Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
In diesen Gedichten begegnen wir Tanten, Dieben, Bill und Will, Hunden, Affen, Katzen und vielem mehr. Die Texte wirbeln durch verrückte Welten, auf abenteuerliche Weise setzen sie sich zusammen, durch Reim und Rhythmus ergeben sich neue Rahmungen, aus Unsinn scheint Sinn auf.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 152
Veröffentlichungsjahr: 2017
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Dieses Buch ist meinen Söhnen Reto, Juri und Hannes gewidmet, meinen Schwiegertöchtern Lara und Nicole, Hannes‘ Freundin Sabrina, meinen Enkelinnen Déby und Lynn, meinen Enkeln Matteo und Livio, die mich nie stören, wenn ich mich tagelang in meinem Arbeitszimmer hinter dem Laptop verkrieche.
Widmung
Vorwort
Gedichte
Glossar
Autorenportrait
Chronologische Reihenfolge
05. 02. - 14. 02. 2015
In diesen Gedichten begegnen wir Tanten, Dieben, Bill und Will, Hunden, Affen, Katzen und vielem mehr. Die Texte wirbeln durch verrückte Welten, auf abenteuerliche Weise setzen sie sich zusammen, durch Reim und Rhythmus ergeben sich neue Rahmungen, aus Unsinn scheint Sinn auf.
Brigitte Riederer, meine Schwester, schrieb diese Gedichte in einem Hoch. Ihr purzelten die Zeilen nur so aus dem Ärmel, sie musste alles sofort an allen möglichen wie unmöglichen Orten (wie auf der Autobahn auf der Überholspur) niederschreiben, nichts sollte verloren gehen.
Diese Phasen wurden durch ärztlich verordnete Medikamente dann gekappt, ein Eingriff, den meine Schwester bis heute nicht verwinden kann. Der Kopf wurde still, die Gedichte versiegten.
Mit diesem Buch wurde jene Zeit nun festgehalten und gewürdigt. Ich wünsche den Leserinnen und Lesern dabei einen vergnüglichen Hochgenuss.
Denise Moll
in fünf minuten
ihr guten
sind die truten
gar
das ist wahr
die frau Holle
ist ganz ne tolle
schickt uns schnee
in rauen mengen
damit in Wengen
die abfahrt kann starten
doch so lang müssen wir noch warten
der kater
im water
hat kalt
denn er ist alt
an der mauer
hock ich auf der lauer
bin am suchen die katze
welche mit einem satze
mir hat gestohlen vom tisch
den fisch
ich geb mir mühe
zu trinken
die brühe
wo all die finken
scheissen rein
das ist gemein
die maus lass ich links liegen
denn es biegen
sich die gemäuer
mir ist nicht mehr geheuer
und ich gehe
dabei drehe
ich mich um
doch das war dumm
denn ich sehe
oh wehe
wie die tannen
falln in sich zusammen
der herr Moll
findets toll
zu fahren ski
das würde ich nie
ich bin froh
und das kommt so
denn ich habe
eine gabe
die nicht jeder hat
und das ist „glatt“
ich gönne mir
ein glas bier
in einem lokal
denn dann sitz ich mal
für ein paar stunden
mit meinen kunden
sie tun sich bemühen
mit ihren kühen
sie zu dressieren
doch das tut „pressieren“
für den zirkus
denn das ist ein muss
zu gehen hin
was für ein ding
wer hat gestohlen
so unverholen?
denn es fehlen
in der kasse
1000 franken
und eine tasse
wir danken
jetzt schon
und zahlen dem finder
einen lohn
vielleicht warens kinder?
