Sieg & Sog - Elmar Burghäuser - E-Book

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Elmar Burghäuser

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Beschreibung

Freilich ist der Sieg unser aller Ansporn - seit wir hier auf dieser Erde unseren Abdruck dazu geben wie in unendlicher Auslegung und Perspektive zum Besten geben. Ob ökonomisch - auch schon mal ökologisch wie allem voran eben sportlicher Tragweite folgend, wird dem Sieg dessen Rang an Doktrin wie Affinität nie und nimmer in Frage zu stellen sein auf allen Plätzen der Weltbevölkerung. Wird man fortan nur festhalten wollen daran - um sich weiterhin zu messen um Zahl und Benchmark wie um unendliche Parameter und mehr an Begrifflichkeit und Mensch-gemachtem Leistungsanspruch. Ohne groß an die psychische Innenorganisation - der Frage nach dem inneren Wollen im Sog um die einzufahrende Trophäe wie um den Hauptpreis, eben den Sieg noch nachdenken zu wollen. Möge diese Zusammenfassung womöglich auch dazu beitragen für ein Stückweit mehr an Sichtweise.

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Seitenzahl: 261

Veröffentlichungsjahr: 2020

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So als wäre er schon im Abbild eines Symbols dem Wirtschaftswunder in den goldenen 50er-Jahren Pate gestanden – eben als Schöpfer der Borgward-PKWs & LKWs. Besser bekannt um den legendären Erlkönig „Isabella“ als auch der Nachrücker eine Klasse darunter – die „Arabella“, war der SIEG stets mit ihm – als Label für gute und vor allem schöne Automobile auch. Wie namentlich bekannt als <Carl F.W.Borgward> mitsamt Namenszusatz im Klang der so selten gewordenen Ehrendoktorwürde vom Stadt-Staat Bremen hinzu gefügt. Hatte er sich als der gelernte Maschinenbauer wie als Sohn des Kohlenhändlers-Borgward – mit Standvermögen und immenser Liebe fürs Automobil mit Schlussendlich 10-tsd. Beschäftigten, trittsicher hoch gearbeitet an das industriell internationale Corps der Globalplayer. Nachdem man ihm die zu Kriegszeiten kostenlosen Zwangsarbeiter als beschaulicher „Nazi-Mitläufer“ – wohl alsbald schon hatte nachsehen wollen. Und indessen auch der Produktlinie „LKW-mittelschwer“ nach dem Kriege, die für den Fronteinsatz daraus hervor gegangen robusten Fahrzeuge, nicht groß hinterher nachgeredet im Kreise seiner Fangemeinde. Kurzum – der Sprung von einem SIEG zum nächsten, war ihm fortan gegönnt wie der Bewunderung nicht zuletzt geschuldet. Indessen man einfach nur dazu gehört haben wollte als stolzer Besitzer oder nur Nutzer einer Traumhaft weiblich „getauften Isabella“ – in meist „beige lackiertem Farbton“ zum Preis von damals rund DM 7.700.- wie mit genügend an Prestige- und Überhol-Faktor inklusive. Wohl meist unwissend darüber, ein Produkt vom Self-mademan unterm „Hintern“ damit erworben zu haben. Wie mit 2-Büros ums Fabrikgelände für ihn – einmal Management als klassisch „Inhaber-führend“, wie am Tisch-II unweit der Fertigungsbänder, eben als Konstrukteur wie als das „Herz“ für gesamt 3-Standorte in und um Bremen. Wie für den Job des Kreateurs mit dem durchwegs belächeltem „Plastilin“ damals noch am Tisch. Und im Abbild um Idee & Kreation wie um Detail & Kosmetika fürs Nachfolgemodell – und einem erneut einzufahrendem SIEG dann am internationalem Marktplatz, nicht nur für die Limousine. Denn Borgward´s Credo sollte als Mobilität im Einssein für Jedermann gelautet haben. Ob als der „3-Radler“ für den Händler am Wochen -markt wie für den Kohlen- & Alteisen-Händler im „Goliath-Emblem“, als auch die später bei BMW-München hergestellte „Arabella“ – bis hin zum Vorzeige-Auto namens „Isabella“ sollte man bei <Borgward> bis hin zu gut 15-to Gesamtgewicht fortan nur bestens bedient gewesen sein.

