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Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden! So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche! Dieser Weg fiel ihm unendlich schwer, doch er wusste, dass er ihn gehen musste. Dr. Michael Vorberg hatte sich nach vielen schlaflosen Nächten endlich dazu entschlossen, die Behnisch-Klinik zu verlassen, obwohl er sich hier immer sehr wohlgefühlt hatte. Die Nähe zu seiner Ex-Freundin Jessica jedoch machte ihm das Leben unerträglich, denn er begegnete ihr mindestens einmal die Woche irgendwo, und wenn es nur beim Einkaufen war. Meist befand sie sich in Begleitung ihres neuen Freundes, mit dem sie sehr verliebt tat. Dass dieser junge Mann, der hauptberuflich als Sohn seiner Eltern lebte, keiner geregelten Arbeit nachging und von Haus aus sehr vermögend war, war sicher einer der Hauptgründe für ihre Trennung von dem Arzt gewesen. Schon immer hatte sie davon geträumt, einmal etwas Besseres zu sein als eine Büroangestellte, die gerade so von der Hand in den Mund lebte. Jessica, eine bildhübsche junge Frau, die sich ihrer Reize durchaus bewusst war und sie auch einzusetzen vermochte, liebte es, einkaufen zu gehen, ohne sich über ihr Budget Gedanken machen zu müssen. Selbst hatte sie noch nicht viel getan in ihrem fünfundzwanzigjährigen Leben, doch immerhin hatte sie es geschafft, ein ganzes Jahr einen begnadeten Arzt an sich zu binden. Doch als der reiche Jens auftauchte und sich in ihr hübsches Gesicht und ihr auffallendes Äußeres verliebte, hatte sie einfach einen gegen den anderen ausgetauscht. Dass sie damit ihren abgelegten Partner in ein tiefes Loch schubste, war ihr so ziemlich gleichgültig. Michael stand an der Tür zum Chefzimmer und zögerte, ob er klopfen sollte. Sein Entschluss stand seit einigen Tagen fest, und dennoch hatte er Schwierigkeiten, ihn jetzt in die Tat umzusetzen. Wenn er kündigte, dann war das endgültig. Wollte er das wirklich? Er holte tief Luft. Ja, es musste jetzt sein. Wenn er noch eine Nacht drüber schlief, dann würde er es sich womöglich doch wieder überlegen, und der Seelenstress nahm gar kein Ende mehr. Ein freundliches ›Herein‹ ließ ihn zusammenzucken. Da hatte er doch tatsächlich geklopft.
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Seitenzahl: 109
Veröffentlichungsjahr: 2023
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Dieser Weg fiel ihm unendlich schwer, doch er wusste, dass er ihn gehen musste. Dr. Michael Vorberg hatte sich nach vielen schlaflosen Nächten endlich dazu entschlossen, die Behnisch-Klinik zu verlassen, obwohl er sich hier immer sehr wohlgefühlt hatte.
Die Nähe zu seiner Ex-Freundin Jessica jedoch machte ihm das Leben unerträglich, denn er begegnete ihr mindestens einmal die Woche irgendwo, und wenn es nur beim Einkaufen war. Meist befand sie sich in Begleitung ihres neuen Freundes, mit dem sie sehr verliebt tat. Dass dieser junge Mann, der hauptberuflich als Sohn seiner Eltern lebte, keiner geregelten Arbeit nachging und von Haus aus sehr vermögend war, war sicher einer der Hauptgründe für ihre Trennung von dem Arzt gewesen. Schon immer hatte sie davon geträumt, einmal etwas Besseres zu sein als eine Büroangestellte, die gerade so von der Hand in den Mund lebte.
Jessica, eine bildhübsche junge Frau, die sich ihrer Reize durchaus bewusst war und sie auch einzusetzen vermochte, liebte es, einkaufen zu gehen, ohne sich über ihr Budget Gedanken machen zu müssen. Selbst hatte sie noch nicht viel getan in ihrem fünfundzwanzigjährigen Leben, doch immerhin hatte sie es geschafft, ein ganzes Jahr einen begnadeten Arzt an sich zu binden. Doch als der reiche Jens auftauchte und sich in ihr hübsches Gesicht und ihr auffallendes Äußeres verliebte, hatte sie einfach einen gegen den anderen ausgetauscht. Dass sie damit ihren abgelegten Partner in ein tiefes Loch schubste, war ihr so ziemlich gleichgültig.
Michael stand an der Tür zum Chefzimmer und zögerte, ob er klopfen sollte. Sein Entschluss stand seit einigen Tagen fest, und dennoch hatte er Schwierigkeiten, ihn jetzt in die Tat umzusetzen. Wenn er kündigte, dann war das endgültig. Wollte er das wirklich?
