Totengräber der Demokratie neu - H. Schiemansky - E-Book

Totengräber der Demokratie neu E-Book

H. Schiemansky

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Beschreibung

Totengräber der Demokratie oder 100 Jahre oder morgen Überarbeitung

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Seitenzahl: 390

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Aus dem Inhalt

Ein Buch zum Mit- und Nachdenken mit tief- und hintergründigem Inhalt!

Mein Leben - meine Leben - das im ersten Jahr des zweiten Weltkrieges begann und meine Erfahrungen brachten mir schon früh die Erkenntnis, dass ich oft um Jahre, Jahrzehnte Dinge voraussah, die sich ereigneten.

Und mit diesen Erfahrungen und Erkenntnissen stärkte sich in mir der Glaube an eine andere (bessere?) Welt, wenn, ja wenn es die (der) Mensch/en hätte/n zugelassen.

Die Wirren des Krieges, die Jugendzeit, und alle Abschnitte meines Lebens brachten Blüten hervor die mehr als nur erlebnisreich waren und einen sensiblen Menschen zum Denken, zwingen.

Unter dem Deckmantel „freie, soziale Marktwirtschaft“ wird alles was es an Werten zu pflegen und Erhalten gäbe geopfert, und die Masse ist nicht einmal gewillt und im Stande diese Vorgänge erkennen zu wollen, weil sie durch Medien und Werbung vom wirklichen Inhalt der Aussagen und Geschehen abgehalten wird.

Hat die Technik sich stets weiterentwickelt – perfektioniert - so ist der Inhalt der Grundlage - die Artikel des Grundgesetzes - soweit heruntergewirtschaftet worden, dass von einer Demokratie im demokratischen Sinne schon lange nicht mehr die Rede sein kann und der Zeitpunkt für die überfällige Wende einfach vertan wurde.

So wie früher auch gilt mehr denn je das Zitat „Brot und Spiele“ und (fast) alle sollen mitspielen. Nie zuvor klang der Lärm vom Turmbau zu Babel lauter herüber als in letzter Zeit. In ihm gehen die vielen edlen Taten und das Tun einer kleinen Schicht – die, den Glaube an die Menschheit aufrechterhält - fast lautlos unter.

Alltägliche Vorfälle und Abläufe zeigen dem Sehen wollenden aber zu deutlich die Schwächen der gelebten Demokratie und lassen einem schnell zu dem Schluss kommen wer die Totengräber dieser - und aller anderen - Demokratien sind.

Zunehmender Verfall der Werte menschlichem Zusammenleben, Rücksichtslosigkeit, Besserwissertum, Arroganz, werden vollendet von Schiebereien, Kuppeleien, Schmierereien, Bestechung, Lug, Betrug und Korruption bis hin zum Mord, und an oberster Stelle steht als Ziel Geld und Macht und alles im oder unter dem Namen dieser (sogenannten) Demokratie.

Dabei hätte alles in gemäßigter Form wesentlich menschlichere Ergebnisse für die gesamte Menschheit gebracht!

So aber beschränkt sich alles auf eine kleine Schicht, die ein von Überfluss geprägtes oft sinnloses Leben lebt und dadurch ein früheres Ende dieser Spezies herbeiführt Was bleibt den Erben dieser Demokratie zum Überleben noch übrig?

Wohin führt der Weg den diese Demokratie eingeschlagen hat?

So ist die Erkenntnis aus diesem, meinen Leben, der Untertitel dieses Buches, der da lautet

„Hundert Jahre – oder Morgen“

Anno 2000

Totengräber der …

Inhaltsverzeichnis

Totengräber der Demokratie

Vergangenheit

Warum ich nur die letzten Jahre nehme

Leo

Häuschen mit Garten

Ich lade ein

Krieg

Zwangsarbeiter

Kellerkinder/ mein 3. Leben

Neue Bleibe/ Mein 4. Leben

Herrlicher Wald

Die Schulzeit

Herberge

Das Lagerleben

Feierabend

Schenktal

Mutter

Die Zeit beim Bund

Carl

Einsichten

Zu dumm zum Geld verdienen

Die Brutalität

Und wo wird es eines Tages enden

Arbeit fehlt und Brot

Schweinetrog

Mond-Zukunft ade

Menschlichkeit entwickeln

Schwarz, ich sehe schwarz

Glück

Zu viele

Umstieg in den Einstieg

Wieder in Deutschland

Selbständigkeit

Europa

Es ist an der Zeit

Die Zeit sich zu wehren ist reif

Auch das noch

Spaß und Genuss-Gesellschaft

Ende der Geschichte

Nachwort

Spaß und Genuss-Gesellschaft

Das Ende der Geschichte

Nachwort zum Totengräber

Inhaltsbeschreibung Teil 1

Teil 2

Erkenntnisse

Um-welt

Ein Bekannter

Wir belügen uns selbst

Davos

Karo-Virus

Zum Ende des Buches

Was noch auffällt

Menschheit lebt ab heute auf Pump

Eisverlust in Grönland …

Vergangenheit

Das können glückliche Stunden mit einem geliebten Menschen sein die man nie vergessen kann und möchte, die einen für den Rest des Lebens prägen.

Vergangenheit, das können aber auch die schlimmsten Erlebnisse eines Lebens sein, die man eben so wenig vergisst.

Ich habe von allem reichlich erfahren dürfen, sie haben meine Gesinnung beeinflusst und gefestigt und meine Meinungsbildung geprägt.

Es gibt eine Schicht in Politik und Wirtschaft, die aus Schwäche oder ..., mit dem Argument um sich wirft –

„was interessiert uns die Vergangenheit, wir müssen nach MORGEN blicken“.

In Prinzip ist etwas Wahres daran, doch dabei wird leider – bewusst – zu viel vergessen.

Je weiter man zurückblicken kann, desto weiter wird man vorausschauen.

(W. Churchill)

Denn eines ist sicher, wer nicht seine positiven und negativen Erfahrungen von GESTERN nutzt – „kann nichts Gutes oder Besseres für die Zukunft schaffen“ – aber das ist auch gar nicht von denen, die das Sagen haben, beabsichtigt.

Davon ganz abgesehen ist das wenig Gute für die Zukunft der gesamten Menschheit mehr als äußerst sparsam gesät.

Galt früher der Satz –„ man nimmt (auf dem letzten Gang) doch nichts mit“, so trifft zurzeit eher zu, „solange man lebe, nehme man mit, was immer möglich ist“.

Ob diese Meinung unmenschlich und unehrlich ist oder nicht, spielt dabei lange keine Rolle mehr.

Mit der ersten Aussage meinte der Volksmund einmal, dass man ruhig für den anderen etwas überlassen darf, ja soll.

Dies trifft für die heute so schnelllebige Welt, für die meisten nicht mehr zu.

Vieles, mit dem die wenigen ehrlichen (und auch die anderen) Menschen heute leben oder kämpfen müssen, gäbe es nicht, würde man die Gier einschränken und der Masse ein wenig mehr Gerechtigkeit auferlegen.

Vergangenheit, das ist für die einen Grund genug um das, was schlecht gelaufen ist, zu verbessern.

