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Die Gedichte und Kurzprosatexte in diesem Bändchen sind zeitgenössisch, aber vielleicht nicht zeitgemäß. Die Gedichte sind vorwiegend gereimt und häufig lustig. Die Prosatexte sind ironisch oder betulich-biedermaierlich. Vielleicht. Vielleicht ist auch alles ganz anders! Man kann keine Leisten über alle Texte ziehen und manchmal könnte man verführt sein, anzunehmen, sie seien von verschiedenen Autoren verfasst worden. Lassen Sie sich überraschen, wenn Sie mal die Texte eines Unzeitgemäßen lesen wollen. (Der Autor)
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Seitenzahl: 124
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Inhaltsverzeichnis
Gereimtes - Sinn- und Unsinngedichte
Der heitere Pessimist
Song of Würstlein
Merkwürdiger Merkspruch
Auf einer Wiese lag ich, ach
Letzter Trost
Panda und Panther
Ungereimt… (1)
Ungereimt… (2)
Ungereimt… (3)
Yin und Yang
Ein weiser Mann
Ein weiser Mann (Variante)
Unter der Sonne
Das Leben dauert lebenslang
Katze und Kater
Dickes Fell (Hermann Hesse)
Freier Fall durchs All
Was soll ich?
An der Elfenbeinküste
Vom Nasebohren
13 Zeh’n
Dackelphilosophie
Die Trottellumme
Die redselige Brezel
Mit kranken Gelenken
Der Zweite
Die immergleiche Frage
Out of Order
Reimen aus Eingeweiden
Dunkel und verschneit
Versprochen
Rätsel
Unterlassen
Nah und fern
Früher auch nicht
Traumbetrunken
Kein Missionieren mehr
Was ist unser Leben schon?
Ein Weg zu gehen
Als die Ratte Hochzeit hatte
Was die Bären dächten
In meiner Besenkammer
Niemals hat, soweit bekannt
Niemals hat, so lang’ ich denk’
Bürger von Rom
Der Mann mit der Krawatte
Der Hagestolz im Unterholz
Wenn Dir die Puste ausgeht
Wer Bescheid weiß
Wer in grauer Zeit geboren
Was täte wohl der Sanitäter?
Wenn der Wind von Westen weht
Ich bin wie ein Fähnchen im Wind
Was immer aus mir mag mal werden
Wennschon
Wenn am kühlen Montagmorgen
Schuld dran war...
Konsequenzen
Das Wetter
Der König war einst schlecht gelaunt
Die deutschen Wespen
Wände mit Ohren
Hab’ eine Frau, 2 Kinder
Nun doch Corona!
Ohne Maske
Der Frustbär
Eigenschaft
Der Vadder vom Vedder
Zu bedenken
Wenn ich ein Gedicht jetzt schriebe
Ich könnte jetzt Gedichte schreiben...
Parken im Stadtpark
Ausgeruht in Einzelhaft
Als ich mich legte spät zur Ruh’
Die Nacht liegt auf den Feldern
Wenn ich mich zusammen nehme
Irgendwas scheint mich zu treiben
Das Pianoforte
Ein Roman (Merksatz)
Pizza in der Mittagshitze II
Ich höre Yvonne Catterfeld
Vor lauter Gedankentiefe
Des Zebras Zehweh
Geheimreim
Fast ein Limerick
Endzeitstimmung
Mittagsweisheit
Karotten
Abendstimmung allenthalben
Nachtwache
Nicht ganz normal?
Mau und mäßig
Bei mir bedacht
Manche Sache in der Welt
Im Monat Jänner
Wenn ich ein Vöglein…
Rüdiger Kalupner
Flugkartoffeln
Wenn ich zerschmetter eine Vase
Am Anfang war das Wort, dann war es fort
Mit der Barkasse zur Sparkasse
Mäße man meine Schuld
Ich steh’ als Angeklagter vor Gericht
In einem Dorfe
Wenn ich nur wüsste, was ich weiß
Tief im Keller meines Herzens
Jeden Tag ein Gedicht? (1)
Jeden Tag ein Gedicht? (2)
Blumen im Regen
Was auch immer
Einem Menschen, wie ich bin
Wenn man bedenkt, wie blöd man ist
Hummer und Hammer
Die Leopardin
Zwei Problembären
Stachelschwein und Stewardess
Du schon wieder…!
