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Ekstase, Lust und Leidenschaft! Davon werden sie übermannt und genießen ... Genieß doch ein bisschen mit! Lies die geilen und versauten Dreier-Storys aus diesem Sammelband! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 74
Veröffentlichungsjahr: 2024
Schmutzige Dreier Band 4
Geiler Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Die Praktikantin ihr Chef und seine Frau
Doppelfreundschaft Plus
Dreier in der Zahnarztpraxis
Vom Dreier zum Vierer
Zwei Brüder und ich
Maya saß am Schreibtisch und tippte am Computer. Sie blickte verstohlen Richtung Tür. Dahinter waren ihr Chef und seine Frau. Und wie so oft hörte man leise Geräusche. Ein Stöhnen. Und Keuchen. Sie wusste, was sich dahinter abspielte. Und sie wäre so gerne mal dabei. Ein Dreier mit den beiden wäre echt das Geilste.
Maya seufzte und tippte weiter. Dabei war sie gar nicht bei der Sache. Sie dachte nur daran, wie sie es schaffen konnte, einmal mit ihrem Chef und dessen Frau zu ficken. Die beiden waren so heiß. Seit Wochen dachte sie an nichts anderes mehr. Seit sie angefangen hat, als Praktikantin für Jason zu arbeiten. Am dritten Tag war dein seine Frau aufgetaucht. Sie war Mitte dreißig. Aber das sah man ihr nicht an. Maya würde nur einmal an ihren Brüsten spielen. An diesen Nippeln saugen. Maya hatte auch schon die Nippelpiercings durch den Stoff der Bluse gesehen. Daran würde sie zu gern knabbern. Ihr wurde ganz heiß. Ihre Hand schob sich bereits in ihre Hose. Ihre Finger fühlten bereits, wie feucht ihre Muschi war. Und wenn sie dann noch daran dachte, wie sie den Schwanz von Jason bearbeiten würden. Zu zweit. Und er sie dann in ihre kleine Pussy ficken würde. Das wäre so geil. Sie seufzte wieder.
Nur daran zu denken reichte ihr langsam nicht mehr. Ob sie die beiden in ihrem Haus überfallen sollte? Nackt? Damit sie wussten, worauf sie hinaus will?
Maya schüttelte den Kopf. Dann würde sie bestimmt in der Klapsmühle landen. Das war alles so kompliziert. In einem Porno wäre das alles einfacher. Aber egal. Sie rieb an ihrer Klitoris in kleinen kreisenden Bewegungen. Immer schneller. Sie stöhnte nun auch. Sie brauchte unbedingt wieder einen Schwanz. Es war schon so lange her, wo sie sich einen geangelt hatte. Damals in dieser Disco. Nur der Sex war so mies gewesen. Und das Badezimmer hatte er auch noch versaut.
Da ging die Tür auf. Das Ehepaar sah etwas mitgenommen aus.
«Also dann bis heute Abend.»
«Ja bis dann. Dann machen wir da weiter, wo wir aufgehört haben.»
«Du Schlingel. Du kannst nicht genug davon bekommen.»
«Von dir? Niemals.»
Sie lächelte und schob sich eine Strähne aus dem Gesicht.
«Na gut. Ich werde mit einem Glas Rotwein auf dich warten.»
«Das ist nicht nett. Ich schufte ihr im Büro und muss jetzt mit dem Gedanken daran weiter machen. Das wird schwer.»
Sie ging nochmals zurück und küsste ihren Mann leidenschaftlich.
«Damit es dir noch etwas schwerer fällt.»
Und dann verschwand sie Richtung Aufzug.
«Na gut. Maya. Ich brauche Sie in meinem Büro.»
Er ließ die Tür offen und verschwand in den Raum.
Maya nahm ihre Hand aus der Hose, schnappte sich den Block und folgte ihrem Chef.
«Maya. Sie müssen etwas für mich tun. Aber Diskretion bitte.»
Die Praktikantin nickte und setzte sich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch. Ihr Chef nahm dahinter in einem großen Bürosessel Platz. Dabei bemerkte sie eine weiße Flüssigkeit auf dem Schreibtisch. Ob das Sperma war?
«Hören Sie zu. Ich möchte mit meiner Frau einen Swingerclub besuchen. Nur kenne ich mich damit nicht aus. Sie müssen also einen guten für mich finden.»
«Dann kommt nur der Club in der Marktstraße in Frage.»
Überrascht blickte Jason sie an.
«Woher wissen Sie das?»
«Ich war schon mehrmals selbst dort. Man kann mit dem Besitzer auch sprechen, dass man seine eigene Party haben will. Mit nur ausgesuchten Männern. Das organisiert er ganz schnell.»
«Ich möchte aber keine Männer. Ich möchte eine zweite Frau dabei haben. Eigentlich will das meine Frau. Ich bin mir noch etwas unsicher.»
Bei Maya schrillten alle Alarmglocken. Das war die Chance.
«Ja aber sicher. Das ist bestimmt auch möglich. Ich kenne den Besitzer ganz gut. Wenn Sie wollen, dann mache ich das für Sie.»
«Maya, das wäre echt genial von ihnen. Die Dame sollte aber nicht älter als meine Frau sein. Vielleicht sogar etwas jünger. Wie alt sind Sie?»
Maya wurde leicht rot im Gesicht.
«Ich bin 21. Werde in zwei Monaten 22.»
