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Zwei Frauen, ein Mann, zwei Männer, eine Frau ... ... Hauptsache, es ist geil und macht Spaß - ja genau! Und in diesen perversen Geschichten haben alle jede Menge Spaß! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 69
Veröffentlichungsjahr: 2024
Schmutzige Dreier Band 3
Geiler Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Mein Ex, meine Freundin und ich
Nachhilfe Dreier
Versauter Dreier auf dem Parkplatz
Dreier im Friseursalon
Dreier mit dem Hausmädchen
Es war nun acht Monate her, seit Alina Niklas zuletzt gesehen hatte. Acht Monate, die für sie geprägt von Herzschmerz, Tränen und später dann Wut und viele Flüche auf ihren Ex-Freund waren. Ihre erste große Liebe, der erste Mann, dem sie sowohl ihr Herz als auch ihre Jungfräulichkeit geschenkt hatte. Noch nie hatte sie mit jemand anderem geschlafen, auch nicht, nachdem er Schluss gemacht hatte. Sie konnte einfach nicht. Natürlich hatte Alina probiert, andere Männer und Frauen zu treffen und mit ihnen ins Bett zu gehen, doch kurz bevor es ernst wurde, hatte sie immer einen Rückzieher gemacht und sich fluchtartig verabschiedet. Doch sie sehnte sich danach, wieder berührt zu werden. Jede Nacht träumte sie davon, Niklas Hände auf ihrem Körper zu spüren, wie er über ihre Rundungen strich, seine Erektion gegen ihren Oberschenkel presste und seine Finger zwischen ihre Beine wandern ließ, um sanft über ihre Mitte zu streichen, bis sie sich an ihn klammerte und nicht mehr wusste, wo ihr der Kopf stand.
Heute würde sie ihn wiedersehen. Den Mann, von dem sie seit Monaten nur träumte. Und sie war jetzt schon völlig überwältigt von negativen Gefühlen ihm gegenüber. Auch wenn sie seine Berührungen vermisste, so waren inzwischen die Abneigung und die Wut auf ihn größer als die Trauer über ihre Trennung. Außerdem hatte sie eine Begleitung für den Abend, auf die sie sich tatsächlich freute. Amelia war ihr Name. Sie war 25, also etwas älter als Alina mit ihren 23 Jahren und etwas jünger als Niklas, der kürzlich 28 geworden war. Amelia war ein perfektes Date. Sie war zuvorkommend, höflich, lustig und intelligent, ebenso wie sie atemberaubend schön war.
Alina wusste schon lange, dass sie nicht nur auf Männer stand und Amelia entsprach zu 100 Prozent ihrem Typ. Ihre Haare waren schulterlang und in einem schönen Honigblond gefärbt, das perfekt zu ihren dunkelbraunen Augen passte. Sie war größer als Alina, fast so groß wie Niklas. Ihr Körper hatte weitaus weniger Rundungen als Alinas, sie war sehr schlank und hatte kleine Brüste, doch genau das gefiel ihr an Amelia. Sie war eine Erfrischung in ihrem tristen, langweiligen Leben.
Die beiden hatten sich schon ein paar Mal getroffen und tatsächlich war Amelia bisher die einzige Person, der Alina näher gekommen war, ohne sofort das Bedürfnis zu haben wegzurennen. Sie hatten sich geküsst, Amelias Lippen weicher und voller als Niklas, ihre Hände nicht so forsch und doch fordernd, als sie sich unter Alinas Shirt geschlichen hatten. Die Erinnerung jagte ihr einen Schauer über den Rücken. Amelia hatte sie auch nicht verurteilt, als Alina sich zurückgezogen hatte. Sie hatte sie nur angelächelt und gemeint, es wäre okay. Sie wollte sie nicht überfordern. Als Alina sich dann einige Tage nicht meldete, schrieb Amelia ihr zuerst und fragte, ob alles in Ordnung sei. Wenn sie ehrlich war, glaubte sie, dass Amelia vielleicht die Person war, die endlich dafür sorgen würde, dass sie Niklas loslassen und vergessen konnte.
Punkt 19:30 Uhr klingelte es an ihrer Wohnungstür. Den Mantel schon angezogen und die Handtasche über die Schulter geschlungen, öffnete Alina die Tür. Amelia sah atemberaubend aus. Sie trug ihre Haare offen und leicht gewellt, ihre Bluse war ein gutes Stück aufgeknöpft, sodass der Anhänger ihrer goldglänzenden Kette sichtbar in ihrem Dekolleté verschwand, und ihre langen Beine wurden von der hellen Stoffhose, die sie trug, betont.
«Du siehst perfekt aus.», begrüßte Amelia sie und Alina spürte, wie sie leicht errötete.
«Ah, danke. Ich wollte gerade das Gleiche zu dir sagen.» Sie lächelte schüchtern. Amelia erwiderte ihr Lächeln und beugte sich dann nach vorne, um einen sanften Kuss auf ihre Lippen zu pressen.
