Silvia-Gold 35 - Jill Brady - E-Book

Silvia-Gold 35 E-Book

Jill Brady

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Beschreibung

Claudia merkt gar nicht, welches Missgeschick ihr passiert, während sie sich bei strömendem Regen durch den dichten Wiener Feierabendverkehr kämpft: Um noch schnell die Kreuzung zu überqueren, bevor die Ampel auf Rot springt, gibt sie Gas. Den eleganten Mann auf dem Bürgersteig nimmt sie nicht wahr - ebenso wenig, dass er ihr wütend hinterherschimpft, weil sie direkt neben ihm durch die Pfütze gebraust ist. Sein schicker Anzug ist jedenfalls ein Fall für die Reinigung! Auf keinen Fall kann er so zu seinem Rendezvous erscheinen!

Alexander würde der Fahrerin des Wagens am liebsten den Hals umdrehen - und als hätte jemand seinen Wunsch erhört, taucht Claudia am nächsten Tag in seiner Praxis auf. Mit scheußlichen Zahnschmerzen und einer dicken Backe ...

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Seitenzahl: 115

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Inhalt

Cover

Impressum

Aller Neuanfang ist schwer

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige eBook-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2017 by Bastei Lübbe AG, Köln

Programmleiterin Romanhefte: Ute Müller

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: shutterstock / conrado

Datenkonvertierung eBook: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-5207-8

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Aller Neuanfang ist schwer

Herrlicher Wohlfühlroman – pures Lesevergnügen

Von Jill Brady

Claudia merkt gar nicht, welches Missgeschick ihr passiert, während sie sich bei strömendem Regen durch den dichten Wiener Feierabendverkehr kämpft: Um noch schnell die Kreuzung zu überqueren, bevor die Ampel auf Rot springt, gibt sie Gas. Den eleganten Mann auf dem Bürgersteig nimmt sie nicht wahr – ebenso wenig, dass er ihr wütend hinterherschimpft, weil sie direkt neben ihm durch die Pfütze gebraust ist. Sein schicker Anzug ist jedenfalls ein Fall für die Reinigung! Auf keinen Fall kann er so zu seinem Rendezvous erscheinen!

Alexander würde der Fahrerin des Wagens am liebsten den Hals umdrehen – und als hätte jemand seinen Wunsch erhört, taucht Claudia am nächsten Tag in seiner Praxis auf. Mit scheußlichen Zahnschmerzen und einer dicken Backe …

»Halt den Köter fest, ehe er mich umbringt.« Ralph blieb an der Tür stehen und starrte auf den wuscheligen grauweißen Hund, der ihn wütend anknurrte.

»Sag nicht noch einmal Köter zu Gustav«, empörte sich Claudia und fasste nach dem Halsband des Hundes. »Gustav nimmt so etwas sehr übel. Außerdem ist er der schönste und intelligenteste Hund der Welt.«

Der Mann rückte an seiner Brille.

»Wenn du Gustav nicht abschaffst, wirst du noch als alte Jungfer enden. Er lässt ja keinen an dich heran.«

»Das lass nur mein Problem sein. Gustav kann eben nicht mit jedem«, erwiderte Claudia. »Und im Übrigen passt er auf mich auf.«

»Also, sperrst du ihn jetzt ins Bad?«

»Nein. Gustav kommt nicht ins Bad. Da hat ein Hund nichts zu suchen. Komm, Gustav, ich bringe dich in die Küche. Ralph geht ja gleich wieder.«

»Dass du dich da nur nicht täuschst.« Ralph lächelte. »Ich habe gar nicht vor, so schnell wieder zu verschwinden.«

Gustav knurrte noch einmal in Ralphs Richtung, ließ sich dann aber von Claudia in die Küche bringen. Fest schloss sie die Tür hinter dem Hund.

»Zufrieden?«, wandte sie sich an den jungen Mann.

Der nickte. »Du packst?«

»Dachtest du, ich fahre ohne Gepäck nach Wien? Ja, ich packe, und morgen früh geht’s los.«

Ralphs Enttäuschung war offensichtlich.

»Warum kommst du nicht mit mir ans Mittelmeer? Was willst du denn im Sommer in Wien? Die Wiener sind wahrscheinlich alle aufs Land gefahren, und in der Stadt wimmelt es von Touristen und Reisebussen. Nach Wien kannst du auch noch im November.«

»Ich will aber nicht im Schmuddelwetter in Wien Urlaub machen«, versetzte Claudia. »Jetzt im Sommer muss es dort sehr schön sein. Ich will ja nicht die ganze Zeit in der Stadt bleiben. Wien hat eine herrliche Umgebung mit dem großen Waldgebiet, dem Helenental, dem Jagdschloss Mayerling. Gustav und mir wird das gefallen.«

Entsetzt ließ sich Ralph in einen Sessel fallen.

