Sexhungrige Hausfrauen - Judith Lorenzo - E-Book

Sexhungrige Hausfrauen E-Book

Judith Lorenzo

4,3

Beschreibung

Hier dreht sich alles um nimmersatte Hausfrauen, die ihren intensiven Sextrieb hemmungslos ausleben! Diese lustvollen Luder nehmen sich ganz einfach das, wonach sich ihr Unterleib sehnt, zum Beispiel: Der scharfe Dreier: Giorgios Hände arbeiteten schneller. Sein Glied war kurz und dick, so wie ich es gern hatte. Ich wünschte mir, er würde mich als Erster nehmen. () Giorgio drehte mich auf den Bauch und nahm mich von hinten, während sein Kollege vor mir hockte und uns zusah. () Wir trieben es hemmungslos zu dritt Der heiße Blow-Job: Du willst, dass ich dich auf der Zunge zergehen lasse?, hauchte ich und wusste augenblicklich, wie auch ich schon bald auf meine Kosten kommen würde. () Ich nahm seinen Penis aus dem Mund und kreiste mit der Zunge um ihn herum, während ihn meine Hand weiter massierte Wilder Vibrator-Sex: Die linke Hand ließ er nun zwischen ihren Pobacken langsam nach unten gleiten, bis er ihren Anus gefunden hatte. Er stimulierte sie, während er den Dildo weiterhin mit der rechten Hand in ihr hielt, nun mit dem Zeigefinger der anderen Hand anal. () Alles fühlte sich warm, glatt, rund, weich und sehr erregend und geil an.

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Seitenzahl: 222

Veröffentlichungsjahr: 2009

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Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

© Copyright Carl Stephenson Verlag, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de

eBook-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck Besuchen Sie uns auf www.stephenson.deEin großes erotisches Verlagsprogramm erwartet Sie dort.

Inhalt

Erdbeercreme und Zuckerguss

Geile Hausfrauen-Spiele

Wilde Sehnsucht

Lustvoller Urlaub

Scharfe Sandwichnummer

Sex-Fitness

Obszöne Spiele

Der scharfe Putzboy

Lindas „Gurkendildo“

Hemmungslose Orgasmen

Der geile Gärtner

Lesbische Lustspiele

Erotisches Geschäftsessen

Miststück

Büro-Ekstase

Animalische Lust

Pure Geilheit

Ein Mann reicht mir nicht!

Heißer Geburtstag in Amsterdam

Sexy Haus-Massage

Erdbeercreme und Zuckerguss

Seymour C. Tempest

Dienstags war Lisas Backtag. Von allen Arbeiten, die im Haushalt anfielen, zählte das Backen mit großem Abstand zu Lisas Favoriten. Es hatte etwas derart Sinnliches, das sie rundum begeisterte und mit riesigem Spaß erfüllte. Lisa liebte es, mit beiden Händen den Teig zu kneten – die feuchtglitschige Masse durch die Finger flutschen zu lassen. Außerdem roch es jedes Mal so herrlich in der Küche, wenn sie Kuchen, Brote Biskuits oder andere kalorienreiche Leckereien herbeizauberte. Überdies war Lisa eine hingebungsvolle Naschkatze, die mit ungebrochener Begeisterung Teigreste von Löffeln und Schüsseln abschlecken konnte.

Aber eine Besonderheit durfte man auf gar keinen Fall verschweigen, um Lisas vollen Genuss am Backen nachvollziehen zu können: die akustischen Reize. So überraschend und abwegig das im ersten Moment wirken mochte – die obszönen, schmatzenden und nassglibberigen Geräusche, die es verursachte, wenn sie mit beiden Händen in die teigige Substanz griff und dann die Hände zu Fäusten schloss, hatten eindeutig erotische Auswirkungen auf Lisa … Die Geräusche klangen so „versaut“ und schmutzig, dass Lisa sofort von einem erregenden Schauer nach dem anderen überlaufen wurde. Ein kühles Prickeln auf der Haut, dass sich die Haare im Nacken aufrichteten, und zwischen ihren Schenkeln eine wohltuende, warme Feuchtigkeit bemerkbar machte.

