücke werden durch zahlreiche Fotos untermauert, die Lust darauf machen sollen, selbst dorthin zu reisen, sich mit den Gegebenheiten dort selbst vertraut zu machen. Alle Reiserouten können kombiniert werden und auch von der jeweiligen Landeshauptstadt (Internationaler Flughafen) ausgehen.

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Leben kennt keine Generalprobe.

Es wird nicht wiederholt.

Es gibt keine zweite Chance.

Wir können es später nicht besser machen.

Wirklich leben heißt im Heute handeln.

Wichtig

Von Paraguay ausgehend haben wir Reisen in die Länder Südamerikas unternommen, um zu verstehen, was die Politik mit der Wirtschaft macht, wie die kulturellen Gegebenheiten wirken, ob die Finanzen solide und Investitionen möglich sind. Unsere in Form von Reiseberichten laufend aktualisierten Eindrücke werden durch zahlreiche Fotos untermauert, die Lust darauf machen sollen, selbst dorthin zu reisen, sich mit den Gegebenheiten dort selbst vertraut zu machen. Alle Reiserouten können kombiniert werden und auch von der jeweiligen Landeshauptstadt (Internationaler Flughafen) ausgehen.

Heutzutage kann sich jeder auf den einschlägigen Seiten der Airlines, der Hotels, der Mietwagen- und Busgesellschaften sowie der entsprechenden Vergleichsportale über Kosten und Risiken unproblematisch und vor allem tagesaktuell selbst informieren. Wir können uns dies also im Interesse eines handlichen Reisebegleiters schenken.

Obwohl alles getan wurde, um die Korrektheit der Informationen zu gewährleisten, können sich diese jederzeit aufgrund verschiedenster Ursachen wie politische oder wirtschaftliche Entwicklungen sowie besondere Witterungsbedingungen, Einschränkungen der Reisemöglichkeiten usw. ändern. Deshalb sollte jeder Leser sich zunächst ausführlich informieren, wenn er eine Reise plant. Weder Autor, Herausgeber noch der Verlag können für Angaben in diesem Buch, die nicht mehr der aktuellen Lage vor Ort entsprechen, haftbar gemacht werden. Wenn Sie veraltete oder unkorrekte Informationen entdecken, freuen wir uns über eine Mitteilung von Ihnen.

Inhalt

Südamerika und Chile Karten mit Reiserouten

Fünf Highlights, die man in Chile sehen sollte

Chiles Klima und die beste Reisezeit

Besondere Events in Chile

Route CLP 1

Das relaxte San Pedro de Atacama in der weltweit trockensten Wüste als Basis für Ausflüge in eine faszinierende Landschaft.

Valle de la Luna, Valle de la Muerte, die Altiplano-Seen wie die blauen Lagunen von Miscanti und Mihiques, die Dörfer Toconao und Socaire, die Laguna Chaxa mit ihren Flamingos, die Cordilleras de Sal, die Felszeichnungen in Yerbas Buenas, das Valle de Arcoiris mit seinen farbigen Bergen und fantastischen Felsformationen, die Geysire del Tatio auf dem höchstgelegenen Geysirfeld der Welt.

Die geschichtsträchtige Stadt La Serena mit ihren vielen neokolonialen Bauten, dem interessanten Museo Arqueológico, vielen hübschen Plätzen und ihrem bunten Mercado La Recova.

Das mysteriöse Valle de Elqui, das Herz der chilenischen Pisco-Produktion und Geburtsort der Literatur-Nobelpreisträgerin Gabriela Mistral.

Das an einem steilen Hang gelegene Coquimbo mit seinem von Pelikanen, Möwen und Seelöwen belagerten Hafen, einem umfangreichen Angebot an frischem Fisch und Meeresfrüchten, dem kolonialen Barrio Inglés und langen Stränden.

Route CLP 2

Die kulturell reiche Hauptstadt Santiago de Chile mit ihrer zentralen Plaza de Armas und dem beeindruckenden Museo Chileno Arte de Precolombino, dem Museo Ralli mit Werken südamerikanischer Künstler im Stadtteil Vitacura, im Stadtteil Las Condes das Pueblito Dominico mit seinem riesigen Mercado Artesanal und dem luxuriösen Parque Arauco, in der Innenstadt das Barrio Paris-Londres, der Cerro Santa Lucía, der Parque Forestal mit dem barocken Museo de Bellas Artes, der für seine Fischrestaurants berühmte Mercado Central und der von Eiffel erbaute Bahnhof Mapocho mit seiner Beaux-Art-Fassade.

