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Mit der "Kennung des Menschen - eine Theorie der Resonanz gegen die Vernichtung der Völker und Nationen" wird eine andere Psychologie vorgestellt. Grundlage der Resonanztheorie ist die Ethologie (Verhaltensforschung), unter Beachtung der Lerntheorie des Behaviorismus. Im ersten Teil des Buches werden der Regelkreis und die Ausformung der geistigen Fähigkeiten (geistigen Struktur) besprochen. Im zweiten Teil werden vor allem jene behavioristischen Lernmethoden beschrieben, die abzulehnen sind: Die Konditionierung von Unwissenden. Gegen Ende heißt es "Es gibt keine andere Erklärung: Resonanz und Strukturbildung sind Gesetze des Lebens". Das bedeutet aber auch, dass Konditionierung zum Völkertod führt, falls Resonanz mit Strukturvernichtung gekoppelt wird. Völker sind Leben und dürfen nicht vernichtet werden, auch wenn auf Vorteile verzichtet werden muss.
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Seitenzahl: 85
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Vorwort
ERSTER TEIL: ELEMENTE DER RESONANZ
DER REGELKREIS
Die Begrifunge
Der energetische Träger und das Relais
Das Resonanzmuster: Resonanz, Steuerung, Bindung
Das Aktionsmuster: Aktion, Bestärkung, Wertigkeit
Positive Bestärkung
Negative Bestärkung
Nullvalenz
Reihungen und Struktur
Lernen und Verhalten
DIE REIHUNG
Erster Zyklus
Eine Begrifunge ist resonant
Zwei Begrifungen sind resonant
Erlernen des Resonanzmusters
Erlernen des Aktionsmusters
Handeln im geistigen Raum
Zweiter Zyklus
Zwei Begrifungen sind resonant
Erlernen des Resonanzmusters
Erlernen des Aktionsmusters
Handeln im geistigen Raum
DIE TRÄGER
Trägerenergie, gespeicherte und offene Energie
Produktion, Verbrauch und Anpassung
Rhythmus, Ansammlung und Überangebot (offene Energie)
DIE STRUKTUR
Prävalenz
Coresonanz und Gestaltwahrnehmung
Bild-Projektraum
Über die Struktur
ZWEITER TEIL: BRECHEN DER STRUKTUREN
WARUM WERDEN VÖLKER ZERSTÖRT?
Strukturverbrauch und Strukturschutz
Strukturzerstörung
WIE WERDEN VÖLKER ZERSTÖRT?
Konditionierung durch Falschkoppeln
Konditionierung durch falsche Bestärkung der Aktion
Konditionierung durch Löschung und Tabu
Konditionierung durch Gestaltwahrnehmung
Konditionierung durch Lenkung offener Energie
Konditionierung durch Schwächung der Struktur
Konditionierung durch Zerstörung heimvalenter Strukturen
Konditionierung durch Paradoxie des Selbstbildes
Konditionierung des Souveräns
Wunschliste strukturverzehrender Strukturen
FOLGEN DER AUFLÖSUNG DER VÖLKER
Widerstand gegen strukturverzehrende Strukturen
Schädigung des Selbstbildes
Behinderte Denkfähigkeit
Unrichtige Wertung
Verletzte Struktur und gestörte Heimvalenz
Offene Energie
Verlust der Handlungsfreiheit und Liquidation
Zerstörung der Ethnie
Verödungen
NEIN, DIE VÖLKER SOLLEN LEBEN
Erster Anhang
Resonanztheorie und Behaviorismus
Zweiter Anhang
Die Konditionierung
Literatur
Bervrit Nahtegal
Leben und geistige Strukturen sind nicht vollständig zu erfassen. Der Mensch kann nur Theorien erarbeiten und auf diese Weise versuchen, vernetzte Dinge zu erkennen. Mit der Resonanztheorie lassen sich sowohl die Sonderstellung des Menschen als auch die drohende Vernichtung der Völker und Nationen aufzeigen. Jeder sollte das Geschehen und die Folgen für Mensch und Natur beurteilen können.