Und all´ das hatte fortan laufend wie nach Wachstum nur angemutet – zu Zeiträumen wie während als auch nach des Kriegs-Schreckens. Schien der SIEG eben unaufhaltsam mit ihm gewesen bis hin zur plötzlich weg gebrochenen Nachfrage im Zeitfenster 1960/61 dann. Als man jedes Eck am Hof für die reichhaltige Fahrzeug-Produktion benötigt hatte, bevor man die besorgten „Geldhändler“ dann dorthin mit ausgestrecktem Zeigefinger samt gestrenger Mimik im Sinne des Alibis zu führen wusste. Währenddessen die Ablage um die Stapelweise eingesammelten „Kreditoren“ täglich erschreckend zugenommen hatte, gehörte schon der „Gang nach Kanossa“ zum mehrmals geübtem Ritual direkt hin zur Hausbank allmählich dazu. Worauf alsbald schon der zig-Millionen für Lohn & Gehalt wegen – das politische Chor mit am Tisch saß im Brandheißen Thema um die zur Debatte stehenden Staats-Bürgschaften. Während hingegen der vom Autobauer-Virus eingenommene Fabrikant den Glauben an den SIEG hinterher nach dieser Durststrecke, längst nicht hätte dran-geben wollen. Wollte man bei BMW-München – zwischen München und Dachau auch mit dem Zwangsarbeiter-Drama zugeschüttet, die Alarmglocken nicht weiter abwarten alsbald auf dem Wege nach Bremen. Bevor es wohl zu regelrechten Symposien gekommen war an den Ufern der Isar wie an der Weser nächst des „Fährmanns“ im angedachten Gegenstand einer Fusion. Doch selbst die kurzerhand nach München wohl testweise bereits hin geholten „Borgwardler“ im Sinne gemeinsamer Produktionslinien, waren den Rufen nach Unternehmensaufgabe am langen Tisch des Senats im Stadtstaat, nicht für ein Veto gewachsen. Bis dann nach vollends abgelehnter Kapitalspritze „Bremen im Alleingang staatstragend“ die Borgward´sche Eigentümer-Rolle, gegenständlich vollauf an sich in vollends „eigenen Büchern“ vorgetragen bekam. Nach konstituierend neuerlicher Beschlussfassung – ohne des Fabrikanten Präsenz im Saal, als auch vollzogen unter dem Schlagwort wie dem nach “Fass ohne Boden“, dann kurzerhand in geheimer Sitzung „nach Aktenlage“ übereingekommen. Hätte wohl niemand am Tisch das an Mut und Courage besessen gehabt – sich für diese Schreckensnachricht mitsamt Hausverbot aller Räumlichkeiten zur persönlichen Überbringung bereit erklärt zu haben. Bevor man den „alten Kämpfer“ Dr.Borgward gelegentlich als Zaungast um seine Werksareale hatte beobachten können als schwerlich gestimmten Zigarrenraucher.

Nachdem er – als honorig gehandelte Persönlichkeit allerersten Ranges an „der Waterkant“ für alles um Unternehmerische Idee und größtmöglichem Respekt fortwährendes Ansehen genossen hatte. Versucht sich neuerdings der gleichnamige Neffe von ihm – als damaliger Alleinerbe aller Namens- & Patent-Rechte, an der wohl einmaligen Intention um Asiatische Chancen im alt gewohntem Abbild nächst „Pekings“ als alternativ neuen Produktions-Standort wie als Handelsübliches Nachfolge-Modell im revitalisiert hoch gehaltenem Namenszug <Borgward> in dortigen Händen im Schachzug der Global-Player. Dies bei allerdings drastisch schwächelnder Nachfrage am Internationalem Bankett – wie man das eben von Frankfurts Autosalon her kennt auf manch Wegen hin zum SIEG der internationalen Multis am Markt.

Unzählige Genossinnen und Genossen scheinen dem SIEG – dem Wahn danach im Sinne einer Ideologie schon im Sandkasten, ein Leben lang verfallen zu sein in diesen Fesseln des endlosen Begehrens danach. Wie im Unterbewusst-Sein nicht minder dorthin launig auch gepolt zu sein, worüber just eine Art Weltanschauung diesen Terminus-SIEG als Konzeption wie nicht minder konventionell gestimmt – zur Erreichung von Zielen beinah´ schwärmerisch fortwährend als Heilsbringer vorzugeben scheint. Um mit dieser nicht ungefährlichen Grundeinstellung womöglich manch Vorstellung um Ideen & Lehre eben verbessert umzusetzen – kurzum eben besser d´ran zu sein. Schon im Credo als „der Bessere“ dann auf vielen Wegen zugange im Korridor der Phantasten. Wie nicht minder um blinden Ehrgeiz initiiert, SIEG im Sog um den unerlässlichem Wahn danach im Gesamtpaket einer Ideologie im weiten Reich der Zielsetzung zu wissen. Wie auf direkten Wegen hin zum Lobbyismus – dort eben, wo der Erfolg dann sein zweites Zuhause hat im Kreise der Eintracht und stets doch nur allerbesten Freunden mit Sinn für Geld + Anlagen im nahtlosen Übergang hin zur Geschäftsidee – beispielsweise nach dem Emblem-Wirecard auch mit dem Geschäftsführer im Untergrund. Wie derzeit heiß umkämpft im schaurig anmutendem Thema-Geldtransfer um den längst erreichtem Mrd.-Korridor um Malus-Salden nur an Münchens Dependance schon. Wie haarsträubend auch vorbei geeilt daran wie aufgelaufen im Kreuzfeuer eines Öffentlich-rechtlichen Aufsichtsorgans wie dem namens <Ba-Fin> und neuester Standards um die Quoten. Dürfte sich für so manch-Einen von außen her betrachtet, die durchaus prekäre Frage um eigenmächtiges Testieren dorthin schon aufschließen wie im Seitenblick auf suspekt oder nachlässiges Lobby-Verhalten im Spitzbogen geübter Leichtfertigkeit. Wie unterwegs auf internationaler Plattform um SIEG, Cash, Carry & Rundum-Transfer im Kontext inmitten der Europaweit engagierten Globalplayer. Denen man sich in der Handhabung um Plastikgeld mit allerbesten Präferenzen als Partner verifiziert verschrieben hatte vom nahtlosen Sog um SIEG & Lobby überschattet – während trotz Recherche und Ermittlung „Status-quo“ vorherrscht an dieser Mrd.-Front an Fehlbetrag um ein neues Kaliber dieser Wucht. Wären Ideen an SIEG & Lobbyismus in einem Guss, durchaus naheliegend nicht zuletzt auch hinsichtlich des grotesk anmutenden Kontrollorgans möglichst in eigener-Order.

