Vollgas Sex - Anonymous - E-Book

Vollgas Sex E-Book

anonymous

0,0

Beschreibung

Heimlicher Voyeurismus über den Dächern von Paris oder die "schnelle Nummer" mit einer Unbekannten auf der Autobahnraststätte, ein erregender Dreier auf dem Wohnzimmerteppich oder Spiele von vibrierender Sinnlichkeit unter kalifornischer Sonne - zu diesen und anderen exotischen Luxus-Abenteuern verführt Sie dieses Lesebuch! Langsam verschmelzen Phantasie und Realität, und jede Seite bringt neue sexuelle Spannung. Die erotischen Akteure verführen den Leser in ihren Geschichten zu phantastischen Gedankenausflügen, die Körper, Geist und Sinne gleichermaßen in Erregung versetzen - erotisches "Kopfkino" ist angesagt! In einer äußerst reizvollen Kombination aus erotischer Spannung und Unterhaltung bringen dieses Powerstories die sinnliche Leselust zum (Über)Kochen. Sie stimulieren zum Träumen und Genießen und fungieren bei vielen Lesern sicherlich auch als willkommene Anregung, um ihnen neue, aufregende Horizonte der Erotik zu öffnen und damit bisher unbekannte sexuelle Genüsse zu schenken. Gönnen Sie sich diesen Trip in die bizarre Welt grenzenloser Lust, signalisieren Sie Ihren erotischen Sinnen "Vollgas" und genießen Sie unzählige Stunden erotischen Lesespaß!

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 117

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

eBook-Ausgabe 01/2016 © Carl Stephenson Verlag GmbH & Co. KG, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de Besuchen Sie uns auf www.stephenson.de Ein großes erotisches Verlagsprogramm erwartet Sie dort. eISBN 9783798607224

Inhalt

 

Ein lustvoller Nachmittag

Totale Ekstase bei der SM-Party

Fürstliche Bedienung im Tal der Könige

Ein heißer Flirt mitten im Whirlpool

Süße Kino-Träume

Milei, die Wildkatze

Spezialtermine auf der Massagebank

Zum Dank für einen Reifenwechsel …

Nackte Nachbarn

Der Kletterpartie folgte ein wilder Dreier

Lust in Kalifornien

Ein lustvoller Nachmittag

Ein kurzer Bademantel hatte mir genügt, als ich von der Dusche zur Haustür ging, um Monika zu öffnen. Wir sind seit Jahren gute Freundinnen und waren zusammen schon an so manchem Nacktbadestrand. Warum hätte ich mich da großartig anziehen sollen, nur um ihr die Tür zu öffnen? Um so überraschter war ich, als mir plötzlich ein großer, blonder Mann gegenüberstand. Zugegeben, er sah gut aus, aber deshalb mußte er doch nicht gleich den Fuß zwischen die Tür klemmen und sich in den Hausflur drängeln. Auch wenn er vom Aussehen durchaus etwas Robert-Redfort-Ähnliches hatte, auf einen Putzmittelvertreter hatte ich gerade absolut keine Lust.

Aber der Typ war offenbar ein echter Profi. Im Nu war er in der Wohnung und redete wie ein Buch über die Vorzüge seiner Wasch- und Putzmittel. Am liebsten hätte ich ihm seine Putztücher um die Ohren gehauen. Was bildete der aufgeblasenen Typ sich eigentlich ein! Es war Samstag Nachmittag, und ich wollte gerade mit meiner Freundin Moni in die Stadt fahren. Schließlich hatten wir beide schon lange keinen Mann mehr im Bett gehabt, und das Weinfest in der Stadt, quasi vor der Haustür, war die beste Chance, um diese Jahreszeit einen Flirt zu beginnen. Wer weiß, vielleicht hielt die Bekanntschaft dann ja sogar über den Winter. Und in dieser Art Jagdstimmung, in der ich mich gerade befand, kam mir der Putzmittelverkäufer äußerst ungelegen. Verzweifelt versuchte ich, den Kerl davon zu überzeugen, daß er so schnell wie möglich mein Haus wieder verlassen sollte.

„Hallo, die Haustür stand offen“, hörte ich plötzlich Monis Stimme. Gott sei Dank. Moni würde mir sicherlich helfen, mit dem Typen fertigzuwerden. Nicht nur, daß er wie ein Wasserfall von Seifenlaugen und Wischtüchern redete, er verschlang mich dabei auch noch mit seinen gierigen Augen. Schamlos ließ er seine Blicke über meine in dem Bademantel mit dem weiten Ausschnitt nicht gerade gut versteckten Brüste wandern. Das war mir äußerst unangenehm. Moni würde mir hoffentlich helfen, den Kerl rauszuwerfen.

