The Vision Unsere Träume - Dagmar Neumann - E-Book

The Vision Unsere Träume E-Book

Dagmar Neumann

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3,99 €

Beschreibung

The Vision Unsere Träume Wo bist du jetzt, welche Vision hast du hier? Ich bin nicht allein, um mich herum wimmelt es von Menschen, die ich alle fragen kann: Wovon träumst du? "The Vision Unsere Träume" ist Teil einer größeren Vision, die aber die Menschen nach und nach erschaffen werden. Die Zeitschrift mit dem gleichnamigen Titel, sammelt, wirbt und vernetzt Ideen und Visionen ihrer Leser und Leserinnen. Zehn kleine Zukunftsvisionen sind der Einstieg für einen Roman, der um kleine und große Wünsche kreist und ein bisschen mehr sein will. Die Schatten des Alltags umgeben Oliver, den Zeitschriftengründer. Was passiert mit seinem kranken Vater? Und welche Sorge belastet seinen Mitarbeiter Leo?

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 168

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Danke der geistigen Ebene des Lichts und seiner Quelle

Inhalt

Die erste Begegnung

Kurzgeschichten:

Bewusstsein

Andere geistige Wesen, geistige Natur

Sternenmenschen

Der Mensch: Tempel, Krone, Ebenbild

Der Geist steht im Vordergrund

Mann und Frau

Die Wichtigkeit der Persönlichkeitsentwicklung

Genug für alle: Der Einheitsstandard

Technik und geistige Haltung

Szene: Einsatz und Einklang von Technik

Die Gründung von The Vision Unsere Träume

Das junge Leben einer Vision

Eine größere Chance

Neue Reaktionen und ein neuer Mitarbeiter

Die neuen Rubriken und Leos Problem

Weitere Visionen und neue Ideen und Sonjas Angst

Das Jubiläum der Zeitschrift

Ein vergessener Bereich und Sonjas Entscheidung

Eine nächste Phase von The Vision Unsere Träume Fantasieausflug

Die erste Begegnung

Als ich an dem einen Ende der alten Steinbrücke stehe, weiß ich noch nicht, was mir alles noch bevor steht. Nebelschwaden umgeben mich und ich denke nur an die Sonne. Vermisse sie in dem unwirklichen Dunst, der bis zur Erde reicht und meinen Weg in sich verschlingt. Nebel versperrt mir die Sicht, aber ich darf jetzt nicht stehen bleiben, muss weitergehen. Ich atme einmal tief durch, berühre den Stein der Brücke, der kalt und feucht ist. Grau ist sie, wie der Nebel und schwarz bin ich. Wir scheinen alle gut zusammenzupassen. Aber nur für diesen Augenblick. Schimmert dort oben nicht ein wenig Helligkeit durch die feuchte Luft? Die Luft reinigt sich, es wird noch ein schöner Tag, denke ich. Was soll ich hier verweilen, es fröstelt mir ein wenig. Ich werde zu meiner Wohnung gehen, dort wartet etwas auf mich. Mit diesem Gedanken gehe ich das letzte Stück über die Brücke, wo der Weg anfängt und ich im Nebel verschwinde.

Meine Wohnung hat ihren Mittelpunkt an einem Tisch mit Stapeln von Papieren und Schreibzeug. Mich bewegt da schon länger etwas in meinem Inneren. Zwischen dem Gewühl findet die Teetasse noch einen Platz.

Dieses Ganze auf dem Tisch sind erstmal nur Fragmente, wild geschrieben, wie es auftaucht, um festgehalten zu werden. Ach, was wäre es schön, wenn es lauter kleine Geschichten würden. Erstmal nur für mich. Aber ich ahne, dass es nicht verborgen bleiben wird. Was kann dadurch geschehen? Muss man für Visionen auch die Verantwortung übernehmen?

Ich setze mich, seufze und schlürfe an dem warmen Tee. Der Raum wird allmählich immer heller. Durch das Fenster sehe ich, wie der Nebel dünner wird und immer mehr die Sonne des Tages durchscheinen lässt. Es wird ein schöner Tag, denke ich. Während des Teetrinkens greife ich immer wieder in den Papierstapel, lese Abschnitte, lege das Blatt zurück.

Mittlerweile ermüdet mich die Situation, der Tee wirkt beruhigend. Zwei Namen weiß ich, sie heißen Lukas und Medina.