Das „Schöne“ in der Kunst
Der Computer
Hätte damals Johann Goethe
Wenn Dir auch der Mut entweicht
Seit langem wieder am Tennenloher Weiher
Die kleinen Nasenbären
Wenn Dir die Geduld gebricht
Katzen-Bilderwitz
Ungereimtes – Vorwiegend unsinnige Texte und ein philosophischer
Kleiner Spähtrupp
Die Schwalbe
Auf dem Drahtsseil
Never be a Trendsetter
Herbstlaubfegen
Geduld
Die Elefantenhochzeit
Gradanphilosophie
Vertrag für alle Fälle
Das langsame Verschwinden unseres Hauses
Besuch beim Komponisten
Björn und die Wichte
Meines Vaters Duft
Im Jahre Tobak
Eins zu Null gegen den Sensenmann
Schadenfreude ist schon falsch
Beim Blick in den Spiegel
Ende eines längeren Traumes
Der Märchenneffe
Prinzessin Wenigschön und die sieben Greislein
Wozu leben? Vom Sinn des Daseins
Nachwort
Buch
Hiermit wird also nun ein drittes Buch mit sinnhaften und sinnfreien lyrischen und prosaischen Texten aus der Dichterschmiede in Erlangen-Tennenlohe vorgelegt.
Wie in den beiden vorangegangenen Bändchen besteht keine inhaltliche oder zeitliche Anordnung der Texte. Es ist mehr oder weniger zufällig was und wie es dem Leser präsentiert wird. Warum? Das hängt damit zusammen, dass die Texte aus verstreuten Büchlein, Kalendern und Kladden zusammengetragen wurden. Dazwischen auch ein paar neue Texte, die da und dort eingestreut sind.
Autor
Bernhard Joachim Peter Zimmer, geboren im Mai 1968 in Erlangen, wohnhaft seit seiner Geburt im Erlanger Vorort Tennenlohe, schreibt seit der 11. Klasse Prosatexte und schon ein wenig länger Lyrik, ermutigt durch Kafkas Kurzprosa und Heinz Erhardts Wortwitz, sowie Ringelnatz, Wilhelm Busch, Eugen Roth, Pumuckl und Reinhard Mey und was der Scherzbolde mehr sind. Das Dichten hat aber auch seine Mutter und seine Großmutter, väterlicherseits, vielleicht in seine Wiege gelegt. So ist zumindest anzunehmen. Unter Freunden nennt er sich übrigens nicht Bernhard und schon gar nicht Joachim Peter, sondern schlicht Bernd, was kein anderer Name, sondern lediglich die offizielle Kurzform seines Taufnamens ist.
Bratwürstchen wartet schon
Pumuckl startet schon,
füllt sich in Bauch was rein:
Ordnung muss sein!
Pumuckl
(zitiert nach „Pumuckl soll Ordnung
lernen“ von Ellis Kaut †)
Du sollst den Sechsten
vor dem Siebten achten!
Mönch Meyer
22.02.2020
.
Sinn- und Unsinngedichte
Wer nicht weiß, was morgen droht,
freut sich noch beim Morgenrot.
Wer dagegen Arges wähnt,
sich nicht weit aus dem Fenster lehnt.
Alfons P., das war so einer,
seine Zuversicht war kleiner
als bei einem Schulversager,
doch er war kein Kummernager.
Nein, er ging gelassen heiter
seinen eignen Holzweg weiter.
Denn er hielt es für bewiesen,
dass aus Glück nur Sorgen sprießen.
Hast Du Glück, kann’s Dich verlassen!
