SEDUCTION in SIN Teil 2 - Chris Clayton Parker Cox M.D. - E-Book

SEDUCTION in SIN Teil 2 E-Book

Chris Clayton Parker Cox - M.D.

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Beschreibung

Bei dem hier vorgelegten Tagebuch aus der Reihe SEDUCTION in SIN handelt sich um ein erotisch-pornographisches Buch. Jedoch: Es ist ein sinnliches einladendes und verführerisches Buch der besonderen Art. Authentisch. Erregend. Intim! Lehrreich. Intensiv erlebt. Einfühlsam. Humorvoll geschrieben. Prickelnd! Der Autor selbst ist ein erfahrener Arzt: Ein träumerisch schwelgerischer Casanova, ein selbstverliebter und panerotischer Honoré de Balzac. Getrieben von unstillbarer Neugier und Lust. Neugier auf das vermeintlich Unbekannte, das bislang ungestillte Verlangen auf junge gefällige und attraktive Frauenkörper, Lust auf nie geahnte Empfindungen. Und auf den Kick! Sex gegen Geld, käufliche Liebe! Bezahlsex. (Ein eher verschwiegenen Teil des Rotlicht-Milieus wird beleuchtet, in eine erotisch-spannende Handlung einbettet. Die Leser und Leserinnen können aufgrund der Berufswahl des Autors Empathie für die handelnden Personen, Frauen, erwarten und werden darin nicht enttäuscht. Männer erhalten aus berufener Hand eine Art von "Ablass oder Freibrief" für ihre Sünden. Und Frauen könnten mehr über die Gründe zu erfahren, warum Männer Clubs besuchen und weshalb andere Frauen in Clubs bereit sind diese Männer zu empfangen. UND VÖLLIG NEU: Sachliche Informationen über FKK-Clubs und Pay-Sex sind auf dem Buchmarkt kaum zu bekommen. Man kann eintauchen in die Abgründe sexueller Phantasien und Begierden, abtauchen in ungeahnte Tiefen der Leidenschaft und Wollust. Zusehen und mitfühlen dabei - dabei sein. Sämtlichen Interaktionen beim Liebesspiel, beinahe sämtliche Spielarten beim Sex werden ausführlich intensiv und facettenreich beschrieben. Und man kann auch noch so einiges lernen: Mit viel Sachkenntnis wird über medizinische und pathophysiologische Abläufe beim Liebesspiel geplaudert.

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Seitenzahl: 135

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Chris Clayton Parker Cox M.D.

SEDUCTION in SIN Teil 2

- Erotisches Tagebuch eines Arztes -

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

LATIFA - NOCH EIN WEITERER BERICHT :

IM LIEBESNEST - ERSTE INTIME BERÜHRUNGEN

ZWEITE RUNDE - WÜNSCHE WERDEN WAHR?

VERLÄNGERUNG

FRANZÖSISCH PUR - UND HAPPY END?

Impressum neobooks

LATIFA - NOCH EIN WEITERER BERICHT :

Chris Clayton Parker Cox, M.D.

SEDUCTION IN SIN

(Sünde der Leidenschaft – Sündige Verlockung – Verführung in Sünde)

Untertitel: Süße Qual des Verlangens

- - -

- Erotisches Tagebuch eines Arztes -

Teil 2)

Männerträume

Ein Sommermärchen

(Wünsche werden wahr?)

KAPITEL

1.) Latifa - Noch ein weiterer Bericht

2.) Im Liebesnest - erste intime Berührungen

3.) Zweite Runde - (Wünsche werden wahr?)

4.) Verlängerung

5.) Französisch pur - und Happy End?

Viertes Date - ein erneutes Rendezvous

[ 01.11.2017 - Mittwoch ]

Heute trete ich erneut ein ins Paradies. Für einige schöne Stunden. Bin wieder einmal Gast in den Heiligen Hallen des Casanova. Im Eldorado für Schwerenöter. Denke zunächst an nichts weiter. Ich habe angerufen und reserviert. Ja. Damit, wenn ich da bin, die Süße frei ist und kein anderer sie mir wegschnappt. Latifa. Immerhin sind wir versprochen und füreinander bestimmt.

