Unkontrollierbar heiße Nächte - Alex Carreras - E-Book

Unkontrollierbar heiße Nächte E-Book

Alex Carreras

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Beschreibung

Während eines vermeintlichen Routineeinsatzes trifft Officer Dirk Goodfellow auf Gage Michaels, einen gutaussehenden Bekannten aus der High-School, der früher mit seiner Schwester ausging. Beide sind jetzt bei ihren Freunden und ihrer Familie geoutet und seit kurzem Single. Dirk wagt den Schritt und fragt Gage nach einem Date im beliebten Nachtclub Pulse in Siesta Key. Nach einer Runde auf der Tanzfläche und ein paar Cocktails später fallen sie ins Bett und machen ihre ganz eigene Musik. Doch leider geht die Sache schnell den Bach runter, nachdem Dirk Gages Stiefmutter beschuldigt, eine Prostituierte zu sein, die kürzlich verhaftet wurde... und das ist erst der Anfang. Gerade als beide Männer glauben, dass es das Potenzial für eine gemeinsame Zukunft gibt, beginnen Kugeln zu fliegen und Handschellen werden angelegt, was sämtliche Hoffnungen zunichtemacht. Aber wenn es um den scheinbar endlosen Glanz des Sunshine State geht, kann man leicht geblendet werden, besonders von der Liebe. Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Länge: rund 23.000 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

ÜBER DEN AUTOR

LESEPROBE:

Unkontrollierbar heiße Nächte

Während eines vermeintlichen Routineeinsatzes trifft Officer Dirk Goodfellow auf Gage Michaels, einen gutaussehenden Bekannten aus der High-School, der früher mit seiner Schwester ausging. Beide sind jetzt bei ihren Freunden und ihrer Familie geoutet und seit kurzem Single. Dirk wagt den Schritt und fragt Gage nach einem Date im beliebten Nachtclub Pulse in Siesta Key. Nach einer Runde auf der Tanzfläche und ein paar Cocktails später fallen sie ins Bett und machen ihre ganz eigene Musik. Doch leider geht die Sache schnell den Bach runter, nachdem Dirk Gages Stiefmutter beschuldigt, eine Prostituierte zu sein, die kürzlich verhaftet wurde... und das ist erst der Anfang. Gerade als beide Männer glauben, dass es das Potenzial für eine gemeinsame Zukunft gibt, beginnen Kugeln zu fliegen und Handschellen werden angelegt, was sämtliche Hoffnungen zunichtemacht. Aber wenn es um den scheinbar endlosen Glanz des Sunshine State geht, kann man leicht geblendet werden, besonders von der Liebe.

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein.

Länge: rund 23.000 Wörter

ALEX CARRERAS

Unkontrollierbar heiße Nächte

Heiße Nächte 6

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Uncontrollable Heat“:

Alex Carreras

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2023

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Widmung

Dieses Buch ist dem Universum gewidmet, das Paul Wagner geschaffen hat.

Kapitel 1

Dirk Goodfellow sah vom Steuer seines Streifenwagens aus zu und wartete auf den Anruf seines Sergeants über die sichere Verbindung, um den Einsatz zu beginnen. Doch was eigentlich ein ganz normaler Einsatz hätte sein sollen, bei dem eine kleine Drogenküche in einem unscheinbaren Viertel ausgehoben werden sollte, hatte sich stattdessen zu einem quälend langsamen Prozess entwickelt. Er wandte sich an seinen Partner, mit dem er seit etwas mehr als einem Jahr zusammen arbeitete, Grant Wilcox, und stieß einen langen, frustrierten Seufzer aus. „Was zum Teufel machen die da drin? Kaffeekränzchen veranstalten, während sie Pillen zusammenbrauen und genug Crystal Meth kochen, um die gesamte Ostküste einen Monat lang zu versorgen? Ich dachte, das hier wäre eine einfache Angelegenheit?“

Grant lachte leise. „Was zum Teufel ist denn mit dir los? Normalerweise bist du der Geduldige und ich bin derjenige, der meckert und auf seinem Sitz herumzappelt.“

