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Ein Hausmann am Rande des Nervenzusammenbruchs Draußen vor der Stadt geht das Leben seinen ruhigen Gang - außer man ist "Herr über drei Kinder", wie Alexander Poschs Alter Ego. Seine Frau verdient das Geld, während er im Hamburger Vorort Kastanientiere bastelt, tote Amseln entsorgt und Fluchtversuche aus einem ausgefransten Dasein startet. Immer begleitet von der großen Sinnfrage: War es das jetzt? Täglich findet der geforderte Familienvater neue, skurrile Strategien, um dem Inferno die Stirn zu bieten – nicht umsonst steht "Weitermachen" auf seinem Schlaf-T-Shirt. Mit Lakonie und Witz beschreibt Alexander Posch das bohrende Gefühl verpasster Chancen und die große Sehnsucht nach einem anderen Leben. Ein literarischer Lesespaß par excellence!
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Seitenzahl: 187
Veröffentlichungsjahr: 2014
www.langen-mueller-verlag.de
© für die Originalausgabe und das eBook: 2014 LangenMüller in der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München
Alle Rechte vorbehalten
Umschlaggestaltung: Wolfgang Heinzel
Umschlagmotiv: shutterstock
Satz: EDV-Fotosatz Huber/Verlagsservice G. Pfeifer, Germering
Die F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH empfiehlt, für ein optimales Leseerlebnis die Schrift Adobe Garamond zu verwenden.
ISBN 978-3-7844-8192-0
We’re a happy family
the ramones
Für meine Familie, die Ex-Mächtigen, und Lars, zwischen ihm und mir wandert der Kasten Bier hin und her.
Alles erfunden.
Figuren an einem ausgedachten Ort, Rahlstedt genannt, der Fantasie des Autors entsprungen.
Vor der großen Stadt
Manchmal denke ich, mein Leben ist vorbei. Es ist wie ein erkaltetes Mittagessen, Rosenkohl zum Beispiel. Früher, ich denke oft an früher, früher haben wir uns noch unsere Träume erzählt, Dinge, die wir erreichen wollten, meine Freunde und ich, Reisen oder so, eine Frau finden, wahrscheinlich ›die‹ Frau, oder zum Konzert dieser oder jener Band irgendwohin fliegen, früher ist schon so lange her, dass ich kaum noch erinnere, von was wir damals sprachen. Heute sitzen wir nur noch beisammen und trinken Bier, abends, wenn die Kinder im Bett sind. Jeder hat eine Frau gefunden, aber ob es nun ›die‹ Frau ist, eine Frau halt, und Reisen haben wir auch gemacht, mehr oder weniger, aber woanders ist es auch nicht anders, außer wärmer, und über unsere Frauen sprechen wir eh nie. Wir sitzen und trinken, und ich weiß gar nicht, ob mir das noch gefällt, das Beisammensitzen, jetzt, wo der eine von uns so einen Tick hat und sich jedes Mal neu eingerichtet hat, wenn wir uns treffen, er zeigt Fotos von einem Schrank, echte Polaroids, keine rausgerissenen Fotos aus Möbelkatalogen, der teure Schrank steht jetzt dort, wo vorher die chinesischen Regale waren, und im Wohnzimmer wurde das 50er-Jahre-Cocktailensemble durch ein monströses schlammfarbenes Sofa ersetzt, ich weiß gar nicht mehr, ob das noch ein Freund ist, und ich denke, dass ich ja mein Bier auch allein trinken kann.
Meine Freunde wohnen in der großen Stadt, und ich wohne vor der Stadt in Rahlstedt. Weit weg von der Stadt. Schön ruhig ist es hier in unserem Haus mit den drei Kindern. Das Ende des Lebens, denke ich, so muss es sein, erst war es viel, dann immer weniger und schließlich nichts, Ereignislosigkeit: Der Kleine trinkt Milch, die Zweite sagt ›Beuerbär‹, und die Große will Rad fahren. Ein Freund heitert mich immer auf, er sagt, schreib das doch auf, schreib über die Kinder, schreib einen Ratgeber, ›Herr über drei Kinder‹ oder so, damit ließe sich Geld verdienen. Aber ich will doch dieses Leben nicht noch durch ein Buch doppeln, außerdem kann ich nicht schreiben, und schließlich fällt mir kein Rat ein, zu den Kindern. Man muss halt ständig improvisieren, um den Ball oben zu halten. ›Müde‹ fällt mir ein, das ist der treffendste Ausdruck, der zu drei Kindern passt, ›Müde‹, so ein Buch müsste es geben, so einen dicken Schinken, aus dem ein Schnarchen kommt, und wenn man es aufschlägt, explodiert eine kleine Kapsel mit Schlafgas.
