Was bleibt, wenn du gehst - Denny Vegas - E-Book

Was bleibt, wenn du gehst E-Book

Denny Vegas

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Beschreibung

Ein normaler Morgen in der WG. Oder etwa nicht? "Ich wache auf. Es ist absolut dunkel um mich herum. Stockfinster, alles. Doch Moment, mir scheint, dass dort in der Ferne etwas weiß leuchtet. Bin ich noch nicht richtig wach und habe meine Augen noch halb verschlossen? Ich fühle absolut gar nichts. Gestern Abend, als ich zu Bett ging, hatte ich doch noch Kopfschmerzen. Je mehr ich mich auf das Licht konzentriere, desto näher scheint es zu kommen..." Begleitet Sam! Er lebt sein Leben, wie wahrscheinlich jeder andere. Sein Studium, sein Sport, seine Freundin. Doch er trägt tagtäglich ein Geheimnis mit sich herum. Eins dass ihn sehr belastet, welches er aber ignoriert. Was bleibt, wenn du gehst - ist eine Kurzgeschichte über das Leben. Sie handelt von angestrebten Zielen, Perspektiven und Sichtweisen. Allerdings auch von dem, was größer ist als unser Bewusstsein. - Denny Vegas. (Februar 2017)

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Seitenzahl: 16

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Denny Vegas

Was bleibt, wenn du gehst

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Was bleibt, wenn du gehst

Das Licht am Ende des Tunnels

Beisein und die Akzeptanz des Seins

Himmel und Unterbewusstsein

Impressum neobooks

Was bleibt, wenn du gehst

Eine Kurzgeschichte von Denny Vegas

"Danke für's runterladen meiner Kurzgeschichte. Ich hoffe die Story gefällt euch und eröffnet eine etwas andere Sichtweise"

-Denny Vegas (Februar 2017)

Besucht mich gerne auf meiner Facebookseite

facebook.com/dennyvegas

Das Licht am Ende des Tunnels

Ich wache auf. Es ist absolut dunkel um mich herum. Stockfinster, alles. Doch Moment, mir scheint, dass dort in der Ferne etwas weiß leuchtet. Bin ich noch nicht richtig wach und habe meine Augen noch halb verschlossen?

Ich fühle absolut gar nichts. Gestern Abend, als ich zu Bett ging, hatte ich doch noch Kopfschmerzen. Je mehr ich mich auf das Licht konzentriere, desto näher scheint es zu kommen.

Erst ganz winzig, weit entfernt, dann näher und näher, gleißend, strahlend. Kaltweiß, wie eine LED-Taschenlampe. Ich kann es mir nicht erklären.

Ist das ein Prank? Nur ein Streich meines Mitbewohners? Hat er mir diese komische VR-Brille aufgesetzt? Ist dieses Licht eine Computeranimation? Virtual Reality?!

Ich versuche, mit meinen Armen zu fuchteln und mir dieses Scheißteil vom Gesicht zu reißen. Doch da ist nichts. Also, damit meine ich nicht mein Gesicht. So weit komme ich nicht mal. Es sind meine Arme und meine Hände, meine Finger. Ich spüre sie nicht.

Auch mein Gesicht hat keinerlei Empfindung. Meine Wangen spüren nichts von der Umgebung. Selbst angestrengtes Sehen, strengt keineswegs meine Augen an. Ein weiterer Versuch, mich zu strecken. Völlig egal, was ich versuche zu bewegen, nichts. Warte! Mein Herzschlag. Wenn ich mich ganz ruhig verhalte, mich konzentriere, müsste ich doch meinen Herzschlag spüren. Ich konzentriere mich jetzt darauf:

Es ist vergebens: Nichts. Gar nichts.

Nicht mal ein kleines Pochen. So langsam könnte man wirklich panisch werden.

Was kann ich noch tun? Atmen