Und täglich kommt die MILF - Bernadette Binkowski - E-Book

Und täglich kommt die MILF E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Und das nicht nur einmal ... Nein, sie kommt immer wieder ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 111

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Und täglich kommt die MILF

5 perverse MILF Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Geile MILF spannt dem Sohn die Freundin aus

Den Assistenten des Gatten vernascht

Rasenmähen bei der MILF

Heißes Trinkgeld von der MILF

Mit der MILF im Fahrstuhl

Geile MILF spannt dem Sohn die Freundin aus

Oberflächlich betrachtet waren wir eine ganz normale Familie – mein Mann Bernhard, 48 Jahre alt, war Beamter im Innenministerium, ziemlich hoch oben, verdiente gut, hatte eine geregelte Arbeitszeit und kam jeden Abend um 18 Uhr nach Hause.

Ich, seine Frau, Karin, 46, hatte einen Frisiersalon, in dem ich mich aber selten blicken ließ – meine Geschäftsführerin Jenny machte das super und ich fuhr ein paar Mal die Woche hin, sah nach dem Rechten, plauderte mit Kundinnen und Jenny machte einen kurzen Lagebericht. Sonst war ich zuhause, kümmerte mich um den Garten und die Küche.

Jovanka, unsere Putzfrau sorgte dafür, dass unser Haus ständig blitzblank war und Kurt, unser Nachbar, ein Lehrer mit viel Freizeit kümmerte sich um den Rasen und die Hecken.

Tommy, unser Sohn studierte seit zwei Jahren, wohnte aber immer noch zuhause, erstens weil es praktischer war und zweitens, weil ich ihn einfach noch nicht loslassen konnte.

Das war, wie gesagt, die Oberfläche, darunter sah manches etwas anders aus – zum Beispiel hatten Bernhard und ich schon seit Jahren kaum mehr Sex miteinander und getrennte Schlafzimmer. Das hing auch damit zusammen, dass er unerträglich schnarchte und bis in die tiefe Nacht las. Er ist nämlich Hobby-Historiker und seine Art zu lesen beschränkt sich nicht darauf, ein Buch in der Hand zu halten und leise umzublättern, nein, er bedeckt das halbe Bett mit verschiedenen Nachschlagewerken, schreibt ständig mit kratzendem Bleistift Notizen in ein winziges Büchlein und kramt in diesen Büchern herum – einfach unerträglich und überhaupt nicht sexy.

Über all dieser Studiererei hat er offenbar seinen Sexualdrang verloren und nachdem ich jahrelang versucht hatte, ihn mit allen möglichen Anstrengungen – neues Negligé, Reizwäsche, Angriffe unter der Bettdecke und den schweren Büchern, Beschimpfungen und so weiter – zu überzeugen, dass neben ihm eine Frau liegt, die gerne mal wieder gefickt werden wollte, bin ich eben ausgezogen, um wenigstens ausreichend Schlaf zu finden.

Das Furchtbarste war, dass ihn das überhaupt nicht berührte – er hatte nur gesagt: «Ja, Liebling, wenn dir das angenehmer ist, dann mach ruhig, aber Gute Nacht-Kuss kriege ich trotzdem, oder?»

Am liebsten hätte ich ihn erwürgt, aber ich nickte bloß: «Ja, natürlich und solltest du auf die abwegige Idee kommen, mit mir schlafen zu wollen, dann musst du eben an mein Türchen klopfen!»

«Mach ich, ganz bestimmt, mein Schatz!»

Hatte er auch gemacht, in drei Jahren fünf mal, ich habe mitgezählt und nachdem er seit dem letzten Mal fast sechs Monate verstreichen hatte lassen, da beschloss ich, meine sinnlose Treue aufzugeben und mir meine Befriedigung woanders zu holen. Ich hätte wahrscheinlich nicht so entschieden, wenn diese fünf Male der absolute Hammer gewesen wären, Nächte des Liebesrausches und der totalen Hingabe, aber es waren Fünf-Minuten-Nummern, rein, raus und fertig und dafür lohnte es sich wirklich nicht, ein halbes Jahr zu warten.

