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Der 21jährige Friedhelm aus Frankfurt hat sich in seine 26jährige Nachbarin Dagmar verguckt. Allerdings ist Dagmar verheiratet und Friedhelm noch "Jungfrau". Als Friedhelm eines Tages von Dagmar zum Essen eingeladen wird, freut er sich sehr. Doch nicht seine Traumfrau öffnet die Tür, sondern deren Mutter Helene. Und die erklärt dem Jungspund unverblümt, dass sie sich ziemlich "unausgefüllt" fühlt, weil ihr Mann auf Montage ist. Wenn Friedhelm Dagmar etwas näher "kennenlernen" möchte, würde sie ihn dabei unterstützen. Unter einer Bedingung: Erst die Mutter, dann die Tochter! Friedhelm ist geschockt, aber er muss darauf eingehen, denn mit 21 ist es allerhöchste Eisenbahn..
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Seitenzahl: 322
Veröffentlichungsjahr: 2018
Hallo, ich bin Friedhelm und inzwischen stolze 45 Jahre alt. Und wie es für erfahrene Leute so typisch ist, werde ich mal wieder von längst vergangenen geilen Zeiten erzählen.
Es war 1993. Vor 24 Jahren. Damals, mit 21 Jahren, war ich oft am wichsen was in diesem Alter wohl normal ist... unter dreimal am Tag geht damals nichts... Eine richtige Freundin hatte ich noch nicht die erste und letzte wollte nicht soviel machen wie ich aber jetzt wohne ich ja sowieso wo anders! Julia war auch 21 und ne richtig süße, keine Tussi oder so... Ich träumte von ihr. Ich hatte Tagträume. Als wir letztes mal wieder zusammen unterwegs waren, es wurde gerade Sommer und es war schon richtig heiß heute nachmittag, fragte sie ob ich nicht Lust hätte mit Ihr an einen kleinen See zu fahren sie würde nur kurz nach Hause gehen und Badesachen holen, da ich auch nichts vor hatte stimmte ich zu. Schnell nach Hause Badehose an und dann los mit dem Fahrrad. Ich holte Sie ab und wir fuhren zu einem kleinen See im Wald ich kannte ihn noch gar nicht, dort angekommen bemerkte ich gleich das wir alleine waren umso besser dann können wir schon rumalbern, Julia war extrem lustig und nett brachte mich immer zum lachen weil Sie auch ein bisschen durchgeballert war... Sie hatte einen tollen Bikini an Ihre Brüste waren gut zu sehen (70 b). Sie fing jedoch an mich zu ärgern, dass liebte Sie, und ich sprang natürlich drauf an und wir alberten die ganze Zeit rum, dann natürlich noch kurz ins Wasser wobei Sie jedoch umknickte und ich Ihr zurück an das Ufer half. Ich tastete vorsichtig Ihren Knöchel ab und ich konnte sehen das sie Schmerzen hatte. Sie meinte ein bisschen ruhe würde helfen wir könnten uns ja unterhalten, was wir dann auch taten. Als sie so neben mir lag konnte ich sehen was sie für einen tollen Körper hatte, keine Wunder sie war ja sehr sportlich, ca 163cm und höchstens 50 kg. Aber nicht nur meine Augen konnten sehen auch mein kleiner Freund bemerkte diesen leckeren Körper ich konnte es nicht verhindern das er ziemlich schnell hart und groß wurde versuchte das natürlich durch etwas ungeschickte Bewegungen zu kaschieren was mir jedoch eher schlecht als recht gelang. Sie drehte sich zu mir grinste mich an und sagte: Hey mich macht es auch geil wenn ich Dich in der Badehose sehe. Mein Kopf wurde knallrot und mein schwanz noch härter und größer was Ihr natürlich nicht verborgen blieb... Sie schaute mich liebevoll an und sagte: Es wäre doch blöd wenn ich dich nicht an machen würde vielleicht solltest du Ihn befreien hat ja gar kein Platz... bevor ich antworten konnte zog Sie sich Ihr Bikinioberteil aus nahm mein Kopf und küsste mich auf den Mund Ihre Zunge glitt langsam in meinen Mund und berührte meine ich erwiderte langsam... Hey das machst du gut sagte Sie.
Wir küssten uns jetzt mit voller Leidenschaft es war wundervoll! Auf einmal hörte sie auf schaute mich an zog Ihr Höschen aus und sagte fass bitte meine Muschi an ich bin schon ganz feucht, langsam nahm ich mein Finger und schob ihn zwischen Ihren Schamlippen das war ein unglaubliches Gefühl sie war wohl eher nass als feucht sie bewegte sich gleichzeitig dabei und mein Finger verschwand immer weiter in Ihre schöne nasse Muschi, sie atmete schwerer und ich dachte cool was ich so drauf habe, das sollte sich doch aber bald als nicht ganz so herausstellen, mittlerweile hatte ich auch einen zweiten Finger in ihrer Spalte untergebracht und sie fing an leise zu stöhnen. Mein Schwanz war so hart wie noch nie auf einmal nahm sie ihre Hände und zog mir meine Badehose aus, mein Schwanz war steinhart und so dick wie ich Ihn noch nie gesehen habe, sie grinste mich an und sagte noch geiler als ich ihn mir vorgestellt habe wenn ich es mir im Bett selber gemacht habe, sie nahm ihn die Hand und wichste Ihn langsam. Schob die Vorhaut über die dicke Eichel und zurück, keine Ahnung wie lange ich das aushalten würde, hey süßer sagte sie lass dich fallen sie nahm ihre Lippen und glitt langsam über die Eichel, mir wurde fast schwarz vor Augen, Sie nahm ihn immer tiefer in den Mund bis er fast verschwunden war Ihre Zunge umschlang dabei meinen Schaft und die Eichel im Wechsel als sie dann auch noch meine Eier massierte spritzte ich ab, sie bemerkte das und nahm ihn aus dem Mund wichste zweimal und ich spritze mir ins Gesicht und auf den Bauch, na toll dachte ich gerade mal zwei Minuten ausgehalten, das war es dann wohl... Sie lächelte aber nur und sagte: wow du spritzt ja geil nahm meinen Schwanz und wichste ihn weiter. Er wurde nicht einmal weich nach knapp zwei Minuten nahm Sie ihn setzte sich auf mich und lies ihn langsam in sich gleiten, dass ist es also das unglaubliche Gefühl in einer Frau zu sein es war wunderbar warm, weich und feucht, sie stöhnte jetzt lauter und ritt mich immer schneller, sie stöhnte noch raus du kannst ruhig rein spritzen ich nehme die Pille und dann kam sie sie zuckte und stöhnte und schrie fast... dann küsste sie mich und ich spritzte dabei meine ganze Ladung in ihre Muschi die richtig tropfnaß war, wir legten und nebeneinander und küssten und streichelten uns es war wundervoll auf einmal sprang sie auf und sagte hey ich muss nach hause sonst bekomme ich ärger. alles klar ich stand auch auf und zog mich an.