Vergangenheit, ob gut oder schlecht, entscheidet mit über das Morgen, ob man will oder nicht.

Gäbe es keine Vergangenheit, ständen wir heute am Tage null, und wer wollte das schon.

Es ist leicht gesagt, lasst uns doch bei null anfangen, doch das geht leider oder Gott sei Dank, nicht.

Nur was hat die Menschheit dazu gelernt? Wenig, und warum?

Sie ist vom Streben, von der Gier nach Macht und Geld, bis heute blind geworden und geblieben und strebt mit aller Macht einem rätselhaften Ende zu.

Die Zeichen der Zeit, die Menschheitsgeschichte ist längst geschrieben, doch nur wenige sehen sie und noch wenigere tun dies kund.

Wer sich der bequemeren Denkweisen der Mehrheit nicht anschließt, wird auch heute noch und in einem Staate wie dem unseren nach Möglichkeit mundtot gemacht oder als Querulant abgestempelt.

Was also haben wir, was hat die Menschheit aus der Vergangenheit gelernt???

Wer, so meinen SIE, hat als Politiker der letzten Jahre (hundert, - tausend), wer hat als Geistlicher der letzten Zeit, nach Ihrer Meinung so große menschliche Leistungen vollbracht, dass Sie Ihn uneingeschränkt als Vorbild akzeptieren könnten?

Ich kenne leider keinen.

Keiner dieser Herren oder Damen, verdient, es, hier aufgeführt zu werden.

Ja, man hat nicht einmal den Mut gegen Unmenschlichkeiten vorzugehen (s. Tscheschenien u. u. und) Was bleibt, sind Menschen, wie Albert Schweizer, Mutter Theresa, ...... menschliche Menschen gibt es noch, aber, sie arbeiten im Stillen.

Doch sie arbeiten nur in einem Spektrum das die Menschheit betrifft - denn seine Kraft kann man meist nur sehr begrenzt einsetzen.

Wofür aber gibt es eigentlich eine Regierung mit vielen Fachministern und Bediensteten, wenn für die gesamte Bevölkerung doch nicht mehr dabei herauskommt?

Warum ich nur die letzten Jahrzehnte nehme?

Sicher, die Menschheit war schon immer unmenschlich. Doch alle diese (Tugenden und) Untugenden kann man erst richtig in den letzten Jahrzehnten überblicken, und, ich möchte nicht so unmenschlich sein und nach einem Schema urteilen.

Wenn man eine grobe Zeitzuteilung vornehmen will – an der ich eine Umkehr in die positive Richtung für möglich gehalten habe - so sei das Ende des zweiten Weltkriegs diese Grenze.

Hier, so meine ich, hätte die letzte Chance bestanden, in eine menschenwürdigere Gesellschaft überzuwechseln.

Vieles, was schon heute unumkehrbar ist, gab es damals noch nicht, kannte man nicht oder war in so geringen Mengen vorhanden, dass es ohne großen Schaden anzurichten wirkte.

Die Reichen und Super-Reichen belasten diesen Globus und das Weltall überproportional.

Durch ihren übertriebenen Luxus entstehen Dinge, die dieser Welt nur schaden und absolut lebensunwichtig sind. Sie sind es auch, die das Sklaventum fördern und Ungerechtigkeit erzwingen.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätten fähige Leute eine Wende in dem Zusammenleben der Menschheit erkennen müssen. Ein Zusammenleben unter menschlichen Gesichtspunkten, denn nur so ist ein Zusammenleben mit Zukunft möglich.

Dass diese meine Gedanken nicht Wirklichkeit werden, ist und war mir schon immer klar aber es gibt nur zwei Möglichkeiten für diese Menschheit;

Entweder man entscheidet sich für ein menschliches Zusammenleben – was nie mehr zustande kommen wird und wofür es schon zu spät ist,

oder

man lebt so unkontrolliert zusammen wie heute; Jeder lebt und wirkt zunächst für sich selbst und stellt das angebliche Wirken für die anderen nur für seinen eigenen Vorteil als Aushängeschild vorne an.

Ich gebe zu, man lebt in einer Zeit, in der man viele Vorteile dieser Zeit am eigenen Leben erleben durfte und darf, und ich möchte nicht mehr auf alles wieder verzichten.

Dennoch, meine Lebenserfahrung hat mir Höhen und Tiefen dieses Daseins beschert und ich sage, auf einiges, eine Menge an ÜBERFLÜSSIGEM könnte ich durchaus verzichten, wäre es für die Zukunft unserer Nachkommen wichtig und richtig, - auch auf wesentlich mehr.

Dennoch fühle ich mich auf der Liste der Einkommen derzeit in Deutschland ziemlich unten angesiedelt, was aber auf keinen Fall heißen soll, dass ich unzufrieden bin. Nein im Gegenteil, ich fühle mich innerlich reich. Reich im Wissen, und habe früher bessere und schlechtere Zeiten erlebt.

Was mir so völlig klar geworden ist, ist die Tatsache, dass, gäbe es eine andere, eine gerechtere Lebensform der Menschen, der allgemeine Wohlstand weltweit größer wäre, und es viele der jetzt durch den übertriebenen Reichtum einiger entstandener Übel unserer Gesellschaft gar nicht gäbe!!!

Ein menschenwürdiges Leben also.

Dieses aber, machen mir Freunde und Bekannte mit dem Argument streitig, „wer da oben sitzt, bedient sich zunächst selbst“.

Ich streite dies dennoch ab, obwohl es leider der Wahrheit entspricht - denn ich meine, in jedem Menschen steckt auch etwas Gutes aber noch nie hat einer, der das Sagen hatte, versucht, diese Seite im Buche der Menschen aufzuschlagen geschweige noch zu entwickeln.

„Anerkennung“ erntet der, der Geld und Macht hat, dies hat aber nichts mit Menschlichkeit zu tun.

Die anderen, die die menschlich leben und handeln, tun dies vorwiegend, ohne jede Anerkennung von außen dazu zu bekommen.

Allen Regierungen und den sogenannten Großen dieser Erde kann man vorhalten und muss man vorwerfen, nichts für eine Gesicherte, ruhige, friedfertige Zukunft der Menschen getan zu haben oder zu tun.

Wenn ich alle sage, meine ich auch alle – in allen Orten, allen Ländern, allen Staaten, alle korrupt und kaum sozial.

Sie alle leben auf Kosten und von der Arbeit anderer – den Sklaven.

Klar, auch solche Menschen werden wie du und ich nur mit irgendwelchen Genen geboren, sind also keinesfalls etwas Besseres, vielleicht brutaler, rücksichtsloser, skrupelloser ja krimineller.

Und die breite Masse, das dumme Volk, jubelt ihnen zu. So wie es früher war, so wie es zu Adolfs-Zeiten war und so wie es heute ist.

Die, die da warnen und eine andere Richtung wollen, die macht man am besten mundtot.

Und es ist die Politik und ganz allein die Politik die dafür die Gesetze macht, ja es zulässt und sogar fördert.

