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Rumänien ist ein Land, in dem der Nachklang von Atlantis noch deutlich wahrnehmbar ist. Es ist die Mentalität der Menschen, ihre Lebensweise und ihr verborgenes Können, das dieses Land so markant hervorhebt. Wenn man von Klischees absieht und hinter die Kulissen blickt, ist dieser Zauber zu verspüren. Dort existieren Energien, die der Schattenherrschaft keinesfalls zusagen, ja, die sie sogar fürchten. Seit dem 21. Dezember 2012 ist die Erdenmenschheit jedoch auf dem Weg, sich selbst zu befreien, um sich ein Neues Goldenes Zeitalter zu erschaffen.
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Seitenzahl: 55
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Meine Lieben Landsleute!
Es begann mit Lemuria und Atlantis
Atlanter in Rumänien
So geht es ins Neue Goldene Zeitalter
Ernährung, Genussmittel und Medikamente:
Menschen, Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen, Mineralien:
Frauen und Kinder:
Schlaf, Erholung und Gemütszustand:
Sprachmagie und Gedankenkraft:
Sendungsenergien:
Versteckte Gefahren umwandeln:
Christusenergie:
Begriffserklärung
en
Die acht Körper – von innen nach außen
Aufruf an Alle!
Danksagung
Wo immer Ihr auf der Welt leben mögt, an Euch alle ist diese Botschaft gerichtet. Diese Botschaft kommt von mir: Lichtarbeiterin* und Heilerin*.
Meine kosmischen Eltern* sind die Göttin Shakti* und Erzengel Raphael*. Meine kosmische Mutter verlieh mir die Fähigkeit, die göttlich* weiblichen Energien* zu verbreiten. Mein kosmischer Vater verlieh mir Heilkräfte*. Ich selbst gehöre den Engelwesen* an.
Mein Seelenpartner* stammt aus dem ältesten aller Universen, dem Quadril 5. Quadrilianer können ihr Heimatuniversum nur mithilfe einer anderen Seele verlassen, meist suchen sie sich dafür Engel aus. So suchte er sich meine Engelseele aus.
Meine Lebensaufgabe*: Bevor wir inkarnieren, nehmen sich unsere Seelen einen Seelenplan* vor. Mein Seelenplan sieht vor, Rumänien von seinem Karma* zu befreien. Nun wurde mir mitgeteilt, dass ich soweit bin und es Zeit ist, meinem Seelenplan zu folgen.
Lemuria und Atlantis waren in puncto Fortschrittlichkeit allen anderen Kontinenten weit überlegen. Atlantis vertrat schließlich die Ansicht, dass die anderen Kontinente von ihnen unterwiesen werden sollten, Lemuria wollte die Völker in ihrer natürlichen Entwicklung nicht beeinflussen. Die Meinungsverschiedenheit eskalierte schließlich zu einem Krieg, den Atlantis gewann.
Das war die Stunde der Dunklen*. Sie kamen aus den Weiten des Alls, landeten auf Atlantis und ‚halfen‘ die Welt zu ordnen. Der Norden von Atlantis vertraute den ‚Helfern‘, der Süden hielt zu ihnen skeptisch Abstand. Aber beide, auch der Süden, erkannten viel zu spät ihre wahren Absichten.
So wie sich der menschliche Körper durch Fieber von Krankheitserregern befreit, so befreit sich die Erde* über Naturkatastrophen von schädlichen Energien. Kurzum, die Erde ließ Lemuria und Atlantis untergehen.
Alle, die sich mit den Dunklen eingelassen hatten, ob wissentlich oder nicht, luden sich Karma auf. Dieses Karma war so gewaltig, dass es bis heute noch nicht ganz abgearbeitet worden ist. Lemuria ging vor 50.000 Jahren unter, Atlantis vor 18.000 Jahren. Alle, die sich damals mit den Dunklen einließen, trugen am Untergang von Lemuria oder Atlantis oder gar von beiden bei.
Die Dunklen gestalteten Schritt für Schritt die Welt, bis sie so geworden ist, wie wir sie heute kennen: Ein paar Wenige beherrschen die Welt, sie sind die Herrscher über Geld und Banken, über Medien und Multimedien, über Bildung und Wissenschaft, über Politik und Ökonomie.
Atlantis hatte begonnen, sich in zwei Lager zu spalten. Die eine Liga hatte sich mit den dunklen Mächten eingelassen. Dies bedeutete: sie schufen eine elitäre, patriarchale Gesellschaft, welche sich in reich und arm aufgliederte, Experimente mit anderen, das heißt, mit Menschen sowie Tieren und Pflanzen, wurden eingegangen und nicht zuletzt wurde schwarze Magie angewandt.