Das hügelige Valparaíso mit seinen bunt bemalten Fassaden und den alten Standseilbahnen, die Plaza Sotomayor mit dem palastartigen Edificio de la Comandancia Naval, dem quirligen Hafen, der phänomenalen Aussicht vom Cerro Artillería, der bei Künstlern und Schriftstellern beliebte Cerro Bellavista mit seinem Museo a Cielo Abierto und dem Geburtstagshaus von Pablo Neruda.

Viña del Mar, die Ciudad de Jardín, mit ihrem auf die Geschichte der Osterinseln spezialisierten Museo de Arqueología e Historia Francisco Fonck, dem großzügigen Landschaftspark Parque Quinta Vergara und dem direkt am Pazifik liegenden Castillo Wulff.

Südamerika und Ecuador Karten mit Reiserouten

Fünf Highlights, die man in Ecuador sehen sollte

Ecuadors Klima und die beste Reisezeit

Besondere Events in Ecuador

Route USD 1

Die größte Stadt Ecuadors Guayaquil erleben - der Parque Bolívar mit seinen freilaufenden Iguanas im Stadtzentrum, das Prestigeobjekt Malecón 2000, die drei Kilometer lange gesicherte Strandpromenade mit hohem Unterhaltungswert, die pittoreske Altstadt Las Peñas auf dem Hügel Cerro Santa, der touristisch sichere Bereich um den Malecón El Salado, der acht Hektar große Parque Histórico im Cantón Samborondón.

Das relaxte Fischerdorf Puerto López mit seinem langen Strand, entlang der Ruta Spondylus die Küstenorte Olón und das Surferparadies Montañita, im Parque Nacional Machalilla die Isla de la Plata mit ihrer fantastischen Fauna und Flora, die Comunidad Ancestral Agua Blanca mit ihrem informativen Museum und der Schlamm-Lagune, Los Frailes, einer der schönsten Strände Ecuadors.

Route USD 2

Die Ökostadt Loja, Hauptstadt der Musik, mit ihrem historischen Castillo als Stadttor, ihren hübschen Plätzen, der Calle de Lourdes, dem Freizeitpark Jipiro.

Das magische Dorf der Hundertjährigen Vilcabamba mit seinem heiligen Hausberg Mandango.

Cuenca mit seiner als Weltkulturerbe deklarierten Altstadt, seinen rund 50 Kirchen, dem exzellenten Museo Pumapungo, dem informativen Museo del Sombrero de Paja Toquilla und seinen quirligen Markthallen.

Die bunten Sonntagsmärkte von Gualaceo, der Gold- und Silberstadt Chordeleg und Sigsig.

Die historische Stätte Ingapirca, nach Machu Picchu zweitwichtigster Zeremonialort der Inkas und UNESCO Weltkulturerbe.

Das geruhsame Alausí, Ausgangspunkt für die Fahrt mit dem Tren de Diablo über die Teufelsnase auf der angeblich gefährlichsten Bahnstrecke der Welt nach Sibambe.

Route USD 3

Das von Vulkanen umgebene Riobamba, die Sultanin der Anden, mit ihrem exzellenten Museo de Arte Religioso, ihren beeindruckenden Kirchen und Plätzen.

Das touristische Baños mit seinem hübschen Zentrum, den dampfenden Thermalbädern, einem großzügig angelegten Parque Zoolológico, dem nahegelegenen spektakulären Wasserfall El Pailón und der Casa de Árbol mit Blick auf den Hausvulkan Tungurahua.

Puyo, Einfallstor zum ecuadorianischen Regenwald, mit seinem sehenswerten ethnobotanischen Parque Omaere.

Latacunga, Tor zum Parque Nacional Cotopaxi und dem Quilotoa-Loop, mit seinen hübschen kolonialen Ecken und der großen Plaza El Salto.

Saquisilí mit seinem bunten, vielseitigen Donnerstagsmarkt, einem der wichtigsten indigenen Märkte des Landes.

Route USD 4

Die Hauptstadt Quito mit ihrer zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden kolonialen Altstadt mit prachtvollen Kirchen und Klöstern, dem Cerro El Panecillo mit seiner Virgen de Quito, seiner auf das Cruz Loma des Vulkans Pichincha fahrenden Seilbahn, die Neustadt mit ihren Museen und dem Vergnügungsviertel La Mariscal.

Das Äquatormonument Mitad del Mundo, Ort der Vermessung der Äquatorlinie, ein touristisch erschlossenes Areal mit vielen Aktivitäten.

