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Dieser Roman enthält autobiografische Kapitel, die auf wahre Begebenheiten basieren, die sich im Nachhinein nicht mit wissenschaftlich fundierten Beweisen erklären lassen. Hier sei die Frage erlaubt, ob es tatsächlich übernatürliche Phänomene gibt? Auch wenn man nicht gläubig im eigentlichen Sinne einer Religion ist, kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Es muss "Schutzengel" geben, die omnipräsent sind, wenn dem Schutzbefohlenen eine Gefahr droht. Oft ist es nicht sofort klar. Manchmal entdeckt man erst Jahre später, dass höhere Kräfte im Spiel gewesen sein mussten.
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Seitenzahl: 126
Veröffentlichungsjahr: 2022
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Vorwort
Kapitel 1 - Vor meiner Geburt
Kapitel 2 – 1932 Hitler greift nach der Macht
1942 – Der 2. Weltkrieg tobt am Niederrhein
Kapitel 3 - Gibt es Schutzengel?
Kapitel 4 - Nachkriegszeit
1949 - Einschulung der Ernst beginnt
Kapitel 6 – Pierre kommt nach Deutschland
Kapitel 7 – Explosionsgefahr
Kapitel 8 – Phosphor – Unfall
Kapitel 9 – Die tödlichen Folgen
Abenteuer Segelfliegen
1953 – Schulwechsel/Gymnasium
1957 – Sport und Liebelei
Ute kommt ins Spiel
60-erJahre Trauer und Leidenschaft
Studium VWL
Belgien – Hier steppt der Bär
Frankreich – Spanien Lebenserfahrung
Schweiz - Missglückte Anreise
Leben ohne Schilddrüse etc.
2021 – Fazit
(Ich kann auch fliegen)
Mein Name ist: Joe, einfach Joe, weiter nichts. Den Namen „Ray“ gab mir der Autor auch erst zu einem späteren Zeitpunkt, um genau zu sein, 40 Jahre später, ich wurde später umgetauft, als er merkte, dass ich eigentlich schon seit seiner Geburt und Taufe bei ihm war. Ich bin nämlich sein Schutzengel. „Wer bist du“ (?) werden sie sich fragen. Man muss nicht an mich glauben. Ich mache meinen Job trotzdem, denn das ist meine Aufgabe. Ich spiele aber nicht die Hauptrolle in dieser Story, tauche nur hin und wieder auf, wenn es nötig ist. Sonst bewege ich mich dezent im Hintergrund und helfe gerne unsichtbar.
Es gibt Phänomene, die man mit dem normalen menschlichen Verstand nicht erfassen kann. Einige nennen es Zufall, andere Schicksal, wiederum andere sprechen von Glück. Wie viel Glück hat denn ein Mensch zur Verfügung? Gibt es dafür eine Norm? Oder ist es doch das Zusammenspiel zwischen Schutzengel und seinem Menschen? Urteilen sie selbst!
Wenn sie mich fragen, ist die Antwort eindeutig. Jeder hat einen Schutzengel. Manche nehmen ihn von Zeit zu Zeit wahr, andere erfahren nie davon. Es hängt immer davon ab, ob man sich selber Gedanken darübermacht, welche Ereignisse so stattgefunden haben, wie sie passiert sind und nicht anders. Oder man spricht einfach von Schicksal und kennt seinen Schutzengel nicht.
Mein Mensch hat sich sehr wohl Gedanken darüber gemacht, obgleich er nicht besonders gläubig im Sinne von Zugehörigkeit zu einer kirchlichen Organisation ist, obwohl er ja getauft wurde, sich später jedoch davon distanzierte. Aber das Eine hat wenig mit dem Anderen zu tun. Ihm wurde in einigen brenzligen Situationen seines Lebens immer deutlicher, dass hier Mächte, die nicht zu den irdischen gehörten, im Spiel sein müssten.
Wir unterhalten uns auch heute noch sehr oft darüber. Ich habe mich besonders darüber gefreut, dass Hardy, so heißt mein Mensch, mir einen Namen gab. Damit lässt es sich auch in Engelskreisen viel besser kommunizieren. OK! Vielleicht hätte ich einen anderen Namen, wie Gabriel, Michael, Daniel etc. oder wie Engel sonst noch genannt werden, passender gefunden, aber Joe oder auch Ray ist OK! Viele meiner Kollegen haben gar keinen Namen, weil ihre Menschen sie noch nicht entdeckt haben. Daher ist Joe oder Ray völlig OK!
Mit Hardy habe ich natürlich keine leichte Aufgabe übernommen. Das resultiert zum Ersten aus der Zeit, als er geboren wurde, aber auch zum Zweiten aus seinem unstillbaren Tatendrang und seiner kaum zu bändigenden Neugier auf alles, was ihn interessierte. Das war und ist noch immer eine Menge. Auch heute noch werde ich extrem gefordert, wenn er mal wieder experimentiert. Hin und wieder frage ich ihn: „Musste das sein“?