Auf dem Weg zu den Rädern fragte ich: Wie gehts eigentlich deinem Knöchel, sie grinste nur und sagte : Wieso? Das kleine Luder... Aber wir gesagt, das war nur ein Traum. Eine Phantasie. So stellte ich mir mein erstes Mal vor. Ich war aber immer noch unberührt.
Damals, 1993, lebte mein Vater noch, der vor inzwischen 14 Jahren (2004) gestorben ist, und ebenso meine Mutter, auf die ich seit Anfang dieses Jahres verzichten muß. Meine Frau, die diese Erinnerungen wohl besser niemals mitbekommt, kannte ich damals noch nicht. Meine Frau lernte ich 2015 bei einer Reise nach Brasilien kennen. Sie lebte seinerzeit in einer Favela in Rio de Janeiro. Ich hatte eine Südamerika-Kreuzfahrt gebucht und lernte sie bei einem Landausflug kennen. Sie wurde schwanger und ich habe sie geheiratet. Sie ist aber sehr eifersüchtig. Aber das ist eine andere Geschichte. Ich war im Jahr 1993 genau 21 Jahre alt und besuchte damals die Abschlußklasse des Gymnasiums, als meine Mutter für drei Wochen ins Gefängnis mußte. Treu sorgend wie sie nun mal war, verabredete sie mit der Nachbarin, daß ich mittags bei ihr essen sollte (mein Vater hatte so was nicht nötig, da er in der Kantine seines Arbeitgebers aß). Die Nachbarin war 26 und schon seit ihrem Einzug vor drei Jahren mein Traum. Ich war viel zu schüchtern, um eine Frau anzusprechen. Und so träumte ich immer von Frauen, die mir gefielen, daß sie mir das Ficken beibringen würden. Und am besten von allen, die ich bisher gesehen hatte, gefiel mir Dagmar. Als sie bei uns einzog, war sie ein halbes Jahr verheiratet. Aber das fiel nicht sonderlich ins Gewicht, da ihr Mann Monteur war und Montags gegen 6:00 Uhr zur Baustelle abgeholt wurde. Nach Hause kam er Freitags, meist zwischen 16:00 und 19:00 Uhr. Nur -- ich war zu schüchtern, und sie erfüllte meinen Traum, von ihr angesprochen zu werden, nie. Obwohl ich immer das Gefühl (oder vielleicht die Einbildung) hatte, daß sie mich irgendwie auf eine ganz besondere Art ansah und auch extra mit ihrem Arsch wackelte, wenn sie mich hinter sich wußte. Dagmar war aus der DDR. Sie hatte „rüber gemacht“ und nach Öffnung der Mauer zuerst zwei Jahre bei der Deutsch-Schweizerischen Früchteverarbeitung in Südbaden gearbeitet. Aber natürlich war das nur ein Sprungbrett im Westen. Nun hatte sie es Ja zu uns nach Frankfurt geschafft. An diesem Morgen war ich richtig beschwingt zur Schule im Stadtteil Sachsenhausen gegangen. Klar, der Abschied von meiner Mutter war mir nicht gerade leicht gefallen, da mein Vater sie während meiner Schulzeit ins Gefängnis bringen würde und sie nicht wie gewohnt zu Hause war, wenn ich Schulschluss hätte. Aber -- es war eine Routineoperation, und so machte ich mir keine großen Sorgen. Außerdem trank ich immer heimlich Apfelwein, was mich fröhlicher stimmte und sorgloser machte. Demgegenüber träumte ich aber, daß Dagmar mir nicht nur ein Mittagessen, sondern auch meine erste Fickgelegenheit geben würde. Solche Ostfrauen sollten doch freizügig sein, hatte ich gehört. Auch wenn es sehr unwahrscheinlich war. Ich konnte mich den ganzen Tag kaum auf den Unterricht konzentrieren. Und jetzt die Enttäuschung: Vor dem Haus stand ein grüner Audi. Das Auto von Helene, Dagmars Mutter. Ich hatte schon gar keine Lust mehr, die zwei weiteren Etagen in unserem Mietshaus hochzugehen, nachdem ich meine Tasche in meinem Zimmer abgestellt hatte. Aber mein Magen knurrte. Also sei's drum. Geh rauf, Junge, dann kriegst du was zu essen und kannst vielleicht den einen oder anderen Blick riskieren. Und wenn nicht heute -- drei Wochen sind 21 Tage. Und Dagmars Mann war davon gerade mal sechs zu Hause. Also immer noch reichlich Gelegenheit, Träume wahr werden zu lassen... Also klingelte ich wie verabredet und konzentrierte mich schon mal darauf, meine Enttäuschung tapfer zu verbergen, als die Tür aufging -- und meine Kinnlade herunterfiel. Helene stand vor mir. Aber wie!?! Meine Befürchtungen waren mehr als albern gewesen!!! Helene hatte ein Röckchen an, das mir nicht nur einen Blick auf endlos lange, wohlgeformte Beine erlaubte, sondern auch deutlich zeigte, daß sie Strapse trug. Denn es endete wohl gut drei Finger breit über den schwarzen Strümpfen, die hervorragend sowohl zu den roten Riemchensandalen mit gut zwölf Zentimeter hohen Absätzen, als auch zu der weißen Haut der Schenkel kontrastierten. Und daß sie unter ihrer hellroten Bluse keinen BH trug, war auch deutlich zu erkennen. Denn die prächtigen Titten waren fast unbehindert zu erkennen, so durchsichtig war der Stoff: Durch ein Fenster konnte man nur dann mehr erkennen, wenn das letzte Putzen maximal zwei Stunden zurücklag... „Komm rein, Süßer!" hauchte sie mit tiefer, erotischer Stimme. Komisch, wenn sie auf dem Hof hinter dem Haus war, klang sie eigentlich immer ziemlich schrill. Sollte sie -- quatsch, das war bestimmt nur eine Einbildung! Noch schlimmer als meine Träume von ihrer Tochter!! „Wie weit bist du, Dagmar?" rief Helene. „Noch etwa 20 Minuten!" ertönte die Stimme meiner Traumfrau aus der Küche. „Du kannst die Zeit mit Friedhelm noch richtig genießen." Ich wußte nicht wieso, aber das Blut schoß mir ins Gesicht. Und da spürte ich auch schon Helenes Hand an meiner und wurde ins Wohnzimmer