»Was? Du nimmst das Ungeheuer mit?«

Gustav bellte in der Küche, als hätte er Ralph verstanden.

»Was denn sonst? Ich lasse doch den Hund nicht allein.«

»Na, dann viel Vergnügen«, sagte Ralph. »Du wirst schon sehen, was du davon hast. Wahrscheinlich kannst du ihn nicht mal mit in ein Museum nehmen. Und wenn du ins Theater willst, musst du ihn im Hotel lassen. Wer weiß, was er da anstellt. Ich hoffe, du bist gut versichert.«

»Bin ich«, bestätigte Claudia unbeeindruckt. »Mach dir um mich keine Sorgen.«

»Überleg doch mal, Claudia, wie herrlich es am Mittelmeer ist. Strand und Wasser gehören einfach zum Urlaub.«

»Vielleicht gibt es wieder Algen in diesem Jahr.«

»Quatsch. Das Wasser ist sauber, jedenfalls bei Ancona. Dahin werde ich fahren. Aber ich werde dich schrecklich vermissen, Claudia.«

»Tu nicht so, als wären wir schon verlobt«, erwiderte sie. »Und in ein paar Wochen treffen wir uns sowieso wieder in der Uni.«

»Du weißt, dass ich wahnsinnig in dich verliebt bin«, sagte Ralph. »Und was habe ich davon? Dieser verdammte Gustav lässt mich nicht an dich heran. Mein einziger Trost ist, dass auch kein anderer Mann an dich herankommt. So gesehen, kann ich dich unbesorgt nach Wien lassen.«

»Da bin ich aber beruhigt«, schmunzelte Claudia. »Im Übrigen kann ich sehr gut auf mich selbst aufpassen.«

»Ach, Claudia, warum bist du nur immer so spröde und abweisend? Wir verstehen uns doch gut, haben die gleichen Interessen. Und eines Tages werde ich aus dir ein Top-Model machen, nach dem sich alle reißen werden.«

»Fängst du schon wieder damit an?« Claudia faltete einen Rock zusammen und legte ihn in den Koffer. »Du und deine Fotografiererei! Das ist ja schon eine richtige Manie. Ich will kein Model werden. Dazu studiere ich nicht Kunstgeschichte.«

»Die Fotos, die ich von dir gemacht habe, sind erstklassig. Du bist fotogen wie ein Filmstar. Von den Bildern kommt was rüber. Das liegt einfach daran, dass du eine tolle Ausstrahlung hast.«

»Keine Orchideen am Nachmittag«, antwortete sie gelassen. »Das zieht bei mir nicht, Ralph.«

Gustav kratzte an der Küchentür, jaulte leise, wollte raus.

»Dein Hausfreund meldet sich.« Ralph wies zur Küchentür.

»Gustav ist es eben nicht gewöhnt, eingesperrt zu sein. Würde dir das vielleicht gefallen?«

»Na hör mal, du kannst mich doch nicht mit deinem Köter vergleichen«, meinte Ralph empört.

»Schon wieder dieses Wort! Wenn du es noch einmal benutzt, fliegst du raus. Entweder du gewöhnst dich an Gustav, oder …«

»Sprich es nicht aus, Schätzchen. Ist ja schon gut. Ich hab dich schon verstanden. Ich werde nie wieder Köter zu Gustav sagen, okay?«

Claudia sah ihn misstrauisch an. »Du magst den Hund nicht.«

»O doch, ich bin ganz verknallt in ihn. Er ist wirklich ein süßer Bursche und so friedlich. Wie liebevoll er mich immer begrüßt …«

»Er weiß, dass du bestimmte Absichten hast, und die gefallen ihm nicht.« Claudia packte seelenruhig weiter.

»Ich soll bestimmte Absichten haben? Wie kannst du mir so etwas unterstellen?« Theatralisch hob Ralph die Hände. »Ich bin in dich verliebt, ja, das stimmt. Aber ich würde nichts tun, was du nicht auch willst.«

»Du wirst auch keine Chance dazu haben«, entgegnete sie. »Du weißt, dass ich dich sehr gern habe, Ralph, aber ich denke, wir sollten gute Freunde bleiben. Es geht nichts über eine gute Freundschaft.«

In diesem Augenblick hörten sie aus der Küche ein klirrendes Geräusch. Triumphierend sah Ralph sie an.

»Dein Gustav.«

Mit zwei Schritten war Claudia an der Küchentür und riss sie auf.