die kluge
im zuge
setzt sich hin
das macht noch keinen sinn
und schlägt die beine
ja das ists was ich meine
übereinander
dass jeder andere
es ihr gleich tut
das braucht mut
ich muss nur dran ziehen
dann verglühen
die zigaretten
und die betten
fangen an zu brennen
und wir rennen
weg von dort
an einen sicheren ort
heisse träume
sind wie schäume
sie fliegen dahin
ganz ohne sinn
den tanten
und ihren verwandten
gefallen die elefanten
sie wollen sie füttern
und dabei erschüttern
sie das gehege
welches geniesst gute pflege
vom personal
allemal
wir verspeisen fliegen
und die da drüben
die räudigen hunde
zu nächtlicher stunde
sie fressen den rest
vom fest
bin allein
s fragt kein schwein
nach mir
das verdanke ich dir
drum sitz ich immer noch hier
ich bleibe hier sitzen
mit meinen witzen
und warte darauf
dass jemand auf
mich wird aufmerksam
und dann
ich kann
verlegen
mit deinem segen
meine witze
bei brütender hitze
es können
mir nicht gönnen
die leute
von heute
meinen hund
na und?
die maus lasse ich hocken
in meinem kaputten socken
lass sie dort darben
mit ihren narben
die sie schon hat
seit jener tat
von der tatze
der katze
die szene
im Va Bene
tut allen gut
auch ohne hut
bei mir zu haus
wie siehts da aus?
da hat ne maus
mir gemacht den garaus
du gehst auf
wie ein küchlein
das steht drauf
auf meinem büchlein
ist das noch normal?
der weg ist so schmal
kann kaum einer gehn
und jetzt wehn
noch die winde
des himmels kinde
den schnee herum
warum?
heute
liebe leute
gibts tee
im schnee
ich lese gedichte
über meine geschichte
und die alten wichte
ich möchte hören
von verschiedenen chören
eine resonanz
beim tanz
wenn du reitest im trab
gefrieren dir ab
die zehen
du wirst schon sehen
ich kann lenken
und denken
zugleich
ich mach keinen „saich“
über die welt
und das geld
über die not
und wer ist tot
ich lass mich bedienen
und dabei verdienen
das personal
total
viel geld
auf dieser welt
ich tu schäfchen zählen
dabei bin ich mich am quälen
durch die nacht
doch ganz sacht
kommt der schlaf
und ich bin ganz brav
ich muss ausharren
neben dem karren
der gehört dem bauer
und der ist sauer
auf seine kühe
die trotz grosser mühe
geben milch zuwenig
s reicht nicht mal für den könig
und seinen hofstaat
ach was für ein salat
ich muss kaufen
doch könnt ich mir raufen
die haare vom kopf
für einen topf
voller bohnen
dabei wohnen
wir grad nebenan
und dann
ist fertig die geschichte
für meine nichte
ich komme gleich wieder
denn wir sind brüder
auf leben und tod
und in der not
fressen wir fliegen
die da rumliegen
und verpesten die luft
ach was für ein duft
die helden von gestern
und ihre schwestern
will ich sehen
und dabei gehen
über leichen
dabei muss ich „go saichen“
wo soll ich denn hin?
denn ich bin
ein bisschen prüde
und auch schon müde
ich will hören
ich kann schwören
geschichten alte
wo vorkommen kalte
gangster von heute
was sind das für leute
die morden
ganz ohne sorgen
so vor sich hin?
was gibt das für einen sinn?
Bill
macht was er will
er geht ins kino
um dann „no“
eine zu rauchen
doch dort schlauchen
die offiziere
ihre soldaten
wie tiere
wird Bill sie verraten?
Bill
und Will
sind beide still
sie hören von fern
von einem stern
laute ganz schöne
und diese töne
bleiben ihnen im ohr
doch da kommt ein tor
und spielt auf seiner geige
es wackeln sogar die zweige
im takt
doch da kackt
in die hose sich Bill
und der Will lacht
dass sogar kracht
ein zweig vom baum
s ist wie ein traum
ich will warten
in nachbars garten
auf dich
doch ich
friere
drum geh ich zur türe
und mache sie auf
doch was steht da drauf?