Ich höre die Masse der Lesenden aufschreien, aber lesen sie weiter und versuchen einmal über den Tellerrand hinaus zu sehen und zu denken, dann erst verstehen Sie meine Worte

Die Welt ist voll von Leuten, die Wasser predigen Und Wein trinken.

(G.Guareschi)

Vertane Chance

Der Weg zur UNO /UNESCO wäre ein richtiger Anfang – wäre er nicht da stehen geblieben, wo er am Anfang stand.

Gedacht war er wohl um die Interessen der Weltbevölkerung zu regeln, einmal – in Zukunft natürlich, aber ... ...!

Die Interessen der Einzelnen, ob Personen, Staaten, Länder, Religionen und, und, verhindern aber, einen einheitlichen Willen eine menschlichere Erde für alle zu schaffen.

Gleichheit und Gerechtigkeit bis ins Letzte kann es nicht geben, dazu sind auch die Menschen nicht gleich. Ungleich in ihren Eigenschaften, Aussehen, Anlagen, Streben, Mentalitäten, Veranlagungen und, und, und.

Doch ein wenig mehr an Gerechtigkeit würde für alle ein ruhigeres, erstrebenswerteres Leben bringen. Stattdessen entstehen durch immer neue unmenschliche Veränderungen, immer neue Krisen und Krisenherde.

Werden, die Völker sich nicht eines Tages in einem „Heiligen“ Krieg selbst das Aus zufügen, so wird es die Technik sein, die den Lebensraum Erde, für die Spezies Menschen unbewohnbar macht.

Hat in den zurückliegenden Jahren der viel zitierte Satz Gültigkeit gehabt, „die Erde bereinigt die Schäden, die ihr der Menschen zufügt, von selbst“ – gemeint, sind wohl die Umweltsünden die man ihr antut – so trifft dies doch seit spätestens dem zweiten Weltkrieg nicht mehr zu. Da kann man verschönen, so viel man will, diese Rechnung wird so nicht mehr aufgehen.

Differenziert werden muss jetzt, dass sie die Erde es immer noch tun wird nur ohne die Spezies Mensch – von ihr wird sie sich trennen.

Sie kennen die Antwort nicht?

Statt aus der Vergangenheit zu lernen und für die Zukunft zu leben, tut man so, als wisse man alles besser und könne den lieben Gott ersetzen und die Erde – die Welt – gestalten, wie man wolle.

Lebenserfahrenes

Dieses Buch beruft sich in seinem Inhalt auf die Lebenserfahrungen, die ich gemacht habe und nimmt für sich nicht in Anspruch, der Weisheit letzter Schluss zu sein.

Doch sind im Laufe meines Lebens viele meiner Voraussagen eingetroffen, so dass zu Recht auch ein Anspruch einer möglichen Zukunftsvision bei diesen Gedanken besteht.

Nicht nur an Leo

„Du wirst mir Recht geben, wenn du mal meine Geschichte ganz kennst und meine Gedanken, die ich zuvor von verschiedenen, ich meine, fast allen Richtungen durchleuchtet und betrachtet habe“.

Das menschliche Leben, der Mensch, teilt sich in sehr vielen Klassen auf, wobei es doch eigentlich nur den Typ Mensch auf dieser Erde geben - sollte.

Schlimmer als bei den Bienen – die ja nicht denken können, nur instinktiv handeln –malochen die meisten von uns – wenn sie denn überhaupt dürfen – für eine Schicht, die sie total ausbeutet – und hier unterscheiden wir uns wieder von den Bienen, die nur je Volk eine Königin haben und das, damit sie überhaupt überleben können.

Wir, der Mensch, aber schafft für eine ganze Schicht Reicher - Er aber bräuchte diese Ausbeuter nicht.

Nein, die Menschheit hätte es wesentlich besser, würde man sich dieser Schichten entledigen, würden sie sich eine Gesellschaftsform zulegen, die allen gerechter wird.

Mit der jetzt gelebten Demokratie geht das wohl nicht oder besser, richtiger gesagt, mit der Einstellung der Menschen heutzutage ist dies nicht möglich.

Leo:

Zu dem ich dies einmal sagte, der war zunächst ein kennengelernter „zwangsläufiger“ Kollege, der aber lang schon, ein guter Freund geworden war.

Leo, so ist sein Rufname, ist heute Pförtner in einem kleineren Betrieb und durch eine Umschulungsmaßnahme dort hingekommen, nachdem er sein Kreuz auf einem Bagger/Lkw ruiniert hatte und das mit erst 38 Jahren.

Leo stammt aus einem einfachen Elternhaus. Vater und Mutter haben sich ihr Leben lang für ihre 5 Kinder krummgelegt, damit sie satt wurden und wenigstens einen Beruf erlernen konnten. Für mehr aber reichte es bei ihnen nicht.

Doch da war noch dieses, wenn auch alte Häuschen, das sie besaßen, und von dem Leo viele Geschichten aus seiner Jugend erzählte.

Damals für Apfel oder Ei zu haben - wenn man den damaligen Stellenwert des Geldes nicht betrachtet, hatten sie an diesem Häuschen ein etwas größeres Grundstück, das inzwischen an Wert gewann. Die jetzt ortsnahe Lage, eines solchen Grundstücks in einer solch herrlichen Gegend war einfach ihr Geld wert. Eigentlich zu schade, um es zu verkaufen.

Fahrer, das wird man, lernt man meist nicht, und so war es auch bei Leo. So war es Früher Zunächst hatte er seinen Wunschberuf gelernt, doch dann reizte auch ihn das Geld das er draußen mehr verdienen konnte, und er ging, wie so viele, auf den LKW, und hatte seine Freiheit dazu.

Seine Jugend verlief ohne große Sorgen, Vorkommnisse, Höhen und Tiefen, und so verwunderte mich seine Gedankenwelt, seine Einstellung und Handlungsweise zum und über dieses Leben und die Menschheit nicht. Er er/lebte es nicht anders, und er kannte es nicht anders, auch nicht aus Diskussionen oder Gesprächen – wie die meisten von uns.

Gedanken – warum sollte gerade er sich diese machen - lebte er doch bis zu Tage X für seine Verhältnisse recht gut.

Hatte eine gute Frau, drei nette Kinder und ein sehenswertes Häuschen mit Garten.

Bis zum Tage X war für ihn, seine Familie, die Welt auch in Ordnung.

Na ja, ein paar Mark Darlehen waren schon noch auf dem Haus, aber das war steuerlich gesehen sogar besser.

Als der Arzt ihn wegen seiner starken Schmerzen erst mal auf unbestimmte Zeit krankschrieb, war die Welt dieser Familie noch in Ordnung. Er hatte ja gut verdient und immer Höchstbeiträge gezahlt, da konnte doch nichts schief gehen. Und da waren auch noch die Rücklagen aus den vielen Überstunden/Schwarzarbeiten, die er gemacht hatte. Nein erst war mal alles in Ordnung – oder?

Das erste Krankengeld kam – da stimmt doch was nicht – warum haben mir diese Idioten denn soviel abgezogen, die müssen doch wissen, wie viel ich jeden Monat verdient habe.

Das Krankengeld aber stimmte natürlich auf den Pfennig genau.