Meine latente Anwesenheit im Hintergrund ist auch heute noch erforderlich und zieht sich wie ein roter Faden durch die nachfolgende Geschichte. Auch wenn nicht sichtbar im Vordergrund, bin ich stets zur Stelle, wenn mein Mensch Hilfe benötigt. Hier ziehe ich mich erst einmal zurück und überlasse dem Autor die Berichterstattung.
Es war ein kleines Dorf, am Rande einer Kleinstadt nahe der niederländischen Grenze im Rheinland gelegen, in dem seit langer Zeit eine holländische Bauernfamilie ein kleines Anwesen bewirtschaftete. Nichts Außergewöhnliches, viele Holländer kamen in diese grenznahe Region, um sich eine Existenz aufzubauen. Einige waren auch schon seit Generationen dort, aus einer Zeit, als diese Gegend noch zum holländischen Königreich gehörte. Die Region auf beiden Seiten der Grenze war ländlich geprägt und es gab viele Gutshöfe, die in der Erbfolge geteilt und immer kleiner oder durch Einheirat erhalten und erweitert wurden. Fast immer waren es Großfamilien mit vielen Kindern, oft nicht unter fünf, die meist mit zwei oder gar drei Generationen auf ihrem Hof zusammenwohnten. So auch bei der Familie Wijden. Hier waren es drei Söhne und vier Töchter.
Traditionsgemäß erbte mit ganz wenigen Ausnahmen der älteste Sohn den Hof, die Töchter heirateten auf anderen Bauernhöfen ein und waren damit versorgt. Aber was sollten die jüngeren Brüder machen. In der Regel lernten sie ein Handwerk oder verdingten sich bei ihren älteren Brüdern als Knechte. Nicht so Jan! Er ging über die Grenze und baute sich mit seiner Frau Dora eine neue Existenz auf. Jan bekam nur eine kleine Entschädigung für den Verzicht der Erbfolge, wie es damals üblich war, aber eben besser als auf den Tag zu hoffen, an dem der Älteste abtritt und solange als Knecht zu arbeiten. Für seinen Anteil erwarb er dieses Stück Land mit einer Kate, die er später zu einem richtigen Bauernhaus umbaute.
An ihrem kleinen Anwesen grenzte ein Fabrikgrundstück, auf dem die Nachbarn, die ursprünglich ebenfalls aus Holland eingewandert waren, eine Tabakwaren–Manufaktur betrieben. Die Familie van Steengracht führte dieses Geschäft schon in der zweiten Generation auf deutschem Boden und war in dem Dorf hoch angesehen. In der Manufaktur arbeiteten mehr als 120 Leute, die teilweise von weit her aus den umliegenden Dörfern stammten. Einige nahmen sogar einen Fußmarsch von 1 – 2 Stunden in Kauf, um zur Arbeit zu kommen. Kaum jemand besaß zu dieser Zeit ein Fahrrad, geschweige ein Auto, was man sich heute nicht mehr vorstellen kann.
Außer gut nachbarlichen Beziehungen verkehrten die beiden doch recht unterschiedlich strukturierten Familien nicht weiter mit einander. Die Familie van Steengracht hatte zwei Söhne und eine Tochter, die Familie Wijden zwei Söhne und zwei Töchter. Aber auch unter den Nachbarskindern gab es keine Freundschaften, da die Altersunterschiede zu groß waren.
Jan-Welm van Steengracht war der älteste Sohn und studierte im fernen Heidelberg Musik, obwohl es seinen Eltern lieber gewesen wäre, wenn er etwas „Anständiges“ studiert hätte. Wenn er in den Semesterferien heimkam, stand regelmäßig die kleine Nachbartochter, Hanna, am Zaun und lachte über den jungen Musiker aus der fernen Großstadt, der mit Schlapphut, einem lässig um den Hals gewickelten weißen Schal, weißen Gamaschen über den Schuhen und mit einem Geigenkasten unter dem Arm an ihr vorbeiging. Sie lachte und rief ihrer Schwester zu: „Komm schnell, da ist wieder der verrückte van Steengracht mit dem Geigenkasten“. Sie war erst 12 und er schon 24 Jahre alt, und auf dem Dorf gab es keinen anderen, der so herumlief.
