Skizzenbuch Burma - Rudolf Casagrande - E-Book

Skizzenbuch Burma E-Book

Rudolf Casagrande

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Beschreibung

Der Künstler Rudolf Casagrande hält seine Reiseeindrücke von Burma/Myanmar individuell mit Pinsel und Stift vor Ort fest. Ob persönliche Begegnungen mit Mönchen in Klostern im Shan Hochland, interessierte Einheimische in Monywa oder Bagan oder stolze portraitierte Padauung Frauen, als Zeichner gehörte er immer dazu.

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Seitenzahl: 14

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Rudolf Casagrande

Skizzenbuch Burma

Zeichnungen und Aquarelle aus Burma/Myanmar

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Übersicht

Vorbemerkung

SULE Pagode

Alte Wohnblocks

Junger Novize

Fromm

Im Stadtzug

Vertreter Buddhas

Pferdekarren in Ava

Zu viele Mönche

Im Shan Hochland

Markthändler

Mittagsrast

MAHAGANDAYON Kloster

Im Zug

Bagan

Lackfabrik

Blattgold

Strassenimbiss

Pagode DA MAYAN ZIKA

Landmarkt

Pa-O

Ywa Ma

Sagain

Padauung Frauen

Weberei

Schmiedevorstellung

Löffelschnitzer

Inle See

Inle See Fortsetzung

Taxi

Than Butle

Shan Hochland

Bhamo

SHWE YAN PYAY

Zurück in Jangon

Scott Markt

Die Reiseroute

Impressum neobooks

Übersicht

Vorbemerkung

Eine Anmerkung gleich zu Beginn : dass das Land hier Burma genannt wird und nicht Myanmar hängt einfach damit zusammen, dass Aung San Suu Kyi, die Nobelpreisträgerin, konsequent ihr Land Burma nennt um nicht die von ihr bekämpfte Diktatur, die die Umbenennung in das frühere Myanmar vollzogen hat, in dieser Hinsicht zu akzeptieren. Und wenn sie das tut, ist es wohl legitim, sie darin zu unterstützen……

Die Reise mit dem Zeichenblock fand 2014 statt und folgte der Touristenroute von Jangon über Mandalay nach Amarapura und ins Shan Hochland und Monywa nach Bagan, Inle See zurück nach Jangon. Für Interessierte ist die detaillierte Route am Ende des Buches aufgelistet.Während 2005 noch 100.000 Touristen jährlich das Land besuchten, sind es jetzt über 1 Million mit steigender Tendenz und dementsprechend ist die Überflutung der Klöster und Sehenswürdigkeiten mit Schaulustigen und den bekannten unangenehmen Zeitgenossen, die nicht davor zurückscheuen den Einheimischen in ihre Kochtöpfe und den Mönchen in ihre Schlafkojen hinein zu schauen. Durch das Objektiv der Kameras scheint dies für die Leute unaufdringlich zu sein.