Ich möchte von ihrem Leben wissen. Sie sind noch nicht ganz da, aber ihr Geist. Sie existieren und ich möchte sie suchen. Ich muss zu ihnen hin, sie sind nicht weit. Wie die Sonne mittlerweile die letzten Nebel vor meinem Fenster verscheucht, so muss sich auch der letzte Nebel um Lukas und Medina auflösen. Bei ihnen sind meine Visionen, aber für sie eine Realität. Das letzte Papier wird plötzlich schwer in meiner Hand, ich lege es zurück und weiß nicht mehr was drauf steht.

Ich schließe die Augen und atme ruhig ein und aus. Es ist noch stiller um mich geworden. The Vision, zuckt es beim Einatmen, Unsere Träume beim Ausatmen.

Und es öffnet sich immer weiter und weiter der Horizont. Etwas

wird zur Seite geschoben, es ergibt ein zischendes Geräusch und jetzt können sie eintreten.

Kurzgeschichten

Bewusstsein

Lukas freut sich mit Medina zusammen zu treffen. Er denkt daran, was sie voneinander wissen. Der Zustand der ganzen Offenheit ist zwar noch nicht vorherrschend, aber er und Medina fühlen es. Sie sprechen miteinander, wo der andere steht. Es ist kein Tabu mehr. Als Lukas Medina heute abholt, sieht er zuerst wieder das Licht, welches sie umgibt. Sie blickt ebenfalls, fast synchron, auf jenes Licht, welches ihn umgibt. Sie lächelt. Er lächelt. Wir wissen, wo wir stehen, denkt er, unser Grundbewusstsein ist gleich geschaltet, darauf aufbauend besitzt jeder von uns seine individuellen Erkenntnisse und Erfahrungen. Manchmal sind wir uns unterschiedlich bewusst, aber es unterschreitet nicht unser Grundbewusstsein, darin werden wir gehalten. „Dir geht es gut”, stellt sie fest. „Ja”, entgegnet er. Lukas denkt an sein göttliches Selbst.

Er ist sich dessen bewusst, aber auch über Medinas und das der anderen Persönlichkeiten. Im Geiste sind wir keine Persönlichkeiten mehr, nur der eine verkörperte Geist, geht es durch seinen Kopf, wir ziehen den vollkommenen Geist und Körper ab und es bleibt nur noch die Persönlichkeit. Ebenfalls ein sich ausdrückender geistiger Eindruck für den äußeren Menschen. Es liegt dadurch ein anderer Verhaltensgrund für die Persönlichkeit vor.

Bevor dieser Zustand eingetreten ist, war uns das Miteinander nur durch äußere Auferlegung klar und es waren logische Gründe. Die Logik bleibt uns, aber jetzt sind wir um das göttliche Selbst in und um uns bedacht.

„Was möchtest du tun?” fragt Lukas. Medina fragt zurück: „Und du?” „Ich möchte dir eine Freude machen”, lässt sie sich leiser vernehmen. Eigentlich denkt Lukas viel an seinen göttlichen Geist, seine wahre Identität und an all das andere: sein Unterbewusstsein, seine feinstofflichen Körper, die Aura. Sie tun das alle selbstverständlich an jedem Tag.

Keiner will dem anderen schaden, denn sie wissen, sie treffen auch das göttliche Selbst des anderen.

Sie wissen, dass der Schaden auf der feinstofflichen Basis, dem Äther, anfängt und sich fortsetzt. Es kommen noch andere Erkenntnisse und Einsichten hinzu, die ein gutes Miteinander vertiefen, aber auch ihre positiven Eigenschaften stärken. Der ganze Hintergrund und was sie nun wissen, schließt das Negative, Böse, Schlechte und Falsche aus. Aber es stecken noch Reste in ihrer Persönlichkeit, die diesem noch anhaften. Jeder müht sich, diese los zu werden. Doch das berührt die Liebe nicht. Wie sollte es das Herz antasten? Plötzlich ist es noch wichtiger und interessanter geworden, den anderen zu erfreuen. Die Lust darauf hat zugenommen, aber auch das Wissen auf welche Art und Weise.

„Das gefällt mir aber”, entgegnet Lukas freundlich. „Ich möchte unser Treffen auch mit einer Freude für dich einleiten.” Medinas Licht leuchtet etwas heller auf. -

Die beiden tun sich gegenseitig eine Freude, aber sie haben noch etwas anderes geplant.