«Nun gut. Das ist mir fast schon zu jung. Nicht böse gemeint. So Anfang dreißg vielleicht.»
«Ich werde sehen, was ich tun kann. Soll es ein bestimmter Tag sein, oder ein bestimmtes Datum?»
«Da bin ich noch etwas unsicher. Ich dachte an den 14 Februar. Also Valentinstag.»
«Das wäre in zwei Wochen. Ich werde sehen, ob ich das hinbekomme.»
«Gut Maya. Und wie gesagt. Diskretion. Das Büro muss es nicht wissen.»
Sie lächelte. Es reichte, wenn sie es wusste.
«Natürlich Chef. Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?»
«Nein, das wäre alles für den Moment.»
Maya stand auf und ging zurück an ihren Schreibtisch. Jetzt nur noch Konrad anrufen, und schon würde ihr Plan anlaufen.
Alles hatte geklappt. Sie hatte mit Konrad, dem zweiten Chef im Swingerclub, telefoniert. Und sie hatte ihm ihren Plan erklärt. Begeistert war er nicht, weil er ungern seine Gäste über den Tisch zog, aber am Ende stimmte er zu. Nun waren es nur noch zwei Tage. Dann würde es passieren. Irgendwie war sehr nervös und aufgeregt. Sie saß an ihrem Schreibtisch und biss auf einem Kugelschreiber rum. Hoffentlich wurde ihr dann nicht gekündigt, wenn sie das durchzog. Der Job gefiel ihr. Sie würde ihn gerne länger machen. Vor allem, wenn sie Jason und seine Frau Kerstin gevögelt hatte. Sie hoffte es, dann öfters tun zu können.
De Fahrstuhl hielt und Kerstin stieg aus. Sie hatte einen echt kurzen Rock an. Und eine durchsichtige Bluse. Man sah nun deutlich ihre Nippelpiercings durch den BH drücken. Und wieder wurde Maya sofort geil. Am liebsten wäre sie aufgesprungen und hätte sich auf die Dame geworfen. Nur das ging natürlich nicht.
«Hallo Maya. Ist mein Mann im Büro?»
Sie konnte nur nicken.
«Danke.»
Kerstin öffnete die Tür und ging in das Büro. Maya konnte diesmal nicht anders. Von einem Buchhalter wusste sie, dass man vom Nebenraum in das Büro sehen konnte. Die Handwerker hatten damals ein Loch vergessen. Es war gleich hinter der großen Tafel, die für die Powerpointdarstellung diente. Man musste sie nur etwas zur Seite schieben.
Maya schlich sich in den Nebenraum. Niemand war da. Und an der Magnettafel an der Eingangstür stand, dass das nächste Meeting erst in zwei Stunden war. Sie umrundete den großen Konferenztisch und schob die Tafel etwas zur Seite. Und da war wirklich ein kleines Loch. Sie ging ganz nahe ran und blickte in das Büro von ihrem Chef.
Kerstin saß auf dem Besucherstuhl.
«Und? Schon etwas gehört wegen des Swingerclubs?»
«Maya kümmert sich darum.»
«Oh die ist echt süß. Mit ihren roten Haaren. Erinnert mich etwas an eine Hexe.»
Sie kicherte. Jason schüttelte den Kopf.
«Meine Liebe, sowas sagt man nicht.»
Sie lächelte ihn an und stand auf.
«Kann ich das vielleicht wieder gut machen?»
«Du bist echt ein Luder.»
Sie lächelte immer noch und ging vor ihm auf die Knie. Sie öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus, um ihn kräftig zu blasen. Er setzet sich auf den Schreibtisch und nahm ihre Brüste in die Hand. Er knetet sie und spielte etwas an ihren Piercings. Sie stöhnte leise. Sie kam hoch und gab ihn einen langen Zungenkuss. Er schob daraufhin ihren Rock hoch. Natürlich hatte sie keinen Slip an. Sie standen sich nun gegenüber. Er drehte sich mit ihr und platzierte sie auf der Kante von Schreibtisch. Sein Kopf war sofort zwischen ihren Beinen. Seine Zunge bearbeitete zuerst ihre Schamlippen und dann ihre Klitoris. Ihre Knie wurden dabei weich. Sie legte sich nun mit dem Rücken auf dem Schreibtisch.
Er drückte sich hoch und schob ihre Beine auseinander, damit er ganz leicht von vorne in sie eindringen konnte. Es schmatze, als er seinen Pimmel in ihre feuchte Grotte schob. Kerstin stöhnte etwas lauter. Sie wurde hin und her geschoben, als er zu stoßen begann. Zuerst etwas langsamer, dann erhöhte er das Tempo.
Sie krallte sich an seinen Unterarmen fest. Der ganze Schreibtisch wackelte und bewegte sich. Immer heftiger stieß er zu. Dann bäumte sich seine Frau auf. Sie kam ihm halb entgegen. Ihre Beine zitterten. Ihr Atem ging rasselnd.
Noch drei Stöße, dann zog er seinen Lümmel raus und kam von der Seite auf seine Frau zu. Sie öffnete ihren Mund und nahm seinen steifen Freund gierig auf. Seine ganze Sahne jagte er in ihre Kehle hinunter. Ein zwei Tropfen klatschten auf die Tischplatte. Erschöpft blieb Kerstin auf dem Schreibtisch liegen.
Ihr Mann hatte sich in seinen Bürostuhl fallen lassen.
«Das war wieder ein heißer Fick.»