Otavalo mit seinem berühmten indigen Samstagsmarkt, dem weitläufigen Parque de los Cóndores mit seinen Raubvogel-Flugvorführungen.

Cotacachi, Dorf der Musiker und Poeten, berühmt für seine Lederarbeiten.

Mindo, Stadt der Kolibris, Orchideen, Schmetterlinge und handwerklicher Schokoladenherstellung, Tor für Touren in den Nebelwald.

Südamerika und Peru Karten mit Reiserouten

Fünf Highlights, die man in Peru sehen sollte

Perus Klima und die beste Reisezeit

Besondere Events in Peru

Route PEN 1

Puno, Ausgangspunkt zu den Islas Uros, den unvergleichlichen schwimmenden Schilfinseln im Titicacasee.

Cusco, die archäologische Hauptstadt Südamerikas, Weltkulturerbe mit ihren Überresten aus glanzvollen Zeiten des Inkareiches und den prachtvollen Palästen und Kirchen aus kolonialen Zeiten rund um den Plaza de Armas, dem berühmten zwölfeckigen Stein in der Calle Hatunrumiyoc, dem Museo de Arte Precolombino an der Plazoleta Nazarenas, dem Museo de Coca und dem Museo de Mendívil an der Plaza San Blas, dem quirligen Mercado San Pedro an der Plazoleta San Pedro.

Ollantaytambo im Valle Sagrado mit seiner stolzen Inkafestung und dem seit Inka-Zeiten erhalten gebliebenen Aufbau des Dorfes und seiner Bahnanbindung an Machu Picchu.

Machu Picchu, die sagenumwobene gut erhaltene alte Inkastadt hoch oben mitten im Regenwald gelegen, ihr zu Füßen Machu Picchu Pueblo mit seinem Bahnhof, einem großen Mercado Artesanal, einer hübschen Kirche und viel Gastronomie und Hotellerie.

Pisac im Valle Sagrado mit seinen Inka-Ruinen, dem täglichen Kunsthandwerksmarkt, dem sonntäglichen indigenen Markt und einem Gottesdienst in Quechua.

Route PEN 2

Die Hauptstadt Lima mit ihrem als Weltkulturerbe deklarierten Centro Histórico rund um die Plaza de Armas, dem Barrio Chino, das hübsche Viertel Miraflores mit seiner Steilklippe, dem grünen Küstenwanderweg, dem in den Fels gebauten Shoppingkomplex LarcoMar und der Huaca Pucllana, einer alten Lehmpyramide aus der Lima-Kultur, das koloniale Viertel Barranco mit seiner Puente de los Suspiros und seinen Stränden, der Parque de la Reserva mit seinem Circuito Mágico del Agua.

Südamerika

Chile

Fünf Highlights

Vom relaxten San Pedro de Atacama aus die Atacama Wüste mit all ihren landschaftlichen Schönheiten erforschen und ihren sternenklaren Himmel bewundern.

Das nicht nur für seine bunten Fassaden berühmte Valparaíso besuchen und das Flair einer Stadt erspüren, in der alles möglich sein soll. Die Altstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.

Die Mystik der Inseln des Chiloé-Archipel erleben und ihre andersartige Architektur bewundern mit den berühmten Tejuela-Schindeln, den Palafitos (Uferhäuser auf Stelzen) und den mehr als 150 eindrucksvollen Kirchen, von denen 14 zu den UNESCO Welterbestätten zählen.

Den angeblich schönsten Nationalpark Südamerikas Torres del Paine mit seinen senkrecht in den Himmel ragenden Granitnadeln erwandern. Der Park ist seit 1978 Biosphärenreservat der UNESCO.

Auf den Osterinseln die bis heute rätselhaften Moai bestaunen.

Klima und Reisezeit

Chile besitzt aufgrund seiner Länge von über 4.300 Kilometern entlang der Hälfte des südamerikanischen Kontinents fast alle Klimazonen. Zudem ist Winter auf der Südhalbkugel, wenn auf der Nordhalbkugel Sommer ist und umgekehrt. Südchile ist eine kühle Region und niederschlagsreich das ganze Jahr über. In Patagonien ist es zwischen November und Februar am schönsten und am wärmsten, wenn auch am teuersten. Im chilenischen Herbst (März bis Mai) und im Frühjahr (September bis Oktober) ist es rund um Santiago de Chile angenehm. Die besten Monate für diese Region sind Dezember, Januar und Februar. Der Norden Chiles ist eine sehr trockene Region. Die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter sind relativ gering und das Wetter ist ganzjährig stabil. Eine Regenzeit gibt es von Mai bis Oktober.

