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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für angewandte Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Handels- und Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit zum Thema "Supranationale Gesellschaften - Die Europäische Akiengesellschaft" enthällt den kompletten Seminarvortrag mit 29 Folien und eine schriftliche Ausarbeitung als PDF mit LaTeX verfasst. Es werden alle Gründungsstufen, Vor- und Nachteile, Wechselwirkungen, Möglichkeiten und die Bedeutung der Europäische Aktengesellschaft als neue Rechtsform erörtert.
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Veröffentlichungsjahr: 2004
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Die Europ¨ aische Aktiengesellschaft (SE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1
Inhaltsverzeichnis
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1 DAS SE-STATUT
1.1 GESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG
•1970- Erster Vorschlag der Europ¨ aischen Kommission zur Verordnung ¨ uber die Schaffung eines Statuts f¨ ur eine Europ¨ aische Aktiengesellschaft.
Dieser sah noch ein Einheitsrecht f¨ ur die europ¨ aische Aktiengesellschaft vor und war deshalb (wegen der unterschiedlichen nationalen Rechtssysteme, insbesondere in gesellschafts- und mitbestimmungsrechtlichen Fragen) nicht konsensf¨ ahig.
Speziell im Bereich der Arbeitnehmermitbestimmung gab es zum einen Staaten mit einer langen Tradition bez¨ uglich der AN-Mitbestimmung, die bef¨ urchteten, dass die SE zur Aushebelung ihres Mitbestimmungsrechts benutzt werden k¨ onnte, andererseits diejenigen Mitgliedstaaten, in denen eine AN-Mitbestimmung bisher nicht obligatorisch war, und die bef¨ urchteten, dass die SE zur Einf¨ uhrung verbindlicher Mitbestimmungsrechte ”missbraucht” werden k¨ onnte.
Die Bem¨ uhungen um die Europ¨ aische Aktiengesellschaft kamen vorl¨ aufig zum Erliegen.
•1989- G¨ anzlich neuer Vorschlag ohne die umstrittenen Punkte hinsichtlich des Arbeitnehmerstatus.