Er holte tief Luft. Ja, es musste jetzt sein. Wenn er noch eine Nacht drüber schlief, dann würde er es sich womöglich doch wieder überlegen, und der Seelenstress nahm gar kein Ende mehr.
Ein freundliches ›Herein‹ ließ ihn zusammenzucken. Da hatte er doch tatsächlich geklopft. Er atmete noch einmal tief ein, dann drückte er die Türklinke herunter. »Ich wollte Sie kurz sprechen, Chef«, begann er verlegen und hielt den Umschlag mit seiner Kündigung so fest in den Fingern, dass er sicher einen Knick bekommen hatte.
»Setzen Sie sich, Herr Kollege.« Dr. Norden deutete auf den bequemen Stuhl, der seinem Schreibtisch gegenüberstand. »Ich merke Ihnen seit Tagen an, dass Sie irgendein Problem mit sich herumtragen. Heraus mit der Sprache.« Daniel Norton gab sich fröhlicher, als ihm zumute war. Im Laufe seiner Berufstätigkeit hatte er so etwas wie einen siebten Sinn entwickelt für andere Menschen, der ihn selbst feine Stimmungsschwankungen spüren ließ.
Dr. Vorberg hielt noch immer den Umschlag in der Hand, als müsse er sich daran festklammern. »Es fällt mir nicht leicht«, begann er zögernd. Wieder starrte er auf das weiße Papier, mit dem er die Weichen für seine weitere Zukunft stellen wollte.
»Nun sagen Sie schon«, ermunterte ihn der Chefarzt. »So schlimm kann es doch gar nicht sein.«
»Doch, es ist schlimm. Ich möchte nämlich …« Er zögerte, holte tief Luft und sprach dann weiter. »Ich möchte mich verändern. Deshalb habe ich meine Kündigung gleich mitgebracht.«
»Das ist nicht ihr Ernst«, fuhr Dr. Norden auf. »Ist es wegen dieser … dieser Frau, die Ihnen das Leben so sauer gemacht hat? Wegen dieser Jessica?«
Dr. Michael Vorberg nickte. »Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich ihr nicht auf irgendeine Weise begegne oder zumindest an sie erinnert werde. Ich weiß, das klingt jetzt nicht sehr männlich, doch ich habe große Schwierigkeiten damit, ständig an ihren Treuebruch und an ihren herzlosen Abschied erinnert zu werden. Ich dachte damals noch, es wäre die ganz große Liebe. Dass sie mich grundlos hinters Licht führt und dann auch noch gnadenlos abschießt, damit konnte ich nicht rechnen.« Obwohl diese Geschichte bereits über ein halbes Jahr hinter ihm lag, tat es noch immer verdammt weh. Vielleicht war es nicht einmal der Abschied von Jessica, der ihm zu schaffen machte. Wenn er es recht überlegte, war es tatsächlich die herzlose Art und Weise, mit der sie sich aus seinem Leben verabschiedet hatte.
»Ich kann Sie schon verstehen, Herr Kollege. Trennungen wird es immer im Leben geben. Nur, wie sie ablaufen, das macht ihren Gehalt aus. Ihre damalige Freundin war nicht nur herzlos. Mit ihrem Verhalten hat sie vermutlich bewiesen, dass ihre Gefühle nie echt waren. Offensichtlich hat sie dennoch das große Los gezogen, denn anscheinend klappt es ja mit ihrer neuen Beziehung. Dass Ihnen das den Boden unter den Füßen wegzieht, ist durchaus verständlich.« Für einen Moment lang ballte Dr. Norden die Hände zu Fäusten, hatte sich jedoch gleich wieder in der Gewalt. Ungerechtigkeit und mangelnde Fairness waren ihm ein Gräuel.
Michael sah das sofort, und es tat ihm richtig gut. Endlich war er mit seinen Aggressionen nicht mehr allein. Er erkannte, dass Jessicas Verhalten auch von mehr oder weniger unbeteiligten Menschen nicht gutgeheißen wurde. Dr. Norden war da das beste Beispiel dafür.
Daniel beobachtete seinen jüngeren Kollegen schweigend. Wie gerne hätte er versucht, ihn von seiner Kündigung abzubringen, doch er wusste genau, dass dies keinen Sinn hatte. Dr. Vorberg hatte seine Entscheidung getroffen, über die er offensichtlich lange nachgedacht hatte. Er musste sie akzeptieren.