Also, ich habe mein Kommen im Club mitgeteilt. Meine Verabredung weiß demnach Bescheid. Bin ein V.I.P.- Gast jetzt. Ich zahle dennoch den normalen Preis und gehe runter ins Souterrain. Umziehen. Entkleiden. Ausziehen, Badelatschen an und Handtuch um. Mache mich clubfertig. Vorher bereits duschen? Später. Erst mal ankommen, alles checken. Hole zunächst ein Glas Wasser. Ich gehe an die Bar.

Und schon ist sie wieder da: Meine „Zuckerpflaumenfee“. Meine Hübsche. Latifa sitzt auf dem Podium bei der Poledance-Stange. Ich denke: „Hey babe, take a walk on the wild side“. Wage mal ein Abenteuer.

„Doot, doo doot, doo doot, doo doot doo doot ...“

Ich sage noch gar nichts. Grinse und feixe stattdessen. Freue mich, ja - ich freue mich sie zu sehen. Und ja, ich möchte den Frühling atmen. Ich gehe die paar Schritte hinüber zu ihr. Sie sitzt lasziv auf dem Podest. Wartet. Mein Herz macht Luftsprünge. Ein Bein schräg herabhängend von der Bühne. Das andere, ihr linkes Bein, hat sie ganz angewinkelt und seitwärts über den Oberschenkel des rechten Beins gelegt. Dieses, ihr rechtes Bein neben dem Bühnenerand lang gestreckt und herabbaumelnd, so sitzt sie auf dem Rand des Poledance-Tisches.

Ich gehe zu ihr hinüber. Bin schon bei ihr. Schreite vor ihr entlang wie auf einer Bühne. Dann mache ich einen eiligen Schritt auf sie zu. Stelle mein Wasserglas auf dem Podium ab. Schaue sie an. Fixiere sie. Ich lasse mit meinen Augen nicht ab von ihr, von ihrem anziehenden Körper. Das sie wiederum völlig unbekleidet ist und rein gar nichts an hat, bedarf wohl keiner neuerlichen Erwähnung. Top-Body. Nackter Traumbody in vollster Vollendung. Ihre beiden hochhackigen schwarzen Lack-Schuhe hat sie arglos auf das Podest neben sich abgelegt. Ebenso ihr nützliches Handtäschchen. Sie ist wohl in Form gegossen. In guter Form. Ihre textillose Hülle. Gut aufgestellt. Wohl geraten. An sich sitzt sie genauso da, wie die bronzene „Kleine Meerjungfrau“ in Kopenhagen. Eigentlich. Lediglich nur, dass ihr rechtes Bein gestreckt ist und ihre Brüste deutlich größer. So sitzt sie da. Mit schmaler Taille. Sie macht es für mich. Nicht für die Dänen, nicht für das dänische Volk. Sie ist meine Nationalheldin nun. Mein Fotomodell. Nicht für die Touristen. Sie wäre jetzt das perfekte Modell für Michelangelo. Nur etwas mehr Licht bedürfte es dazu.

Ich fixiere sie mit meinem Blick. Mache es wie ein umherschleichender Luchs. Dann fasse ich sie am Bein und an der Taille. Schaue tief in ihre schönen braunen Augen und beuge mich vor. Gehe wieder einen Schritt zurück und zur Seite. Beuge mich hinab zu dem Bildnis. Ich küsse das schöne Frauengesicht, welches auf ihrem Oberschenkel eintätowiert ist. Die Küsse sind leidenschaftlich. Ich küsse leidenschaftlich den hellroten Mund ihrer Tätowierung. Drücke feste meine Lippen dort auf. Dafür gehe ich in die Knie. Ich knie mich beinahe ganz vor sie nieder. Ganz nah zu ihr. Vor meine Liebste. Niederung meiner Gelüste. Vor das Bildnis auf ihrem schönen schlanken Oberschenkel.