Als Lisa dieses merkwürdige Verlangen zum ersten Mal bemerkt hatte, das sie bei diesen Sinnesreizen überfiel, war sie darüber zunächst sehr irritiert gewesen. Weshalb nur reagierte sie so heftig auf das Gefühl weichen Teigs zwischen den Fingern und die damit verbundenen Geräusche? Eine ganze Weile hatte sie es sich nicht eingestehen wollen, dass es wirklich daran lag, dass ihre Lust auf so ungewöhnliche Weise stimuliert wurde. Sie hatte es lange auf andere Dinge geschoben, bis sie irgendwann untrüglich begreifen musste: Die Kombination all dieser sinnlichen Erfahrungen beim Backen war es, die in ihrer Mitte eine regelrechte Flut auslöste, die mit nichts anderem zu vergleichen war.

Aber mittlerweile hatte die junge Mutter und Hausfrau beschlossen, das Psychologisieren Leuten zu überlassen, die dafür besser bezahlt wurden, und stattdessen ihre heimlichen Gelüste voll zu genießen. Es war sehr viel aufregender, seine Lust ganz auszukosten, statt sich andauernd zu fragen, ob das nun alles noch normal und unbedenklich war. (Außerdem war ein Blick ins Wörterbuch bei dieser Angelegenheit sehr hilfreich gewesen. Dort stand nämlich zu lesen, dass „normal“ so viel bedeutete, wie „dem Durchschnitt entsprechend“. Da Lisa von je her das Außergewöhnliche und Aufregende mehr geliebt hatte als durchschnittliche Dinge und Menschen, kam es ihr recht gelegen, selber ebenfalls nicht als „Durchschnitt“ abgestempelt zu werden.)

Nun, und an diesem Dienstag kam ihren Back-Gelüsten glücklicherweise noch ein kleiner Zufall zu Hilfe: Die Kinder waren über einige Ferientage außer Haus – Lisas Mann würde dafür heute früher aus dem Büro nach Hause kommen. Und als sie sich nun die Schürze umband und kurz darauf anfing, in geschlagenen Eiern, Mehl, Zucker und Milch herumzukneten, schlich sich eine äußerst verlockende Idee in ihre ohnehin schon heftig aufgegeilten Gedanken …

Jan staunte nicht schlecht, als er schließlich die Küche betrat, um seine betörend schöne Frau zu begrüßen. Der Tag im Büro war zwar kürzer gewesen als sonst, trotzdem nervig und anstrengend genug. Da passte Jan eine prickelnde Abwechslung gerade gut ins Konzept. Alles, was ihn auf andere Gedanken brachte, war ihm herzlich willkommen. Vor allen Dingen, wenn es so erotisch und anregend aussah wie seine Frau Lisa jetzt, als sie auf gekonnte Art und Weise den Kopf wandte und Jan über die Schulter hinweg einen auffordernden Blick zuwarf.

Jans Pulsschlag schoss in die Höhe. Lisa hatte ihre langen, blonden Haare hochgesteckt, sich auf raffinierteste Weise gestylt – und trug noch immer die Schürze, die sie sich um die Hüfte gebunden hatte.

Und sonst gar nichts!

Sie war wirklich splitterfasernackt! Nur die Schürze bedeckte ihre Scham und die Oberschenkel.

„Hallo, mein Süßer …“, raunte Lisa mit ihrer heiseren Stimme, die Jan so unglaublich erregend fand.

„Komm doch rein …“, sagte sie, drehte ihren Oberkörper ein wenig zur Seite und ließ nun gleichzeitig die letzte Hülle fallen. Mit einer federleichten Bewegung hatte sie den Knoten gelöst, der die Schürze vorher gehalten hatte.

„Komm doch rein und sag guten Tag …“

Lisa sah umwerfend aus. Zum Anbeißen! Vor allen Dingen jetzt, als sie ihren rechten Fuß auf der Sitzfläche eines Stuhls platzierte und somit die schlanken, wohlgeformten Schenkel einladend spreizte.

Jan schluckte. Er war geradezu sprachlos. Lisa hatte sich ihre Venusmuschel komplett rasiert. Spiegelglatt und zart präsentierte sich die reinste weibliche Verführung vor seinen Augen.

Jan ging einige Schritte auf Lisa zu. In seinen Augen funkelten die Gier und die Lust. Er versuchte seinen Atem etwas im Zaum zu halten. Aber das war nun kaum mehr möglich.

„Guten Tag … meine Süße …“, hauchte er – und ließ sich vor ihr auf die Knie sinken.

Eine Sekunde später hatte er seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergraben, um Lisa einen elektrisierenden Begrüßungskuss auf die Lippen zu pressen. Nur dass es diesmal ausnahmsweise nicht die Lippen ihres Mundes waren …

Lisa stöhnte auf, als sie die warme, raue Zunge spürte, die ihr angenehme Stromstöße versetzte. Ungebremst schwirrten die sexuell geladenen Blitze durch Lisas Körper.