Ist man währenddessen als bislang ahnungsloser Endverbraucher bei reichlich Cash – auch Plastik an der Kasse, wohl erstmals vorgeführt und belehrt hierzulande. Was im übernächsten Schritt von Eiseskälte um SIEG, Betrug und Leichtfertigkeit jäh überschattet, nach dem Inkasso sich daraus würde entpuppt haben. Im ganz normalen Wahnsinn um den modernen Geschäftsablauf im Zahlungsverkehr nach „Whirecard“-Aschheim bei München. Dessen Konzept noch zu Zeiten der 50er-Jahre – nach Universum wie um Walt-Disneys „Onkel-Dagobert“, auch hätten anmuten lassen. Während womöglich manch Geschädigter die Öffentlichkeit niemals würde wissentlich daran teilhaben lassen wollen. Würde sich die Wucht des Schadens beim Burger-Riesen Mc-Donald´s vor geteilter Kassenfront um „Store & Licence“ schon mal relativieren.

Vor einem Geschäftsmodell, womit den BWL-Studierenden der künftig aussichtsreiche Job gleich am ersten Tag schmackhaft vorgeführt wird für SIEG & SOG um Profit, Euros und Dollars. Wofür sich nichts in aller Welt annähernd nur eignen würde dafür wie diese einzigartig wie alles überragende „most biggest Story of McDonald´s. Indessen zuvorderst der Chance um den SIEG inmitten eines Boulevards in Down-Town Chikagos – ein wahres Gesicht gegeben ist. Und eben niemals nacherzählt um den Amerikanischen Traum wie vom Tellerwäscher zum Millionär – sondern in der zweitgrößten US-Metropole <City of Chikago> als Pancake-Bäcker begonnen, wie zum führendem Burger-Brater dann durch gestartet. War dies dann im Doppel-SIEG auch um eine damit einher gegangen wie Weltweit eben beinah Heilsbringend neue „to-go Ess-Kultur“ – als Snack meist für den schnellen Appetit im eigentlichen „Wirtshaus des Kindes.“

Dessen bunter Reigen inzwischen vielleicht schon von mehr als 35-tsd. Filialen rund um diese Welt wie von einer Historie begleitet ist – ähnlich wie „vom Engel geküsst“ schon mit Blick in die damaligen „Yellow-Pages!“ an Chikagos <Post-Office>. Und eben der Suche im Sog nach einem Agenten für Eismaschinen, um den beiden Pancake-Buden der Back-freudigen „Brüder-Donald“ eine Geschäftsidee oben-d´rauf noch anzugliedern – eben die im Prävalent nach „Eis-vom-Stiel“ als lukrativer Mitnahme-Artikel. Worauf der Herr von der Speiseeis-Front kurzum auch schon vorgefahren kam mit der allerneuesten Burgerbrat-Nummer nebenher noch im Gepäck. Wären die beiden Brüder von derart expandierender Geschäftsidee allerdings nicht zu beeindrucken gewesen, worauf die im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eher typische Nachfrage im Zweitsatz wie – „how much is it Gentleman?“ auch schon hinterher gekommen war. Sollte eben zum Ausdruck gekommen sein – „wenn ihr beide diese Chance schon nicht wahrnehmen wollt im Quantensprung nach vorne, dann geht doch in Rente und verkauft mir eure Brater-Buden. Bevor man sich dann alsbald preislich zusammen gerauft hatte am Straßenrand unweit des Sears-Towers in Chikago im Slogan wie „my kind of town“ War der Grundstein um den SIEG für das Burger-Imperium unter <Mc Donald´s> erst-mal trittsicher gelegt im Engagement des „Big-Guy“ von der Eismaschinen-Front. Bevor die beiden Brüder dann die Schürzen an den berühmten Nagel mit Weitsprüngen zur Rente zu hängen wussten im Seitenblick auf frisch befüllte Bank-Konten. War ein Geschäftsmodell zur Offensive eines Weltweiten Imperiums ungeahnten Ausmaßes einher gegangen, während man der Metropole-Chikago am Hügel der Industrial-Area präsidial auch treu geblieben ist. Eben im Abbild vor diesem erhaben wie lang gestreckt erbautem „Headquarter-International“ auf der Anhöhe um das lange Board der Shareholder bei meist israelischer Nationalität. Hat währenddessen an Münchens Drygalsky-Allee ein knapp reduziertes Head-Quarter „Germany“ längst Einzug gehalten im Bestreben um den SIEG für den schnellen Hunger auch hier in the „Old Country.“ Wie im Weltweiten Look als das „andere Wirtshaus“ mit organisierter Kindergeburtstagsfeier und mehr an „Mitnahme-Artikel“ auf der Tafel. Konnte ich Mc Donald´s im Objektgeschäft als geschliffen agierend wie nach absolut streng Rechtschaffender Kaufmannsart bei minutiös Termingerechter Wertstellung wie im Terminus nach „High-Priority“ präsentiert bekommen. Worauf man damit einen benachbarten Betrieb mitsamt lupenrein freundlichem Management wie als Garant für absolute Ordnung und Sauberkeit gewonnen hat bis hin zur Weihnachtskarte vom Team-Chief.

