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Stresserleben und Stresssymptome sind im Jugendalter weit verbreitet. Viele Jugendliche leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen, Schlafproblemen und Appetitlosigkeit, aber auch Gefühlen der Anspannung und Überforderung. Das Stresspräventionsprogramm SNAKE soll Jugendliche dabei unterstützen, aktuelle Belastungssituationen besser zu bewältigen und sie auf den Umgang mit zukünftigen Stresssituationen vorzubereiten. Das Präventionsprogramm richtet sich in erster Linie an Jugendliche der Klassen 7 bis 9 und lässt sich gut im Schulalltag integrieren. Neben einem Basismodul zum Problemlösen enthält das Programm drei weitere Zusatzmodule zu stressbezogenen Kognitionen, zur sozialen Unterstützung sowie zu Entspannung und Zeitmanagement, die optional eingesetzt werden können. Für die Durchführung des Basismoduls und eines Zusatzmoduls werden acht Doppelstunden benötigt. Die Wirksamkeit des Programms konnte in mehreren Evaluationsstudien nachgewiesen werden. So zeigten sich bei den Jugendlichen Wissensverbesserungen sowie Veränderungen der Bewertung von stresserzeugenden Situationen. Auch im Bewältigungsverhalten der Jugendlichen konnten Verbesserungen nachgewiesen werden. Für die vorliegende Neuauflage wurden Abschnitte zur Evaluation des Programmes ergänzt sowie einzelne Programmbausteine auf Basis der bisherigen Erfahrungen in der Praxis angepasst. Darüber hinaus wurden sämtliche Illustrationen neu erstellt. Alle Trainer- und Teilnehmermaterialien sind nun auf der beiliegenden CD-ROM enthalten.
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Veröffentlichungsjahr: 2017
Anke Beyer
Arnold Lohaus
Stressbewältigung im Jugendalter
Ein Trainingsprogramm
2., überarbeitete Auflage
Dr. Anke Beyer, geb. 1974. 1995–2001 Studium der Psychologie in Marburg. 2002–2006 Forschungsstipendiatin und später Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Psychologie an der Universität Marburg. 2006–2016 Psychologin an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Universitätsklinikums Frankfurt am Main. Seit 2016 am Zentrum für Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt am Main in der Verhaltenstherapie-Ambulanz für Kinder und Jugendliche und in eigener Praxis tätig.
Prof. Dr. Arnold Lohaus, geb. 1954. 1973–1980 Studium der Psychologie in Münster. 1982 Promotion. 1982–1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hochschulassistent und Hochschuldozent am Fachbereich Psychologie der Universität Münster. 1987 Habilitation. 1996–2006 Professor für Entwicklungspsychologie an der Universität Marburg. Seit 2006 Professor für Entwicklungspsychologie und Entwicklungspsychopathologie an der Universität Bielefeld.
Wichtiger Hinweis: Der Verlag hat gemeinsam mit den Autoren bzw. den Herausgebern große Mühe darauf verwandt, dass alle in diesem Buch enthaltenen Informationen (Programme, Verfahren, Mengen, Dosierungen, Applikationen, Internetlinks etc.) entsprechend dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes abgedruckt oder in digitaler Form wiedergegeben wurden. Trotz sorgfältiger Manuskriptherstellung und Korrektur des Satzes und der digitalen Produkte können Fehler nicht ganz ausgeschlossen werden. Autoren bzw. Herausgeber und Verlag übernehmen infolgedessen keine Verantwortung und keine daraus folgende oder sonstige Haftung, die auf irgendeine Art aus der Benutzung der in dem Werk enthaltenen Informationen oder Teilen davon entsteht. Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.
Dieses Trainingsprogramm ist in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse entstanden.