Sie bemerken wie Simon auf sie zukommt. Er grüßt und fragt nach ihrem Befinden. Nach außen scheint es fast wie früher, aber geistig ist es anders. Denn der göttliche Geist begegnet sich in jedem und alle können es gleich nachempfinden. Simon hat dieselbe Bewusstheit. Selbst bei nicht direkten Partnern, gibt es ein bis zwei Stufen eines stummen Erfassens.

Lukas berichtet von ihrer Planung. Simon hätte gerne noch etwas Zeit mit ihnen verbracht. Als die beiden dieses erfahren, stellen sie kurzerhand ihre Planung um. Es ist durchaus möglich Simon in seinem Sinne mit einzubeziehen. Dieser freut sich. „Wisst ihr”, sagt er, „es haben sich in letzter Zeit bei mir soviele gute Lösungen ergeben. Mein wahres Ich managt göttlich meine Tage auf Erden.”

„Das ist sehr schön”, stellt Medina fest, „uns geht es genauso. Darum wollen wir es unbedingt jeden Tag in dieser Weise.

Unsere herrliche Intelligenz und Bewusstheit kann es doch am besten.” „Möchtest du noch etwas loswerden, sonst könnten wir schon losgehen”, meint Lukas. „Auf dem Weg ist uns doch nicht der Mund verbunden, da können wir uns weiter unterhalten”, entgegnet Simon und sie bewegen sich die Straße hinunter.

Sie lächeln den Menschen, die ihnen begegnen zu und diese lächeln wissend und freundlich zurück und so mancher nickt grüßend dazu. „Ich bin jeden Tag dankbar, wenn ich in der Umgebung um mich herum erfahre, was dieses einheitliche Grundbewusstsein ausmacht”, äußert Simon.

„Das empfinden wir genauso”, stimmt dem Lukas zu, „allein der Gesichtsausdruck und unser Anblicken hat sich verändert.” „Kritische Stimmen dagegen sind weitestgehend verstummt”, stellt Medina fest. „Die Menschen haben sich überzeugen lassen. Die Voraussetzung liegt aber auch am inneren Licht. Es ist für mich immer wieder schön zu sehen, wie sich alle darüber freuen. Keiner mag es mehr hergeben, auch nicht für alle Schätze der Erde. Es ist herrlich”, Simon nickt. „Es ist die göttliche Herrlichkeit.” Alles Gute in dir ist der Geist, denkt Lukas auf Medina blickend, das bist du wirklich. Er denkt es bei all den Menschen, die ihnen noch begegnen. Sie blicken ihn freundlich bis lächelnd an. Denn jeder weiß um die Wahrheit in sich.

Andere geistige Wesen, geistige Natur

Medina hat ein Problem, ihr fehlt das Wissen um die Behandlung einer Pflanze. Statt etwas anderes zu tun, wendet sie sich an einen kleinen Naturgeist, der gerade die Pflanze betreut. Sie sieht ihn, wie er sie sieht. „Kannst du mir raten, wie ich die Pflanze besser pflegen kann?” Der kleine Geist entgegnet: „Du pflegst sie schon gut, wie ich zumindest, wenn ich da bin, beobachten kann.” „Aber etwas muss doch falsch sein”, Medina ist unglücklich.

„Frage am besten die Pflanze selbst über ihren Deva”, rät der kleine Geist, „ich wünsche dir viel Glück.” Er streichelt nochmal liebevoll über die Blätter der erwähnten Pflanze und flüstert ihr etwas zu. Dann huscht er davon.

Medina fragt nach seiner Anweisung. Die Deva sind normalerweise nicht zu sehen, aber wenn man sie bittet, nehmen sie gerne eine Gestalt an. Meistens reicht die Kommunikation jedoch aus. Der Deva der Pflanze kann ihr tatsächlich das Richtige mitteilen. Medina dankt ihm und freut sich. Sie wird sich gleich im Anschluss mit einer jenseitigen Seele zum Essen treffen. Beide essen auf eine andere Art, aber es läuft für gewöhnlich parallel ab. Medina und diese Menschenseele, eine Freundin, haben diese Treffen schon vor ihrem hinübergehen gehalten. Es tat ihnen sehr gut und sie möchten sie weiterhin zu praktizieren. Ella richtet es sich neben ihren anderen Tätigkeiten, die sie versieht, irgendwie ein, Medina besuchen zu können.

Am Anfang ist es wegen der unterschiedlichen Zeitfrequenzen nicht einfach, zu realisieren, aber diese Phase ist kurz.