„Uuh …“, keuchte sie erregt. „Du gehst aber ran! Wie du deine Zunge da unten tanzen lässt … wow! Ooh, jaa …“

Jans Zungenspitze wirbelte flink um und über Lisas Klitoris. Genussvoll saugte er an ihrer glatten, roten Mitte, dann ließ er seine Zunge wieder in voller Breite über die weichen Schamlippen gleiten … Jan wusste, dass Lisa darauf stand, wenn er auf diese Weise ihr lustzentrum verwöhnte.

Dann aber stockte er plötzlich für einen Moment. Was war denn das? Weshalb fühlte sich da plötzlich etwas so rau und fest an, wo es eigentlich weich und glatt hätte sein müssen? Erstaunt hielt Jan inne und öffnete Lisas Scham mit seinen Fingern.

„Das gibt’s ja gar nicht!“, rief er begeistert aus. Lisa stieß ein fröhliches Glucksen aus. Er hatte die kleine Überraschung entdeckt! Auch Jan konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Er stand auf, blickte Lisa verliebt in die Augen und küsste sie.

„Du bist ja total verrückt!“, flüsterte er, den langen Kuss unterbrechend. „Auf was für Ideen du immer kommst!“

Seine rechte Hand spielte mit Lisas Lust und zog die geschickt darin verborgene Frucht hervor. Die Überraschung war Lisa auf der ganzen Linie gelungen!

Knisternde Erregung überkam sie, als ihr der rote Eindringling entschlüpfte, den sie extra für Jan dort aufbewahrt hatte. Sie intensivierte dabei ihren Kuss, als Jan jetzt plötzlich die verführerische Frucht aus Lisas Vagina zwischen seinen und ihren Mund schob: eine reife, leuchtend rote Erdbeere!

„Ooh …“, keuchte Jan erregt. „Wie geil … sie schmeckt nach dir und deinem heißen Saft … “

„Du magst doch Erdbeeren, oder?“, stachelte Lisa ihren Mann weiter an. „Und da ich gerade sowieso meine Erdbeerwoche habe, dachte ich mir …“

Gemeinsam lutschten sie den herben Geschmack ihrer Lust von der rauen Oberfläche der Frucht. Und Jans eine Hand tastete unruhig nach Lisas runden Brüsten.

„Und wie ich Erdbeeren mag“, erwiderte er. „Es ist gerade die richtige Zeit für solche Spielchen … diese heiße Erdbeer-Creme ist wirklich umwerfend …“

Sie teilten sich die aromatische Erdbeere und aßen sie endlich auf.

„Du bist echt der Hammer, Lisa!“, stöhnte Jan. „Absolut geil! Jetzt sieh dir mal an, was du angerichtet hast!“

Sein Penis bäumte sich längst von innen gegen die Hose. Lisa strich mit einer Hand über den ausgebeulten Stoff, unter dem sich der erigierte Phallus abzeichnete. Sie lächelte zufrieden, als sie das erregende Zucken fühlte. Mit der anderen Hand griff sie unterdessen nach einer Sprühdose und verzierte ihre festen, steil aufgerichteten Brustwarzen mit kleinen Sahnehäubchen.

Sie brauchte Jan nicht erst mit Worten aufzufordern. Ohne eine überflüssige Sekunde verstreichen zu lassen, machte er sich über die süße Leckerei her, lutschte die Sahne von Lisas dunkelroten Knospen und verwöhnte ihre Brüste meisterhaft. Die wechselnden Temperatur-reize – zunächst die prickelnde Kühle der Sahne, dann die Wärme der Zunge – taten ihr Übriges, um Lisas Lust zu vergrößern.

Aber auch sie ließ nicht dabei nach, Jans Geilheit anzufachen. Beherzt griff sie zu und knetete den harten Phallus ihres Mannes noch immer, ohne ihn aus seiner Umhüllung hervorzuholen. Jan geriet so richtig in Fahrt, atmete immer schneller und gepresster. Mit gierigen Händen wanderte er über den nackten Körper seiner schönen Frau, strich ihren Rücken entlang, bis er das ungekrönte Prachtstück ihres Bodys erreicht hatte: ihren prallrunden Hintern.