gezogen. Ein kleiner Schubs, und ich saß auf dem Sofa. Und Helene auf meinem Schoß! „Dagmar hat mir erzählt, daß du sie im Treppenhaus mit den Augen ausziehst -- oder auf dem Hof oder wo du ihr auch sonst begegnest. Ist sie nicht ein paar Jährchen zu alt für dich?" „Ach, i-i-i-ich mmmmag diese al-al-albernen Zzzzicken i-in meiner Klasse nicht. S-s-so 'ne etwas erfahrenere Frau wwwäre mir schon lieb, um das Ficken zu lernen!" stotterte ich, während mein Kopf vor Scham platzen wollte. „Gefällt sie dir so gut, daß du sie als Lehrerin haben möchtest?" Ich brauchte einige Zeit, bis ich mein „Ja" rauswürgen konnte. „Kein Problem! Sie mag dich auch! Sie würde gerne deine Sexlehrerin sein -- es gibt nur eine Bedingung!" „Und welche?" fragte ich ungläubig, während mein Kopf zu verglühen schien. „Erst die Mutter, dann die Tochter!" Den Wortlaut verstand ich gut, aber auf den Sinn konnte ich mir keinen Reim machen. Es war einfach zu unvorstellbar. Fragend sah ich sie an. „Nun, mein Mann und mein Schwiegersohn sind nicht nur bei der gleichen Firma, sondern auch in derselben Kolonne. Das heißt, ich bin genau so unausgefüllt wie Dagmar. Und wenn du sie ficken willst -- dann mußt du's vorher mir besorgen!" Sie fragte nicht lange, ob ich es wollte, sie zog einfach ihre Bluse aus und schob meinen Kopf so, daß ich einen ihrer Nippel zwischen den Lippen hatte. Eigentlich wollte ich ja nicht sie -- aber die Situation war so geil, daß ich zu lutschen begann. „Ja, Schatz, das ist so schön! Ich bin nicht wirklich deine erste Frau, oder? Mit wem hast du denn schon geübt?" „Ich habe immer nur von deiner Tochter geträumt! Du bist die erste Frau, deren Titte ich küssen darf!!" „Dann bist du ein Naturtalent, und Dagmar und ich haben echt Glück, daß du gerade an uns geraten bist!" Helene nahm meine Hand und führte sie unter ihren Rock. Ein Höschen gab es nicht, und so fanden meine Finger sofort den Eingang zu ihrer Lustgrotte, die schon richtig naß war. Wie ich es auf Fotos gesehen hatte, wollte ich einen Finger hineinschieben, aber Helene protestierte. „Nimm zwei, ich bin so naß, daß einer mir nicht viel bringt!" Also schob ich zwei Finger in ihre Möse und begann, sie zu ficken. Mein Schwanz gab sich derweil alle Mühe, die geile Frau ein wenig anzuheben. Was er natürlich nicht schaffte. Aber er schaffte es, daß sie ihn bemerkte. „Hei, mein Junge, du hast ja richtig 'ne Latte in der Hose! Die muß ich mir direkt mal ansehen -- aber laß ja deine Finger in meiner Fotze!!" Helene stand auf und zog Bluse und Rock aus, während ich mit meinen Fingern in ihr herumwühlte. „Spreiz die Finger mal ein bißchen, das ist für mich unheimlich geil!" forderte sie mich auf. Ihr Stöhnen, als ich ihrer Anweisung folgte, zeigte deutlich, daß sie recht hatte... Nur noch mit Strapsen, Strümpfen und Stilettos bekleidet kniete sie sich neben mir auf die Couch und öffnete meinen Gürtel. Dann den Hosenknopf und den Reißverschluß. Da ich keinen Slip trug, sah sie in diesem Moment meine gesamte Männlichkeit. „Upps!" meinte sie. „Der ist ja viel größer als der von meinem Schwiegersohn! Und der ist schon deutlich größer als der von meinem Mann!! Junge, wo willst du denn mal hin, wenn du erst mal so richtig erwachsen bist! Da kann ich deine Ehehure ja schon Jahre im Voraus nur noch beneiden!! -- Aber jetzt gehört das Prachtstück erst mal mir! -- Fast könnte ich auf mich selbst eifersüchtig werden! So einen Wonneknüppel einreiten dürfen -- das passiert 'ner Frau wirklich nicht jeden Tag!" Und dann strich ihre Zungenspitze über meine Eichel -- genau den kleinen Schlitz lang. Hin und her. Ein tolles Gefühl. Und dann wurde es um meinen Schwanz warm und feucht. Helenes Mund stülpte sich über den Liebesknochen -- und mein Hirn wollte aussetzen. War das schön! Die Frau lutschte, als wäre mein Schwanz der leckerste Lolly der Welt, während ich mit zwei Fingern in ihrer Möse rührte. Sie hatte ihre langen braunen Locken auf die mir abgewandte Seite ihres Kopfes geworfen, so daß ich zusehen konnte, wie mein Ständer immer wieder bis zur mich wichsenden Hand in ihrem schönen Mund verschwand. Doch dann hörte sie auf. „Gefällt's dir?" lächelte sie mich an. „Ich kann mir nichts schöneres vorstellen!" „Dann werde ich dir mal was zeigen!" Und wieder senkte sich ihr Kopf auf meinen Steifen. Doch dann nahm sie die Hand weg. Ich traute meinen Augen nicht, aber die Enge an meiner Eichel bewies mir, daß ich richtig sah: Diese geile Sau ließ doch tatsächlich meine gesamten 22 cm in ihrem Mund verschwinden! Dann ging der Kopf wieder hoch und mein Schwanz stand im Freien. Helene strahlte mich an. „Und?" „Super!" Und wieder verschwand mein Prügel in seiner ganzen Länge in Helenes geilem Mund. Doch diesmal blieb der Kopf unten, und die Kehle fing an, meinen Fickbolzen zu massieren. Ich stöhnte auf und spritzte. Helene ließ es geschehen. Als ich fertig war, entließ sie meinen immer noch Harten aus ihrem Mund und grinste mich an. „Das liebe ich so an euch jungen Kerlen! Ihr werdet nicht sofort nach dem Abspritzen schlaff!" Ehe ich mich versah, stand sie vor mir. Da ich nicht mit so schnellen Bewegungen gerechnet hatte, waren meine Finger aus ihrer Fotze gerutscht. Helene kniete sich über mich und