Medina kommuniziert mit mehreren Hinübergegangenen, einschließlich ihren Angehörigen. Durch die Öffnung aller vier Wahrnehmungskanäle: Sehen, Fühlen, Hören und der Intuition ist ein realistisches Leben mit den höheren Frequenzen und ihren Bewohnern möglich geworden.

Lukas verspürt eine körperliche Unpässlichkeit. Wo befindet sich diese? Er horcht in sich hinein und fragt in Gedanken seinen Körper. Da meldet sich in seinem Kopf die Leber und spricht zu ihm: „Lieber Lukas, in einem deiner Fette, ist eine giftige Substanz gewesen. Sie wird dir nicht weiter schaden, ich bin dabei sie zu neutralisieren und zur Ausscheidung zu bringen. Die Unpässlichkeit wird dann vorbei sein. Ich nenne dir die Bezeichnung der Substanz, achte bitte darauf sie nicht wieder einzunehmen.”

Lukas hört sich die Mitteilung an und dankt erleichtert seiner Leber. Daraufhin entschließt er sich für einen Spaziergang zu seinen leiblichen Eltern. Sein Vater braucht eine Hilfe bei der Aufstellung eines neuen Gerätes in der Wohnung.

Auf dem Weg dorthin vernimmt er ein dünnes Stimmchen aus einem Gebüsch. Er unterscheidet blitzschnell, dass es sich um ein Tier handeln müsse, vielleicht benötigt es seine Hilfe. Er geht zum Gebüsch und schiebt vorsichtig die Zweige auseinander, seine Augen suchen aber den Boden ab. Noch kann er nichts sehen. Nun hofft er das Stimmchen noch einmal zu hören, um eine Orientierung zu haben. Jetzt hört er es und den Wortlaut. Lukas schließt die Augen und konzentriert sich, um mit dem Tier, es ist eine kleine Maus, die ängstlich hinter einem Blatt hockt, zu kommunizieren. „Es tut mir weh, ich habe mich verletzt und jetzt habe ich Angst”, hört er in sich. „Ich bin Lukas, kann ich dich sehen, um mir die Verletzung anzusehen”, denkt er und fühlt dem kleinen Wesen nach, erfasst, was, um das Blatt herum wahrzunehmen ist.

Er wartet auf die Antwort, die nach einem kleinen Zögern in ihm erscheint. „Du willst mir vielleicht helfen, ich glaube daran. Ich komme mal hervor, dann kannst du mich sehen.” Das Mäuschen schiebt sich hinter dem Blatt hervor, um gleich darauf erschöpft durch die belastende Bewegung innezuhalten. Lukas ist ihr zu groß, gerne hätte sie ihn gesehen, aber nun muss sie innerlich glauben. Dieser sieht die Verletzung im Bereich des Körpers.

„Ich sende dir erstmal Licht. Bist du damit einverstanden? Du weißt es ist Licht vom universellen, geistigen Licht. Bitte denke, dass es dir besser geht und die Verletzung geheilt wird. Weißt du, was es ist?” Die Maus dankt und überlegt. „Ich habe mich bei der Nahrungssuche an einem Dorn verletzt. Ich glaube, die Wunde muss nur geschlossen werden”, antwortet sie. Lukas konzentriert sich und schickt der Maus von dem Licht.

Das Licht trifft als ein Strahl die Wunde, um von da das Mäuschen kurz mit einzuhüllen. Die Gabe des Lichts ist nicht nur für die verletzte Stelle gut, sondern ebenfalls für die Seele. „Sicherlich reicht es die Wunde abzudecken”, stellt er fest, „bist du damit einverstanden?” „Ja”, entgegnet das Mäuschen. „Wo willst du bleiben und bist du satt?” „Ich bin zum Glück satt, denn ich kann mir ja jetzt keine Nahrung besorgen. Kannst du mich wegtragen an einen anderen Ort?” „Ist es in der Nähe?” „Ja, ich muss geschützter sein. Trage mich bitte, ich sage dir wohin”, entgegnet die Maus. Lukas überlegt nebenbei, wie er die Wunde abdecken kann. Aber es will ihm erstmal nichts einfallen. Da hat er eine Idee. „Ich möchte deinen Schutzgeist fragen und er soll auch bei dir sein”, meint er. Das Mäuschen nickt schwerfällig und ruft den Namen des kleinen Geistes. Dieser ist sofort da und entschuldigt sich, kurz weggewesen zu sein. Lukas grüßt ihn freundlich und bittet ihn schützend bei der Maus zu bleiben und fragt ihn, wie er die Wunde verbinden könne.