So bin ich fern von Mc Donald´s Germany und deren Kinder-Offensive, zurück im Zeitsprung in die 50er-Jahre kaum 6-jährig – wie in mütterlicher Obhut nach München mit dem Zug ins Kaufhaus-HERTIE am Hauptbahnhof unterwegs gewesen. Nicht minder in Anbetracht dorthin – mein Geburtstagsgeschenk, einen feuerroten Tretroller dort im oberen Stockwerk Heils-bringend zu besorgen. Womit ein Traum nicht nur in Erfüllung gegangen war noch zu Zeiten, dem der Sog um das Münchner Kauferlebnis bahnbrechend beim „Dietz“ nach Münchner Jargon am Hauptbahnhof oder beim „Kaufhof“ am Stachus meist angediehen war im SIEG um des Kunden Wunsch als gelebte Tugend. Womit ein erstes Kräftemessen wenig später schon mal eingeläutet war am Krankenhausberg als die ideale Piste nunmehr erklärt wie genutzt. Wie schon zur Ermittlung des Erstplatzierten fortan um den SIEG in Verwendung – war auch ein Nebeneffekt mehr einhergegangen im Drang um den SIEG und Gesehen-werden. Und der nunmehr fortwährend wahr genommenen Chance um Erfüllung infolge der wohl besonders lauffreudigen Kugellager im Virus – die Nase stets ein Stück-weiter vorne zu haben im niedlichen Kräftemessen. Was sich in den betrübten Gesichtern der Gleichaltrig Unterlegenen deutlich zu reflektieren vermochte. Worauf dem weiteren Wettbewerb mangels Interesse dann der Schlusspfiff hinterher gekommen war, sollte sich allerdings eine Eigenschaft noch eingeschlichen haben mit nicht immer gutem Ausgang nur. Und mein Glaube an den SIEG im kindlichen Alter sich zu einem Manifest fortentwickelt schien. Wie fern jedweder Erkenntnis um die dabei begleitenden Gefahrenmomente in Ermangelung des Mentors auch – einer jähen Leerzeile um das verlässliche Elternhaus eben dahinter. Um gleich zu Anfang schon die dicht daneben weilende Schmach für den Fall dann als Verlierer vom Platz zu gehen, betulich vor-zugreifen im Hinweis um den ganz normalen Wahnsinn im Leben. Schien mir während-dessen mein fester Glaube an den SIEG schon nicht mehr zu nehmen gewesen unterwegs noch in den sprichwörtlichen „Kinderschuhen“. Eben zu kindlich unbedarften Zeiten – ob christlich angehaucht oder von woher auch immer – oder als Treppenwitz aufgeschnappt vom Helden im Abbild um den Erlkönig um den SIEG, schien ich zutiefst inspiriert gewesen. Wie im Sog aufs imaginäre Siegerpodest – unterlegt auch von den Zensuren in der Grundschule noch, sollte ich im Begehren um den SIEG nur noch gewinnen. Eben so lange und soweit – bis der Zenith immer mal wieder erreicht war und eben alles dann anders gekommen war in fortwährender Steigerung oben-d´rauf zur kindlichen Ära wie im Hunger nach Erfolgserlebnis und stetem Konkurrenzdenken.

So sollte es zum nächsten Geburtstag schon ein Fahrrad gewesen sein, worauf dann der Schulweg weiterhin – zumindest witterungsbedingt auch für die Klavierstunde, damit noch geklärt schien. Waren meinen kaum still-baren Sieg-Mutationen damit die Gegenströmungen aber gehörig ins Gesicht geblasen gekommen – indessen die Konkurrenz im Fahrradsattel gleich reihenweise in höherem Tempo wie mit Blick nach vorne angekommen war. Sollte mein wohl vorhanden musikalisches Gehör sich an der Tastatur am Flügel im Beisein der Pädagogin hingegen kaum hervor-stechend wiedergefunden haben. Worauf ich mich kindlich leichtgläubig elterlich forciert erst-mal noch hatte mitnehmen lassen in die Wunsch- und Glaubens-Ära, um mit viel Fleiß noch etwas zu beweisen. Während erst-mal dem Wettbewerb innerhalb des Miethauses nachgekommen sein sollte – um eben der Tochter von Parterre im Versuch noch Parole geboten zu haben. Während ohne ein Wort über ihre erheblich höhere Begabung je verloren zu haben, erst-mal ohne viel des Aufhebens d´ran geblieben sein sollte. Selbst im Wissen um kaum Verwertbares an SIEG im Sog um Beifall, hatte man im Seitenblick von der Aufnahmeprüfung in die Oberschule gehört und gelesen in Anlehnung an der Klass´-Leiterins Prognose. Womit meinem Begehren nach „besser-sein“ neue Spurensuche aufgetan war nach bestandener Aufnahme-Prüfung. Und mit all´ denen im Blickfeld, deren Mühen dorthin vertan waren, eben mit Verbleib in der Grundschule so etwas wie die neue Benchmark gekennzeichnet schien. Ohne jemals bedacht zu haben, was da noch hinterher kommen würde zum Start wenig später dann als Oberschüler in vollends anders gestricktem Umfeld in gemischter Klasse erstmals mit den Mädels zusammen. Was sich schon in der Anrede „/Frau/Herr Professor“ konkret wieder gespiegelt hatte, sollte dann vielfach die Spreu vom Weizen schon getrennt haben. Und eben Die-/ wie Den-Jenigen mit einem adäquatem Zuhause und entsprechender Hintermannschaft schon mal betulich abgesondert haben. Indem man eben für die häuslichen Arbeiten auch geschwisterlich begleitet war, schien mein Refugium dorthin-gehend allerdings von einer Leerzeile jäh abgestempelt. Indessen trotz Münchner-Lyzeum im Schloß-Nymphenburg und den dortigen „Englischen-Fräuleins“ eben nichts an Nährwert abzugewinnen wie halbwegs in Aussicht gestellt gewesen wäre. Waren die Aufgaben für daheim eben durch Freude am Basteln mitsamt Flugmodellbau fremd ersetzt wie von Anfang an eingeholt. Bevor es dann im Halbjahreszeugnis den Eintrag „gefährdet“ mit zwei 5-en als Schreckgespenst noch zu nehmen galt. War meinem Begehren im Anschein des guten-Schülers in Fortsetzung von der Grundschule, ein schlimmer Schlag in meine kindliche Seele im SIEG-Syndrom verpasst im Nachgang zum Erfolgserlebnis bei gerade-mal drei Mitschülern aus der Klasse damals über-gewechselt. Und eben damals noch üblichem Indikator von rund 10v.h. an die Höhere Schule über getretenen Schülern. War mein Verhalten über-Nacht in den Stör-Modus jäh umgeschlagen von Misserfolg und Angst vor Spott in der Nachbarschaft stramm auch überschattet im unverkennbaren Frust wie im Spiegel meiner-Selbst fern des Eins-Seins. Das sich in ernst zu nehmender Aggression gelegentlich jäh reflektiert hatte – ohne jedweder Art an häuslichem Beistand um diese allererste Lektion des tief sitzend seelischem Stachels. Dessen Nachwirkung mich nicht mehr hätte herab schauen lassen auf die anderen einen Stock d´rüber-halb dann in der Ludwig-Thoma Grundschule. Sondern mich vielmehr von der Grauenhaften Spur des Versagens nicht hatte zurück halten wollen. In eben entgegen gesetzte Richtung dann als vermeintlich SIEG-agierend im Wahn – es Allen fortan gezeigt haben zu wollen. Wie von erschreckender Wucht eines sozialen Umfeldes daheim umgeben, dem die Unwahrheit um Existenz, Scheinheiligkeit und Selbständigkeit im Anschein nur – nahtlos über die Lippen gegangen war.