führte meinen Schwanz in ihre triefnasse Möse ein. „Endlich mal wieder ein Schwanz in der Fotze! Immer nur Dildos ist scheiße!" Erst langsam, dann immer schneller ritt sie auf mir. Mir kochte der Saft in den Eiern. Als mein Schwanz zu zucken begann, rutschte Helene von mir herunter und nahm ihn wieder in den Mund, diesmal allerdings nur die Spitze. Etwas Saugen und ein paar heiße Zungenspiele, und schon schoß ihr meine Ficksahne in den Rachen. Sie schluckte und schluckte -- und schaffte es, daß kein Tropfen den Weg ins Freie schaffte. Ich war geschockt. Im Keller hatte ich einmal gesehen, wie sich mein Vater von Frau Schöneberger, der Nachbarin unter uns, die Nille lutschen ließ. Die hatte alles ausgespuckt -- und doch war Vater begeistert gewesen. „Ist das geil, einer Frau in den Mund zu spritzen! Meine lutscht ihn ja gar nicht..." hatte er gesagt. Und mein erster Blowjob endete gleich mit Schlucken. Ich beglückwünschte mich zu dieser geilen Frau und mußte lächeln, daß ich sauer gewesen war, als ich ihr Auto gesehen hatte. „So, jetzt will ich dich aber auch mal ganz sehen! -- Gefalle ich dir eigentlich?" „Du siehst super aus! Wie schaffst du es eigentlich, eine 25jährige Tochter und dabei einen so tollen Körper zu haben?" „Ich gehe zweimal in der Woche schwimmen. Aber richtig schwimmen, nicht nur im Becken rumhängen! Man muß was tun, die Konkurrenz ist groß -- und wächst ständig nach!" Während ich mich auszog, sah ich sie mir an. Unter dem hübschen Gesicht, das von ihren langen braunen Locken umrahmt wurde, die bis unter die Möpse hingen, war ein schlanker Hals, der auf einem schlanken Körper saß. Ein flacher Bauch unter richtig großen, aber nur ganz wenig hängenden Titten, und richtig fraulich ausladende Hüften. Der volle schwarze Busch zwischen ihren Beinen zog meinen Blick magisch an und hinderte mich fast, die tollen Beine zu bewundern. „Ich gefalle dir anscheinend wirklich! Willst du auch mal die Rückseite sehen?" Die schlanken Beine, die von den schwarzen Strümpfen und den hohen Absätzen wunderbar betont wurden, endeten in einem prachtvollen Po, dessen frauliche, aber nicht dicke Kugeln meine Hände magisch anzogen. Als Helene die Berührung spürte, lachte sie auf. „Also kann dich auch ein schöner Rücken entzücken! Das freut mich aber, daß ich mit meinen 45 noch einen 21jährigen heiß machen kann!" Langsam beugte sie dabei ihren Oberkörper nach vorne und machte ein Hohlkreuz. Dabei gingen ihre Beine auseinander, so daß ich einen ungehinderten Blick auf die saftige Fotze bekam. Als Helene dann noch die Schamlippen auseinanderzog, so daß ich richtig in die heiße rosige Fickröhre hineinsehen konnte, konnte ich nicht mehr anders. Ich ging auf die Knie und schob die Zunge heraus. „Ahh -- du geiler Bock! Ich bin doch nicht deine erste Frau!" stöhnte Helene, als meine Zunge ihr Allerheiligstes berührte. „Los, gib 'ne Erklärung, oder ich zieh mich wieder an!" Ich stammelte ihr die Wahrheit vor. Daß ich einen ganzen Stapel Pornos hatte, den ich mir immer wieder wichsend ansah -- wobei ich davon träumte, die dargestellten Szenen mit Dagmar selbst zu erleben. „Dann hast du aber vom Bildergucken gut gelernt!" seufzte Helene und drängte sich meiner Zunge entgegen. Immer mehr Lustschleim tropfte aus ihrer Lustgrotte, dann begannen ihre Knie zu zittern und sie mußte sich auf dem Tisch abstützen. Spitze Schreie kamen aus ihrem Mund und ich hatte Mühe, mit der Zunge an ihrer wild hin und her zuckenden Fotze zu bleiben. Als sie mit einem letzten Aufschrei zusammensackte, applaudierte uns jemand. Dagmar stand in der Tür, wie ihre Mutter in Strapsen, Strümpfen und Stilettos. Die allerdings in schwarz und als Pumps. „Hast du uns schon lange zugesehen, du Spannerin?" keuchte Helene ganz atemlos. „Ich wollte nachsehen, ob ihr Zeit zum Essen habt," grinste Helene. „Und da sah ich gerade, wie Friedhelms Kopf hinter deinem Arsch verschwand!" „Und -- hat's dir gefallen?" „Beides!" „Wie, beides?" „Eure Show und Friedhelms Geständnis, daß er schon lange davon träumt, mich zu ficken!" Sie kam zu mir, legte ihre Arme um meinen Hals und zog mich zu sich herunter. Ihre Lippen legten sich auf meine, und ihre Zunge drang in meinen Mund ein. Nach ein paar Runden um meine Zunge löste sie den Kuß, griff meinen halb steifen Schwanz und zog mich in Richtung Küche. „Laß uns schnell essen, damit du mich endlich als Nachtisch genießen kannst!" Von meinem Schnitzel und den Beilagen schmeckte ich nicht allzuviel, da ich durch den Anblick der beiden tollen Frauen über und die dauernden Kontakte mit bestrumpften Beinen unter dem Tisch ziemlich abgelenkt wurde. Dann war es so weit. „Kommt, wir gehen ins Schlafzimmer!" sagte Dagmar, und schon war Helene unterwegs dahin. „Und – hat dir Mamas Muschel geschmeckt?“ lächelte Dagmar mich an, während sie aufstand. „Und wie! – Aber jetzt bin ich gespannt auf deine!!“ „Dann komm! Im Bett ist’s einiges gemütlicher!“ Dagmar zog mich vom Stuhl hoch und ins Schlafzimmer. Helene saß schon auf einem Sessel, der seitlich neben dem Fußende des Ehebetts stand und sonst wohl zum Ablegen von Klamotten oder als Sitzgelegenheit beim Ankleiden diente. „Na los, fangt endlich mit eurer Show an! Das Publikum wird schon ganz unruhig,“ grinste sie und fingerte sich an der Spalte. Als Dagmar mich an ihr vorbeizog, griff sie unverholen nach meinem Ständer. „Finger weg! Der ist jetzt für mich da, nachher darfst du dann mitmachen!