Die andere Liga blieb den alten Werten treu: es gab nur Fülle und keine Armut, kein Lebewesen war mehr oder weniger wert als das andere und wurde gleichsam respektvoll behandelt und nur die göttlich-spirituelle Kraft wurde zum Wohle aller eingesetzt statt schwarzer Magie; die männlichen und weiblichen Energien waren im Gleichgewicht.
Erste Anzeichen, dass Atlantis untergehen würde, machten sich breit. Lemuria ging als erstes Beispiel voran. Gebiete oder gar ganze Kontinente gehen unter, wenn sie von negativen Energien belastet sind und erheben sich erneut aus den Tiefen, wenn die positiven Energien wieder überwiegen.
Viele Atlanter, die ihre guten, alten Werte bewahren wollten, verließen Atlantis. Auf Atlantis sahen sie keine Möglichkeit, das drohende Unheil abzuwehren und zogen auf das Festland. Vor 34.000 Jahren betraten die ersten Atlanter die afroasiatische Halbinsel, die heute Arabien genannt wird. Im Laufe der Zeit erweiterten sie ihr Territorium, nicht zuletzt weil weitere Atlanter auf das Festland zu ihnen zogen, und gründeten die ägyptische Kultur am Nildelta* und entlang des nördlichen Flusslaufes.
Von Ägyptoarabien zogen die Atlanter weiter nördlich. Sie hinterließen ihre Spuren im Mittelmeerraum, sie gründeten Städte, darunter auf Santorin*, eine damals noch zusammenhängende Insel, sowie auch Byzanz*. Ihr Zug nach Norden erstreckte sich bis ins heutige Nordrumänien. Ebenda gründeten sie die Stadt Baia Mare*.
Von Nordrumänien wanderten Einige weiter nach Westen und ließen sich bei dörflich lebenden Völkern nieder, die auf dem Territorium des heutigen Timişoara* lebten. Die Atlanter befestigten nahe der Bauern eine Stadt in der Manier ihrer Hochkultur.
Jene ausgewanderten Atlanter hielten, im Gegensatz zur landläufigen Meinung, respektvolle Distanz zu der einheimischen Bevölkerung, drängten ihnen nicht ihre Hochkultur auf und störten sie nicht in ihrer natürlichen Entwicklung. Und jene Atlanter lebten friedlich wie einst ihre edelmütigen Vorfahren während der Frühzeit von Atlantis. Sie wären jederzeit in der Lage gewesen, sich gegen die kleinwüchsigen Menschen, die ihre Felder bestellten und noch keine Schmiedekunst und Waffenherstellung kannten, sich zu erheben. Dies unterließen die Atlanter aus Respekt vor den Einheimischen. Ihre friedfertige Lebensweise ließ die Einheimischen ihre Angst vor den großwüchsigen, überlegenen Atlantern verlieren. Beide lebten gewaltlos nebeneinander her.
So sehr sich die ausgewanderten Atlanter Mühe gaben, ihre edelmütigen kulturellen Werte wenigstens auf dem Festland aufrechtzuerhalten, so kamen sie dennoch gegen die sich immer weiter ausbreitende Macht der Dunkelheit nicht gänzlich an. Die gefälschte Geschichtsschreibung, die manipulierten Bildungseinrichtungen, Politik, Wirtschaft sowie Geld und Banken sind Einrichtungen der Dunklen und liegen in den Händen der Dunklen. Die Welt von heute geht auf jene ferne Vergangenheit zurück.
Rumänien gehört zu jenen Ländern, die sich nie ganz der Dunkelheit gebeugt haben und weiterhin frei und autark leb(t)en, wie es einst die Menschheit allgemein tat. Auf dem Lande leb(t)en Rumänen als Selbstversorger und in der Stadt betrieben sie Tauschhandel. Beide Lebensweisen mach(t)en sie von den Strukturen der Dunklen, allem voraus dem Geld, unabhängig.
Nur für eine kurze Zeit gewann die Dunkelheit in Rumänien die Oberhand und zwar als Konstantinopel, ehemals Byzanz, 1453 fiel. Dass sich in den Gebieten des heutigen Rumäniens das Licht immer schwerer behaupten konnte, hatte sich bereits abgezeichnet. Die Geistige Welt* sandte Lichtarbeiter zur Erde. Es erübrigt sich zu erwähnen, dass auch Rumänien Lichtarbeiter erhielt. In Rumänien inkarnierten vor allem Engelwesen. Und um es gleich vorwegzunehmen: auch Ex-König Michaels Seele ist eine Engelwesenheit.
Neben vielen anderen Wesenheiten inkarnierten auch Cetaceren*-Seelen in menschliche Körper, allerdings beschränkten sie sich damals auf jene Bereiche, die heute den Staat Rumänien ausmachen. Insbesondere ihnen ist es zu verdanken, dass die Dunkelheit nie ganz die Oberhand in Rumänien gewann. Vlad Ţepes, im Ausland verunglimpft als Dracula-Figur, war solch eine inkarnierte Cetaceren-Seele.