Während Zeiten gegenwärtig waren – denen das meist gemeinte Schlagwort-Lobby noch um den „Bayerischen-Filz“ oder den „Rheinisch behafteten-Klüngel“, offen ausgesprochen fern gewesen wäre um die damals volkstümlichen Interessengemeinschaften zur Durchsetzung des Deals wie der eines Sachverhalts. Bevor sich im Kielwasser der schrittweise angehobenen Beeinflussbarkeit der Weg allmählich aufgetan hatte im Wandelgang des Parlaments – um die einzelnen Mitglieder kurzerhand abzufangen im Ziel um den SIEG. Was bis hin zur gekauften Stimme um Schmiergeld wie „Vitamin-B“ in aller Welt skandalös beibehalten lässt dorthin – wo Korruption dem SIEG meist nahe ist. Wie auf Plattformen – deren Auswüchse von Feuerwehr-Löschfahrzeugen über Hoch- & Tiefbau bis hin zu militärischer Ausrüstung und Vielem mehr, kaum Grenzen wahrnehmen. Bevor man sich um Bau- wie Bauerwartungsland Partei-politisch forciert, nicht selten mit Profit zig-fach seit jeher zu bereichern weiß im Sog um das Prävalent – den SIEG.

Sollte es das an Schmähung längst nicht gewesen sein auf meinem Minimal-Trip zum unverhohlen markierten Drang nach SIEG – durchkreuzt vom elterlichen Dünkel um nicht mehr als eine fortan ausgeübte Scheinselbständigkeit in einem Kloster um deren Bauunterhalt. Die ich vom Vermieter der kleinen Werkstätte dazu mit der Äußerung, wie „Dein Vater aber ist doch arm wie eine Kirchenmaus“ als Kröte wahrlich jäh zu schlucken hatte. Nachdem von meinem Urgroßvater als reicher Mehrfachhausbesitzer zuerst überbordend noch die Rede gewesen war. Hatte meine Begehrlichkeit um SIEG, Gewinn & Zugewinn, erneute Nahrung bekommen auf dieser Spurensuche danach. Woraus sich schließlich ein kontinuierliches Syndrom um SIEG als Pflicht und mehr an Sog danach, fortan zunehmend ergeben hatte im Abbild betuchter Familien-Historie auf beiden Seiten. Schon um des Ur-Großvaters Erfolge im steten Fokus allumfassend noch zu erforschen und möglichst absehbar zu revitalisieren, so mein Plan kaum 12-jährig mit unendlichen Höhenflügen im Wesen einer fortan gefährlichen Traumwelt wie im Begehren nach Helden-Epos. Um es neben der erfolglosen Familie – einfach Allen fortan immer wieder gezeigt haben zu wollen im unendlichen Willen um den SIEG. Was schließlich auch dazu geführt hatte Jahrzehnte hinterher dann bei millionenfacher Handhabung in der Welt der EUROs – im allerdings marginal abgestecktem Rahmen. Wie im steten Begehren nach neuerlichem Aufwind, ohne anhaltend geschäftlichen Erfolg im Nexus um untergrabenes „Eins-Sein“ bei unbedacht seelischer Innenorganisation, wahr genommen zu haben bis hin zur Verwertung als zusätzliche Altersversorgung.