Ich hatte damals, das war ungefähr vor drei Jahren gewesen, keinen fixen Plan gehabt, ja ich wusste nicht einmal, wem ich als erstem meine Gunst schenken würde, so unvorbereitet war ich an die Sache herangegangen.

Es war ein warmer Sommertag, Bernhard war im Büro und mein Sohn für eine Woche in Italien, mit Freunden. Ich war schon früh im Geschäft gewesen und kümmerte mich gerade um meine Rosen, im Bikini, barfuß und mit einem breitkrempigen Sonnenhut, da hörte ich Schritte hinter mir – Kurt, unser Nachbar, wie ich feststellte.

«Wow, hübsch siehst du aus!», sagte er zur Begrüßung und wahrscheinlich hatte er sogar recht, denn trotz meines Alters hatte ich immer auf meine Körper geachtet, war schlank geblieben, meine Titten hatte immer noch ihre Form, auch deshalb, weil sie nicht besonders groß waren, aber trotzdem schön handlich und kugelrund und Hüften und Hintern waren Klasse, das sah ich selbst, wenn ich mich nackt vorm Spiegel drehte und mich betrachtete.

Das machte mich ja so rasend – wäre ich eine fette Ziege mit Hängetitten und Zellulitis auf Arsch und Schenkeln gewesen, hätte ich meinen Mann ja noch verstehen können, aber so ...?

Umso mehr freute mich das Kompliment von Kurt, der eigentlich ein ganz flotter Bursche war. Fünf Jahre jünger als ich, nicht besonders sportlich, aber trotzdem mit normaler Figur ohne Wampe, dichte, grau melierte Haare und immer lässig gekleidet, so auch an diesem Tag - Polo und Jeans, die nackten Füße in Sandalen.

«Hallo, danke», sagte ich geschmeichelt und fragte: «Was führt dich zu mir?»

«Ach, ich wollte bloß mal nach dem Rechten sehen. Ehrlich gestanden war mir langweilig und ich hatte gehofft, bei dir einen Espresso abzustauben, aber ich sehe, du bist beschäftigt, da geh ich wohl wieder!»

«Ach du Kamel, komm mit auf die Terrasse, ich mach dir deinen Espresso und mir gleich einen mit. Mach es dir bequem, zieh dein Hemd aus, lass dich ein bisschen bräunen in der Zwischenzeit!»

Warum ich das gesagt hatte, weiß ich nicht, aber jedenfalls saß er mit nacktem Oberkörper am Tisch, als ich zurückkam und ich stellte fest, dass er unglaublich dicht behaart war. Ich hatte das nicht gewusst, ich sah ihn zum ersten Mal so und es gefiel mir. Ich mag behaarte Männer, ich liebe es, meine Hände durch das Brustfell gleiten zu lassen und es stört mich auch überhaupt nicht, wenn sie um den Schwanz herum schön pelzig sind – einer der wenigen Pluspunkte meines Mannes, übrigens.

Jedenfalls fand ich das geil und daher sagte ich: «Na, du bist aber ganz ordentlich bewachsen, mein Lieber, richtig urwaldartig!»

«Ja, aber wenn es dich stört, ich kann gerne ...!»

Dabei griff er nach seinem Polo.

«Nein, nein, lass nur, ich mag das!», sagte ich und ließ eine Hand spielerisch über seine Schulter gleiten, die auch dicht bewachsen war. Als seine gekräuselten, langen Haare zwischen meinen Fingern hindurch glitten, spürte ich plötzlich ein leises Kribbeln zwischen den Beinen, so ein Ziehen, wie ich es schon lange nicht mehr gefühlt hatte und nur mit großer Überwindung nahm ich meine Hand weg.