Der liebe kleine Geist überlegt einen Augenblick und teilt es ihm dann mit. „Ich täte es ja selbst, aber die Materie….” Lukas nickt verständnisvoll. „Ist gut, ich mache es, wie du vorgeschlagen hast, dann trage ich die Maus an eine Stelle, die sie mir zeigen wird und du begleitest uns.” Sie gehen los.

Sternenmenschen

Es ist ganz still. Lukas mit Medina und weitere Bekannte lauschen. Sie warten auf ein bestimmtes Geräusch. Heute ist der Tag schön, die Sonne scheint vom blauen Himmel herab und es sind nur wenige Wolken zu sehen. Luft und Wasser können durch die Erfindung neuer Systeme besser gereinigt werden. Durch sinnvolle Umstellungen ergaben sich von selbst Schadstoffverringerungen, die die Selbstregulierungsmechanismen der Natur und des Menschen unterstützen.

Einige Stoffe, die bisher verwendet worden sind, wurden entweder ersetzt oder gar nicht mehr benutzt. Es fand ein Umdenken statt.

Die Menschen bemühten sich um eine Lärmverringerung, die sich zuerst als schwierig gestaltete.

Isolierungen und Abdeckungen wurden weiter entwickelt und wo ihr Einsatz möglich war vorgenommen. Aber an den Motoren selbst mit ihren schwingenden Teilen konnten sie wenig tun.

Autoelektromotoren bieten aber eine größere Lärm- und Schadstoffverringerung. Die Energieeinspeisung hat sich mittlerweile noch einmal verändert und dadurch ihre Bezeichnung.

Einige Techniker überlegten einen Schallumwandler zu bauen, der später den erzeugten Luftschall in eine andere Information, mit einer anderen Wellenlänge abdämpfen sollte. Das brachte aber auch neue Probleme, weil dieser Umwandler zum Beispiel nur einen Teil des Schalls abfangen konnte. Dadurch wurde der Schall plötzlich an ganz anderen Stellen wahrgenommen. Zudem musste das Gerät in seinem Aufbau verkleinert werden.

Im Winter gibt es fast keine Gefrierbildung mehr auf den Straßen und Wegen. Es wird ein Mittel aufgetragen, das diese unterdrückt. Dieser Stoff wird nach der Winterzeit durch die zunehmende Wärme automatisch immer mehr aufgelöst und entweicht feinstofflich in den Äther. Es gab auch die Überlegung von vornherein anderes Material zum Straßen- und Wegebau zu benutzen. Dieses blieb unbefriedigt bis die Idee mit dem neuen Stoff erfolgte und günstiger die Streuung ersetzte. Da noch keine lückenlose Durchführung besteht, geht die Anstrengung eines einberufenen Unternehmens dahin diese zu erfüllen und zu gewährleisten. Durch den Vorstoß an die Grenzen der Materie, erkannten die Menschen nach und nach, dass nur außerirdische Hilfe im Umgang mit den unlösbaren Problemen helfen konnte.

Noch immer ist es ruhig, alle blicken wieder zum Horizont. Ein Geflüster geht durch die Gruppe.

„Jetzt höre ich es”, wendet sich Lukas an Medina. „Es kommt jetzt”, antwortet sie. Am Horizont erscheint ein Flugobjekt, sehr schnell visiert es den Landeplatz.

Dort wird es gleich landen, sie müssen sich beeilen die Gäste zu begrüßen. „Wir hätten ruhig etwas näher warten können”, sagt einer der Bekannten. „Es war nicht ganz sicher, an welcher Stelle sie landen”, entgegnet ein anderer. Nun ist die Gruppe an dem Flugobjekt angekommen. Heute nennt man dieses Gefährt Ufo.

Sie spüren einen unsichtbaren Scan-Up, aber das ist nur eine regelmäßige, verpflichtende Routine. Sie wissen, dass sie rein und Freunde sind.

Kurze Zeit später öffnet sich die Außentür.

Die Sternenmenschen treten aus ihrer Schleuse auf die ausgefahrende Rampe. Eine herzliche Begrüßung erfolgt.