War zurück zur Oberschule – deren Terminus nach 4-Jahren dann aber an Grenzen gestoßen von sprachlicher Überforderung um „französisch“ jäh´ beeinträchtigt. Womit dem Komplex nach SIEG aber gehörig „eins übergebraten“ war von völlig daneben geratener Idee meines Lebensentwurfs um die zu erlernende Haustechnik um Gas & Wasser, im Rückwärtsgang wie im Schauder an eine Münchner-Berufsschule erdrückend beigebunden vom Bildungskomplex jämmerlich überschattet. Nachdem es während der Schlussrunde an der Oberschule noch Rückschläge um den verpatzten SIEG im Eis-Schnellauf wie im klein abgesteckten Ski-Abfahrtslauf noch hinzunehmen gab. Sollte meinem noch immer nicht zurück weichenden Sog um den SIEG oben-d ´rein die plötzliche Windböe beim Modellflug-Wettbewerb noch einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Bevor ich dann in dieser nie gemochten Berufsschule von anderweitig erheblich besseren Lehrmethoden am Objekt im Kreise einiger Berufsanwärter erneut eingeholt war. Schien ich mit meinen SIEG-Träumen umso mehr dann auf verlorenem Posten deutlich angekommen gewesen – schon meiner unverkennbaren Jugendlichkeit wegen auch. Bevor es dennoch in meinen kühnsten Träumen um SIEG irgendwann noch zum Durchbruch gekommen sein sollte, trotz aller Niederlagen im unguten Elternhaus bei reichlich an Frust-Bewältigung. Sollte es dennoch von ständigem Mangel an Aufträgen unterlegt, schließlich zur wohl rettenden Lösung noch gekommen sein anlässlich der Heils-bringenden Idee – zur Gründung einer Gerüstbau-Firma als 2.Bein kaum 20-jährig betrieben. Was auch in kleinen Schritten bis hin zur Industrie am Ort zu realisieren war – allerdings fern jedweder Idee nach SIEG im Kreise der mächtigen Verbandskollegen im Münchner Raum. Waren nichts weiter als die „kleinen Brötchen“ bei viel Strebsamkeit greifbar – wie eben noch zu Zeiten, als man von Woodstock in den USA und der Tochter Alt-Giesings mit blankem Busen namens Uschi Obermeier vom Obst- & Gemüsestand staunend hatte Kenntnis nehmen können oder wollen. Wie umgeben von einem Rainer Langhanns mit völlig neuen Lebensentwürfen um das Verweilen in der Kommune-I jedweder ökonomischer Elemente unbedacht. Sollten hier wie d´rüberhalb des Atlantiks neue Welten und Anschauungen im Widerhall zum naheliegendem Establishment, nicht zuletzt für Medienrummel und manch Aufschrei damals noch prüder US-Amerikaner wie nicht minder dem Alt-Münchner Verständnis böse gesorgt wie um sich gewütet haben.

Wie in einem Zeitfenster, das der Diskussion im Englischen-Garten bei Tag & Nacht – um Gesellschaftspolitische Veränderung endlos an Zeit & Raum aufgeboten hatte bis hin zum Rückzugsort einer WG im Widerhall wie „wer 2-mal mit Derselben pennt, gehört längst zum Establishment, verlautbart!“ Indessen ein wahrer Aufschrei gegen die herrschende Klasse im gemischten Chor hin an die Presse-Stuben losgeschlagen war, bevor man erste Synergien zur direkt angrenzenden Wirtschafts-Plattform zu verknüpfen wusste von Partei-Gedöns und FJS-Geschrei überschattet. Wie im Dunstkreis einer links-liberal getragen wie durchaus intellektuell konterrevolutionären Gruppierung in München, ähnlich nach Berliner-Muster um den vorbildlich wie mutig agierenden Frontmann namens Rudi-Dutschke auf der Straße unweit der Uni im Gedanken an den SIEG.

Sollte währenddessen das allenthalben noch gerade-mal verblieben sein – um stets dem strammen Wettbewerb wie der Kritik ausgesetzt gewesen zu sein im Begehren nach Geschäftsgang auf Baustellen in und um München unterwegs. Wie nicht minder dann der Folge, dieser Abhängigkeit vollends zu verfallen in kaum zu stillender Erwartungshaltung nach SIEG. Während kraft jugendlicher Ambitionen allem an Sentenz im Wahn nach Bekanntheitsgrad jäh noch hinterher geeilt schien fern jedweder Gedanken daran, den ersten gesundheitlichen Spuren etwas an Gehör gewidmet zu haben. Wie eben zuvorderst von ständig zunehmend geschäftlichen Erfolgen wie von immens an Ehrgeiz böse angetrieben, sollte der dümmste aller Sprüche und Redewendungen noch oben-d´rauf gekommen sein – wie „Euch Traumtüten werde´ ich´s jetzt aber ordentlich zeigen! Indessen es um meine Situation in Abhängigkeit umso schlimmer gekommen war ähnlich der Methode „Hamsterrad“ als Getriebener meiner-Selbst – war unterdessen alles das um mein wahres „Selbst“ kurzerhand genommen im Sinne indirekter Abhängigkeit im Groß -format umso mehr überschattet im Sog nach SIEG.