“ lachte Dagmar und legte sich aufs Bett. Ich kniete mich neben sie und küßte ihre Prachttitten. Dann langsam am Brustbein entlang und immer weiter in Richtung Lustgrotte. Gerade wollte ich über ihren Bauchnabel hinweglecken, aber da... „Ohh!“ stöhnte sie auf und ihr Po zuckte hoch, als meine Zunge in das kleine Tal abtauchte. Geilte sie das auf? Das mußte ich ausprobieren! Also noch mal – und noch mal – und noch mal... Im Prinzip immer die gleiche Reaktion. Nur von Mal zu Mal heftiger. Ich bekam Spaß an diesem Spielchen und machte weiter. Dagmars Ohhs gingen in ein fortwährendes Wimmern über, das noch stärker wurde, als ich meine Hand auf Entdeckungsreise zwischen ihre Schenkel schickte. „Du geiler Bock!“ stöhnte sie. „Das hat mein Mann noch nie gemacht. Ist das geil! Hast du das bei deiner Mutter geübt?“ Ich wollte antworten, aber sie hielt meinen Kopf an ihren Bauch gepreßt, so daß ich weiterlecken mußte, während ich ihre die ersten beiden Finger in die triefnasse Spalte schob. „Nööö!“ kicherte Helene. „Der hat heute das erste Mal was mit echten Frauen. Bisher hat er nur Theorieunterricht bei Professor Porno gehabt. Aber da scheint er gut gelernt zu haben! – Aber mal im Ernst, mein Kleiner, deine Mutter ist doch auch ’ne recht scharfe Mieze. Hattest du noch nie die Idee, die mal flachzulegen?“ Dagmar ließ meinen Kopf los. Anscheinend wollte sie, daß ich antwortete. „Na ja, wenn ich ihr beim Putzen unter den Kittel gucken kann – oder zwischen die Titten, wenn sie was auf den Tisch stellt oder so... dann rührt sich schon was in meiner Hose! Aber das geht doch nicht, die eigene Mutter!“ „Wieso soll das nicht gehen? Das sind doch alte Vorstellungen! Früher wäre es auch undenkbar gewesen, daß eine Mutter sich mit ihrer Tochter einen Mann teilt!“ „Leckst du bitte meine Muschi?“ brach Dagmar dieses Thema ab. Der Blick, den sie dabei ihrer Mutter zuwarf, machte mich leicht stutzig. Doch die Hand auf meinem Hinterkopf erinnerte sanft, aber bestimmt, was von mir erwartet wurde. Und so versenkte ich meine Zunge in der verlockend duftenden Spalte meiner Nachbarin und Traumfrau. Ein wenig ungewohnt war dieses Aroma ja noch, aber es war einfach geil, da würde ich mich schnell dran gewöhnen! Nicht nur das – ich ahnte, daß ich süchtig nach diesem Geschmack werden würde. Und tatsächlich gehört es heute zu meinen liebsten Hobbies, Frauen mit der Zunge zum Abflug zu bringen... Dagmar drängte sich an mich, als meine Zunge durch ihre Spalte strich. Dann spürte ich den kleinen Knubbel und saugte ihn in den Mund. Ganz vorsichtig knabberte ich an ihm herum, denn ich hatte gelesen, daß er extrem empfindlich wäre. Und wirklich – die Frau unter mir begann so wild zu zucken, daß ich Mühe hatte, den Kitzler nicht aus dem Mund zu verlieren. „Hör auf, du machst mich verrückt!“ stöhnte Dagmar. Aus der Ecke klang Helenes Lachen. „Mach weiter, das ist wenigstens ’ne schöne Art, verrückt zu werden! – Wenn unsere Männer wüßten, wie leicht sie uns um den Finger wickeln könnten, was, Süße? Aber nein, die Herren sind sich zu fein... Na gut, dann verfallen wir eben dem süßen Nachbarsjungen, oder?“ Dagmar brachte nichts Zusammenhängendes mehr heraus, aber der Tonfall konnte durchaus als Zustimmung gedeutet werden. Und ihr Zucken bestätigte das. Ich hatte in den Pornos auch gesehen, daß die Männer die Schamlippen der Frauen in den Mund saugten. Das wollte ich jetzt auch probieren. Also ließ ich den Kitzler aus dem Mund rutschen und leckte wieder durch die Spalte. Ein paar mal rauf und runter – und dann saugte ich eine von den herrlich prallen Schamlippen in meinen Mund. Die Haare störten zwar etwas, aber lieber hinterher ein paar Härchen aus den Zähnen klauben, als eine unbehaarte Möse sehen zu müssen. (Manche denken anders – na ja, Geschmackssache, wie eigentlich bei allem!) Wieder hob sich Dagmars Po von der Matratze, aber nicht so heftig wie beim Kitzlerlutschen. Ok, in Zukunft also besser in umgekehrter Reihenfolge. Man kann ja beim ersten Mal noch nicht alles wissen. Und wieder geleckt, und dann mal versuchen, wie weit ich mit der Zunge in die nasse Fickröhre komme. Den Geschmack direkt an der Quelle abholen, der mir hier zwischen den Schamlippen schon immer besser gefiel... Es war super. Nicht nur der Geschmack, auch Dagmars Reaktion. Ihr Zucken und Stöhnen machten mich richtig an. „Na, Liebling, wäre es nicht mal Zeit, dich bei dem Kleinen zu revanchieren?“ „Aber ich will seine Zunge noch länger in der Fotze haben!“ In den Filmen, die mein Freund Heiko mir aus den Beständen seines Vaters gezeigt hatte, wurde auch so geredet. Und eben auf dem Schulhof. Aber daß eine Frau im wirklichen Leben so sprach – damit hätte ich nicht gerechnet. Wo doch zumindest meine Mutter schon bei wesentlich harmloseren Ausdrücken Empörung zeigte... „Versteh’ ich voll! Aber so ’ne 69 soll ja auch mal schön sein. Probier’s doch mal und sag mir hinterher, ob du’s empfehlen kannst! – Los, mein Junge, leg’ dich auf den Rücken!