»Großer Gott!«, rief sie. »Die schönen Hähnchenschnitzel. Das war mein Mittagessen für morgen. Was fällt dir eigentlich ein, Gustav?«

Gustav sah sie vergnügt mit seinen klugen braunen Augen an und schnappte wieder nach einem der knusprigen Hähnchenteile.

Mit verschränkten Armen blieb Ralph an der Küchentür stehen.

»Also, das nennst du Hundeerziehung?«

In diesem Augenblick drehte Gustav sich um, als wäre ihm plötzlich eingefallen, dass da jemand war, der nicht hierhergehörte. Mit einem Satz sprang er auf Ralph zu. Der rettete sich in den Wohnraum.

»Ich denke, es wird Zeit für mich zu verschwinden, ehe ich mich noch in Lebensgefahr bringe. Weißt du, Claudia, es wäre eigentlich ganz schön, wenn du ohne Gustav zurückkommen könntest.«

»Ich denke gar nicht daran«, erwiderte sie empört. »Ich habe Gustav großgezogen, und er bleibt bei mir. Damit musst du dich abfinden.«

»Tja, dann …« Ralph verdrückte sich zur Tür. »Viel Spaß in Wien.«

Claudia hielt den Hund fest.

»Keine Sorge, Spaß werde ich bestimmt haben«, meinte sie. »Da bin ich ganz zuversichtlich.«

***

In Wien hatte es den ganzen Tag über in Strömen geregnet. Schönes Sommerwetter war das eigentlich nicht, fand Dr. Alexander Hochstedt, als er an diesem Abend seine Zahnarztpraxis verließ, um nach Hause zu fahren. Er hatte eine hübsche Wohnung in der Goethegasse mit einem fantastischen Blick über den Burggarten.

An diesem Sommerabend war der Blick allerdings weniger großartig. Alexander ärgerte sich ein bisschen, dass das Wetter ausgerechnet heute so mies war. Irgendwie legte sich der Regen auf sein Gemüt, obwohl er eigentlich allen Grund hatte, fröhlich zu sein.

Denn an diesem Abend war er mit der bezaubernden Theres Huber verabredet. Im Augustinerkeller wollten sie sich treffen, und Alexander hatte schon den ganzen Tag über Vorfreude verspürt.

Theres war Tänzerin am Wiener Staatsballett, ein entzückendes goldblondes Wesen, das er schon mehrmals auf der Bühne bewundert hatte. Auf ganz altmodische Art hatte der Dreißigjährige ihr den Hof gemacht, hatte ihr Blumen in die Garderobe geschickt, ihr einen begeisterten Brief geschrieben und schließlich mit ihr telefoniert.

Aber Theres war keine Tingeltangel-Tänzerin und nicht darauf aus, sich mit Bewunderern zu treffen. Mühe genug hatte Alexander gehabt, dieses Rendezvous zustande zu bringen. Doch jetzt endlich hatte sie zugesagt, und er brannte darauf, Theres näher kennenzulernen.

Er wusste, dass sein früh verstorbener Vater sich im Grab umdrehen würde, wenn er von der Geschichte erfahren hätte. Sein Sohn und eine Tänzerin … Das wäre nichts für den Herrn Kanzleirat gewesen. Aber Alexander hatte ja auch nicht vor, Theres zu heiraten.

Er fand sie nur ganz bezaubernd und wollte sie eben ein bisschen besser kennenlernen. Was sich später daraus ergab, würde man sehen. Immerhin hatte er einer Frau etwas zu bieten. Seine Zahnarztpraxis lief ganz hervorragend, und er hatte in ganz Wien einen guten Ruf.

Nachdem die Sache mit Theres so schwer in Gang gekommen war, war Alexander so froh, dass sie endlich eingewilligt hatte, mit ihm zu Abend zu essen. Sie war es, die das Alt-Wiener-Kellerlokal an der Augustiner Straße vorgeschlagen hatte. Es war nicht weit von seiner Wohnung entfernt, und auf jeden Fall wollte er zu Fuß dort hingehen. Er kannte ja die Parkplatzprobleme in Wien, und der Augustinerkeller war immer gut besucht.

Seine Wohnung war in einem vorbildlichen Zustand. Zweimal wöchentlich kam Frau Kerzel, um Ordnung zu schaffen. Die exquisiten Biedermeiermöbel, die Alexander sorgfältig zusammengetragen hatte, gaben dem Wohnraum mit der ausladenden Dachterrasse etwas Gemütliches.

Alexander wählte mit Bedacht für diesen Abend einen feinen grauen Anzug. Er wollte schließlich besonders attraktiv sein für Theres.

