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Trost kann so verdammt heiß sein! Nach dem Ende ihrer Beziehung steht Saskia mit einem Koffer vor Rafaels Tür – erschöpft, verletzt und fest entschlossen, diese Nacht nicht allein zu sein. Bei ihm findet sie Wärme, Nähe und die vertraute Sicherheit alter Gefühle. Doch in der stillen Wohnung ist da noch jemand: Jonas. Beobachtend. Ruhig. Mit einem Blick, der mehr verspricht als bloßes Mitgefühl. Was als Trost beginnt, wird zu einem Spiel aus Verlangen, unausgesprochenen Fantasien und wachsender Spannung zwischen drei Menschen, die alle etwas suchen – Nähe, Vergessen, vielleicht sogar mehr. Manchmal heilt ein gebrochenes Herz nicht durch Worte. Sondern durch Hände, Lippen – und zwei Männer, die genau wissen, was man gerade braucht. Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.
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Seitenzahl: 16
Veröffentlichungsjahr: 2026
Inhaltsverzeichnis
Impressum
Titelseite
Disclaimer
Kapitel 1: Trennung
Kapitel 2: Heute Nacht will ich nicht allein sein
Kapitel 3: Mit euch beiden vergesse ich alles
© 2026
like-erotica
likeletters Verlag
Inh. Martina Meister
Sandgasse 19
63739 Aschaffenburg
www.like-erotica.de
like-erotica ist ein Imprint des likeletters Verlages.
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.
Die Personen sind alle über 18 und wie der Inhalt frei erfunden.
Alle Rechte vorbehalten.
Autorin: Bernadette Binkowski
Cover: Midjourney/Canva
ISBN: 9783689793265
Teilweise kam für dieses Buch bzw. die Bilder künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Texte (und/oder Illustrationen) wurden dabei von der Autorin inhaltlich bearbeitet und weiterentwickelt.
Trost Dreier
Prickelnde Kurzgeschichte
Bernadette Binkowski
Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.
Alle dargestellten Personen und Handlungen sind frei erfunden. Sämtliche sexuellen Handlungen erfolgen einvernehmlich und freiwillig.
Die Luft in Rafaels Wohnung war schwer vom Duft nach Kaffee und dem leisen Summen der Heizung, die gegen die Kälte des späten Herbstabends ankämpfte. Saskia stand in der Tür, ihre Finger um den Griff ihres Koffers geklammert, als würde er sie vor dem Sturz in ein emotionales Chaos bewahren. Ihre Augen waren gerötet, aber sie weinte nicht mehr. Nicht jetzt. Nicht hier, wo sie sich sicher fühlte. Rafael öffnete die Tür weiter, sein Blick voller Sorge, als er sie musterte. «Komm rein», sagte er mit einer Stimme, die so warm war wie die Decke, die er ihr später um die Schultern legen würde.