Lisa stieß einen leisen Lustschrei aus, als er dort mit einem angefeuchteten Finger in sie eindrang und anfing sie damit zu penetrieren. Das Gefühl machte Lisa so wild, dass sie keinen weiteren Augenblick verschenken wollte. Mit hektischen Bewegungen öffnete sie Gürtel, Knopf und Reißverschluss von Jans Hose und befreite den ungeduldigen Penis von all der lästigen Bekleidung. Als Erstes massierte sie die nervös vibrierende Männlichkeit, indem sie die Vorhaut rasch und rascher vor- und zurückschob. Jan liebte ihre Liebeskünste und verging beinahe unter ihren hundertfach erprobten Kunstgriffen. Gleichzeitig verstärkte er auch seine eigenen Bemühungen an Lisa. Schneller und härter stieß er mit dem Finger zwischen ihre bebenden Po-backen, massierte ihren Anus von innen, als würde es kein Morgen geben. – Wenn jetzt jemand überraschend in die Küche gekommen wäre: Man hätte sich mitunter sehr darüber gewundert, was hier abging!

Lisa tastete keuchend und stöhnend nach der Anrichte, auf der sie allerlei lustvolle Zutaten für ein anregendes Liebesabenteuer bereitgestellt hatte …

Jans Herz schlug unterdessen in mindestens genau demselben Rhythmus, den er selbst auf Lisas Kehrseite klatschend vorgab. Und mindestens so kompromisslos und fordernd. Jan schloss für einen Herzschlag die Augen, während er Lisas Faust spürte, die sich noch härter um sein bestes Stück geklammert hatte und sich geradewegs auf dem richtigen Weg befand, die Ekstase einfach aus ihm herauszuschütteln. Da fühlte er plötzlich die kühle Veränderung!

Abrupt starrte er auf seinen Penis in Lisas Hand … und sah, wie seine Eichel von einer glänzenden, zähflüssigen Substanz überspült wurde: Bienenhonig. Lisa hatte einfach seinen Penis mit Honig übergossen!

Jan sah Lisa mehr als fragend – und lüstern – an. Doch statt ihm etwas zu erklären, beugte sie sich vor und nahm den Honigpenis in ihren sinnlichen Kussmund. Jan musste sich sofort mit der freien Hand an einer Stuhllehne abstützen, so intensiv und aufpeitschend waren die Impulse, die Lisa an seiner empfindlichen Eichel hervorrief.

Das sah Lisa wieder mal ähnlich! Aufopfernd und äußerst gewissenhaft leckte sie die süße, klebrige Flüssigkeit von Jans pulsierendem Schaft. Dabei wippte sie nun selbst verlangend mit dem Unterleib vor und zurück, weil Jan vorübergehend damit ausgesetzt hatte, seinen Finger in ihren engen hinteren Eingang zu treiben. Dieses Versäumnis versuchte sie nun auszugleichen, indem sie eben selbst die Führung übernahm.

„Ooh, Lisa … ich halte das nicht länger aus!“, keuchte Jan, beinahe stimmlos. Oralsex war eine ihrer absoluten Spezialitäten. Da machte ihr wirklich keine was vor. Sie war eine extrem begabte Fellatrix. „Bitte, ich will ihn endlich in dir …!“

„Nein“, war ihre erbarmungslose Antwort. „Erst leckst du meinen kleinen Po. Vorher lasse ich dich nicht in mich rein.“ Lisa positionierte sich so vor Jan, dass ihre Gesäßbacken auseinander gespreizt wurden und sich ihre zarte Rosette seinem Blick darbot. Lisa gefiel es, in die Rolle des Luders zu schlüpfen. Daher spannte und entspannte sie in rascher Folge die Muskeln ihrer Analregion und versetzte das gerötete, feuchtglänzende Auge ihres Hinterteils in aufgeilende Bewegung. Wow, was für ein Anblick! Und er verfehlte seine Wirkung nicht …

„Also gut“, keuchte Jan. So erregt hatte sie ihn schon eine ganze Weile nicht mehr erlebt. „Es ist mir ein Vergnügen.“ Doch kaum hatte er sich hingekniet, um ihren süßen Popo nun auch mit der Zunge zu stimulieren, winkte sie auch schon wieder ab.

„Nicht so – hiermit.“

Mit einer Hand war sie in ein Glas mit Nuss-Nougat-Aufstrich eingetaucht und cremte sich ihren Hintereingang jetzt damit ein, führte sich sogar einen Finger selbst in den Anus ein.