«Ich hab das Auto unten geparkt. Die Adresse weißt du, oder?» Alina nickte und nahm Amelias Hand, als sie ihre Wohnung verließ.
Die Fahrt dauerte nur knapp 20 Minuten, so dass sie pünktlich ankamen. Kerstin und Michael, zwei gute Freunde von Alina und Niklas, hatten sie auf die Einweihungsfeier ihres Hauses eingeladen. Ewig hatten sie daran gebaut und nun war es fertig.
«Hallo Alina! Wie schön, dass du es geschafft hast.», begrüßte Kerstin sie mit einem strahlenden Lächeln, als sie die Tür öffnete. «Und wie heißt deine Begleitung?» Amelia stellte sich vor und sie betraten gemeinsam das Haus. Alinas Herz klopfte wie wild bei dem Gedanken daran, jeden Moment Niklas braune Locken in der Menge zu erspähen. Es waren wirklich erstaunlich viele Leute da, die meisten von ihnen Fremde für Alina. Mit denjenigen, die sie erkannte, führte sie ein höflichen Smalltalk, bevor sie und Amelia sich am Buffet bedienten und zum Essen nach draußen in den großen Garten zurückzogen.
Alina hatte den Mund gerade voll mit Salat, als eine allzu vertraute Gestalt in ihrem Blickfeld auftauchte.
«Hi Alina.» Niklas lächelte und alles in Alina schien für einen Moment schockgefroren zu werden. «Lange nicht gesehen. Wie gehts dir? Wer ist deine Begleitung?»
Nicht nur ihr voller Mund verhinderte, dass sie Niklas antworten konnte. Es fühlte sich an, als würde etwas in ihrer Kehle feststecken und ihre Gedanken waren wie erstarrt. Sie konnte keinen klaren Satz formulieren.
«Hi, ich bin Amelia. Und du?» Gott sei Dank übernahm Amelia die Konversation, sie hatte wohl gemerkt, dass Alina dazu gerade nicht in der Lage war. So hatte sie kurz Zeit, sich zu sortieren.
Niklas war hier. Natürlich war er hier, das hatte sie davor auch schon gewusst. Aber ihn jetzt wirklich vor sich stehen zu haben, war nochmal etwas anderes als es sich nur vorzustellen. Er hatte sich kaum verändert. Seine Haare waren ein bisschen länger als zuvor, so dass sie teilweise in seine grünen Augen fielen, und er schien etwas muskulöser geworden zu sein, doch sonst war er immer noch der gleiche Niklas, der ihr vor etwas mehr als einem halben Jahr unter Tränen mitgeteilt hatte, dass es für ihre Beziehung keine Zukunft gab.
Sie holte tief Luft und versuchte, die vorherige Wut wieder in sich heraufzubeschwören. Dann schluckte sie endlich ihr Essen hinunter und lächelte kalt. «Hallo Niklas. Mir geht es gut, danke der Nachfrage.» Sie wandte sich ihrem Date zu und nahm ihre Hand. «Komm, lass uns wieder reingehen.» Damit stand sie auf und zog Amelia mit sich. «Warte mal!» Niklas lief ihnen hinterher. Alina wartete nicht, sie bewegte sich weiter so schnell wie möglich auf die Tür zum Haus zu, eine leicht verwirrte Amelia im Schlepptau. Da spürte sie eine Hand an der Schulter und wirbelte herum.
«Fass mich nicht an!», fauchte sie und riss sich von Niklas los.
«Sorry, ich will nur kurz mit dir reden. Bitte.» Alina schüttelte entschieden den Kopf und wandte sich ab.
«Komm schon Alina, bitte. Ich wollte ja auch nicht, dass das alles so endet.» Sie musste sich sehr zusammenreißen, um ihn nicht hier und jetzt anzuschreien.
Stattdessen schloss sie kurz die Augen und versuchte, ihre Wut einigermaßen unter Kontrolle zu bekommen, bevor sie antwortete: «Das ist mir egal, Niklas. Monatelang war ich wegen dir am Boden zerstört, du hast mir ja nicht mal eine Erklärung für irgendwas geben können und jetzt ist es zu spät. Ich will nichts mehr von dir wissen!»
Sie sah, wie sehr Niklas ihre Worte verletzen und süße Genugtuung breitete sich in ihr aus. Es tat gut endlich mal nicht diejenige zu sein, die wegen ihm weinte.
«BItte lass es mich einfach erklären», bat er erneut und trat einen Schritt auf sie zu. Doch sie ließ sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen und verschwand mit Amelia nach drinnen, wo sie schnurstracks zur Bar lief und sich ein Glas Weißwein holte, welches sie in einem Zug leerte.
«Was war das gerade? War das dein Ex oder so?» Sie hatte Amelia grob von Niklas erzählt, doch nie wirklich die Details. Nun war es wohl an der Zeit, die Wahrheit zu sagen.
«Niklas und ich waren drei Jahre zusammen. Er war meine erste Liebe und ich dachte, er würde mir bald einen Antrag machen. Stattdessen hat er vor acht Monaten ohne jegliche Erklärung unsere Beziehung beendet.»
