Haus der Hüterin: Band 3 - Das leere Bild - Andrea Habeney - E-Book

Haus der Hüterin: Band 3 - Das leere Bild E-Book

Andrea Habeney

4,7

Beschreibung

In Rylees magischer Herberge ist Ruhe eingekehrt und das Haus arbeitet an weiteren Verbesserungen, doch schon stehen neue Gäste vor der Tür: ein Zwergenkommandant mit seiner Schwadron, die einen verschwundenen Kameraden suchen. Rylee ruft ihre neuen Freunde zu Hilfe und so kommt es, dass der Fürst der Finsternis persönlich eingreift und ihr alter Freund, der Werwolf Rick, zum Spürhund wird. Das Haus öffnet derweilen einen neuen Kellerraum mit mysteriösem Inhalt. Und plötzlich erklingen laute Klopfgeräusche aus dem eigentlich leeren Keller ... "Das leere Bild" ist Band 3 der Fantasy-Serie "Haus der Hüterin" von Andrea Habeney. Band 1 "Das Erbe" und Band 2 "Das Erwachen" liegen ebenfalls bei mainbook vor. Weitere Bände folgen.

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Das Buch

In Rylees magischer Herberge ist Ruhe eingekehrt und das Haus arbeitet an weiteren Verbesserungen, doch schon stehen neue Gäste vor der Tür: ein Zwergenkommandant mit seiner Schwadron, die einen verschwundenen Kameraden suchen. Rylee ruft ihre neuen Freunde zu Hilfe und so kommt es, dass der Fürst der Finsternis persönlich eingreift und ihr alter Freund, der Werwolf Rick, zum Spürhund wird.

Das Haus öffnet derweilen einen neuen Kellerraum mit mysteriösem Inhalt. Und plötzlich erklingen laute Klopfgeräusche aus dem eigentlich leeren Keller …

„Das leere Bild“ ist Band 3 der Fantasy-Serie „Haus der Hüterin“ von Andrea Habeney. Band 1 „Das Erbe“ und Band 2 „Das Erwachen“ liegen ebenfalls bei mainbook vor. Weitere Bände der Serie folgen.

Die Autorin

Andrea Habeney, geboren 1964 in Frankfurt am Main, in Sachsenhausen aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte sie in Gießen Veterinärmedizin. 1997 folgte die Promotion. Bis 2013 führte Andrea Habeney im Westen Frankfurts eine eigene Praxis. Heute arbeitet sie als Tierärztin für eine Pharma-Firma.

Als Autorin hat sie sich einen Namen gemacht mit ihrer Frankfurter Krimi-Reihe um Kommissarin Jenny Becker: „Mörderbrunnen“ (Frühjahr 2011), „Mord ist der Liebe Tod“ (Herbst 2011), „Mord mit grüner Soße“ (April 2012), „Arsen und Apfelwein“ (2013), „Verschollen in Mainhattan“ (2014) und „Apfelwein trifft Weißbier“ (Oktober 2015).

Zudem hat Andrea Habeney zwei weitere Fantasy-E-Books bei mainbook veröffentlicht: „Elbenmacht 1: Der Auserwählte“ und „Elbenmacht 2: Das Goldene Buch“.

ISBN 978-3-946413-16-5

Copyright © 2016 mainbook Verlag Alle Rechte vorbehalten

Lektorat: Gerd Fischer Covergestaltung: Olaf Tischer Coverbild: © Christian Müller - fotolia

Auf der Verlagshomepage finden Sie weitere spannende Taschenbücher und E-Bookswww.mainbook.de

Andrea Habeney

Haus der Hüterin

Band 3: Das leere Bild

Fantasy-Serie

Rylee saß im Wohnzimmer und blätterte in den Aufzeichnungen ihrer Eltern. Das erste Mal, seit sie das alte verfallene Haus geerbt hatte, war sie allein. Emily, die ältere Dame, die kurz nach ihrem Eintreffen als Dauergast eingezogen war, machte einen Besuch auf ihrem Heimatplaneten. Nur widerstrebend war sie gefahren, doch irgendwelche Ereignisse, die sie nicht näher erläutert hatte, machten die Anwesenheit in ihrem Zuhause unabdingbar.

Auch ihr zweiter Gast, der Schamane Stephan, war am Tag zuvor ausgezogen. Rylee hoffte jedoch, ihn bald wieder zu sehen, da er sich in der Nähe ein dauerhaftes Domizil zugelegt hatte.

Sie hielt einen Moment inne und lauschte. Hier und da knarrte es in dem alten Haus. Jetzt würden weitere Veränderungen wohl auf sich warten lassen, weil keine Gäste da waren. Das Haus zehrte von ihrer Anwesenheit und Rylee hatte die Vermutung, dass auch ihre eigenen Kräfte auf diese Art gespeist wurden.

In den wenigen Wochen, die sie hier war, war ihre Verbindung zu dem Haus schon erstaunlich stark geworden, nicht zuletzt durch die Hilfe des Schamanen, der mit ihr eine Geistreise unternommen hatte. Einige Tage lang war das Haus voller Gäste gewesen und in dieser Zeit waren die Verbesserungen weit fortgeschritten. Die Türen und Treppen waren gerichtet, die Grundstücksmauer auf ganzer Länge instandgesetzt und wieder aufgebaut und die Fenster abgedichtet. Auch im Garten zeigten sich Fortschritte, obwohl weite Teile immer noch einer Wildnis ähnelten.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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