Verschollen in Mainhattan - Andrea Habeney - E-Book

Verschollen in Mainhattan E-Book

Andrea Habeney

4,7

  • Herausgeber: Conte Verlag
  • Kategorie: Krimi
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2014
Beschreibung

»Enspannt trat sie durch die Pforte, doch dann passierte es. Ein kräftiger Arm legte sich um ihren Hals und drückte ihr die Luft ab. Sie hatte keine Chance, sich zu wehren. Gleichzeitig spürte sie die Mündung einer Waffen an ihrer linken Schläfe.« Jenny Becker ist glücklich. Endlich sind Staatsanwalt Biederkopf und sie ein Paar. Doch die Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt, als Biederkopf von einem auf den anderen Tag verschwindet, eine Krankmeldung hinterlässt und eine mysteriöse SMS sendet. Auch sein bester Freund Erich Öhler kann keinen Hinweis auf seinen Verbleib geben. Jenny ist beunruhigt und ermittelt mit ihren Kollegen Sascha und Logo inoffiziell. Als sie auf Ungereimtheiten in Biederkopfs Vergangenheit stößt und Erich Öhler ermordet wird, wird aus ihrer Unruhe Sorge. Jenny und ihr Team arbeiten unter Hochdruck an dem Fall, der weit in die Vergangenheit reicht und Kreise vom Rockermilieu bis hin zu BKA und Verfassungsschutz zieht. Schließlich gerät Jenny selbst in höchste Gefahr.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 304

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
4,7 (18 Bewertungen)
13
5
0
0
0



Inhaltsverzeichnis
Cover
Titelseite
Vorspann
Tag 1
Tag 2
Tag 3
Tag 4
Tag 5
Tag 6
Tag 7
Tag 8
Tag 9
Tag 10
Tag 11
Tag 12
Tag 13
Tag 14
Tag 15
Tag 16
Impressum
Werbung

»Stimmt es, was ich gehört habe? Du hast ihn gefunden?«

»Hat sich ja schnell rumgesprochen.«

»Ist doch wohl klar. Gerade jetzt. Wer hätte gedacht, dass er ausgerechnet in Frankfurt auftaucht. Wann wirst du dich um ihn kümmern?«

»Bald. Mach mal keine Hektik.«

»Wär gut für dich, wenn’s bald passieren würde.«

»Reg dich ab. Ich muss auflegen.«

Tag 1

Kommissarin Jenny Becker gähnte und drehte sich zur Seite. Schlaftrunken tastete sie ins Nachbarbett. Leer. Sie ließ sich zurücksinken und versuchte, vollständig wach zu werden. Langsam erinnerte sie sich. Michael Biederkopf, der Staatsanwalt, mit dem sie seit Kurzem eine Beziehung hatte, war wegen eines frühmorgendlichen Termins am Abend vorher nach Hause gefahren.

Sie selbst musste heute erst später in ihrem Büro beim K 11 sein. Momentan erforderte kein aktueller Mordfall ihren Einsatz. Nur Routinearbeiten warteten an diesem Montagmorgen auf sie.

Träge drehte sie sich auf den Rücken. Das Morgenlicht schien durch die Ritzen des Rollladens. Sie lächelte. Es hatte ewig gedauert, bis aus ihr und Biederkopf ein Paar geworden war. Dafür war es jetzt umso schöner, auch wenn sie es langsam angehen ließen.

Sie vermisste ihn. Vielleicht sollte sie nachher bei ihm im Büro vorbeischauen und fragen, ob er Zeit hätte, mit ihr zu frühstücken.

Sie schaute auf den Wecker. Es half alles nichts. Sie schlug die Decke weg, quälte sich aus dem Bett und ging Richtung Kaffeemaschine. Die Zeitschaltuhr hatte dafür gesorgt, dass sie nur einzuschenken brauchte. Der erste Schluck weckte endgültig ihre Lebensgeister.

Ein Blick in den Flurspiegel ließ sie schaudern. Kritisch betrachtete sie ihre kurzen blonden Haare. Friseur wäre mal wieder angesagt. Aber jetzt eine Dusche.

Eine Stunde später betrat sie ihr Büro im ersten Stock des riesigen Frankfurter Polizeipräsidiums. Ihr Kollege Logo Stein saß bereits an seinem Schreibtisch und hackte verbissen auf der Tastatur seines PCs herum. Er nickte ihr kurz zu. »Moin Jenny, Sascha kommt gleich, soll ich dir sagen. Er war noch beim Arzt, impfen.«

»Impfen?«

»Er fliegt doch in sechs Wochen auf die Kapverden.«

Jenny gähnte. »Stimmt ja. Mit seiner Beinahe-Freundin. Ich habe arge Zweifel, dass sie es ernst mit ihm meint.«

»Ich auch. Dass er das durchzieht.« Logo schüttelte den Kopf.