Jan glaubte, jeden Augenblick einfach kommen zu müssen! Den Anblick, den Lisas kakaofarben verschmierter Po ihm jetzt bot, war so unglaublich bizarr und abgefahren, dass er spürte, wie ihm der Liebessaft ganz von selbst in die Lenden stieg. Jan streckte seine Zunge aus und begann die zitternden Halbgloben ihres Pos sauber zu lecken. Es sah regelrecht pervers aus und war doch völlig harmlos. Ja, es schmeckte zudem auch noch extrem lecker!

„Jaa …“, zischte Lisa und verwöhnte ihre Klitoris dabei mit kraftvollen, schnellen Kreiselbewegungen, „… ja …, Jan! Mhmm … das ist so unglaublich geil!“

Jan hoffte, dass jetzt niemand heimlich ein kompromittierendes Foto von ihnen beiden schoss, und verzauberte Lisa mit einem so hinreißenden Anilingus, an den sie sich noch lange erinnern würde.

„Aah!“, stieß die blonde Schönheit unvermittelt aus. „Jan … oh, Gott … es kommt mir … ja, ich komme! Ich komme! Ja, mach weiter so! Mach bitte weiter! Hör nicht auf!“ Ihr Körper wurde von einem unglaublichen Zittern und Schauern erfasst.

„Aber ich denke ja gar nicht dran aufzuhören!“, erwiderte Jan, gönnte ihr wieder einen Finger und liebkoste ihre nougatüberzogenen Hinterbacken.

Als der Orgasmus Lisa erfasste, schrie sie hemmungslos ihre Lust hinaus. Ihre Finger peitschten ihre Klitoris zu neuen Leveln, und die unvergleichliche Analmassage entzündete ein Feuerwerk hinter Lisas Bauchnabel, das mit grellen Farben vor ihren Augen zerplatzte!

Keine Sekunde länger. Unmöglich. Jan konnte es einfach nicht länger ertragen.

Urplötzlich richtete er sich hinter seiner Frau auf, schob ihr seinen heftigst pochenden Schaft zwischen die runden Hügel ihres Pos und begann – ohne jedoch in sie einzudringen – seinen Penis wild dazwischen vor und zurück zu bewegen. Er presste die Hälften ihres unteren Dekolletés fest zusammen, um den Reibungswiderstand zu vergrößern. Es war eine Art Variation des Liebesspiels, die man Spanisch nannte. (Allerdings bevorzugte Jan den Penis-Spielplatz südlich des Body-Äquators.)

Und es dauerte auch nicht lange, da schoss die silberweiße Fontäne aus ihm heraus. Jan klammerte sich an die verschwitzte, orgiastische Haut seiner Frau und entlud hemmungslos seine Ladungen, die auf ihren Rücken, ihre Pobacken und auch in die dunkle Kerbe dazwischen plätscherten. Jan stieß unartikulierte, grollende Geräusche aus, packte seinen Penis und sorgte mit schnellen Handbewegungen dafür, dass ja nichts zurückblieb, was unbedingt ans Licht des Tages gehörte. Der klebrig-männliche Lustbeweis überzog Lisas Haut wie eine helle Schicht Zuckerguss und vervollkommnete das endlos versaute und anstößig wirkende Bild Lisas besudelten Körpers: Zwischen ihren Labien glänzte es in rasend machendem Erdbeerrot, ihr Prachthintern war schokoladenbraun verschmiert – und um den Eindruck zu komplettieren, hatte Jan auch noch Honigreste und sein Sperma hinzugefügt. Gierig hockte er sich hin, presste seinen Mund auf Lisas Hinterteil und schleckte die exquisite Melange von ihrem Körper. Falls es diese berauschende Aromamischung jemals im freien Handel geben würde – Jan würde sich sofort zum Hamsterkäufer entwickeln! Und jeder würde ihn an seiner zuckenden Männlichkeit erkennen, die seine Hose zu einem kleinen Baldachin ausbeulen würde …

Lisa rang für einen Moment nach Atem und glaubte schon, das aufpeitschende Liebesspiel hätte jetzt langsam sein natürliches Ende gefunden. Aber wenn man bei Jan auf irgendetwas zählen konnte, dann war es sein Stehvermögen. Lisa wusste das zwar, fühlte sich jedoch so sehr erschöpft und ausgelaugt, dass in diesem Fall wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens gewesen war.

Die Realität sah anders aus: Jan dachte wirklich nicht im Traum daran, jetzt schon aufzuhören.