Events

Im Januar findet in der Hauptstadt das 17tägige Theater- und Tanzfestival Santiago a Mil statt unter Beteiligung internationaler wie einheimischer Ensembles. Überall in der Stadt gibt es Shows und Aufführungen, auch kostenlos zugängliche Open-Air-Veranstaltungen.

Am 1. Februar beginnt in San Pedro de Atacama die dreitägige traditionelle Fiesta de la Candelaria. Die Virgen de la Candeleria wird mit Tänzen und traditioneller Andenmusik geehrt.

Im Februar feiert man auf den Osterinseln nicht nur Karneval, sondern auch das Tapati-Festival von Rapa Nui. Die Einheimischen bemalen ihre Körper, tanzen zum Klang der Musik und erzählen überlieferte Legenden. Auch werden künstlerische und sportliche Wettbewerbe ausgetragen.

Im März, es ist Herbst auf der Südhalbkugel, ist die Zeit der Weinfeste in Chiles Weintälern. Das älteste und populärste Weinfest wird im Curicótal zelebriert.

Ende März bzw. Anfang April treten beim Lollapalooza in Santiago de Chile, dem größten Rockfestival in Chile, nationale und internationale Bands auf.

Am 21. Mai feiern die Chilenen landesweit mit Paraden El Día de las Glorias Navales. Er erinnert an die Seeschlacht von Iquique. Insbesondere in Valparaiso, Iquique, Santiago und Talcahuano gibt es zahlreiche Veranstaltungen.

Zwischen dem 11. und 19. Juli zieht das rund 800 Einwohner zählende Dorf La Tirana bis zu 300.000 Besucher an. Es ist das größte religiöse Fest im Norden Chiles und findet zu Ehren der Virgen del Carmen (16. Juli) statt.

Die jährliche Feria Internacional del Libro de Santiago lockt zwischen Oktober und Dezember viele Besucher an.

Im Dezember feiert man nicht nur Weihnachten in Andacollo (Provinz Coquimbo). Zigtausende Pilger kommen zwischen dem 24. und 26. Dezember, um der berühmten La Virgen de Andacollo zu danken oder um ihren Schutz zu bitten.

Route CLP 1

San Pedro de Atacama und Umgebung, La Serena, Valle de Elqui, Coquimbo

Von Chiles Hauptstadt kommt man ohne Probleme in die Atacamawüste. Wir wollen noch die Anden überqueren und reisen von Asunción (Paraguay) an. Mit dem Flugzeug sind es 1,5 Stunden oder 14 Stunden mit dem Bus bzw. eigenem Auto nach Salta (Argentinien) und von dort aus mit Bus oder eigenem Auto unproblematisch weiter.

Mietwagen machen keinen Sinn, da sie die Grenzen nicht überqueren dürfen. Und die Fahrt nach Chile verlangt gesundheitsbewußten Menschen zur Vermeidung der Höhenkrankheit etwa Zeit ab; man sollte dem Körper Gelegenheit geben, sich mehrere Tage an 2.500 Meter Höhe zu akklimatisieren.

Von Salta fahren wir mit der Busgesellschaft Pullman (alternativ Géminis) nach Chile, genauer nach San Pedro de Atacama.

Vorbei an Berghängen mit riesigen blühenden Kandelaberkakteen und Salzseen geht es die kurvenreiche Straße hinauf zum Paso Jama. Hier auf 4.800 Meter Höhe bläst bei strahlend blauem Himmel ein heftiger Wind. Wir müssen den Bus verlassen, denn wir haben die argentinisch - chilenische Grenze erreicht. Wie üblich, darf man keine frischen Lebensmittel wie Wurst, Käse, Eier, Fleisch, Obst, Gemüse sowie Samen und Pflanzen einführen. Die Chilenen sollen besonders streng kontrollieren, heißt es. Unser Bus samt Passagieren wird unproblematisch abgefertigt.

Langsam geht es wieder abwärts. An den Salaren wird Salz abgebaut.

Schließlich erreichen wir nach etwa neun Stunden ein fast schläfrig wirkendes San Pedro de Atacama. Am Busbahnhof warten keine Taxis, korrekterweise gesagt, keine als Taxi gekennzeichneten Wagen. Später erfahren wir, dass der Transport vorwiegend privat organisiert ist.