„Wer meckert und zappelt hier?“, antwortete Dirk mit zusammengebissenem Kiefer. „Ich möchte nur diese Typen erwischen und sie wegsperren. Diese Operation dauert schon zu lange, das ist alles.“

„Du weißt doch, wie es läuft. Wir brauchen die Beweise, um diese Typen hinter Gitter zu bringen und dort zu behalten. Wenn wir es vermasseln, kommen sie davon und machen damit ein paar Blocks entfernt einfach weiter.“

„Ich weiß, es ist nur …“ Die Worte hingen in der Luft, und Dirk war nicht in der Lage, zu erklären, was seit gestern Nachmittag an ihm nagte. Grant war ein guter Partner und ein noch besserer Polizist, aber Dirk war sich nicht sicher, wie persönlich er werden sollte. Oder ob die Zeit es erlauben würde. Das Letzte, was er wollte, war, sich zu öffnen, seine Seele zu entblößen und um Rat zu fragen, nur um dann alles fallenlassen zu müssen, wenn es an der Zeit war, in Aktion zu treten. Aber es war eine Gelegenheit, die er gerne nutzen wollte. Dirk verdrehte die Augen und seufzte innerlich.

Scheiße, also los.

„Du erinnerst dich vielleicht, ich habe ein paar Nachmittage und Wochenenden ehrenamtlich bei Habitat for Humanity gearbeitet, wenn es mir möglich war.“

„Ja.“ Grant rieb sich mit dem Finger unter der Nase und schniefte. „Das ist durchaus bewundernswert.“

„Anscheinend zu bewundernswert.“

„Wie meinst du das?“

„Dieser Typ, mit dem ich kürzlich zusammen war –“

„Brandon?“

„Genau der. Gestern, als ich gerade einen Fensterrahmen am Einbauen war, schlug er vor, dass wir es langsamer angehen lassen und eine Verschnaufpause einlegen sollten. Seine Worte, nicht meine.“ Dirk machte ein Geräusch in der Kehle, das eindeutig angewidert klang. „Weißt du, was das Lustige daran ist? Ich dachte gar nicht, dass wir so schnell vorgehen würden. Seit unserem ersten Date sind erst dreieinhalb Wochen vergangen.“

„Du weißt, wie es mit manchen Typen ist. Nachdem man ein paar Mal Sex hatte, langweilen sie sich und wollen weiterziehen.“ Grant verzog den Mund und spähte durch die Windschutzscheibe. „Wir haben das alle schon ein- oder zweimal mitgemacht.“

„Stimmt, und das kann ich akzeptieren. Aber als ich ihn fragte, warum er eine Pause einlegen will, antwortete er, dass mein Netter-Junge-Image nicht so sexy ist, wie er zunächst gedacht hat. Was zum Teufel soll das heißen?“

Grant lachte. „Weißt du, vielleicht ist dieser Brandon verrückt oder ein Spieler oder hat einen anderen Kerl gefunden. Wer weiß? Sei froh, dass er jetzt gekniffen hat und nicht erst in sechs Monaten.“

„Ich weiß, dass du damit richtig liegst, aber welches Netter-Junge-Image meint er denn?“

Grants leises Lachen wurde laut und offen. „Zur Info, Partner, du bist Polizist, du engagierst dich ehrenamtlich für viele Zwecke und hilfst tatsächlich kleinen alten Damen, die Straße zu überqueren.“

„Wir sind in Florida!“ Dirk schnaubte. „Es gibt zu viele kleine alte Damen, als dass man ihnen nicht helfen könnte. Außerdem ist es höflich.“

„Und da haben wir es. Dieses Netter-Junge-Image.“ Grant verdrängte den Humor aus seiner Stimme. „Es ist nichts Falsches daran, ein von Natur aus freundlicher Mensch zu sein. Gar nichts. Aber manche Idioten finden es nicht sexuell attraktiv.“

