SEDUCTION in SIN - Teil 5 - Chris Clayton Parker Cox M.D. - E-Book

SEDUCTION in SIN - Teil 5 E-Book

Chris Clayton Parker Cox - M.D.

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Beschreibung

Es ist die Fortsetzung der bereits erschienenen Teile 1-4. Ein Arzt und Schwerenöter schreibt über dessen erotische Sex - Eskapaden. Diesmal gibt es viel nackte Haut und Dessous. Ein Nikolauskostüm. Leidenschaftlichen Sex. Mehrfach! Und Einblicke in das Club-Leben, - Phantasien werden wahr, in einem Saunaclub und Bordell. Mit Latifa - einem gar bezaubernden Freudenmädchen. Diesmal allerdings gibt es am Ende ein ,,böses Erwachen".

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Seitenzahl: 193

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Chris Clayton Parker Cox M.D.

SEDUCTION in SIN - Teil 5

- Erotisches Tagebuch eines Arztes -

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

SEDUCTION IN SIN

Erstes ganz langes Date mit ihr

I. Sex - Fingern, Französisch bei ihr, … GV im Stehen

I. 2) F.S., 69, B.J.(F.O.), E.L., H.J., B.J. und … Fingern gegenseitig, C.i.M.

Latifa als Fotomodell - und wieder: nackt

II. 2. Mal Missio

III. Blasen, Doggy, „Käferstellung umgedreht“ - Cowgirl reverse (supine position)“

Ihr Wein ist Drachengift und wütiger Ottern Galle

Nochmals dreißig Minuten

EPILOG - ANHANG

Impressum neobooks

SEDUCTION IN SIN

Chris Clayton Parker Cox - M.D.

- Erotisches Tagebuch eines Arztes -

Teil 5)

Latifa

S_ex_: Sex-Experimente

( Erste Gefühle … , - und ein böses Erwachen )

Erstes ganz langes Date mit ihr

- (das ganze Programm … und Fingerspiele, erotische Fotos … , Sex, und noch viel mehr, ... und sogar ein unanständiges Angebot)

Komme an …

… wieder einmal.

T A G E B U C H - E I N T R A G

18:15 Uhr schreibt sie mir in WhatsApp „hello“, wir haben nun WhatsApp Connection.

Ich weiß nicht recht. - Ziemlich gefährlich. Oder? - Ist schon toll mit ihr zu schreiben,

,,vermisse dich soooo …“, schreibt sie.

Sie schreibt mir.

Und ich ihr. Heimlich.

Ich könnte jederzeit entdeckt werden. Smartphone, Handy sperren, ein neuer Code! Auch das würde Verdacht wecken. Ich kann nicht mehr sicher sein! Könnte jederzeit entdeckt werden. (Wenn sie mich vermisst, ja, dann schreibt sie mir! „Wann kommst du?“)

Alles zu unbefangen, zu spielerisch, zu leichtsinnig. Waghalsig! Ich muss das alles unbedingt beenden: Es gibt keinen anderen Weg.

[06.12.2017, Nikolaus] - Mittwoch

Später einmal schreiben wir wieder - per SMS. Verabreden uns. Sie vermisst mich eben. Das schreibt sie jedenfalls immer. Und immer wieder. Einmal komme ich nicht. Sie war nicht gelistet auf der Seite. Im Internet, online, auf der Anwesenheitsliste (AWL). Ich habe sogar noch angerufen dort.

„Ja, Latifa hat frei“, hieß es, „morgen dann wieder.“ - O.K.

Habe hiernach meine Pläne geändert. Wir hatten uns nun über zwei Monate nicht gesehen.

Dann aber am Abend war sie doch dort! - Wartet auf, mich, angeblich.

Hat per SMS ihren Unmut mitgeteilt. Ich musste dann auf meinen Knien umherrutschen. Treueschwüre leisten. Aber alles hatte nichts genützt. Ich war schuld. Schimpf und Schande. Sie sei extra in den Club gekommen an dem Tag, nur um mich wieder zu sehen.