»Es tut mir Leid«, murmelte Michael bedrückt. »Ich habe mir diese Entscheidung bestimmt nicht leicht gemacht. Natürlich bleibe ich solange, bis Sie einen Ersatz für mich gefunden haben. Ich liebe die Behnisch-Klinik, und mein Herz blutet, wenn ich daran denke, dass ich in absehbarer Zeit nicht mehr hier sein werde. Doch es gibt keine andere Möglichkeit für mich.«
»Ich verstehe Sie, Michael. Das macht diese ganze Geschichte aber keinen Deut besser. Sie sind ein sehr guter Arzt, der an unserer Klinik fehlen wird. Ich würde gern versuchen, Sie mit einer Gehaltserhöhung zu locken. Doch ich denke, das wäre Ihnen gegenüber nicht fair. Also tun Sie, was Sie nicht lassen können. Wenn Sie möchten, bin ich Ihnen gern behilflich, etwas Neues zu finden.«
»Ich danke Ihnen, Chef, doch ich weiß noch nicht, wie es für mich weitergehen soll. Ich kann nicht einmal sagen, dass ich mir eine neue Arbeit bei einer anderen Klinik suchen werde. Eigentlich möchte ich etwas ganz anderes beginnen.«
»Und was soll das sein?«
Michael zuckte die Schultern. »Natürlich will ich weiterhin als Arzt arbeiten. Ich dachte schon darüber nach, mich um eine eigene Praxis zu bemühen. Die Qualifikation dafür habe ich ja inzwischen erhalten. Und doch bin ich mir auch da nicht sicher, ob es das Richtige ist. Da ich eine Zusatzqualifikation in Sportmedizin habe, könnte ich mich in einer Rehabilitationsklinik bewerben. Auch da kann man helfen.«
Dr. Norden blätterte in seinem Kalender. »Also ein viertel Jahr werden Sie schon noch ausharren müssen«, begann er. »Das ist zumindest ihre Kündigungszeit. Sollten wir bis dahin niemanden gefunden haben, würde ich Sie bitten, noch etwas länger zu bleiben. Ist das in Ordnung für Sie?«
Michael nickte schweren Herzens. »Ich hatte es Ihnen ja versprochen. Ich bleibe, solange Sie mich brauchen. Doch es wird für mich nicht einfach sein. Falls Sie schon früher jemanden finden, bin ich jederzeit bereit zu gehen.« Er legte den Briefumschlag auf den Schreibtisch und erhob sich. »Danke für Ihr Verständnis, Chef«, sagte er leise. »Dann gehe ich jetzt wieder auf meine Station.« Er lächelte den Chefarzt traurig an, dann ging er zur Tür. Ehe er das Zimmer verließ, drehte er sich noch einmal um. »Danke«, wiederholte er, und seine Stimme schwankte ein bisschen.
»Wir sehen uns, Herr Kollege«, antwortete Chefarzt Dr. Norden. »Wir sehen uns«, wiederholte er leise, als Michael sein Zimmer längst verlassen hatte. Dann nahm er den Telefonhörer zur Hand und wählte eine Apparatnummer. »Schön, dass du gleich ans Telefon gehst, Liebes. Ich habe eine traurige Nachricht für dich. Kollege Vorberg wird uns verlassen. Sie hat es geschafft, diese Jessica.« Er lauschte eine Weile, dann nickte er. »Danke, Feechen, jetzt geht es mir wieder etwas besser. Wir sehen uns nachher beim Essen.« Er lächelte weich vor sich hin, während er sich wieder seiner Computer Tastatur zuwandte. Die Arbeit musste getan werden, egal, mit welchen Problemen man gerade zu kämpfen hatte. Dr. Norden wusste das, und er hatte es längst akzeptiert. Es war für ihn in Ordnung.
*
Lustlos blätterte Sandra Weinert die Seiten einer Homepage um, in der sie seit einigen Wochen angemeldet war. Sie hatte die Nase voll von all den Männern, die ihr den Hof machten im Hinblick darauf, dass ihre Eltern nicht gerade unvermögend waren. Keiner war dabei gewesen, der nicht leuchtende Augen bekommen hatte, wenn sie ihm sagte, wo sie wohnte und wer ihre Eltern waren. Inzwischen war sie ernüchtert und vor allem misstrauisch, was das Kennenlernen eines möglichen Freundes anbetraf. Sie wollte nicht einmal mehr mit ihrer Freundin Gesine in ihr Lieblingscafé gehen.
Auch dort war sie bekannt, denn ihren Eltern Robert und Elisa Weinert gehörte die Seniorenresidenz Bergblick im schönen Südtirol. Ihr Vater Robert stammte aus dieser Gegend, wo seine Eltern früher einmal einen großen Hof hatten. Als sie diesen nicht mehr bewirtschaften konnten, hatten sie ihn verkauft und mit dem Erlös zusammen mit ihrem einzigen Sohn Robert dieses Seniorenheim eröffnet, in dem zwar meist betuchte ältere Leute einzogen, wo jedoch auch noch genügend Platz war für Menschen, die finanziell nicht so gut gestellt waren.