Jan-Welm hatte keine Lust, in den Betrieb seines Vaters einzusteigen, und tingelte nach Abschluss seines Studiums als Kapellmeister mit einem Orchester durch die Lande. Seine Tourneen brachten ihn bis nach Paris, wo er eine ganze Zeit lang lebte. Nur selten kam er zu seinen Eltern nach Hause. Aber eines Tages, als er wieder am Zaun der Nachbarn entlanglief, stand da wieder ein junges Mädchen, inzwischen zu einer hübschen jungen Frau gereift, mit langen dunklen Haaren und einem strahlenden Lächeln. Es war Hanna. Sie lachte ihn nicht mehr aus, sondern ihr Lächeln verschickte eine verlockende Botschaft. Jan-Welm nahm sie zum ersten Mal richtig zur Kenntnis und erwiderte ihren neugierigen Blick.
Wir schreiben das Jahr 1932, welches noch das Schicksal der beiden Familien stark beeinflussen sollte. In Deutschland herrschten politisch unklare Verhältnisse, die Arbeitslosigkeit erreichte noch nie dagewesene Ausmaße, und die Unzufriedenheit der Menschen wuchs von Tag zu Tag. Hindenburg hatte zwar noch einmal die Wahl zum Reichspräsidenten gegen den aufstrebenden Hitler und Thälmann gewonnen, aber es rumorte gewaltig im Volk. Der Unmut gegen Ausländer breitete sich immer mehr aus. Der Österreicher Hitler wurde zum Braunschweiger Regierungsrat ernannt und erhielt dadurch die deutsche Staatsangehörigkeit. Er versammelte mehr und mehr Anhänger hinter sich, und es wurde für einige Ausländer deutlich, dass die Entwicklung unter keinem guten Stern stand, wie uns die spätere Geschichte zeigen sollte.
Familie van Steengracht befürchtete Einschränkungen in ihrer Gewerbefreiheit und beschloss, sich naturalisieren zu lassen. Sie alle hofften dadurch der Ausländerfeindlichkeit zu entgehen. Einerseits hatte sie sicher Recht mit ihrer Vermutung, denn nur wer in dem Land die Staatsbürgerschaft besitzt, in dem er lebt, hat auch alle Grundrechte dieses Landes. Andererseits ist die Staatsbürgerurkunde nur ein Stück Papier.
Die Machtergreifung von Hitler ist nicht mehr zu verhindern und die Geschichte nimmt seinen Verlauf. Durch die Naturalisierung gab es nicht nur Vorteile, sondern auch erhebliche Verpflichtungen. So wurden die beiden Söhne der Familie van Steengracht zum Militär eingezogen. Jan-Welm kam zur Luftwaffe und wurde als Kampfflieger ausgebildet, sein Bruder zu den Pionieren. Es war alles noch nicht so schlimm. Zunächst gefiel sich Jan-Welm ganz gut in seiner Rolle. Hatte er nicht immer schon von der Fliegerei geträumt, die aber für ihn in dem kleinen Dorf unerreichbar schien. Die Lust am Fliegen hatte ihn so gepackt, dass er sogar seinen Job als Dirigent an den Nagel hing und sich für die Luftwaffe verpflichtete.
Wenn er jetzt nach Hause kam, mit einer schmucken Uniform bekleidet, und am Zaun der Nachbarfamilie vorbeiging, stand da die junge Hanna, inzwischen über 20, und himmelte ihn förmlich an. Auch Jan-Welm schien nicht abgeneigt zu sein, sich heimlich mit ihr zu verabreden. Zwar war er 12 Jahre älter und hatte schon reichlich Erfahrung gesammelt, vor allem auf seinen Tourneen, speziell in Paris, aber solch ein hübsches Mädchen, und dass direkt in der Nachbarschaft, hatte plötzlich einen ganz besonderen Reiz.
Die Beiden trafen sich nun immer häufiger, jedes Mal wenn Jan-Welm nach Hause kam. Den Eltern beiderseits war es zunächst überhaupt nicht recht. Verstieß doch diese Freundschaft gegen alle Traditionen. Bäuerinnen heiraten Bauern, Arbeiterinnen Arbeiter und Fabrikanten Töchter aus gleichwertigen Kreisen. Obendrein war der Altersunterschied viel zu groß. Hanna war ja fast noch ein Kind. Dann ist der Mann auch noch Musiker und jetzt Soldat. Das kann unmöglich funktionieren.
Hanna und Jan-Welm pfiffen auf die Konventionen. Sie verliebten sich so sehr, dass sie nichts mehr trennen konnte. Die beiden Familien kapitulierten letztendlich vor so viel Liebe und Leidenschaft, so dass sie ihren Segen dazu gaben.