Sie spielt die Beleidigte. Die Eifersüchtige. Mich trifft keine Schuld! Sie unterstellt mir eine Affäre. Mir! (Wie, was ?)

„I`m waiting here, and you are with an other girlfriend …!”

Oh nein. Jetzt habe ich es. Eine Beziehung. Mit allem drum und dran. Genau das, was ich nicht wollte. Misstrauen. Beleidigt sein, tagelanges Schmollen, Abbitte leisten, Entschuldigungsschreiben, Blumen und Geschenke. Wiedergutmachung. Wofür? Ausharren. Lippenbekenntnisse. Ja ich habe ihr Blumen geschickt. Blumenversand. Per Boten. Nicht günstig. Da hat sie sich sehr darüber gefreut, ja die hat sie aufgehoben. Das schöne Blumengebinde. Es sei wie ein Hochzeitsstrauß sagte sie mir einmal. So habe der Blumenstrauß ausgesehen. Nanu, halblang, das war gar nicht meine Absicht. Sie erinnert sich gerne. Und es hatte sie wirklich sehr gefreut. Mich auch, dass sie sich gefreut hat. Zu guter Letzt Begnadigung.

18:20 Beginn (Bar u. Lounge)

Komme also an. Heute. Nur ein Seitensprung von der Autobahn. „Yalla. Bin Casablanca Club.“ Ich geh rein 18:00 Uhr. Los geht`s. Es beginnt die Zeit ungeahnter Freuden. Doch zuerst Umkleiden, auskleiden. Toilettengang. Den blöden Chip ans Handgelenk anbinden. Das ist stets eine ewige Fummelei. Ja, ich bin ja auch zum Fummeln hierher gekommen. Aber eben nicht so. Zehn, zwanzig Minuten schaue ich mich um. Im Saunabereich, an der Bar, in der Lounge, im Kino. Es ist ruhig. Ziemlich viele neue Mädels. „Frischfleisch“. Hier möchte ich volle Stunden säumen. Aber eben kaum Freier. Ruhig. Beschaulich heute. Latifa ist nicht da. Noch nicht. Wir hatten uns verabredet. Alles gut. Ich finde sie nicht. Auch einmal schön, denke ich. Nicht immerzu gleich auf´s Ziel. Will auch einmal wieder den Club und die Atmosphäre sonst dort genießen. Ich war jetzt bereits acht Mal mit Latifa zusammen. Das ist Rekord. Zugegeben, jetzt bin ich auch ihr Favorit. Ihr Liebhaber. Boyfriend. Oder eben ein Idiot? Ein Geldesel. Eine dämliche notgeile und aufs Glatteis geführte Melkkuh. Eine sichere Bank. Nein, wir sind verliebt. Habe es eben geschickt eingefädelt. Eigentlich sind wir schon so gut wie verheiratet. Genieße also die kurze freie Zeit.

Einen Espresso trinke ich an der Bar. Und ein stilles Wasser. Das kostet nichts. Ich weiß nicht, ob ich das schon erwähnt hatte, alkoholfreie Getränke und Kaffee umsonst. Aus unerklärlichen gründen allerdings kostet Hefeweizen, alkoholfrei, sechs Euro. 6€. Die Bedienung immer tadellos. Freundlich, zuvorkommend. Schauen nicht blöde hier. Machen ihren Job. Machen ihn gut. Eigentlich hätten sie ein Trinkgeld verdient schon längst. Wenn nur meine Latifa mich nicht immer mich so ausnehmen würde? Thomas, der Barkeeper, sonst sind da auch stets noch einige Damen um das Wohl der Gäste bemüht, bringt mir die Getränke. Stets korrekt, zuvorkommend. Kann man nicht meckern. Eben ein „Premiumclub“.