Den Hausvulkan von San Pedro, Licancabur (5.900 Meter hoch) im Rücken machen wir uns zu Fuß auf den Weg. Asphaltierte Straßen sind rar, gestampfte Erdwege in der Überzahl, was den Kofferrollen nicht so gut bekommt. Unser gebuchtes Hotel hält auch nicht, was auf der Buchungsplattform versprochen wurde. Wir checken nicht ein. In der Touristeninformation drückt uns eine wenig hilfsbereite Angestellte einen Beherbergungszettel mit Telefonnummern und Unterkünften mit gesalzenen Preisen (bis zu 600 USD pro Nacht) in die Hand. Draußen wird es langsam dunkel und chilenische Pesos befinden sich auch noch nicht in unseren Taschen. Der Geldautomat an der Information spuckt nichts mehr aus. Ab jetzt kann es nur noch besser werden.

In einem Reisebüro tauscht uns eine sympathische Chilenin Geld.

Nachdem wir ihr unser Leid geklagt haben, kennt sie jemanden, der jemanden kennt, der ein Hotel zu moderaten Preisen betreibt. Zimmer sind frei. Als Geschädigte wollen wir uns erst das Hotel ansehen. Es liegt perfekt, hat einen schönen Garten und die Zimmer sind wohnlich. Jetzt sind wir angekommen.

San Pedro de Atacama liegt in der Atacamawüste, der trockensten Wüste der Welt, auf 2.438 Meter Höhe. Die Stadt ist nach ihrem Schutzheiligen San Pedro benannt. Die Lebensbedingungen waren für die Atacameños hart und unwirtlich. 1450 wurde der Ort von den Inkas erobert. 1540 kamen die siegreichen Spanier. Heute hat San Pedro ca. fünf Tsd. Einwohner.

Viele Menschen arbeiten im und leben vom Tourismusgewerbe.

Nichtsdestotrotz ist es ein relaxter Ort mit einer schönen Plaza, einer alten Kirche, einigen gut erhaltenen Kolonialhäusern und die ideale Basis für eine Vielzahl spannender Touren in eine atemberaubende Vulkanlandschaft.

Wir beginnen unseren Rundgang an der Plaza. Seit 1641 werden in der aus Lehmziegel gebauten Kirche Gottesdienste zelebriert. Das Dach wurde mit Kaktusholz hergestellt und statt mit Nägeln sind die Bodendielen mit Lederriemen fixiert. Vor der Kirche dösen Hunde in der Sonne und lassen sich durch nichts stören. Auf einer Parkbank sitzt ein Mann und spielt Trompete, eine tolle Atmosphäre.

Die Hauptstraße, besser gesagt die Hauptfußgängerstraße, ist die Caracoles. Früher gingen die Minenarbeiter auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz in der Mina de Plata Caracoles über diesen Weg. Heute säumen Restaurants, Reiseagenturen und Souvenirläden die Straße.

Nachdem wir die verschiedenen Angebote gecheckt und deren Individual- und Komplettpreise verglichen haben, beschließen wir, ein Auto zu mieten. Im Angebot für zwei Tage ist nur ein blutroter Pickup. Wir schlagen gerne zu und starten am Folgetag zu unserer ersten Tour.

Auf der Ruta 23 geht es gen Süden. Wir halten in dem Dorf Toconao, das auf 2.500 Meter Höhe liegt. Die alte Kirche ist sehenswert. Die Tür und die Treppe hinauf zur Empore sind aus Kaktusholz gefertigt. Vor dem separaten Glockenturm treffen sich die Senioren des Dorfes, um über Gott und die Welt zu schwatzen.

Die Gräber auf dem nahen Friedhof sind mit bunten Plastikblumen geschmückt.

Es geht weiter. Wir kreuzen den Camino de Inca, den alten Inkapfad und überqueren den Wendekreis des Steinbocks.

In dem Dörfchen Socaire auf 3.260 Meter Höhe herrscht Ruhe. Eine alte Frau läuft über die Erdstraße. Die Kinder sind in der Schule. Riesige Kakteen wachsen hier. Die Kirche vermittelt den Eindruck, man sei in einem Museumsdorf. Im Hintergrund ragen die schneebedeckten Vulkane empor.

Auf einer gut ausgebauten Strecke fahren wir vorbei an grasenden Vicunaherden hinauf zu den tiefblauen Lagunen von Miscanti und Miñiques.

Diese liegen bereits 4.300 Meter hoch. Die Lagunen werden von Regen- und Grundwasser gespeist. Im Winter kann die Oberfläche vollständig zufrieren. Vor uns liegt ein Bilderbuchpanorama, im Hintergrund die schneebedeckten Berge, davor im Sonnenlicht die stillen Seen. Es herrscht friedliche Ruhe - bis auf das Brausen des Windes.