Vieles, was er verdiente, unterlag nicht den Sozialabgaben und zählte nicht bei etwaigen Zahlungen aus diesen Kassen.

Es ging an seine Reserven. Auch da lief es noch ganz gut – aber man fing an zu überlegen, ob und was das Wichtigere war, was angeschafft werden musste - konnte.

Das zweite Auto, nein das musste wegen der vielen erforderlichen Fahrten bleiben - wenigstens vorläufig, im Falle, dass es nicht reichte, konnte man immer noch neu darüber nachdenken.

Dann waren die Kinder an der Reihe, auch wenn´s, schwerfiel!

Susanne hatte drei feste Vereine zu denen sie regelmäßig jede Woche musste und noch weitere 6, die im Wechsel 14 tägig bis vierwöchig anstanden.

Bei Jens sah es nicht viel anders aus, und jeder musste und wollte dort hingebracht werden?! Nein hier mussten wir anfangen zu sparen - auch wenn´s schwerfiel und Proteste angesagt waren.

Und Kai musste noch nirgendwohin, war noch zu klein – Gott sei Dank.

Die Krankheit zog sich hin, wurde nicht wie zuvor, wieder besser. So ging es von einem Arzt zum anderen – bis zum Aus.

Berufsunfähig wurde ihm bescheinigt.

Aber dafür hatte er ja Beiträge eingezahlt. Weniger als jetzt könnte es ja auch nicht mehr werden, dachte er. Da dachte er aber falsch!

Die Reserven wurden selbst bei dem veränderten Lebensstil auch immer weniger, und man musste neu nachdenken, wie man die Zukunft meistern kann.

So wurde, musste der Zweitwagen seiner Frau und weiterer kleiner Luxus geopfert werden.

Er stellte einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsrente und musste sich schon im Vorfeld sagen lassen, dass er mit diesem Geld, der Rente, nicht auskommen wird.

Gehen sie zum Arbeitsamt und lassen sich dort helfen, stellen sie einen Antrag auf Umschulung oder -.

Die Beratung war gut, der Eignungstest zufriedenstellend, doch die Angebote entsprachen nicht seinen Vorstellungen.

So kam es, dass er als Pförtner mit erweiterten Funktionen, einen Arbeitsplatz annahm.

Und hier, bei dieser Firma, war es, wo wir uns wieder trafen.

Ich hatte von meiner damaligen Firma als Bauleiter eine Arbeit bei diesem Unternehmen durchzuführen und sah dabei Leo wieder.

Um auf das Werksgelände dieses Unternehmen zu kommen, benötigt man einen Ausweis des Unternehmens und eine Genehmigung dasselbe zu befahren.

Bei der ersten Einfahrt wurden wir natürlich genauestens kontrolliert, und ich sagte zu meinen Begleitern: „Das war doch Leo, der uns da vorhin kontrollierte, oder“?

„Ja, der sah genau so aus“.

„Hat von euch eigentlich mal einer was gehört, was mit ihm geschehen ist, seit wir ihn nicht mehr gesehen haben“? „Nein“, sagten alle drei – „nichts“.

Vor Jahren

Wir vier bildeten eine Stammgruppe, und Leo war von einer Fremdfirma oft bei unserer Arbeit - wenn wir denn einen Bagger benötigten – zugeteilt, und wir benötigten wegen der Schwere der Lasten häufig einen.

Rein und raus und Informationen, wo was und wie auf dem Gelände war, alles das wusste Leo, an ihn sollte ich mich wenden, wenn ich etwas wissen wollte, wurde vom Betriebsleiter mir gesagt.

„Also, doch Leo“! Er erzählte mir bei einer Wartepause die Geschichte seiner letzten fünf Jahre, solange wie wir uns nicht mehr gesehen hatten.

Nur, jetzt war seine Gesinnung eine andere geworden und er war, wie wir alle, älter geworden.

Die Arbeit war erträglich und das Klima in der Firma, so sagte er, gut, nur wir müssen uns doch sehr einschränken mit dem Geld, aber was nutzt das Jammern – nichts.

Seine Freizeit, seine wirkliche Freizeit verbrachte er früher bei seinen Tauben, die füllten den Rest seines Lebens aus.

Jetzt schob er in einem Ton, der sein wirkliches Empfinden verdeckte, nach, „jetzt habe ich wenigstens für meine Tauben Zeit“, und er merkte, dass ich etwas sagen wollte, und schob nochmals nach, „auch für meine Familie“.

Dann machte er eine längere Pause, und sagte dann zu mir, „ich habe dich immer für einen Spinner gehalten mit deinen Vorstellungen von einer anderen Gesellschaft, von einem anderen Leben“.

„Ja, du“, antwortete ich ihm, „meine Ansichten sind inzwischen noch weitergehender, noch fester und überzeugender, wir unterhalten uns mal bei einer anderen Gelegenheit darüber, oder komm mit deiner Frau doch mal bei uns vorbei“.

Leo mochte ich im Gegensatz zu manch anderem mir gelegentlich zugeteilten Fahrern, die, wenn Oelwechsel, am Fahrzeug fällig war, sich ein kleines Loch, bagerten, darüberfuhren und das Oel dahinein abließen. Solche Dinge tat Leo nicht und auch sonst gehörte er nicht zu der Schicht Menschen, die mir weniger lagen.

Gespräche mit diesen Herren "Verschmutzer", persönlich und gelegentlich mit ihren Vorgesetzten/Besitzern - natürlich ohne Benennung der Person – brachten keinen Erfolg.

Umweltschutz war in den 60ziger, 70ziger Jahren allgemein kaum ein Thema, und andere taten es ja auch.

Ich aber wollte es auf meinen Arbeitsplätzen nicht haben und wählte dementsprechendes Personal und Firmen aus.

Ja, so sind und bleiben die Menschen.

Dabei bekommt der Fahrer doch Stundenlohn und kann jeden Aufwand abrechnen. Und sein „Alter“, der rechnet garantiert solche Arbeiten in ordnungsgemäßer Ausführung in seinen Kosten mit ein.

Schweinerei also, was da millionenfach täglich draußen und erst recht auf der Erde geschieht.

Bei all diesen Regierungs-Systemen auch kein Wunder.

Zu dieser Zeit hatte ich einen täglichen Verdienst – auch an Samstagen, Sonn- und Feiertagen, die arbeitsfrei waren - um den mich selbst Freunde - hohe Beamte – beneideten, obwohl ich denen nie die volle Summe sagte.

Es war eine Arbeit, die in jeder Beziehung Höchstmaß erforderte, sowohl geistig, als auch des Öfteren noch körperlich – da es mein Team war das eine Leistung zu erbringen hatte und nicht nur ich, war es für mich selbstverständlich, wenn es darauf ankam, war ich mir nie zu schade mit anzufassen, und ich weiß, wovon ich rede.

Gesellschaftsformen

Blaues Blut und Hochwürden, Euer Ehren oder „von und zu“ – wenn ich richtig liege, soll ich auch mal dazu gehört haben - alles dummes Gefasel.

Der Einzelne, der Mensch, die Person zählt für mich.

Tatsachen, nicht Titel oder Namen – alles nur Schall und Rauch, alles Betrug an der Allgemeinheit.