Nachdem er geduscht hatte, rasierte er sich noch einmal, obwohl das eigentlich nicht nötig war. Aber man wusste ja nie, was dieser Abend so mit sich brachte …

Vergnügt pfiff Alexander vor sich hin, als er gegen Viertel vor acht seine Wohnung verließ. Er würde pünktlich im Augustinerkeller sein, das hatte er sich vorgenommen. Pünktlichkeit war eine Huldigung an eine schöne Frau. Und an diesem Abend war Alexander fest entschlossen, alles zu tun, um Theres zu gefallen.

Die Luft war frisch, als er aus dem Haus trat, der Regen hatte aufgehört. Nass glänzte der Asphalt, und überall hatten sich große Pfützen gebildet. Alexander ging die Goethegasse hinunter auf die Ampel zu, musste dann warten, weil die Ampel auf Rot zeigte.

Pkws fuhren vorbei und Lastwagen. Ein roter BMW mit deutschem Kennzeichen kam heran. Alexander bemerkte die aparte junge Frau am Steuer, sah auf dem Rücksitz einen wildverwegenen Mischlingshund. Die Fahrerin wollte unbedingt noch bei Gelb die Kreuzung überqueren und trat aufs Gas. Der Wagen schoss an Alexander vorbei, und dann passierte es. Durch eine riesengroße Pfütze brauste das Auto, und als Alexander einen Schritt zurücktrat, war es schon zu spät.

Im wahrsten Sinne des Wortes stand er wie ein begossener Pudel da. Mit einer Mischung aus ohnmächtiger Wut und blankem Entsetzen sah er dem roten BMW nach, der in die Augustinerstraße einbog.

»So eine Frechheit«, schimpfte eine ältere Dame, die hinter Alexander an der Ampel wartete. »Sie hätten sich das Kennzeichen merken sollen.«

Alexander blickte an sich hinunter und wäre fast vor Wut explodiert. So konnte er sich Theres nicht präsentieren, das war sicher!

Er musste schleunigst zurück nach Hause und sich umziehen. Und dort passierte das zweite Malheur an diesem Abend.

Weil er so nervös war, fiel ihm der Schlüssel aus der Hand und verschwand im Kellerrost.

Alexander fluchte laut. Verdammt! Er gab sich keine Mühe, den Schlüssel selbst herauszufischen, sondern läutete sofort beim Hausmeister. Dessen Frau Lotti meldete sich durch die Sprechanlage, eine ältere, etwas umständliche Dame.

Alexander erzählte ihr kurz von seinem Missgeschick und fragte, wo ihr Mann sei.

»Bei einer Frau im Apartment 1 B«, erwiderte die Hausmeisterin. »Aber ich werde ihn sofort herbeirufen, Herr Doktor. Bitte kommen Sie doch herein.«

Die Haustür öffnete sich, und Alexander machte sich auf den Weg zur Parterrewohnung. Noch immer hatte er so viel Wut im Bauch, dass er am liebsten etwas gegen die Wand geknallt hätte. So viel Pech an einem Abend, das war schon etwas! Als Lotti Wesel ihn sah, schrie sie erschrocken auf.

»Meine Güte, wie schauen Sie denn aus, Herr Doktor!«

Genau diese Bemerkung hatte Alexander jetzt noch gefehlt. Er knirschte: »Ein Wagen ist zu schnell durch eine Pfütze gefahren. Als ich gerade an der Bordsteinkante stand.«

»Den Anzug müssen Sie sofort in die Reinigung geben, Herr Doktor«, sagte die Hausmeisterfrau. »Dieser schöne Anzug …«

»Haben Sie Ihrem Mann Bescheid gesagt?«

»Er ist schon auf dem Weg, muss jede Sekunde hier sein«, versicherte Lotti Wesel. »Wollen Sie hereinkommen, Herr Doktor?«

»Also, wenn es sich nur um Sekunden handelt, kann ich auch hier draußen warten«, entgegnete Alexander, und er war ziemlich erleichtert, als Albert Wesel auftauchte.

»Was ist denn mit Ihnen passiert, Herr Doktor? Sind Sie an einem Sprengwagen vorbeigekommen?«

Alexander überging die Bemerkung.

»Ich brauche sofort meinen Schlüssel, Herr Wesel«, erwiderte er. »Er ist mir aus der Hand gefallen, liegt unter dem Abtrittrost zum Keller.«

»Das werden wir gleich haben, Herr Doktor. Gar kein Problem. Aber in den Keller müssen wir. Das heißt, Sie müssen nicht, Herr Doktor. Sie können auch hier warten.«

»Ich komme mit.« Alexander war wild entschlossen, keine weitere Minute zu verlieren. Wenn er erst seinen Hausschlüssel hatte, konnte er von der Garage aus mit dem Lift nach oben fahren.