Die Höhe und der eiskalte stürmische Wind machen uns doch etwas zu schaffen und so sind wir froh bei der Weiterfahrt wieder an Höhe zu verlieren. Das Berg- und Vulkanpanorama bleibt uns erhalten.

Ein Wüstenfuchs auf der Suche nach Beute streift umher. Die Laguna Chaxa (2.450 Meter hoch) liegt direkt im Salar de Atacama und ist Teil des Reserva Nacional Los Flamencos. Nicht nur diese leben hier sondern auch andere Vögel und Krebse. Letztere scheinen die Leib- und Magenspeise der Flamingos zu sein. Wir versuchen es den Vögeln gleich zu tun. Wir recken den Hals und stehen auf einem Bein, aber werden nicht als Ihresgleichen akzeptiert. Trotzdem haben wir unseren Spaß.

Der Salar de Atacama ist der größte chilenische Salzsee mit einer Oberfläche von 1.100 Quadratkilometern und einer Tiefe von 1,7 Kilometern. Die Oberfläche besteht aus einer Salzschicht, die mit Wüstensand verunreinigt ist. Darunter befindet sich eine Lithium-haltige Sole. 27 Prozent der weltweiten Lithiumreserven sollen hier lagern. Wir gönnen uns nur einen kurzen Stopp in der Aldea de Tulor, einer ca. 3.000 Jahre alten präkolumbianischen Siedlung, denn das legendäre Valle de Luna in der Cordillera de Sal wartet auf uns.

Die Landschaft scheint unwirklich, endlos. Regen und Wind haben aus dem Gestein beeindruckende Formationen und Figuren modelliert.

Unser erster Stopp ist der Canon. Wir zwängen uns durch schmale Felsspalten. Es ist stockfinster. Alle zücken ihre Mobiltelefone und es wird Licht. Manche tasten sich weiter nach vorne, andere bevorzugen den Weg zurück.

Vorbei am Anfiteatro erreichen wir letztendlich die drei Grazien, die Tres Marias.

Um rechtzeitig zum Sonnenuntergang auf der großen Düne zu sein, müssen wir dann umkehren. Die Zeit drängt. Zügig erklimmen wir die Düne. Die Anstrengung hat sich gelohnt. Die untergehende Sonne taucht die bizarren Felsformationen in ein fantastisches Licht, im Hintergrund verglüht der Vulkan Lincancabur. Wir schauen und schauen und gehören zu den Letzten, die diesen Platz verlassen. Es ist schon fast dunkel, aber San Pedro ist nicht weit. Mit einem Abendessen in einem urigen Restaurant in der Caracoles beschließen wir den Tag.

Am nächsten Morgen fahren wir Richtung Calama und überqueren dabei wieder die Cordilleras de Sal, eine unwirkliche, unwirtliche und surreal anmutende faszinierende Gebirgskette.

Yerbas Buenas ist unser erstes Ziel. Hier siedelten schon vor 11.000 Jahren Menschen und sie haben ihre Spuren in Form von Petroglyphen, in den Fels gemeißelten oder gekratzten Bildern, hinterlassen. Wir wandern auf ihrer Fährte und treffen einen Affen, einen ein- und einen zweiköpfigen Drachen, Lamas, einen Puma, Flamingos und Schamanen. Es gibt eine kleine Broschüre zur Hand, die die wichtigsten Bilder verzeichnet hat, sie beschreibt und erklärt. Mit fast kindlichem Eifer begeben sich auch die erwachsenen Besucher auf Entdeckungsreise.

Jetzt wartet das Valle del Arcoiris, das Regenbogental, mit seinen farbigen Bergen und Felsformationen. Auf Schotterpisten geht es tief ins verzweigte Tal hinein. Markierungen und Hinweisschilder sind recht rar. Wir sind allein, genießen die Atmosphäre und bewundern die bunten, oft durch Erosion skurril geformten Felsen.

Die unterschiedlichen Färbungen beruhen auf verschiedenen Anteilen an Metallerzen wie Kupfer- oder Eisenerz. Das Kamera - Auge kann gar nicht all das erfassen, was unser Auge sieht.

Vereinzelte riesige Kakteen erinnern uns daran, dass wir uns in einer sehr kargen Region befinden und dass eine Autopanne unpassend wäre. Unser Wagen ist für diese Gegend bestens geeignet, gerüstet und doch freuen wir uns über die wenigen anderen Fahrzeuge, deren Fahrer sich bewusst wie wir hierher verirrt haben.