Im Kino werde ich angesprochen von zwei und noch mal zwei, also vier, wohlgeformten Brüsten. Mäusen. Mit schönen bloßen Vorbauten. Schöne süße Brüste, nicht groß, schöne Nippel. Geiler Busen. Darf hinlangen. Auch einmal die Taille kurz umfassen, meine Hand auf Hüfte und Gesäß kurz ablegen. Am Ende rede ich mit Stefania. Stefanie. Eine der beiden. Blond, ein wenig älter, reifer. Vielleicht ist sie knapp unter dreißig Jahre alt? Ich schätze sie auf 27 oder 28. Aus Frankfurt. Ursprünglich stammt sie aus Rumänien und spricht auch rumänisch mit ihrer Busenfreundin. Schafft hier tageweise an. Sie fährt so weit, weil, in Frankfurt, dort kann sie nicht arbeiten. Da hat sie Verwandtschaft, Onkels, Nichten und Neffen.

Und nun stell sich einer vor, da kommt ihr Onkel, Lieblingsonkel, von der Lust getrieben, fest entschlossen, sich zu amüsieren, - Mösenfleisch von einem Hurenmädchen zu lutschen und zu ficken, die es ihm recht besorgen soll - mit einem Ständer! - und dann steht sie da (seine liebste Steffi), und möchte sich von ihr einen blasen lassen - von seiner Nichte! Oh, nein. Sie hat vorgesorgt, deswegen ist sie in einer anderen Stadt. Muss und soll keiner etwas von wissen von ihrem Gewerbe. Arbeitet deswegen weiter weg.

Weil alle hier (in Deutschland) leben, also ihre Familie, sie anscheinend auch hier aufgewachsen ist, spricht sie ohne Fehler meine, unsere Sprache. Ja sie spricht perfekt deutsch. Astrein, ganz manierlich und kultiviert, also normal. Lässt sich wirklich einmal gut mit ihr plaudern. Welche Erholung. Zuletzt konnte ich das nur mit Estefania, ja, und Ema. Sie habe früher als Dolmetscherin gearbeitet, sagt sie mir. Da sieht man`s wieder. Sind nicht nur Landpomeranzen hier. Also, wenn ich nun Latifa einen Antrag mache, dann kann Stefanie es eins zu eins und perfekt übersetzen. Geanina ist ja weg.

Ich frage auch sie, ob es ein Problem sei: Die meisten Freier buchen ja anscheinend immer nur den dreißig Minuten-Tarif. Für fünfzig Euro. „Abschussorientiert“ nennt man das. Also Schmalspursex.

Die sogenannte „Die-will-ich-auch-noch-ficken-Methode“, „abschussorientiert“, nennt man das.

„Nein“ - nicht für sie. Sie erzählt, dass sie gestern ein Date hatte. Zehn Stunden. Also bei ihr nicht immer nur die kurze Nummer anscheinend? Weil sie älter ist, vielleicht. Anscheinend wirkt sie für manche Männer reifer. Wirkt erfahrener? Ist erfahrener. Ich halte es ja mit den jungen Dingern. Zierlich, jung und schlank. Dunkelhaarig. Nicht ein ganz so draller Busen. Weiß auch nicht warum? Unerfahren, egal, ich bringe es ihnen bei. Das ist mein Beuteschema hier. Latifa-like.

Ima sick fuck

I like a quick fuck

I like my dick sucked

I like that hoe shit

I like my butt licked

I want some mo dick

I swallow the nut quick

And ask for a tongue kiss

You` re such a fucking hoe

I love it (I love it, scoop!)

I`m a sick fuck

Like a quick fuck (whoop!)

I`m a sick fuck

Like a quick fuck

I like my dick sucked

frei nach Kayne West, ft. Lil Pump

I love it, (songtext, lyrics)

Verabschiede mich von Stephanie. War nett mit ihr zu plaudern. Werde sie später noch mal ansprechen. Sie könnte, später vielleicht, mein Buch (ins Englische und vielleicht sogar ins Italienische und Rumänische) übersetzen.

