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Diese Anleitung zur Anti-Bewerbung durchbricht die üblichen Regeln: Statt Jobsuchende eifrig und ernst auf die "perfekte Bewerbung" zu trimmen, erklärt die Autorin ihnen augenzwinkernd, was sie tun müssen, um KEINEN Job zu finden. Mit zahllosen Beispielen aus ihrer Praxis führt die Autorin dem Leser in ironischer Weise vor Augen, welches Verhalten garantiert zur Absage führt und wie der "erfolgreiche Arbeitslose", ohne je wieder erwerbstätig zu sein, trotzdem die Anteilnahme seiner Mitmenschen gewinnt. Damit erscheint das leidige Thema Bewerben plötzlich in ganz neuem Licht. "Mache etwas Anderes" heißt der erste Schritt, um aus eingefahrenen Verhaltensweisen auszubrechen und trotz aller Widrigkeiten das berufliche Ziel zu erreichen.
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Seitenzahl: 126
Veröffentlichungsjahr: 2011
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Cornelia Riechers
So bleiben Sie erfolgreich arbeitslos
Ein paradoxer Bewerbungsratgeber
Zum Buch
Feste Arbeitsplätze werden mehr und mehr zur Mangelware. Wer sich um eine dieser Raritäten bewirbt, muss oft Hunderte von Konkurrenten aus dem Feld schlagen. Er darf keine Schwäche zeigen und sich keine Tollpatschigkeit erlauben. Viele Bewerber sind diesen Anforderungen nicht gewachsen. Sie treten von einem Fettnäpfchen ins andere und bleiben so garantiert arbeitslos.
Dieses Buch richtet sich an drei Gruppen von Lesern. Wer den Konkurrenzkampf aufgegeben hat, der erfährt hier, wie er zum erfolgreichen Arbeitslosen avanciert und dabei der gesellschaftlichen Ächtung als Faulpelz und Drückeberger entgeht. Ohne je wieder erwerbstätig zu sein, kommt er dennoch in den Genuss von Anerkennung und Mitgefühl seiner Umwelt.
Wer jedoch zur Gruppe derer zählt, die Arbeit finden wollen, für den liegt in der Anleitung zur erfolglosen Bewerbung der Schlüssel zum richtigen Weg verborgen. Womöglich erkennt er sein eigenes Verhalten wieder und versteht, warum seine Bewerbungen bisher nicht den gewünschten Erfolg hatten. Und wenn er in Zukunft all das, was in den Fallbeispielen geschildert wird, einfach sein lässt, dann ist er seinem neuen Job bereits ein großes Stück näher gekommen.
Auch Personalmanager und Vorgesetzte kennen misslungene Bewerbungen zur Genüge. Deren ironische Umdeutung als Mittel zum Zweck macht aus den alltäglichen Ärgernissen fantastische Manöver der Karriereprophylaxe und bringt vielleicht den einen oder anderen zum Schmunzeln.
Zur Autorin
Dr. Cornelia Riechers lebt in Düsseldorf und ist seit 1987 im Personalwesen tätig. 1993 gründete sie ihr eigenes Unternehmen Quality Outplacement. Zu ihren Kunden zählen bedeutende Firmen wie Siemens und die Deutsche Bank. Mehr als tausend Bewerber aus allen Branchen hat sie schon erfolgreich bei der beruflichen Neuorientierung betreut, vom angelernten Arbeiter bis zum Geschäftsführer.
Alle Beispiele in diesem Buch beruhen auf Tatsachen; kein einziges ist erfunden. Weitere Erfahrungsberichte von Cornelia Riechers sind in Zeitungen, Fachzeitschriften und Büchern erschienen.
www.quality-outplacement.de
Zur Zeichnerin
Ritje Dieckmann lebt in Waltrop und arbeitet seit 1994 als freiberufliche Grafikerin und Werbedesignerin. Darüber hinaus illustriert sie Bücher.
www.ritjegrafik.de
Cornelia Riechers
Ein paradoxer Bewerbungsratgeber
Illustriert von Ritje Dieckmann
Mit einem Vorwort von Maria Christiani,
Prokuristin der Deutschen Bank AG i. R.
© 2008 Dr. Cornelia Riechers
E-Book-Auflage 2011
ISBN 978-3-00-035114-3
Herstellung: Bookwire GmbH, Frankfurtwww.bookwire.de
Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.de abrufbar.
Bestelladresse:
Dr. Cornelia Riechers
Quality Outplacement
Am Korresberg 20
40699 Düsseldorf-Erkrath
E-Mail: [email protected]
Online-Bestellung:
www.erfolgreich-arbeitslos.de
Vorwort
von Maria Christiani, Prokuristin der Deutschen Bank AG i. R.
Kapitel 1: Lieber arm und gesund?