Nach einem kurzen Abstecher zum Dorf Rio Grande, ein Beispiel dafür, dass Landwirtschaft auch unter extrem kargen Bedingungen funktioniert, machen wir uns auf den Heimweg, um kurz vor San Pedro in das Valle de Muerte abzubiegen.

Dieses Tal liegt dem Valle de Luna gegenüber.

Wie der Name schon sagt, Tal des Todes, gibt es hier außer eindrucksvoller Landschaft nichts, es sei denn, man stürzt sich todesmutig auf einem Sandboard die hohen Dünen hinunter. Diesen Kick brauchen wir nicht, aber die Freaks, die mit den Reiseagenturen hierher kommen, sind mit Begeisterung dabei.

Die Abfahrt mag spannend sein, aber man muss auch wieder hinauf.

Heute gehen wir dort essen, wo die hungrigen Einheimischen hingehen. Das Lokal ist brechend voll, die Preise sind angemessen, die Portionen unglaublich groß und das Hauptgericht heißt Hähnchen vom Spieß mit Pommes.

Gesättigt schlendern wir noch einmal über die beleuchtete Plaza und dann geht es zurück zum Hotel. Morgen müssen wir früh aufstehen.

Unser Hotel versorgt uns noch mit einem Frühstück. Um 5:00 Uhr werden wir abgeholt. Wir haben eine Tour zu den Geysers del Tatio, dem höchstgelegenen Geysirfeld der Welt, 90 Kilometer von San Pedro entfernt, gebucht. Über eine kurvenreiche Schotterpiste geht es hinauf auf 4.200 Meter Höhe. Es ist tiefschwarze Nacht und wir halten noch ein kleines Nickerchen, darauf vertrauend, dass der Busfahrer die Strecke mit geschlossenen Augen finden könnte. Morgens früh zwischen 6:00 und 7:00 Uhr sind die Geysire besonders aktiv.

Fasziniert laufen wir von einem Gischt speienden, brodelnden und zischenden Loch zum nächsten, stets darauf bedacht, die nötige geforderte Distanz einzuhalten. Es soll schon wegen Unachtsamkeit zu Unfällen gekommen sein. Es ist kalt hier oben. Alle Besucher sind warm eingepackt. Die Geysire jedoch, 64 sollen es sein, spucken bis zu 85 Grad heiße Sole oder auch nur heißes Wasser bis zu zehn Meter hoch in den Himmel. Die Sonne steigt höher und taucht die umliegenden Vulkane in helles Sonnenlicht. Das Brodeln wird weniger. Noch immer kommen Fahrzeuge an. Unsere Gruppe wird jetzt mit einem guten Frühstück, inklusive heißer Suppe, Tee und Kaffee belohnt. Das ist Service.

Anschließend hüpfen die Mutigen, zu denen auch wir gehören, in den Pool, in ein wohl temperiertes Thermalbecken. Während wir uns im warmen Wasser aalen, stehen die anderen mit Schal, Mütze und dicker Jacke am Rande und sehen uns neidisch zu.

Auf der Rückfahrt steht noch eine tourismus- und umsatzfördernde Mittagspause in dem Dörfchen Machuca an. Die Dorfkirche hat einen Mehrglockenkirchturm. Die Glocken schwingen in entgegengesetzte Richtungen. So kann das Gemäuer nicht einstürzen. Handgearbeitete Souvenirartikel und traditionelle Waren werden verkauft. Auch die wenigen Restaurants erhoffen sich regen Umsatz. Das Dorf kann es brauchen. Die alten Frauen, die auf der Straße ihre Arbeit verrichten, lassen sich auch gerne für ein paar Pesos extra fotografieren.

Unser Bus wartet und jetzt können wir die landschaftlich schöne Strecke, die wir auf der Hinfahrt verschlafen haben, genießen. Vicuñas grasen in der Nähe und lassen sich durch nichts stören.

Heute Abend ist unser letzter Abend in San Pedro und wir wollen diesen mit einem echten regionaltypischen Essen und Rica Rica Sour begehen. Rica Rica Sour ist eine Pisco Sour Variante mit einem speziellen einheimischen Kraut. Der immergrüne Strauch Rica Rica wächst nur auf hoher Höhe zwischen 2.300 und 2.700 Metern. In der Region San Pedro ist er endemisch verbreitet.

Wie bereitet man diesen Pisco Sour zu? In eine Flasche Pisco Sour steckt man drei Zweige Rica Rica und lässt das Ganze 30 Tage ziehen.

Für den Cocktail braucht man dann noch Eiswürfel, etwas Honig, Limettensaft und ein Zweiglein zur Dekoration.