Dann habe ich in der Sitzgruppe Amanda gesichtet. Allerdings ohne ihre Latifa. Ohne ihre Busenfreundin. Sie hat ein schwarzes, beinah durchsichtiges Irgendetwas als Oberteil an. Natürlich kann man halb hindurchsehen. Ein fein gewebtes Netzshirt. Ärmel, ein Ausschnitt am Hals. Unten herum nichts. Kein Höschen. Klitorisvorhaut und Schamlippen, große und kleine liegen auch bei ihr in einer schönen schmalen Linie. Einladend, wenn man hinschaut. Als Highlight und Blickfang ein Glitzer zum Schambein hin. Ein Piercing am Praeputium clitoris. Also an der Vorhaut ihres Kitzlers eingestochen. Autsch. Ob ich es anfassen will, fragt sie mich. Fragt mich tatsächlich. Macht gleich Nägel mit Köpfen, das nenne ich einmal forsch. Nein sage ich, das darf ich nicht. Bin vergeben. Ich bin Latifa versprochen. Ich bin der Bräutigam ihrer besten Freundin. Habe nur Augen für sie. Und da ist sie auch schon. Salve. Sie hat nicht lange auf sich warten lassen. Pur nackte Attraktion. „Salve Latifa.“ Heißes Gestell. Meine Geliebte. Mein Ein und Alles. Obskures Objekt meiner Begierde.

Sie war mit einem anderen Mann, dreißig Minuten, entschuldigt sich.

Zusammen.

Auf dem Zimmer.

„I am jealous of him“, sage ich.

„War es ein alter Mann?“ frage ich. - Ganz bestimmt.

„No“, lautet ihre Antwort.

Und jetzt ist es nur noch schlimmer, warum habe ich überhaupt gefragt? Was mag sie alles mit ihm gemacht haben. Was mag er mit ihr womöglich alles angestellt haben? Mag es mir nicht ausmalen. Kann ihr promiskuitives Treiben, ihre nymphomanen Anwandlungen, das alles nicht mehr ertragen. Muss dem Einhalt gebieten.

„Wieviele Männer hattest du heute?“

Nun, eigentlich will ich es gar nicht wissen.

„Einer, nur den einen“, beteuert sie.

Und gestern? Am Tag vorher? - „Wieviele gesten?“, frage ich.

„Keinen, ich habe nichts verdient, keiner, wirklich keiner … “

Zu viele Frauen, zu wenige Männer. Es sei wirklich nicht viel los. Sie habe nichts verdient. Nur drauf gezahlt. Ach herrje.

(Später einmal an der Rezeption, da lacht mich die freundliche Empfangsdame aus, als ich das einmal erzähle, also daß „Latifa“ war an dem Tag „dauerbesetzt“ war, - „Was die so alles erzählen … !?“, das war die nüchterne Analyse der netten Dame am Empfang beim Check-out.)

Heute bin ich ihr letzter Mann! - Basta! Bleibe bis zum Schluss. Ich! - bin ihr letzter Liebhaber heute. Ihr letzter Freier, ihr letzter Geliebter. Mit mir, mit meinem Gesicht und mit meiner Liebkosung, mit meiner Erscheinung in ihren Gedanken wird sie sich dann in den Schlaf wiegen und in womöglich süße Träume fallen. Mein Zigeunermädchen. Mein Engelsschatz.

Chronik eines angekündigten Beischlafs

18:30 Uhr

Sitzen dort sicher noch zehn Minuten. Küssen uns. Ach, gib mir tausend Küsse. Was glaubt ihr was sie zuerst fragt? Natürlich. „Hast du mich vermisst?“ Und? Standardantwort, Zögern wird mit ungläubigen und bösen Blicken gestraft. Ich sage also artig „Ja“. „My dear“, mein hübsches nude girl.„Das hübscheste, was du tragen kannst, das ist dein Lächeln.“ Sie lächelt.

„You are the girl of my dreams, you, and only you. - You are my dreamgirl“

Unterhalten uns, auch mit Amanda, sie ist wieder dabei.