Neid, das muss ich aufs schärfste zurückweisen.

Seien Sie ehrlich, kennen sie jemanden der in großer Mission auf der Toil... war und kein braunes A....loch hat?

Ich weiß, es klingt hart, primitiv und Sie verurteilen mich deshalb, aber überlegen Sie mal – denken mal über den Tellerrand - von dem Sie täglich essen - hinaus, was Sie dann alles erfahren, sehen müssen.

Oder sind Sie einer der unendlich vielen Mitläufer, Mittäter?

Vielleicht aber auch nur etwas blind?

Die Menschen suchen seit Jahrhunderten nach anderen Lebens-, Gesellschaftsformen, doch was sie blockiert ist eine kleine, reiche Schicht, die sie - noch - in Schach hält – und sie selbst stehen sich im Wege.

Aber mit zunehmender Veränderung in unserer Gesellschaft wird das Ende immer brutaler.

Auf Brutalität aber kann nur mit noch größerer Brutalität geantwortet werden. Leider!

Was mir aber noch mehr Nachdenken bereitet ist die Dummheit, die Dummheit, die (fast) alle irgend wo und wie haben. Diese führt zu Fehlschlüssen und wird großes Unheil anrichten.

Wenn die Masse, der Mob tobt, kann nur Ungutes dabei herauskommen.

Inzwischen gehörte ich auch zu der „oberen Schicht“ – oder? – bin/war selbständig.

Entschuldigen Sie, dass ich lache, statt früher für andere, schuftete ich jetzt auf eigene Kosten und Risiko für Gewinn, doppelt so viel und mehr, wie ich für mich selbst benötige.

Das war aber auch alles.

Klar es gab Monate, in denen ich gut verdiente, mehr als ich für meine Begriffe brauchte. Aber zu denen da oben zählte ich mich nicht, das war auch nie mein Ziel.

Rechnete ich die Zeit, Arbeit und Aufwand einmal um, dann sah der Stundenverdienst – nach Abzug aller Kosten, doch anders aus, und die Reichen bekommen ihr Geld zum Teil, auch ohne eine Leistung zu erbringen.

Diese Erkenntnis und die, die mir mein Leben geschrieben hat, prägten in mir meine Ansichten, Meinungen, und lassen sich durch nichts beeinflussen.

Selbst nicht, als ich noch vor wenigen Jahren dafür von manchem beschimpft wurde.

Sie hatten ja Recht, in ihren Augen war ich ein Spinner – ich aber wusste, dass sie nicht weit genug sehen und denken konnten oder wollten?!

Muss der einzelne ja auch nicht, dafür, sollten eigentlich andere da sein – die Elite – wie man so schön sagt. Die, die sie als ihre Vertreter – ihre Abgeordneten – wählen.

Häuschen mit Garten

Und so kam es, dass ich beruflich mit einem meiner Kunden, einen, richtiger, eine solche reiche Familie besuchen musste, um eine Beratung durchzuführen, denn Fachleute in dieser Technik die ich vertrat, konnte man, wie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen, seinerzeit, suchen.

Also fuhren wir zusammen nach Terminvereinbarung dorthin.

Das Anwesen, ein etwas „kleineres“ Grundstück mit einem eben so kleinen Einfamilienhaus war schon imponierend – ein kleines Schloss in einem ebenso „kleinen“ Park.

Von so etwas träumten sicher viele – wenn man das Drum und Dran nicht sah - oder hatte - und hier hatte man es - alles.

Dieses junge Paar hatte einen Palast, der sich sehen ließ, und ich, der bisher vieles zu sehen bekam, musste neidlos gestehen: Klasse.

Das riesige Areal mit der darauf stehenden Villa war geerbt und einige Milliönchen dazu. Beide hatten eine exzellente Ausbildung gehabt und so fiel der Einstieg in einen Beruf, die Selbständigkeit, nicht schwer.

Statt wie viele, sich um einen ordentlichen Job bemühen zu müssen ohne Garantie für Erfolg, wurden diese beiden schon auf ihrem Arbeitsplatz erwartet.

Bei dem einen, wurde zunächst im väterlichen Betrieb Gejobbt, bei der anderen, in dem des Onkels.

Übernommen wurde dann, nein, wurden zwei eingesessene Anwalts-Büros mit einer Klientel, wo Geld zwar keine Rolle spielt – aber alles ist.

Wir sahen uns an, was uns gezeigt wurde – alles nur nicht das auf das es bei diesem Gespräch eigentlich ankam.

Man schwelgte in seinem Reichtum und gab für meine Begriffe wie ein Sack Seife damit an. Einfach großkotzig!

Mein Kunde aber machte mit, da er dieses Pärchen ja als seine Kunden kannte.

Zum eigentlichen Gespräch ist es nicht gekommen, trotz der hohen Abschreibungsmöglichkeiten in diesem speziellen Fall.

Bei über einer Millionen DM, zu versteuerndes Jahreseinkommen (schon damals), und einer Abschreibung über 10 Jahren war man nicht bereit, einen lächerlichen Betrag zu investieren um ihn doppelt und dreifach wieder heraus zu bekommen. Selbst das sah man nicht!

Wir steuerten nach wenigen Minuten die Bar an und tranken, ich wie immer Wasser, da ich fuhr, sonst jeder, was er mochte.

Thema war, das neue Auto der gnäd´gen Frau und das was der gnäd´ge Herr in Kürze bekam.

Natürlich durften auch die Urlaubsreisen und - nicht fehlen – zum Kotzen.

„Gnädige schlimm, lebten auf Kosten anderer und meinten, sie wären wer.

Nein, Respekt habe ich vor solchen Ar....ern nicht, da kenne ich größere.

Gott sei Dank gibt es auch hier einige die alles richtiger einordnen können und sich entsprechend menschlicher verhalten.

Doch eigentlich kann man ihnen gar keinen Vorwurf machen, ist doch diese Gesellschaft, dieser Staat Schuld, dass sie so sind, eine andere Erziehung haben sie ja nie erfahren, und die Gesetze dieser Demokratie, zwingt ihnen Reichtum ja auf.

Wissen diese Menschen eigentlich, auf wessen Knochen ihr Reichtum aufgebaut ist?

Wissen diese Menschen eigentlich, dass nur eine so miserable Politik ihren Wohlstand garantiert, ja fördert?

Politiker, die Unrecht zu Recht machen!

Mir reichte dieses dumme Gefasel, und ich tat vorsichtig meinen Unmut kund. So wenig Verständnis für die Umwelt und die Menschheit, da sollten sie ruhig wissen, wie ich denke.

Wollte man mich nicht verstehen oder war man so blöd?

Ein Geschäft werde ich hier ohnehin nicht landen, kann also für die Umwelt, die Menschheit und mich nichts tun, das war mir klar.

Ich stieß meinen neben mir sitzenden Kunden mit dem Fuß an und gab ein Zeichen zum Aufbruch, der wenige Minuten später erfolgte.

Ziemlich schweigend fuhr ich ihn nach Hause und wollte die Sache vergessen, was mir auch ein Jahr lang, gelang.