Was dem ungeschulten Arbeitslosen blüht
Kapitel 2: Übung macht den Meister
Wie Sie mit diesem Buch arbeiten
Kapitel 3: Ein reines Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen
Wie Sie sich ein glänzendes Image erhalten
Kapitel 4: Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will
Welche Strategien zum Erfolg führen
Kapitel 5: Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Wie Sie sich schriftlich bewerben
Kapitel 6: Auf jeden Topf passt ein Deckel
Wie Sie Kontakt zu Arbeitgebern bekommen
Kapitel 7: Kein Schwein ruft mich an
Wie Sie sich telefonisch bewerben
Kapitel 8: Sein Licht nicht unter den Scheffel stellen
Wie Sie im Vorstellungsgespräch auftreten
Kapitel 9: Ratschläge sind auch Schläge
Wie Sie mit Beratern und anderen Helfern umgehen
Kapitel 10: Wenn alle Stricke reißen
Wie Sie sich in der Probezeit verhalten
Kapitel 11: „Bleibt schön wach und schlaft nicht ein“
Oder doch das Gegenteil?
Kapitel 12: Ungetröstet, aber nicht ohne Hoffnung
Ein unentbehrliches Nachwort
Kapitel 13: Zehn Tipps für erfolgreiche Bewerber
Ich danke
Literatur
Bildnachweis
Der Titel dieses Buches ist provokativ. Gibt es wahrhaftig diejenigen, die in voller Absicht arbeitslos bleiben wollen? Meine Erfahrung, fundiert durch frühere langjährige Tätigkeit auf dem Personalsektor, sagt mir: Sie leben tatsächlich unter uns, wenn auch in einer verschwindend geringen Minderheit. Fühlen Sie sich zu dieser Spezies gehörig, dann rate ich Ihnen, das vorliegende Werk auf jeden Fall zu kaufen. Sie werden davon profitieren.
Aber warum sollten SIE, der ernsthaft und manchmal verzweifelt jobsuchende Arbeitslose, oder SIE, der zu Einstellungen ermächtigte Mitarbeiter eines Unternehmens, der täglich mühselig Bewerbungen und Bewerber filtern muss, sich mit Cornelia Riechers’ didaktischer Spottlektüre befassen? Ganz einfach: weil Sie sich alle darin wieder finden – mal mehr, mal weniger, aber ganz gewiss. Dabei werden dem Bewerber seine Versäumnisse, Fehler und Untaten nicht einfach in burlesker Eulenspiegelei vor den Kopf gedonnert; vielmehr wird ihm mit feinster Ironie und anhand authentischer Beispiele verdeutlicht, was warum schief gelaufen ist. Und so ereilt den gescheiten, lernfähigen Arbeitslosen nach und nach die Erkenntnis, dass seine Qualifikation nicht ausreicht, um wieder in Beschäftigung zu kommen. Bei dem heiß umkämpften Markt muss auch vermarktet werden.
Der Personalmanager hingegen fühlt sich am Ende des letzten Kapitels - ganz ohne Kommentierung des BVG und sonstiger Arbeitsgesetze - auf humorige Art weitergebildet und weiß nunmehr seine Kandidaten besser zu sondieren.
Ich empfehle dieses Buch nicht nur den am Arbeitsmarkt aktiv Agierenden, sondern gleichermaßen den noch nicht ganz senilen Rentnern, zu denen ich mich bescheiden selbst zähle. Unsere primäre Anteilnahme an der heutigen schwierigen Arbeitswelt beschränkt sich darauf, unsere Kinder und Enkelkinder, deren berufliche Perspektiven uns betrüben, mit unseren Erfahrungen zu begleiten. Nach der Lektüre können Sie in Ihrer Familie mit enormer Sachkenntnis glänzen und mit zweckdienlicher Beratung eindrucksvolle Triumphe feiern.
Allen Lesern dieses neuartigen, richtungweisenden Garantiesystems für erfolgreiche Arbeitsvermittlung wünsche ich viel Freude und natürlich für die Zukunft eine großartige Karriere internationalen Stils.
Maria Christiani
Prokuristin der Deutschen Bank AG i. R.
Was dem ungeschulten Arbeitslosen blüht
Sie sind arbeitslos und wollen es auch bleiben? Dann wissen Sie aus eigener Anschauung, wie schwer Ihnen das heute gemacht wird.
Von allen Seiten wird Druck auf Sie ausgeübt. Ämter und Institutionen versuchen Sie mit allen Mitteln daran zu hindern, weiter arbeitslos zu bleiben. Das Sozialamt ist plötzlich nicht mehr für Sie zuständig, und als Hartz-IV-Empfänger werden die unmöglichsten Aktivitäten von Ihnen verlangt. Eine “Personalserviceagentur” und Ihr persönlicher “Fallmanager” treiben Sie von einem ungeliebten Arbeitsangebot zum nächsten. Sie sollen sich bei Firmen vorstellen, zu denen Sie mehrere Stunden weit fahren müssten und wo die Fahrtkosten den größten Teil Ihres Verdiensts verschlingen würden. Sie sollen Jobs annehmen, die weit unterhalb - oder aber völlig außerhalb - Ihrer Qualifikation liegen und weder mit Ihrer bisherigen Berufserfahrung noch mit Ihren Interessen auch nur das Geringste zu tun haben.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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