So sollten noch viele Jahre vergangen sein hin ans Regal der Heils-bringenden Geisteswissenschaft am Münchner Marienplatz und den Philosophen um den Psychologen <Erich Fromm>. Womit ich eine weitere Schiene im Dasein hier hatte nachlesen können im kategorischen Verständnis wie im Denken nach Fromm ´s Kategorie – eben nach der des <Seins> wie der des <Habens>. Während er das Gleichnis der beiden Buben im Wunsch nach „spielerischem Schussern“ anzuführen weiß, das da lautet – wonach einer der beiden einfach nur spielen will und des anderen Begehren eben das um den SIEG gerade-mal ausmachen würde. Und demzufolge des Buben Wunsch nach dem Spiel nur – der Kategorie im ideellen Denken um die Sentenz im Spiegel des Seins nicht hoch genug zuzuordnen wäre. Während-dessen die gegensätzliche Gier nach dem SIEG nicht weniger als die nach der Kategorie des Habens eben würde verraten wollen wie im Sinne von „ich habe.“ Verbleibt eben Demjenigen mit Freude am Spiel noch der Heils-bringende Nachsatz dann wie „ich bin bei mir im Einssein“. Bevor sich einmal mehr noch abschließen ließe um die Heils-bringende Redewendung – „Sei doch fortan nur du selbst, denn von all´ den Anderen haben wir doch ohnehin schon genügend!“

So würde man freilich vielerorts um die Welt der Macht um den sogenannten „Guru“ manch Sog im Kontext um Irrelevanz zuzuordnen wissen. Wie eben zuvorderst nach der Art – wonach das halt seit allen Zeiten schon so ist und durch Unterwerfung der Zuarbeiter dem ungekröntem König eben seither zu huldigen war bis hin an manch Portal um Korruption und Machtmissbrauch ähnlich nach vielleicht manch Methode-FJS, wie - „Wahlen wären da, um zu gewinnen“. Und einer Sentenz an Anatomie gewogen, die der Partei eben deren guten Lauf gesichert hält innerhalb der Partei-Granden und sonstiger Gönner mehr noch im Wissen um deren Instrumentalisierung auch oder insbesondere dann am flachen Land. Währenddessen die Landeshauptstadt-München hingegen dem in-Sachen Baulandentwicklung gern geübtem Lobbyismus das Stimmrecht der Bürgerinnen und Bürger längst vertiefend einräumt im Ziel demokratischer Rechte und Grundordnung bei Öffentlichen Interessen. Und in-Order einer eigens in-Dienst gestellten Gesellschaft für Bauland-Entwicklung wie namens „SEM“, demzufolge das an Optionen für Lobby und Korruption schon mal vorweg genommen wäre. Bevor wie wenige Fahrminuten vom Marienplatz gerne praktiziert, die über den Landrat nicht selten ausgeübte Geld-Macht über seine unter ihm verwaltete Kreis- & Stadtsparkasse dann die Schleusentore mächtig öffnet hin zum SIEG der Eintracht. Während der Lobby komfortabel alle Wege des Missbrauchs im Amt damit eröffnet sind. Wie fortan direkt wie indirekt der Gaunerei leichtfertig in die Hände gespielt ist im unendlichem Sog hin zum erneutem SIEG dann im Auftritt als stiller Investor mit anderer Leute Geld am Öffentlich-Rechtlichem Terminus.

Und würde man den SIEG gegen alles konventionell, landesübliche und wie man das eben auf Bühnen gewohnt ist im weiten Feld der Komödianten, Filmemacher wie im Entertainment -- um´s unendliche Genre der Künste vehement vortragen wollen – wäre man schon bei Namen der „Großen“ wie <Harald-Juhnke & Udo-Lindenberg> aller-bestens beraten wie einfach nur goldrichtig. Indes schon jedweder Versuch des Nachahmens zum Scheitern verurteilt wäre an den beiden Persönlichkeiten um „Film, Funk, Stunk, Gedöns & Fernsehen“. Wäre man schon mal gehalten auch im Eins-sein mit sich nicht minder darin – wonach es diese beiden Größen im Show- & Film-Business ein einziges mal nur hatte geben können als absolutes Unikat auf unendlichen Bühnen. Und für Denjenigen, der im Atrium-Nürnberg schon mal abgestiegen ist direkt d´ran an der Meistersinger-Halle – hätte es des <Namens-Juhnke> nur mal kurz zu erwähnen bedurft gehabt, bevor er eine wuchtige Ladung an Episoden zu aller-erst wohl im Geschehen nach Mitternacht im gut gewähltem Haus des Gastes schon mal zurück bekommen hatte als amüsante Nacherzählung. Indessen man ihn den Ausnahmekünstler-Juhnke – dann halt noch zu Bett gebracht hatte gut gestimmt und müde. Wie seitens der Nacht-Brigade dort mit reichlich an kaum zuvor gehörten Anmerkungen vom wahren Gentleman als Sonderausgabe mitten aus Berlin dort hingekommen. Nachdem er wie niemand sonst – den Klassiker „my way“ wie von <Frank Sinatra> umwerfend vorgetragen, eben frei nach Berliner-Schnauze zum Besten geben wusste mit unendlich Tränen in den Augen seines begeisterten Publikums wie denen seiner Frau. Und einer alles überbordenden Gestik auch, wie sie ihm einmal angeboren eben nur hatte gehören können als schlaksig wohl gewollter 2m-Mann in absolut vorneweg gelebtem Overdrive-Format.