Ziel erkannt und ausgemacht

Dann, es war in einer Fußgängerzone, rannten wir uns fast um, obwohl ich ihn schon einige Meter zuvor entdeckte und ausweichen wollte um mit diesem Herrn nicht sprechen zu müssen. Er aber, er musste mich auch entdeckt haben und steuerte geradewegs auf mich zu.

Wenn es denn sein sollte – wich ich grundsätzlich niemandem aus, warum auch.

Er begrüßte mich, als seien wir alte Freunde und sähen uns nach langer Zeit wieder.

So, als sei nichts geschehen - war es ja auch nicht - fing er wieder an zu schwärmen. Aber, ich meinte in seiner Stimme etwas zu entdecken, was anders war.

Vielleicht hatte ich mich geirrt, vielleicht hatte er einen entsprechenden Tag, vielleicht war er ohne seine andere Hälfte ja ein anderer Mensch, vielleicht ...

Es dauerte nicht lange, da kam es heraus. „Wissen sie“, sagte er zu mir, „voriges Jahr, bei ihrem Besuch bei uns“ - natürlich wusste ich zu gut – „dachte ich erst, was wurde uns denn da für ein Heini mit seinen verschrobenen Ansichten ins Haus geschleppt, aber heute.

Ich habe inzwischen viel nachdenken müssen und würde mich gerne mal mit ihnen darüber unterhalten, wenn sie zustimmen könnten.

Nur, leider habe ich jetzt keine Zeit - darf ich sie in der nächsten Zeit mal anrufen“? wandte er sich an mich.

„Sicher - dürfen Sie“.

„Was an Unterlagen soll ich ihnen mitbringen oder reicht mein Wissen im Kopf aus“.

Er lachte und meinte: „Ich denke, dass das, was sie darin gespeichert haben, für unser erstes Gespräch mehr als ausreicht“.

Neugierig geworden schob ich nach: „Wollen sie mir nicht doch das genaue Thema verraten über das sie mit mir sprechen möchten, Herr Hochberg?“ „Wenn´s nicht unbedingt sein muss – Allgemein-Information“, schob er jetzt nach.

Mir reichte dies, und es ist nicht meine Art unbedingt wissen zu wollen was ist, wenn Zeit zum Erfahren vorhanden ist - obwohl anders herum betrachtet? Eigentlich machte ich mir über alles viel zuviel Gedanken, und da war es immer gut, das Thema schon zu kennen, dann fiel der Gedankengang geringer aus. – war mehr Zeit für anderes da.

Mit seiner Bemerkung: „Jetzt eilt´s aber bei mir, sonst versäume ich noch meinen Termin“, ging er, und rief im Gehen mir noch zu: „Ich freue mich schon“.

Na, da bin ich ja mächtig gespannt was der wohl von mir will, freut sich ohne mich zu kennen, dachte ich, drehte mich um und ging meines Weges.

Erstes Treffen

Es vergingen 14 Tage, drei Wochen, und ich dachte schon nicht mehr an diesen Anruf, der da kommen sollte.

Dann bekam ich einen Termin in der Nähe dieses Anwesens, und der Gedanke, ich rufe ihn einfach mal an. Nein, anrufen tust du nicht – soll er doch kommen, wenn er was will.

Der Termin war erst in 10 Tagen, und da konnte ich ja noch überlegen – aber ich änderte meine Meinung nicht, warum auch.

Das Telefon klingelte im Auto und Herr Hochberg war am Apparat – „Sekunde, Herr Hochberg, ich muss mir ein Plätzchen zum Halten suchen – so jetzt geht’s“,

Reden, intensives Reden während der Fahrt, das mochte ich nicht – trotz vorhandener Freisprechanlage - von Anfang an.

Obwohl ich glaube, zu den sicheren Fahren zu gehören. Vielleicht aber war es auch nur meine größere Umsicht beim Fahren sich durch nichts vom Fahren abhalten zu lassen.

Mir gehörte die Straße soweit ich sehen konnte und alles, was in der Zeit in der ich die sichtbare Strecke befuhr, geschah oder geschehen wird, konnte, wurde in meinem Fahrverhalten, mitberücksichtigt.

Das hat mich bisher von einigen Karambolagen, die mir zugestoßen wären, abgehalten.

Und für einen Termin war es auch besser, wenn ich ihn gleich schriftlich festhielt, denn das Diktiergerät hatte ich nicht angeschlossen.

Er kam direkt zur Sache.

„In den nächsten Tagen – nicht möglich - ich bin zwar Über-morgen in ihrer Nähe habe aber gegen Abend nichts mehr frei“.

„Und wie sieht es in den anderen Stunden davor aus?“

„Eigentlich alles belegt – aber warten sie mal, ich glaube der Termin über Mittag ist ausgefallen - ja da könnte ich … “

„Wie lange“? fragte Herr Hochberg.

„Na, so 2 bis 3 Stunden“.

„Ja darf ich sie dann ins „goldene Jagdhorn“ zum Essen einladen?

Sie kennen das „goldene Jagdhorn“ doch, oder“?

Ich machte extra eine kleine Pause und tat so, als ob …

„Ja, wenn sie wollen, nehme ich ihr Angebot an, ich kenne es. Aber sicher doch, gelegentlich bin ich dort schon mal zu Besprechungen – am Wochenende, wenn es wirklich mal eines gibt - brauche ich Ruhe dann sind wir in der näheren Umgebung von uns - wenn wir essen gehen.

Der Donnerstag kam, an dem wir uns treffen wollten und auch der Termin am Morgen platzte, so dass ich eigentlich reichlich Zeit zum Anreisen hatte.

Tat ich auch, trotzdem ich wie immer zu einem Termin eher 5 Min zu früh da war, vermied ich es an diesem Tage, zu diesem Treff das gleiche zu tun.

Ich wartete, verdeckt an der Buschhecke neben dem Hotel und ließ ihm Vortritt.

Eigentlich wollte ich die berühmten 15 Min. überschreiten, aber mein Pünktlichkeitssinn trieb mich und so waren es ganze 7 Min. die ich im Prinzip zu spät reinging.

Herr Hochberg hatte schon in einer Ecke, in der wir ungestört waren Platzgenommen und trank, wenn ich richtig sah Wasser.

Der Chef de rang der mich empfing und nach meinem Wunsch fragte, führte mich zu seinem Tisch.

Begrüßung in der bekannten Form, aber etwas verhaltener – und wir nahmen Platz.

„Wollen wir uns erstmal dem leiblichen Wohle zu wenden“, sagte Herr Hochberg zu mir – „und Sie sind selbstverständlich mein Gast“.

„Gut“, sagte ich, damit ich was sagte, „ich nehme an“, meinte es eigentlich sogar in Wirklichkeit, denn der Schuppen hatte gesalzene Preise.

Der Ober brachte die Speisenkarten und reichte sie uns.

Herr Hochberg fragte ihn dabei, was es heute Besonderes gäbe.

Er nannte einige Besonderheiten die nicht auf der Karte standen, und sagte dann, „ich gehe kurz nach nebenan, wenn sie einen Blick in unsere hervorragende Karte mit ihren Menüs werfen wollen, - ich komme dann wieder“.