“ Und als gehorsame Tochter stieg Dagmar in 69er Position über mich. Helene konnte alles sehen. Direkt vor ihren Augen meine Zunge in Dagmars Möse, und in den Spiegeltüren des Kleiderschranks das Blaskonzert ihrer Tochter. Die konnte es ähnlich gut wie ihre Mutter. Es dauerte gar nicht lange, und ich spürte, wie meine Eichel durch ihre Kehle glitt. War das geil! Und der Anblick zwischen ihren Beinen – in dieser Stellung war ihre Liebeshöhle viel weiter geöffnet als gerade in Rückenlage. Hingebungsvoll bearbeitete ich ihr Paradies mit Zunge, Lippen und Zähnen. Und meine Finger fanden sehr schnell den Weg zurück in den feuchten, engen Tunnel mit den herrlich weichen Wänden. Mit der anderen Hand streichelte ich ihre schönen Pobacken. Und dann zuckte sie zusammen. Ich hatte ihre Rosette berührt. Da ich glaubte, es sei ihr unangenehm, zog ich den Finger schnell zurück. Aber ihre Hand kam nach hinten und führte mich wieder hin. Sie wollte dort gestreichelt werden! Und während ich streichelte, entspannte sich das Löchlein immer mehr. Und plötzlich spürte ich, daß ein Teil meiner Fingerkuppe drin war! „Jahh, mach weiter, finger meinen Arsch!“ stöhnte Dagmar. Aus Helenes Ecke kam ein Kichern. „Aber Süße, am Samstag hast du deinem Mann noch gesagt, daß dein Arsch Jungfrau bleibt! Änderst du so schnell deine Meinung?“ „Du müßtest mal spüren, wie wahnsinnig geil sich das anfühlt, dann würdest du auch drum betteln!“ stöhnte Dagmar, während mein Finger langsam in ihren Darm rutschte. „Und außerdem hat dieser schüchterne Junge richtig Angst, daß es mir unangenehm sein könnte. Und deshalb macht er es so richtig vorsichtig. Als Hans das neulich mal probiert hat, hatte er in der Zeit schon drei Finger drin – und ich konnte den ganzen nächsten Tag nicht richtig laufen! Aber so schön langsam, daß sich der Arsch daran gewöhnen kann – das muß ich öfter haben!“ Und wieder senkte sich ihr heißer Mund über meinen Lümmel. Immer im Wechsel zwischen zart und heftig verwöhnte sie ihn mit ihrer Zunge, ihren Lippen und dem Rachen. Immer wieder nahm sie ihn ganz auf, um ihn dann wieder herauszunehmen und nur ganz zart über die Eichel zu lecken. Oder mit der Zunge am Schaft lang zu streicheln... Ich merkte, wie mir der Saft hochkam. Und nicht nur ich merkte es! Helene kniete plötzlich neben uns im Bett, und als mein Riemen spuckte, traf er in zwei geile Frauengesichter. Und auf die Titten der beiden. Und dann durfte ich zusehen, wie Mutter und Tochter sich gegenseitig sauberküßten. Dann kuschelten sie sich rechts und links an mich. War das schön! Im einen Arm hielt ich meine Traumfrau, im anderen ihre nicht weniger schöne, nur etwas reifere Mutter. Und sie begehrten mich! „Hast du noch was Zeit, oder mußt du viel Hausaufgaben machen?“ fragte Helene. Ich lächelte. „Morgen haben die Lehrer ’ne Fortbildung, da habe ich den ganzen Tag Zeit für Hausaufgaben!“ „Den ganzen nicht, ein paar Stunden wollen wir dich auch genießen, was, Mama?“ grinste Dagmar mich an. Und dann verschwand ihre Zunge in meinem Mund, während ihre Mutter nach unten rutschte, um meinen Lümmel wieder einsatzbereit zu lutschen. „So, der Hengst ist gesattelt, du kannst ihn reiten!“ kicherte Helene, als ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt waren. Dagmar setzte sich über mich und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander, während Helene meinen Ständer vor ihrem Loch positionierte. Und dann ließ Dagmar sich langsam sinken. War das ein heißer Anblick, als mein Riemen in der vor Geilheit knallroten Lustgrotte verschwand. Und dann ein Stück wieder herauskam. Und wieder und diesmal tiefer verschwand. Und noch einmal etwas raus. Und wieder rein. Und jetzt spürte ich Dagmars Unterleib an meinem. Ein paar Sekunden blieb sie so sitzen, dann fing sie an, mich zu reiten. Erst langsam, dann immer schneller. Ich wußte nicht, wo ich hinsehen sollte. Zwischen Dagmars Beine, wo mein Riemen in fast schon hektischem Tempo aus ihrer Möse heraus- und wieder hineinglitt, wobei die Schamlippen wechselweise herausgezogen und hineingedrückt wurden. Oder auf ihren Oberkörper, wo die Titten wild auf und ab hüpften. Ein Anblick, der mir bis gestern noch für wenigstens fünf oder sechs Selbstbedienungen die nötigen Phantasien geliefert hätte. Oder auf Helene, die uns zusah und dabei wild ihre Spalte massierte. Jetzt hörte sie damit auf, legte sich auf die Seite und angelte nach der Nachttischschublade. Dabei waren ihre schönen Beine so gespreizt, daß ich bis zur Gebärmutter in sie hineinsehen konnte. Im Biobuch hatte ich davon ja schon mal eine Zeichnung gesehen. Aber das hier war live! Ich kam mir vor, als würde mein Schwanz bei dem Anblick noch mal wachsen. Als Helene sich wieder aufrichtete, hatte sie in der Hand einen riesigen schwarzen Dildo. Und jetzt setzte sie sich mit weit gespreizten Beinen hin und fickte sich mit diesem Teil, während sie ihrer Tochter bei ihrem Ritt auf mir zusah. Ich mußte wegsehen, sonst wäre ich sofort gekommen. Aber dann fing Dagmar an, mich mit ihren Scheidenmuskeln zu massieren. Ich schrie auf und pumpte meinen Saft in sie hinein. Und noch ein Schuß. Und noch einer. Und... Es schien gar nicht mehr aufzuhören. Wenn ich’s mir selber machte, war meist nach dem vierten Spritzer Schluß. Aber jetzt – sechs oder acht Schüsse waren es wenigstens. Hatten die beiden mich geil gemacht! Helene warf den Dildo weg und legte sich zwischen meine Beine, mit dem Kopf unter den Po ihrer Tochter. Die hob sich langsam auf meinem weich werdenden Lustbolzen, wobei sofort die Hand ihrer Mutter erschien, um die Schamlippen zusammenzudrücken. Dann setzte sich die Tochter auf das Gesicht der Mutter, die die Schamlippen wieder freigab. „Aber schluck nicht alles!