Gesine hatte auf einmal die Idee gehabt, sie solle sich in einer Partnerbörse anmelden. Dort kannte sie keiner, und sie musste ja auch nicht alle Informationen über ihre Person preisgeben. Vor allem sollte niemand wissen, dass sie das einzige Kind ihrer wohlhabenden Eltern war.
»Ach Gesine, das war wohl auch wieder ein Windei«, seufzte sie entnervt. »Schade um die Zeit.« Sie betrachtete die vielen Fotos von teilweise wirklich sehr gut aussehenden Männern, doch eigentlich entsprach keiner von ihnen ihren Wünschen. Bis auf …
Sandra stutzte plötzlich. Ein Augenpaar hatte ihren Blick regelrecht eingefangen. Doch als ihr das bewusst wurde, hatte sie bereits weitergeblättert. Sie nahm die Hände von der Tastatur ihres Computers und lehnte sich in ihrem Sessel zurück. Erschrocken stellte sie fest, dass ihr ein ganz seltsames Gefühl vom Kopf bis in die Zehenspitzen schoss.
Was war nur auf einmal los mit ihr? Sie spürte ihr Herz heftig in ihrem Brustkorb, und ihr Atem hatte sich in der letzten Minute ziemlich beschleunigt. Ihr war zumute, als hätte sie gerade einen Schritt von der Gegenwart in eine ihr unbekannte Zukunft getan.
»So ein Unsinn«, sagte sie halblaut zu sich selbst in der Hoffnung, dieses komische Gefühl in ihrem Innern damit zu verscheuchen. Doch nichts dergleichen geschah. Sie holte tief Luft, dann blätterte sie zurück. Wie festgefroren hing nun ihr Blick an den freundlichen Augen des Mannes auf dem Bild. Für einen Moment lang hatte sie das Gefühl, als würde sie ihn bereits eine Ewigkeit kennen. Doch das war natürlich Unsinn, schalt sie sich selbst und scrollte weiter nach unten. Aufmerksam las sie den Profiltext und stellte fest, dass dies der erste Mann in diesem umfangreichen Angebot war, der sie auf Anhieb ansprach.
Ein Arzt, sehr gut aussehend und auf der Suche nach einer Frau, mit der er vor allem erst einmal reden konnte. Sie sollte fröhlich sein, aber auch ernst und gewissenhaft, sollte ein eigenes Leben haben und nicht den absoluten Anspruch an seine Zeit hegen, denn er war in erster Linie für seine Patienten da. Sie sollte nicht nur an oberflächlichen Dingen Interesse haben, sondern sich auch mit dem beschäftigen, was wirklich wichtig war, was immer sie als dieses ansah. Wenn sie glaubte, seine Ansprüche erfüllen zu können, dann sollte sie ihn anschreiben.
Sandra betrachtete jetzt wieder sein Bild, und er wurde, wenn möglich, noch vertrauter für sie. Doch ihn anschreiben – das hatte sie ganz gewiss nicht nötig. Sie wollte ihn schon wegklicken, da hörte sie die Haustüre klappern. Wenig später klopfte es und Gesine stand unaufgefordert im Zimmer.
»Ich hab gar nicht gehört, dass du geklopft hast, mein Schatz«, spöttelte Sandra gutmütig und grinste. Sie wusste, dass ihre beste Freundin ganz bestimmt nicht als ihr Schatz angesprochen werden wollte.
»Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen?« Gesine ließ sich auf das bequeme Sofa fallen und streckte ihre langen Beine weit von sich. »Du machst ein Gesicht, als ob dir sämtliche Felle davongeschwommen wären.«
Sandra kniff die Augen zusammen und tat, als würde sie angestrengt in den Bildschirm blicken. »Ich hab ihn gefunden«, murmelte sie, obwohl sie es eigentlich für sich hatte behalten wollen.
»Was meinst du?«
»Na, du wolltest doch, dass ich mir einen Mann aus dem Katalog suche.«
Gesine kicherte. »Ausverkauf oder Sonderangebot? Oder Überschreitung des Ablaufdatums?«
»Weder noch. Du kannst aber auch alles kaputt machen«, maulte Sandra verärgert. »Ich hätte den Mund halten sollen.«
Gesines Grinsen verschwand sofort. »Sag bloß«, fuhr sie auf. »Du hast tatsächlich einen gefunden? Das hätte ich nicht gedacht.«