Ich fasse ihr Bein mit beiden Händen. Halte es wie eine Heiligenfigur. Lecke lüstern über ihren Oberschenkel. Halte ihren Oberschale fest in meinen Händen. Wie den Heiligen Gral. Und küsse dort. Ich küsse zu Allererst nicht meine Herzdame, sondern stattdessen ihr aufgemaltes und eingraviertes Tattoo. Was für ein Spaß. Nicht nur ein schnöder Kuss. Nein, ich küsse zärtlich und inniglich mit meinen Lippen. Spitze sie. Ich drücke meinen Kussmund feste an ihren strammen und bunt bemalten Oberschenkel. Dann mit meiner Zunge lecke ich darüber. Über ihren Schenkel. Schlegel. Küsse sie. Lippe an Lippe. Gebe ihrer eintätowierten Dame einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Auf den Mund. Auf deren hellrot leuchtende Lippen. Die Farben der Tätowierung glänzen und funkeln und spiegeln wider jetzt im Lichterschein.

Dann schaue ich hoch zu ihr. Meine Angebetete. Prinzessin. Königin. Knie an ihrem Schoß. Sitze ihr zu Füßen. Wie ein Edelmann. Ein Ritter, der gerade seiner Dame den Hof macht. Ein Recke, der dem Burgfräulein das Halstuch aufhebt. Sie grinst über das ganze Gesicht, und zieht dabei eine Schnute. Zieht ihr Näschen und die Oberlippe hoch wie ein Kätzchen. Rümpft ihre Nase.Gerade so, dass an der Nasenwurzel rechts und links jeweils drei scharfe Furchen in V-Form entstehen. Süß.

„What are you doing?“, kommt es fragend aus ihrem Mund. Mit hoher Stimme mich streng tadelnd. Ich antworte ihr nicht. Zunächst. Schweigen ist Gold. Mitunter. Bei den Frauen. So denke ich. Genieße stattdessen die Situation. Koste das Spiel mit ihr aus. Ich schaue demütig zu ihr auf. Unterwürfig. Devot? Oh, wie anrüchig. Dabei bedeutet das Wort und die eigentliche Übersetzung „Hingabe“. „Devotion“. Im Englischen „Surrender“. Das hat Elvis schon besungen. Rückhaltloses „sich anvertrauen“. Sich dem anderen bedingungslos hingeben.

Ich muss jetzt auch sie küssen. Lange genug hat sie warten müssen. Meine Prinzessin. Cinderella. Auf den Mund. Sie aber wendet sich ab. Wie das? Affektiert damenhaft. Spielt das Spiel mit. Spielt mit mir. Ich küsse sie also am Hals. Sie entzieht sich. Dann also küsse ich auf der anderen Seite. An ihrer linken Halsseite und gleich hinter dem Ohr. Halte sie am Kopf. Es schaudert sie, sie wehrt sich, aber sie mag es auch. Dann lässt sie es geschehen. Lässt es zu. Beinahe ist es romantisch. Zumindest für einen kurzen Moment. Und alsdann versöhnen wir uns auch im Spiel. Wir küssen nun endlich einander, ich küsse sie zart auf den Mund. Ich liebe sie, sie mich. Heiße schmachtende Lippen. Heißes Begehren!

„When we kiss my heart`s on fire, burning with a strange desire.

And I know each time I kiss you, that your heart`s on fire too.

