Sind Sie ein Unternehmertyp? - Martin Limbeck - E-Book

Sind Sie ein Unternehmertyp? E-Book

Martin Limbeck

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Beschreibung

Mit Leib und Seele zum erfolgreichen Unternehmer werden DAS eBooklet zum Thema Unternehmertum vom SPIEGEL-Bestseller-Autor Martin Limbeck Dieses Booklet präsentiert Ihnen einen Teil des Buchs »Limbeck.Unternehmer.«. Darin geht es unter anderem um die Kompetenzen, die Unternehmer heute brauchen – für ihr Business und auch für die Zukunft unserer Volkswirtschaft, unserer Wettbewerbsfähigkeit, unserer Innovationskraft, unserer Leistungsgesellschaft mit genug Arbeitsplätzen für alle, die arbeiten wollen. Im neuen Limbeck werden zwölf solche Kompetenzen behandelt, und zwar in vier Hauptkapiteln (»Ich-Kompetenzen«, »Produkt-Kompetenzen«, »Prozess-Kompetenzen« und »Menschen-Kompetenzen«). Jeder dieser Blöcke umfasst drei Kompetenzen.  Die »Ich-Kompetenzen« finden Sie in diesem eBooklet. Hier geht es um  »Persönliche Klarheit«, »Gesundheit« sowie »Ehrgeiz und Durchhaltevermögen«. Testen Sie Ihre Ich-Kompetenz als Unternehmer!

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Martin Limbeck

LIMBECK.

SIND SIE EINUNTERNEHMERTYP?

DIE PERSÖNLICHKEITSANALYSE

Externe Links wurden bis zum Zeitpunkt der Drucklegung des Buches geprüft.

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Eine Haftung des Verlags ist daher ausgeschlossen.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

ISBN 978-3-96740-288-9

eISBN 978-3-96740-289-6

Redaktion: Thilo Baum

Lektorat: Harald Gourgé

Umschlaggestaltung: Martin Zech Design | www.martinzech.de

Satz und Layout: Das Herstellungsbüro, Hamburg | www.buch-herstellungsbuero.de

Copyright © 2023 GABAL Verlag GmbH, Offenbach

Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags.

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Inhalt

Vorwort: Die Unternehmer-Kompetenzen

Ich-Kompetenzen

Das Ich: Persönliche Klarheit

Das Ich: Gesundheit

Das Ich: Ehrgeiz und Durchhaltevermögen

Ihr Analyseergebnis

Was Unternehmer ausmacht und was sie brauchen

Nachwort

Wenn Sie weiterlesen möchten …

Über den Autor

Vorwort:Die Unternehmer-Kompetenzen

Martin Limbeck mein Name. Willkommen zu meinem Booklet »Sind Sie ein Unternehmertyp? Die Persönlichkeitsanalyse«.

Dieses Booklet präsentiert Ihnen einen Teil meines neuen Buches »Limbeck. Unternehmer.«. Darin geht es unter anderem um die Kompetenzen, die Unternehmer heute brauchen – für ihr Business und auch für die Zukunft unserer Volkswirtschaft, unserer Wettbewerbsfähigkeit, unserer Innovationskraft und unserer Leistungsgesellschaft mit genug Arbeitsplätzen für alle, die arbeiten wollen.

In meinem neuen Buch behandele ich zwölf Kompetenzen dieser Art, und zwar in vier Hauptkapiteln (»Ich-Kompetenzen«, »Produkt-Kompetenzen«, »Prozess-Kompetenzen« und »Menschen-Kompetenzen«). Jeder dieser Blöcke umfasst dann drei Kompetenzen – bei den »Ich-Kompetenzen« sind das »Persönliche Klarheit«, »Gesundheit« sowie »Ehrgeiz und Durchhaltevermögen«. Und diesen Abschnitt über die »Ich-Kompetenzen« haben Sie jetzt vor sich.

Unternehmerinnen und Unternehmer – ich darf fortan bitte einfach nur »Unternehmer« schreiben – sind die Basis für jede florierende Ökonomie. Kein Land der Welt kann seiner Bevölkerung Wohlstand bieten, ohne dabei vor allem und zuallererst auf Unternehmer zu setzen. Und das ist auch logisch, weil Unternehmen alles herstellen, was wir um uns haben.