Mit sanfter Gewalt drang er überraschend in Lisas engen Anus ein!

Lisa stieß einen spitzen Schrei aus und fing wie automatisch an, dem hart geschwollenen Eindringling mit dem Unterleib entgegenzustoßen. Jans Gesicht hatte sich fiebrig gerötet. Und dass sein Penis bald schon von dunklem Nougat überzogen war, hielt ihn nicht davon ab, seiner geliebten Lisa die Pforten zum nächsten Höhepunkt weit aufzustoßen …

Geile Hausfrauen-Spiele

Lisa Cohen

Nebenan waren neue Nachbarn eingezogen. Das Haus hatte längere Zeit leer gestanden und nun endlich neue Eigentümer gefunden. Mein Mann und ich standen neugierig am Fenster, als der große Möbelwagen vorfuhr, um zu sehen, was für Leute dort einziehen würden. Das Paar schien ungefähr in unserem Alter zu sein und wirkte erst mal sympathisch. Die Frau, eine schlanke Brünette mit einem offenen Lächeln, war wohl die Aktivere von den beiden. Sie eilte hektisch hin und her, gab Anweisungen und packte selbst mit an, wenn es ihr zu lange dauerte. Er, ein schlanker etwas zurückhaltend wirkender Typ, ließ meist seiner Frau den Vortritt.

„Sieht ja ein bisschen spießig aus, findest du nicht?“ Ich musste amüsiert über die Aussage meines Mannes lächeln. „Na, dann passt ihr ja vielleicht ganz gut zusammen …“

Theo nahm mir meine Antwort nicht allzu übel. Ich zog ihn gern mal damit auf, dass er in meinen Augen manchmal nicht locker genug war. Seit wir in unser nettes, kleines Haus in der Vorstadt gezogen waren, war er noch ein bisschen konservativer geworden. Ich mochte unser Heim und die Umgebung, auch wenn ich das Leben dort im Grunde wirklich etwas spießig fand. Aber noch störte es mich nicht allzu sehr. Ich war im Kopf frei davon und ich liebte meinen Mann so, wie er war. Ich liebte ihn auch dafür, dass er fleißig war und uns so ein angenehmes Leben ermöglichte. Ich brauchte nicht zu arbeiten, was ich nach langen Jahren Bürotätigkeit in einer langweiligen Versicherungsgesellschaft als sehr angenehm empfand. Irgendwann würde ich mir vielleicht wieder einen Job suchen, aber vorerst, so lange bis unser Eigentum außen und innen fertig gestellt war, bildete ich mir ein, ich hätte gar keine Zeit um zu arbeiten …

Ein paar Tage später standen die neuen Nachbarn vor der Tür, um sich vorzustellen und uns zu einem Glas Wein bei sich einzuladen. Wir sagten spontan zu, weil wir die Geste nett fanden, und der erste Treff wurde es auch. Sie hatten das Haus innen noch längst nicht fertig, aber es würde mal sehr hübsch werden, das sah man schon.

„Lisa hat ein Händchen für Schönes. Ich halte mich da ganz raus, vertraue ihr und lasse mich überraschen.“

Auch bei den beiden gab es noch die klassische Rollenverteilung. Herbert ging brav arbeiten und ermöglichte seiner Gattin einen gesicherten Lebenswandel. Sie schien sich genau wie ich überhaupt nicht zu langweilen in ihrem Hausfrauen-Dasein, sondern war äußerst aktiv. Sie ging oft zum Fitness, was man ihrer tollen Figur auch ansah, las viel und schrieb Kurzgeschichten. Ich kam mir fast ein wenig fad neben ihr vor. Die beiden schienen eine ähnlich harmonische Ehe zu führen wie wir, das sah man an der Art, wie sie miteinander umgingen. Lisa war, wie ich schon vermutet hatte, die Aktivere von beiden, führte das Gespräch, sagte ihm bestimmt meistens, was er zu tun hätte oder ihm gut tun würde, und er nahm es gelassen hin.

Der Abend war richtig gemütlich und wir verabschiedeten uns mit dem wohligen Gefühl, wirklich Glück mit unseren neuen Nachbarn zu haben.