So, my darling, please surrender…“

Das würde Elvis jetzt singen. Und weiter: „Sei mein für immer - Sei die meine heute Nacht.“ Im Club läuft derweil Salsa-Musik vom Band. Lateinamerikanische Rhythmen. Es gefällt ihr. „Kannst du tanzen?“, frage ich. Sie sagt „nein“ und ziert sich. Wir versuchen es trotzdem. Ich fordere sie auf, ganz galant und wir tanzen ein paar Salsa-Schritte vor der Pole-Dance Bühne. Das wäre jetzt wirklich zu schön gewesen, aber sie schmeißt gleich das Handtuch. Sie mag nicht tanzen jetzt. Sagt, sie könne es nicht. Schade. Ich erkläre ihr noch den speziellen Schritt und die besonders vertraute und enge Körperhaltung des Lambada. Ich zeige es ihr in der Ausgangsposition und ziehe sie ganz nah zu mir ran. „Ein Bein schiebt sich dabei zwischen die Schenkel der Frau, im Rhythmus der Musik.“ Ein hocherotischer Tanz. Der war mal ganz in Mode seinerzeit. Ja, es gab einen Hit dazu. Lambada. Das war ein „Millionenseller“. Sie will aber ebenso wenig, wie sie ein paar Salsa-Tanzschritte machen will, genauso wenig möchte sie hier vor den anderen Mädchen auf meinem Oberschenkel auf- und abrutschen. Das gut gemeinte Unterfangen wird gleich wieder aufgegeben. Also neben unserem Volkshochschulkurs in Englisch werden wir wohl auch noch einen Kurs in einer Tanzschule belegen müssen. Argentinischer Tango wäre schön. Vibrierende Sinnlichkeit, sinnlich prickelnde Erotik. Immerhin oder zumindest einen Wiener Walzer müsste sie lernen. Einen Walzer im Dreivierteltakt. Ganz konventionell. Johann Strauß, Kaiserwalzer. Als Hochzeitstanz, selbstverständlich.

Wir haben noch kaum etwas gesprochen bis dahin. „Was machen wir?“ fragt sie. „Don`t know“, ist meine knappe Antwort. Ich schmachte sie an. Das alleine langt mir schon. Könnte so verharren. Brauche keinen Plan. So mag der Augenblick verweilen. Aber sie hat einen Vorschlag. Na klar. „Zuerst rauchen. Rauchen und Weißwein. Dann runter zum gemeinsamen duschen“, und einseifen. Ja einseifen! Unter der heißen Dusche. „Gleich danach Whirlpool, Entspannen, und hiernach hoch aufs Zimmer.“ Heiß. So machen wir´s.

Im Pool sind wir uns wieder ganz nahe. Wir haben uns zunächst nebeneinander gesetzt. Ich schaue sie an. Lese in ihrem Gesicht. Schaue ihr tief in die Augen. „Schau mir in die Augen, Kleines!“ Bin ganz nah, höre ihren Atem. Wir trinken gemeinsam auf unser Wohl. Ich sehe dabei zum ersten Mal, dass eine ganz kleine Ecke aus ihrem rechten Schneidezahn herausgebrochen ist. „Ja.“ Das weiß sie selbst natürlich auch. Man sieht es eigentlich kaum. „Das könnte man ohne Weiteres beim Zahnarzt machen lassen“, schlage ich ihr vor.

Auf der linken Wange hat sie zwei kleine braune Hautmale gleich nebeneinander. Kleine Leberflecke. Betonen diese eine Seite ihres Gesichtes. Schmücken die Prominenz ihres Wangenknochens. Gleich vor ihrem linken Ohr. Eines ist ein etwas erhabenes Spindelzelladenom. Das andere ein kleines und ebenso harmloses Muttermal, ein sogenannter Pigment-Naevus. Das ist ein nach der Geburt entstandener, braun gefärbter und scharf begrenzter Hautfleck. Nichts Schlimmes. Hübsch eigentlich, das macht sie einzigartig. Ein ganz kleines hellbraunes Mal, kaum zu sehen, schmückt sie unterhalb ihres rechten Augenlides. Verziert ihre Wange. Man muss sie schon ganz von Nahem anschauen. Das machen wir, wir schauen uns einander ganz nah an. Ganz nahe. In die Augen. Ich nenne es Blick-Check. Augenschmaus. Schaue in ihr Angesicht. Wir schauen in unsere Gesichter. Wie Verliebte. Ihre Augenfarbe ist tief braun. Dunkel, Rassig. Genetisch gesehen beherrschen Braunäugige ohnehin das Feld. Sie kommen am häufigsten vor in der Welt. Der Grund dafür liegt darin begründet, dass das entsprechende Gen welches über den Melaningehalt schließlich die Iris- und damit die Augenfarbe festlegt, dominant vererbt wird. Eine starke Pigmentierung macht sich makroskopisch als braune Iris, eine schwache als blaue Iris bemerkbar. Braunäugige Menschen sollen liebenswürdiger, einfühlsamer und leidenschaftlicher sein. Leidenschaft kann ich Latifa vorbehaltlos soweit zumindest und in jedem Fall attestieren. Ja, und liebenswert ist sie natürlich auch. „Braune Augen sind gefährlich, aber in der Liebe ehrlich“, so sagt es zumindest der Volksmund.