»Muss er selbst wissen. Ist alt genug«, meinte Jenny und setzte sich an ihren Schreibtisch.

»Was? Er ist noch ein halbes Kind!« Logo grinste. »Ich dachte ja kurz, er wäre in unsere Gerichtsmedizinerin verknallt.«

»Die Tochter vom Prof? Die ist doch viel älter als er.«

»Na und?«

Jenny starrte aus dem Fenster. Urlaub. In drei Wochen wollte sie eine Woche Auszeit nehmen und mit Biederkopf in den bayrischen Wald fahren. Spätestens dann musste sie den Kollegen die Wahrheit sagen. Biederkopf und sie hatten sorgsam darauf geachtet, dass außer ihrem Team niemand im Präsidium etwas über ihr Verhältnis mitbekam. Eine Beziehung unter Kollegen gab nur dummes Gerede und die Vorgeschichte Jennys trug nicht dazu bei, im Mittelpunkt stehen zu wollen. Logo und Sascha hatte sie zu absolutem Stillschweigen verpflichtet.

Sie zwang sich, den Blick auf die Akten vor sich zu werfen. Wie sie Bürokram hasste. Als gegen zehn Uhr Sascha eintraf, blickte sie erleichtert auf. Er schwenkte eine Tüte, aus der es verheißungsvoll duftete. »Frühstück!«, tönte er lautstark. »Ich muss mich stärken nach der Tortur!«

Logo schnappte sich die Tüte. »Wir müssen uns auch stärken, immerhin haben wir deine Arbeit mitmachen müssen!«

»Liegt was an?«, fragte Sascha in die Runde, während er seine Jacke auszog.

Jenny schüttelte den Kopf. »Bürokram«, murrte sie und verzog das Gesicht.

»Nimm ein Croissant zum Trost, falls Logo welche übrig lässt.«

Logo schob ihr die Tüte zu. Sie schnappte sich ein Croissant und stand auf. »Ich muss mal raus.«

Dass Logo und Sascha sich wissend zuzwinkerten, sah sie nicht.

Nach einem fünfminütigen Fußmarsch stand sie vor Biederkopfs Büro und lauschte. Ob seine Besprechung schon vorbei war? Sie ging zur nächsten Tür, klopfte kurz und öffnete sie. Biederkopfs Sekretärin sah auf. »Frau Becker, guten Morgen.«

»Morgen. Hat der Staatsanwalt noch Besuch oder kann ich zu ihm rein?«

Frau Wiegand runzelte die Stirn. »Weder noch, er ist krank.«

Jenny sah sie überrascht an. »Krank? Aber ich … Wann hat er sich denn krankgemeldet?«

»Als ich heute Morgen ins Büro kam, lag die Krankmeldung auf meinem Schreibtisch.«

»Aber das kann nicht sein.«

Frau Wiegand sah irritiert auf. »Wie meinen Sie das?«

»Ich meine …«, antwortete Jenny verlegen, »ich hab ihn doch Freitag noch gesehen. Da sah er gesund aus. Wissen Sie, was er hat?«

»Nein, und ich dürfte es Ihnen auch nicht sagen.« Die Sekretärin verzog missbilligend das Gesicht.

»Natürlich«, meinte Jenny und machte einen Rückzieher. »Danke.«

»Was wollten Sie denn, Frau Becker?«, erkundigte sich Frau Wiegand. »Kann Staatsanwalt Dreher vielleicht helfen?«

»Es ist nicht eilig. Können Sie mir sagen, wie lange der Staatsanwalt krankgeschrieben ist?«

Frau Wiegand war unschlüssig. »Warum nicht? Bis Ende der Woche.«

Jenny bedankte sich und verließ das Zimmer. Sie verstand gar nichts. Gestern Abend war Biederkopf gegen zwanzig Uhr quietschvergnügt von ihrer Wohnung aufgebrochen. Wie konnte heute Morgen eine Krankmeldung von ihm auf dem Tisch seiner Sekretärin liegen?

Sie ging den Gang entlang bis ins Treppenhaus, stellte sich an ein Fenster und wählte Biederkopfs Festnetz-Nummer auf ihrem Handy. Sie ließ es lange klingeln, doch niemand nahm ab. Dann versuchte sie es unter seiner Mobilnummer. Eine Stimme vom Band teilte mit, dass der Teilnehmer nicht erreichbar sei. Sie fluchte leise. Irgendwas stimmte da nicht. Schlief er? Verwirrt machte sie sich auf den Weg zurück ins Büro.