„Ich habe Brandon während meiner Freiwilligenarbeit kennengelernt, nicht betrunken in einem Club, verschwitzt und ohne Hemd, wo ich jeden Mann im Umkreis von sechs Metern angemacht habe.“

„Du trinkst Alkohol? Ich wusste nicht, dass du das tust.“

Dirk machte erneut dieses Geräusch in seiner Kehle. „Manchmal, aber nie übermäßig viel.“

Grant schüttelte den Kopf und ein langsames Lächeln huschte über seine Lippen. „Du bist wirklich ein netter Junge.“ Bevor Dirk mit der Faust auf Grants Brust schlagen konnte, brachte Grant den Rest seiner Aussage heraus. „Aber ich finde das verdammt sexy. Ich meine es ernst.“

„Warum bin ich nicht überzeugt?“

„Machen nur weiter mit dem, was du tust“, schlug Grant vor, „und der Richtige wird kommen. Du wirst sehen. Bei mir war es so.“

„Und wie hast du deinen Freund kennengelernt?“, fragte Dirk, der die Antwort bereits kannte.

„Ich habe ihn wegen Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten und wenn ich mich recht erinnere, glaube ich, dass bei ihm ein Rücklicht kaputt war.“

„Er hat also gegen das Gesetz verstoßen, und das gefiel dir, weil er ein böser Junge war.“

„Was mir gefiel, waren sein gebräunter Bizeps und seine vollen Lippen … das und ein paar andere Dinge, über die ich im Moment nicht reden möchte.“

„Das ist der Typ, der einen Großteil seiner Jugend in Jugendstrafanstalten verbracht hat und einen Drogen- und Alkoholentzug gemacht hat.“

„Ja“, Grant nickte. „Aber er ist jetzt ein Heiliger. Ein Heiliger, der glücklicherweise gerne im Bett sündigt, mehr aber auch nicht.“

„Du bist ein Heuchler, weißt du das?“

„Vielleicht“, gab Grant zu. „Aber ich bin ein Heuchler mit einem superheißen Partner, der es gerne auf jede erdenkliche Weise macht.“

Diesmal rechnete Grant nicht mit Dirks Schlag. Er landete seine geballte Faust genau auf Grants Solarplexus und raubte ihm die Luft.

Grant schnappte zwischen Lachanfällen nach Luft und sagte: „Warum zum Teufel hast du das getan? Ich bin nicht der Arsch, der dich fallen gelassen hat, nachdem er dir einen Hammer und ein paar Nägel gereicht hat.“

„Nein, aber du hättest mir genauso gut mit einem auf den Kopf schlagen können. Du denkst, ich bin ein verklemmter Weltverbesserer.“ Dirk fuhr sich mit der Hand durchs Haar. „Ich kann ein Bad Boy sein, wenn es die Gelegenheit erfordert.“

„Ha!“, schoss Grant zurück. „Wenn du tatsächlich in der Lage bist, diese Aussage zu machen, bist du nicht in der Lage, ein Bad Boy zu sein. Jemals.“

Dirk wusste, dass Grant recht hatte. Sogar sein Familienname sagte alles. Goodfellow. Guter Kerl. Er war ein guter Kerl aus einer langen Reihe guter Kerle. Von Geburt an wurde Dirk von seiner Mutter, einer Englischlehrerin, und seinem Vater, einem Staatsanwalt, beigebracht, Menschen mit Respekt und Freundlichkeit zu behandeln. Warren und Geneva Goodfellow benutzten nie Schimpfwörter, aßen freitags immer Fisch, rauchten nicht und waren nie voreingenommen gegenüber einer lebenden Seele, egal welcher Rasse, Glaubensrichtung oder Hautfarbe diese Seele auch haben mochte … und sie erwarteten, dass ihre beiden Kinder dasselbe taten. Amanda, Dirks Schwester, trat in die Fußstapfen ihres Vaters und hatte ihre Anwaltskanzlei zwischen dem Sarasota County Gericht und Freedom Rings Bail Bonds angesiedelt. Auch sie hatte mit ihrem treu ergebenen Ehemann Brad zwei Kinder, Warren Jr. und Cassandra, beide intelligent und talentiert. Es war Dirk, über den die Goodfellows sich Sorgen machten.