Latifa, meine Traumfrau, schielt; ein ganz wenig jetzt auf ihrem rechten Auge. Auch kein Makel. Es ist kaum zu sehen. Nur jetzt eben, ganz nah. Ganz leicht. Sexy finde ich das an ihr. Sonst kann man es natürlich auch erkennen. Man ist aber meist nur irritiert und erkennt es nicht gleich. Deswegen sagt man ja auch „Silberblick“ dazu. Dieses Antlitz, dieser Blick wirkt dann eher verwirrend und betörend. So, wie es die Schlange „Kaa“ macht im Dschungelbuch. Die schielt nämlich auch. Man ist, wie soll ich es sagen, irgendwie hypnotisiert.

Der Begriff Silberblick kommt übrigens tatsächlich aus dem Bereich der Edelmetalle. Beim Übergang von flüssigem, geschmolzenem Silber in eine feste Form kommt es zu einem ganz speziellen Schimmern. Das dabei entstehende ungerichtete Flimmern und Schillern im Metall wird als Silberblick bezeichnet. Dieser Begriff stand also Pate auch dann für ein leichtes Innenschielen.

Dann verrät Latifa, dass sie eigentlich eine Brille trägt. Oder eben eine tragen müsste. Mehr und mehr zeigt sich, dass sie doch kein engelsgleiches Wesen auf Erden ist. Ganz normale kleine Fehler sind auch in ihrem Bauplan vorhanden. Wie beruhigend. Und dennoch ist sie besonders liebenswert. Wert geliebt zu werden.

IM WHIRLPOOL - (HEIMLICHE AUFMUNTERUNG)

Ich setze mich nach unten an ihre Füße. An ihr unteres Ende ihr genau gegenüber. Sie setzt sich, nein ich setzte sie, genau zwischen meine beiden lang ausgestreckten Beine. Mitten darein. Sie weiß nicht genau, was ich möchte, was ich mit ihr vorhabe. Ich muss sie noch ein wenig zurechtrücken. Dann sitzt sie gerade zwischen meinen Beinen und mir genau gegenüber. Schaut mich neugierig an mit ihrem süßen Silberblick jetzt. Macht mir schöne Augen. Betört mich. Aber ich habe keine Eile mit ihr. In dieser Sitzposition umfasse ich mit meinen Schenkeln ihre Taille und kann obendrein mit meinen Füßen bis hinter ihre Schultern langen. Kitzle sie in beiden Achseln und lege meine Füße dann seitlich neben ihren Oberkörper.

Die Perspektive von hier nun, der Blick von hier unten ist sagenhaft. Auch ich schaue ja nur mit Kopf und Schultern aus dem Wasser heraus. Wieder schaut sie mich an, erwartungsvoll, verlockend silberblickend, ihr langes schwarzes Haar hochgesteckt.

Wunderbar ragen ihre beiden wohlgeformten Brüste, nass glitzernd und glänzend aus dem Wasser. Zwei goldene Äpfel. Zwei Paradiesäpfel. Freischwimmer. Der Rest ihres Körpers, abgesehen von Hals und Kopf ist eingetaucht. In warmes Wasser. Die beiden Brüste, die Brüste meiner Venus stehen wie zwei hoch aufragende Eisberge. Vorteilhaft aufgestellt. Die Drüsen und das eingehüllte Fettgewebe erhalten einen wundersamen Auftrieb. Groß und voluminös und aufgerichtet liegen sie auf der Wasseroberfläche. Zwei Rettungs-Bojen. Zwei rechte „Boobs“. Oder zwei riesig große Eiskugeln, Vanille oder Karamell, in jedem Fall mit topping obendrauf. Ein großer Tupfer Vollmilchschokolade und als Krönung ein Nusskrokant. Zwei Germknödel, zwei „süße Klöße“, mit Mohn und Vanillesoße. Je nachdem müsste man jetzt als Schiffbrüchiger hinlangen und sie ergreifen. Um sicher zu sein vor dem Ertrinken. Mit letzter Kraft noch. Oder eben als Eiskugel und als Nachtisch sie ganz abschlecken. Welch schöne Vorstellung. Ohnehin sind die Brüste einer Frau ein Wunder der Natur. Wunderschön noch obendrein.