Die Stimmung zwischen uns lud sich auf, das spürte ich und als ich sagte: «Witzig ist das, Männer können für mich gar nicht genug Haare haben, aber selbst, da bin ich am liebsten am ganzen Körper glatt!»

Sein Blick wurde leicht glasig, so als stellte er sich mich gerade vor, wie ich nackt vor ihm stand und dann sagte er mit etwas belegter Stimme: «Ja, witzig, genau so mag ich es auch!»

Ich setzte mich neben ihn auf die Holzbank und lächelte ihn von der Seite an: «Wieso bist du eigentlich nicht verheiratet, Kurt?»

«Ach Karin, das war ich doch, bis kurz bevor ihr hier eingezogen seid – ich bin geschieden, meine Frau hat mich betrogen, mit meinem damaligen Chef. Sie war auch Lehrerin und na, ja, wie es eben so geht. Das war ein ziemlicher Skandal, beide sind versetzt worden, und seit dem bin ich allein – schon fast sieben Jahre!»

«Na, und Freundin hast du auch keine? Ich sehe nie jemanden bei dir!»

«Ha» er grinste ein wenig, «weißt du, an so einer Schule gibt es immer wieder alleinstehende Kolleginnen, die es gerne sehen, wenn ich sie mal besuche und so regle ich eben meinen Hormonhaushalt!»

«Aha, und ich dachte schon, du wärst womöglich nicht ausgelastet und ...!»

«Und was? Karin, was ist los? Sag nicht, du ...?»

Ich legte eine Hand auf sein Knie und eine in seinen Nacken: «Ich habe nur gedacht, du wolltest vielleicht mal sehen, wie ich so aussehe, so ganz ohne Haare?»

«Karin, und was ist mit Bernhard? Ich meine, weiß er ...?»

Ich streichelte seinen Hinterkopf: «Nein, er weiß nicht, es ist für mich das erste Mal, aber weißt du, wir schlafen nicht mehr miteinander und ich halte das einfach nicht mehr aus. Kurt, küss mich, bitte!»

Was dann folgte, kann man eigentlich nur als Lustrausch bezeichnen. Unsere Lippen trafen sich, unsere Zungen umschlangen sich, eine seiner Hände glitt sofort in ein Körbchen meines Bikinis und tastete nach der Brustwarze, die auch sogleich hart wurde und sich aufstellte und ich strich über seinen Rücken und genoss den Widerstand, den mir seine Haare entgegensetzten. Ich drängte mich an ihn und nach einem langen, leidenschaftlichen Kuss keuchte ich: «Los, komm, ins Bett, ich brauch dich jetzt!»

Ich zog ihn hoch, zerrte ihn über die Treppe nach oben, stieß die Tür zu meinem Schlafzimmer auf und riss mir den Bikini vom Lieb.

Er starrte mich an, während er aus seiner Jeans stieg und den Slip auszog und sagte: «Mensch, wie bist du schön!»

Ich ging langsam auf ihn zu, griff nach dem ansehnlichen Schwanz, der hoch aufgerichtet auf mich zeigte und dessen Spitze von einem glänzenden Tropfen seiner Liebesflüssigkeit überzogen war und wog ihn in der Hand.

«Genau das brauche ich jetzt. Fick mich Kurt, erst mal einfach nur ficken, alles andere können wir später machen, aber jetzt brauch ich dieses herrliche Instrument in meiner Muschi. Fühl nur, wie feucht sie schon ist.»

Ich nahm seine Hand, legte sie mir zwischen die Beine und beobachtete seinen Gesichtsausdruck, als er meine nackte Möse streichelte und eine Finger zwischen die Schamlippen schob,

Dann lag ich auch schon auf dem Rücken und spreizte die Beine, was heißt spreizen, ich riss sie hoch und auseinander, umfasste sie in den Kniekehlen und zog sie an mich, bis die Knie neben meinen Titten auf dem Laken landeten und meine Möse sich ihm darbot, nass uns heiß.