„Aber, selbst verständlich, das ist eine gute Idee, wir sehen, mal nach, Herr“ – er nannte den Ober bei Namen – war wohl häufiger hier.

Dann wandte er sich zu mir: „Was ist denn ihr Lieblingsgericht?

„Ja, wissen sie Herr Hochberg, das kann man uns hier nicht bieten, dann müssen wir zu Mutter fahren und uns Bedienen lassen.

„Was“, sagte er – „ihre Mutter, ist die Köchin“?

„Nein“, kam meine Antwort – „Hausfrau und eben meine Mutter“.

„Haben sie ein Glück – mit ihrer Mutter“, und seine Stimme klang anders.

Ich ergriff das Wort. „Ich schlage vor“, sagte ich, „ich überlasse heute die Wahl des Essens ihnen. Ich mag alles was auf der Speisenkarte steht – ob Fleisch oder Fisch oder, ich esse alles und“, schob ich nach, „hier müsste es ja eigentlich schmecken.

Der Ober kam wieder und sagte zu uns: „Wie haben die Herren sich entschieden“?

„Ich wähle für uns beide“, antwortete Herr Hochberg.

„Wir machen eine Zusammenstellung aus ihrem Angebot und der Karte“.

Die Salatauswahl wurde für uns beide die gleiche bestellt und dann fragte er mich: „Mögen sie Hummer“?

„Ja, schon, aber er müsste es nicht sein - heute ist Donnerstag“, sagte ich und dachte, ich könnte ihn von dieser teuren Speise abhalten.

Wenn sie ihn mögen – wollen wir jeder einen halben nehmen“, sagte er, „einen nicht so großen vielleicht, damit noch für die Hauptspeise Platz ist“?!

„Ja“, sagte ich, „nicht schlecht“.

Das Hauptgericht wurde eine Komposition aus verschiedenen Fleischspezialitäten - den Nachtisch wählen wir später aus.

Zum Trinken suchte Herr Hochberg zwei verschiedene, exzellente Weine aus, wobei ich bemerkte: „Aber erlauben sie mir, ich werde unter keinen Umständen mehr als zwei kleine Gläser, ihres, Köstlichen Nasses trinken, ich muss schließlich noch fahren.

„Wo die Zeit nur bleibt“, warf ich ein, als der Ober mit der Bestellung ging, denn 16 Min. waren schon um.

„Ja die Zeit“, antwortete er, „die Zeit“.

„Wollen wir uns auf das Eigentliche zunächst beschränken was Ihnen auf oder am Herzen liegt“, sagte ich scherzhaft zu ihm.

„Ja, Sie haben Recht, die Zeit vergeht viel zu schnell“ – und machte eine kleine Gedankenpause.

„Ich, nein wir, meine Frau und ich, haben uns wohl nicht in Ihrem Sinne benommen, als Sie mit Herrn Zubierh im vorigen Jahr bei uns waren, und das wollte ich wieder gut machen“.

„Das wäre aber nicht nötig gewesen – ich bin Schlimmeres gewohnt“ – schob ich nach, und er vernahm wohl den Unterton in meiner Stimme, den ich bewusst nicht unterdrückte.

„Aber das ist es nicht allein, ich hätte doch gerne mehr gewusst von der Technik, die sie da so preisen und von Ihnen – was also ist mit dieser Technik?

Ich spürte, dass er von mir ablenken wollte, und ließ ihn in den Glauben.

Unsere Getränke waren längst gebracht, und der Salat kam.

„Hummhh – herrlich – alleine schon der Anblick, das muss einfach schmecken - eine herrlich, leckere Variation“, bemerkte ich anerkennend.

Während wir aßen sprach ich über alle Themen, die ihn interessieren konnten, und fragte, was für ihn speziell wichtig war.

Er hörte mir aufmerksam zu und stellte nur Fragen, wenn er eine Sache für ganz unmöglich hielt.

Der Hummer kam mit einigen Kleinigkeiten an Meeresgetier als Extras und all den Werkzeugen die zum Öffnen dieser erforderlich waren.

Es innert mich an meine Reise nach Frankreich, bei der wir in Avranches – in der Normandie – wo wir zu einer Werksbesichtigung in St. Thegonnec eingeladen waren und tags zuvor übernachteten – da gabs auch eine so wundervolle Tafel, aber im Alleingang und noch ein wenig opulenter.

„Jetzt muss ich aber leider eine Sendepause einlegen“, sagte ich, „und mich ganz der Essenstat hingeben“.

„Ja, das sehe ich ein - ist auch meine Meinung – also, nochmals guten Appetit“.

Ich sah verdeckt auf die Uhr – wir waren schon fast eine Stunde hier und hatten kaum ein Ergebnis vorzuweisen – aber, was solls, was wollte er von mir“?

Jedes einzelne Getier war köstlich, jedes für sich - und der Wein?

„Ihr Wein“, sagte ich zu ihm – „einfach Spitze – daran könnte man sich gewöhnen“.

„Sie dürfen gerne nachbestellen, soll ich … „Nein, vielleicht nachher noch, aber ich darf über mein Max. nicht kommen.

„Ein Mensch mit festen Prinzipien“, bemerkte Herr Hochberg!

„Wenn alle so wären wie Sie, hätte unsere Schadensfallabteilung nur die Hälfte zu tun“ – warf er ein.

Ich schwieg – wollte keinen Anlass, zu irgendwelchen Unpässlichkeiten geben und wandte mich wieder meinem Teller zu. ü

„Schluss“, sagte ich, „der Rest ist für die Götter“, aber, es waren keine Reste mehr vorhanden.

Das war eine meiner Eigenarten, pulen, wie wir zu Hause sagten und knabbern.

Wenn, ja wenn`s denn mal `ne Gans gab, konnte ich mit voller Begeisterung die Knochen und das Gerippe abnagen – bis eben, auf die Knochen, natürlich in vollendeter Ausführung, nur privat Zuhause.

„Nein“, sagte ich, „das leckerste ist an den Knochen, am Gerippe – das lasse ich mir auch heute nicht nehmen, wenn Sie gestatten“?!

„Da haben Sie recht – man sollte vielmehr auf seine Tugenden achten und vor allem sie sich von niemandem nehmen lassen“.

Die Platten mit den Resten, wurden abgeräumt – ich sah zur Uhr, schon weit über eine Stunde vorbei, dachte ich, und er musste den Vorgang bei mir bemerkt haben und sagte: „Ja die Zeit läuft“.

„Gut, machen wir weiter wo wir stehen geblieben sind“ – da aber kam schon unser Hauptgang.

Ich spare mir die Worte dazu – „herrlich“.

„Wir werden aber weiter machen“, sagte ich, „sonst sitzen wir morgen noch hier“. Ich wusste zwar, dass ich eigentlich Alleinunterhalter war, aber es musste ja weiter gehen.

Die allgemeinen Themen waren eigentlich durch, die Uhr zeigte fast 14 Uhr und ich fragte häufiger bei ihm nach, fragte, was denn nun für ihn in Frage käme.

Er wich wiederholte Male aus, fand wohl nicht die richtigen Worte.