An ihrem Busen möchte ich mich ach so gerne ausruhen. Dort möchte ich rasten. Anker werfen; an ihren Fjorden. Ich stehe voll auf Brüste. Brüste, Brüste, Brüste. Das tun wohl alle Männer. Wir sind fixiert auf Brüste. Brustfixiert. Und wir sind immer wieder und aufs Neue fasziniert. Zu Recht. Erstaunlicherweise sind die Brüste der Frau deutlich größer als die anderer Primaten. Ein eindeutiger Selektionsvorteil. Wir Männer haben da einen klaren Vorteil gegenüber anderen Spezies. Ein Orang-Utan beispielsweise oder ein Pavian, ein Schimpanse oder ein Makake, da bekommt das paarungswillige Männchen weit weniger zu sehen und hält auch deutlich weniger in der Hand.

Wir brauchen nur Brüste zu sehen, am besten nackt. Funktioniert wie ein Schlüsselreiz. Die Folge: Speichelfluss wie beim Pawlowschen Hund. Das ist wahrscheinlich genetisch. Hat einen festen Platz in unserem Gehirn, in unserem Unterbewusstsein. Womöglich ist es auch das Pendant zum Penisneid der Frau. Siegmund Freud fragen.

Sogleich umspült das Wasser im Whirlpool die beiden schönen Vorbauten. Latifas Brüste. Immer wieder. Das übergeschwappte Wasser im Wohlfühl-Wasserbecken klatscht über ihre kugelrunden großen Schwimmbojen hinweg. Von unten her und seitwärts. So, als würde hell glitzernd das Meerwasser am Strand auflaufen und wieder ablaufen. Im Rhythmus der ankommenden Wellenberge. Anlanden und langsam wieder zurückfließen. Erquicke mich, labe meine Blicke, bin unersättlich an ihren Boobs.

Erst als Ruhe einkehrt im Wasserbecken, der Wasserspiegel sich legt, da beginne ich selbst, das warme Wasser zu schöpfen und über ihre Busen auszugießen. Geile Hügel. Schöne große Ballons. Schweben. Ausgewogen, ästhetisch, ansprechend. Bewegen sich schwerelos auf der Wasseroberfläche. Schöpfe und benetzte die beiden weichen Schalen mit dem warmen nassen Element. Gieße es seitlich oder von oben her darüber aus. Meine Handfläche habe ich zu einer Schale geformt. Ich sehe ruhig zu, wie der Wasserfilm sanft an ihren wohlgeformten Erhebungen wieder hinab und entlang läuft. Wohltemperiert. Ich schaue ihre Brüste und schöpfe geschmeidig Wasser darüber. Ich klebe daran mit meinen Augen. Bin magisch angezogen von den phantastischen Hügeln und von der glänzend glatten und nassen Haut. Ich lange daran. Tatsche sie mit meinen Katzentatzen. Umfasse und umstreiche ihren schönen Busen. Ihre freigelegten Polkappen. Atemberaubend. Gerne besucht. Ihre prächtigen Milchdrüsen. Eine wohlgestaltete gefällige Melkstation. Streichle mit meiner Hand darüber. Mit meiner Handfläche und dann auch mit der Rückseite meiner Hand. Sie mag es. Sie trinkt genüsslich ihren Wein währenddessen und sieht mir zu. Ich mache noch etwas weiter. Schöpfe. Schöpfe Wasser und benetze ihre Brust.

„Gib mir auch einen Schluck“, sage ich dann. „Also hier. Trink!“ Sie gibt mir von ihrem Glas. Ich trinke. Nehme von dem schön gekühlten Chardonnay-Weißwein und lasse ihn, ein, zwei Schlucke, meine Kehle hinuntergleiten. Betört meine Sinne. Macht mich scharf. Regt mich noch mehr an.