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Illustrationen: Nina Selzer
Satz: ARThür Grafik-Design & Kunst, Weimar
Format: EPUB
2., überarbeitete Auflage 2018
© 2006 und 2018 Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG, Göttingen
(E-Book-ISBN [PDF] 978-3-8409-2858-1; E-Book-ISBN [EPUB] 978-3-8444-2858-2)
ISBN 978-3-8017-2858-8
http://doi.org/10.1026/02858-000
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Anmerkung:
Sofern der Printausgabe eine CD-ROM beigefügt ist, sind die Materialien/Arbeitsblätter, die sich darauf befinden, bereits Bestandteil dieses E-Books.
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Vorwort zur zweiten Auflage
Kapitel 1 Hintergrund des Trainings
1.1 Einführung
1.2 Begründung für den zentralen Stellenwert von Problemlösekompetenzen
1.3 Theoretische Grundlagen des Aufbaus von Problemlösekompetenzen
1.4 Übersicht zu weiteren Stressbewältigungstrainings für das Jugendalter
Kapitel 2 Ergebnisse einer Bedarfsanalyse
2.1 Verbreitung von physischen und psychischen Stresssymptomatiken
2.2 Bezüge zwischen Stresserleben und Stresssymptomatik
2.3 Bedarf für ein Stressbewältigungsprogramm aus der Sicht von Jugendlichen
Kapitel 3 Trainingskonzept
3.1 Konsequenzen aus der Bedarfsanalyse
(a) Angebot eines Stressbewältigungskurses im Freizeitbereich
(b) Angebot eines Stressbewältigungskurses im Schulkontext
3.2 Anwendung im therapeutischen Kontext
3.3 Modularisierter Aufbau des Trainings
Kapitel 4 Überblick zu den Trainingssitzungen
4.1 Kurzüberblick
4.1.1 Modul Wissen zu Stress und Problemlösen
4.1.2 Ergänzungsmodul Gedanken und Stress
4.1.3 Ergänzungsmodul Soziale Unterstützung
4.1.4 Ergänzungsmodul Entspannung und Zeitmanagement
4.1.5 Kombinationsmodul
4.2 Begleitmaßnahmen
4.2.1 Akzeptanz des Trainings
4.2.2 Arbeit in Kleingruppen
4.2.3 Organisation im Setting Schule
4.2.4 Internetnutzung
Kapitel 5 Beschreibung der Trainingssitzungen
5.1 Modul Wissen zu Stress und Problemlösen
5.1.1 Erste Sitzung
5.1.2 Zweite Sitzung
5.1.3 Dritte Sitzung
5.1.4 Vierte Sitzung
5.2 Modul Gedanken und Stress
5.2.1 Erste Sitzung
5.2.2 Zweite Sitzung
5.2.3 Dritte Sitzung
5.2.4 Vierte Sitzung
5.3 Modul Soziale Unterstützung
5.3.1 Erste Sitzung
5.3.2 Zweite Sitzung
5.3.3 Dritte Sitzung
5.3.4 Vierte Sitzung
5.4 Modul Entspannung und Zeitmanagement
5.4.1 Erste Sitzung
5.4.2 Zweite Sitzung
5.4.3 Dritte Sitzung
5.4.4 Vierte Sitzung
Kapitel 6 Evaluation
6.1 Evaluationskonzept
6.1.1 Trainingsteilnehmer
6.1.2 Trainingsbedingungen
6.1.3 Evaluationsinstrumente
6.2 Evaluationsergebnisse
6.2.1 Vergleich von Trainings- und Kontrollgruppe
6.2.2 Trainingsbewertung durch die Trainingsteilnehmer
6.2.3 Unterschiede zwischen den Trainingsmodulen
6.2.4 Einflüsse des Schultyps und der Klassenstufe auf die Evaluationsergebnisse
6.2.5 Evaluationsergebnisse für geschlechtshomogene und -heterogene Gruppen
6.2.6 Evaluationsergebnisse zur Nutzung des Internets
6.2.7 Eltern- und Lehrerperspektive
6.3 Konsequenzen
6.4 Kurzzusammenfassung weiterer Evaluationsstudien
6.4.1 Trainingswirkung mit begleitender Internetseite
6.4.2 Effekte eines rein internetbasierten Trainings
6.4.3 Effekte des optimierten Trainings (Kombinationsmodul): Abschließende Kreuzvalidierung
Literatur
Anhang
Übersicht über die Materialien auf der CD-ROM
Materialien auf CD-ROM
Es sind mehr als zehn Jahre vergangen, seit das Stresspräventionsprogramm SNAKE für Jugendliche erstmalig publiziert wurde. Seitdem wurde es bundesweit an vielen Orten und in vielen Jugendlichengruppen eingesetzt. Obwohl es ursprünglich vorrangig für den primärpräventiven Einsatz an Schulen konzipiert wurde, fand es auch unter anderen Rahmenbedingungen (z. B. im Kontext von Therapien) Verwendung.