Ich provozierte ihn jetzt unterschwellig, forderte ihn bewusst – aber nicht direkt – auf, eine Antwort zu geben.

Die Antwort fiel ihm sichtbar schwer – doch sie kam.

„Steuerlich ist wohl z.Z. wenig drin für uns zum Abschreiben, ich hoffe, es wird demnächst wieder besser.

Aber lassen wir dieses Thema für ein andermal sein – ich erzähle es ihnen dann“.

Der Ober kam und räumte wieder ab, fragte nach dem Dessert.

„Nein, für mich bitte nicht mehr – nichts geht mehr“, sagte ich, „es sei denn – ein Espresso für den Abschluss“ .

Herr Hochberg schloss sich an – der Ober ging.

„Ich will ehrlich zu Ihnen sein“, hörte ich ihn sagen, „Herr Zubierh, hat mir gesagt, Sie seien einer von denen, die die Welt verändern würden oder so, wenn es ginge - das würde mich noch interessieren“!

Ich lachte, und er sagte, „na ja, ganz so hat er das nicht gesagt, aber eine andere Lebensform sollte dabei schon herauskommen“.

„Wollen Sie hierzu wirklich meine Meinung hören – die wird fürchterlich sein für Sie - es gäbe ein Erwachen für Sie, als hätte ihnen jemand auch das letzte Spielzeug weggenommen.

Und alle ihre Aktien und Wertpapiere und die hohen Versicherungen wären auch weg, weg, einfach weg – können und wollen Sie sich das antun, sich von mir so etwas sagen zu lassen?

„Will ich, antwortete er mit fester Stimme. - Wenn ich Ihnen von dem letzten Jahr erzähle, werden Sie vieles verstehen und anders sehen, wie ich es jetzt auch muss“.

„Ja denn, dann wollen wir mal – auf ihre Verantwortung hin“.

Ein Telefon klingelte im Hintergrund, und der Ober näherte sich – sagte: „Ein Anruf für Sie, Herr Hochberg.

Ich geh schnell zur Toilette, sagte ich, damit er in Ruhe telefonieren, und ich mich erleichtern konnte.

Als ich zurückkam, sagte er nur: „Ich muss jetzt leider abbrechen, es ist etwas geschehen das meine Anwesenheit zwingend erforderlich macht – können wir unser Gespräch demnächst weiterführen“.

„Wenn es nicht eilt - jeder Zeit, nur in den nächsten 14 Tagen bin ich voll mit Terminen belegt“ – schließlich interessierte er mich jetzt noch mehr.

„Gut“, sagte er, winkte dem Ober zu – „schreiben Sie es auf unsere Rechnung“ – schob ihm einen Schein zu, und sagte zu mir, „tut mir furchtbar leid, aber es geht nicht länger. Ich danke Ihnen vielmals und freue mich schon – bis bald“. Drehte sich um und war weg.

Ein paar Minuten Zeit hatte ich selbst schon noch, und dieses Haus hätte auch gut einiges, für ein umweltbewußtes Image, tun können, also sprach ich den Ober so im Vorbeigehen an.

Interesse und Bedarf lag hier wirklich vor - er verriet mir auch meinen Ansprechpartner, nachdem er erfuhr, wer ich war und was ich tat.

Dann fragte er, ob ich Herrn Hochberg schon länger kenne, und ich sagte ihm, wie es war.

Warum aber fragen Sie? fragte ich zurück.

Er wandte sich zu mir und sagte, Wissen Si, in unserem Beruf ist Schweigen höchstes Gebot, und das werde ich auch nicht brechen, lassen Sie mich nur anmerken, ein schwerer Schlag für Herrn Hochberg, den er jetzt durchmachen muss.

Meine Antwort war nur ja – dabei beließ ich es für heute.

Bedankte mich bei ihm und ging.

Ich lade ein

Unser nächstes Treffen war gut 3 Wochen später in einem Lokal meiner Wahl.

„Dieses Mal aber darf ich Sie einladen“, sagte ich zu ihm.

„Wenn es denn sein muss“ – kam die Antwort.

Ich wählte den „Wasserfall“, eine Lokalität, wo ich mich wohl fühlte.

Das Ambiente sehr ansprechend und zum gemütlichen Plaudern, wie geschaffen. Die Speisen auf der Karte, immer ausgewählte Gerichte und immer sehr zufriedenstellend, exzellent im Geschmack.

Wann immer, man Appetit nach etwas anderem hatte oder suchte, jeder machbare Wunsch wurde einem erfüllt – oder zumindest mir.

Vom Preis her lag dieses Restaurant zwar auf gehobenem Niveau, aber zur Leistung – die stimmte für mich einfach.

Ich fragte, ob er zu Mittag gegessen hatte, und wählte dann ein Gericht nach meinem Geschmack aus, so wie es mein Spesensatz für ein Arbeitsessen erlaubte, mit etwas privater Zulage allerdings schon.

Kommen wir zur Sache, sagte er, unsere Investitionen, in was auch immer, müssen zurzeit weit zurückgestellt werden.

Er machte eine Pause mit einem schweren Seufzer, und erzählte mir dann eine fast nicht glaubhafte Geschichte.

Ausführlich, werde ich Ihnen alles später einmal erzählen, aber ....

Seine Erleuchtung

Neben einer menschlichen Tragödie, die vor 10 Monaten bei ihnen ablief, kam auch noch die Finanzielle vor 9 Monaten dazu.

Dass uns das passieren konnte, sagte er, glaubt uns fast keiner, aber es ist leider die Wahrheit, um ein Haar hätten wir alles verloren – trotz der vertraglichen Absicherungen durch unsere Spezialisten.

Ja, und dann bin ich vor 4 Monaten, auf Anraten unserer Ärzte, zu einer Erholungspause, oder wenn Sie wollen, zur Besinnung für 10 Tage auf eine Alm in der Nähe von Rauris gefahren.

Wieso dann, kann ich nicht genau sagen, aber irgendwie kamen meine Gedanken auf Sie.

Sie scheinen eine andere Einstellung zu dieser Welt, zu diesem Leben und der Menschheit zu haben und deshalb möchte ich, wenn ich darf und sie mir erlauben, mehr darüber von Ihnen hören, denn ich bin inzwischen zur Überzeugung gekommen, dass eine anders denkende und handelnde Menschheit wesentlich bessere Aussichten im Leben und zum Überleben und mehr Freude im Leben hätte.

Lug und Trug, wie es in unserer Gesellschaft täglich hier und überall stattfindet und sich ausbreitet, ekelt mich inzwischen an, aber so einfach, mit dem Wechseln, einen anderen Beruf sich aneignen, so einfach ist das ja auch nicht.

Das Essen hatten wir genießend hinter uns gebracht – das Geschirr wurde gerade abgeräumt – und er sagte: „Ein solches Essen habe ich mir schon immer mal gewünscht, aber das ist ja für unsere Kreise nicht würdig genug, - lecker, einfach köstlich“.

Ja, antwortete ich ihm, „eine Mahlzeit für fast jede Tageszeit und sehr gesund und für die späteren Stunden des Tages ideal für den Magen.