es ist verboten
zu „schloten“
in diesem raum
das ist kein traum
es ist vorüber
ich mag darüber
nicht mehr sprechen
und wir rechen
sauber den rasen
dort wo grasen
die kühe vom bauer
der wohnt neben der mauer
Max
hat einen fax
er will ihn brauchen
doch der fängt an zu rauchen
ganz fest
das ist kein test
ich erschrecke
und ich wecke
die hühner auf
sie hüpfen drauf
auf den karren
und fangen an zu scharren
er fragt mich
ob ich hab dich
noch lieb
der dieb
und ich gib
ihm eine schüssel
für den rüssel
von seinem schwein
ist das nicht gemein?
ich koche vor wut
und das tut gut
drum krieg ich von dir
einen humpen voll bier
ich schlummere ein
ganz ohne wein
und versuche
in einem buche
zu schreiben gedichte
für mich und die wichte
doch das ist geschichte
der herr Meier
hat die gekauften eier
wieder mal zerschlagen
drum wird er sich fragen
kann ich so nach hause gehn?
doch er will sehn
was ist geschehn
mit seinen eiern
auf dem weg?
ja er ging feiern
über dem steg
im alten schuppen
wo die „puppen“
tanzen
und mit ihnen die wanzen
schaurig und schön
und es bläst der föhn
was für ein hohn
jetzt gibts für den Meier keinen lohn
ein hund
na und?
kommt gelaufen
und will saufen
wasser vom feinsten
das hats im kleinsten
loch in der strasse
und in jeder gasse
die alten hunde
zu vorgerückter stunde
kommen hervor
und durchs tor
vom „metzgermeister“
doch der hat kleister
auf der strasse verteilt
und so eilt
ein jeder hund
na und?
nur bis zum kleister
vom „metzgermeister“
und bleibt dort kleben
doch das ist eben
das schicksal der hunde
zu vorgerückter stunde
der mann mit dem hut
tut mir gut
wir gehen spazieren
und flanieren
entlang dem strand
im weissen sand
der mann mit dem hut
der tut
niemandem was zu leide
und ich kreide
eine wand an
ja das ists was ich kann
ich gebe mir mühe
um vom bauer die kühe
zu melken
doch dabei verwelken
die blumen von draussen
die aussen
an der fassade sind
geschwind
ich will keine kuh
welche macht muh
im stall
und überall
ich kann
dann
und wann
dich begleiten
zum reiten
das tut gut
und ich nehm den hut
von meinem kopf
und setz ihn auf den topf
dort soll er bleiben
und mir die zeit vertreiben
wir eilen
und verweilen
am see
im schnee
und das tut gut
s braucht nicht mal mut
zu gehn im schnee
am see
ich gehe eine rauchen
denn wir brauchen
noch holz
doch ich bin zu stolz
will lieber frieren
und dich spüren
an meiner seite
du meine „maite“
mein kind
geschwind
zieh dich an
und dann
gehn wir in die stadt
wo es hat
viele schöne sachen
und wir machen
an den ständen
mit unseren händen
die dinge wieder sauber
ja „glaub mär“
die verkäufer sind froh
ja das ist so
Boris Becker
hat nen wecker
der schrillt so laut
und es haut
einem grad um
das ist dumm
ich weiss einen ort
und wenn wir sind dort
treffen wir die fee
und trinken mit ihr tee
ich will mir holen ein fass
dabei werd ich ganz nass
ich geh nach hause
und steh unter die brause
für eine weile
dabei schreib ich ne zeile
in mein buch
dann nehm ich das tuch
rubble mich trocken
und zieh an die socken
Bill macht ne tolle
rolle
auf dem boden
wo denn?