Dies bedeutet gleichzeitig, dass nunmehr Rückmeldungen von Trainern vorliegen und zusätzliche eigene Erfahrungen mit Trainingsdurchführungen und Trainingsschulungen hinzugekommen sind. Darüber hinaus liegen weitere Evaluationsergebnisse vor, auf die bei der Erstpublikation noch nicht zurückgegriffen werden konnte. Daher haben wir uns zu einer überarbeiteten 2. Auflage entschlossen.
Zu den Änderungen in der 2. Auflage gehört, dass einzelne Übungen aus dem Programm aufgrund der vorliegenden Praxiserfahrungen überarbeitet wurden. Teilweise wurden darüber hinaus Hinweise ergänzt, um auf bekannte Probleme hinzuweisen und mögliche Lösungen anzubieten. Es wurde weiterhin neben den drei Ergänzungsmodulen zu „Gedanken und Stress“, „Soziale Unterstützung“ und „Entspannung und Zeitmanagement“ ein Kombinationsmodul zusammengestellt, das besonders bewährte Übungen aus den drei Ergänzungsmodulen zusammenfasst. Auch die Wirkung des Kombinationsmoduls wurde in einer empirischen Studie evaluiert, sodass auch hier (wie bei den Ergänzungsmodulen) eine Evidenzbasierung vorliegt.
In der Neuauflage widmet sich ein neuer Abschnitt über „Weitere Evaluationsstudien“ den Ergebnissen aus Folgestudien, die im Wesentlichen zur Evaluation des ergänzenden Internetangebots zu SNAKE sowie zur Evaluation des Kombinationsmoduls durchgeführt wurden. Überarbeitet und erweitert wurde weiterhin auch der Abschnitt zu „Weiteren Stressbewältigungstrainings für das Jugendalter“.
Eine Neuerung besteht darüber hinaus darin, dass die Materialsammlungen (sowohl für Trainer als auch für Jugendliche) als pdf-Dateien zum Ausdrucken zur Verfügung gestellt werden (auf der beigefügten CD-ROM). Im Verhältnis zu den Kopiervorlagen in der Erstauflage dürfte dies die praktische Nutzbarkeit der Unterlagen erleichtern. Auch die Übungen für das Kombinationsmodul lassen sich auf diese Weise leicht zusammenstellen.
Wie in der Erstauflage gilt auch für die Folgeauflage der Hinweis, dass sich das Programm oder Auszüge des Programms sowohl in schulischen als auch in außerschulischen Kontexten nutzen lassen, wobei Einsätze im Rahmen des § 20 SBG V (bzw. Folgegesetz) einer vorherigen Trainerschulung sowie der Absprache mit der Techniker Krankenkasse bedürfen.