Aber Moni machte überhaupt keine Anstalten, mir gegen den Vertreter den Rücken zu stärken. Meine heimlichen Handbewegungen, mit der ich ihr bedeutete, daß ich den Typen loswerden wollte, schien sie völlig zu ignorieren. Statt dessen stellte sie ihm ständig interessierte Fragen zu seinen Produkten. Dabei rückte sie ihm immer mehr auf den Pelz und verpaßte keine Gelegenheit, ihm tief in die Augen zu schauen.

Jetzt wechselte der Blick des Vertreters ständig zwischen Monis dunkelbraunen Augen und meinem nur halbverdeckten Busen hin und her. Und plötzlich begann mir das Spiel Spaß zu machen. Meine Stimmung wechselte von einer Sekunde auf die andere, und ich hatte jetzt allergrößte Lust, den Typen mit Moni zusammen hier auf der Stelle zu vernaschen. Quasi als Einstimmung für unsere gemeinsame Männerjagd auf dem Weinfest. Zwar hatte ich mit Moni zusammen noch nie derartig intime Erlebnisse gehabt, unsere Beziehung hatte sich bisher immer nur auf das verbale Mitteilen von erotischen Erlebnissen beschränkt, aber warum sollte ich mir nicht mal einen Mann mit Moni teilen?

Bei diesen verwegenen Gedanken wurde es mir plötzlich warm im Bauch, und zwischen meinen Schenkeln stellte sich ein leichtes Rühren ein, das wohlig bis hinunter in meine Füße floß. Gleichzeitig spürte ich, wie sich meine Brüste strafften, die Brustwarzen sich zusammenzogen und durch den Stoff des Bademantels stachen.

Während ich mich jetzt auch am Gespräch über die Vor- und Nachteile biologischer Putzmittel beteiligte, ließ ich wie zufällig den Bademantel auf einer Seite von der Schulter heruntergleiten, was mir sofort begehrliche Blicke des Vertreters einbrachte.

Aber Moni war auch nicht schlecht drauf. Voller Ernst redete sie über die diversen Möglichkeiten, den Kurzhaarflorteppich in meiner Wohnung zu reinigen, und wie um ihre Argumente zu unterstreichen, bückte sie sich und tat so, als hebe sie einen Fussel vom Boden auf. Dabei sorgte sie natürlich dafür, daß ihr kurzer Rock hochrutschte und ihre langen Beine bis zur Pofalte hoch zu sehen waren. Da sie sich bereits fürs Ausgehen zurechtgemacht hatte, trug sie nur einen kleinen, schwarzen Minitanga unterm Rock, der mehr unterstrich, als er verbarg. Der Vertreter schluckte heftig, als er mit einem schnellen Blick Monis aufreizende Weiblichkeit entdeckte. Unsere Waffen schienen Wirkung zu zeigen.

Die Hose des Vertreters war jetzt stark ausgebeult. Ständig wechselte sein Blick von Monis verführerisch präsentiertem Po zu meinem fast völlig freiliegendem Busen. Das Reden schien ihm jetzt auch immer schwerer zu fallen. Seine Sätze kamen längst nicht mehr so rasch. Dafür nahm die Beule in seiner Hose um so rascher an Umfang zu. Sie wuchs und wuchs und schien überhaupt nicht mehr aufhören zu wollen, sich auszudehnen. Der Stoff seiner Hose war jetzt so gespannt, daß er jeden Moment reißen mußte.

Jetzt wollte ich es aber wissen, und Moni wollte anscheinend auch aufs Ganze gehen, den in ihren Augen sah ich ein Glühen, das schon mehr als nur bloße Begeisterung signalisierte, als sie mit einem Seitenblick über die Hose des Vertreters streifte. Gemeinsam begannen wir mit dem tätlichen Generalangriff.

Währen Moni ihm die Krawatte löste und sein Hemd öffnete, drehte ich mich vor seinen Augen langsam um meine eigenen Achse und schälte mich dabei lasziv und verführerisch aus meinem Bademantel. Als der dünne Stoff zu Boden glitt und ich plötzlich splitternackt vor ihm stand, da konnte er sich nicht mehr beherrschen. Seine Augen wurden riesengroß, und sein Unterkiefer klappte herunter, was Moni sofort als Chance erkannte, um zum Nahkampf überzugehen und sich in seine Unterlippe zu verbeißen. Mit beiden Händen hing sie an seinem Nacken und küßte ihn, daß ihm Hören und Sehen verging. Während Monis Zungenküsse ihn weiter anschwellen ließen, begann ich, das begehrliche Teil freizulegen.