“ hörte ich Dagmar und konnte das irgendwie nicht einordnen. Sollte... aber nein, das war zu versaut! Und dann – Helene klatschte ihrer Tochter auf den Po, die ging über ihr weg, kniete sich hin und legte den Kopf tief in den Nacken. Mit weit offenem Mund. Helene kniete sich vor sie. Und dann konnte ich sehen, wie weißer Schleim aus Helenes Mund in den ihrer Tochter lief. Und Dagmar schluckte! Nach einem zärtlichen Kuß nahmen sie mich zwischen sich, um – jede auf einer Seite – meinen Riemen sauberzulecken. Als sie mich dann küßten, kriegte ich natürlich auch reichlich was von dem Geschmack mit. Aber während ich solche Szenen in den Pornos immer abstoßend gefunden hatte, machte es mich live mit diesen beiden heißen Miezen richtig an. Dagmar lächelte. „Das ist das erste Mal, daß ich Ficksahne geschluckt habe. Ich könnte mich glatt daran gewöhnen!“ „Mir geht es ganz genau so! Aber bisher hat mich ja auch noch kein Mann geleckt – und wer mich nicht leckt, muß auch in Zukunft froh sein, daß er überhaupt in meinem Mund kommen darf. Schlucken werde ich nicht!“ „Hast recht – nur so liebe Jungs wie der hier haben das verdient. Hoffentlich kriegen wir noch ein paar mehr dazu, das Zeug ist so lecker!“ Beide Frauen lachten. „Magst du noch ein wenig unsere Muschis streicheln?“ Und ob ich wollte! Und dann probierten wir aus, ob wir zu dritt duschen konnten. In der Kabine war es zu eng, aber auch an der Badewanne gab es einen Duschvorhang. Und so stand ich dann zwischen zwei tollen Frauen, und wir machten uns erst mal gegenseitig naß. Helene gab mir Duschgel auf die Hände und forderte mich auf, Dagmars Rücken zu waschen. Ein herrliches Gefühl, wie meine Hände so über diese seidige Haut der jungen Frau rutschten. Aber Helene meckerte! „Du sollst ihr den Rücken waschen, nicht dich aufgeilen!“ „Hat er schon wieder einen Ständer?“ fragte Dagmar. Helene lachte. „Aber so richtig! Schau dir das an!“ Dagmar drehte sich um. Und schon kniete sie sich hin. „Ich mag Dauerlutscher!“ brachte sie gerade noch heraus, und dann war mein Riemen schon wieder in zärtlichster Behandlung (das Wort „Bemundung“ würde zwar besser passen, fehlt aber in meinem Duden...) „Ich kann dich ja voll verstehen,“ meinte Helene zu ihrer Tochter, „aber wir haben nur noch eine knappe halbe Stunde, dann kommt der Herr Papa. Und da sollte Sohnemann wohl besser zu Hause sein!“ „Echt?“ meinte Dagmar mit traurigem Gesichtsausdruck. Und auch mir war das alles andere als lieb. Aber Helene hatte nun leider mal recht. Also wuschen wir uns gegenseitig – ich beide Frauen und die beiden gemeinsam mich, trockneten uns ebenso ab und hatten dabei alle drei größte Schwierigkeiten, nicht übereinander herzufallen. Dann halfen die beiden mir beim Anziehen und verabschiedeten sich mit tiefen Zungenküssen „bis morgen“ von mir. Aber das war glücklicherweise nicht die volle Wahrheit... Ich war gerade fünf Minuten in der Wohnung, als mein Vater schon nach Hause kam. 10 Minuten früher als sonst -- er hatte sich beeilt, um rechtzeitig zum Gefängnis zu kommen (damals gab es noch feste Besuchszeiten von ... bis Uhr, kein dauerndes Kommen und Gehen wie heute!). Er forderte mich zur Eile auf, mit dem Erfolg, daß wir noch ein paar Minuten im Treppenhaus standen, bis die Tür zur Station aufgeschlossen wurde. Und dann saß er auf dem Stuhl neben Mutters Bett, ich am Fußende auf dem Bett. Da es ziemlich warm war, hatte Mutter die Bettdecke neben sich liegen, und so konnte ich ihre Beine bis zum Slip bewundern. Und in dem Nachthemd, das sie trug, konnte ich auch ihren Körper besser erkennen als in ihrer normalen Hauskleidung. Helene hatte recht gehabt: meine Mutter war echte eine scharfe Braut! Sie bemerkte meine Blicke und lächelte mich an. Dann legte sie die Beine etwas anders -- aber entgegen meinen Erwartungen so, daß ich besser auf ihren Schritt schauen konnte. „Und wie war die Schule heute?.... Und das Essen bei Dagmar?.... Warst du auch brav? Nicht, daß ich Klagen höre!... Wenn sie dir was sagt, nicht rummeckern, tu ihr den Gefallen -- schließlich tut sie ja reichlich was für dich!..." Mütter eben. Ganz normal. Nur -- wie sie mich unter ihr Nachthemd schauen ließ, das war nicht ganz so normal. Und dann kam eine Schwester herein, die an einem anderen Bett im Zimmer etwas richtete. Als sie sich dabei weit vorbeugen mußte, konnte ich meine Augen nicht mehr abwenden. Der Kittel rutschte hoch, und ein für damalige Zeiten recht gewagt geschnittener Slip wurde sichtbar. Mutters Fuß beendete meine Bewunderung für die Schwester. Als ich zu Mutter hinüberblickte, lächelte sie mich an und nickte in Richtung auf meinen Vater. Dabei muss ich aber noch was agen: Ich bin eigentlich adoptiert. Mutter und Vater sind nicht meine biologischen Eltern. Ich