Silvia-Duett - Folge 18 - Sybille Simon - E-Book

Silvia-Duett - Folge 18 E-Book

Sybille Simon

0,0
1,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Freuen Sie sich mit Band 18 auf zwei bewegende Romane aus der Zauberwelt der Liebe!

Auch wenn dein Herz nicht mir gehört.

Ohne es zu wollen, begleitet Robert von der Möhlen einen Freund zu einer Lesung, in der die bekannte Autorin Sybille Lentz ihr neues Buch vorstellt. Der junge Mann weiß nicht recht, wie ihm geschieht, denn wenig später sitzt er, der sachliche, kühle Geschäftsmann, da wie gebannt und lauscht der angenehmen, etwas spröden Stimme der Autorin. Er kann die hübsche Frau die ganze Zeit über nur anschauen. Was sie liest, bekommt er gar nicht richtig mit, so verzaubert ist er von ihr.

Als Robert die Autorin zwei Wochen später wiedersieht, muss er erfahren, dass sie die Verlobte seines Bruders ist ...

Das Wagnis, das sich Liebe nennt.

Barbara gibt sich ganz dem Kuss hin, der sie atemlos macht und ihre Knie weich werden lässt. Sebastian Ziegler - das ist er, der Mann, auf den sie immer gewartet hat. Mit seinen Zwillingstöchtern Christina und Diana ist er von einem Tag auf den anderen wie ein Naturereignis in ihr Leben gewirbelt. Seitdem träumt Barbara von einer Liebe, die unbesiegbar ist, und von einem Glück, das ewig währt.

Doch die Wirklichkeit lässt diese Träume nicht zu, und Barbara muss sich der harten Realität stellen, als wenige Wochen vor ihrer Heirat bei ihr ein Tumor festgestellt wird ...

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 215

Veröffentlichungsjahr: 2015

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhalt

Cover

Impressum

Auch wenn dein Herz nicht mir gehört

Das Wagnis, das sich Liebe nennt

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln

Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: shutterstock / Kulyk Maksym shutterstock / Joshua Resnick

Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-1830-2

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Auch wenn dein Herz nicht mir gehört

Ohne es zu wollen, begleitet Robert von der Möhlen einen Freund zu einer Lesung, in der die bekannte Autorin Sybille Lentz ihr neues Buch vorstellt. Der junge Mann weiß nicht recht, wie ihm geschieht, denn wenig später sitzt er, der sachliche, kühle Geschäftsmann, da wie gebannt und lauscht der angenehmen, etwas spröden Stimme der Autorin. Er kann die hübsche Frau die ganze Zeit über nur anschauen. Was sie liest, bekommt er gar nicht richtig mit, so verzaubert ist er von ihr.

Als Robert die Autorin zwei Wochen später wiedersieht, muss er erfahren, dass sie die Verlobte seines Bruders ist …

Der Schnee, der plötzlich aus dem dämmerigen Abendhimmel fiel, war blau. Jedenfalls würde Robert von der Möhlen die Schneeflocken, die so überraschend aus einem bis dahin wolkenlosen, dunkelblauen Himmel zu rieseln begannen, so in Erinnerung behalten.

»Na, das hat gerade noch gefehlt«, fand sein Begleiter, der für einen Moment stehen blieb und den Kopf in den Nacken legte, um das Gesicht den immer rascher herabsegelnden Flocken entgegenzuhalten. »Was hat das zu bedeuten?«, verlangte er im nächsten Augenblick von Robert zu wissen, als wäre der für das winterliche Schauspiel, das kein Wetterbericht angekündigt hatte, persönlich verantwortlich. »In einer Woche ist Frühlingsanfang, und was soll nun das hier? Hanna und ich haben uns fest darauf verlassen, unsere Hochzeit als Frühlingsfest feiern zu können– und jetzt sieh sich einer dieses Schneetreiben an!«

Robert musste lachen. Schneetreiben war nun wirklich ein höchst gewagter Ausdruck für die Flocken, die still vom Himmel fielen.

»Ach, das ist doch nicht der Rede wert«, beschwichtigte er den Freund. »Es taut ja gleich wieder weg. Ist es denn noch weit?«

Sven Rögner, ein Mann mit einem jungenhaften, offenen Gesicht und einem ebensolchen Blick, sah sich suchend um.

»Eh, nein, ich glaube nicht«, meinte er ein wenig verunsichert. »Hier muss es irgendwo sein. Hanna hat gesagt, fünf Minuten zu Fuß von der S-Bahn-Station…«

Robert hatte den Kragen seines braunen Wildledermantels hochgeklappt und wischte sich nun ein paar Schneeflocken aus dem glatten, dunklen Haar.

»Bist du sicher, dass sie sich hier auskennt?«, wagte er skeptisch anzufragen.

Prompt warf Sven ihm einen entrüsteten Blick zu.

»Hanna ist in diesem Stadtteil aufgewachsen«, empörte er sich. »Sie kennt hier jeden Hund persönlich– behauptet sie jedenfalls.«

Robert, der die gegenüberliegende Straßenseite aufmerksam gemustert hatte, wurde lebhaft.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!