Nachdem er an seinem siebzehnten Geburtstag die Bombe platzen gelassen und sich geoutet hatte, umarmten Warren und Geneva ihren Jungen, nannten ihn mutig und fragten, ob es ihm etwas ausmachen würde, wenn sie PFLAG beitraten. Dirk nickte zustimmend, bevor er zu seinem Laptop stürmte und PFLAG googelte, um zu erfahren, dass es sich um eine Gruppe für die Angehörigen und Freunde von Schwulen und Lesben handelte. Sie nahmen seine Homosexualität fast zu gut an, was Dirk zu der Vermutung veranlasste, dass die Goodfellows eigentlich ausflippen, weil ihr einziger Sohn homosexuell war. Aber es wäre unhöflich von Dirk, sie mit seinem Verdacht zur Rede zu stellen, also schob er das quälende Gefühl beiseite und ließ es schnell vergehen.

Das Funkgerät knackte, übermittelte den Einsatz-Code, auf den Dirk gewartet hatte, und brachte ihn zurück in die Realität, wo sein Körper und sein Geist auf Hochtouren kamen. Als er die Tür des Streifenwagens öffnete, gelobte er sich selbst, dass er bald, sehr bald, etwas Ungewöhnliches tun und alle Vorsicht über Bord werfen würde.

Etwas Wildes unternehmen.

Für Dirk und seine Kollegen gehörte ein gefährliches Leben zum Alltag, deshalb ließ er das sein, während die meisten Leute, die mit einer ähnlichen Lebenskrise konfrontiert waren, sich darauf eingelassen hätten. Als Dirk hinter einer überwucherten Hecke in Deckung gegangen war und seine treue Glock 22 gezogen hatte, versprach er sich, darauf zu achten, sein braves Image zu trüben … allerdings erst, nachdem er die Sachen von Mr. Conrads, seinem älteren Nachbarn, der sich gerade von einer Hüftoperation erholte, aus der Reinigung abgeholt hatte.

* * * *

Gage Michaels blickte auf die blau blinkenden Lichter, die die Vorderseite seines Hauses oder das, was die Vorderseite seines Hauses zu sein schien, beleuchteten. Er war sich nicht hundertprozentig sicher. Er war immer noch zu weit entfernt, um einen guten Blick darauf werfen zu können. Überall standen Einsatzwagen der Polizei, von denen einige nicht als solche gekennzeichnet waren. Sie blockierten die Straße, die zu seiner Einfahrt führte, und eine Schar interessierter Schaulustiger sah hinter den Absperrgittern hervor. Gage ließ sein Fenster herunter und winkte Mrs. Kravitz zu, seiner Nachbarin, die die normalerweise ruhigen Straßen des Viertels überwachte, nicht aus einem starkem Gemeinschaftssinn heraus, sondern weil sie eine ausgesprochene Tratschtante war. Sie trat an das Auto heran, eine lange, braune Zigarette zwischen ihren arthritischen, gebräunten Fingern.

„Hey, Süßer“, grüßte sie und nahm einen langen Zug von ihrer Zigarette. Gage bemerkte, dass ihr gesamtes Gesicht Falten bildete, als sie tief inhalierte.

„Was ist los?“, fragte er. „Ist Berts Gasgrill wieder explodiert?“

Mrs. Kravitz kicherte, wobei Rauchwolken durch ihre Nasenlöcher austraten. „Drogenrazzia.“ Sie leckte sich über die Vorderzähne und machte ein saugendes Geräusch. „Ich wusste, dass diese Mieter nichts Gutes im Schilde führen.“

„Mieter?“, erwiderte Gage überrascht. „Wir haben neue Mieter in unserer Straße?“

„Hatten.“ Sie nickte. „Tatsächlich gleich neben dir.

---ENDE DER LESEPROBE---