Also blieb er ganz gelassen
und war froh in seinem Leiden,
das man nie kann ganz vermeiden
und bereute nicht die Chancen,
die er hat verstreichen lassen.
Und es war ihm klar wie Brühe,
vor dem Lohn kommt erst die Mühe.
Vieles, was man gerne wäre,
bringt mehr Arbeit oft als Ehre.
Und er sprach, ich kann das nicht,
weil ich ein zu kleines Licht;
würd’ zwar gerne, aber Mist,
leider bin ich Pessimist.
Und so streiften ihn die Jahre,
gewöhnliche und sonderbare;
Auch er selber wurde eigen,
konnte sich oft schwer versteigen,
wie ein Steinbock in den Tauern,
doch man muss ihn nicht bedauern:
Denn bei aller Seltsamkeit,
nutzte er doch seine Zeit.
Mit eichhörnchenhaftem Eifer
wurde er zum Kieselschleifer
im Flussbett seines eignen Lebens
und als Ernte dieses Strebens
ward er rund und glatt gewetzt,
hat sich zwar kaum je abgehetzt,
aber sich doch angepasst.
Wenn man nun zusammenfasst,
was Alfons mit ins Grab genommen,
bleibt die Quintessenz verschwommen.
Vielleicht: er ging, wie er gekommen.
Nur ein Stück weit abgeklärter.
Und wenn nun zum Himmel fährt er,
dann wohl mit einem schiefen Schmunzeln,
vergessen sind die Sorgenrunzeln,
und ledig, frei von Hoffen, Bangen,
wird er im Paradies empfangen.
17.10.2007
Wer nur wollte’s Würstlein wenden?
Würstlein auf der Weide!
Würstlein war so rot wie Wein,
war ein rechter Sonnenschein,
Würstlein auf der Weide…
Wer nur wollte’s Würstlein essen?
Würstlein auf’m Roste!
Würstlein war so knusprig braun,
war nichts schöner anzuschaun,
Würstlein auf dem Roste!
Wie nur wollte’s Würstlein flieh’n?
Würstlein auf der Reise;
hatte doch nichts anzuzieh’n
und kein Handgepäck.
Würstlein lass’ es bleiben!
Wie nur willst Du’s Würstlein finden?
Würstlein auf Mallorca.
Hat sich glücklich abgesetzt;
trinkt Batida und denkt, jetzt
wirst Du Müsli essen!
Samstag, 13.02.1993 (13:30)
Beim Fußball und auf hoher See
da tun Dir alle Beine weh!
15.01.2008 (16:35)
Ich lag auf einer Wiese, flach,
- es war bereits nach Mitternacht -
vom Sternenschein und Mond bewacht,
und dacht’ über mein Leben nach:
„Was hab’, bisher, ich groß erreicht?
Ist meine Ausbeute zu leicht?
Ist mein Vermögen gar nichts wert?“
So hab’ ich mich bei mir beschwert.
Doch ist der Ansatz falsch, vielleicht,
weil kein Mensch je dem andern gleicht.
So ist womöglich – unterdessen –
was ich erreicht, mir angemessen.
27.10.2021 (1:12)
Der einzige Trost ist hier auf Erden,
dass wir einst alle sterben werden.
6.10.2021 (7:52)
Es sprach der Panda einst zum Panther:
„Nimm das Leben doch entspannter!“
Der Panther drauf entgegnete:
„Das tät’ ich, wenn’s nicht regnete!“
20.02.2020 (7:26)
Wenn ich mir sicher wäre,
was zu tun ansteht,
stünde ich nicht an,
da zu stehen,
wo man mich hinstellt.
06.12.2019 (7:32)
Waren das nicht ein wenig
zu viele Zufälle
für eine zufällige
Zufallsbekanntschaft?
02.10.2019 (17:55)
Seidenraupen mir den Schlaf;
es sei den Raupen gegönnt!