Der restliche Morgen verlief wie in Zeitlupe. Immer wieder ertappte sich Jenny dabei, wie sie abwechselnd auf die Uhr und aus dem Fenster starrte. Ihre Kollegen merkten zunächst nichts, doch gegen halb eins räusperte sich Logo vernehmlich. »Was ist bloß los mit dir? Warum siehst du dauernd auf die Uhr?«

Jenny blickte ihn verlegen an. »Nur so, ich mach jetzt Pause.«

Ohne eine Antwort abzuwarten, griff sie nach ihrer Jacke und rannte förmlich aus dem Zimmer. Im Hof suchte sie sich ein abgelegenes Plätzchen und versuchte nochmal, den Staatsanwalt anzurufen. Wieder hörte sie das Freizeichen und die Ansage vom Band.

Frustriert ging sie in die Kantine und betrachtete das Angebot. Wenn sie nervös war, bekam sie immer Hunger. Mit schlechtem Gewissen und prüfendem Griff an den Hosenbund holte sie sich eine Currywurst und suchte sich einen Tisch abseits am Fenster. Sie starrte in den Innenhof. Irgendwas ging hier an ihr vorbei. Wo war Biederkopf? Hatte er einen Unfall gehabt? Aber dann hätte wohl kaum eine Krankmeldung morgens auf dem Tisch gelegen. Wie war die überhaupt da hingekommen? Die Post kam doch erst gegen Mittag. Hatte er sie vorbeigebracht? Aber warum? Ein Anruf hätte genügt. Und warum meldete er sich nicht bei ihr? Das passte hinten und vorne nicht zusammen.

Seufzend stand sie auf und brachte ihr Tablett zur Ablage. Noch einmal versuchte sie anzurufen. Ergebnislos. Dann machte sie sich auf den Weg zurück ins Büro.

Der Nachmittag verging ähnlich schleppend wie der Vormittag. Je länger Jenny nichts von Michael Biederkopf hörte, desto mehr ging ihre Verwirrung in Sorge über. Gegen siebzehn Uhr reichte es ihr. Sie stand auf und zog sich an. »Ich bin mal weg«, sagte sie über die Schulter und verließ, ohne eine Antwort abzuwarten, das Zimmer.

Auf der A66 fuhr sie bis zur Ausfahrt Höchst und bog Richtung Bad Soden ab, wo Biederkopf seit Kurzem wohnte. Sie hielt in der Auffahrt des Einfamilienhauses, beugte sich vor und sah durch die Windschutzscheibe. Alles war dunkel, aus den Fenstern drang kein Licht. Sie stieg aus und warf einen kurzen Blick in die Runde. Biederkopfs Wagen fehlte. Neben dem Haus befand sich eine Garage, doch sie war vollgestellt mit Gerümpel und er parkte üblicherweise vor dem Haus.

Entmutigt ging sie zum Hauseingang, klingelte und lauschte. Gedämpft hörte sie im Haus den Gong, doch keine Schritte näherten sich. Sie klingelte noch einmal und zog gleichzeitig ihr Handy heraus. Dann wählte sie und drückte das Ohr an die Tür. In der Ferne hörte sie das Telefon klingeln. Sie wollte sich bereits wegdrehen, zögerte jedoch. Spontan wählte sie Biederkopfs Handynummer. Sie erstarrte. Laut und deutlich ertönte hinter der Tür die Titel-Melodie von Boston Legal. Das Handy musste in der Diele liegen. Nach wenigen Momenten verstummte es und Jenny hörte die Ansage.

Sie verstand gar nichts mehr. Gestern Abend hatte er sein Handy bei sich gehabt. Also war er zumindest zu Hause gewesen. Aber wo war er jetzt? Und warum hatte er sein Handy nicht bei sich? Oder war er im Haus und es ging ihm so schlecht, dass er es nicht hörte? Aber wo war dann sein Wagen? Unschlüssig blickte sie sich um. Dann ging sie an der Hauswand entlang und um die Ecke. Sie sah an der Fassade hoch. Auch hier war alles dunkel. Ein Fenster befand sich in Kopfhöhe direkt vor ihr. Der Rollladen war heruntergelassen. Sie trat dicht heran und versuchte, durch einen Ritz, wo sich das Holz des Ladens leicht verzogen hatte, zu spähen. Innen war es zu dunkel, um etwas zu erkennen. Sie ging ein paar Schritte weiter zu dem mannshohen Tor, das den Weg zum Garten versperrte, und drückte die Klinke herunter. Abgeschlossen.