Und was für einen Riesen dieser Seifenvertreter da unter der Wäsche versteckt hatte! Damit wäre der besser Verkäufer für Auspuffanlagen geworden. Er hätte es selbst mit der Abgasanlage eines Achtunddreißigtonners aufnehmen können. Auch Moni kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, als sie mit der Hand nach unten tastete. Mit beiden Händen mußte sie zufassen. Begeistert und entzückt machten wir uns an die Arbeit. Was hatten wir da nur für einen tollen Hecht an der Angel! Moni wurde oral, und ich wurde vaginal aktiv.

Aber der Seifenvertreter selbst war auch nicht faul. Er griff mit beiden Händen zu und knetete und massierte mir die Brüste. Jetzt brausten mir nicht nur Feuerstöße durch den Unterleib, jetzt wurde auch mein ganzer Oberkörper heiß wie in einer zu stark aufgeheizten Sauna. Eine derartige Lust im Leib hatte ich noch nicht erlebt. Er begann nun, ein schnelleres Tempo vorzulegen. Stöhnend ergab ich mich dem Zittern der Lust, das meinen ganzen Körper erfaßte.

Bald folgten die Orgasmen so dicht aufeinander, daß ich sie gar nicht mehr unterscheiden konnte. Ich schwamm auf einer einzigen Welle der Ekstase. Die Zeit schien stillzustehen. Es gab nichts mehr um mich herum. Nur noch dieses lodernde Lustfeuer, das meinen ganzen Körper von der glühend heißen Stelle zwischen meinen Pobacken aus bis in die Zehenspitzen und in die Haarspitzen hinein zu verbrennen schien.

Irgendwann muß ich dann vor Erschöpfung nach vorne gekippt und von ihm heruntergerutscht sein. Jedenfalls fand ich mich auf dem Teppichboden liegend, als ich die Augen wieder öffnete. Völlig gesättigt und wie in Trance lag ich auf dem weichen Teppichboden und sah zu, wie Moni sich jetzt ihren Teil der Lust abholte. Sie legte sich rücklings auf den Boden und spreizte die Beine. Jetzt wurde sie verwöhnt …

Lange lagen Moni und ich danach noch auf dem weichen Teppich. Total erschöpft, aber völlig gesättigt genossen wir das Vibrieren und Summen in unseren heißen Körpern. Der Vertreter aber packte seinen Glücklichmacher in seine Wäsche, richtete seine Kleidung und ging wortlos aus dem Haus.

Minuten später schien Moni aus ihrer Trance zu erwachen, fühlte unter sich den nassen Teppich und sagte: „Verdammt, warum hat der Typ uns nicht wenigstens seine Visitenkarte dagelassen? Ich glaube, wir brauchen dringend ein Putzmittel, das für ganz spezielle Flecken in Kurzflorteppichen geeignet ist.“

Totale Ekstase bei der SM-Party

Jahrelang hatte ich insgeheim den Wunsch, einmal bei einer SM-Party dabeizusein. In manchen Nächten, in denen ich nicht schlafen konnte, hatte ich mir in meinen Phantasien ausgemalt, wie es dabei zugehen würde. Ich hatte von Peitschen phantasiert, die auf nackte Menschenkörper klatschen. Hatte mir vorgestellt, wie nackte, mit Lederriemen und Halsbänder drapierte männliche Haussklaven die Drinks servieren, während die Gäste sich sowohl von den Drinks als auch von den Sklaven selbst soviel nehmen können, wie sie gerade Lust haben. Oft war ich in meinen halbwachen Nachtträumen selbst Teilnehmerin am lüsternen Treiben und „verging“ mich an den Sklaven. Was waren das auch für tolle, gut gebaute Kerle! Wenn sie mit ihren knackigen Pobacken an mir vorbeikamen, konnte ich mich nicht zurückhalten. Regelmäßig nahm ich mir einen von ihnen vor, griff ihm von hinten unter den Pobacken hindurch zwischen die Beine und zog ihn zu mir heran. Dann drehte ich ihn um, so daß ich ihn genau vor mir hatte, und ließ meiner Zunge freien Lauf. Und immer hielten in meinen Phantasien die Sklaven still, achteten drauf, daß sie nichts von den Drinks verschütteten, die gerade auf ihrem Tablett standen. Selbst wenn einer sich nicht mehr beherrschen konnte, blieb er dabei stillstehen, damit er nicht den Sekt, der auf seinem Tablett stand, verschüttete. Denn zu den Gepflogenheiten meiner erträumten Lustparties gehörte es, daß für die lüstern züngelnden Damen immer genügend Sekt in Reichweite war. Zum Nachspülen, und um sich von dem prickelnden, berauschenden Getränk neue Kraft zu holen für den nächsten Liebesrausch.