Der Buddha-Freier sagte einmal: „Ja, die Latifa und Amanda, die sind doch immer zusammen, das weiß doch hier jeder - die sind wie Siamesische Zwillinge.“

Amanda hat heute ein schwarzes Top an, durchsichtig. Feine Fasern, ein seidig glänzender Stoff, nein transparent, fein gewebt, beinahe ganz durchsichtig. Tüll oder Chiffon. Bauch, Brust und Arme bedeckt. Eingehüllt.Nylon, Polyester vielleicht? Netz-Catsuit oder ein sexy Bodystocking? Das trägt sie ein andermal. Ein feingewebtes schwarzes Nylon-Netzshirt mit Ärmeln diesmal. Eng anliegend und aus einem elastischen Stretch-Gewebe. Sexy und sinnlich transparenter Corsagen-Look. Liegt ganz eng an. Das weiß sie selbst auch. Macht die Männer an. Black Stretch Nylon Tight High Boobs. Besonders ihre Brüste und Brustwarzen sind so herausgestellt. Kleine Brüste. Mittel. Kleine Warzen. Kein Höschen. Untenherum ist sie blank. Und rasiert. Auffällig schönes langes Haar, wie immer. Locken-style diesmal. Auch hübsch anzusehen. Wie eine Barbie. Blond. Sie beachtet mich aber nicht mehr als nötig. Weil ich ja mit ihrer besten Freundin gehe.

Blondes Haar aus wurde im alten Rom hoch gehandelt. Man brachte es als Souvenir und Statussymbol mit nach Hause. Blondes Haar im Stück oder als Zopf aus Germanien. Mitunter, aber nur wer es sich leisten konnte, kaufte gleich eine germanische Sklavin und hatte so immer Nachschub.

Die Besonderheit des Catsuits liegt darin, dass er den Körper von Hals bis Fuß umhüllt, gleichzeitig aber so wenig verdeckt, wie es kaum eine andere Reizwäsche macht. Es ist also ein eng anliegender Einteiler. Den wohl aufreizendsten und berühmtesten Katzenanzug der Filmgeschichte trug einst Michelle Pfeiffer. 1992 in Batmans Rückkehr als Catwoman. Als Anmerkung, das war aber seinerzeit kein Porno und ihr Anzug war seinerzeit auch kein bisschen durchsichtig. Obwohl sich das viele gewünscht hätten. Damals.

Der Blick auf die Details ist hier und heute gefragt. Verführerische Ausschnitte und auffällige Schnürungen zaubern ein umwerfendes sexy Dekolleté, umspielen wunderbar die Brüste der Frau. Catsuits in Netzoptik, mit Cut outs und transparenten Einsätzen lassen keine Fragen offen und die Männerherzen höher schlagen. Ein mitunter eingearbeiteter Schlitz im Vaginalbereich macht die erotischen Augenblicke und Ausblicke noch interessanter. Sozusagen eine Landmarke. Markierung. Sozusagen der Negativabdruck von Siegfrieds Lindenblatt. Das Beste daran: Man kann den sexy Catsuit mit Schlitz beim Geschlechtsverkehr sogar anlassen. Ganz einfach das erigierte männliche Geschlechtsteil hier zwischen hineinschieben. An undin die eine ungeschützte Stelle.

Sind in der Rauchersitzgruppe. Ema sitzt uns gegenüber. Rotwein Merlot diesmal, normalerweise trinkt sie nie Rotwein. Hat sie noch nie. - Und siehe da, ist ihr zu trocken („to dry!“).

Nun, ein Weinkenner ist sie nicht, meine Konkubine muss auf Weißwein wechseln. Kaufe ihr einen Chardonnay zur Güte, (Pays d`Oc, Languedoc), unsere Marke sonst auch. Mir dazu noch ein Wasser, mit Gas, ohne Eis, nicht gerührt.

Gleich in den Whirlpool? - ohne duschen. Sie besteht darauf, möchte es so, ich habe keine Einwände. Ich habe geduscht, bin sauber. Sie auch sagt sie.

Dann stehen wir auf, sie drängelt, - ich habe indes ein Zelt über meinem Bauch gespannt. Muss kurz warten. Solange bis mein Kleiner sich freundlicherweise etwa absenken möge. Oder nur noch halb aufrecht steht. Wenigstens ein bisschen, bis er sich vielleicht nicht mehr ganz so offensichtlich erhebt. Mein kleines Anakonda-Baby. So jedenfalls kann ich nicht quer durch den Club marschieren. Als Kleiderständer oder Handtuchhalter und mit aufrechter Latte.