31.08.2013 (3:41)
Mir ist so komisch,
Yin und Yang,
das ist wohl chronisch, doch was fang
ich denn mit der Erkenntnis an?
23.12.2019 (7:30)
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
„Es wird erst dunkel, wenn es tagt!“
Doch wissen wir Genaueres:
Er sagte schon mal Schlaueres.
23.02.2020
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
„Es wird erst dunkel, wenn es tagt!“
Doch dann gestand er leiser es,
er sagte schon mal Weiseres!
Die Sonne scheint uns auf den Pelz,
den Bären stört’s, der Maus gefällt’s.
Marienbad, am Goetheplatz, 31.07.2004
Mir wird vor meinem Leben bang:
das Leben dauert eben lang!
Ich habe Angst vor dem was kommt,
ob es mir schadet oder frommt.
Ob ich Erfolg hab’ oder scheiter’;
wie geht das Ganze für mich weiter?
Wie kann man wissen, was passiert,
wenn man auf’s Ende zu marschiert?
Wie kann man lösen diesen Knoten,
ist diese Frage denn verboten?
Was soll ich mich noch weiter quälen,
wo eigentlich nur Taten zählen?!
So lasse ich das Fragen sein
und stelle alles Klagen ein
und bleibe ferner mir bewusst,
dass Zukunft auf dem Heute fußt.
Wenn also heut’ mir noch etwas gelingt,
wird dann mein „morgen“ auch wohl
sein „beschwingt“?
11.11.2013 (01:18)
Die Katze sprach die Wahrheit, doch: der Katalog!
28.06.2023 (23:18)
[Dickes Fell]März 1957
(Gedichtfragment von Hermann Hesse… zitiert nach „Ausgewählte
Gedichte“ im Bertelsmann Buchclub, Copyright 1953, 1961, 1967 by
Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. Main, frei ergänzt von Bernd Zimmer)
Wenn einer sich dem Schnee, dem Regen,
dem Sturm, der selbst die Eichen neigt,
samt allen andern Schicksalsschlägen
charakterlich gewachsen zeigt, ...
(Hermann Hesse)
… kann man von ihm wohl sagen, dann,
er sei ein leidgeprüfter Mann,
der all’ das tat, was nötig ihm erschien
und manches unterließ, vor dem es besser war, zu fliehn.
Ein Mann, der trotzend Last und Not
dem Schicksal seine Stirne bot,
in manchem Kampf so manches schuf,
weil es sein Wille, sein Beruf.
Der kann am Ende von sich sagen:
„Ich werd’ mein Ende gut ertragen.“
(Bernhard Zimmer)
Wir fallen schlingernd, unbewusst, doch munter,
kopfauf, kopfunter, rauf und runter
durch’s Weltenall mit größtem Schwung!
Dabei bleibt nur Erinnerung
an ein Zuvor an anderm Ort,
so geht es fort und immer fort.
Die Erde dreht sich; Tag und Nacht
wird uns durch Sonnenkraft gebracht.
Sodann umrunden wir auch diese Sonne unverwandt,
ein Vollkreis wird ein Jahr genannt.
Die Sonne, selbst, bleibt auch nicht faul,
sie kreist um der Galaxis hungrig Maul.
Das megaschwere Schwarze Loch
im Innern unsrer Galaxie
schluckt Sterne und bewegt sich doch
auch selber schnell, wie nie
bemerklich - gradewegs
vom Urknallpunkt hinaus ins Nichts
und wir bemerken was? Ja, nichts!
Wir leben läng’re Zeit, vielleicht,
am gleichen Ort, im gleichen Haus;
in Wirklichkeit treibt’s uns in einem fort
von einem an den nächsten Ort.
Wir sind nie je einmal in unserm Leben
zweimal am gleichen Punkt des Weltraums anzutreffen,
wobei sich alle leeren Orte unsres Weltalls gleichen.
Wem diese Worte zum Verständnis reichen,
der mag wohl auch betroffen
auf zukünftiges Wiedersehen hoffen,
mit allen Freunden und Verwandten,
die vor ihm diesem Dauerkreis entschwanden
und sich, so hoffen wir’s, woanders wiederfanden.