Zum letzten Mal genießen wir den Blick nach oben in den sternenklaren Himmel. Sternensüchtige kommen hier voll auf ihre Kosten. Das berühmte Observatorium ALMA auf 2.900 Meter Höhe, 50 Kilometer entfernt von San Pedro, kann nach Voranmeldung besucht werden.

Hier investieren? Der Aufbau von Hotels der Mittel- und Einfachklasse entsprechend einem europäischen Standard (ca. 50 Zimmer, 24/16 Quadratmeter, inklusive Bad, Klimaanlage, Restaurant, etc.) sowie die Errichtung einer Mietwagenstation und der Anschluss jeweils an ein internationales Buchungssystem (Franchise) dürften sich auszahlen. Erst recht dann, wenn der Lithiumabbau in Chile, zu dem man selbst keinen Zugang erhalten dürfte, voranschreitet. Ob wir einmal wiederkommen werden, wissen wir nicht, aber lohnenswert aufgrund der einmaligen Landschaft ist es immer.

Es geht entlang der Küste weiter nach La Serena, eine der ältesten Städte des südlichen Südamerikas mit einer wechselvollen Geschichte. 1543 (oder 1544) gegründet, 1548 bereits von Indianern zerstört, wieder aufgebaut und danach den regelmäßigen Piratenangriffen, u. a. von Francis Drake, trotzend. 1730 zerstörte ein schweres Erdbeben die Stadt. Wieder erhob sie sich aus ihren Trümmern. 1840 begann die Eisenerzförderung in der Region und der Aufstieg. Zwischen 1940 und 1950 entstanden unter dem damaligen Bürgermeister viele neokoloniale Bauten, die die alten wiederaufgebauten Gebäude ergänzten. Heute kann die Stadt eine neu-koloniale Altstadt ihr Eigen nennen, die in ihrem Stil und Ausmaß die größte Chiles ist. 30 Kirchen, die älteste ist San Francisco aus dem 17. Jahrhundert, verteilen sich über die Stadt. La Serena hat ca. 215.000 Einwohner, ist Universitätsstadt und im Sommer ein beliebtes Ferienzentrum mit einem regen Strandleben. Die Stadt liegt direkt an der Panamericana.

Santiago de Chile (im Süden) ist in sechs Stunden zu erreichen, von San Pedro de Atacama (im Norden) braucht man 13 bis 14 Stunden. Wir sind über Nacht gefahren, kommen früh an, und können sogar schon im Hotel einchecken. Das Badezimmer steht jedoch unter Wasser. Am Nachmittag können wir umziehen.

Zwischenzeitlich besorgen wir uns einen Stadtplan und erkunden die Stadt. Auf der Plaza de Armas wurde zu kolonialen Zeiten ein Markt abgehalten. Jacarandas, Palmen und ein hübscher steinerner Springbrunnen verschönern den Platz. Hier stehen das koloniale Rathaus und die neoklassizistische Kathedrale aus dem Jahre 1846. Im 1943 gegründeten Museo Arqueológico de La Serena ist nicht nur die Stadtgeschichte dokumentiert, sondern es sind auch viele sehenswerte präkolumbianische Exponate ausgestellt.

Unsere Highlights sind die Moai-Figuren von den Osterinseln sowie eine Mumie.

Auf dem Weg zum Mercado La Recova begegnen wir einem Bus, der zur Bibliothek umgebaut wurde. Der Slogan La Lectura en movimiento ziert ihn. Hier kommt das Buch zum Leser, eine gute Idee, die eigentlich nicht neu ist. Auch in Deutschland gab es früher rollende Bibliotheken und vielleicht gibt es sie in ländlichen Gebieten immer noch.

In der großen Markthalle schlägt jedes Touristenherz auf der Suche nach Souvenirs höher. Das Angebot an Kunsthandwerk ist groß. Lokale Spezialitäten verführen zum Probieren. Kandierte Papaya ist eine hiesige Spezialität.

La Serena ist auch eine grüne Stadt mit vielen Parks, einem zoologischen Garten im Parque Pedro de Valdivia, einem japanischen Garten, dem Plaza Gabriela Mistral und dem Plaza España. Zwischen den beiden letzteren Plätzen verläuft eine breite Allee, die Avenida Francisco de Aguirre. Wir folgen ihr und laufen Richtung Strand direkt auf den Leuchtturm zu. In entgegengesetzter Richtung schmückt das Museo al Aire Libres die Avenida. Viele Skulpturen säumen den Weg. Es ist ein Ort, um zu betrachten, im Schatten der Bäume auszuruhen und ein Schwätzchen zu halten.