Meine Phantasien erregten mich immer so stark, daß ich erst einschlief, wenn ich mir mit meinen flinken Händen einen Orgasmus gezaubert hatte. In manchen meiner Phantasien war ich die Herrin eines Schlosses und hatte sage und schreibe fünfzig nackte Männer zu meiner Verfügung, und manchmal ließ ich mich von allen in einer einzigen Nacht lieben. Der Höhepunkt meiner sexuellen Traumbilder aber war ein erotischer Vierer, bei dem mich drei kräftige Männer verwöhnten.

Aber das alles waren leider nur Träume, und ich dachte niemals, daß diese süß-schaurigen Liebeserlebnisse jemals tatsächlich wahr werden würden.

Daß ich dann eines Tages doch noch derartig schöne, ausschweifende Erlebnisse haben konnte, die mich bis tief in mein Inneres glücklich machten und mich zu einer Frau werden ließen, die sich ihrer großartigen sexuellen Kraft und Faszination bewußt ist, begann damit, daß ich mich nach dreijähriger Beziehung von meinem Verlobten trennte. Er war zwar ein sehr netter Mann, ein hübscher Kerl und ein mittelguter bis guter Liebhaber gewesen, aber seine Trunksuchtsanfälle, in denen er mich häufig beschimpfte, erniedrigte und einmal sogar schlug, nahmen immer mehr zu, so daß ich ihm eines Tages wohl oder übel den Laufpaß gab.

Zwei Monate nach der Trennung fing ich mit Leo, einem alten Schulfreund, der in der Nähe wohnte und jahrelang wie ein guter Kumpel zu mir war, eine sexuelle Beziehung an. Nicht daß er die große Liebe meines Lebens gewesen wäre. Aber etwas Warmes braucht der Mensch. Vor allem in den kalten Winternächten. Ich brauche aber nicht nur etwa Warmes im Bett zum Ankucheln. Ich brauche ab und zu auch etwas Heißes anderswo. Leo war dafür genau der richtige. Er lebte alleine, hatte aber mehrere Eisen im Feuer, wie man sagt, wenn einer mehr oder weniger regelmäßig morgens aus fremden Betten kommt, und er war durch dieses Training ein sehr guter Liebhaber geworden. Als wir uns damals wieder einmal auf der Straße begegnet waren, hatte ich gerade einen meiner erotischen Tagträume gehabt, der, wie so oft, begann, als ich am Gemüsestand im Supermarkt vorüberging und die dicken Zucchinis, die Karotten, die Auberginen und die Gurken betrachtete. Unwillkürlich fingen meine Gedanken an herumzuspinnen, und noch während ich an der Kasse meine Lebensmittel einpackte, wurde ich erregt. Gedanken an lange, schlanke Gurken und an dicke Auberginen lösten in mir jedesmal Bilder aus, die mir die allerhöchste Lust bescherten, denn selbstverständlich hatte ich in meiner Phantasie das Gemüse nicht in den Einkaufskorb gesteckt. War es doch jetzt immerhin über zwei Monate her, daß mich ein Mann beglückt hatte.

Auch als ich schon lange aus dem Geschäft heraus war und mich auf dem Nachhauseweg befand, spielten meine Gedanken immer noch mit dem hocherotischen Bild einer langen, schlanken Gurke, die mich verwöhnte. In diesem hocherotisierten Zustand begegnete ich dann Leo. Meine steil hervorgetretenen Brustwarzen konnte man durch meinen dicken Winterpullover hindurch zwar nicht sehen, aber Leo schien merken zu können, daß ich höllisch erregt war.

Und ich, ich betrachtete seine große Nase, die ich ja seit Jahren kannte, in diesem Moment zum allerersten Mal unter einem völlig neuen Gesichtspunkt. Seine Nase sehen und an den alten Spruch mit der Nase des Mannes und der Größe seines „Johannes“ denken, das war eins. Plötzlich wollte ich wissen, ob dieser blöde Kneipenspruch tatsächlich stimmte. Und da Leo sehr nett und anhänglich war, schlug ich es nicht ab, als er sich auf einen Kaffee zu mir nach Hause einlud.

Statt Kaffee zu brauen, begannen wir uns heiß zu küssen, als wir gemeinsam meine Wohnung betraten, und dabei rissen wir uns gegenseitig die Kleider vom Leib, so scharf waren wir plötzlich alle beide aufeinander. Als ich Leos Jeans aufknöpfte, da klemmte sein inzwischen schon recht steif gewordener „Johannes“ dermaßen, daß es der Hilfe von Leos erfahreneren Hände bedurfte, um die enge Hose von seiner Hüfte herunterzukriegen, ohne ihn dabei zu verletzten. Und ich muß sagen, der Spruch mit der Nase und dem Johannes“, der stimmt! Zumindest was Leo anbelangt.

Also lotste ich Leo ins Schlafzimmer, wobei er sich ein wenig abkühlte, was den Vorteil hatte, daß er länger standhaft blieb, und dann ließ ich ihn den Hengst spielen …