In jener geistig hellen Welt,
ist dann kein Kreiseln mehr durch’s Himmelszelt
und auch kein Zeitvergehen wäre dann mehr von Not
und es erwartet uns die Ewigkeit nach unserm Tod.
22.04.2022 (0:28)
Was soll ich mir nur machen
aus all’ den alten Sachen?
Was soll ich nur draus lesen
aus all’ dem, was gewesen?
Was soll ich, aber, Ach?
Träum’ oder bin ich wach?
Bin ich noch ganz bei Sinnen,
ist gar mein Glück von hinnen?
Ich bin mir nicht im Klaren,
ob von dem Guten, Wahren
noch etwas übrig bliebe,
wenn ich darüber schriebe.
Doch kann das wirklich schaden,
wie unserm Brot die Maden?
Ist es nicht vielmehr so:
das Schreiben macht uns froh!
Auch Lesen macht uns heiter;
so schreib’ ich einfach weiter!
22.05.2022 (16:29)
Nachdem, an der Elfenbeinküste,
er ihr Elfenbein küsste,
wüsste ich gern,
müsste sie den Herrn
doch kennen und benennen:
Küsst er wie ein Küster
oder ist er ein Priester?
Ist er so’n Doofer
oder ein Casanova?
Hat er mehr vom fetten Gaffer
oder doch vom Latin Lover?
Ist er wie Nachbars Lumpi spitz
oder hängt nur müd’ im Sitz?
Küsst er besser als Brad Pitt,
ist sportlicher als Kati Witt?
Schmeckt er cool, wie Whisky Soda
oder wie Matthäus, Lodhar?
Hat er Augen voller Glut
oder sieht er nicht mehr gut?
Meine letzte Frage sei,
ist das Fräulein nun so frei,
diesen Herren abzuschleppen
oder lässt sie stehn den Deppen?!
16.06.2005 (13:26)
Ein Schwein – jedoch sehr reinlich ist,
wer seine Popel selber frißt,
weil solcherart er Müll vermeidet,
nachdem die Nase ausgewaidet.
Und obendrein wird das Erbohrte recycelt – am fast gleichen Orte.
Und schließlich ist nun jedem klar, das dies ein Selbstversorger war.
27.04.2023 (6:59)
13 Zeh’n (der Witz wirkt beim Zuhören, nicht beim Lesen)
Wenn einer dreizehn Zeh’n hat,
dann hat er drei Zeh’n zuviel. 10.8.23 (15:40)
Ein Dackel dachte still bei sich:
„Warum bin ich gerade ich?
Wie, wenn ich jetzt wer andres wär’;
wär’ dann mein Leben nicht so schwer?“
Doch, aber dann besann er sich:
„Wär’ ich ein andrer und nicht ich,
dann wüsste ich ja nicht mal mehr,
dass ich ja sonst ein andrer wär’!“
Soweit der Dackel, doch ich finde,
er hatte, so zu denken, Gründe.
Und daher sollten wir doch alle -
zumindest gilt’s in meinem Falle -
uns ähnliche Gedanken machen,
denn es ist wirklich nicht zum Lachen,
sondern philosophisch, eher,
kommt uns doch stets das Ende näher.
So haben wir noch viel zu tun,
eh’ wir dereinst vom Leben ruhn.
26./28.07.23 (17:53) / (9:24)
Die Trottellumme kräht herum,
die Trottellummen seien dumm!
Dabei hat sie wohl unterdessen,
dass sie sich selbst schlecht macht, vergessen.
17.05.2023 (17:16)
Resel, die redselige Brezel rätselt:
„Wie zähl’ ich Gazellen;
mit Fingern oder Ellen?
Und wie mach’ ich Salat
mit Obst und Glutamat?“
Die Brezel rätselt weiter:
„Wie bleib’ ich bei der Arbeit heiter?“