Der erste Teil behandelt Entstehung und Regelung geistiger Strukturen, unverzichtbar, um Bedingungen und Wesen des Menschen, hier als „Kennung“1 bezeichnet, besser zu verstehen. Beobachtungen der Ethologie wie des Behaviorismus werden übernommen. Neu eingeführt wird die „Begrifunge“ als Kristallisationspunkt für Verhalten, Lernen und für die „Trägerenergien“.
Die Resonanztheorie wird im Kapitel „Der Regelkreis“ vorgestellt und nachfolgend im einzelnen besprochen. Der eilige Leser kann das Kapitel „Die Reihung“ vorläufig verkürzt lesen. Er wird zurückblättern, wenn im zweiten Teil Beispiele für Konditionierung angeführt sind, unter anderem für „Falschkoppeln“ (erster Zyklus) und für „falsche Bestärkung der Aktion“ (zweiter Zyklus). Es gibt andere Einteilungen und Beschreibungen für Verhalten und Lernen, jedoch ohne die „Begrifunge“ und ihre Resonanz, ohne weiterführende Reihung, Strukturbildung und ohne Modulation von „Energie“ als Träger. (Zum Behaviorismus: Das respondente und operante Lernen/Konditionieren entspricht teilweise dem hier beschriebenen ersten und zweiten Zyklus. Die Reihung ist nicht Gegenstand des Behaviorismus.)
Thema des zweiten Teils sind Methoden und Folgen der Volkszerstörung. Das Brechen von Strukturen verspricht Gewinn.
Vor allem Völker lassen sich gegen ihren Willen konditionieren. So heißt es in dem, für den Behaviorismus grundlegendem Werk von B.F.Skinner (1953/1973, S.409):
„Die vorrangige Bedeutung der Umwelt ist langsam von denen erkannt worden, die sich mit der Veränderung der Menschheit insgesamt befassen. Es ist auf die Dauer wirksamer, wenn man statt des Individuums die Kultur verändert, da jede Auswirkung auf das Individuum mit seinem Tod verlorengeht. Da Kulturen wesentlich länger leben, ist jede Auswirkung auf sie verstärkender.“
Die heimliche Konditionierung sollte erkannt und benannt werden; denn die Umprogrammierung des Souveräns führt zum Absterben des Volkes. Vieles, kurzfristig von Nutzen (manche verstehen darunter „Silberlinge“), dient weder Europa noch der Welt, sondern zerstört Völker und Menschen. Frieden entsteht nicht aus der Zertrümmerung der Völker (man denke an die frei werdenden Energien bei der Atomzertrümmerung); deshalb wird auf die Bedeutung der „offenen Energie“ mehrfach verwiesen.
Genaugenommen ist die Resonanztheorie eine Annahme bzw. Hypothese, bis sie – durch keine Beobachtung und Untersuchung zu widerlegen – zur wissenschaftlichen Theorie wird. Da Grundlagen der Ethologie und des Behaviorismus übernommen wurden, ist nur noch ein Teil zu sichern (soweit dies bei lebendigen Systemen möglich ist). Mit Einführung der „Begrifunge“ werden viele Vorgänge verständlich. „Resonanz“, „Strukturbildung“ und „offene Energie“ (im Zusammenhang mit „Modulation von Energie“) zeigen sich in Gegenwart und Vergangenheit. Zu den vielen Formen der offenen Energie gehören Wut und Haß.
Abgesehen von den Vorgaben für wissenschaftlich anerkannte Theorien, könnte man die Bezeichnung „Theorie“ allgemein im positiven Sinn gebrauchen, auch für Ideologien, Meinungen, Hypothesen, Aussagen, Interessen. Gespräche werden vielleicht möglich. Auch läßt sich mit Hypothesen nicht gegen Hypothesen (oft nur kopierte Meinungen zum Vorteil von einzelnen Gruppen) fechten, die bereits an Volk und Nation ihre Anwendung finden. Ohne es zu bemerken, werden Völker zum Versuchslabor (es scheint, mit der Globalisierung ist man auf diesem Wege). Mit einer Theorie bzw. Philosophie wird eine gemeinsame Ebene (Resonanzboden) angeboten, damit das schweigende Volk lernt zu sprechen, sei es nun für oder gegen eine Sache.