auf der terrasse
und ich hol ne tasse
kaffee
und für Bill tee
der regen rinnt
über meinen „grind“
ich werd ganz nass
das ist ein spass
ich bin ein mann
und der kann
sich viel leisten
und die dreisten
verkäufer
und ihre ausläufer
kommen nicht an
bei diesem mann
ich bin traurig
und zwar „schaurig“
denn es sind gestorben
meine sorgen
ich habe durst
und will ne wurst
ich geh mir beides holen
ganz verstohlen
dass niemand sieht
was da geschieht
ich bin ne krähe
und back eine „wähe“
um sie zu verteilen
und es eilen
viele vögel hinzu
so auch du
es fressen die ziegen
die toten fliegen
die hängen herum
das ist doch dumm
ich will warten
in meinem garten
auf mein enkelkind
das kommt geschwind
um die ecke
und ich recke
meinen hals
das ist alls
ich komme
mit wonne
an den bazar
doch da war
ein junger student
und der kennt
alle sorten
von guten worten
in unserer stadt
denn er hat
gelesen viel
und sein ziel
ist zu erreichen
die nächsten weichen
von Zug nach Brüssel
denn dort hat er eine schüssel
mit worten voll
und das ist toll
ich komme wieder
denn wir sind brüder
auf leben und tod
und in der not
fressen wir fliegen
die hocken auf ziegen
in unserem stall
ein für allemal
ich will im garten
auf Peter warten
und dann mit ihm
ganz intim
ein essen kochen
aus frischen rochen
und beeren
und verzehren
es gemeinsam
so sind wir nicht einsam
ich bin verliebt
und das geschieht
nicht alle tage
und ich wage
eine prognose
von wo ist die hose
meiner frau?
die weiss genau
von welchem laden
man sowas kann haben
ich bin ne maus
und keine laus
muss mich verkriechen vor katzen
die schmatzen
und mich begehren
um mich zu verzehren
wenn sie können
mit haut und haar
ja das ist wahr
glücklich bist du
drum höre mir zu
fass es ganz fest
das ist kein test
und drück es an dich
aber lass mich
aus der sache raus
sonst geh ich nach haus
ich spinne sehr
und das noch mehr
weil du bist gegangen
und ich bleibe gefangen
in meinen wänden vier
drum trink ich noch ein bier
es kann
ein jeder mann
sprüche klopfen
und dabei hocken
in einem café
im tiefen schnee
Peter will
den grill
anzünden
doch wir finden
das ist noch zu früh
und geben uns müh
zu verbringen die zeit
und wir gehen weit
dem ufer entlang
bis dann
kommt ein boot
das uns aus unserer not
tut befreien
und wir feiern
dann mit dem grill
den ich jetzt auch anzünden will
ich gebe mir mühe
und melke die kühe
auf der ganzen welt
für viel geld
hamsterkäufe
sind die verläufe
von zuviel schnee
und ich seh
noch kein ende
noch keine wende
drum geh ich weiter „posten“
bis mir rosten
die felgen am „velo“
dann nehm ich „halt“ s auto
sie tun gut
mit ihrem hut
sich zu schützen
denn sie benützen
den hut als schutz
vor zuviel schmutz
ich hab mächtig hunger
darum lunger
ich umher
bis mir wer
gibt was zu essen
statt dessen
mich zu bedanken
ich in gedanken
schon bin weg
an einem steg
zum see
denn ich hab heimweh
nach meinem haus
und der kleinen maus
die es tut beschützen
sie tut mir nützen
eine menge
in dieser enge
von meinem haus
und die geschichte die ist aus
das wort
das dort
hängt an der wand
ist mir bekannt
der onkel Bill
der will
nicht so recht
und mir ist „schlecht“
ich hör da sachen
die ihr seid am machen
da unten am see
im knietiefen schnee
ich würde mich scheuen
und es würde mich reuen
zu sein am see
im knietiefen schnee
was soll die eile?
ich hab noch ne weile
um zu kochen
die knochen
für meinen hund
na und?