›Rausgehen‹ fällt mir auch noch ein, man muss immer rausgehen, um die Kinder zu unterhalten, eine Unordnung im Haus zu vermeiden, und weil die Luft so gut ist hier draußen im Vorort. Ich gehe immer raus, einen Park gibt es hier, aber keinen Spielplatz, überall nur Einzelhäuser mit Gärten, aber die Kinder wollen nicht raus in den Garten, es ist zu kalt, sagen sie, oder es ist dies und das, und so gehe ich einfach nur raus und die Straße hoch und runter, an den ganzen Häusern vorbei, die Straße entlang, hin und her.
Zehnmal kommt dann ein ›Oho‹, oder ein ›Ach‹ über den Zaun, mindestens zehnmal, bei jedem Draußenrumgehen reden die Leute, Leute, die ich nicht kenne und die immer das Gleiche sagen, ›das muss schwer sein‹, und dann sagen sie nichts mehr, dahinter lassen sie eine Lücke, die Worte brechen ab, plötzlich ist wieder die Rahlstedter Stille zu vernehmen, beinahe unendlicher Raum, von dem sie annehmen, ich füllte ihn mit einem Seufzen, oder sie denken, ich fiele gleich auf die Knie wegen ihrer Anteilnahme, oder sie erwarten Teile der Kinderschar, die ich über ihren Zaun schmeiße, das Handy griffbereit, falls ein Kind nicht weit genug geworfen und von den bronzenen Zaunspitzen aufgespießt wird. Unablässig sind sie am Rufen, ›ja, ja, es ist schwer, entsetzlich schwer‹. Man redet viel in Rahlstedt.
Meistens sind das Frauen, eigentlich nur Frauen, die mich ansprechen, die Männer stehen gebückt im Vorgarten und grunzen, und alle sehen sie gleich aus. Schuhe, Hose, Jacke, Hut, fertig ist der Rahlstedter. So harken sie in ihren mit Sorgfalt gestalteten Vorgärten, einige davon sind betoniert, vollständig betoniert. Sie sind Bewohner fremder Welten, von denen ich nichts weiß, unvorstellbar, wie es in ihnen aussieht, wie und warum sie wohnen, was die alten Straßenlaternen in den Vorgärten bedeuten, in welcher Farbe sie ihren Flur gestrichen haben, gibt es einen Flur im Haus, ob der strähnige Hund vor dem Gelbklinkerhaus Krebs hat? Lebt sein Besitzer noch?
Solche Gedanken habe ich mir früher nicht gemacht, aber früher passierte ja auch noch etwas. Heute denke ich mir Geschichten aus, die in Amerika spielen, Geschichten von einem Typen, der auch in so einer Straße wohnt und dann Verhältnisse mit allen möglichen Nachbarinnen anfängt, sich sozusagen durch die Straße schläft und nebenbei noch was über die Leute zu erzählen weiß. Eben ganz anders als ich. Diese Geschichte gefällt mir wirklich, sie ist theoretisch auch hier in Rahlstedt möglich, weil auch hier Frauen in den Häusern wohnen. Aber die Frauen sind alle so alt, dass man doch Abstand nehmen muss von dieser Idee, also zuckle ich weiter mit den Kindern, derweil schon auf der anderen Straßenseite, quasi auf dem Rückweg, das ›Oho‹ von den Alten hinter den Zäunen in Richtung Fluchtpunkt der Straße ausklingen lassend und den Weg unberührt fortsetzend. Und dann stelle ich mir wieder den Typen vor in seiner kalifornischen Neubausiedlung, Häuser perlenmäßig an die Straße gebaut, jedes mit einem Pool im Garten. Der Typ hat die fixe Idee, Poolhopping zu machen, von einem Pool zum nächsten und so durch die Pools der ganzen Straße und auf der anderen Seite wieder zurück. Zwischendurch gibt er die eine oder andere Geschichte über die Besitzer der Pools zum Besten, ziemlich verwitterte Charaktere, die da in Kalifornien um ihre Pools sitzen. Die Idee mit den Pools finde ich gut, denn in Rahlstedt gibt’s keine Pools in den Gärten, und außerdem ist Spätherbst, beinahe schon Winter.
Vor Kurzem bin ich mal auf die Hinterseite der Grundstücke, da, wo sie an den kleinen Bach grenzen, bevor der Eisenbahndamm kommt, also dort, wo man in Rahlstedt die Gartenabfälle hinschüttet, ich bin also die Grundstücke abgeschritten, aber außer matschigen Schuhen ist nichts passiert. Keine Leichenteile in den Komposthaufen, überhaupt niemand zu sehen in den poollosen Gärten. Da bin ich wieder nach Hause gegangen.