Als Resonanzboden wird hier eine, für den Gedankenaustausch erforderliche Vernetzung von Begriffen bezeichnet, bereitgestellt von einer Theorie, falls gemeinsame Erfahrung und angeborenes Wissen als Resonanzboden nicht ausreichen. Ohne gemeinsamen Resonanzboden wird „Sprache“ nicht verstanden (auch nicht die Ansichten des Gegners). Ohne gemeinsamen Resonanzboden sind Gespräch und Streitgespräch nicht möglich. Ebenso ist der Resonanzboden Voraussetzung, um zugrunde liegende Strukturen zu erkennen. K.Lorenz bezeichnet diese Fähigkeit als Gestaltwahrnehmung.
Die Resonanztheorie ist nicht gegen Menschen, Gruppen oder Völker gerichtet, sondern gegen geistige Strukturen bzw. Theorien, die Völker auflösen und damit den Menschen schaden. Mit der vorgestellten Theorie werden Diskussionen erleichtert, unter anderem über die unterschwellige Konditionierung und die Zukunftsfähigkeit. Gegen „real-existierende“ Freihandels- und Globalisierungstheorien, gegen zum Völkertod führende Strukturzerstörung, gegen behavioristische bzw. ähnlich wirkende Gesellschaftstheorien (z.B. nach I.P.Pawlow), vor allem für die Zukunft der Völker und der Natur ist die Arbeit mit Theorien notwendig geworden.
„Jede wissenschaftliche Theorie muß Folgen ableitbar machen, die an der Erfahrung geprüft werden können, sie wird damit zurückbegründet (verifiziert).“ (Brockhaus)
Da die wissenschaftlichen Grundlagen schon lange zur Bearbeitung bereitliegen, ist jeder aufgefordert, die Resonanztheorie selbst zu überprüfen.
1 Kennung: Typische Kennzeichen von Leuchtfeuern.
„Erstens der angeborene Auslösemechanismus (AAM), der dem Tier das ‚angeborene Erkennen‘ einer biologisch relevanten Umweltsituation vermittelt. und zweitens die phylogenetisch programmierte, erbkoordinierte Bewegung, die durch den AAM in Gang gebracht, diese Situation mit ‚angeborenem Können‘ meistert.“
(K.Lorenz: 1978, S.122)
„… daß jegliches Erkennen und Wiedererkennen realer Gegebenheiten darauf beruht, daß äußere in den Sinnesdaten obwaltende Konfigurationen oder ‚Muster‘ mit solchen zur Deckung gebracht werden, die, entweder aus der individuellen Erfahrung oder aus der Stammesgeschichte gewonnen, als Grundlage weiterer Erkenntnis bereitliegen … “
(K.Lorenz: 1973, S.157)
Beides ist für das Lebewesen notwendig: gespeichertes Wissen und Information. Erst dann ist sinnvolle Aktion möglich. Mit einem einfachen Regelkreis läßt sich der Vorgang beschreiben: Die eingegangene Information (Reiz, Stimulus) wird mit dem Sollwert des Regelkreises, dem Wissen, verglichen. Führt der Vergleich zur regulierenden Aktion, entsteht ein neuer Stimulus. Ein neuer Regelkreis kann sich anschließen. Der Sollwert – meist ein vererbter Wert, der sich in der Entwicklungsgeschichte bewährt hat – zeigt an, was durch den Regelkreis erreicht werden soll, z.B. eine bestimmte Körpertemperatur.