Während der etwas jüngere Berliner-Komödiant <Udo Lindenberg> nicht minder eine Klasse für sich geblieben ist und sicherlich auch bleiben wird. Hat er unter anderem mit Harald Juhnke das an Contenance im selben Maß unbeirrbar an sich, um den in den USA geschriebenen National-Song „Chattanooga-chuchu“ in den Südstaaten zuhause. Schon zu Zeiten der Mauer nach „Hey Honni“ im Titel um den legendären „Sonderzug nach Pankow“, ungeniert wie selbst-begleitend im Widerschein einer blumig schwingenden Eskapade auf seine so besondere Art um Harmonielehren souverän vorzutragen wusste. Ist indessen – ob Studio oder wie vor sicherlich nicht überschaubarem Publikum das an „frisch + frei“ zum Besten gegeben im Einssein einmal mehr noch mit Udo Lindenberg als absoluten Balladen-Klassiker. Wie eben dorthin gemeint – als wäre das doch nichts besonderes gewesen damals noch zu Zeiten von Sta-Si und Angstvoller Zeiträume im kleineren Teil Deutschlands. Hatte Udo indessen eben pointiert gezeigt, wie er mit Obrigkeit und waghalsigen Brennpunkten um Leben und Freiheit umzugehen versteht im Rahmen und Befindlichkeit um ein tollkühnes Übermaß an Courage fernab jedweder Gedanken um Furcht und Fragen. Während-dessen freilich für die beiden Stars auf der Bühne um die Unzertrennlichen nicht immer alles deckungsgleich gerademal abgegangen wäre – wie beispielsweise all das um die Art und Befindlichkeit im Sinne von Wohnen schon, wäre wohl niemals Ähnlichkeit erkennbar gewesen. Eben um die des Lindenberg ´schen Spleens einer Suite im Hotel mit Jahreskarte mitsamt des „Barhockers“ in der Hotel-Lobby.. Soll es einen TV-Leckerbissen im Duo der beiden Super-Stars und Komödianten zur rechten Zeit noch unvergesslich gegeben haben im Widerschein gegen all das, womit der SIEG gegen alle Konventionen eben trittsicher war.

Doch nun zu mir selbst in meiner kleinen Welt zurück – musste es Jahre später gekommen sein, wie ärztlich längst vorher gesehen, indessen mein Wunsch nach nächtlicher Ruhe vergeblich aus geblieben war. Und meine Innenorganisation kaum 20-jährig womöglich am Zenith der materiell überbordenden Belastung inzwischen jäh angekommen – das Rennen um den SIEG zumindest unterbrochen nur vorgemerkt haben wollte. Dies nicht nur, um endlich wieder durch zu atmen, sondern um betulich auch zurück zu finden zu „Körper, Geist, innerem Boykott und Seele“ im erstrebenswertem Eins-Sein. Und um einzukehren in mich und die absolute Übermacht von meiner Psyche ausgehend – wovon ich zu diesem Zeitpunkt im Verständnis mit mir und meinem Über-Ich um Seele und Verstand vollends unbedarft war. Wollte auch der ohnehin noch falsche Therapeut – seines Zeichens für Nerven- und Neurologie-Kunde lediglich zuständig, meinem überbordend angelegtem Willen im Irrglauben um den SIEG, nie ein Wort zukommen lassen. Dessen Sentenz angelegt war einer Art-Tugendsamkeit folgend, und deren Wucht um Ehrgeiz und Siegeswillen ohnehin als ein unantastbarer Teil Meiner-selbst folglich gewesen war bis hin vor dem nächsten angeklungenem Allerwelts-Gassenhauer, wie fortan öfter gehört – „der Gute müsse das doch allenfalls doch aushalten können!“ Bevor dann der nächste „Streich“ gegen meine psychische Anlage schon herauf gezogen war – und ich wieder mal Allerseits in der Umgebung in diesem Randviertel der Stadt erneut zu beweisen gehabt hatte, was ich nebenher noch so würde d´rauf haben wollen. Dann im Sog um Feedback wie im Rahmen einer erworbenen Altbau-Immobilie und deren unverhältnismäßig hoch angesetzten Renovierungsmaßnahmen. Womit meinem Wahn nach dem SIEG einmal mehr noch Genüge getan war im Aufschrei nach Ansehen und vermeintlich mehr noch an begehrlichem Respekt auch. Bis ich dann über eine Hinter-Tür seitens der Hausbank die erschreckende Beurteilung um mich zu hören bekam. Und ins nächste tiefe Loch von der Anmerkung „sehr fleißig“ bitter eingeholt war. Sollte es im Dunst der Metapher „und jetzt eben umso höher hinaus“ nicht nur einen Gang höher nach vorne noch abgegangen sein mit einem Weit-Sprung ins Gewerbegebiet und einer nicht geringfügigen Baumaßnahme. Und der wie nie zuvor wahr genommenen Chance – es den Anderen doch wieder mal so richtig gezeigt haben zu können, wo es doch nur langzugehen hätte in dieser Kreisstadt nahe Münchens wie im Sog nach vorne. Womit die Zaungäste aus dem Lager der Neider, nicht minder aus denen mit Erkenntnis für Wahn und trostlose Begierde gerade-mal sich hätten unterteilen lassen. Hätte es für meine Gier um den SIEG ohnehin längst schon kein Halten mehr gegeben – indessen ich gefangen schien in dieser beschaulichen Tretmühle um mein vollends vernachlässigtes Selbst jenseits wie außerhalb von „Sucht & Gier.“ War ich hingegen aus heutiger Sicht dieser Bühne nicht nur bedauerlich erlegen gewesen, sondern im Auge des Betrachters längst schon in imaginären Gewahrsam in eigener-Order genommen als eben hilflos Getriebener. Wie nicht minder freiwillig wie ähnlich der Unterwerfung im fragwürdig anmutend gelebtem Selbst auch, sollte das für meinen Teil eben fortan „im Soll“ nur als imaginäre Belastung dorthin pointiert auch so aufgelaufen sein. Und nur materiell wie eben geschäftlich unterwegs – eigentlich als Pflegeleicht fern geistiger Betätigung im Korridor um Offerte und mehr an Leistungsverzeichnissen Jahr-ein wie Jahr-aus nur zugange im fortwährendem Drang nach Wettbewerb und SIEG.