Er legte sich auf mich und brachte den Schwengel in Anschlag, direkt vor die Pforte meiner Lusthöhle, die so lange auf Besuch hatte warten müssen und als er zustieß, schrie ich auf, umarmte ihn und zog ihn an mich, spürte den dichten Pelz an meinen Titten und wühlte in den langen Haaren auf seinem Rücken, während er tief eindrang in meine weit geöffnete Spalte.

Ich schlang meine Beine um ihn, drückte ihm die Fersen in den Hintern und stöhnte: «Ja, mach, mein Gott, ist der groß, ja, fick mich, bitte, hör nicht auf, oh es geht schon los, aber mach weiter, oh, ich komme, jaaaa!»

Mein ganzer Frust, die aufgestaute Lust, die zurückgedrängte Geilheit, all das löste sich in diesem Moment, als ich aufgespießt von diesem herrlichen Schwanz, von diesem Mann, den ich schon seit Jahren kannte, aber nie als Sexobjekt gesehen hatte, in meinem Bett lag und ihn spürte, in mir, auf mir, ebenfalls stöhnend, schweiß gebadet und geil.

Es war so wunderschön, ich strampelte mit den Beinen, küsste ihn, leckte über seine Schultern, spürte den Urwald auf meiner Zunge, durchwühlte ihn und kam und kam.

Er gönnte mir keine Pause, hart und wild rammte er den Lustspeer immer wieder in mein Loch, ließ mich schreien und stöhnen, ihn an mich drücken und keuchen und als ich es spürte, als die Wellen wieder kamen und mich hochhoben zu einem neuen Orgasmus, da rief ich: «Los, du auch, lass uns gemeinsam kommen, spritz mich voll mit deinem Saft!»

Meine Bauchdecke wurde hart wie ein Brett, in meiner Muschi summten tausend Bienen und vor meinen Augen flimmerte es. Ich schrie, wimmerte und schluchzte und dann stöhnte er laut «Karin, ich komme» und er riss den Schwanz aus meinem Schlitz, richtete sich auf, hielt ihn fest und zielte direkt auf mein Gesicht. Der erste Batzen traf mich auf der Wange, der zweite mitten auf die Titten und alles Weitere verteilte sich über meinen schweißnassen Bauch.

Er schüttelte die letzten Tropfen aus seiner Eichel und legte sich neben mich, während ich mit spitzen Fingern begann, seine Soße langsam in meinen Mund zu transportieren und auf der Zunge zergehen zu lassen. Oh Gott, wie lange hatte ich diesen Geschmack entbehren müssen, die zähe Konsistenz der Liebesmilch, wenn sie durch die Speiseröhre lief und das klebrige Gefühl zwischen den Fingern. Ich ließ mir Zeit und Kurt sah mir dabei zu, lächelnd und immer noch ziemlich außer Atem.

Das war der Anfang einer Affäre – nie hätte ich gedacht, dass ich so etwas würde nötig haben, aber ohne Kurt und seinen allzeit bereiten Schwanz wäre ich wahrscheinlich verrückt geworden.

Wir trieben es mindestens zwei, drei mal die Woche, meistens am Nachmittag, wenn meine beiden Männer außer Haus waren und es war herrlich mit ihm. Wir entdeckten mit der Zeit unsere Vorlieben, er zum Beispiel liebte es, wenn ich ihn ritt, aber mit dem Rücken zu ihm, da wurde der Schwanz so perfekt stimuliert, sagte er, und er könne meinen Hintern so schön sehen. Apropos Hintern, er machte mich mit den analen Freuden bekannt, war überhaupt der erste Mann, der sich mit meinem Hintereingang beschäftigte.

Er bereitete mir einen unvergesslichen Orgasmus, nur mit der Zunge, die an meinem Poloch spielte und er penetrierte mich, machte den Arschfick zu einer meiner liebsten Spielarten und wenn ich es ihm vergalt und ihn auch in den Hintern fickte, mit einem oder zwei Fingern, dann war er im siebten Himmel.