Das Programm und auch die daraus entstandenen Folgestudien basieren auf einer Kooperation mit der Techniker Krankenkasse. Weiterhin erfolgte eine Unterstützung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die Folgestudien zur Evaluation des SNAKE-Programms. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns bei allen zu bedanken, die uns bei der Konzeption und Evaluation des Programms unterstützt haben. Unser besonderer Dank gilt Herrn Dipl.-Psych. York Scheller (Techniker Krankenkasse), der den Entstehungsprozess in allen wesentlichen Phasen begleitet hat. Weiterhin möchten wir uns besonders bei Frau Manuela Masjosthusmann bedanken, die einen entscheidenden Anteil an der formalen Erstellung des Trainingsmanuals hatte. Nina Selzer danken wir sehr herzlich für die Erstellung der neuen Grafiken.
Frankfurt und Bielefeld, im September 2017
Anke Beyer und Arnold Lohaus
Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche erleben Stress. Sie sind mit einer Vielzahl von Anforderungssituationen in der Schule, in der Familie und in der Freizeit konfrontiert, die – je nachdem wie gut sie bewältigt werden – zu einer Stressauslösung führen können. Die Stressauslösung ist in der Regel mit einer physischen und psychischen Aktivierung verbunden und kann bei der Problemlösung hilfreich sein. Insofern kann Stress durchaus mit positiven Effekten verknüpft sein. Positive Effekte sind weiterhin auch deshalb zu erwarten, weil im Umgang mit Anforderungssituationen gelernt wird, ein Bewältigungspotenzial zu entwickeln. Dies spricht dafür, dass es grundsätzlich sinnvoll ist, Anforderungen an Kinder und Jugendliche zu richten.
Problematisch ist es dagegen, wenn ein Stresserleben dauerhaft und relativ kontinuierlich auftritt, da dies mit dem Auftreten von physischen und psychischen Symptomatiken verknüpft sein kann, die einen chronischen Charakter erhalten und ihrerseits zur Verstärkung des Stresserlebens beitragen können. Treten beispielsweise als Folge dauerhafter Aktivierungs- und Anspannungszustände Kopfschmerzen auf, so kann das Kopfschmerzerleben zu einem zusätzlichen Stressor werden, der das Stresserleben weiter steigert (Denecke & Kröner-Herwig, 2000). Um derartige Aufschaukelungsprozesse zu vermeiden und um Lernprozesse im Umgang mit Anforderungssituationen zu unterstützen, ist es sinnvoll, rechtzeitig ein anforderungsgerechtes Bewältigungspotenzial aufzubauen.
Um dieses Ziel zu erreichen, wurde ein Stressbewältigungsprogramm für Jugendliche konzipiert. Das Programm richtet sich vorrangig an Jugendliche der 8. und 9. Klasse im Alter von etwa 13 bis 15 Jahren. Da gerade in dem Zeitraum während und nach der Pubertät vielfältige Restrukturierungsprozesse stattfinden und die Jugendlichen auf vielen Gebieten nach Neuorientierungen suchen, dürfte gerade dieser Altersbereich für ein derartiges Unterstützungsangebot eine bedeutsame Zielgruppe sein. Obwohl das vorliegende Programm für diese Altersgruppe entwickelt und evaluiert wurde, ist es möglich, dass auch andere Altersgruppen davon profitieren können. Dies ist im individuellen Fall von der jeweiligen Gruppenkonstellation abhängig und erfordert gegebenenfalls geeignete Programmanpassungen.
Theoretische Grundlage des Stressbewältigungsprogramms ist das transaktionale Stressmodell von Lazarus und Mitarbeitern (Lazarus, 1966; Lazarus & Launier, 1981; Lazarus & Folkman, 1984; Lazarus & Lazarus, 1994). Es wird dabei zwischen Anforderungen und Belastungen unterschieden, wobei eine Anforderung erst aufgrund subjektiver Bewertungsprozesse zu einer Belastung wird. Betrachtet man die Anforderungen, mit denen Jugendliche konfrontiert sind, so lassen sich (a) kritische Lebensereignisse, (b) entwicklungsbedingte Probleme und (c) alltägliche Spannungen und Probleme (daily hassles) voneinander unterscheiden.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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