in der pause
gibts ne „sause“
für Bill
und Will
und sie trinken
dabei hinken
zwei „alte knaben“
die betteln um gaben
von Bill
und Will
ich spiele gerne ball
und das fast überall
ich möchte „tschutten“
mit den „blutten“
fraun von nebenan
denn dort bin ich der hahn
im korbe
aber keine sorge
ich bleibe dir treu
das ist nicht neu
ich hänge rum
und das ist dumm
mag nicht mehr warten
in nachbars garten
auf meine frau
und die weiss genau
was sie kann machen
um nicht zu lachen
der schnee wirbelt umher
so dass es sehr
mühsam wird beim gehen
und die zehen
frieren mir ab
das ist nicht „glatt“
es pennen
die hennen
in ihrem stall
ein für allemal
es verwelken
draussen die nelken
während wir horten
ganz viele sorten
vom guten wein
so soll es sein
ich will ein haus
ganz ohne maus
es soll sein
ganz rein
drum lasst mich hier sitzen
und schwitzen
den ganzen tag
solange ich mag
der herr im frack
hat einen „sack“
voller nüsse
und er verteilt küsse
um sich herum
das ist doch dumm
unter der brause
mach ich ne „sause“
ich lade dich ein
wir trinken wein
und essen dazu hummer
dabei vergeht der kummer
der uns plagt
und an uns nagt
ich trinke ein bier
und das mit dir
wir fangen an zu saufen
und dabei zu raufen
die haare
welche sind mangelware
auf unserem kopf
drum nehmen wir den topf
und setzen ihn auf
die haare drauf
ich möchte lachen
und witze machen
und dabei sehen
wie viele ehen
gehen zu grunde
in dieser stunde
ihr könnt kommen
und mit wonnen
baden im see
und ich seh
boote viele
und eine mühle
stehn am rand
im weissen sand
kochen
einen knochen
für Butz den hund
na und?
chruut und rüäbli
das git mä dä büäbli
wo no müänd wachsä
und si drähn sich um di aigni achsä
um z wärdä gross
das isch famos
ich bin nicht tot
ich seh nur rot
ich möchte warten
in meinem garten
auf die sonne
oh welche wonne
ich will dann braten
in kleinen raten
damit ich werde braun
und ein raun
geht durch die menge
die steht in der enge
von meinem haus
und die geschichte die ist aus
am platz
mein schatz
stehn viele leute
von heute
die wollen kaufen
und nicht laufen
viele sachen
was werden sie damit machen?
am platz
mein schatz
stehn die leute
um die beute
und tratschen
mit ausgetrampten „latschen“
über die welt
und geld
das wetter von heute
liebe leute
bleibt schön
und das ist angenehm
wir können draussen spielen
mit unseren gefühlen
und hie und da
gibs na ja
mal einen kuss
ganz ohne verdruss
ein alter mann
geht dann
und wann
mal aus dem haus
da sieht er ne maus
und freundlich fragt er sie
aber wie
kommst du hierher?
ach das ist nicht schwer
ich nehme den lift
denn ich habe gicht
die gilde
führt was im schilde
ich spüre es genau
denn ich bin schlau
wir können nur hoffen
dass wir nicht werden getroffen
von ihrem hohn
denn das kenn ich schon
die affen
sie gaffen
über das gehege
sie sind mir im wege
bei meinem spaziergang
dem see entlang
ich könnte kommen
und mit wonnen
zu nehmen ein bad
denn das tut mir grad
gut
drum bleib ich auf der hut
denn wenn du mich störst
dann hörst
du böse worte
und es kommt zu fliegen eine torte
not
und brot
das sind zwei dinge
die gehören zusammen
wie zwei ringe
affengeil
was die da halten feil
es hat feilen
damit kann ich mich verweilen
einen nachmittag lang
mir wird ganz angst und bang
was ich alles kann machen
mit solchen sachen
die mir fremd nicht sind
da kommt der wind
und verbläst all meine träume
es sind nur noch schäume
von meinem plan
den ich habe vertan
ich wollte bleiben
um zu treiben
der dinge viele
aber meine gefühle
lassen es nicht zu
und du
bist auch nicht besser
und ein schlechter esser
auch noch dazu
das sag ich dir im nu
ich bin
ja nimm
s mir nicht übel
ich brauch nen dübel
für die wand
hast du einen grad zur hand?
ich haue
