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Jahrelang hat Jane sich eingeredet, dass die Zeit mit dem reichen Miguel de Tarrago in jenem heißen Sommer auf Mallorca nur eine bedeutungslose Romanze war. Als sie nun auf die Insel zurückkehrt und Miguel wiedertrifft, spricht ihr Herz allerdings eine ganz andere Sprache.
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Seitenzahl: 208
Veröffentlichungsjahr: 2012
Alle Rechte, einschließlich das der vollständigen oder auszugsweisen Vervielfältigung, des Ab- oder Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten und bedürfen in jedem Fall der Zustimmung des Verlages.
Der Preis dieses Bandes versteht sich einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Kristy McCallum
Te quiero heißt, ich liebe Dich
Roman
MIRA® TASCHENBUCH
MIRA® TASCHENBÜCHER
erscheinen in der Harlequin Enterprises GmbH,
Valentinskamp 24, 20354 Hamburg
Geschäftsführer: Thomas Beckmann
Copyright dieses eBooks © 2012 by MIRA Taschenbuch in der Harlequin Enterprises GmbH
Titel der englischen Originalausgabe:
Something Worth Fighting For
Copyright © 1992 by Kristy McCallum
erschienen bei: Mills & Boon Ltd., London
Übersetzt von: Susanne Oppermann
Published by arrangement with
HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
Konzeption/Reihengestaltung: fredebold&partner gmbh, Köln
Umschlaggestaltung: pecher und soiron, Köln
Titelabbildung: Corbis GmbH, Düsseldorf,
Pecher & Soiron, Köln
Satz: Buch-Werkstatt GmbH, Bad Aibling
ISBN ebook 978-3-95576-100-4
www.mira-taschenbuch.de
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eBook-Herstellung und Auslieferung: readbox publishing, Dortmund
www.readbox.net
Strahlender Sonnenschein und das tiefblaue glitzernde Mittelmeer, das heute nur leichten Wellengang hatte, versetzten Jane in Hochstimmung, während sie auf dem schmalen Surfbrett immer mehr an Sicherheit gewann. Der Wind war gerade stark genug, um sie aus der kleinen Bucht hinaus aufs offene Meer zu treiben.
Sie hatte es geschafft! Vor einer Woche hatte sie sich zum ersten Mal aufs Surfbrett gewagt, und jetzt war sie endlich so weit, dass sie allein aufs Meer hinausfahren konnte. Nun brauchte sie Hans und seine Unterrichtsstunden nicht mehr! Sie konnte surfen, so, wie sie wollte, und musste sich nach niemandem mehr richten.
Jane wusste, dass sie einen hübschen Anblick auf dem Wasser bot. Sie hatte kurzes, dunkles Haar und eine sehr schlanke, makellose Figur. Obwohl sie auf den ersten Blick zerbrechlich wirkte, war Jane ziemlich kräftig und robust, was ihr die Männer jedoch nie so recht glaubten. Schon seit sie ein Teenager war, hatte sie ständig vom anderen Geschlecht zu hören bekommen, was sie angeblich alles nicht konnte.
“Du bist nicht stark genug, das Segel außerhalb der Bucht zu halten”, hatte Hans gesagt, und das hatte Jane auf die Palme gebracht.
“Françoise, diese Französin, ist gestern auch hinausgesurft, und bei ihr hast du kein Wort gesagt!”, hatte Jane protestiert. “Sie ist auch nicht größer als ich. Warum machst du dann bei mir so ein Theater?”
Hans hatte jedoch nur gelacht. “Françoise surft schon seit Jahren, und davor ist sie gesegelt. Im Gegensatz zu dir kennt sie sich mit Wind und Seegang aus …”
“Aber heute ist der Wind nicht stark! Wenn ich die Bucht nicht verlassen darf, lohnt sich der ganze Aufwand doch gar nicht!”
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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