Beginn Uhrzeit „18:55 Uhr“, so einigen wir uns, - und ich solle jetzt nicht immer auf die Zeit schauen. Lafifas mahnende Worte, „wir wollen nun Spaß haben!“ Sie ist bauernschlau. Hat den Fisch ja ohnehin am Hacken. An der Angel. Das weiß sie.

Zeit läuft dann ab 19:00 - … Uhr /

Im Pool. Ein angenehmes Bad. Heute muss ich die beiden Bedienknöpfe wieder selbst anstellen. Sie kommt da nicht ran, hat neue Fingernägel. Silber-Weiß, glitzrig diesmal mit Strasssteinbesatz. Zierrat, Flinserln(auf bayrisch oder österreichisch). Eine genaue Beschreibung vom heutigen Tage, also auch was ihr heutiges Nageldesign betrifft, werde ich später noch beisteuern.

Von vornherein möchte sie alle Knöpfe, alles beides: Meine Gespielin für heute will beide Knöpfe eingeschaltet haben. Zeigt es mir. Scharfe Düsen und Getöse und schäumende Wellenberge von den Seiten - und auch Luftblasengeblubbere von unten möchte sie nun gleich schon zu Beginn.

Dann beim nächsten Mal, nach einer Pause im seichten stillen Wasser, möchte sie diesmal nur kleine Bubbles und von unten her. So eine verspielte Whirlpool-Kennerin. Badenixe. Badewannen-Granate. Entspannung, soll sie haben, ja und Massage.

Wir reden. Anfangs nur belanglos. Aber ich befrage sie, dies und das.

„Wie war das damals?

- Du warst doch auch einmal zum arbeiten und anschaffen in Slowenien?“

In Slowenien seinerzeit, zu Beginn ihrer Karriere, da war sie nur einen Monat.

„Wie war es dort? Kommen da auch Österreicher? - Also über die Grenze?“

„Ja, schon. - Auch. Aber wenig.“

Früher, da war es mehr - als es noch billiger war. Aber das ist vorbei.

„Ich war an der Küste, da gab es Glücksspiel und und Nachtclubs.“

„Und die Kunden dort?“

Ja – was soll sie sagen? - „Dort gab es viele Italiener.“

„They were good clients, - die waren gute Kunden.“

„Und wo war das genau?“

„Das war in Nova Gorica. Eine Stadt dort. Nicht weit von der Küste.“

Görz, Nova Gorica, war bis 1918 österreichisch und bis 1945 italienisch (Gorizia). Die Stadt ist seither zweigeteilt, italienisch und slowenisch, und liegt nicht weit entfernt von Triest und von der Adria. - Ach.

[Sexarbeit in Slowenien ist seit 2003 „entkriminalisiert“ - aber immer noch nicht legalisiert.Prostitution findet seither überwiegend in Wohnungen statt. Oftmals ist es die eigene. Außerdem noch in einer Hand voll Massagesalons. Straßenprostitution findet man kaum, es gibt aber einige Nachtlokale in denen Prostitution angeboten wird, allerdings ist es dort illegal.

In Tschechien gab es damals, nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ keinen Grenzübergang, bei dem nicht gleich dahinter krachbunte Bordelle standen. Neugierig ist man damals. Gleich nach der Grenzöffnung ist man rübergefahren, zum Einkaufen - „Später dann ins Puff". Das war dann der sogenannte „kleine Grenzverkehr“.

Die Währung der Slowenien, das war der Slowenische Tolar, bis zur Einführung des Euro zu Beginn des Jahres 2007. Da wurde es dann schlechter. Maribor, das wäre eine solche grenznahe Stadt in Slowenien.]

„This is old storys“, „was only one month“, sagt Latifa.

- „Lange her.“ „Was long time ago.“

Wegen mir. (Auch egal.)