Das politische Chaos nahm seinen Lauf. Hitler begann den 2. Weltkrieg mit dem Überfall auf Polen. Wir schreiben nun das Jahr 1939. Hanna und Jan-Welm heirateten noch im selben Jahr, wodurch auch Hanna zur deutschen Staatsbürgerin wurde. Ihre Eltern sahen das nicht besonders gerne, aber akzeptierten schließlich diesen Entschluss als zwangsläufige Folge der Eheschließung. Außerdem war es in diesen Zeiten sicher besser, die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen, zumal der Antisemitismus sich ausbreitete und der Hass gegen Menschen, die nicht blond und blauäugig waren zunahm.
Jan-Welm sah nicht gerade wie ein Arier aus, der dem Arisierungsgesetz entsprach, welches die Nationalsozialisten zur Ausgrenzung der Juden erlassen hatten. Seine Abstammung hatte zwar nicht im Entferntesten mit dieser Volksgruppe zu tun, aber ein südlicher Einschlag, den er seinen Vorfahren zu verdanken hatte, machte ihn verdächtig. Nur seine Zugehörigkeit zur Luftwaffe stand mit den Vermutungen einiger Zweifler im Widerspruch. Hanna wurde oft darauf angesprochen, wie sie in solchen Zeiten einen Mann mit diesem Aussehens heiraten konnte.
Ein bedeutendes Jahr, mitten im 2. Weltkrieg. Deutschland verbündet sich mit Italien und Japan. Panama, Luxemburg, Mexiko, Brasilien und Abessinien geraten mit Deutschland in den Kriegszustand. In Berlin wurde bei der Wannseekonferenz die Vernichtung der Juden beschlossen. Die Grausamkeiten des Krieges beschränken sich schon lange nicht mehr auf die Fronten. Immer mehr wird die Zivilbevölkerung in Mitleidenschaft gezogen. Vertreibung, Hunger und Tod gehören zum Bild dieses Grauens.
Eigentlich kein günstiger Zeitpunkt, um das Licht der Welt zu erblicken. Dennoch, Hanna war schwanger, und der Zeitpunkt der Niederkunft war gekommen. Zwischen Bombenalarm und Angriffen gebar sie einen Sohn in der Klinik der angrenzenden Kreisstadt. So ist das Leben. Auf der einen Seite Zerstörung und Tod, auf der anderen Seite die Geburt eines neuen Erdenbürgers. Der Sohn war ich.
Die Freude der jungen Mutter war groß. Sie konnte diese Freude aber nicht so ausleben, wie sie es gerne gewollt hätte. Der Vater war an der Front, die Großeltern interniert und von der Familie getrennt. Der Krieg tobte unaufhaltsam, und die Grenzstadt stand im strategischen Fadenkreuz der Schlacht um Arnheim. Die Klinik lag an einer strategisch wichtigen Kreuzung, unweit einer Brücke, die für den Nachschub der Truppen von großer Bedeutung war. Für den Neugeborenen waren die Aussichten auf ein langes Leben eher zweifelhaft, deshalb sollte er auch sofort getauft werden, damit er im Falle eines Falles diese Welt zumindest als Christ wieder verlassen könnte. Die Kirche befand sich direkt neben der Klinik, wo die Zeremonie stattfinden sollte. Alles war vorbereitet, der Pfarrer, der Küster, meine Taufpaten und ich waren bereit, das Sakrament in Empfang zu nehmen, als plötzlich die Sirenen heulten und Fliegeralarm die Taufe unterbrach.
Der Küster lief in Panik aus dem Gotteshaus. Die Kirche bebte, die Detonationen von einschlagenden Bomben und Granaten erschütterten die Umgebung. Der Pfarrer setzte trotzdem die Taufe fort, auch ohne den Kirchendiener. Die Konfusion ob der Umstände war so groß, dass mich meine Patin falsch herum hielt, was sie erst bemerkte, als sie das Tuch anhob und meine Füße statt des Kopfes freilegte. Hastig korrigierte sie den Irrtum, der nicht ganz ohne Komik in dieser feierlichen Handlung war. Schnell wurde ich getauft. Für diesen Augenblick schien der Angriff draußen unterbrochen zu sein. Eine gespenstische Stille breitete sich aus. Aber schon wenige Momente danach tobten die Angriffe weiter.
Der Pfarrer ließ alles stehen und liegen. Wir verließen das Gotteshaus, um uns in Sicherheit zu bringen. Aber wohin. Als wir nach draußen kamen, so wurde mir später berichtet, bot sich uns ein Bild der Verwüstung. Rundherum brannten die Erde, Ruinen und zerstörte Straßen, dutzende toter Menschen, die es nicht mehr bis zum Bunker geschafft hatten. Darunter auch der Küster, der in Panik aus der Kirche geflohen war. Auch ihn hatte der Tod erwischt. Die ganze Stadt lag in Schutt und Asche. Nur die Kirche und die Klinik waren einigermaßen verschont geblieben. Wir, die in der Kirche geblieben waren, lebten. Was für ein Wunder war geschehen.