Wertschöpfung ist letztlich das, worum es geht: Wir müssen Werte schaffen! Werte in Form von Produkten und Dienstleistungen, Werte in Form von Investitionen und Konsumgütern. Wer Werte schafft – also Dinge, die andere brauchen oder wollen –, sorgt quasi automatisch für ein gutes Einkommen. Das ist jedenfalls die Theorie. Ich sage nicht, dass das von heute auf morgen funktioniert, aber ich sage, dass es mit Einsatz und Fleiß geht.

Der Punkt ist immer, einem bestimmten Markt etwas anzubieten, womit dieser Markt weiterkommt. Märkte bestehen aus Menschen – also muss das angeboten werden, womit Menschen weiterkommen. Und es geht immer um Verkauf. Ein Unternehmen sollte »sales driven« sein, also angetrieben vom Verkauf. Denn wenn du zwar gute Produkte hast, sie aber nicht verkaufst, dann bringt das alles nichts. Der Verkauf steht also im Zentrum aller Bemühungen, wenn jemand ein Unternehmen gründet – oder übernimmt oder erbt oder sich daran beteiligt.

Falls du mich noch nicht kennst: Ich komme aus dem Vertrieb. Und ich habe immer rangeklotzt. Als junger Mann habe ich in den USA meine ersten Dollars damit verdient, im ganzen Viertel die zugeschneiten Einfahrten freizuräumen. Ja, ich habe Schnee geschippt. Ich bin nicht vorher zu den Eigentümern hin und habe gefragt, ob ich den Schnee wegschaffen soll. Ich habe das einfach gemacht! Und weil das bei den allermeisten auf viel Wohlgefallen stieß, haben die mich ganz von allein bezahlt. Und zwar besser, als wenn ich vorher einen Preis vereinbart hätte.

Tja, das war Amerika. Mach das mal in Deutschland! Betritt mal in einem Wohngebiet in Paderborn oder Nürnberg mit einer Schneeschippe ein Privatgrundstück, einfach nur die paar Quadratmeter vor einer Garage und einer Haustür … Du siehst schon, was ich meine: Wir in Deutschland (und die Österreicher und Schweizer sind da ähnlich) sind so ordnungsliebend, dass wir spontane Ideen eher mal gleich verteufeln oder sogar bestrafen.

Was mich wieder zur Frage führt, ob Sie ein Unternehmertyp sind: Machen Sie einfach? Oder lassen Sie sich von irgendwelchen Konventionen vom Arbeiten abhalten? Wenn ja, warum? In diese Richtung gehen die neun Fragen, mit denen Sie in diesem Booklet herausfinden werden, ob Sie ein Unternehmertyp sind.

»Erst schaufeln, dann scheffeln« habe ich das oben beschriebene Prinzip übrigens seither genannt. Sie finden es in einigen Büchern von mir. Es ist meine Haltung. Die meisten Leute in Deutschland verlangen erst und liefern dann. Oder verlangen erst und liefern dann nicht. Alles schon erlebt! Noch bevor der Neue anfängt, will er ein besseres Gehalt verhandeln. Ich bin da vielleicht ein bisschen konservativ, aber ich halte mich hier an die korrekte Reihenfolge. Erst bedienen wir den Gast, servieren ihm Getränke, Suppe, Hauptgericht und Pudding, und dann erst geht es so langsam an die Rechnung. Vielleicht will er noch einen Grappa oder einen Espresso. Oder noch einen. Erst ganz am Schluss wird bezahlt.

Klar gibt es auch Branchen, in denen du am Anfang bezahlst und die trotzdem je nach Publikum jede Chance für Cross-Sells und Upsells nutzen – ob im Zirkus (Zuckerwatte, Logenplätze) oder in der Oper (Champagner). Und sicher lässt du dir bei einem Handwerkerauftrag auch erst einen Kostenvoranschlag erstellen, und die Rechnung am Ende sollte der gängigen Rechtsprechung zufolge nicht mehr als 20 Prozent höher sein. Aber stell dir mal vor, ein Pärchen betritt das Restaurant und sagt zum Kellner: »Wir würden hier heute Abend gerne für 80 Euro essen.« Wie