Es wurde nun endlich auch Frühling und so trafen Lisa und ich uns ständig draußen, wo wir versuchten unsere Gärten auf Schwung zu bringen. Wir halfen uns irgendwann gegenseitig beim Graben, Ein- und Umpflanzen, Anbinden der großen Sträucher und beim Schneiden oder allem, was sonst noch so zu tun war. Als der Sommer kam, konnte man uns als Freundinnen bezeichnen. Wir genossen die Sonne zusammen mal in ihren, mal in unseren Gartenmöbeln, kochten abwechselnd, gingen gemeinsam einkaufen und hatten uns immer was zu erzählen. Wir fühlten uns beide als „Hausmütterchen“ wohl und vermissten es keineswegs, morgens früh aufzustehen, um zu irgendeiner Arbeit zu gehen, und abends müde nach Hause zu kommen. Das überließen wir unseren Männern. Die hatten mehr Spaß daran und konnten das auch besser.

„Nicht auszudenken, wir müssten an so einem sonnigen Tag wie heute hinter Glas sitzen und irgendetwas Überflüssiges tun.“ Sie war direkt, was die erotischen Dinge des Lebens betraf. Ich wusste bald, dass sie sexuell sehr aktiv war, und staunte nicht schlecht, dass der brav wirkende Ehemann im Bett anscheinend alles andere als bieder war. Nach und nach entlockte sie mir, wie es um mein Liebesheil bestellt war und meinte, etwas phantasievolle Abwechslung könnte uns aber nicht schaden. Vermutlich hatte sie Recht. Im Schlafzimmer ging es bei mir eher gemäßigt zu. Die normalen Stellungen eben. Weder Theo noch ich mutierten nachts zu „Sexbestien“, sondern liebten uns so, wie wir lebten. Bis jetzt hatte uns beiden das gereicht. Aber ich hatte seit Beginn meiner Freundschaft zu Lisa das Gefühl, auf diesem Gebiet könnte sich etwas Entscheidendes ändern.

An einem besonders heißen Tag lagen wir faul unterm Sonnenschirm, tranken köstliche Bowle und hatten zur Mittagszeit bereits einen kleinen Schwips. Auch so etwas hätte ich mir früher nie gestattet, aber Lisa meinte, so ab und an könnte ein wenig Alkohol „Wunder“ bewirken. Was sie damit meinte, ging mir erst später auf. Ich wusste, dass sie mich etwas verklemmt in Sachen Sex einschätzte, und ich muss zugeben, ich lauschte ihren reichhaltigen Erfahrungen diesbezüglich gern, konnte aber nicht einen eigenen Teil zur Unterhaltung beisteuern.

Lisa hatte wohl so alles ausprobiert, was ich mir zumindest vorstellen konnte. Sie hatte es mit zwei Männern gleichzeitig getrieben und auch ab und an mit einer Frau. Als sie darüber erzählte, kribbelte es plötzlich so merkwürdig zwischen meinen Beinen. Ich verdrängte das Gefühl, so weit es möglich war. Von dem Moment an sah ich sie mit anderen Augen. Ich betrachtete ihren Körper. Sie war eindeutig eine sexy aussehende Frau. Im Bikini kamen ihre festen großen Brüste, die schlanke Taille und die wohlgeformten Schenkel gut zur Geltung.

Als sie an diesem heißen Sommertag zum ersten Mal ihr Oberteil abnahm, errötete ich unwillkürlich und bemühte mich sie nicht anzustarren. Doch der Alkohol enthemmte mich zunehmend. Ich blickte immer öfter auf ihre Brustwarzen, die sich trotz der Wärme zusammengezogen hatten, und ertappte mich bei dem Gedanken, wie sie sich wohl anfühlen würden.

„Komm mit, ich muss dir etwas zeigen!“

Lisa zog mich unvermittelt hoch und hinter sich her. Im Schafzimmer öffnete sie einen großen Kasten, der unter ihrem Bett stand. Ich staunte nicht schlecht. Darin befanden sich die unterschiedlichsten Liebesspielzeuge: Dildos und Vibratoren in allen Größen, Liebeskugeln in allen Farben und reichlich Zubehör. Ich hatte noch nie so etwas benutzt, auch wenn ich oft genug darüber nachgedacht hatte. Fast ehrfürchtig nahm ich ein besonders großes Exemplar in die Hand und setzte mich auf den Rand des Bettes, schaltete den Motor ein und erfreute mich an den kreisenden Bewegungen. Ich war fasziniert.

„Du hast es noch nie mit so etwas gemacht, oder?“ Lisa sah mich prüfend an. „Wie befriedigst du dich?“

Ich blickte zur Seite.

„Du machst es dir doch ab und zu selbst, oder?“

Widerwillig nickte ich.