Gerade gehe ich an einem Alten vorbei, bei Sturm ist mal die Wäsche der Nachbarin zu ihm rübergeweht, Spitzenunterwäsche, so erzählt man sich, drei Tage hingen sie in seinen Forsythien, rote Wäschestücke in der gelb blühenden Hecke, und der Alte mähte bahnhaltend seinen Rasen neben der Hecke, drei Tage lang, jeden Tag Rasen gemäht, die Wäsche duftete nach Feinwaschmittel. Vielleicht glaubt der Mann an unbekannte Flugobjekte, es gibt bestimmt unzählige Einsendungen unscharfer Fotos aus Rahlstedt, erhöhtes Telefonaufkommen, wenn die Meldung über die Landung von Außerirdischen nachrichtenmäßig Verbreitung findet, das passt zu Rahlstedt, vielleicht war das Höschen in der Hecke ja so etwas wie ein unbekanntes Flugobjekt für den Alten im grauen Kittel.
Ich bin wieder zu Hause, es drängt mich zum Sofa, meine Glieder sind schwer, die Ereignislosigkeit drückt mich. Der Kleine schläft, die beiden anderen gebe ich zu Frau Hansen, einer Nachbarin. Die halbe Nacht waren sie wieder wach, Zähne kriegen, schlechte Träume, Oblomow. Oblomow, wundere ich mich, wie lange habe ich nicht an Oblomow gedacht. Vielleicht denke ich wegen dem Alten im Kittel an ihn. Möglicherweise wartet auch er auf einen Brief, der ihn erweckt aus seinem Schneewittchensarg, möglicherweise hat er schon zu lange auf einen Brief gewartet, und der Brief kam nicht, niemals, und das Zeichen – Höschen in der Hecke – kam zu spät oder war überhaupt kein Zeichen, jedenfalls keines für ihn, sondern nur ein Zufall, oder er hat niemals stattgefunden, dieser gewaltige Windstoß, der die Wäsche von einem Nachbarn zum anderen trägt. Es wird so viel geredet hier in Rahlstedt. Ich habe auch schon lange keinen Brief mehr bekommen, denke ich, was soll’s, so strecke ich mich ein wenig in die Ereignislosigkeit, müde bin ich, geh zur Ruh, der Kleine schläft, die anderen sind fort, und ich träume ein wenig, vom Mittagessen, noch ist Zeit, ich stelle mir eine Riesenauswahl vor, Reis, Nudeln, Kartoffeln, alles im Haus, was soll ich denn nur kochen heute, frage ich mich, ich rede gerne mit mir selber, WAS SOLL ICH DENN MACHEN, schreie ich.
Das ist sie, unsere kleine Welt
Unten tropft die Kaffeemaschine. Sie ist defekt. Sie tropft immer. Ich nehme ein Hemd aus dem Schrank, das blau-weiße für sonntags. »Nur kurz raus«, antworte ich meiner Frau, in mir die drängende Hoffnung auf brachliegendes Leben; uferlos, wie die Kindheit. Und draußen unsere kleine Straße hinter der Gartenpforte: Kirschbäume sind hingepflanzt und Autoverlangsamungsschilder im Sonntagmorgenlicht. Und dann noch der Wald. Was man so Wald nennt in der Stadt. In der Vorstadt. Ein Grünstreifen mit Büschen und Birken. Ein Drahtzaun beschützt ihn vor uns Menschen. Die Stadt hat daraus ein verbotenes Paradies gemacht.
Geduckt schiebe ich einige Zweige fort, in der Nase Levkojen und Tagetes, strenger Duft der Blumenrabatten vom Nachbargrundstück, dann mache ich einen Schritt durch das Loch im Zaun, und das Grün hat mich geschluckt. Meine Schritte auf laubbedecktem Weg verstummen. Wenn ich so will, ist das märchenhaft, aber auch ein wenig langweilig, sonntagmorgens so allein im Dämmerlicht, hundert Schritt von der Wohnzimmercouch entfernt.
Aber ich Romantiker breite brav und mit beinahe jugendlicher Ungestümheit die Arme aus, tief drinnen im Grünstreifen, und ich atme diese Luft, die mich ganz benommen macht.
Und dann spüre ich ganz weit außen, weit vorne an den Fingerkuppen, etwas Fremdes, Flaumigraues. Ich denke: ›Oh, unheimlich!‹, aber eigentlich auch nicht, weil das hier ja nur der Grünstreifen am Ende unserer Straße ist. Und ich die Blumen aus Nachbars Garten rieche und vor mir dieses Tier sehe. Es schaut mich an wie ausgesetzt, oder der Metzger wartet daneben mit laufender Motorsäge. Und meine Beine wollen etwas beschwingt Osteuropäisches tanzen.