Sind alleine in dem großen Liegebecken. Keiner stört uns diesmal. Habe sie ganz für mich alleine. - Ihr Busen samtig, symmetrisch, liegt er da, sie, vor mir, schönes Farbspiel, Glitzern im Wasser, da ringsherum, wechselnde Lichtreflexe auf ihrer Haut. Von unten her und aus dem Wasser. Und von der Wasseroberfläche her, einmal spiegelglatt und dann wieder in Bewegung. Ein spiegelndes Glitzern auch in ihrem hübschen und nassen Gesicht. Ja, das kennen wir schon. Ist aber immer wieder schön. Dort mit ihr.

Sage, es wundere mich nicht, wenn sie kein Geld hat, wenn sie jede Woche ins Nagelstudio geht; „nein“, so oft nicht - „nur alle zwei Wochen“, oder auch nur einmal im Monat glaube ich, hat sie gesagt.

Lege mich im Wasser über sie hin und steige auf sie obenauf. Sitze, liege bäuchlings nun auf ihr drauf. Body on Body. Face to Face (Gesicht an Gesicht). Schwimme, schwebe beinah, flach und leicht liege ich nur auf ihr drauf. Habe ich einfach gemacht. Sie lacht. Im wellenden Wasser gibt es ja immer auch einen Auftrieb. Schwimmen, bewegen uns gemeinsam leicht vor und zurück. Wortlos. Langsam behäbig. Im Takt. Latifa tut es mir gleich, wippt, sie macht mit. Sie sitzt, liegt, schön ausgestreckt auf einer Stufe im und unter Wasser. Der eine Absatz, die Stufe, die geht einmal ganz ringsherum in dem Tauchbecken. Ich halte mich derweil am Beckenrand fest. Begebe mich zu ihrem Bug. Möchte dort ankern, und anlegen an dem Gestade, Schwelgen an ihren Gefilden. Fasse sie unter ihren Brüsten an ihrer Querrippe nun. Hebe sie. Verforme sie. Biege ihren Brustkorb. Begreife sie zwischen ihre Rippen. (Graziler Körperbau.) Zwischenrippenmuskeln. Eva-Rippe! Lege sie in meine Hände. - Und ihre Brüste! Ja, die sind auch wunderschön. Küsse und lecke dort. Ihre geschmeidigen nassen Brustwarzen. Nuckeln an ihren Nippeln. Ja auch das. Spitze meine Lippen. Lege sie darein.

19:10 Uhr

Fußmassage, das möchte sie in jedem Fall heute auch. Die Füße schmerzen ihr. Sie jammert darüber.

„Is from my shoes! - my High-Heels.“ - „All day long. “

Klar, von den High-Heels.

Und ja, wie oft hat sie die bereits gleich ausgezogen, wenn wir zusammen waren - und auf den Boden oder Lehnstuhl geworfen. Mist ist sie dann nur noch barfuß gelaufen, wenn wir zusammen waren.

Aber es müsse eben sein. Ich fasse sie also an den Fesseln. Ein gekonnter fester Daumendruck: sie johlt! vor lauter wohligem Schmerz. Liebt es. Reden. Plaudern. Ich gebe ihr Tipps. Wie das? „Deep-throat“, tief rein, reinschlucken, einschmatzen, muss ich ihr erklären. Nein, mache sie nicht. Tauche unter. Nehme mir ihren Bauchnabel vor. Hole wieder Luft und tauche wieder ab, stemme ihre beiden Oberschalen, schiebe das schöne Frauengesicht beiseite, unter Wasser, und ihre Schenkel auseinander, küsse und schnappe mir ihre Vulva. Hhmm.

Bin ein Schnapper. Unter Wasser. Ein Tauchgang könnte beinahe eine ganze Minute gehen. Ein Snapper. Ein Riffbarsch. Nicht lange, dann schubst sie mich weg von meinem Unterwasserwonneplatz. Verscheucht mich. Weg von meiner Anemone. Schutzlos bin ich der Meeresströmung und den Wellen ausgesetzt. Orientierungslos. Drohe in den Untiefen mich zu verlieren. Tauche also auf. Schnappe nach Luft.