Bedrückt trat sie zurück und ließ die Arme hängen. Sie wusste nicht mehr weiter. Biederkopf hatte keine Familie und sie kannte nur einen seiner Freunde. Und den auch nur flüchtig. Außerdem war er noch im Urlaub. Biederkopf hatte eine Putzfrau, die mittwochs und freitags kam, doch Jenny kannte weder ihren Namen noch ihre Adresse oder Telefonnummer.

Sie legte den Kopf in den Nacken und überlegte. Da Biederkopf offiziell krankgeschrieben war, konnte sie ihn kaum als vermisst melden. Aber sein Handy lag im Haus. Es könnte ihm etwas passiert sein. Ob sie versuchen sollte, ins Haus einzudringen? Es juckte sie in den Fingern, doch sie rief sich zur Ordnung. Als Polizeibeamtin konnte sie unmöglich aufgrund so vager Verdachtsmomente ins Haus eines Staatsanwaltes einbrechen. So ungern sie es sich eingestand, sie konnte momentan nichts weiter tun. Vielleicht sollte sie nach Hause fahren?

Plötzlich sah sie auf. Natürlich! Das könnte die Erklärung sein. Er war in ihrer Wohnung und wartete ungeduldig, dass sie heimkäme. Schnell wählte sie ihre Nummer und musste vor Aufregung zweimal neu ansetzen. Ungeduldig lauschte sie dem Freizeichen. Dann hörte sie ihre eigene Stimme. Als die Ansage fertig war, rief sie »Michael? Geh bitte ran!« Nichts. Vielleicht schlief er? Rasch lief sie zurück zum Auto und fuhr los. Eine halbe Stunde später schloss sie die Tür zu ihrer Wohnung in Frankfurt-Sossenheim auf. Dunkelheit empfing sie. Trotzdem lief sie rasch durch den Flur und warf einen Blick ins Wohn-, dann ins Schlafzimmer. Nichts. Entmutigt ließ sie sich im Dunkeln auf die Couch fallen. Sie legte den Kopf in die Hände. Hilflosigkeit und Wut stiegen in ihr hoch. Ärgerlich wischte sie die Fernsehzeitschrift, die auf dem Glastisch vor ihr lag, zu Boden. Dann schüttelte sie den Kopf und hob sie wieder auf. Müde ging sie in die Küche, machte Licht und öffnete den Kühlschrank. Mit einem Bier, einer Packung Salzstangen und einem Stück Käse setzte sie sich vor den Fernseher, um sich abzulenken.

Jede Stunde einmal versuchte sie, Biederkopf telefonisch zu erreichen. Erfolglos. Gegen Mitternacht fiel sie endlich in einen unruhigen Schlaf.

Tag 2

Als sie morgens kurz nach sechs Uhr wie gerädert aufwachte, stand ihr Entschluss fest. Sollte sie Biederkopf nicht umgehend erreichen, würde sie ihre Kollegen bezüglich seines Verschwindens einweihen. Ohne sich um die frühe Uhrzeit zu kümmern, rief sie wieder bei ihm an. Sie war wenig überrascht, dass er nicht abnahm.

Um halb acht war sie im Büro und wartete ungeduldig auf Logo und Sascha. Jenny stand hastig auf, als sie eine halbe Stunde später endlich zusammen eintraten. Logo bekam wie üblich nichts mit und ging einen Gruß murmelnd an ihr vorbei. Sascha blieb jedoch in der Tür stehen und starrte Jenny an. »Ist etwas passiert?«, meinte er besorgt. Jetzt drehte sich auch Logo um.

»Biederkopf ist weg!«, platzte sie heraus.

»Wie jetzt, weg?« Logo sah sie verständnislos an.

Sascha trat zu ihr. »Du bist ganz blass, setz dich lieber hin. Und dann erzähl in Ruhe.«

Und das tat Jenny. Beide waren von der Geschichte, die Jenny ihnen präsentierte, überrascht.

»Und ihr hattet wirklich keinen Krach?«, hakte Logo nach. Jenny schüttelte entschieden den Kopf. Sascha kratzte sich wenig elegant am Kopf. »Das ist tatsächlich mysteriös.« Er dachte kurz nach, dann griff er zum Telefon. Jenny betrachtete ihn stirnrunzelnd.

»Frau Wiegand«, meldete sich Sascha. »Ich muss dringend mit Staatsanwalt Biederkopf sprechen …Krank? Oh, was hat er denn? Hm, wie Sie meinen. Wissen Sie, wann er wiederkommt? Nein, ich würde ihn gerne selbst sprechen. Meinen Sie, ich könnte ihn zu Hause stören? Verstehe. Danke.«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!