Anstelle des feststehenden Sollwertes wird beim „geistigen Regelkreis“ die Begrifunge2 mit ihrer Resonanzfähigkeit eingeführt. Die Begrifunge wird als Drehpunkt dieses Regelkreises und als Teil der noch zu beschreibenden geistigen Struktur angesehen. Es wird angenommen, daß die Begrifunge aus Resonanzmuster (Empfänger) und Aktionsmuster (Sender) besteht, wobei sie zusätzlich die Aufgabe eines Relais3 für den energetischen Träger übernimmt; ein Energiespeicher wird angenommen. Die Begrifungen bilden positive oder negative Reihungen. Ausgehend von Verhaltensbeobachtungen können mit dem Modell „Begrifunge“ verschiedene Funktionen beschrieben werden, für die im Zentralnervensystem kein anschaulicher Bauplan zu finden ist. (Sensorische und motorische Regionen sind im Gehirn unterschiedlich lokalisiert und diese sind, soweit bisher erforscht, mehrfach in spezialisierte Areale untergliedert, teilweise ohne räumlichen Zusammenhang.)
Die Trägerenergie und ihre Vorstufen (gespeicherte und offene Energie) werden als energetisches System vorausgesetzt. Das Relais nimmt Trägerenergie für das Resonanzmuster immer an, für das Aktionsmuster wird Trägerenergie angenommen oder zurückgewiesen. Annahme bedeutet, daß die gespeicherte Energie und die zu verbrauchende offene Energie vom Resonanz- bzw. vom Aktionsmuster moduliert4 und damit zur Trägerenergie werden. Modulation von Energie wirkt als positive, Zurückweisung als negative Bestärkung.
Neurophysik: Beobachtungen der Ethologen lassen es sinnvoll erscheinen, von Energien zu sprechen. K.Lorenz 1978, S.117: „Wann immer ein Reiz eintreffen mag, und wie klein er auch sei, auf alle Fälle hat er eine Modulation der ausgesandten Frequenzen zur Folge.“ Das bedeutet, Bio-Frequenzen (Frequenzen sind Energien) werden moduliert, ähnlich den elektromagnetischen Schwingungen beim Radio. Dieses Prinzip ist vermutlich ebenso Grundlage der weiteren geistigen Verarbeitung. Das Thema „Resonanz und Modulation“ könnte eines Tages wissenschaftlich gesichert sein. Der Dualismus Welle/Korpuskel ist bekannt. Vielleicht bringt die Erforschung der bioelektromagnetischen Felder und Biophotonen (Lichtquanten) Erkenntnisse für den geistigen Bereich. Auch wenn es nicht zu erwarten ist, sollte die „Materie“ ohne Modulation „Geist“ tragen, wäre dies mit einer Resonanztheorie zu vereinbaren, die auf andere Weise Antwort auf das Signal „Resonanz“ gibt (mit einem unbekannten Faktor X).
Neurochemie: Aus dem ursprünglich elektrischen Kontakt zwischen Nervenfasern und Nervenzellen sind im Lauf der Evolution die chemischen Synapsen mit ihren unterschiedlichen Überträgerstoffen (Transmitter) entstanden. Ein interessanter Neurotransmitter ist Dopamin, das als ein „Belohnungssystem des Gehirns“ nachgewiesen wurde. Anzunehmen ist, daß Dopamin und andere Transmitter an dem System der Träger-Modulation beteiligt sind oder zusätzlich auf andere Weise „bestärkend“ wirken. (Die Synapsen sind elektronenmikroskopisch nachweisbar und nicht mit dem Modell „Begrifunge“ und ihrem „Relais“ gleichzusetzen, wenn sich auch Ähnlichkeiten ergeben.)
Von der Resonanz ausgelöst, moduliert das Resonanzmuster Energie als „Träger“ und dies wirkt positiv bestärkend. Voraussetzung ist ein auslösender Reiz (Ethologie: Schlüsselreiz, Auslöser, Reizkombination). Hier wird die Bezeichnung „Stimulus“ verwendet; der dauernde Gebrauch zwingt dazu. Der Stimulus wird als Informationsmuster vom Lebewesen aufgenommen und mit den Resonanzmustern der verschiedenen Begrifungen verglichen. Nur die passenden Resonanzmuster geben Resonanz und modulieren Trägerenergie. Resonanz ist immer positiv bestärkend.