Tief wie in einem Brunnenschacht sitzt mir etwas in der Kehle. Etwas, das hinauswill. Aber es kommt kein Ton heraus. Nur etwas warme Luft. Dann räuspere ich mich und fummle gurgelnd an dem Wesen vor mir herum. »Komm mit«, befehle ich es zur Straße. »Dieser Hirsch heißt Hansi«, lese ich auf dem herzförmigen Anhänger. »Behandle ihn gut. Er ist ein armes Waisenkind.«
Meine Frau steht als Silhouette im beleuchteten Küchenfenster, als ich mit dem Wild durch die Pforte trete. Die Kinder sind bereits im Bett. Ich war länger weg als beabsichtigt. Nicht zu glauben, dass man einen Tag im Grünstreifen verbringen kann. Meine Frau will gleich hinaufgehen und die Kinder wecken, um ihnen das Tier zu zeigen. Ich halte sie zurück. »Morgen ist früh genug. Das Tier bleibt hier!« Ich stelle eine Schüssel Milch vor die Tür, dann legen wir uns schlafen.
Nachts öffne ich dem Hirsch heimlich die Garage. Er lässt sich problemlos rückwärts einparken. Das Tier bleibt ruhig, als ich das Garagentor schließe und mich reineren Gewissens wieder ins Bett lege.
Am anderen Tag schicke ich die Kinder Milch kaufen. Das Wild hat einen hohen Verbrauch. Währenddessen greife ich eine alte Dose aus dem Regal, schreibe »Reiten 50 Cent« drauf und hänge sie dem Hirsch an die Seite. Die Kinder kommen zurück, das Tier trinkt seine Milch, die Kinder reiten, sind begeistert, und kurz darauf haben wir einen florierenden, unangemeldeten Spielgerätebetrieb in unserer Garage. Kinder und Halbwüchsige treten unseren Rasen platt. Ich komme kaum hinterher, die Geldbüchse auszuleeren.
»Mein Vater holt einen Dachs aus dem Wald!« Das sagt ein Freund meiner Ältesten. Ein Großewortespucker wie sein Vater. Niemand holt einen Dachs aus dem Wald. Hansi bleibt die einzige Attraktion in unserer Straße. Und artig wirft der Tochterfreund seine 50-Cent-Stücke in das Blechdöschen an Hansis Flanke.
Schade, dass unser Hansi vom Reiten immer etwas schmutzig wird. Sein Fell leidet. Auf die kahlen Stellen kleben wir am Abend Wollreste. Dann geht es wieder für den nächsten Tag. Aber das Weiß in Hansis Augen wird täglich gelber. Wir können ihm nicht helfen.
Am Morgen gehe ich zu ihm. Der Hirsch hat die ersten grauen Haare an den Schläfen. »Hansi«, sage ich, »man liebt nur den Jugendlichen. Das mögliche Ungestüme, das noch Unvollendete, das Geheimnis.« Ich nehme ihm die Metallbox ab, tätschele seinen Kopf und parke ihn aus. In der Dämmerung führe ich ihn an den Waldrand. Als wir die Bäume erreichen, sage ich es noch einmal: »Hansi«. Ich klapse ihm aufs Hinterteil und sehe, wie er mit großen formvollendeten Sprüngen im Unterholz verschwindet, einem brachliegenden, uferlosen Leben entgegen.
Das Kamel aufrichten
Ich gehe langsam durch die Anlagen. Schiebe den Wagen vor mir her. Nebendran die beiden Mädchen. Sie gehen gerne spazieren. Von den Großeltern haben sie ein Kamel geschenkt bekommen. Der Sattel aus rotem Tuch, mit Goldstickerei verziert. Es bewegt seinen Kopf mit einem lieben Ausdruck. Alle Augenblicke verfangen sie sich in der Schnur und fallen hin, und man muss sie wieder aufstellen. Das Kamel und die Kinder. Oder sie streiten, wer das Tier ziehen darf. Also gehen wir sehr langsam zwischen den Bäumen in der lauen Sonne. Den Kleinen rutschen die Hosen, sie stolpern über ihre Füße, verlieren ihre Schuhe. Ich ziehe sie wieder an und putze ihnen die Nase mit dem Taschentuch und nehme sie auf den Arm, trage sie ein wenig, wenn sie nach Hause wollen, weinen mit ihren blutverkrusteten Knien. Meine Älteste, sie ist fünf Jahre alt, setzt die Füße ganz bewusst voreinander. Sie will nicht mehr hinfallen. Ihre Knie schmerzen so sehr von den vergangenen fallsüchtigen Jahren. Aber natürlich stürzt auch sie. Über die Schnur. Über ihre Schwester. Gut, dass unter der Haut des Knies gleich Knochen ist. Das gäbe tiefe Fleischwunden bei diesen dauernden Stürzen auf den Rollsplitt.
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