„Also wie?“ Sie ließ nicht locker.

Ich erzählte mit glühenden Wangen, dass ich meine Finger benutzte, sonst nichts.

„Weißt du eigentlich, was du da verpasst?“

Sie schaltete den Motor an dem Vibrator höher.

„Probier den!“ Setzte sich neben mich und nahm meine Hand. „Oder soll ich das für dich tun?“

Genau das hatte ich insgeheim gehofft. Seit Stunden hatte ich mir ihre Hände auf meinem Körper wohl unbewusst vorgestellt, es aber nicht vor mir selbst zugeben können. Nun lag die Versuchung zum Greifen nahe. Lisa wartete nicht auf meine Antwort …

Sie streifte mir das Oberteil ab und strich sanft über meine Brüste und die keck aufragenden Spitzen. Dann schob sie mich auf den Rücken. Ich starrte an die Decke. Als ihre Hand meinen Slip zur Seite schob und ihre Finger meine Weiblichkeit erforschten, stöhnte ich lustvoll auf. Noch nie hatten mich weibliche Finger berührt und ich hatte sofort das Gefühl, etwas Entscheidendes verpasst zu haben. Ich zog ungehemmt meinen Slip herunter.

„Wusste ich es doch …“ Lisas Stimme gurrte vor Zufriedenheit. Dann verwöhnte sie mich genauso wie ich es selber tat – nein besser. Und brachte mich auf Touren. Ich krallte mich ins eheliche Laken und öffnete mich für eine Frau. Zum ersten Mal …

Meine Lust überfiel mich wie eine Explosion. Als ich den Vibrator in mir spürte, bog ich meinen Körper diesem göttlichen Freudenspender entgegen. Lisa konnte genial mit dem Ding umgehen. Sie probierte alle möglichen Vibratoren nacheinander an mir aus, um zu sehen, welcher mir die größte Lust verschaffte.

„Du stehst auf die kurzen, dicken. Gut zu wissen.“

Dann winkelte sie meine Beine bis weit über meine Brust an, gönnte mir vorne erneut einen wirklich dicken Dildo und fing gleichzeitig an, mit einem etwas dünneren meinen Anus zu stimulieren. Ich sah sie ein wenig ängstlich an. Dort hinten war ich noch jungfräulich.

„Doppelt hält besser!“

Ich vertraute ihr und gab mich diesen völlig neuen Lustgefühlen hin. Lisa zog ihren Slip ebenfalls aus und hockte sich über meinen Kopf, beugte sich vor und schaffte es, mich unten herum vorne und hinten gleichzeitig zum Kochen zu bringen. Dabei lockte nun ihre Vagina direkt über meinem Mund. Zum ersten Mal sah ich das weibliche Geschlechtsteil so dicht vor mir. Aber ich zögerte nicht lange. Zu süß war diese unbekannte Versuchung.

Meine Finger erkundeten sie zuerst, bevor ich vorsichtig meine Lippen darauf drückte. Lisa seufzte freudig und das machte mir Mut weiterzumachen. Während ich meinen Unterleib und Anus vor Lust hin und her bewegte und gar nicht wusste, wohin mit diesem alles überrollenden neuen Gefühl, verwöhnte ich Lisas süße Weiblichkeit, was mich unglaublich erregte. Das Spielzeug in mir trieb mich zu ekstatischen Orgasmen, die sich wie Perlen an einer endlosen Schnur aneinander reihten. Ich hörte auf, überrascht über meinen neuen sexuellen Trieb zu sein. Ich genoss ihn einfach. Als Lisa unter meiner Zunge zum Höhepunkt kam, fühlte ich mich richtig geil. Auch ich konnte sie glücklich machen. So vertrieben wir uns den Nachmittag mit heißen Spielchen und hörten nur deshalb irgendwann damit auf, weil die Ehemänner bald nach Hause kommen würden.

Theo machte mir an diesem Abend Komplimente über mein Äußeres und hatte endlich mal wieder Lust mit mir zu schlafen. Wenn er erstaunt über meine Heißblütigkeit war, so zeigte er es nicht, sondern nahm es gierig mit. Der Sex mit ihm war okay, aber nicht mit dem zu vergleichen, was Lisa am Mittag in mir entfacht hatte. Und so konnte ich es kaum erwarten, am nächsten Tag wieder zu ihr rüber zu gehen.

Auch sie hatte immer noch Lust auf mich.

„Machen wir weiter. Es gibt noch so viel zu lernen für dich …“