bin der Sohn von Mutters ehemaliger bester Freundin, die bei einem Unfall getötet wurde. Mutter hatte mich damals als Baby angenommen. Also besteht keine Verwandtschaft mit meiner eigenen Familie! Irre was? Aber zum ficken ist das wohl praktischer, da erlaubt! Ha! Ha! Dem rollten fast die Augen aus dem Kopf. Auch ihm gefiel der Anblick, den die Krankenschwester uns bot. Ganz abwesend fuhr er sich mit der Zunge über die Lippen. Und jetzt mußte die Schwester sich auch noch richtig strecken, wobei sich der Kittel über ihrer recht üppigen Oberweite so richtig spannte. In der Hose meines Vaters zeichnete sich eine deutliche Beule ab, auf die mich auch wieder Mutter hinwies. Dann war die Schwester fertig und verließ das Zimmer. Mutter verhielt sich Vater und mir gegenüber so, als sei nie etwas ungewöhnliches geschehen. Dann wurde Vater ins Stationszimmer gebeten, weil heute morgen bei der Aufnahme etwas übersehen worden war. Und Mutter grinste mich an. „Hast du gesehen, wie der alte Bock die kleine Maus angegiert hat? Der wäre ihr am liebsten sofort an die Wäsche gegangen. Leider war er nicht allein mit ihr..." Ich fühlte, wie ich rot wurde. „Brauchst nicht rot werden, mein Kleiner. Du bist ja alt genug, warum sollten sich bei dir keine normalen Regungen zeigen? Und bei Papa freut es mich ja auch, daß er in seinem Alter noch normale Regungen zeigt" Abrupt brach sie ab, denn die Tür ging auf und Vater kam herein. Der Rest der Stunde Besuchszeit verging mit recht belanglosen Gesprächen über den nun fast gelaufenen Tag. Als wir nach dem Abendessen vor dem Fernseher saßen, war Papa irgendwie etwas abwesend. „Na, Paps, was träumst du? Geht dir die heiße Krankenschwester nicht aus dem Kopf, die uns so toll ihren Arsch präsentiert hat?" kicherte ich. Ich war erstaunt, daß ich das so rausbrachte, aber Mamas Reaktion auf die Situation hatte mich irgendwie aufgestachelt. „Wie meinst du das?" „Na ja, du hast ihr ja ziemlich begeistert auf den Hintern gepeilt. Und als sich ihre Titten so unter dem Kittel abgezeichnet haben, beulte sich deine Hose ziemlich aus!" „Das hast du mitgekriegt? Oh nein, Scheiße! Hoffentlich hat deine Mutter nichts gemerkt!" Vater bekam richtig panische Flecken im Gesicht. Und da konnte ich mir die Bemerkung nicht verkneifen. „Sie hat dich beobachtet und ziemlich süffisant gelächelt. Um ehrlich zu sein -- sie hat mich auf deine Reaktion aufmerksam gemacht! Ich hatte ja auch nur Augen für die süße Maus." Wir hätten das Licht getrost ausschalten können, Vaters Kopf leuchtete hell genug. Aber andererseits waren wir ja nicht im Rotlichtviertel. Bevor Vater noch eine Bemerkung loswerden konnte, klingelte es. „Wer kommt denn noch um die Zeit..." polterte Vater los und stapfte in Richtung Tür. Ich lehnte mich etwas seitlich aus dem Sessel, so daß ich die Wohnungstür im Dielenspiegel sehen konnte. Meinem Vater fiel die Kinnlade herunter, als er öffnete. Mir ebenso. Da standen Helene und Dagmar in knapp knielangen Wickelkleidern, mit schwarzen Strümpfen und echt heißen Stilettos. „Hallo, Herr Berger, Sie waren doch bestimmt vorhin im Gefängnis. Da wollten wir uns mal erkundigen, wie es Ihrer Frau geht. Dürfen wir reinkommen?" strahlte Helene ihn an. Klar konnte Paps da nicht Nein sagen. Höflich bat er die beiden herein, führte sie ins Wohnzimmer und bat sie, Platz zu nehmen. Dann verschwand er in der Küche, nachdem er sie nach ihren Getränkewünschen gefragt hatte. Helene machte mir ein Zeichen, nichts zu sagen. Und dann zeigten sie mir beide, daß sie keine Strumpfhosen anhatten, sondern Strapse. Und keine Slips. Während sie ihre Kleider unterhalb des Gürtels wieder in Ordnung brachten, beugten sie sich vor. Alles klar -- die BHs hatten sie auch oben gelassen. Das würde ja ein interessanter Abend werden. Offenbar hatten sie vor, meinen Vater aus der Hose zu locken. Und mich gleich auch noch mal zu vernaschen. Ich hatte nun wirklich nichts dagegen. Im Gegenteil! Damit mein Vater nicht vorzeitig Verdacht schöpfte, fingen wir schon mal mit einem Gespräch über unseren Gefängnisbesuch an. Wobei die heiße Krankenschwester natürlich nicht erwähnt wurde. Paps sollte ja erst Verdacht fassen, wenn es zu spät war... Und der Point Of No Return ließ nicht lange auf sich warten. Mein Vater berichtete, und irgendwie kam er dann auch noch mal darauf zu sprechen, daß Mama drei Wochen im Gefängnis bleiben müßte (heute wäre die Sache in einer Woche abgetan, da man ja dank Gesundheitsreform auch halbe Leichen nach Hause schickt), wenn keine Komplikationen aufträten. „Das können wir aber so nicht hinnehmen!" rief Dagmar, und ihre Mutter grinste. Sie wußte den Hintergedanken bei diesem Aufruf, den ich mir auch so einigermaßen dachte. Aber Paps war weit weg von allen bösen Gedanken. „Müssen wir aber -- wenn die Ärzte es sagen...!" „Ich meine ja auch nicht die drei Wochen Gefängnis!" „Was denn??" fragte Paps mit ziemlich dümmlichem Gesichtsausdruck. Helene ergriff das Wort. „Daß Dein köstlicher Eiweißcocktail drei Wochen lang in der Keramikabteilung landet!" „WWW-WWWWW-Wwie meinst du das?" fragte Paps reichlich unsicher, wobei er am bisher sorgsam gewahrten „Sie" schon mal ziemlich vorbeischrammte und sein Gesicht knallrot anlief.