Will auch sie jetzt untertauchen, doch sie wehrt sich. Vehement. „Nein, nein“, sie möchte nicht um alles in der Welt, dass ihre Haare nass werden. Oh nein, oh weh, ein Starlett. (Eine Diva.)

Nie und nichtmals aufgelegt für einen kleinen Schelmenstreich? Womit habe ich das verdient? Aber ich muss auch sie untertauchen, es dient der Reinigung. Der vollständige Kontakt des unbekleideten Körpers mit dem Wasser ist unbedingt vonnöten. Ihre Unreinheit muss abgewaschen und beseitigt werden. Besonders aber unsere unreinen Gedanken und die Wollust! - Und auch ihr schädliches Verlangen nach meinen Geldscheinen, ihre schmähliche Geldgier. Die Wurzel allen Übels. Das Untertauchen im Wasser ist ein notwendiger Ritus. Latifa aber will ihren Kopf auf gar keinen Fall unter Wasser tauchen.

(Wollust, Lustgefühl, Wohllust (lat. „luxuria“, auch Verschwendungssucht, Übermut):

das ist eine sinnliche, sexuelle Begierde und Lust, die bei sexueller Aktivität, der Befriedigung oder bei sexuellen Fantasien erlebt wird und schließt das aktive Handeln zur Steigerung der sexuellen Befriedigung ein. - wow)

Wollust ist eines der sieben Hauptlaster in der christlichen Sündenlehre

Sie seufzt. Quengelt und nörgelt jetzt herum. Wehrt sich, rangelt mit mir, und ich gebe mein Vorhaben auf. - Da, mit einem Mal und wie von Zauberhand, spüre ich erneut von hinten den starken Wasserstrahl einer der Düsen, hart und stramm an meinem Bein. Oberschenkel.

Oh wie wohlig angenehm ist das. Könnte das ein? Eine schöne Unterwassermassage, ein effektiver und gut platzierter Strahl, ein schöner Massageeffekt. Wir kennen uns ja auch schon. (Ich bräuchte mich nur ein wenig dorthinbewegen?) Doch nun ist es zu spät. Hätten ich und mein Freund uns früher überlegen müssen. - Sie will raus. Ist eben eine Diva. IhreFüße weichten auf, das sähe gar nicht schön aus jetzt. Zeigt es mir.

„Ja das ist nun mal so“, sage ich und sehe mir da an, schrumpelig schmelzende ruinierte Haut.

Sie sei genügend aufgewärmt. Das Wasser sei nun mittlerweile auch zu warm.

„I feel warm and hot! - inside, my body … “ - ächzt und stöhnt sie, und lacht wieder.

Da gebe ich ihr recht.

19:25 Uhr

Wir steigen also empor aus dem nassen Element und erheben uns aus dem Tauchbad. Entsteigen der Quelle. Dem Bassin. Ihr Busen steigt gemächlich und hoch stehend empor aus dem Wasser. Erhaben und spektakulär. Sie ist in der Tat eine wirkliche Busenschönheit. Er geht stolz und festlich voraus. Poetisch. Majestätisch. Filmreif!

Es erinnert mich an Phoebe Cates. Und an Halle Berry. Denke an die entsprechende Filmszene:

Weibliche Brust, Melonen, Möpse klitschnass. Benetzt von herabfließendem Wasser. Glitzernd. Faszination Busen. Sommer und Sonne. Taucht auf. Was für eine schöne Sequenz. Alles, beinahe genauso, sehe ich jetzt vor mir. Meerbusen, Busenwunder Frontalaufnahme. Nur eben ohne Oberteil. Imposant.

Ich bin der Regisseur und ich habe den Bikini einfach weggelassen in der Einstellung. Hocherotisch. (Nasse blanke Brüste; nasse Nippel.) Ein Akt prickelnd-elektrisierender Erotik. Das wird auch dem Zuschauer sehr gefallen.

Das klare Wasser fließt und streift gleichmäßig ab von ihrem Körper - wie ein seidig silbriger Umhang.