Der Luftraum der Erde wird sehr gut beobachtet. Mit neu ausgerüsteten Geräten können sämtliche Flugobjekte registriert werden. Im Gegenzug besteht eine größere Offenheit. Die Sternenmenschen melden sich von ihrem Schiff heraus vorher an. Es gibt da gewisse Routinen, die im Allgemeinen bekannt sind. Würde sich ein Flugobjekt nicht daran halten, wäre es verdächtig und würde keine Landeerlaubnis erhalten. Aber dieser Fall ist selten. Ist das schön sich wiederzusehen! Es gibt Umarmungen, Handreichungen, strahlende Gesichter. Jedes Treffen wird vorab telepathisch festgelegt. Das geht an jenen in der Gruppe, der diese Fähigkeit am besten beherrscht. Jede Seite denkt sich einen Ablauf aus und in der telepathischen Verbindung gucken sich beide diese Seiten an. Sie korrigieren und stimmen dem einen Ablauf zu, der damit angenommen ist. Meistens gibt es Kontakte, vergleichbar einer Brieffreundschaft und ähnlich betitelt, nur erfolgt die Kommunikation auf geistigem Wege ohne Papier. Jeder von ihnen ist aber diesen Menschen schon persönlich begegnet.

Die erste Stufe am Anfang der Kommunikation waren eine Art Mobilfunktelefone für die Erde, nur mit größerer Reichweite und geänderter Ausstattung.

Die weiter entwickelten Sternenmenschen benötigen diese aber nicht. Es gab eine Zeit der Nutzung dieser mit ihnen zusammen entwickelten Geräte. Die Menschen der Erde waren weise zu erkennen, dass ihre Fähigkeiten für eine schnelle Umsetzung nicht ausreichen würden. Außerdem fehlten noch viele Informationen. In Versammlungen wurde mit den Sternenmenschen zusammen ein Prototyp konstruiert, der bald in größerer Stückzahl hergestellt wird.

Da das Gerät für beide Seiten neu war, mussten bald Nachbesserungen geschehen. Aber alle sind motiviert und mit Freude dabei gewesen. Die Erdmenschen loben die Begegnungen. Sie finden immer in einer positiven, ausgeglichenen und freundlichen Atmosphäre statt.

Ein nicht alltägliches Geschenk sind die Ausflüge.

Das soll auch, ähnlich einem Festessen mit Freunden, bestehen bleiben. Medina und Lukas planen einmal einen Weltraumausflug zu unternehmen. Diese Veranstaltungen werden mit Einzelnen sowie Gruppen durchgeführt. Der Aufwand ist nur größer, weil die Menschen und die Bedingungen der Erde noch nicht in der Weise entwickelt sind, um schnellere und fernere Ziele und Möglichkeiten umsetzen zu können. Es gibt aber eine erfolgreiche kontinuierliche Arbeit daran. Die Ausflüge geschehen darum innerhalb des Sonnensystems im Körper und nicht in der Nacht mit der feinstofflichen Seele. Obwohl es auch diese Ausflüge weiterhin gibt. Die Wissenschaftler können die Felder/Räume und Teile, die einer anderen Gesetzmäßigkeit und Logik folgen inzwischen nachweisen. Um die Menschen der Erde an Weltraumausflügen beteiligen zu können, konstruierten die Sternenmenschen ein gesondertes Feld, welches jeden Einzelnen, ähnlich einer Schutzblase, um den Raumanzug oval umgibt. Dieses Feld erhält ihn, trotz der unterschiedlichen Bedingungen eines Raumfluges in Form und Körperfunktion konstant.

Die Gruppe bleibt erstmal am Schiff. Besuche auf der Erde müssen auch von den Sternenmenschen immer neu vorbereitet werden. Die notwendigen Anpassungen sind vorzunehmen. Aber was bedeutet der relativ kleine Aufwand gegenüber dem Geschenk der persönlichen Begegnung.

Der Mensch: Tempel, Krone, Ebenbild

Medina und Lukas sind sich über ihr göttliches Selbst bewusst.

Dieses ist Teil des unendlichen Urgeistes, der ungeschaffen immer existiert. Ohne ihn ist kein Bestehen möglich. Er ist der Geber aller Gaben.

Wisst ihr nicht, dass ihr ein Tempel Gottes seid?

Nicht nur die beiden, sondern durch ihre neu gewonnene Bewusstheit denken darüber immer mehr Menschen nach.

Es stärkt ihr Selbstbewusstsein und ihr Selbstwertgefühl. Seit diese Worte zur Erde gekommen sind, blieben sie ziemlich schnell wieder in der Dunkelheit, wie etwas Überhörtes. Nun ist durch das Bewusstsein und Erwachen des inneren Lichts über Nacht diese Wahrheit wie auch zwei weitere Wahrheiten aktuell geworden.

Wisst ihr nicht, dass ihr die Krone der Schöpfung seid?

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Ebenbild seid?